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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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springtime87
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Verfasst: Freitag 21. August 2009, 11:06 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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Blick lehnt sich in der Sache Doumbia momentan meiner Meinung nach etwas gar weit aus dem Fenster....
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Kronor
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Verfasst: Freitag 21. August 2009, 15:33 |
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Registriert: Montag 11. September 2006, 17:27 Beiträge: 67 Wohnort: Bettlach
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Das Ziel vom Blick ist doch klar. Basel und Zürich liegen bereits 8 Punkt hinter YB. Wenn das so weitergeht, interessiert die Meisterschaft schon früh den grössten Teil der Schweizer mangels Spannung nicht mehr. Wer kauft schon das Boulevard Blatt um Geschichten über eine nicht mehr spannende Meisterschaft zu lesen.
Also muss der Blick was machen, genau mit solchen Storys schnappt sich der Blick gleich zwei Fliegen auf einmal. Jeder kauft sich den Blick in der Meinung Hintergründe über den Doumbia-Deal zu erfahren. Gleichzeitig läuft bei YB durch den Rummel nichts mehr normal ab, und Doumbia konsentriert sich automatisch nicht mehr auf das Tore schiessen.
Der Blick hat schon manchen Trainer zur Entlassung gebracht, in dem sie die Verantwortlichen weich geschrieben haben. Und diese Taktik wendet der Blick nun auch an um eine der starken Waffen von YB zu eliminieren und so die Meisterschaft spannend zu halten.
Für uns bleibt weiter zu hoffen, dass bis zum 31.August nichts passiert, denn ganz ehrlich bei 15 Millionen ist es ein bisschen verständlich das die YB Verantwortlichen die Wirtschaftlichkeit prüfen müssen.
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Gonzo
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Verfasst: Sonntag 30. August 2009, 22:52 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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So noch 24 Stunden. Ich hoffe er bleibt. 
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shalako
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Verfasst: Montag 31. August 2009, 09:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 31.08.2009 Die Attraktion der Super LeagueDer Höhenflug der Young Boys hat viele Gründe. Seydou Doumbia ist mit Sicherheit ein entscheidender Faktor für die YB-Siegesserie. Auch beim 2:1-Sieg in Basel war der Stürmer das Eintrittsgeld beinahe alleine wert. Heute um Mitternacht schliesst der Transfermarkt für eine halbe Saison, und wenn nicht noch ein kaufwütiger Scheich auftaucht und den Young Boys 25 Millionen Franken bietet, steht Seydou Doumbia auch morgen und in den nächsten Monaten noch auf der YB-Kaderliste. «Doumbia bleibt», sagte Sportchef Alain Baumann auch gestern nach dem 2:1-Sieg der Berner in Basel. Das ist in erster Linie für die Anhänger der Young Boys eine schöne Nachricht, doch eigentlich darf sich die ganze Liga freuen, einen solchen Ausnahmekönner noch einige Zeit aus nächster Nähe bewundern zu dürfen. Selbst FCB-Fans quittierten die Sturmläufe des YB-Stürmers am Sonntag immer wieder mit einer Mischung aus Raunen und Anerkennung. Auch die Defensivkräfte der Basler vermochten Doumbia selten zu stoppen, mit Leichtigkeit, Eleganz und Schnelligkeit tänzelte der Ivorer wie es ihm beliebte an seinen Gegenspielern vorbei. Diese besassen immerhin die besten Plätze, um beim neuesten Vortrag der Attraktion der Super League dabei zu sein. Karussell mit HuggelDas Kopfballtor zum 1:1 in Basel war Doumbias siebtes Saisontor im siebten Einsatz, und es gibt nicht wenige, die dem Torschützenkönig der letzten Saison (20 Treffer) in dieser Spielzeit 30 Tore (und mehr) zutrauen. Selten hat die Liga einen derart dominanten Fussballer gesehen, und man benötigt nicht viel Fantasie, um zweierlei zu prophezeien: Doumbia wird dereinst wohl für eine neue Super-League-Rekordsumme ins Ausland wechseln – und er könnte in einigen Jahren als international erfolgreichster Spieler gelten, der jemals für YB spielte. Die Überlegenheit und Finesse des 21-Jährigen symbolisierte am Sonntag vielleicht jene Szene am besten, als er Benjamin Huggel zum Tanz auf dem Karussell bat – und sich der Schweizer Nationalspieler nur mit einem taktischen Foul zu helfen wusste. Es war eine von vier Szenen, in denen Huggel eine Verwarnung hätte erhalten können (oder sollen, wie man bei YB monierte). Doch am Ende spielte der Berner Ärger über Carlo Bertolini keine Rolle mehr. Zumal der Spielleiter in der intensiven Partie immerhin (wie in der Super League beinahe schon obligatorisch) beide Teams benachteiligte – und den Baslern beim Stande von 1:0 für den FCB nach einer Intervention von Saif Ghezal an Marco Streller einen Elfmeter verweigerte. Es war vielleicht das Glück des Erfolgreichen, welches die Young Boys in dieser Szene besassen. Wölflis MahnungUnd so werden die YB-Träume vom ersten Meistertitel seit 1986 von Woche zu Woche realistischer. Natürlich besitzt YB neben Doumbia zahlreiche Leistungsträger, die Runde für Runde überzeugen und erheblichen Anteil am wohl besten Berner Saisonstart aller Zeiten haben. «Wir dürfen aber jetzt nicht abheben», mahnte Torhüter Marco Wölfli. Trotz vermutlich einmaligen neun Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger Luzern nach acht Runden glaubt der Captain nicht wie ein Spassvogel gestern an eine YB-Meisterfeier am Zibelemärit. http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Die-Attraktion-der-Super-League/story/21917560
_________________ For Ever
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chato
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Verfasst: Montag 31. August 2009, 17:26 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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Gonzo hat geschrieben: So noch 24 Stunden. Ich hoffe er bleibt.  noch 5 1/2 stunden! bleib.....doumbia...bleib!
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Nevermore
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Verfasst: Montag 31. August 2009, 22:51 |
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Registriert: Samstag 29. August 2009, 19:07 Beiträge: 2
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Noch 10 kleine Minütchen bangen.. und Doumbia begeistert uns noch mindestens weitere 4 Monate. 
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chato
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Verfasst: Dienstag 1. September 2009, 09:11 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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jawohl, er bleibt uns mindestens bis zur winterpause erhalten!
DANKE YB!
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 1. Oktober 2009, 10:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 01.10.2009 Seydou Doumbia auf RekordkursBei den Young Boys fällt die individuelle Spielerbilanz nach dem hervorragenden Saisonstart ausgezeichnet aus. Besonders fällt dabei natürlich die Leistung Seydou Doumbias auf.  Seydou Doumbia, bisher ein sicherer Wert für die Young Boys. (Keystone) Es ist beinahe schon Tradition, dass die Young Boys den Torschützenkönig stellen. Vor zwei Jahren erzielte Hakan Yakin (24 Saisontore) am meisten Treffer, letzte Saison war es Seydou Doumbia mit 20 Toren – und auch in dieser Spielzeit hat der Ivorer, jetzt als Stammspieler, gute Chancen, den Liga-Bestwert aufzustellen. Zehnmal hat Doumbia in zehn Einsätzen getroffen, und damit hat er in fast jeder Beziehung die gleichen Werte wie die andere Super-League-Attraktion, Ideye Brown von Xamax. Auch der Nigerianer ist schnell, dribbelstark, talentiert, jung und torgefährlich – und hat in zehn Spielen zehn Tore geschossen. Wie Doumbia fehlte auch Brown eine Partie gesperrt, weil er eine gelb-rote Karte wegen zweier Unsportlichkeiten gesehen hatte.  Doumbia (821 Spielminuten) hat auch wie Brown (861 Spielminuten) bisher vier Assists realisiert. Möglicherweise wird Seydou Doumbia sogar die 38 Skorerpunkte von Hakan Yakin aus der Saison 2007/08 übertreffen. «Es läuft mir sehr gut», sagte Doumbia nach dem 3:2-Erfolg in St.Gallen am Samstag, als er erneut zwei Tore erzielte. «Das ist aber das Verdienst der ganzen Mannschaft. Wir sind von uns überzeugt und spielen nach vorne. Das kommt uns Stürmern natürlich entgegen.» Wie vor zwei Jahren Yakin mit Thomas Häberli hat auch Doumbia mit Marco Schneuwly einen formstarken Partner im Angriff. Schneuwly hat in elf Partien elf Punkte totalisiert – und ist mit sieben Assists ligabester Vorlagengeber. Am Sonntag, im Heimspiel gegen den Tabellenletzten Aarau, wird Schneuwly aber wie David Degen, mit sieben Punkten bei YB der drittbeste Skorer, nach der vierten Verwarnung in St.Gallen gesperrt fehlen. Damit dürfte die Abhängigkeit der Young Boys von Seydou Doumbia (im Offensivbereich) in drei Tagen vermutlich noch eklatanter sein. Zugang Scott Sutter hat ebenfalls schon fünf Assists gesammelt. Der rechte Mittelfeldspieler gehört zur Stammformation, die sich bei YB gebildet hat – und in die in den nächsten Wochen Rückkehrer Thierry Doubai sowie die derzeit noch verletzten Mario Raimondi und Matar Coly drängen werden. Der Berner Höhenflug schlägt sich auch in ziemlich hohen Notenschnitten nieder. Gilles Yapi (5,18) ist wie Doumbia (5,25) sogar über der Note-5-Grenze. http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Doumbia-auf-Rekordkurs-/story/27273629
_________________ For Ever
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Haribo
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Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2009, 22:30 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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dank de guete leischtige het är scho z'nächschte ufegbot vor elfenbeinküste übercho:
10.10.2009 Malawi – Elfenbeinküste
gratulation
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shalako
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Verfasst: Montag 5. Oktober 2009, 08:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 05.10.2009 Und Doumbia trifft und trifft und trifft11 Spiele, 13 Tore: Seydou Doumbia setzt ständig neue Massstäbe. Gegen Aarau erzielte er erstmals drei Tore in einer Partie. Seydou Doumbia ist immer für eine Überraschung zu haben – auf und neben dem Platz. Frisurentechnisch bewegt sich der Ivorer regelmässig auf – nun, ja – interessanten und mutigen Wegen. Am Sonntag erschien Doumbia jedenfalls mal wieder mit neuer Haarpracht im Stade de Suisse, wasserstoffblond (mit Gelbstich) leuchteten die Haare des Überfliegers. Eine nicht repräsentative Umfrage unter weiblichen Fans ergab ein für den 21-Jährigen eher nicht erfreuliches Resultat, aber auch am Ladies Day war Doumbia ja in erster Linie dafür zuständig, fussballerisch zu glänzen. Und das tat der beste Spieler der Liga eindrucksvoll. Der Torschützenkönig bereitete gegen Aarau das 1:0 Saif Ghezals mit fantastischer Sprungkraft und kräftigem Kopfball vor. Und er traf: zum 2:0 mit einem Abstauber; zum 3:0 mit einem eleganten Heber über Goalie Ivan Benito und anschliessendem Schieber ins verlassene Tore; und zum 4:0 mit einem frechen Lob über Benito. Es waren seine Saisontore 11, 12 und 13 im 11.Einsatz. Und Doumbia hätte gestern locker zwei Treffer mehr und insgesamt in dieser Spielzeit bestimmt schon 18 Tore erzielen können. «Er spielt in einer eigenen Liga», sagt YB-Torhüter Marco Wölfli anerkennend. Ruhig und stets fröhlichBei den beiden letzten Toren spielte der Hochgeschwindigkeitsfussballer aus Abidjan am Sonntag seine Vorzüge aus, nach Traumpässen seiner Landsleute Gilles Yapi und Thierry Doubai raste Doumbia an seinen Gegenspielern vorbei, als wären diese am Kunstrasen festgeklebt. Es muss Spass machen, so schnell und locker und leichtfüssig unterwegs zu sein wie Doumbia. Die Attraktion der Super League geht sehr gelassen mit dem Rummel um seine Person um. «Es ist eine grosse Stärke von Doumbia, bleibt er ruhig und macht sich nicht zu viele Gedanken», lobt YB-Captain Wölfli – und sagt damit zweierlei. Einerseits lässt sich Doumbia nicht beirren, und andererseits ist es ihm egal, was andere über ihn (und seine Frisur) sagen. Nach der erneuten Gala gegen Aarau erscheint der Stürmer wie immer gut gelaunt und strahlend vor den Journalisten. Die Freundin von YB-Angreifer Alberto Regazzoni habe ihm die Haare gefärbt, sagt Doumbia. Und: «Aber nur für dieses Spiel.» Wieder im NationalteamAm Montag reist er schliesslich über Paris zum Zusammenzug des starken ivorischen Nationalteams, das am Samstag die WM-Qualifikation in Malawi sicherstellen kann – und seinen Landsleuten will sich Doumbia natürlich nicht mit blond-gelben Haaren präsentieren. «Ich bin stolz, wieder im Nationalteam dabei sein zu dürfen», sagt Doumbia noch. Und dass er in seiner Karriere noch nie drei Tore in einer Partie erzielt habe. Seydou Doumbia, der flinke Ausnahmekönner, hält YB also mit seinen Toren auf Meisterkurs. Wahrscheinlich würde man es dem Grossmeister der Frisurenexperimente sogar verzeihen, wenn er demnächst in rosa gefärbten Haaren zum Dienst erschiene. http://www.derbund.ch/zeitungen/sport/Und-Doumbia-trifft-und-trifft-und-trifft/story/20847547
_________________ For Ever
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