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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 8. November 2006, 17:07 
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@äs läbe lang YB:

wenn man den 17:35 Zug von Bern aus nimmt nimmt, hat man 18:45 einen Shuttlezug der zum Stadion fährt.
Süsch z Tram Nr.14 vom Aeschenplatz Richtig Pratteln näh.....zum Aeschenplatz würdi loufe, geit öpä 5min. Isch vom Bahnhof us gradus, dr Allee entlang...aber chasch natürlech o dert härä es Tram näh (fahre die meiste dert härä ^_^)

u schüsch mitem car; da wird me diräkt vors stadion gfahre... ;)


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 8. November 2006, 18:42 
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i dänkä o,di jungä söttä igsetzt wärdä. guäti schtimmig isch ja ni negativ. di fröiä sech sicher o scho, dass si vor somenä publikum dörfä schpilä. und si si sicher ganz heiss druf, z gwinnä und guät z schpilä, um am andermatt ufzfauä.

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 8. November 2006, 21:18 
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Zuletzt geändert von Tony90 am Freitag 10. November 2006, 15:57, insgesamt 1-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 9. November 2006, 10:54 
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NZZ, 07.11.2006

Gross mit dominanter Haltung

Liga-Krösus FC Basel vor wegweisendem Match gegen die Young Boys

Der FC Basel muss den immensen Rückstand auf die Spitzenklubs der Super League reduzieren. Der inkonstante Gigant aus der Rheinstadt empfängt am Donnerstagabend um 19 Uhr 45 vor mutmasslich grosser Kulisse das nicht weniger unberechenbare Ensemble der Young Boys.

(si) Die Aufholjagd gehe weiter, wiederholte Basels Coach Christian Gross seinen Leitsatz der letzten Wochen. In Thun leisteten sich seine Spieler beim 1:1 einen nicht kalkulierten Zwischenstopp auf der Rückkehr in die obere Tabellenhälfte. Gross will einen weiteren Punktverlust vermeiden und kündigte eine dominante Haltung an. Seit vierzehn Heimspielen und dem 0:1 im November vor zwölf Jahren haben die Basler gegen YB nicht mehr verloren. Diese Serie will Basels Chefcoach unter allen Umständen verlängern - wohl mit einer 4-4-2- Formation mit dem Topscorer-Duo Mladen Petric und Eduardo im Sturm.

Vier Fehltritte der Young Boys in Serie

Wer den gesperrten Aussenverteidiger Reto Zanni ersetzt, ist offen. Entweder kommt der U-21-Akteur Patrik Baumann der wesentlich routinierte Papa Malick Ba zum Zug. Der Japaner Nakata wird ins Zentrum der Abwehr zurückkehren. YB tat sich in dieser Saison auswärts weder unter Gernot Roth noch unter dessen Nachfolger Martin Andermatt hervor. Zuletzt leistete sich die teure Mannschaft vier Fehltritte in Serie. Auf dem sanierten Rasen im St.-Jakob-Park soll trotz akuter Personalnot - drei gesperrte Stammspieler fehlen - die Trendwende eingeleitet werden. Interessant wird sein, welche Akzente das Talent Davide Chiumiento setzen kann. Zum zweiten Mal erst seit seiner Rückkehr aus Italien steht der kleingewachsene Regisseur für den gesperrten Hakan Yakin in der Startaufstellung.

Für die Berner steht mehr als nur das Ende ihrer miserablen Auswärtsserie auf dem Spiel. Mit einer weiteren Niederlage verschwinden die Young Boys endgültig im biederen Mittelmass. Auch am Sonntag ist das Ausscheiden im Cup-Achtelfinal gegen den FC Sion nicht auszuschliessen. Dann läge wohl die zweite Krise nach dem Theater um Rohr nicht mehr fern.

Zahlen und Fakten zum Spiel vom Donnerstag
Basel - Young Boys (1:1 im 1. Spiel). - Donnerstag, 9. November, 19 Uhr 45. - Absenzen: Carignano, Dzombic, Smiljanic (alle verletzt), Zanni (gesperrt); Yakin, Varela, Tiago (alle gesperrt), Magnin (fraglich). - Gegen YB hat der FCB im eigenen Stadion seit dem 27. November 1994 (0:1) nicht mehr verloren. Zuletzt überstanden die «Bebbi» drei Runden ohne Niederlage. Die Young Boys haben auswärts in sieben Partien nur vier Punkte gewonnen und ausserhalb des Stade de Suisse viermal in Serie verloren. Den einzigen Auswärtssieg feierten die Berner in Aarau. 27'300 Tickets sind bisher für das Duell abgesetzt worden.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 9. November 2006, 10:56 
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Bund, 09.11.2006

«Unsere Aufholjagd geht weiter»

Der FC Basel steht heute gegen YB unter Druck. Der Favorit auf den Meistertitel ist ebenfalls schwach in die Saison gestartet.

Eigentlich sollte Basel gegen YB ein Spitzenkampf sein. Die Vereine mit den höchsten Budgets, den stärksten Individualisten, den meisten Nationalspielern und den schönsten Stadien in der Schweiz treffen sich aber heute zum Duell der schwach in die Saison gestarteten Grossvereine. Auch der FC Basel kommt nicht vom Fleck und muss immer wieder Rückschläge erleiden: Am Sonntag erknorzte der helvetische Branchenprimus ein 1:1 beim Angstgegner FC Thun. Durch den 2:1-Erfolg bei den Grasshoppers vor eineinhalb Wochen hatte der FCB zumindest verhindert, dass der Punkterückstand auf die Spitze noch weiter angewachsen ist. «Unsere Aufholjagd geht weiter», sagt Basels Trainer Christian Gross jetzt vor der wegweisenden Partie gegen die Young Boys.


Formstarker Mladen Petric

Von den fantastischen Zeiten in der Champions League ist Basel zwar nur vier Jahre entfernt, aber praktisch alle Leistungsträger aus jener erfolgreichen Phase haben den Verein mittlerweile ins Ausland verlassen. Die einst als überragend gepriesene Transferpolitik des Giganten aus Basel hat sich zuletzt ebenfalls nicht immer als durchdacht erwiesen. In der Offensive sorgt wenigstens Mladen Petric, der sich in grossartiger Form befindet, regelmässig für Torerfolge. «Wir wollen gegen YB weitere Punktverluste vermeiden und werden offensiv agieren», sagt Christian Gross nach dem dünnen Remis im Berner Oberland. Der Erfolgstrainer ist in den letzten Monaten erstmals nach vielen Jahren wieder in die Kritik geraten. Er sagt: «Es ist eine spannende Aufgabe, mit dem FCB den Umbruch zu gestalten und mit neuen Spielern an die alten Erfolge anzuknüpfen.»
Mit einem Heimsieg gegen YB hätte Basel zumindest den Anschluss an das Spitzenquartett mit den Zürcher Vereinen FCZ und GC sowie den erstaunlich stabilen Sion und St. Gallen wieder realisiert. Nach einigen Saisons der totalen Basler Dominanz dürfte man am Rheinknie verwundert zur Kenntnis genommen haben, dass die Spitze in der Super League breiter geworden ist, was sicher auch mit den ungewohnten Schwächen des FCB zusammenhängt. In Basel hatte man vor der Saison mit YB als schärfstem Konkurrenten gerechnet. Immerhin die Zuschauerkulisse wird heute Abend würdig sein: 27 300 Tickets sind 24 Stunden vor Anpfiff abgesetzt worden. (fdr)

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 9. November 2006, 11:03 
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Basler Zeitung; 08.11.2006

Dreierteam vs. Machtknäuel

Beim FC Basel ist einiges gleich wie beim morgigen Gegner YB › vieles aber ganz anders

MARCEL ROHR
Rotblau gegen Gelbschwarz. Zwischen dem FC Basel und den Berner Young Boys gibt es erstaunliche Parallelen, aber auch einige Gegensätze. Morgen treten sie in Basel gegeneinander an (19.45 Uhr).

Zahlen lügen nie. Deshalb schmerzt es die FCB- und YB-Fans, wenn sie momentan auf die Super-League-Tabelle schauen: Platz fünf für Basel mit 20 Punkten, gar nur auf dem sechsten Rang mit 17 Punkten ist YB zu finden.

Zwei Grossclubs im Niemandsland der Tabelle; das ist ein Faktor, der verbindet. Unbestritten ist auch, dass beide Vereine in der Vergangenheit Geschichte schrieben. Zwischen 1957 und 1960 feierte YB vier Meistertitel en suite. Der FCB dagegen räumte vor allem Anfang der siebziger Jahre mit Helmut Benthaus ab, ehe er › nach 28 mageren Jahren › unter Trainer Christian Gross zu neuen Höhenflügen startete.

«Beide Vereine haben auch aufgrund ihrer Vergangenheit hohe Ansprüche, die Spieler stehen unter Druck», sagt Hakan Yakin. Der einstige Basler Spielmacher wurde im Sommer 2005 unter medialem Blitzlichtgewitter nach Bern gelotst. Mit dem neuem Spielmacher im neuen Stadion wollten die Macher jenes Zeichen setzen, auf das die Fans lange gewartet hatten › der Meistertitel sollte in der neuen Arena errungen werden › nichts weniger. Schliesslich stemmte man den Kübel letztmals 1986 in die Höhe. Wie man in einer modernen Arena die Konkurrenz an die Wand spielt, hatte zuvor gerade der morgige Gegner aus Basel bewiesen: Ein Jahr nach der Eröffnung des St.-Jakob-Parks (2001) wurde der FCB ebenso Meister wie 2004 und 2005.

die Geldgeber. Doch ein Titel lässt sich nicht am Reissbrett entwerfen wie ein Stadion. Diese Erfahrung musste Peter Jauch machen. Der Zürcher ist ein begnadeter Stadionplaner. Mit dem Bau des Stade de Suisse Wankdorf wurde der Einfluss des einstigen FCB-Geschäftsführers mit jedem Monat grösser. Jauch, ein gewiefter Taktiker hinter den Kulissen, hat in Bern Geldgeber wie Benno Oertig stets auf seiner Seite. Dementsprechend begann er, im sportlichen Bereich mitzureden.

Hier enden die Parallelen zwischen dem FCB und YB. Denn in Basel ist die Hierarchie spätestens seit den Wahlen im Mai zementiert: Transferchefin und Mäzenin Gigi Oeri zahlt und befiehlt. Einfluss haben einzig Trainer Christian Gross und Bernhard Heusler, das juristische Gewissen bei den Rotblauen.

In Bern dagegen ist ein Machtknäuel gewuchert, der seinesgleichen sucht. Über der ersten Mannschaft thront der Verwaltungsrat der AG, der das Stadion gehört. Daneben gibt es die Investoren, darunter den Verein mit Peter Mast an der Spitze, der jedoch kaum etwas bestimmen darf. So erging es auch Sportchef Marcel Hottiger, der kürzlich entlassen wurde.

«Beim FCB entscheiden Oeri und Gross, bei YB dagegen fünf Leute», bringt es Yakin auf den Punkt. Das Resultat der Machtspiele in Bern: Martin Andermatt ist nach Hans-Peter Zaugg und Gernot Rohr der dritte Trainer innert zwölf Monaten. Das teure Kader mit Namen wie João Paulo, Hakan Yakin und Carlos Varela verschlingt viel Geld, Insider sprechen von einem Jahresbudgt von gegen 12 Millionen Franken.

«Mit Andermatt», sagt Yakin, «ist nun etwas Ruhe reingekommen.» Doch noch immer hinkt der Verein seinen Ansprüchen hinterher.

Die Frage. Das ist auch beim FCB der Fall. Immerhin hat der entthronte Meister hinter den Kulissen noch weitestgehend Ruhe. Bleibt die Frage: Garantiert ein schlankes Dreierteam wie beim FCB eher für den Erfolg als ein Monsterapparat wie YB? «Je schlanker, desto besser», sagt Jauch, der sich sonst zu YB nicht äussern mag. Nur noch so viel: «In den letzten drei Jahren hat YB im Schnitt hinter Basel am zweitmeisten Tabellenpunkte geholt. Das spricht schon auch für uns.»

Interessant die Meinung von TV-Experte Erich Vogel: «Entscheidend ist nicht, wie gross oder klein ein Führungsapparat ist, sondern nur, ob man die richtigen Entscheide fällt. Ich sehe bei Basel Vorteile.»

Grosse Rivalität. FCB-Captain Ivan Ergic (r.) im harten Zweikampf mit YB-Spieler Carlos Varela. Foto Keystone


Zwei Grossclubs in Zahlen

FCB

1893 Gegründet

Erfolge

11 Meistertitel: 1953, 1967, 1969, 1970, 1972, 1973, 1977, 1980, 2002, 2004, 2005. › 7 Cupsiege: 1933, 1947, 1963, 1967, 1975, 2002, 2003.

Stadion

St.-Jakob-Park, neu 40 000 Plätze.

Führung

Präsidentin des Vereins und der FC Basel 1893 AG: Gigi Oeri.

Budget

30 Millionen Franken

YB

1898 Gegründet

Erfolge

11 Meistertitel: 1903, 1909, 1910, 1911, 1920, 1929, 1957, 1958, 1959, 1960, 1986. › 6 Cupsiege: 1930, 1945, 1953, 1958, 1977, 1987.

Stadion

Stade de Suisse Wankdorf, 32 000 Plätze.

Führung

Vereinspräsident: Peter Mast VR-Präsident: Fritz Bösch

Budget

Keine offiziellen Angaben (12 Millionen Franken geschätzt)

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 9. November 2006, 11:12 
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Nachrichten.ch, 09.11.2006

Basel will zurück ins Spitzenfeld

Der FC Basel muss den immensen Rückstand auf die Spitzenklubs der Axpo Super League reduzieren. Der unkonstante Gigant der Liga empfängt am Donnerstag Abend um 19.45 Uhr vor mutmasslich grosser Kulisse die nicht minder unberechenbaren Young Boys.

«Die Aufholjagd geht weiter», wiederholte Basels Coach Christian Gross seinen Leitsatz der letzten Wochen. In Thun leisteten sich seine Spieler beim 1:1 einen nicht kalkulierten Zwischenstopp auf der Rückkehr in die obere Tabellenhälfte. Gross will einen weiteren Punktverlust vermeiden und kündigte eine dominante Haltung an. Seit 14 Heimspielen und dem 0:1 im November vor zwölf Jahren haben die Basler gegen YB nicht mehr verloren. Diese Serie will Gross unter allen Umständen verlängern - wohl mit einer 4-4-2-Formation mit dem Topskorer-Duo Mladen Petric und Eduardo im Sturm. Wer den gesperrten Aussenverteidiger Reto Zanni ersetzt, ist offen. Entweder kommt der U21-Akteur Patrik Baumann der wesentlich routinierte Papa Malick Ba zum Zug. Der Japaner Nakata wird ins Zentrum der Abwehr zurückkehren.
Trendwende für YB?

YB tat sich in dieser Saison auswärts weder unter Gernot Roth noch unter dessen Nachfolger Martin Andermatt hervor. Zuletzt leistete sich die teure Mannschaft vier Fehltritte in Serie.

Auf dem sanierten Rasen im St.-Jakob-Park soll trotz akuter Personalnot - drei gesperrte Stammspieler fehlen - die Trendwende eingeleitet werden. Interessant wird sein, welche Akzente das einstige Juventus-Talent Davide Chiumiento setzen kann. Zum zweiten Mal erst seit seiner Rückkehr aus Italien steht der kleingewachsene Regisseur für den gesperrten Hakan Yakin in der Startaufstellung. Für die Berner steht mehr als nur das Ende ihrer miserablen Auswärtsserie auf dem Spiel. Mit einer weiteren Niederlage verschwinden die Young Boys endgültig im biederen Mittelmass. Auch am Sonntag ist das Ausscheiden im Cup-Achtelfinal gegen Sion nicht auszuschliessen. Dann läge wohl die zweite Krise nach dem Theater um Rohr nicht mehr fern.
Basel - Young Boys (1:1 im 1. Spiel)


Donnerstag, 9. November, 19.45 Uhr. -- Absenzen: Carignano, Dzombic, Smiljanic (alle verletzt), Zanni (gesperrt); Yakin, Varela, Tiago (alle gesperrt), Magnin (fraglich).

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 9. November 2006, 20:38 
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0:0 zur Pause und Gilles Yapi hat schon eine Gelb-Rote Karte gefasst.
Jp spielt nicht für ihn spielt der chinese von anfang an... Hat sich Jp vor dem Spiel noch verletzt??

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Ska Timer (1012997)

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meetyourmeat


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 9. November 2006, 20:58 
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JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAaa 1:0


DER CHINEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEES!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Schischue du bisch e geile Siech !

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WANKDORF ist und bleibt WANKDORF!!!


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 9. November 2006, 21:06 
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1:2 für YB nid schlächt.
Isch aber schad het Raimondi nid grad 3:0 gschosse.


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