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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 22. März 2007, 21:48 
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Registriert: Donnerstag 16. März 2006, 05:47
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hellbob hat geschrieben:
Er ist momentan in einem richtigen Hoch. Einer der wenigen Spieler die wirklich überzeugen konnten. Ich hoffe er wird uns noch lange freude machen, denn so ist das Nummer eins Thema endlich mal vom Tisch...


Ist so, momentan gibt es über Wölfli nichts negatives zu sagen, er spielt wirklich gut. Hoffe das bleibt so.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 23. März 2007, 07:43 
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Beiträge: 1122
Wohnort: Zollikofen
Und einer der wenigen die mit Herz und Seele spielen und 100% zu gelbschwarz stehen...

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 Beitrag Verfasst: Samstag 31. März 2007, 21:59 
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Beiträge: 27
Ja und heute hat er auch wieder Teamgeist bewiese. Wölfli ist unumsriten die Nummer 1 bei Yb. :respect:

Wölfli :dugroesste1:

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Euro08 Wölfli ist dabei.


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 Beitrag Verfasst: Montag 16. April 2007, 11:54 
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Der Bund; 14.04.2007

Fussball: Marco Wölfli vor YB – Aarau

«Er ist in der Form seines Lebens»

YB empfängt heute Aarau. Torhüter Marco Wölfli ist einer der Hauptgründe für die kleine Erfolgsserie der Young Boys zuletzt in der Super League. Der 24-Jährige hat seine Leistungen stabilisiert und möchte an der Euro 2008 teilnehmen.

5,5; 5,5; 5,5; 5 – das sind nicht die durchschnittlichen Spieler-Rauswürfe beim FC Thun in einer Halbsaison, es sind die vier letzten Noten, die Marco Wölfli in dieser Zeitung erhalten hat. «Er ist in einer beneidenswerten Verfassung», sagt sein Trainer Martin Andermatt. «Mit einem solchen Torhüter im Rücken fühlt man sich als Verteidiger sehr sicher», sagt der zum Defensivspieler umfunktionierte Mario Raimondi. «Er ist in der Form seines Lebens», sagt YB-Captain Hakan Yakin.

Die mentalen Fortschritte

Seit Wochen überzeugt Marco Wölfli mit einer ruhigen, sicheren Spielweise und mit zahlreichen spektakulären Paraden. Reflexstark, fehlerlos und ohne Hektik erledigt der 24-Jährige seit der Winterpause seinen Job. Er hat grossen Anteil am jüngsten und noch sehr zarten YB-Höhenflug in der Super League. Seit sechs Partien sind die Berner in der Liga ohne Niederlage, die peinliche Cupniederlage beim Challenge-League-Verein FC Wil hat sich wie ein Mahnmal gegen die Selbstzufriedenheit in diese Serie geschlichen. In Wil war Wölfli bester YB-Spieler, drei Tage später rettete er seinem taumelnden Team mit einer starken Leistung das 1:1 in St. Gallen, seither ist er ungeschlagen geblieben: 1:o gegen GC, 1:0 in Schaffhausen. «Es läuft mir gut», sagt Wölfli. «Aber das ist der Verdienst aller Spieler.»

Es sind gute, es sind schöne Wochen für Wölfli. «Ich bin reifer geworden», sagt er. «Ich fokussiere mich stärker auf meine Aufgaben.» Diese neue Sachlichkeit dokumentiere sich beispielsweise darin, «dass er nicht mehr immer quer über den Platz läuft, wenn es irgendwo ein Techtelmechtel zwischen Spielern gibt», sagt Andermatt. Der Trainer glaubt, dass Wölfli in der Winterpause im mentalen Bereich einen entscheidenden Schritt gemacht habe. «Er war für das erste Rückrundenspiel gesperrt. Ich habe ihn aufgefordert, in der Vorbereitung Druck zu machen.» Matteo Gritti erhielt in den Testspielen im Winter mehr Einsatzzeit, aber nach dem ernüchternden 0:3 zum Start gegen Basel kehrte Wölfli zurück ins Tor. «Ich bin nicht nervös geworden. Das hängt damit zusammen, dass ich im Kopf stabiler geworden bin.» Seit eineinhalb Jahren trifft er sich regelmässig mit dem Sportpsychologen Jörg Wetzel zum Gedankenaustausch.

Über 100 Länderspiele

Gritti ist nach Paolo Collaviti und Patrick Bettoni bereits der dritte Keeper, der das Duell mit Wölfli verloren hat. Dennoch ist der Goalie kein Senkrechtstarter – Patzer und Unsicherheiten haben ihn in den letzten Jahren begleitet. Auch in dieser Saison sah er zwei rote Karten. Jetzt hat Wölfli seine Leistungen stabilisiert. Er nennt das «nötige Glück» als weiteren Aspekt, und die «harte Arbeit» zahle sich jetzt aus. «In der Super League haben wir unter Andermatt eine sehr gute Bilanz», sagt er.

Der einstige Heisssporn ist gelassener und zurückhaltender geworden. Forsche Töne bezüglich Nationalteam lässt sich Wölfli nicht entlocken. «Ich muss konstant auf diesem Niveau spielen und hoffen, dass sich der Nationaltrainer meldet.» Immerhin: «Ich habe immer gesagt, dass die Euro 2008 mein grosses Ziel ist.» 25 Länderspiele hat er für die U21 absolviert, zuvor war er von der U16-Auswahl an als Stammgoalie des helvetischen Nachwuchses gesetzt gewesen – er hat über 100 Partien für die Schweiz bestritten. Wölfli gehörte vor Jahren zu den ersten Mitgliedern des «Footuro»-Förderungsprogramms, dem Elitezirkel des Verbandes für besonders begabte Talente. Derzeit hat die Schweiz keinen überragenden Torhüter, aber auch YB-Trainer Andermatt mag keine Forderungen stellen: «Wichtig ist, dass Wölfli konzentriert weiter arbeitet. Alles andere ergibt sich von alleine.»

Über allerlei Umwege, zu denen der eineinhalbjährige Aufenthalt beim FC Thun gehörte, hat sich Wölfli als YB-Führungsspieler etabliert. «Ich hänge an diesem Verein», sagt er. «Jetzt geht es für uns darum, in Bern eine Euphorie zu entfachen und Titel zu gewinnen.» Sein sportliches Glück hängt nicht von einem formidablen Notenschnitt, sondern von einem erfolgreichen YB ab.

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 18. April 2007, 08:43 
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Beiträge: 29376
Aargauer Zeitung / MLZ; 18.04.2007;


Vom Hitzkopf zum Cool Man

YB Nach zwei Platzverweisen ging Torhüter Wölfli über die Bücher

Wer gewinnt die Meisterschaft 2006/07? Der FC Zürich oder der FC Basel? Wer wird Dritter? YB will mit einem Sieg in Aarau die Grundlage für einen Platz in den Top 3 und damit für eine Uefa-Cup-Qualifikation schaffen.

ruedi Kuhn
Noch in der Vorrunde der Meis- terschaft galt YB-Torhüter Marco Wölfli als Heisssporn. So wurde der 24-jährige Solothurner in den Zürcher Auswärtsspielen beim 2:1 Erfolg über GC und bei der 1:3-Niederlage gegen den FCZ gleich zweimal vom Platz gestellt. Beide Male stürmte Wölfli in Notsituationen kamikazeartig aus dem Strafraum heraus, liess einen Gegenspieler über die Klinge springen und sah jeweils prompt die rote Karte.

Und heute? Heute ist alles anders, ganz anders. Wölfli hat aus den bitteren Erfahrungen die Lehren gezogen und lebt nach den Grundsätzen «In der Ruhe liegt die Kraft» und «Geduld bringt Rosen». Seit er sich in regelmässigen Abständen mit dem Sportpsychologen Jörg Wetzel trifft, hat Wölfli seine Nerven besser im Griff und ist ruhiger geworden. «Von Wetzel», so Wölfli, «habe ich vor allem eines gelernt: Ich darf mich nicht an Kleinigkeiten aufregen, sondern muss mich aufs Wesentliche konzentrieren. Und das ist meine Leistung auf dem Spielfeld.»

Hohe Erwartungen

Mit diesem Rezept machte Wölfli gute Erfahrungen und zeigte im Verlauf der Rückrunde konstant starke Leistungen. Wölfli hat im Laufe der Zeit auch gelernt, mit dem grossen Erwartungsdruck rund um den Traditionsverein umzugehen. So fordern der neue YB-Verwaltungsratspräsident Thomas Grimm, Investor Benno Oertig und Stefan Niedermayer als CEO vom Stade de Suisse die Qualifikation für den Uefa-Cup. Wird dieses Saisonziel nicht erreicht, gerät vor allem Trainer Martin Andermatt unter Druck. Gerüchteweise wird jetzt schon Tausendsassa Hanspeter Latour als möglicher Nachfolger Andermatts genannt.

Zurück zu Wölfli, der seit 1999 bei den Young Boys unter Vertrag steht. Von Januar 2002 bis Juni 2003 wurde er an den FC Thun ausgeliehen. Seit knapp vier Jahren ist er nun aber YBs unumstrittene Nummer eins. Das dürfte auch in Zukunft so bleiben. Insgeheim rechnet sich Wölfli sogar noch Chancen aus, an der EM-Endrunde 2008 zum Kader der Schweizer Nationalmannschaft zu gehören. Immerhin hat er schon 25 Einsätze im U21-Nationalteam hinter sich. Erzwingen will und kann er jedoch nichts. Wölfli bleibt cool und sagt: «Wenn ich die Leistungen in der Rückrunde dieser Saison langfristig bestätige, dann wird meine Chance kommen.»

Lob von Sermeter

Viel Lob erhält Wölfli vom früheren Teamkollegen und heutigen Aarauer Mittelfeldspieler Gürkan Sermeter. Er sagt: «Wölfli ist momentan in einer Superform und zeigt seit Wochen souveräne Leistungen. Dass er ein Kandidat für die Nationalmannschaft ist, steht für mich ausser Frage.»

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 14:01 
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Beiträge: 27
Tja Ha immmmmmmmmmmmmmmmer gsit dr Wölfli ghört id Schwizer Nati :P Aber mich het mä immer usglachä :cry:

Er isch u Blibt eifach dr gröscht :)
I mine Auge isch er sogar bessser worde aus dr Zubi

Wölfli :respect:

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Euro08 Wölfli ist dabei.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 14:21 
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Beiträge: 456
Wohnort: Olten
1. Besser aus dr Zubi esch mer schnäu emol...das brucht nid vill :)

2. häääääää "Sforza Wölfli.....??"
:arrow: Kei Fremdsproche bruche, wenn me se nid beherrscht.... :roll:

_________________
STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 14:26 
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Beiträge: 27
sorry ljungberg hesch rächt mit am zubi :P
und das mit dr fremdsprach ich bi haut e richtige bärner mues das usländische zügs nid chöne bi zfride weni d fuässbau sprach versta
:lol:

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Euro08 Wölfli ist dabei.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 14:27 
 
Wölfli Groupie :?: :twisted:


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 19. April 2007, 14:30 
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Registriert: Samstag 7. Oktober 2006, 18:23
Beiträge: 115
emperor_2*YB hat geschrieben:
Wölfli Groupie :?: :twisted:


Gut möglich! :wink:

Aber lassen wir sie doch von ihrem Wölfli schwärmen...


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