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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 29. Juli 2004, 12:46 |
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Blick, 29.7.2004
Nach 2:2 gegen Roter Stern Belgrad - Bidu mächtig sauer
ZÜRICH – 2:0 geführt, am Ende hiess es 2:2. Und das gegen zehn Belgrader. YB-Trainer Bidu Zaugg war nach dem Hinspiel in der CL-Qualifikation gegen Roter Stern sauer.
«Nach dem Platzverweis und dem 2:0 waren wir auf gutem Weg zum Sieg und eventuell gar zu einem weiteren Treffer. Dann machte ein Konter die ganze Ausgangslage kaputt», regte sich Zaugg auf. Und polterte: «Tragisch, wie naiv, wie wir diesen Konter zuliessen, obwohl wir ganz genau wussten, dass Roter Stern im Konterspiel seine Stärken besitzt. Das 1:2 war der Knackpunkt in diesem Spiel. Danach passte nichts mehr zusammen.»
Bei Adrian Eugster war die Enttäuschung trotz seinem Supertor zum 2:0 ebenfalls riesengross. «Wir haben eine sehr gute Ausgangslage verspielt. Beim Ausgleich war ich auch mitschuldig. Ich bin sprachlos.»
Eitel Freude herrschte dagegen bei Ljupko Petrovic. «Nach dem 0:2 realisierten wir erst, dass nichts mehr zu verlieren war», so der Trainer von Roter Stern Belgrad. «Erst dann haben wir reagiert und besassen gar noch zwei weitere gute Torchancen. Wir sind aber noch nicht qualifiziert und können auch zu Hause in einer Woche noch ausscheiden.»
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 29. Juli 2004, 12:58 |
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Blick, 29.7.2004
Riese Zigic schockt YB-Träumer Young Boys verspielen 2:0-Führung gegen zehn tapfere Belgrader
ZÜRICH – Als die Young Boys schon von Real Madrid und Co. träumten, schlug Roter-Stern-Riese Zigic erbarmungslos zu. Aus dem 2:0 wurde innert zehn Minuten ein 2:2...
Dabei hatte alles so gut begonnen: Bereits in der 6. Minute klingelte es im Kasten der Gäste aus Belgrad. Der Ball war nach einem Gewühl im Strafraum zu Chapuisat gekommen – und der schlitzohrige YB-Oldie liess sich nicht zweimal bitten, versenkte die Kugel mit einem satten Schuss im rechten unteren Eck. Erster Angriff, erstes Tor. Was für ein Start!
Auch in der Folge setzten die Berner die Akzente. Vor allem der agile Brasilianer Neri war ein steter Unruheherd. Doch nach einer guten halben Stunde erwachte auch Roter Stern. Der frühere Lausanner Pantelic besass in der Nachspielzeit der ersten Hälfte gar die Riesenchance zum Ausgleich, beförderte den Ball aber mit einem Kopfballaufsetzer übers statt ins YB-Tor. Rochat hatte den geschmeidigen Angreifer entwischen lassen.
Zwischen der 56. und der 58. Minute überschlugen sich die Ereignisse. Erst zischte ein Dudic-Kopfball am Pfosten von Wölflis-Kasten vorbei, dann rettete Roter-Stern-Schlussmann Disljenkovic zweimal in extremis gegen Neri und Magnin – und schliesslich kassierte Stancic nach einem unbedarften Foul an Häberli Gelb-Rot.
Die dezimierten Belgrader reagierten keineswegs verängstigt, suchten trotzdem den Ausgleich – und wurden umgehend bestraft. Eugster nutzte den frei gewordenen Raum und zog völlig allein gelassen von der Strafraumgrenze ab. Disljenkovic hatte gegen den Sonntagsschuss des Aussenverteidigers nicht den Hauch einer Chance – 2:0 (65.).
Doch selbst jetzt war der Widerstand der mit sechs serbischen U21-Internationalen gespickten Gäste-Elf nicht gebrochen. So bot sich Zigic plötzlich eine Riesenchance. Sein Kopfball landete jedoch auf dem Körper von Goalie Wölfli (71.). Der Aktion war ein herrliches Solo des schnellen Basta vorausgegangen, der Rochat erneut alt aussehen liess.
In der 78. Minute war es dann um das anvisierte «zu Null» geschehen. Zigic stand nach einem Doppelaussetzer von Carreño und Knez alleine vor dem YB-Gehäuse, bewahrte kühlen Kopf und erzielte mit einem Flachschuss das wichtige Anschlusstor für die Rotweissen.
Drei Minuten vor dem Ende der offiziellen Spielzeit stand Zigic erneut im Brennpunkt. Wieder schlief die YB-Abwehr, wieder kannte der 2,02-Meter-Mann keine Gnade – 2:2, aus der Traum von einer geruhsamen Reise nach Belgrad. Wie schon gegen St. Gallen in der Meisterschaft hatte die Mannschaft von Bidu Zaugg einen Zweitore-Vorsprung vergeigt.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 29. Juli 2004, 13:23 |
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NZZ, 29.7.2004
Schlägerei vor YB - Roter Stern Belgrad
(si) Bei einer Schlägerei vor dem Champions-League-Qualifikationsspiel der Young Boys gegen Roter Stern Belgrad am Mittwochabend in Zürich wurde ein Mann verletzt. An der Auseinandersetzung waren 20 Personen beteiligt.
Die Einrichtung einer Imbissbude in der Nähe des Stadioneingangs wurde dabei beschädigt. Der Schaden könne noch nicht beziffert werden, schreibt die Zürcher Stadtpolizei. Zu gravierenden Ausschreitungen sei es trotz angeheizter Stimmung nicht gekommen. Einige Fangruppen aus Belgrad hätten schon am Nachmittag mit lautstarken Sprechchören auf sich aufmerksam gemacht, ansonsten sei die Situation bis kurz vor Spielbeginn ruhig geblieben.
Ein Berner Fan wurde jedoch aus noch unbekannten Gründen niedergeschlagen und erlitt dabei vermutlich einen Nasenbeinbruch. Gemäss ersten Erkenntnissen handle es sich bei diesem Zwischenfall um einen Streit unter YB-Fans. Wegen weiterer Auseinandersetzungen vor dem Hardturm mussten Tram- und Busbetrieb temporär eingestellt werden.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 29. Juli 2004, 13:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 29.7.2004
Wie gewonnen, so zerronnen
Die Young Boys sahen gegen Roter Stern Belgrad wie die sicheren Sieger aus – doch zuletzt reichte es nur zu einem 2:2 (1:0)
Mit einem Bein wähnten sich die Young Boys gestern Abend in Zürich wohl schon in der dritten Qualifikationsrunde der Champions League. Sie führten nach lange ausgezeichneter Leistung gegen Roter Stern Belgrad 2:0. Dann liessen sich die Berner aber die Butter noch vom Brot nehmen.
charles beuret
Das gestrige 2:2 im Heimspiel gegen Roter Stern Belgrad war für die Young Boys eine ungenügende Ausbeute. Das Resultat wird im Rückspiel am nächsten Mittwoch kaum ausreichen, um eine Runde weiter zu kommen. Für YB wäre im Zürcher Hardturm eindeutig mehr dringelegen.
Das Problem bei den Young Boys: Sie verstanden es nicht, nach einem stilsicher herausgespielten Vorsprung das Resultat gegen einen numerisch geschwächten Gegner (!) über die Distanz zu bringen, den Vorsprung zu verwalten. In einer schwachen Schlussphase verpielten sie nicht nur den Sieg (und ansehnliche Prämien), sondern wohl auch das mögliche Weiterkommen in der Champions League. Dies ist aus YB-Sicht deshalb besonders ärgerlich, weil die Mannschaft von Trainer Hans-Peter Zaugg auf dem Hardturm eigentlich fast 80 Minuten lang alles richtig gemacht hatte.
Doch dann kam wie aus heiterem Himmel dieser Gegenstoss in der 79. Minute, der die grosse Wende einleitete. Zigic enteilte dem zu langsamen Knez, Wölfli lief zu unentschlossen aus dem Tor – und schon war es passiert. In der allgemeinen YB-Verunsicherung realisierte der Hüne Zigic zwei Minuten vor Schluss sogar noch das 2:2. Dabei hatte für die Young Boys alles so verheissungsvoll begonnen…
Chapuisat bleibt Chapuisat
Das 1:0 zur Pause entsprach durchaus den Leistungen der Mannschaften – gemessen an den vielen guten Abschlüssen wäre auch ein zweites Berner Tor möglich gewesen. Indes: Auch der eine Treffer war für die Young Boys ein guter Lohn für ihre konzentrierte und lange auch souveräne Spielweise. Dass es Stéphane Chapuisat war, der das so wichtige 1:0 erzielte, überraschte wohl nur diejenigen, die den «Altmeister» nach den verunglückten EM-Auftritten schon abgeschrieben hatten.
Gestern aber bestätigte Chapuisat auch auf internationaler Ebene, dass er – wenn er in der Gefahrenzone angespielt wird oder sonst in Ballbesitz kommt – eben noch immer d e r Chapuisat ist: Er verfügt über die nötige Kaltblütigkeit und Treffsicherheit. Sein Treffer zum 1:0 war typisch für ihn: Er übernahm den Ball nach einer «Kerze» von Miladinovic im gegnerischen Strafraum sofort an und schoss ihn mit links unhaltbar ins Tor. Es war übrigens die erste nennenswerte Offensivaktion der Berner (6.).
Der YB-Treffer irritierte die recht selbtsicher gestarteten Serben : Bis wenige Minuten vor der Pause blieb ihre Reaktion aus, was die Young Boys zu verschiedenen guten Aktionen verhalf. Dabei empfahl sich der erstaunliche Yao Aziawonou verschiedentlich als kraftvoller (aber glückloser) «Scharfschütze». Auf der Gegenseite hatten die gut stehenden und zweikampfstarken YB-Verteidiger die Belgrader mit ein paar wenigen Ausnahmen gut im Griff. Der Zwei-Meter-Mann Zigic kam kaum je in Abschlussposition.
Ärgerliche Gegentore
Nach der Pause lief vorerst alles für die Young Boys: Zuerst wurde Dragan Stanic nach einer zweiten gelben Karte vom Platz (58.) gestellt, kurz darauf erzielte Adrian Eugster mit einem herrlichen Weitschuss aus fast 30 Metern ins weite hohe Eck das 2:0 (65.) – was sollte da noch schief gehen können?
Doch nun ging alles schief: Ausgerechnet in der so genannten «YB-Viertelstunde» kassierten die Berner zwei Tore, die in der Endabrechnung für sie zu einer zu grossen Hypothek werden dürften. Das fatale an dieser Entwicklung: Sie war zu einem guten Teil selbstverschuldet. Statt die Partie nach dem 2:0 zu beruhigen und das Resultat über die Distanz zu bringen, zeigten die Gelb-Schwarzen Nerven, stürmten nach vorn statt abzusichern – und kassierten prompt noch zwei Tore durch Zigic, den man vorher eigentlich sicher kontrolliert hatte. Mag sein, dass die Auswechslungen in der Schlussphase nicht dazu angetan waren, die über lange Strecken tadellose Organisation innerhalb der Mannschaft aufrecht zu erhalten – dennoch hätte in der YB-Hintermannschaft nie und nimmer eine derartige Panik aufkommen dürfen.
Die Young Boys gaben eine Partie, die sie zu zwei Dritteln klar unter Kontrolle und praktisch schon sicher gewonnen hatten, noch aus der Hand.
YB - Roter Stern Belgrad 2:2 (1:0)
Hardturm. – 10 300 Zuschauer. – SR Vink (Ho). – Tore: 6. Chapuisat 1:0. 65. Eugster 2:0. 78. Zigic 2:1. 88. Zigic 2:2. –Verwarnungen: 32. Stancic (Unsportlichkeit). 33. Aziawonou (Unsportlichkeit). 56. Rochat (Foul). 68. Magnin (Unsportlichkeit).– Gelb-Rote Karte: 58. Stancic (Foul). –Bemerkung: YB ohne Kehrli, Sermeter, Geiser und Berisha (alle verletzt).
Young Boys: Wölfli; Eugster, Knez, Carreño, Rochat; Magnin (76. De Napoli), Aziawonou, Häberli (86. Coubageat), Urdaneta (81. Melunovic); Neri, Chapuisat.
Roter Stern: Disljenkovic; Miladinovic, Dudic, Djordjevic; Basta, Stancic, Popov; Jankovic (89. Bisevac), Perovic (69. Tintor), Pantelic (62. Milovanovic); Zigic.
Erst ideal, dann naiv
«Gäubschwarz läbt». In riesigen Lettern prangten diese Worte gestern im Hardturmstadion auf einem Spruchband. Die Botschaft zeugte nicht zuletzt auch von der Hoffnung, YB möge nach den konstant guten Leistungen auf nationaler Ebene auch auf europäischer Bühne ein Lebenszeichen von sich geben. Und im Gegensatz zum letzten Jahr, als die Berner in der Uefa-Cup-Qualifikation gegen Myllykosken Pallo einen insgesamt eher peniblen Auftritt hatten, machten sie dieses Mal durchaus positiv auf sich aufmerksam – den beiden Gegentreffern in der Schlussviertelstunde zum Trotz.
Dennoch erhielten gestern nicht zuletzt die Investoren einen Vorgeschmack darauf, was sie sich ab nächstem Jahr im neuen Wankdorf-Stadion regelmässig erhoffen: einen Fussballabend bei herrlicher Atmosphäre. Fast genau ein Jahr vor der Eröffnung des Stade de Suisse nahm Benno E. Oertig, einer der beiden Mehrheitsaktionäre der Stade de Suisse Wankdorf Nationalstadion AG, auf der Tribüne des Hardturmstadions generell die herrliche Ambiance sowie die Leistung der Young Boys bis zum 2:0 erfreut zur Kenntnis. Und YB-Präsident Peter Mast wies nach dem Schlusspfiff darauf hin, dass «wir trotz des letztlich enttäuschenden Resultats im Gegensatz zum Vorjahr einen deutlichen Schritt nach vorne vollzogen haben.»
Bei den Spielern hingegen dominierte unmittelbar nach Spielende eindeutig die Enttäuschung über die verpasste Chance, sich für das Rückspiel am nächsten Mittwoch in Belgrad eine sehr gute Ausgangslage zu schaffen. «Während 70 Minuten lief es ideal für uns», sagte Thomas Häberli. «Wir waren auf bestem Kurs, unser Ziel zu erreichen. Schliesslich wollten wir ein Resultat schaffen, welches Roter Stern Belgrad im Rückspiel zum Reagieren gezwungen hätte. Die beiden Gegentore hätte wir unbedingt vermeiden müssen.» Trainer Hans-Peter Zaugg ärgerte sich darüber, auf welche «naive Art, wir den Konter zum 1:2 zugelassen und uns damit die ausgezeichnete Ausgangslage zerstört haben. Nun wird es in Belgrad sehr, sehr schwer». Obwohl man nicht sehr gut gespielt und viele unnötige Ballverluste verzeichnet habe, sei das Spiel lange für sie gelaufen. Und es sei auch richtig gewesen, dass man angesichts des personellen Vorteils das dritte Tor gesucht habe. «Nur hätten wir uns nie auf diese Art und Weise auskontern lassen dürfen. Schliesslich waren wir genau auf diese Spielweise Belgrads vorbereitet. Wir waren in dieser Szene schlicht und einfach zu wenig clever.» Das 1:2 sei denn auch der Knackpunkt im Spiel gewesen – «bei uns hat anschliessend nichts mehr zusammengepasst.» Ganz im Gegensatz zum Gegner, bei welchem sich Trainer Liupko Petrovic darüber freuen konnte, dass sein Team nach dem 2:0 gemerkt habe, «dass es nichts mehr zu verlieren hat und dementsprechend sein Heil in der Offensive gesucht hat». Mit durchschlagendem Erfolg.
Guido Lichtensteiger
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 29. Juli 2004, 13:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 29.7.2004
2:0-Führung leichtfertig verspielt
Eine grosse Enttäuschung für die Young Boys. Im Heimspiel der 2. Qualifikationsrunde zur Champions League gegen Roter Stern Belgrad spielte YB in Zürich nur 2:2. Nach einer 2:0-Führung - und in personeller Überzahl.
Die Young Boys haben eine wunderbare Ausgangslage fürs Rückspiel in der 2. Runde der Champions-League-Qualifikation dilettantisch verspielt. 2:0 hatten die Young Boys nach einem herrlichen Weitschuss von Adrian Eugster in der 65. Minute gegen Roter Stern Belgrad geführt - und sie hatten nach einem Platzverweis gegen Dragan Stancic einen Spieler mehr auf dem Platz. Am Ende stand es nach zwei Toren des Zwei-Meter-Riesen Nikola Zigic 2:2. Und die Young Boys stehen vor der ungemein schwierigen Aufgabe, am nächsten Mittwoch in Belgrad gewinnen zu müssen. Oder aber ein Remis mit mindestens drei Toren zu erzielen.
Die teuren Fragen
Grenzenlos war die Enttäuschung bei den Young Boys nach dem Spiel. Doch Spieler und Trainer müssen die Schuld am verpassten komfortablen Polster bei sich suchen. Warum hat YB nicht mit letzter Vehemenz das dritte Tor gesucht? Warum wechselte Coach Hans-Peter Zaugg in der Schlussphase nicht frische Offensivkräfte ein? Warum verliessen sich die Berner auf ein Defensivspiel, das diese Mannschaft gar nicht beherrscht? Es sind Fragen, die sehr teuer zu stehen kommen könnten. Denn die Möglichkeiten, die nächste lukrative Runde zu erreichen, sind massiv gesunken. Die erträumten Millionen sind in weite Ferne gerückt. «Wir haben es wirklich vergeben, mit einer tollen Vorlage nach Belgrad zu reisen», sagte Zaugg.
Die bitteren Mängel
Die Gastgeber warteten quasi darauf, für ihre viel zu passive Spielweise bestraft zu werden. In der 78. Minute entwischte der lange Zigic dem zu langsamen Ivan Knez und lobte eiskalt ein; zehn Minuten später standen zwar sieben YB-Spieler zwei Gegnern gegenüber, doch es war erneut Zigic, der aus dem Gewühl zum Ausgleich traf.Brutal kassierte YB die Quittung für die augenfälligen Mängel in der Abwehr, welche auf diesem Niveau resolut ausgenutzt werden. «Wir haben uns mit Unaufmerksamkeiten selber um den Lohn unserer guten Arbeit gebracht», analysierte Zaugg.
Das Traumtor von Eugster
Vergessen war das Traumtor Adrian Eugsters, der in der 65. Minute aus 25 Metern in den Winkel traf. Vergessen war längst der gute Start, den Stéphane Chapuisat nach sechs Minuten mit dem 1:0 gekrönt hatte. Vergessen auch waren die guten Chancen, die sich die Berner nach dem 1:0 erspielt hatten. Aziawonou, Häberli und Neri verpassten es, die Belgrader mit dem 2:0 weiter zu demoralisieren.
Das 2:0 fiel zwar später noch, aber die YB-Abwehr hatte unter dem druckvollen und aggressiven Spielaufbau des Gegners längst zu wackeln begonnen. Ein 1:1 zur Pause wäre gerecht gewesen, und spätestens nach einer Stunde hochverdient. Doch der rote Stern, gerade richtig in Fahrt gekommen, schwächte sich selber, als Mittelfeldspieler Dragan Stancic nach einem unnötigen Foulspiel die gelb-rote Karte erhielt.
Es war die Ouvertüre für eine verrückte Schlussphase in einem hektischen, aber selten hochklassigen Spiel. «Wir haben uns sehr naiv angestellt», sagte Zaugg auch noch, «es darf nicht passieren, dass wir in Überzahl in einen Konter laufen.» Er habe nach dem 2:1 die Mannschaft mit der Hereinnahme des defensiveren Sadik Coubadja für Spielmacher Thomas Häberli zu stabilisieren versucht. Es war das falsche Signal. «Nun wird es hart», sagte Zaugg, «aber für uns ist nach wie vor alles möglich.» Die Durchhalteparole des YB-Trainers klang schwach. Er wusste zu gut, welch ausgezeichnete Möglichkeit sein Team gerade verpasst hatte.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 29. Juli 2004, 13:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 29.7.2004
«Komplett kaputt»
Die Young Boys gegen Roter Stern Belgrad innerhalb von zehn Minuten vom 2:0 zum 2:2
Die Young Boys haben es im Qualifikationsspiel zur Champions League gegen Roter Stern Belgrad verpasst, sich für das Rückspiel in eine gute Ausgangslage zu bringen. Innerhalb von zehn Minuten verspielten die Berner einen 2:0-Vorsprung und müssen mit der Hypothek eines 2:2-Remis in einer Woche nach Belgrad reisen.
fcl. Die Sterne der Champions League wollten sie vom Himmel holen, die Young Boys. Zumindest hatten sie ein kleines bisschen damit geliebäugelt. Und jetzt, bereits nach dem ersten Auftritt im Vorhof zur Königsklasse gegen Roter Stern Belgrad, hat sie die Realität wieder. Mit dem 2:2 gegen den Doublegewinner aus Serbien-Montenegro ist exakt eingetreten, was YB-Trainer Hans- Peter Zaugg tunlichst vermeiden wollte: Der Gegner wird die Revanche im eigenen Stadion in einer Woche mit einiger Gelassenheit vorbereiten können. Es ist den Bernern nicht gelungen, den 23-fachen Meister mit einem Ergebnis nach ihrem Gusto unter Zugzwang zu setzen.
Aber auch mit dem Auftritt kann YB-Trainer Hans-Peter Zaugg nicht zufrieden sein: Wer zehn Minuten vor Schluss 2:0 führt, über einen Mann mehr auf dem Platz verfügt und gegen eine Equipe spielt, die zwar talentiert, aber enorm unerfahren (Durchschnitt unter 23 Jahren) ist und deren Meisterschaft noch nicht begonnen hat, hat zu viele unverzeihliche Fehler begangen. Und bewiesen, dass alle jene Kritiker Recht hatten, die dem Team bescheinigten, das nötige Reifestadium noch nicht erreicht zu haben. «Wir haben eine gute Ausgangslage komplett kaputt gemacht», sagte Zaugg verärgert. Und sein Trainerkollege Petrovic richtete sein Augenmerk bereits auf die Zukunft und warnte davor, die Qualifikation für die dritte Runde jetzt bereits als vollbracht zu betrachten. Noch sei es nicht so weit.
Die Berner Mannschaft hat es versäumt, von einem aus ihrer Sicht optimalen Spielverlauf zu profitieren. Nach sechs Minuten erzielt Altmeister Chapuisat bereits das 1:0. Dann übersteht YB eine heikle Phase kurz vor der Pause, Stancic wird in der 58. Minute nach einer gelb-roten Karte des Feldes verwiesen. Und schliesslich gelingt Eugster mit einem wunderbaren Weitschuss aus 20 Metern das vermeintlich vorentscheidende 2:0. Eine solche Partie kann man nach menschlichem Ermessen nicht mehr aus der Hand geben. Besonders dann nicht, wenn sich der Gegner nach dem Platzverweis taktisch so - nur noch eine Sturmspitze - verhalten muss, wie es Zaugg erwartet hat. Dass sich seine Mannschaft auf derart naive Weise hat erwischen lassen, verärgerte den Coach hör- und sichtbar. Die Niederlage erinnerte irgendwie wieder an jenes unglückliche Spiel vor Jahresfrist, als die Berner gegen die bescheidenen finnischen Vertreter von Mypa im Uefa-Cup ausgeschieden waren. Eine Episode, die die Berner aus dem Gedächtnis verbannen wollten.
Vor allem sollte man in der Schlussphase jenen Spieler nicht übersehen, der aufgrund seiner Körperlänge eigentlich nicht zu übersehen ist. Der 2,02 m grosse Nikola Zigic vollbrachte das Kunststück, dem Spiel innert zehn Minuten eine nicht mehr erwartete Wende zu geben. Beim Konter zum 1:2 spurtete er unwiderstehlich am langsamen Knez vorbei, in der 89. Minute nützte er die Desorientierung in der YB-Abwehr zum Ausgleich. Eindrücklicher hätte Zigic kaum unterstreichen können, dass er in der letzten Saison 26 Tore für Roter Stern erzielt hat.
Wenn sich eines in der gegenwärtigen Standortbestimmung der Young Boys deutlich ablesen lässt, dann ist dies die ungenügende Reife in ihrer Spielentwicklung, die mangelnde Konstanz und die nicht vorhandene Fähigkeit, eine internationale Partie während 90 Minuten zu bestimmen. Kurz: Licht und Schatten wechseln sich im YB- Spiel (zu) häufig ab. Dies gilt individuell für Spieler wie Goalie Wölfli, der mit einigen hervorragenden Paraden hervorstach, im gleichen Atemzug aber wieder Unsicherheiten verriet. Gleiches lässt sich für die gesamte Verteidigungsreihe feststellen.
Aber auch im Angriff gelang es den Bernern trotz einem Chancenplus nicht, die nötige Durchschlagskraft zu entwickeln, welche die frühe Führung durch Chapuisat in eine komfortable Ausgangslage für das Rückspiel verwandelt hätte. Neri und Häberli verschwanden ebenso regelmässig in der Anonymität, wie sich Aziawonou im Mittelfeld Auszeiten und Ruhepausen gönnte. Auf internationalem Niveau, auch gegen einen Gegner, der sich aufgrund mangelnder Wettkampfpraxis noch nicht tempofest zeigt, wirken sich solche Versäumnisse verheerend aus - auch die Young Boys sind am Mittwoch für diese Nachlässigkeiten hart bestraft worden.
Ein Abend in Weiss und Schwarz Enttäuschendes Ende für die Youngs Boys in Zürich
bir. YB-Trainer Hans-Peter Zaugg, salopp in Jeans und Hemd gekleidet, blieb nach der ersten Halbzeit noch während ein paar Sekunden beim Pfosten der Spielerbank stehen. Er schaute, mit verschränkten Armen, nachdenklich in die Weite und verschwand erst mit etwas Verzögerung im Innern der Hardturm-Tribüne. Kurz vor der Pause war ihm nochmals der Schrecken in die Glieder gefahren, als Roter-Stern-Stürmer Marko Pantelic vor dem Berner Tor eine sehr gute Torchance vergeben hatte. Viel war vor dem Spiel gerätselt worden, wie sich die Berner aus der Affäre ziehen würden. Schliesslich lockt der Vorstoss in jene Qualifikationsrunde der Champions League, die zumindest einen zugkräftigen Gegner und im schlechtesten Fall den Einstieg in den Uefa-Cup in Aussicht stellt. Die Auslosung für die nächste Runde der Meisterliga findet am Freitag in Nyon statt, zumindest bis am nächsten Mittwoch und zum Rückspiel im Marakana-Stadion ist YB auf der gleichen Stufe wie der FC Basel. Doch scheitert die Equipe von Zaugg gegen die Belgrader, ist für sie die internationale Saison beendet.
Der Auftritt der Young Boys bot extreme Kontraste. Einmal war er gut und weiss, dann wieder schlecht und schwarz. Als sie zuletzt auch noch den 2:0-Vorsprung verspielten, kam nicht nur Ärger, sondern auch Bitterkeit hinzu. Zaugg verwarf an der Seitenlinie die Hände, drehte sich ab und flehte wahrscheinlich die Fussballgötter an. Diese waren ihm und seinem Team lange beigestanden. Doch am Schluss blieb davon nicht mehr viel zurück. Zaugg verharrte jedenfalls hinterher viel länger als nach Teil 1 in besagter Denkerpose, starrte geradeaus und rang um seine Fassung. Vor allem im Fussball-Leben kann es eben manchmal sehr schnell gehen. Zaugg war vor drei Jahren am gleichen Ort mit den Grasshoppers im gleichen Wettbewerb am FC Porto gescheitert. Diesmal bleiben 90 Minuten zur Korrektur.
«Die Berner sind hier», hatten die Anhänger aus Bern in Zürich geschrien, als Nikola Zigic noch nicht zweimal getroffen hatte. Auf einem Transparent stand irgendwo «gäubschwarz lebt», auf einem anderen waren der Champions-League- Kelch und die Worte «Wir kommen» zu sehen. Das Ziel ist den Bernern vorerst entrückt. Aber vielleicht meinen es die Fussballgötter mit ihnen am nächsten Mittwoch in Belgrad wieder gut.
YB verschenkt gegen Roter Stern komfortables 2:0-Polster
Zwei Tore Zigics in der Schlussphase
Die Young Boys haben im Heimspiel der Champions-League-Qualifikation im Zürcher Hardturm ein komfortables 2:0-Polster verschenkt, obwohl sie in Überzahl agierten. Nikola Zigic schoss für Roter Stern Belgrad in der Schlussphase noch zwei Treffer, was den Bernern den Vorstoss in die dritte Runde kosten könnte.
Die Sterne der Champions League wollten sie vom Himmel holen, die Young Boys. Zumindest hatten sie ein kleines bisschen damit geliebäugelt. Und jetzt, bereits nach dem ersten Auftritt im Vorhof zur Königsklasse gegen Roter Stern Belgrad, hat sie die Realität wieder. Mit dem 2:2 gegen den Doublegewinner aus Serbien-Montenegro ist exakt eingetreten, was YB-Trainer Hans-Peter Zaugg tunlichst vermeiden wollte: Der Gegner wird die Revanche im eigenen Stadion in einer Woche mit einiger Gelassenheit vorbereiten können. Es ist den Bernern nicht gelungen, den 23-fachen Meister mit einem Ergebnis nach ihrem Gusto unter Zugzwang zu setzen.
Aber auch mit dem Auftritt kann YB-Trainer Hans-Peter Zaugg nicht zufrieden sein: Wer zehn Minuten vor Schluss 2:0 führt, über einen Mann mehr auf dem Platz verfügt und gegen eine Equipe spielt, die zwar talentiert, aber enorm unerfahren (Durchschnitt unter 23 Jahren) ist und deren Meisterschaft noch nicht begonnen hat, hat zu viele unverzeihliche Fehler begangen. Und bewiesen, dass alle jene Kritiker Recht hatten, die dem Team bescheinigten, das nötige Reifestadium noch nicht erreicht zu haben. «Wir haben eine gute Ausgangslage komplett kaputt gemacht», sagte Zaugg verärgert. Und sein Trainerkollege Petrovic richtete sein Augenmerk bereits auf die Zukunft und warnte davor, die Qualifikation für die dritte Runde jetzt bereits als vollbracht zu betrachten. Noch sei es nicht so weit.
Die Berner Mannschaft hat es versäumt, von einem aus ihrer Sicht optimalen Spielverlauf zu profitieren. Nach sechs Minuten erzielt Altmeister Chapuisat bereits das 1:0. Dann übersteht YB eine heikle Phase kurz vor der Pause, Stancic wird in der 58. Minute nach einer gelb-roten Karte des Feldes verwiesen. Und schliesslich gelingt Eugster mit einem wunderbaren Weitschuss aus 20 Metern das vermeintlich vorentscheidende 2:0. Eine solche Partie kann man nach menschlichem Ermessen nicht mehr aus der Hand geben. Besonders dann nicht, wenn sich der Gegner nach dem Platzverweis taktisch so - nur noch eine Sturmspitze - verhalten muss, wie es Zaugg erwartet hat. Dass sich seine Mannschaft auf derart naive Weise hat erwischen lassen, verärgerte den Coach hör- und sichtbar. Die Niederlage erinnerte irgendwie wieder an jenes unglückliche Spiel vor Jahresfrist, als die Berner gegen die bescheidenen finnischen Vertreter von Mypa im Uefa-Cup ausgeschieden waren. Eine Episode, die die Berner aus dem Gedächtnis verbannen wollten.
Vor allem sollte man in der Schlussphase jenen Spieler nicht übersehen, der aufgrund seiner Körperlänge eigentlich nicht zu übersehen ist. Der 2,02 m grosse Nikola Zigic vollbrachte das Kunststück, dem Spiel innert zehn Minuten eine nicht mehr erwartete Wende zu geben. Beim Konter zum 1:2 spurtete er unwiderstehlich am langsamen Knez vorbei, in der 89. Minute nützte er die Desorientierung in der YB-Abwehr zum Ausgleich. Eindrücklicher hätte Zigic kaum unterstreichen können, dass er in der letzten Saison 26 Tore für Roter Stern erzielt hat. Wenn sich eines in der gegenwärtigen Standortbestimmung der Young Boys deutlich ablesen lässt, dann ist dies die ungenügende Reife in ihrer Spielentwicklung, die mangelnde Konstanz und die nicht vorhandene Fähigkeit, eine internationale Partie während 90 Minuten zu bestimmen. Kurz: Licht und Schatten wechseln sich im YB-Spiel (zu) häufig ab. Dies gilt individuell für Spieler wie Goalie Wölfli, der mit einigen hervorragenden Paraden hervorstach, im gleichen Atemzug aber wieder Unsicherheiten verriet. Gleiches lässt sich für die gesamte Verteidigungsreihe feststellen.
Aber auch im Angriff gelang es den Bernern trotz einem Chancenplus nicht, die nötige Durchschlagskraft zu entwickeln, welche die frühe Führung durch Chapuisat in eine komfortable Ausgangslage für das Rückspiel verwandelt hätte. Neri und Häberli verschwanden ebenso regelmässig in der Anonymität, wie sich Aziawonou im Mittelfeld Auszeiten und Ruhepausen gönnte. Auf internationalem Niveau, auch gegen einen Gegner, der sich aufgrund mangelnder Wettkampfpraxis noch nicht tempofest zeigt, wirken sich solche Versäumnisse verheerend aus - auch die Young Boys sind am Mittwoch für diese Nachlässigkeiten hart bestraft worden.
YB - Roter Stern Belgrad 2:2 (1:0)
Hardturm, Zürich. - 10 300 Zuschauer. - Schiedsrichter: Vink (Holland). - Tore: 6. Chapuisat 1:0. 65. Eugster 2:0. 78. Zigic 2:1. 88. Zigic 2:2.
Young Boys: Wölfli; Eugster, Knez, Carreño, Rochat; Magnin (76. De Napoli), Aziawonou, Häberli (86. Coubageat), Urdaneta (81. Melunovic); Neri, Chapuisat.
Roter Stern: Disljenkovic; Miladinovic, Dudic, Djordjevic; Basta, Stancic, Popov; Jankovic (89. Bisevac), Perovic (69. Tintor), Pantelic (62. Milovanovic); Zigic.
Bemerkungen: Young Boys ohne Kehrli, Sermeter, Geiser und Berisha (alle verletzt). Gelb-Rot: 58. Stancic (Foul). Verwarnungen: 32. Stancic (Unsportlichkeit), 33. Aziawonou (Foul), 56. Rochat (Foul), 68. Magnin (Unsportlichkeit).
_________________ For Ever
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siki
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Verfasst: Donnerstag 29. Juli 2004, 15:17 |
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Registriert: Donnerstag 29. Juli 2004, 15:15 Beiträge: 1 Wohnort: Thun / Serbien
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2 : 2
uiiii jemand hat etwas verlohren....
Gruess RSB fan 
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Delija from Serbia
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Verfasst: Donnerstag 29. Juli 2004, 16:31 |
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Registriert: Donnerstag 29. Juli 2004, 16:18 Beiträge: 5 Wohnort: Serbia
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Sorry, I only speak serbian and english, so:
SEE YOU IN BELGRADE! MY PROGNOSE: 2:0 FOR RED STAR!
WE ARE A YOUNG TEAM, BUT STRONG, SO YOU DON'T HAVE ANY CHANCES AT MARAKANA! AT MARAKANA IS HELL WENN 50.000 PEOPLE COMES! WE WERE EUROPEAN CHAMPIONS 1991. BUT I THINK YOU ALREADY KNOW THAT. THE ONLY GOOD PLAYERS IN YOUR TEAM ARE NERI AND SHAPUISAT(IF I RID IT GOOD).
CONGRATULATIONS ON GOOD GAME, BUT IT'S BETTER FOR YOU THAT YOU DON'T COME IN MAIN TOWN OF SERBIA.
ZVEZDA IS LIFE, ANYTHING OTHER IS NOTHING!

_________________ Zvezda anthem - serbian languageHajdemo svi da pevamo veselo,
kome je srce crveno i belo,
moja adresa:Marakana - sever,
Delija uvek i RED STAR FOREVER!
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Hotzenplotz
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Verfasst: Donnerstag 29. Juli 2004, 19:40 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 21:46 Beiträge: 216
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my prognose in belgrad is 1:2
give Rest Star no chance! 
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Delija from Serbia
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Verfasst: Freitag 30. Juli 2004, 17:50 |
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Registriert: Donnerstag 29. Juli 2004, 16:18 Beiträge: 5 Wohnort: Serbia
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_________________ Zvezda anthem - serbian languageHajdemo svi da pevamo veselo,
kome je srce crveno i belo,
moja adresa:Marakana - sever,
Delija uvek i RED STAR FOREVER!
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Mitglieder in diesem Forum: Baidu [Spider] und 26 Gäste |
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