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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Haribo
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Verfasst: Sonntag 23. April 2006, 17:05 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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5:1 sieg. sehr schön! volle agriff uf rang 3 jetzt!

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roeschu
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Verfasst: Sonntag 23. April 2006, 17:55 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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nimmt mich wunder wie das Team gegen Gallen aussieht wenn JP wieder fit ist....Haeberli wird er im moment kaum wieder rausnehmen.
jää nu auch wenn xamax und aarau nicht die stärksten sind musste man die zuerst mal schlagen auswärts. es zeigt doch dass das team hinter Rohr steht.
_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
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hellbob
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Verfasst: Sonntag 23. April 2006, 18:35 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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Aarau hat sich in den letzten Vier Spielen eine Tordiffernez von 3:19 eingespielt...
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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YB_for_ever
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Verfasst: Sonntag 23. April 2006, 19:05 |
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Registriert: Donnerstag 16. März 2006, 05:47 Beiträge: 496 Wohnort: Wankdorfstadion
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hellbob hat geschrieben: Aarau hat sich in den letzten Vier Spielen eine Tordiffernez von 3:19 eingespielt...
ändlech hetsechs mau glohnt uf aarau ä match ga zluege. We die so wittermachä erfüut sech mi wunsch das aarau abschtigt vilech glich no
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bugix
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Verfasst: Sonntag 23. April 2006, 19:11 |
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Registriert: Mittwoch 22. März 2006, 13:25 Beiträge: 5 Wohnort: BS
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Das Spiel heute darf man sicher nicht überbewerten denn Aarau war sowas von scheisse aber Spass gemacht hats trotzdem 
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shalako
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Verfasst: Montag 24. April 2006, 10:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 24.04.2006
Häberli-Gala in Aarau
Die Young Boys haben mit dem 5:1-Sieg beim FC Aarau ihrem Trainer etwas Luft verschafft
Der zuletzt arg gebeutelte FC Aarau hat sich für YB als dankbarer «Aufbaugegner» erwiesen. Den deutlichen Erfolg hatten die Berner aber nicht nur der anfälligen Defensive des Gegners, sondern auch ihrer offensiveren Ausrichtung zu verdanken.
Mario Raimondi (rechts) und Thomas Häberli. / Keystone
Weltcupsieg von Zulfia Zabirowa für das Bigla-Team
Haben die Cupfinal-Niederlage gegen den FC Sion und die darauf folgende Kritik an seiner defensiven Taktik YB-Trainer Gernot Rohr zu einem Wandel bewogen? Die Startformationen der letzten zwei Meisterschaftsspiele gegen Xamax und Aarau, beides Teams im Tabellenkeller, lassen zumindest vermuten, dass Rohr auch am Toreschiessen und nicht nur am Toreverhindern gelegen ist. 3:1 siegten die Young Boys bei Xamax, gestern folgte ein 5:1 in Aarau. «Mit der heutigen Leistung bin auch ich als kritischer Fan zufrieden», meinte Rohr nach der Partie. «Wir haben mit einem Mittelfeld agiert, das von Anfang an das Spiel in die Hand genommen hat; die Stürmer haben engagiert gespielt.»
Frühe YB-Führung
Als der engagierteste Angreifer erwies sich Thomas Häberli. Bereits in der 11. Minute brachte er sein Team per Kopfball in Führung. Die Vorarbeit hatte Mario Raimondi geleistet, der erst Aarau-Goalie Oliver Stöckli prüfte, sich dann den Ball zurückerkämpfte und schliesslich auf Häberli flankte. Der Druck von Seiten der Berner hielt in der Folge an: In der 22. Minute entwischte Ronny Hodel dem ehemaligen YB-Akteur Fernando Carreño und bediente den im Strafraum frei stehenden Hakan Yakin – dessen Schuss wurde von Stöckli aber pariert. Die Gastgeber schienen nach der 0:6-Niederlage gegen den FC Zürich verunsichert, in der Abwehr anfällig und im Angriff ungefährlich. Bis auf eine ausgezeichnete Chance von Argjend Bekiri in der 28. Minute wurde YB-Goalie Marco Wölfli nie ernsthaft geprüft. Auf der andern Seite hatte Stöckli nicht alle, aber «einige» Hände voll zu tun. In der 36. Minute war er jedoch ohne Chance, als ihn der von Pirmin Schwegler angespielte Thomas Häberli ein zweites Mal bezwang.
Thomas Häberli im Mittelpunkt
«Die Mannschaft hat auf die Kritik mit Spielfreude reagiert», meinte Rohr. Protagonisten dieser «Spielfreude» waren in erster Linie Hakan Yakin, der die Offensive der Berner gestern gekonnt koordinierte, und Gilles Yapi, der sich aus dem defensiven Mittelfeld heraus in die Offensivaktionen seiner Equipe einschaltete. In der zweiten Halbzeit erarbeitete sich YB kontinuierlich Chancen und konnte seine Führung in der 58. Minute ausbauen. In das 3:0 eingebunden waren . . . Häberli und Yakin. Der vormalige Doppeltorschütze passte im Zweikampf auf Yakin – diesmal streckte sich Stöckli vergeblich, der sehenswerte Schuss landete im Netz. Eine Reaktion der Gastgeber blieb jedoch nicht aus: Vier Minuten später flankte Sehar Fejzuhali in den Strafraum – am höchsten stieg Jean-Pierre Tcheutchoua, auch höher als . . . Häberli, der ein wichtiges Kopfballduell für einmal verlor. Aarau schien nun seine Chance zu wittern und agierte etwas mutiger im Spiel nach vorne. Dies wirkte aber zeitweise auch ein bisschen hektisch, YB hingegen behielt die Ruhe. Glücklich durften sich die Berner schätzen, als Schiedsrichter Kever eine Intervention von Tcheutchoua im eigenen Straf-raum gegen . . . Häberli als Foul taxierte – Gilles Yapi erzielte das 4:1. Den Schlusspunkt der Partie setzte . . . Thomas Häberli. Dieser wurde vom kurz zuvor eingewechselten Yao Aziawonou mustergültig angespielt und düpierte den Aarau-Goalie mit einem Lobball aus 30 Metern zum 5:1-Endresultat.
«Sieg nicht zu hoch einschätzen»
«Thomas Häberli war der Mann des Spiels», meinte Gürkan Sermeter. Auch Trainer Rohr hatte für Häberli, der unter ihm bisher nur zweite Wahl gewesen war, nur lobende Worte übrig – das ist zwar nicht überraschend, hatte Rohr für seine Equipe doch zuletzt (fast) nur gute Worte übrig. Gestern waren die Gratulationen allerdings berechtigt. Seine Mannschaft habe Charakter gezeigt und Solidarität bewiesen. Der YB-Trainer wollte den Erfolg aber auch nicht überbewerten: «Aarau war durch die Niederlagen in den letzten Spielen geschwächt, deshalb dürfen wir diesen Sieg nicht zu hoch einschätzen. Bereits in der nächsten Partie wird uns mit dem FC St. Gallen ein stärkerer Gegner erwarten.»
Aarau - YB 1:5 (0:2)
Brügglifeld. – 4200 Zuschauer. – SR Kever. – Tore: 11. Häberli. 36. Häberli 0:2. 58. Yakin 0:3. 62. Tcheutchoua 1:3. 80. Yapi (Foulpenalty) 1:4. 83. Häberli 1:5. –Verwarnungen: 29. Bilibani, 45. Fejzulahi, 51. Carreño (alle Foul). – Bemerkungen: Aarau ohne Bättig, Berisha, Colomba, Ehret, Giallanza, Menezes, Neri, Schenker und Schmid. YB ohne Everson und Joao Paulo (alle verletzt).
Aarau: Stöckli; Eugster (78. Moretto), Tcheutchoua, Christ, Bilibani (78. Cvijanovic); Carreno; Burgmeier (60. Opango), Fejzulahi, Baning, Bekiri; Bieli.
Young Boys: Wölfli; Sermeter (84. Portillo), Tiago, Gohouri, Hodel; Varela (63. Shi Jun), Pirmin Schwegler, Yakin, Yapi, Raimondi (76. Aziawonou); Häberli.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 24. April 2006, 10:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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AARAU - YB 1:5 / DIE YB-EINZELKRITIK
Marco Wölfli Note 5
Erneut eine gute Leistung des Torhüters, der teilweise sehr locker agierte. Zwei Superparaden gegen Bekiri und Moretto.
Gürkan Sermeter Note 4
Spielte unauffällig, aber sehr solid.
Tiago Note 4
Auch der Innenverteidiger erledigte seinen Dienst vorschriftsgemäss.
Steve Gohouri Note 5
Der Abwehrchef spielte stark und hart, aber fair. Verlor kaum einen Zweikampf.
Ronny Hodel Note 5
Ein grossartiger Vorstoss in der ersten Halbzeit, als er nach einem Rush über 70 Meter mit einem herrlichen Rückpass Yakin bediente. Ansonsten solid und mit Beisserqualitäten, da er nur sechs Tage nach seinem Bänderriss gegen Sion wieder spielte.
Pirmin Schwegler Note 5,5
Diesmal wieder stärker als zuletzt und damit in der insgesamt tollen Form dieser Saison. Enorm ballsicher, grosser Stratege.
Gilles Yapi Note 5
Da Yakin als Regisseur spielte, agierte Yapi wieder in defensiverer Rolle. Sehr passsicher und kaum vom Ball zu trennen.
Carlos Varela Note 4,5
Diesmal nicht ganz so stark wie zuletzt. Viel unterwegs, lief sich aber oft fest. Wurde von Trainer Gernot Rohr früh ausgewechselt, weil er bei seiner nächsten gelben Karte, es wäre die 12., gleich drei Partien gesperrt wäre.
Hakan Yakin Note 5,5
Wenn er spielt, erhalten viele Aktionen Hand und Fuss. Geniale Ideen, torgefährlich und auch sehr zweikampfstark. Yakin ist in dieser Verfassung auf dem Weg an die WM.
Mario Raimondi Note 4,5
Tolle Flanke zum 0:1. Gute erste Halbzeit, baute später ab. Kein Wunder, bestritt er doch in den letzten Wochen ein gewaltiges Pensum.
Thomas Häberli Note 6
Drei Tore, ein Pass, ein Elfmeter rausgeholt. Glanzvolle Rückkehr des monatelangen Bankdrückers in die Stammformation.
Shi Jun Note 4
Kam nach 63 Minuten für Varela. Der Chinese war laufstark, viel unterwegs und zeigte einige gute Aktionen.
Yao Aziawonou und Miguel Portillo waren zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.
Fabian Ruch
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 24. April 2006, 10:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 24.04.2006
Zur Sache: «Eine komische Partie»
Der 32-jährige YB-Stürmer Thomas Häberli war gegen den FC Aarau mit drei Toren Mann des Spiels.
«bund»: Drei Tore, ein Assist und ein Elfmeter, dem ein Foul an Ihnen vorausgegangen war: Ihre Bilanz im Spiel gegen den FC Aarau kann sich sehen lassen.
Thomas Häberli: Es war eine komische Partie, für mich eine Berg-und-Tal-Fahrt. Ich hatte zu Beginn etwas Mühe, ins Spiel zu finden, erzielte dann zwei Tore, war am 3:0 beteiligt, verschuldete jedoch den Gegentreffer – schliesslich gab es mit dem 5:1 doch noch ein Happy End.
Ihre Mannschaft war gegen Aarau offensiver ausgerichtet als auch schon.
Wir haben versucht, vermehrt nach vorne zu spielen, denn wir wussten, dass Aarau verunsichert war. So boten sich uns auch gute Chancen. Vor allem freut es mich, dass wir die Tore aus dem Spiel heraus erzielt haben.
Trainer Gernot Rohr stand zuletzt in der Kritik. Wird es um ihn nun etwas ruhiger?
Es war zumindest sehr wichtig, dass wir die Auswärtsspiele gegen Xamax und Aarau gewinnen konnten. Unsere Chancen auf den dritten Rang sind damit weiterhin intakt.
Sie waren unter Gernot Rohr bisher nur zweite Wahl. Wird sich dies nun ändern?
Ich muss realistisch bleiben. Gegen Aarau habe ich bewiesen, dass man auf mich zählen kann. Aber das will nichts heissen. Meine Situation ist keine einfache, doch zum Glück gibt es Momente wie diesen, in denen ich zeigen kann, dass ich da bin, wenn man mich braucht.
Wo spielen Sie nächste Saison?
Ich habe bei YB einen Vertrag bis 2007, den ich erfüllen möchte. Ich gedenke, meine Karriere in Bern zu beenden.
Béla Filep
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 24. April 2006, 13:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 24.04.2006
Der FC Aarau im freien Fall
Desolate Leistung in allen Reihen - die Young Boys gewinnen mühelos 5:1
rwe. Aarau, 23. April
Zu beneiden ist ein Trainer, der den besten Goalgetter der Mannschaft im Fall einer Verletzung problemlos durch einen noch effizienteren Stürmer ersetzen kann. Dieses Glück ist am Sonntag dem Verantwortlichen der Young Boys widerfahren. Anstelle des angeschlagenen João Paulos nominierte Rohr den Joker Häberli - drei Tore sowie zwei Assists des «Ersatzspielers» waren das Ergebnis des Wechsels. Gegen die Equipe Aaraus zu spielen, ist dieser Tage aber auch ein ungetrübtes Vergnügen. Der 5:1-Sieg der Berner auf dem Brügglifeld war denn auch die Fortsetzung der zuletzt miserablen Leistungen des Teams von Trainer Geiger. Wenn eine Formation in drei Partien 16 Gegentreffer hinnehmen muss, ist der Begriff von der Zerfallserscheinung angebracht.
Völlig aus dem Tritt geraten
Innert weniger Wochen ist die Mannschaft Aaraus völlig aus dem Tritt geraten. Für die Gründe gibt es diverse Erklärungen. Geiger war am Sonntagnachmittag um Schadensbegrenzung bemüht und sprach von der fehlenden Moral. Präsident Hunziker wunderte sich wiederum, wie rasch ein Team in eine Negativspirale kommen könne. «Eine schwache Schiedsrichterentscheidung hier, ein nicht gegebener Penalty dort, eine mässige Tagesform im dritten Match - und schon hat alles gedreht.» Nun, darüber hinaus gibt es natürlich auch noch andere Argumente, die mit einer gewissen Berechtigung ins Feld geführt werden können: Es sind dies die zahlreichen verletzten Spieler, die der FCA derzeit zu beklagen hat.
Gegen die Young Boys fehlten beispielsweise acht Stammspieler - eine Zahl, die auch besser besetzte Vereine nur schwer verkraften könnten. Dass bei derart vielen Abwesenden immer wieder experimentiert werden muss, liegt auf der Hand. Und dass solche Rochaden der Stabilität einer Mannschaft nicht gerade förderlich sind, ist ebenfalls leicht nachvollziehbar. Doch kein Zweifel, gegen die Berner spielte der Platzklub ohne Feuer und Überzeugung. Das Team sei «tot», war gar verschiedentlich auf der Tribüne zu vernehmen. Die vordringlichste Problematik besteht aber darin, dass es Geiger, einst einer der besten Verteidiger des Landes, nicht gelingt, eine halbwegs funktionierende Abwehr zu formieren.
Rohr schon fast überschwänglich
Während der Übungsleiter des Platzklubs mit bekümmerter Miene und gebeugter Haltung nach Erklärungen suchte, war sein Antipode bester Laune und versprühte optimistische Visionen. «Man hat heute gesehen, was für gute Fussballer wir haben. Und nun kommt die Zeit, in der sich die Könner auf dem Rasen finden.» Nach einer kurzen Atempause steigerte sich Rohr gar noch: «Wenn es in diesem Stil weitergeht, wird uns schon bald keine andere Mannschaft mehr widerstehen können.» Nun, auch bei einer etwas weniger euphorischen Betrachtung der YB-Leistung darf man den Bernern tatsächlich eine überzeugende Vorstellung attestieren.
Der Auftritt war insgesamt durch eine spür- und sichtbare Spielfreude, ein hohes taktisches Geschick und eine ungewöhnliche Effizienz gekennzeichnet. Häberli, der nebst den drei Treffern noch das 3:0 von Yakin vorbereitete und den Foulpenalty «herausholte», verstieg sich hinterher im Stimmungshoch gar noch zur Prophezeiung, dass er trotz Joker-Dasein die Karriere bei YB ausklingen lassen werde. Darüber hinaus ist noch zu erwähnen, dass der Gastklub erstmals seit langem ohne die Strafe von gelben oder roten Karten über die Distanz kam. Mit etwas Zynismus liesse sich dies auf die frühe Auswechslung von Varela sowie die gelegentlich grosszügige Regelauslegung durch Ref Kever zurückführen.
_________________ For Ever
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YBMONSTER
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Verfasst: Montag 24. April 2006, 18:15 |
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Registriert: Montag 25. Juli 2005, 19:36 Beiträge: 285
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Haben die Cupfinal-Niederlage gegen den FC Sion und die darauf folgende Kritik an seiner defensiven Taktik YB-Trainer Gernot Rohr zu einem Wandel bewogen?
Hat jetzt der wirklich das Gefühl, dass er mit seiner Anti-YB Propaganda noch gutes geleistet hat? Zum kotzen... shame on you Mr.Ruch!!
_________________ ...habe fertig!
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