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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 3. November 2008, 18:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 03.11.2008
Werner Gerber wird YB-Chefscout
Werner Gerber hat etwas mehr als sechs Wochen nach dem Rücktritt als Sportchef des FC Vaduz wieder einen Job. Per 1. Januar 2009 übernimmt er das Amt als Chefscout bei den Berner Young Boys.
Der 57-jährige Berner wird per 1. Januar 2009 Chefscout der Young Boys. Gerber war zwischen 1990 und 1994 bereits in anderer Funktion (Sportchef) und zudem einst als NLA-Spieler für YB tätig gewesen.
Als Sportchef arbeitete Gerber mehrmals auch bei seinem Stammverein, dem FC Thun. Mit den Oberländern erlebte er den Aufstieg in die Super League (2002) und die Qualifikation für die Gruppenspiele der Champions League mit (2005). Von April 2006 bis Oktober 2008 stand Gerber als Sportchef beim FC Vaduz unter Vertrag. (Si/raf)
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 4. November 2008, 12:20 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Werner Gerber wird neuer YB-Chefscout
Der BSC Young Boys gibt die Verpflichtung von Werner Gerber als Chefscout bekannt. Gerber wird das Vollamt am 1. Januar 2009 antreten.
Werner Gerber, geboren am 10. April 1951, war bereits einmal beim BSC YB tätig: Während vier Jahren (1990 bis 1994) wirkte er im Team von Trainer Martin Trümpler erfolgreich als Sportchef. In dieser Funktion arbeitete er mehrmals auch bei seinem Stammverein, dem FC Thun. Mit den Oberländern erlebte er den Aufstieg in die Super League (Trainer Latour) und die Qualifikation für die Gruppenspiele der Champions League mit (2005, Trainer Schönenberger). Seit dem 1. April 2006 bis Oktober 2008 stand Werner Gerber als Sportchef beim FC Vaduz unter Vertrag.
Als Spieler spielte Werner Gerber als Mittelfeldmotor beim FC Thun (Nationalliga B) und zwei Saisons lang auch beim BSC Young Boys (Nationalliga A), später wirkte er auch Spielertrainer (FC Heimberg) und Trainer (FC Thun, 1. Liga).
In seiner Funktion beim BSC Young Boys wird Werner Gerber das neue Scouting-Konzept verfeinern und umsetzen. Als Chefscout wird er auf die Unterstützung von Stéphane Chapuisat (Romandie) und weiterer Regionen-Scouts zählen können.
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Shadowchild
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Verfasst: Montag 29. Juni 2009, 20:22 |
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Registriert: Sonntag 15. Oktober 2006, 22:37 Beiträge: 151 Wohnort: Madelestwilare
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und so wie me ghört isch dä Herr ou nümm bi YB.
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 10. September 2009, 11:39 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 4. Februar 2011, 17:40 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Werner Gerbers Arbeitsvertrag läuft Ende April aus
Beim BSC Young Boys kommt es im Nachwuchs-Scouting zu einer Änderung: Das Arbeitsverhältnis mit Werner Gerber, bisher bei YB mit einem 60-Prozent-Pensum tätig, wird per Ende April beendet. YB und Gerber beabsichtigen, die Zusammenarbeit im Mandatsverhältnis fortzusetzen.
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shalako
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Verfasst: Dienstag 24. Mai 2011, 15:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 24.05.2011 Zitat: Das Thuner Trüffelschwein schnüffelt jetzt für ManU
THUN. Von den Berner Young Boys zu Manchester United: Der Thuner Werner Gerber arbeitet seit dem 1. April als Scout für die Engländer.
Der frühere Thun-Präsident Kurt Weder hat seinen damaligen Sportchef Werner Gerber einmal als Trüffelschwein bezeichnet. Gerber war es immer wieder gelungen, gute Transfers zu tätigen. Diese Tätigkeit übte der 60-jährige Thuner danach auch bei Vaduz aus (2006 bis 2008). Anschliessend folgte die Anstellung als (Chef-)Scout bei YB. Seit dem 1. April 2011 hat Gerber nun einen Vertrag als Scout bei Manchester United.
Am Samstag sitzt er deshalb auch im Wembley, wenn die Engländer und Barcelona das Finalspiel der Champions League bestreiten – aber nicht als Zuschauer, sondern als Angestellter von ManU. «Ich bin für das Scouting der U14- bis U18-Spieler in der Schweiz und Frankreich verantwortlich», beschreibt Gerber seinen Aufgabenbereich. Der Kontakt zu den Briten ist zufällig über einen Spielerberater zustande gekommen. Manchesters Verantwortlichen Pete Ground kannte Gerber bereits aus dessen Tätigkeit in Deutschland. Nun schaut sich der Thuner in der Schweiz und Frankreich Nachwuchspartien an. Wöchentlich berichtet Gerber dann dem Premier-League-Klub von seinen Entdeckungen. «Wenn ich pro Jahr zwei Spieler in der Schweiz für ManU finde, ist das viel», so Gerber. Natürlich helfen ihm vorgegebene Beurteilungskriterien. «Aber der Spieler muss überdurchschnittlich sein. Er sollte nicht nur wegen seiner körperlichen Verfassung besser sein, sondern muss auch spielerisch herausragen.» Gerber denkt, dass er in Frankreich, auch dank Talenten mit Migrationshintergrund, wohl eher fündig wird. Skrupel hat er nicht. «Ich bin immer noch der Ansicht, dass junge Spieler nicht zu früh ins Ausland wechseln sollen. Aber hier geht es wirklich um absolute Ausnahmetalente.» Und genau solche sucht das Trüffelschwein jetzt.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 24. Mai 2011, 15:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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St. Galler Tagblatt, 24.05.2011 Zitat: Aktiv erholen für Tag X
Drei Tage nach dem 0:0 gegen den FC Basel müssen die St. Galler in Bern antreten. Die Zeit dazwischen nutzt das Team vor allem für die Erholung. Konditionell seien die Spieler aber bestens gerüstet, sagt Physiotherapeut Simon Storm.
Fussball. 90 Minuten dauert die Saison in der Super League noch. 90 Minuten, in denen die Spieler des FC St. Gallen morgen gegen die Young Boys noch einmal alles aus ihren Körpern herausholen müssen, damit der Abstieg verhindert werden kann. Weil zwischen dem 0:0 gegen Leader Basel und der Partie in Bern nur drei Tage liegen, arbeiten die Stammspieler vor der Partie in Bern allerdings kaum mit Trainer Jeff Saibene. Für sie steht die Arbeit mit der medizinischen Abteilung im Vordergrund. «Es geht in erster Linie um die Erholung», sagt Simon Storm, der seit September 2009 als Physiotherapeut und Reha-Trainer des FC St. Gallen arbeitet. Erholung bedeutet allerdings nicht, dass die Spieler die Beine hochlagern und nichts tun.
Gestern absolvierten jene Spieler, die gegen Basel der Startformation angehörten, unter der Leitung von Storm Übungen für die Koordination und den Rumpf, machten Stretching und durften abschliessend eine Massage geniessen. Den Rest der Regeneration dürfen die Spieler selber gestalten. «Einige unternehmen einen Spaziergang, andere schlafen, wieder andere gehen vielleicht noch in ein Sprudelbad. Jeder weiss selber, wie er die Anstrengung des Spiels am besten verarbeiten kann», sagt Storm. Für alle aber gilt: Die Ernährung ist wichtig. «Die Spieler sind Profis und wissen das. Aber gerade wenn die Spiele so kurz aufeinander- folgen, weise ich sie darauf hin, dass sie mehr Kohlenhydrate und Obst essen sollten.»
Auch mentale Herausforderung
Neben der körperlichen Erholung ist auch die mentale Regeneration wichtig. Die Mannschaft hat gegen Basel gezeigt, dass sie mit den besten Teams der Super League mithalten kann. «Das war auch eine mentale Herausforderung», sagt Storm. Nun gelte es, vor dem Spiel gegen die Young Boys die Müdigkeit aus den Köpfen zu bringen und wieder neue Spannung aufzubauen. Dies ist dann allerdings wieder die Aufgabe des Chefcoaches.
Die nächste Einheit auf dem Platz unter Saibene steht erst heute nachmittag auf dem Programm. Allerdings ist die Belastung auch heute nicht zu hoch. Die genannten elf Spieler absolvieren noch einmal einen Teil des Trainings unter dem Physiotherapeuten. Erst am Schluss übernimmt wieder Saibene, um Standards zu üben. Nicht dabei dürfte heute allerdings Aussenverteidiger Marco Hämmerli sein, der gegen Basel verletzt ausgewechselt werden musste. Sein Einsatz gegen die Young Boys ist fraglich, er hat eine leichte Adduktorenzerrung.
Etwas müde, aber fit
Die anderen Spieler, die gegen Basel auf dem Platz standen, sind aber gesund – und vor allem auch fit, obwohl die Partie gegen Basel doch viel Kraft gekostet hat. «Körperlich ist das Team in einem sehr guten Zustand. Da kann der FC St. Gallen mit allen Mannschaften in der Liga mithalten», ist Storm überzeugt. Etwas müde seien gegen Ende der Saison zwar alle Spieler, sagt der 29jährige Österreicher. Aber alleine schon die Ausgangslage dürfte Motivation genug sein, noch einmal 90 Minuten alles aus sich herauszuholen. Denn mit einem Sieg gegen die Young Boys ist die direkte Rettung möglich.
_________________ For Ever
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