 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
|
Seite 1 von 1
|
[ 6 Beiträge ] |
|
| Autor |
Nachricht |
|
shalako
|
Verfasst: Mittwoch 24. August 2005, 09:07 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
Bund, 24.08.2005
Oben ist Yakin der Star, unten Zara
Heute wird im neuen Wankdorfstadion in Bern das Einkaufszentrum mit 35 Geschäften in Betrieb genommen
Ein riesiger Coop-Laden mit 5000 Quadratmetern Verkaufsfläche, die spanische Modekette Zara und der Sportfachmarkt Atleticum sind die Aushängeschilder von Berns grösster Einkaufsmeile, die jährlich 2,5 bis 3 Millionen Besucher anlocken soll.
Der FC Thun hat den Verantwortlichen des Einkaufszentrums Wankdorf die Show gestohlen. Exakt an dem Abend, wo die zweigeschossige Ladenstrasse in einem mehrstündigen Festakt mit einigen hundert geladenen Gästen eingeweiht wurde, kämpften wenige Meter darüber die Oberländer Fussballer um den Einzug in die prestigeträchtige Champions League (siehe Seite 44). Die Betroffenen gaben sich gestern bei der Präsentation des grössten Einkaufszentrums der Region Bern alle Mühe, das Beste aus der Situation zu machen. Die Eröffnungsfeier sei schon lange für den 23. August geplant gewesen und habe sich nicht mehr verschieben lassen, auch wenn er nicht der Einzige sei, der gerne oben auf den Rängen mitgefiebert hätte, sagte Frank Huber, Leiter des Einkaufszentrums.
Mehrere Stadtberner Premieren
Ab heute ist, wenn nicht gerade Fussball gespielt wird oder sonst ein Grossanlass im Stadion stattfindet, das Einkaufszentrum der grosse Publikumsmagnet im multifunktionalen Wankdorfstadion. Auf der Grösse von zwei Fussballfeldern buhlen insgesamt 35 Fachgeschäfte um die Aufmerksamkeit der Besucherinnen und Besucher. Angeführt wird der Reigen der Fachgeschäfte von der spanischen Modekette Zara, die in Bern die erste Niederlassung aufmacht. Ebenfalls erstmals präsent auf Bundesstadtboden sind Athleticum, der grösste Sportfachmarkt der Schweiz, die Modelabels Castro, Zero und Colors & Beauty sowie die Schuhanbieter My Shoes, Bagatt-Sagola und Aldo Store. Zu ihnen gesellen sich weitere bekannte Firmen wie Interdiscount, C&A Mode, Esprit, Ex Libris und Copy Quick.
Weitaus am meisten Raum beansprucht Coop, welcher nicht nur einer der drei Stadioninvestoren, sondern auch Stockwerkeigentümer des Einkaufszentrums ist. Der Grossverteiler bietet im ersten so genannten Megastore in der Region Bern auf 5000 Quadratmetern Verkaufsfläche rund 25 000 Produkte an. Der besondere Stolz von Filialleiter Peter Schmutz ist die Weinabteilung mit 800 veschiedenen Sorten aus aller Welt: «Ich wage zu behaupten, wir haben das grösste Weinsortiment im Kanton Bern.»
Keine Schliessungen geplant
Das Einkaufszentrum Wankdorf soll Kundschaft aus dem Grossraum Bern, aus Thun und Biel anlocken. Peter Schmid, Leiter Coop Region Bern, rechnet mit 2,5 bis 3 Millionen Kundinnen und Kunden im Jahr, was einer Tagesfrequenz von 8000 bis 10 000 entspricht. Zum Vergleich: Ins Shopping Center St.-Jakob-Park in Basel strömten letztes Jahr im Schnitt 7100 Personen – Tendenz steigend (siehe Box).
Umsatzziele will Schmid erst bekannt geben, wenn die ersten konkreten Zahlen vorliegen.
Die Eröffnung des Einkaufszentrums Wankdorf soll nicht zulasten von anderen Coop-Filialen in der Region Bern gehen. Bis auf die Filiale an der Winkelriedstrasse, die gestern letztmals offen war, werden keine Verkaufsstellen geschlossen. Die Filiale Breitenrain wird laut Schmid im nächsten Frühling modernisiert. Kräftig investiert wird auch in die Filialen Ryfflihof, Muri und Schönbühl.
[i] Das Wankdorf-Center ist ausser sonntags immer geöffnet (Mo bis Do: 9 bis 19 Uhr; Freitag 9 bis 21.30 Uhr; Samstag 8 bis 16 Uhr). Der Coop-Megastore und das Coop-Restaurant öffnen jeden Tag bereits um 8 Uhr.
EXTRA
Shopping im St.-Jakob-Park läuft gut
Das Einkaufszentrum Wankdorf ist eine Kopie des Shopping-Centers St.-Jakob-Park im gleichnamigen Fussballstadion in Basel, das wie das Stade de Suisse Wankdorf Bern von der Marazzi-Generalunternehmung geplant wurde. Im St.-Jakob-Park haben sich auf drei Stockwerken insgesamt 33 Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe eingemietet. Fast die Hälfte der gesamten Verkaufsfläche von 16 500 Quadratmetern belegt Manor mit einem Warenhaus und einem Lebensmittel-Supermarkt. Weitere bekannte Mieter sind die Modeketten H&M, Schild, Esprit und Mango, der Schuhanbieter Vögele und Ochnser Sport. Ergänzt wird das Angebot durch zwei Restaurationsbetriebe und einen Kiosk.
Das grösste Einkaufszentrum der Nordwestschweiz hat seit seiner Eröffnung am 1. November 2001 eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Die ersten paar Monate liefen sehr gut, doch danach gingen die Umsätze zurück. 2002 sei ein schwieriges Jahr gewesen, sagt René Esterhazy, Direktor des Einkaufszentrums St.-Jakob-Park. Ab 2003 strömten stetig mehr Leute in den St.-Jakob-Park, um einzukaufen, zu flanieren oder auch nur, um zu verweilen. Aktuell zählten sie rund 7600 Personen im Tag, sagt Esterhazy, wobei die bestbesuchten Tage ganz klar der Freitag und der Samstag seien. Erfreulich entwickelt hat sich auch der Umsatz: 2002 erwirtschafteten die 33 Geschäfte 85,8 Millionen Franken, 2005 werden es laut Esterhazy rund 108 Millionen sein. 2006 soll der so genannte Breakeven von 120 Millionen erreicht werden. Esterhazy: «Im Vergleich zu anderen Shopping-Zentren stehen wir sehr gut da.»
Die positive Entwicklung hat die Betreiber des Einkaufszentrums ermuntert, einen Ausbau mitzufinanzieren. Dank weiteren 5000 Quadratmetern Verkaufsfläche kann laut Esterhazy «der Mietermix optimiert werden». Bei der Eröffnung sei man etwas zu stark auf den Modebereich konzentriert gewesen. (ruk)
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Mittwoch 24. August 2005, 13:33 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
Also die YB-Törtli sind zu empfehlen! 
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 2. Dezember 2005, 15:01 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
Bund, 02.12.2005
Ein Einkaufszentrum sucht sein Profil
Die Verantwortlichen des zweigeschossigen Wankdorfcenters im Stade de Suisse ziehen nach 100 Tagen eine eher durchzogene Bilanz
Der Start war furios. In den ersten vier Tagen strömten über 100 000 Personen in das zweigeschossige Einkaufszentrum mit insgesamt 35 Läden. Mieter und Betreiber des Wankdorfcenters strahlten um die Wette und klopften sich auf die Schultern. Etwas mehr als drei Monate später ist von der anfänglichen Euphorie nicht mehr allzu viel zu spüren. «Wir sind recht zufrieden», bilanzierte Peter Schmid, Leiter Verkaufsregion Coop und Präsident der Mietervereinigung Wankdorfcenter, gestern vor den Medien. Zu den positiven Punkten zählte er die Kundenfrequenzen: Durchschnittlich würden jede Woche 47 500 Besucherinnen und Besucher gezählt. Die weitaus besten Geschäftstage sind Freitag und Samstag: 44 Prozent der Kundschaft wurden allein an diesen beiden Tagen gezählt.
Die Kunden des Wankdorfcenters kommen von Montag bis Donnerstag zu 60 Prozent zu Fuss, mit dem Velo oder den öffentlichen Verkehrsmitteln. Nur am Freitag und Samstag sind die Autofahrer in der Überzahl (60 Prozent). «Wir hatten bisher immer genügend Parkplätze», erklärte Schmid.
Sehr zufrieden ist Schmid mit den Umsatzzahlen in den beiden eigenen Betrieben: Der Coop Megastore erwirtschaftete in den ersten 100 Tagen knapp 10 Millionen Franken, das Coop Restaurant rund 4 Millionen.
Zu den Umsätzen der 33 anderen Geschäfte machte Schmid keine Angaben. «Es gibt noch keine verlässlichen Zahlen.» Es gebe Läden, die sehr gute Umsätze erzielten und solche, die eher unter den Erwartungen geblieben seien. Es gebe deswegen aber keinen Grund zur Panikmache. Schmid wies darauf hin, dass im Wankdorfcenter 12 Marken vertreten sind, die sich erstmals in Bern präsentieren. «Um ein neues Label zu etablieren, braucht es mehr als 100 Tage.»
Unruhe in der Chefetage
Schmid verhehlte gestern nicht, dass nach den fulminanten Eröffnungstagen einiges nicht so gelaufen ist, wie er sich das vorgestellt hatte. Die drei durchgeführten Ausstellungen seien von sehr unterschiedlicher Qualität gewesen, die Kommunikation zwischen Betriebsleitung und Mietern habe zu wünschen übrig gelassen, kritisierte der Coop-Chef. Der durchzogene Start hatte bereits personelle Konsequenzen: Betriebsleiter Frank Huber wurde per Ende Jahr gekündigt. «Huber war nicht die richtige Person, deshalb habe ich die Notbremse gezogen», sagte Schmid. Auf den neuen Leiter des Wankdorfcenters, der noch im Dezember vorgestellt werden soll, wartet eine anspruchsvolle Aufgabe. Das Wankdorfcenter müsse besser vermarktet und eindeutiger als Erlebniszentrum positioniert werden, forderte Schmid.
«Das urbane trendig Volk fehlt»
Martin Loosli gehört zu den zufriedenen Mietern. «Wir liegen gesamthaft über den Erwartungen», sagt der Filialleiter des Sportgeschäfts Athleticum. Aufgefallen ist ihm, dass viele Leute in den Laden kommen, ohne gezielt nach etwas zu suchen.
Kritischer beurteilt Rageth Clavadetscher, der die Geschäfte Aldo, Castro und Zero vertritt, die Situation: «Mir fehlt das trendige urbane Volk, dem ich in der Berner Innenstadt begegne.» Die Schüler der beiden benachbarten Schulen brächten zwar Leben ins Zentrum, doch in seinen Läden liessen sie kaum jemals Geld liegen. In Zukunft müssten vermehrt kaufkräftigere Kunden angesprochen werden, fordert Clavadetscher. Verbessert werden müsse aber auch der Werbeauftritt: «Wir müssen uns als Alternative zur Altstadt präsentierten.» Clavadetscher, der im März an der Marktgasse eine zweite Castro-Filiale aufmacht, glaubt trotz den Anfangsschwierigkeiten an die Zukunft des Wankdorfcenters. «Es ist optimal erschlossen und ist erst noch ein architektonisches Bijou.»
Einbussen bei anderen Filialen
Die Eröffnung des Wankdorfcenters ist nicht ohne Einfluss auf die Coop- und Migros-Filialen in und um Bern geblieben. Die Resultate sind unterschiedlich: Coop hat bei zehn der grössten Verkaufsstellen in der Region Erhebungen gemacht und Umsatzrückgänge zwischen 11 und 14 Prozent festgestellt. «Das ist viel weniger als uns die Konkurrenz prophezeit hat», sagte Schmid gestern. Höchst erfreulich ist, dass gleichzeitig der Gesamtumsatz dank dem Wankdorfcenter um 20 bis 25 Prozent gestiegen sei.
Bei Migros hat die am nächsten beim Wankdorfstadion gelegene Filiale Winkelriedstrasse die grössten Einbussen (fünf bis zehn Prozent) zu verzeichnen. Die Verluste der Filiale Breitenrainplatz und im Shoppyland bewegen sich laut Migros-Pressesprecher Thomas Bornhauser «im Zufallsbereich». Seit Mitte November der OBI-Fachmarkt geöffnet ist, verzeichnet das Shoppyland wieder weit bessere Frequenzen. «Das zeigt auch, dass Wankdorfcenter und Shoppyland ganz unterschiedliche Kundensegmente ansprechen», sagt Bornhauser.
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
hellbob
|
Verfasst: Samstag 3. Dezember 2005, 20:15 |
|
Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
|
|
ich meine wer will in ein coop einkaufenm gehn in dem doppelt so lange hat bis man seine schaen gefunden hat als in einem herkömmlichen...
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 16. Dezember 2005, 16:45 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
BZ, 16.12.2005
Wankdorf-Center unter neuer Leitung
Das Einkaufszentrum Wankdorf erhält gut vier Monate nach der Eröffnung eine neue Leitung: Peter Baumgartner, bisher Mitglied der Geschäftsleitung bei der BELL AG, soll das Wankdorf- Center auf die Erfolgsstrasse führen.
Luftaufnahme des Wankdorf-Areals / KeystoneBaumgartner ersetzt auf Anfang 2006 den bisherigen Betriebsleiter Frank Huber, wie das Wankdorf-Center am Freitag mitteilte. Baumgartner übernimmt die Verantwortung für die Einkaufsstrasse im Stade de Suisse, die neben 34 weiteren Läden auch die grösste Coop-Filiale im Kanton Bern umfasst.
Der bisherige Betriebsleiter Frank Huber hatte von Coop im November die Kündigung erhalten, weniger als drei Monate nach Eröffnung des Centers.
Peter Schmid, Leiter der Verkaufsregion Bern von Coop und Präsident der Mietervereinigung des Wankdorf-Centers, hatte den Schritt mit dem durchzogenen Start begründet. Das Wankdorf-Center müsse besser vermarktet und eindeutiger als Erlebniszentrum positioniert werden. Der Umsatz in einem Teil der Geschäfte sei unter den Erwartungen geblieben.
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 19. August 2006, 15:58 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
|
Bund, 19.08.2006
Wankdorf: «Und ob da was läuft!»
Einkaufszentrum im Stade de Suisse mit dem grössten Coop-Laden im Kanton Bern zieht positive Bilanz
Allen Unkenrufen zum Trotz laufe das Einkaufszentrum im Stade de Suisse Wankdorf gut, und der Wirbel um die Entlas-sung des ersten Chefs nach nur drei Monaten sei «Schnee von gestern». Die Leitung des Ein-kaufszentrums zog gestern eine «durchaus positive Bilanz».
Natürlich hat der vom «Bund» publik gemachte Verkauf der fussballfremden Teile des Stade de Suisse an die deutsche Investorin Dr. Karl Bartel GmbH & Co. auch die gestrige Medienkonferenz des Einkaufszentrums Wankdorf überschattet (siehe Kasten) – doch Coop-Bern-Chef Peter Schmid und Betriebsleiter Peter Baumgartner wollten vorab Bilanz des ersten Betriebsjahres ziehen. Die zweigeschossige Shopping-Mall mit 35 Geschäften, allen voran dem ersten Coop-Megastore im Kanton Bern, die insgesamt 340 Mitarbeitende beschäftigen (über 50 Prozent in Teilzeitarbeit), hat all seine Budgetvorgaben erreicht: Es wurden 2,5 Millionen Besucher gezählt, wobei der Coop-Megastore 1,2 Millionen bediente, 50 Prozent davon an Freitagen und Samstagen. Und es wurden 100 Millionen Franken Umsatz erzielt, 40 Prozent davon durch den Coop-Megastore.
Zwar sei einzuräumen, dass «wir am unteren Rand der Zielsetzungen sind», so Baumgartner, «doch diese Ziele haben wir erreicht», das zähle. Dies strafe Gerede Lügen, wie er es «immer wieder höre», wonach nichts laufe. «Und ob da was läuft!»
Mitunter seien «sogar unsere eigenen Erwartungen übertroffen» worden, ergänzte Schmid; so habe sich das Coop-Restaurant mit täglich 700 Mittagessen als «äusserst beliebt» erwiesen. «Coop als Generalmieterin des Einkaufszentrums ist überzeugt vom Standort Wankdorf», so Schmid. «Grundsätzlich gut» sei auch die Durchmischung, auch wenn «ein längerer Prozess nötig ist, um den optimalen Mieter-Mix zu erreichen», sagte Baumgartner. Zwar ziehe die Okaidi-Boutique fort, dafür kämen Bonita-Damenmode, Nic-Herrenladen und Mister Minit neu hinzu.
Für Brünnen-Konkurrenz rüsten
Elegant ausgeblendet wurde an der Bilanzpressekonferenz die Turbulenz um Baumgartners Vorgänger, der nur drei Monate nach Start des Einkaufszentrums als Chef bereits gehen musste. Am Geschäftsgang habe dies nicht gelegen, stellte Schmid auf Nachfrage klar, sondern «an der Person»; man habe da «einen Schnitt machen müssen». Doch das sei «Schnee von gestern», man wolle nun vorwärts schauen.
Fürs zweite Jahr nimmt sich das Zentrum als Ziel 3 Mio Besucher und mindestens 110 Mio Franken Umsatz vor. Man sei auf gutem Wege, sich bis zum EM-Jahr 2008 so weit zu etablieren, dass Wankdorf der Konkurrenz in Brünnen gelassen entgegensehen könne.
Coop zum Bartel-Deal
«Wir sehen unsere Aufgabe nicht darin, Beton zu verwalten. So fiel uns der Entscheid leicht», erklärte Coop-Bern-Chef Peter Schmid zum Verkauf der Büro- und Geschäftsräume im Stade de Suisse an die deutsche Investorin Bartel (vgl. «Bund» von gestern und vorgestern). Coop habe als Generalmieterin bereits 2005 fürs ganze Einkaufszentrum einen Mietvertrag über 20 Jahre mit Verlängerungsoption abgeschlossen, für die Mieter ändere mit den neuen Besitzverhältnissen also nichts.
Auch Stadtpräsident Alexander Tschäppät äusserte sich gestern erstmals. Solange der Fuss-ballbetrieb nicht gefährdet sei, betreffe der Besitzerwechsel die Stadt nicht, sagte Tschäppät gegenüber Radio Capital FM. (rg)
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
|
Seite 1 von 1
|
[ 6 Beiträge ] |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 7 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |