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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 4. Mai 2006, 13:53 
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Bund, 04.05.2006

Eine offensive Null-Leistung

Böser Rückschlag für die Young Boys im Kampf um Rang drei. Die Berner verloren das Direktduell bei den Grasshoppers 0:1 und blieben dabei ohne Torchance. Damit steht YB vor den letzten drei Partien unter Druck.

Normalerweise versucht eine Mannschaft, die 0:1 in Rückstand liegt, in den letzten Minuten mit aller Vehemenz, den Ausgleich zu erzielen. Normalerweise. Gestern war das nicht der Fall. Die Young Boys blieben bei den Grasshoppers bis zum Schlusspfiff ohne eine einzige Torgelegenheit und verloren verdient 0:1. Mit dieser offensiven Null-Leistung haben es die Berner verpasst, einen entscheidenden Schritt Richtung Uefa-Cup zu realisieren.

Touré schoss das Siegtor

Fabio Coltorti dürfte sich gestern ähnlich beschäftigungslos vorgekommen sein wie ein Eisverkäufer am Nordpol. Der GC-Goalie war ein inaktiver Teilnehmer eines langweiligen Spiels und musste keine einzige Parade zeigen. Die Young Boys präsentierten nach zuletzt drei ansehnlichen Auftritten und Siegen bei Xamax, Aarau und gegen St. Gallen wieder einmal ihr unattraktives Gesicht. So wie die Berner bei diesem brisanten Direktduell um Rang drei und den Uefa-Cup-Einzug über weite Strecken agierten, schienen sie nicht darauf ausgerichtet zu sein, ein Tor erzielen zu wollen. YB mischte Beton an, YB verteidigte das Null-zu-Null von der ersten Sekunde an konsequent, YB wollte nicht vorwärts spielen. Und GC konnte lange Zeit keine offensive Akzente setzen.

So entwickelte sich eine uninspirierte Begegnung ohne spielerische Höhepunkte – und vor allem ohne jegliche Torchance. Es war phasenweise eine fürchterliches Gekicke, zusammenhängende Kombinationen blieben Mangelware. Kurz bevor die wenigen Zuschauer beinahe einschliefen, stoppte YB-Goalie Marco Wölfli in der 59. Minute mit einem mutigen Einsatz Demba Touré. Es war der erste gefährliche Torschuss der Partie. Doch Touré, der GC-Angreifer, erzielte wenige Minuten später das Siegtor, als die Abseitsfalle der Young Boys nicht zugriff und er alleine vor Wölfli eiskalt einschob.

Spannende letzte Woche

Somit bleibt der Kampf zwischen GC und YB um den letzten Platz im Europacup weiter spannend. Die Grasshoppers haben jetzt wieder einen Punkt mehr als die Young Boys, doch die Berner dürfen am nächsten Mittwoch noch ihr Nachtragsspiel gegen den FC Basel austragen. Bereits vorher, am Sonntag, steht das Derby gegen Thun auf dem Programm.

Gemessen an den gestrigen Leistungen der beiden Uefa-Cup-Aspiranten ist es allerdings stark fraglich, ob GC oder YB überhaupt einen Platz im Uefa-Cup verdient haben. Fabian Ruch

Grasshoppers – Young Boys 1:0 (0:0); Hardturm. – 4700 Zuschauer. – SR Busacca. – Tore: 63. Touré 1:0. Grasshoppers: Coltorti; Mitreski, Denicola, Jaggy; Renggli, Seoane (89. Roland Schwegler), Sutter; Pavlovic (75. Cabanas), Salatic, Dos Santos; Touré (86. Leandro). Young Boys: Wölfli; Sermeter, Tiago, Gohouri, Hodel; Pirmin Schwegler, Yapi; Varela (68. Christian Schwegler), Yakin (68. Shi Jun), Raimondi; Häberli (46. João Paulo). Bemerkungen: GC ohne Peralta, Viveros, Eduardo (alle verletzt) und Stepanovs (suspendiert). YB ohne Everson (verletzt). – Verwarnungen: 26. Pavlovic, 64. Pirmin Schwegler (beide Foul). – Nationaltrainer Köbi Kuhn auf der Tribüne.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 4. Mai 2006, 13:54 
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Bund, 04.05.2006

Yakins grosser WM-Frust

Spielmacher Hakan Yakin war verärgert, YB-Trainer Gernot Rohr für einmal kritisch und Nationaltrainer Köbi Kuhn ehrlich.

Es ist unverständlich, wie ein Team, das mit derart vielen guten Offensivspielern gespickt ist wie YB, so harmlos auftreten kann wie gestern bei GC. Bereits zur Pause erklärte Hakan Yakin am TV, dass es ihm mit dieser vorsichtigen Spielweise keinen Spass mache. Der Spielmacher wurde auf dem Hardturm ein weiteres Mal von Köbi Kuhn beobachtet. Der Nationaltrainer sprach nach der Partie Klartext: «Yakin ist weit von seiner Topform entfernt. So wird es eng für ihn, an die WM zu kommen.» Er werde Yakin aber nächste Woche gegen Basel noch einmal unter die Lupe nehmen.

Gernot Rohr verliess gestern seine Strategie der Schönfärberei und erklärte, dass seine Akteure in den wichtigen Partien «mental einfach nicht bereit» seien. Dieser Auftritt sei die schlechteste Leistung seines Teams gewesen, seit er YB-Trainer sei. «Wir wurden im Mittelfeld krass dominiert. Und es war ein grosser Fehler von uns, immer auf Abseits spielen zu wollen.» Beim Gegentor missriet die –offenbar von den Verteidigern und nicht vom Coach initierte – Abseitsfalle der Young Boys. «Ich erwarte jetzt eine Reaktion meiner Spieler am Sonntag gegen Thun. Und nicht in der Presse», sagte Rohr. Damit dürfte der Trainer Yakins unübersehbaren Frust angesprochen haben.Bei seiner (unverständlichen) Auswechslung in der 68. Minute, als der völlig wirkungslose Chinese Shi Jun ins Spiel trat, schritt Yakin direkt in die Kabine, ohne seinen Trainer eines Blickes zu würdigen. «Das wird ein Nachspiel haben. Ich werde deutliche Worte für dieses Verhalten finden», sagte Rohr. Yakin erklärte derweil, dass er vom Trainer gebeten worden sei, nichts zu sagen. Als der Regisseur aber die Worte Kuhns und seine damit gesunkenen WM-Chancen vernahm, sagte er trotzig: «In diesem System kann ich mich natürlich nicht fürs Nationalteam aufdrängen.» Yakin möchte zwei Stürmer als Anspielstationen vor sich. Rohr konterte: «Wenn ich zwei gute Angreifer hätte, würde ich sie auch spielen lassen.» Nun: Gestern sass Torjäger João Paulo auf der Bank. Und in der Winterpause wurden Francisco Neri und Marco Schneuwly ausgeliehen. Angesichts der Worte Rohrs sind das krasse Management-Fehler.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 4. Mai 2006, 13:56 
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BZ, 04.05.2006

GC - YB 1:0 / DIE YB-EINZELKRITIK


Marco Wölfli Note 4,5

Der YB-Torhüter zeigte eine gute Parade gegen Touré. Ansonsten wurde er kaum geprüft. Chancenlos beim Gegentor.


Gürkan Sermeter Note 3,5

Der Routinier spielte wieder als Rechtsverteidiger. Nach vorne ohne Biss, nach hinten relativ solid. Hob beim Gegentor die Abseitsposition auf – es war allerdings eine sehr enge Entscheidung.


Tiago Note 4

Der Innenverteidiger hatte wenig Arbeit. Solid, ohne Akzente zu setzen.


Steve Gohouri Note 4

Auch Gohouri war relativ zweikampfstark, brillierte indes auch nicht.


Ronny Hodel Note 3,5

Für ihn gilt das gleiche wie für die anderen Defensivspieler der Young Boys. Solid, mehr nicht. Offensiv ohne überzeugende Aktionen.


Pirmin Schwegler Note 4

Insgesamt zuwenig druckvoll. Kämpfte verbissen, doch Zuspiele nach vorne gelangen auch ihm keine.


Gilles Yapi Note 4

Mit einer guten ersten halben Stunde, als er viele Bälle eroberte. Leistete sich einen krassen Fehlpass und baute stark ab.


Carlos Varela Note 3

Blieb diesmal ohne Durchsetzungsvermögen und konnte seine Schnelligkeit nie ausspielen. Er erhielt aber auch keine Pässe.


Hakan Yakin Note 3,5

Der Spielmacher kämpfte und rannte, doch auch er verlieh dem behäbigen YB-Spiel diesmal keinen Glanz. Wurde unverständlicherweise zwanzig Minuten vor Schluss ausgewechselt. Fortan fehlte dem Spiel der Young Boys jegliche Kreativität.


Mario Raimondi Note 3

Wie Varela ohne Durchsetzungsvermögen.


Thomas Häberli Note 3

Vermochte sich nie in Szene zu setzen und wurde zur Pause ausgewechselt.


João Paulo Note 3,5

Kam zur Pause für Häberli. Ackerte viel, hatte aber keinen Stich.


Christian Schwegler Note 3,5

Ersetzte in der 68. Minute den angeschlagenen Varela. Ohne Einfluss.


Shi Jun Note 2,5

Kam nach 68 Minuten für Yakin. Hatte kaum einen Ballkontakt.Fabian Ruch

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 4. Mai 2006, 17:07 
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Wohnort: Bern
GC sieht Europa wieder

Das Zürcher Team dank 1:0-Sieg im Direktkampf wieder einen Punkt vor den Young Boys

Nach der 34. von 36 Runden der Super League bleibt die Situation an der Tabellenspitze unverändert. Meister Basel (3:1 in Yverdon) führt vor Verfolger FCZ mit drei Punkten. Hingegen hat GC den Rivalen um einen Uefa-Cup-Platz, die Young Boys, dank dem 1:0-Sieg überholt.

rei. Der Kampf zweier hiesiger Traditionsklubs um den zweiten Uefa-Cup-Platz bleibt spannend. Durchaus dem Verlauf und dem Kräfteverhältnis entsprechend, gewannen die Grasshoppers das wichtige Heimspiel gegen die Young Boys knapp. Ein Treffer Tourés bedeutete nach gut einer Stunde die Entscheidung; die einzige Sturmspitze wurde damit belohnt für eine läuferisch und kämpferisch sehr engagierte Leistung. Überhaupt betrieb das Team Balakows eindeutig den grösseren Aufwand als die Young Boys, die fast auf der ganzen Linie enttäuschten, harmlos wirkten und erst ganz gegen Ende ernsthaftere Absichten zu erkennen gaben. GC hat YB damit wieder um einen Punkt überholt, doch die Berner haben einen Match weniger ausgetragen.

Genügsames YB-Team

Vorsommerliche Wärme, topfebener Rasenteppich, spannende Wettbewerbssituation im Meisterschaftsfinish: Was wollte man mehr an diesem - idealen - Fussballabend auf dem Hardturm, dessen lichte Ränge eine Art Derby-Kater reflektierten. Es machte jedenfalls nicht den Anschein, als ob noch viele der GC-Stammbesucher an eine Positionsverbesserung des eigenen Teams glaubten. Immerhin waren die Zürcher dann eine Spur entschlossener, etwas initiativer, häufiger in Ballbesitz und phasenweise gepflegter im Kombinationsspiel als die Berner Mannschaft. Dieser war sehr schnell einmal anzumerken, dass ihr ein einziger Punkt in Zürich auf der Rückreise keine Bauchschmerzen bereiten würde.

Wie die Young Boys stürmte GC noch mit einem Mohikaner (Häberli hier, Touré dort), Eduardo fehlte verletzungsbedingt, Muff, Rogerio und Leandro sassen auf der Bank. Entsprechend gering blieb die Durchschlagskraft auf beiden Seiten, auch die Zahl der Torsituationen und die Präsenz von Realisatoren. Das Geschehen plätscherte bis zum Pausenpfiff friedlich vor sich hin, ohne dass je der Eindruck vermittelt wurde, eine der beiden Parteien könnte massgeblich Oberhand gewinnen. Höchstens einmal, als der durchgebrochene Dos Santos (23. Minute) im Strafraum stürzte, waren Zuschauerreaktionen zu vernehmen; von einem Penalty konnte freilich nicht die Rede sein. Die Zürcher, die zuletzt, phasenweise auch im städtischen Duell vom Sonntag, Fortschritte erkennen liessen und zusehends selbstbewusster zu Werke gingen, setzten ihre leichte Überlegenheit auch nach der Pause fort. Zwar wurde ihr Vorgehen wiederholt von individuellen Schwächen wie Fehlpässen und technischen Defiziten (Salatic, Pavlovic) beeinträchtigt, aber Willen und Kampfgeist gewannen allmählich so an Konturen, wie man dies von einer Mannschaft mit Ambitionen erwartet.

Entscheidung durch Touré

Dass Balakows Team nach gut einer Stunde in Führung ging, war zwar nicht «mit Ansage» geschehen; aber der Torerfolg honorierte mindestens die Anstrengungen auf der spielfreudigeren Seite. Auf einen wohl temperierten Steilpass von Renggli sprintete Touré allein in Richtung Wölfli und liess diesem mit einem Flachschuss keine Abwehrchance. Kein Zufall, waren gerade diese beiden mit Dos Santos auffälligsten GC- Spieler an Entstehung und Vollendung des 1:0 beteiligt. Auch die Auswechslungen von Yakin und Varela, die beide blass blieben, durch frische Kräfte führten den Bernern nicht mehr Blut zu. Sie signalisierten zwar durchaus Interesse am Ausgleich, wie sie ihn zu erreichen versuchten, verriet aber weder besonderen Einfallsreichtum noch Entschlossenheit.

Quelle, NZZ, 4.5.2006


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 4. Mai 2006, 23:05 
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20min.ch, 05.05.2006

YB-Aussprache mit Yakin

Der gefrustete YB-Star Hakan Yakin und der kritisierte Trainer Gernot Rohr haben sich gestern nach dem 0:1 bei GC vor versammelter Mannschaft ausgesprochen.

«Yakin hat sich entschuldigt. Die Sache ist ausgeräumt», sagte der ebenfalls anwesende Sportchef Marcel Hottiger. YB wird sich Ende Saison von Gilles Yapi Yapo trennen. Der Leihvertrag läuft aus, der Afrikaner will zu Nantes zurück, und für YB wäre Yapi zu teuer.

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 Beitrag Verfasst: Freitag 5. Mai 2006, 08:54 
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Dazue dr Text vo gczone.ch

Die sportliche Leitung reagierte prompt auf die Tätlichkeit von Igors Stepanovs und stellte ihn, einen Tag vor dem wichtigen Spiel gegen YB, per sofort frei. Unabhängig davon forderte Trainer Balakov vom Rest des Teams eine massive Leistungssteigerung. Denn mit einer Niederlage heute, wäre das Saisonziel wohl vorzeitig verpasst worden. Leider wollten diese Partie nicht allzu viele Leute sehen, nur 4'700 Zuschauer fanden sich im Hardturm ein. Die kurzfristige TV-Übertragung trug wohl das seinige dazu bei. Das Wetter spielte hervorragend mit, die Temperaturen schon fast sommerlich. Die beiden Fanblocks zeigten am Anfang beide Fahnen. Die Berner reisten mit etwa 400 Fans an. Diese wurden nach 30 Minuten von der GC-Kurve mit einem Spruchband dazu aufgefordert, nach links zu schauen. Links im Parkhaus erblickten sie eine ihrer Zaunfahnen, welche von einem Fan, bei einem anderen YB Gastspiel im Hardturm, entwendet wurde. Diese Aktion hatte leider für einige Fans fatale Folgen, mehr dazu später. Auf dem Rasen wartete man immer noch auf den ersten Treffer. Nach 62 Minuten wurde dann Demba ein weiteres mal steil geschickt. Irgendwie rechnete man mit allem, nur mit dem einen nicht. Mit einem Tor. Dieses hat er für einmal auch getroffen. Der Jubel bei den Hoppers riesengross. Nun hoffte man einfach, dass die Berner nicht mehr ausgleichen können und man im Kampf um den letzten freien UEFA-Cup Platz dabei bleibt. Nach 80 Minuten ging dann die Geschichte mit den Zaunfahnen-Präsentanten weiter. Da das Parkhaus offenbar zum Stadiongelände gehört, packte der GC-Sicherheitschef seine Chance und erliess neue und neu weiter ausgedehnte Stadionverbote, sowie Anzeigen wegen Hausfriedensbruch. Nun platze den im Stadion supportenden "aktiven" GC-Fans der Kragen. Sie nahmen ihre Zaunfahnen runter und verliessen gemeinsam das Stadion. Dies wird vermutlich nur ein Warnschuss gewesen sein, weitere Aktionen werden wohl folgen. Es kann und darf nicht sein, dass eine Person, mit ihrem willkürlichen Handeln eine ganze Fanszene zu töten versucht. Es muss davon ausgegangen werden (dies zeigten bereits Vorfälle in der Vergangenheit), dass dies reine Alibi-Übungen sein müssen, um beim Fussballverband gut dazustehen. Es geht nicht mehr lange, dann wird die Sektion der Stadionverbotinhaber grösser sein, als die noch anwesenden Fans in der Kurve... Hoffentlich werden alle zu unrecht (auch die teils zurecht) bestraften auch noch GC treu sein, wenn die dafür verantwortliche Person nicht mehr bei GC tätig sein wird. Die nächsten Kapitel dieser unsäglichen Geschichte werden bestimmt folgen. Das Spiel ging übrigens mit dem GC-Sieg zu Ende. Somit ist man nächste Saison sicher in einem europäischen Wettbewerb dabei. Wenigstens ein kleiner Trost für die ausgeschlossenen Fans. Es sei denn sie bekommen neben Rayonverboten auch noch ein Ausreiseverbot und könnten dann die unvergesslichen Auslandreisen nicht mitmachen. Fazit: 3 Punkte gewonnen, viel Fanfreuden verloren.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 5. Mai 2006, 12:49 
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Somit ist man nächste Saison sicher in einem europäischen Wettbewerb dabei.

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 Beitrag Verfasst: Freitag 5. Mai 2006, 13:52 
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Zitat:
Somit ist man nächste Saison sicher in einem europäischen Wettbewerb dabei.

tss.. Zürcher



:piss: Grashüpferli

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...habe fertig!


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