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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 19. Januar 2005, 08:03 
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Registriert: Mittwoch 19. Januar 2005, 07:51
Beiträge: 19
Wie der 11.09.2001 weltweit für den schlimmsten Terroranschlag steht, so steht der 26.12.2004 für die schlimmste Naturkatastrophe. Auch nach mehr als drei Wochen kann ich nicht fassen, welch verheerende Katastrophe sich in Südostasien ereignet hat. Die schlimmen Fernseh- und Zeitungsbilder haben sich unauslöschlich in mein Gedächtnis gebrannt und lassen mich nicht mehr los. Neben vielen Touristen aus aller Welt traf es einmal mehr unzählige Arme. Der mittellosen Bevölkerung der betroffenen Länder wurde innert Minuten alles genommen, was sie hatten. Das stimmt mich besonders traurig. Natürlich fühle ich mit den Feriengästen, welche doch bloss ein wenig Sonne tanken und sich im Urlaub vom Alltagsstress erholen wollten. Ganz schlimm muss es sein, wenn man zu zweit verreiste und alleine wieder zurückkehren muss. Auch wenn die meisten körperlichen Wunden verheilen werden; die Narben der seelischen werden (sehr lange) bleiben. Es ist durchaus nicht falsch, dass sich jedes Land um seine eigenen Landsleute sorgt und die nationalen Medien über „ihre“ Opfer berichten; auch ich bedaure den Verlust von mehreren hundert Schweizern zutiefst. Es muss einem jedoch bewusst sein, dass die Urlauber einen Bruchteil der Getöteten ausmachen; der Grossteil sind in erster Linie Einheimische, die neben Angehörigen ihre ganze Existenz verloren haben. Die meisten Reisenden können zum Glück wenigstens in ihr gewohntes soziales Umfeld zurückkehren.

Über 160'000 Menschen verloren ihr Leben, wurden durch die Wucht der Flutwelle erschlagen oder ins offene Meer gespült, wo sie ertranken. Andere starben durch umherwirbelnde Gegenstände. Knapp zwei Millionen verloren ihr Obdach, viele gelten als vermisst. Familien wurden auseinander gerissen oder ausgelöscht. Verletzte entkamen oft nur knapp der grossen Welle. Nun drohen in diesen Ländern durch schmutziges Trinkwasser verursachte Seuchen wie Cholera. Obwohl bekanntlich die Hoffnung zuletzt stirbt, schwand die Chance noch Überlebende zu bergen und diese zu identifizieren von Tag zu Tag. Ich befürchte, dass viele der Vermissten nie gefunden werden; sei es weil viele Tote durch die Wucht und die rasche Verwesung zur Unkenntlichkeit erstellt oder zur Vorbeugung von Krankheiten bereits verbrannt oder begraben wurden. Die Vorstellung, dass Hinterbliebene ihre Verstorbenen nie beerdigen und so nie von ihnen Abschied nehmen können, bestürzt mich. Das Schlimmste für die Hinterbliebenen ist die Ungewissheit über den Verbleib ihrer Angehörigen, Freunde und Bekannten und die Tatsache, so gut wie nichts dagegen tun zu können. Der Gedanke daran, seine Liebsten vielleicht nie mehr zu sehen, lässt verzweifeln.

Ich versuche den Unmut jener Menschen zu verstehen, welche ihrer Ansicht nach zu wenig kompetent bzw. zu wenig rasch durch die Behörden und Botschaften beraten und unterstützt worden sind. Man darf jedoch nicht vergessen, dass die Katastrophe für alle unerwartet und überraschend eintraf. Wir alle fühlten uns durch dieses Unglück überfordert; auch die zuständigen Stellen. Ich glaube aber, dass die Behörden bestimmt alles Mögliche unternehmen um den Betroffenen zu helfen!

Diese Katastrophe lehrt uns einmal mehr, wie stark Naturgewalten sein können und dass wir diesen ausgeliefert sind. Vor der Natur sind wir alle gleich, egal ob alt oder reich, jung oder alt. Und trotzdem bleibt die Frage nach dem Warum; eine Frage, die wohl nie beantwortet werden kann. Ich finde es jedoch unangebracht zu behaupten, die Natur hätte sich mit dieser Katastrophe für irgendetwas gerächt. Den Betroffenen gegenüber ist eine solche Aussage völlig pietätlos! Wenn jemand im Einklang mit der Natur lebt, sind es vorwiegend ärmere Bevölkerungsschichten. Die Schuld für diese Katastrophe irgendeinem Gott in die Schuhe schieben zu wollen, ist genauso fehl am Platz wie von Rache zu sprechen. Die einzigen Lebewesen, welche völlig eins mit der Natur sind, die die Gefahren zum Voraus erkennen und sich demnach frühzeitig in Sicherheit bringen, sind die Tiere. Wie sonst ist es zu erklären, dass neben den Tausenden von Opfern kein einziger Tierkadaver gefunden wurde? Dass „Mutter Natur“ mächtiger als wir ist und bei ihr andere Gesetze gelten, haben wir in den letzten Tagen nach der grossen Flutwelle auf der ganzen Welt zu spüren bekommen: bei Sumatra bebte erneut die Erde, vor der türkischen und griechischen Küste erschütterte ein glimpfliches Seebeben Orte in der Türkei sowie in Griechenland. Glücklicherweise blieben Flutwellen, Sachschäden und Todesopfer aus. Im Iran forderte ein starkes Erdbeben mehre Verletzte. In Kalifornien verloren mehrere Personen durch schlimme Winterstürme und Erdrutsche ihr Leben. Grossbritannien und Costa Rica wurden von schlimmen Niederschlägen und Überschwemmungen heimgesucht und in Australien kamen bei grossen Buschbränden ebenfalls mehre Menschen ums Leben. Auf Sizilien brodelte der Ätna und in Guatemala kam es gar zu einem Vulkanausbruch. Was wohl noch alles auf uns zukommen wird? Auch auf diese Frage wird nur schwer eine Antwort zu finden sein. Naturkatastrophen hat es schon immer gegeben und wird es leider auch in Zukunft geben. Wir müssen aber nun endlich lernen, mit der Natur viel sorgfältiger und bewusster umzugehen. Denn die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen sie!

Ich bin überzeugt, dass mit einem Frühwarnsystem wie es die USA, Australien oder Japan kennen die Flutwelle und die damit verbundene Katastrophe zwar nicht hätte verhindert werden können. Es wäre jedoch möglich gewesen, zumindest 5'000 oder gar mehr Leute frühzeitig in Sicherheit zu bringen. Traurig, dass immer zuerst etwas Schlimmes geschehen muss, um die Wichtigkeit eines solchen Systems zu erkennen und bestürzend, dass auch hier wegen des fehlendes Geldes auf eine so wichtige und lebensrettende Installation verzichtet werden musste. Dass sich solche Katastrophen vorwiegend in ärmeren Regionen ereignen, hat leider auch seine Gründe: in diesen Staaten fehlt es in der Regel am notwendigen Geld wie auch am nötigen Fachwissen, um erdbebensicher bauen zu können.

Die Bilder von Kindern, welche verzweifelt ihre Eltern und Geschwister suchen oder von Eltern, die mit Suchplakaten nach ihren Kindern forschen, wühlen mich auf und bringen mich zum Weinen, ebenso jene von Einheimischen und Ausländern, die in den Trümmern und auf Fotos nach Überlebenden suchen. Dass diese Bilder, Bilder von Menschen, die in den Fluten ums Überleben kämpfen und um ihr Leben rennen und sogar Bilder von Leichen in den Medien gezeigt werden, ist in einem gesunden Masse zwar richtig und vertretbar, um das ganze Ausmass des Unglücks zu erfassen. Es besteht dadurch gar die Chance, dass Vermisste durch Angehörige wieder erkannt werden. Doch irgendwann ist genug! Ich kann und will diese Bilder, Fotos und Amateurvideoaufnahmen nicht mehr sehen! Nicht, weil ich mich für das Geschehene nicht interessiere oder davor verschliesse, sondern weil mir das Ganze zu nahe geht. Aus Pietätsgründen sollten die Medien nun auf die Veröffentlichung reisserischer Fotos und Beiträge verzichten, denn die Würde der Toten und Hinterbliebenen muss immer bewahrt werden! Die Medien sollten sich vor allem der sachlichen und informativen Berichterstattung widmen. Ich will unter anderem auch wissen, wie ein Tsunami entsteht, was die Ursachen dafür sind und wie man sich im Notfall verhalten sollte.

Berichte über Plünderungen, Vergewaltigungen, Entführungen und Kindsmissbrauch entsetzen mich. Ich ärgere mich über Urlauber, welche als wäre nichts geschehen, kurz nach der Tragödie am Strand liegen, sich sonnen und sich sogar noch beschweren, weil die Aufräumarbeiten scheinbar nicht schneller vorangehen. Wäre ich zu diesem Zeitpunkt dort in den Ferien, hätte ich so rasch wie möglich zurückkommen wollen. Zu bleiben und sich auch noch beschweren ist beschämend, geschmacklos und respektlos gegenüber den Opfern und grenzt an Sensationstoursimus. Hätte ich eine Reise dorthin gebucht, hätte ich diese unverzüglich annulliert. In einem Land, welches von einer Katastrophe heimgesucht worden ist und deren Einwohner leiden, fühlte ich mich nicht wohl. Diese Ferien könnte ich nicht geniessen. Schon nur der Gedanke, dass im offenen Meer Leichen treiben und diese an den Strand gespült werden können, lässt mich erschaudern. Bei Touristen, welche aber bleiben und die Einheimischen in irgendeiner Weise unterstützen, ist das schon etwas ganz anderes. Gewiss entgehen diesen Ländern durch das Fernbleiben der Feriengäste grosse Einnahmen. Ich glaube jedoch, dass es momentan angebrachter ist, Geld zu spenden, damit der Not leidenden Bevölkerung geholfen werden kann. Weil auch ich dem unsäglichen Leid nicht einfach tatenlos zusehen will, habe auch ich gespendet. Es ist für mich die einzige Möglichkeit, irgendwie zu helfen.


Tröstend zu wissen, dass sich eine grosse Mehrheit von Menschen in aller Welt an den internationalen Sammel- und Trauertagen solidarisch mit den Seebebenopfern zeigen und mit Geldspenden mithelfen, das Leid und die Not in der Bevölkerung zu lindern. Es freut mich zu hören, dass Kinder und Jugendliche zu Gunsten der Opfer auf ihr Taschengeld verzichten und Selbstgebasteltes und –Gebacktes verkaufen, Schulen, Vereine, Geschäfte, Behörden, Restaurants und Privatpersonen Sammelaktionen durchführen und den Erlös spenden. Es erfüllt mich mit Stolz und Freude, dass am Sammeltag (Mittwoch, 05.01.2005) und bereits an den Tagen zuvor die Schweizerinnen und Schweizer über 114 Millionen Franken zugunsten der Flutopfer spendeten bzw. zusagten. Umgerechnet ergibt dies eine Spende von gut Fr. 15,00 pro Person! Bereits wurden an die 165 Millionen Franken der Glückskette überwiesen! Dasselbe gilt natürlich auch für viele andere Staaten, wie beispielsweise Deutschland, wo ebenso eine enorme Summe an Spendengeldern zusammen gekommen ist. Schöner wäre natürlich, wenn dies kein Einzelfall gewesen ist und zukünftig auch für andere, weniger „prominente“ Krisengebiete so grosszügig gespendet würde. Ich denke da zum Beispiel an Darfur/Sudan und andere Regionen Afrikas, wo tagtäglich Tausende von Menschen durch Kriege, an Unterernährung und Krankheiten (Aids) sterben müssen. Ich hoffe inständig, dass sämtliche Geld- und Sachspenden auch wirklich vollumfänglich den Bedürftigen zukommen werden und die Hilfsgüter gerecht verteilt werden können. Nicht, dass die Allerärmsten und –Schwächsten (erneut) zu kurz kommen! Und vielleicht sollte sich jeder beim nächsten Einkauf fragen, ob er diesen oder jenen Artikel auch wirklich benötigt… Lieber einmal mehr auf etwas verzichten und das somit eingesparte Geld spenden! Es kommt nämlich nicht darauf an, wie viel man spendet, sondern, dass man spendet. Die so genannten 1. Welt-Länder sind jetzt gefordert! Wenn alle Einwohner wohlhabender Staaten auch nur einen Franken bzw. Euro spenden, käme so eine sehr beachtliche Summe zusammen. Ich werde mich umhören- und sehen und wenn möglich einer gemeinnützigen Stiftung Decken und allenfalls Kleider für die Überlebenden geben. Einziger Wermutstropfen sind jene, welche mit fiktiven Spendenaufrufen Geld sammeln und den Erlös dann in die eigene Tasche stecken. Traurig, wie diese Menschen das Leid Betroffener ausnützen und mit den Emotionen anderer spielen! Einige westliche Regierungen erwecken den Eindruck eines regelrechten Wettstreits um die finanziell höchst zugesagte Geldsumme. Das darf natürlich nicht Zweck der Sache sein!

Erste Priorität hat nun die bereits angelaufene internationale humanitäre unbürokratische Sofortnothilfe vor Ort in Indonesien, Indien, Sri Lanka, Thailand, Malediven (war selber schon dort im Urlaub) und Somalia. Um Krankheiten und Hungersnot verhindern oder zumindest eindämmen zu können, müssen die Überlebenden dringendst mit Grundnahrungsmitteln wie Brot, Reis, Milchpulver, sauberem Trinkwasser, Wasseraufbereitungsanlagen, Zelten, Decken, Kleidern, Schuhen und Medikamenten versorgt werden. Die Spitäler sind unbedingt auf medizinisches Gerät, Verbandsmaterial, Antibiotika, Spritzen, Blutkonserven und Fachpersonal angewiesen. Als zweiter Schritt müssen Unterrichtsmaterial, Schulbücher, -Hefte, Schreibstifte und Spielsachen in die Seebebenregion gesandt werden. Dass sich bei der humanitären Nothilfe die Armee einbringen kann, finde ich sehr sinnvoll. Wichtig ist ebenfalls die therapeutische und psychologische Betreuung der Überlebenden durch Seelsorger. Der Wiederaufbau der Tourismuszentren in den ehemaligen Traumreisedestinationen ist zweitrangig und kann erst längerfristig geplant und vollzogen werden. Wichtiger ist der Wiederaufbau von Häusern und Dörfern. Bis sich die Krisenregionen erholt haben und für Reisende wieder zugänglich sein werden, wird es jedoch einige Jahre dauern. Zudem befürworte ich den Schuldenerlass für die zum Teil hoch verschuldeten vom Seebeben direkt betroffenen Nationen.

Neben all den Schreckensmeldungen geben die Geschichten über kleine Wunder Hoffnung: da ist zum Beispiel ein 20 Tage altes Baby, welches auf einer Matratze unversehrt überlebte, Kinder und Erwachsene, welche nach mehreren Tagen aus dem offenen Ozean und aus Trümmern gerettet werden konnten oder ein 10jähriges Mädchen aus Grossbritannien, welches dank dem Biologieunterricht die drohende Tsunami-Gefahr erkannte und rechtzeitig ihre Eltern und Badegäste am Strand vor der anbahnenden Flutwelle alarmieren konnte.

Ich bin froh, diese Katastrophe nicht miterlebt haben zu müssen. Ich kenne auch niemanden persönlich, der die Katastrophe direkt miterlebte. Es sollte uns allen bewusst sein, wie gut es uns geht und unsere „Probleme“ angesichts dessen, was sich in Südostasien zugetragen hat, Bagatellen sind! Seien wir dankbar für all das, was wir besitzen; denn Gesundheit und Wohlergehen sind weder selbstverständlich noch käuflich! Bedauerlich und tragisch, dass uns dies meistens erst nach einer Tragödie bewusst wird… Wenn man dieser Katastrophe etwas „Positives“ abgewinnen kann, dann die Tatsache, dass für einmal die ganze Welt zusammensteht und zusammenhält; traurig aber, dass es dieses Unglück überhaupt zuerst bedurfte um zu dieser Erkenntnis zu gelangen… Was mich besonders berührte, waren Augenzeugen, welche von der beispielslosen Hilfsbereitschaft der Einheimischen berichteten. Ausgerechnet jene Leute, welche eh schon nur wenig besassen und durch die Katastrophe auf einen Schlag beinahe alles verloren haben, halfen den überlebenden Touristen und teilten mit ihnen das wenige, was ihnen noch übrig blieb. Wir sollten diese Menschen als gutes Beispiel nehmen, und manch einer von uns sollte sich von dieser Hilfsbereitschaft ein Stückchen abschneiden!

An dieser Stelle möchte ich es nicht unterlassen, auch all die Helfer in den Krisenregionen zu erwähnen. Ich bewundere sie und ihren Einsatz und die Hilfe vor Ort und ziehe den Hut. Ihnen gebührt ein spezieller Dank. Denn auch diese Leute müssen mit traumatischen Erlebnissen fertig werden. Ich gedenke der unzähligen Opfer und zünde für sie und ihre Angehörigen Kerzen an. Meine Gedanken sind aber auch bei allen anderen Krisen- und Kriegsgebieten dieser Erde wie Afrika, Naher Osten und anderen Teilen Asiens. Diese dürfen auf gar keinen Fall in Vergessenheit geraten; denn auch dort benötigen die Menschen unbedingt unsere Hilfe! Gerade wenn uns dann nicht mehr täglich Fernsehbilder aus den betroffenen Gebieten erreichen und gespendet worden ist, heisst das noch lange nicht, dass nun das Leiden vorüber ist! Allen direkt und indirekt Betroffenen wünsche ich von ganzem Herzen viel Kraft, Geduld, Mut, Zuversicht und Hoffnung, das Erlebte irgendwie und irgendwann bewältigen und verarbeiten zu können. Ich hoffe sehr, dass es ihnen einmal gelingen wird, wieder in ein einigermassen „normales“ Leben zurückzufinden.


Sorry, dass ich mich nicht kürzer fasste; doch mir schwirren bezüglich des Seebebens und anderen traurigen Ereignissen auf dieser Welt so viele Gedanken durch den Kopf. Es war mir ein grosses Anliegen, diese zu bündeln und ihnen schriftlich Ausdruck zu verleihen. Und danke, dass Ihr Euch die Zeit genommen und die Geduld aufgebracht habt, um meine Gedanken zu Ende zu lesen!


Sollte jemandem unter Euch eine Schweizerische Hilfsorganisation bekannt sein, die dankbar für Sachspenden (Decken, Kleider,…) zu Gunsten der Flutopfer ist, so lasst es mich bitte wissen. Danke! Es würde mich freuen, auch so irgendwie helfen zu können.


Ich wünsche Euch allen nachträglich alles erdenklich Gute, viel Glück, Erfolg, Sonnenschein, Freude und allerbeste Gesundheit im 2005!

Hopp YB!

_________________
WAS DEN DEUTSCHEN DAS WUNDER VON BERN 1954 IST UNS SCHWEIZERN DAS WUNDER VON BERLIN 2006 ;)


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