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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - David Wagner
 Beitrag Verfasst: Dienstag 8. März 2022, 01:56 
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«Glauben nicht mehr an Wende»: YB entlässt David Wagner – ein Missverständnis geht zu Ende

Nach dem 2:2 gegen den FC Luzern am Wochenende beenden die Berner Young Boys die Zusammenarbeit mit Trainer David Wagner. «Die Mannschaft braucht neue Impulse», sagt Sportchef Christoph Spycher.

In der Stimme von Christoph Spycher schwingt ein Seufzen mit. «Es ist kein schöner Tag. Und das alles ist am Ende auch ziemlich emotional. Aber es ist nun einmal so, auch solche Situationen gehören im Fussball dazu.»

Ja, es ist ein ungewöhnlicher Tag in Bern. Um kurz vor 14 Uhr gibt YB bekannt: Trainer David Wagner muss den Verein verlassen. Noch nicht einmal neun Monate sind vergangen, seit er als Nachfolger von Gerardo Seoane vorgestellt wurde. Nun zieht Sportchef Spycher die Notbremse – erstmals in dieser Funktion, die er seit September 2016 innehat, entlässt er einen Trainer.

Am Samstagabend, ein paar Minuten sind erst vergangen seit dem 2:2 von YB gegen Luzern, diesem neuerlichen Rückschlag, der alle in Gelb-Schwarz ratlos zurücklässt, vereinbaren Spycher und Wagner ein Gespräch für den Sonntag. Noch einmal analysieren die beiden eingehend, was gerade schief läuft beim Verein, der zuletzt viermal in Serie Meister wurde. Am Ende des Gesprächs kommen sie überein: Nein, es geht nicht mehr weiter. Am Montag wird die Trennung vollzogen.

Spycher attestiert Wagner menschliche Grösse. «Es ist keine Welt zusammengebrochen für ihn. Er hat mir ganz offen gesagt: <Ich weiss auch nicht, ob mir die Wende noch gelingt.>» Dass es schwierig werden könnte, haben die letzten Wochen deutlich gezeigt. Die Leistungen von YB entsprachen je länger je weniger den Ansprüchen. Spycher sagt:

«Wir haben alles versucht, haben an den verschiedensten Schrauben gedreht – aber nach den letzten Spielen haben wir den Glauben an eine Kehrtwende in dieser Konstellation verloren»

Der Start unter Wagner ist stark – der Sieg gegen Manchester United bleibt

Die ersten YB-Wochen unter Wagner sind durchaus ansehnlich. Gerade, wie das Team die Champions League erreicht, dabei auch einige Schwierigkeiten meistert, ist stark. Der 2:1-Sieg gegen Manchester United zum Auftakt in der Königsklasse bleibt vielleicht ewig in Erinnerung. Doch der Goodwill, den Wagner für seinen Mut in jener Partie gewinnt, ist rasch wieder verspielt. Der Wendepunkt ist das Heimspiel gegen Villarreal. Ohne Not lässt er YB mit Fünferkette auflaufen – zum ersten Mal überhaupt. Er verwirrt damit das eigene Team. Ein Team, das es sich gewohnt ist, auf die eigenen Stärken zu setzen. Das mit seiner Wucht und Dominanz jeden Gegner zu besiegen glaubt.

Die kleinen Probleme ziehen sich danach durch den YB-Herbst. Manch ein Spiel geht nicht wie gewünscht aus. Doch eines gilt es auch festzustellen: In den allermeisten Fällen sind die Leistungen besser als die Resultate. «Zu diesem Zeitpunkt sah ich den Weg. Gerade zum Ende der Hinrunde ist die Mannschaft nochmals mit Wucht und Dynamik aufgetreten», sagt Spycher. Vor der Winterpause sind diese Worte von Wagner selbst in Erinnerung: «Nun erholen wir uns. Und dann greifen wir mit der vollen Kapelle an.»

Die vielen Punktverluste gegen Ende der Partien

Acht Punkte beträgt der Rückstand auf den FCZ zu diesem Zeitpunkt. Das ist viel. Aber unmöglich scheint die Wende im Meisterrennen nicht. Doch in der Rückrunde geht aus YB-Sicht so ziemlich alles schief, was schief gehen kann. Die Mannschaft verspielt auf rätselhafte Art und Weise Führungen. Beim 3:3 in St.Gallen (nach 3:0) und beim 2:2 gegen GC erhält sie in der Nachspielzeit Gegentore. Das 2:2 gegen Luzern nach frühem 2:0 war nun der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Natürlich betont Spycher, dass Wagner keineswegs der Alleinschuldige am YB-Schlamassel ist. Die Abgänge in der Winterpause von Aebischer, Hefti, Nsame und Martins haben gewiss auch nicht geholfen. Und doch hat es der Trainer nicht hingekriegt, den Hunger im Team hochzuhalten, die YB-Mentalität der letzten Jahre ist erstaunlich schnell verschwunden. David Wagner verabschiedet sich mit Stil aus Bern. Er sagt:

«Das bittere Ende meiner YB-Zeit macht mich traurig. Es ist natürlich nicht das, was ich mir erwünscht habe. Aber ich habe Verständnis dafür, dass die sportliche Führung der Mannschaft neue Impulse verleihen will. Denn leider sind die Resultate und Leistungen in der Meisterschaft nicht so ausgefallen, dass wir unsere eigenen Ansprüche erfüllt hätten.»

Für die letzten elf Spiele der Saison übernimmt nun einer der bisherigen Assistenten das YB-Ruder: Matteo Vanetta. Der 43-jährige Tessiner ist seit 2017 bei YB. Zunächst als Defensiv-Trainer im YB-Nachwuchs, seit 2018 als Assistent der ersten Mannschaft.

Erst zu Beginn der neuen Saison soll dann der neue Trainer übernehmen. 15 Punkte beträgt der Rückstand in der Meisterschaft auf den FC Zürich, die Zürcher sind nach menschlichem Ermessen uneinholbar. Auch europäisch und im Schweizer Cup ist YB bereits ausgeschieden. Und doch wird es ziemlich interessant sein, zu beobachten, ob und wie die Berner wieder in die Spur finden.

https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... ld.2259939

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - David Wagner
 Beitrag Verfasst: Dienstag 8. März 2022, 17:47 
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YB-Sportchef nimmt Stellung

«Es schlichen sich immer mehr Hänger ein»

Christoph Spycher erklärt, warum man mit David Wagner noch im Winter die Hoffnung auf einen Turnaround hatte – und welches Profil YB auf der Suche nach einem Nachfolger verfolgt.

Am Sonntagmorgen nach dem Spiel gegen Luzern haben Sie sich mit David Wagner zusammengesetzt – und gemeinsam entschieden, dass er nicht mehr Trainer von YB sein kann?

Unser Austausch war immer transparent. Wir haben die Leistungen stets ähnlich gesehen, hatten das Gefühl, dass wir nicht auf das Level der Vorrunde kamen, in der es ja auch auf und ab ging, aber immer wieder auch starke Auftritte gab. Zuletzt war keiner von uns zufrieden mit dem, was wir gezeigt haben. Nach dem 2:2 gegen Luzern vereinbarten wir, dass wir noch einmal zusammensitzen. Wir hatten beide unsere Vorstellungen, was nun passieren muss. Und es wurde klar, dass wir beide nicht mehr die Überzeugung haben, in dieser Konstellation den Turnaround zu schaffen.

Der Trainer also hat Ihnen die Entlassung selber angeboten?

Das ist übertrieben formuliert. Es ging nie um eine Schuldzuweisung. Am Ende müssen wir sagen, dass wir es alle nicht geschafft haben, sportliche Leitung, Trainer und Spieler. Diese drei Ebenen haben nicht so zusammengegriffen, wie wir uns das vorgestellt haben.

Was gab Ihnen denn vor der Winterpause Anlass zur Hoffnung, dass es doch noch klappt?

Im Herbst, gerade auch im Spätsommer war eine grosse Dynamik in diesem Team, wir hatten Zweikampfstärke, Energie, waren gut unterwegs. Es schlichen sich immer mehr Hänger ein, aber wir kamen immer wieder zurück. Beim 1:1 vor der Winterpause gegen Basel etwa waren wir natürlich enttäuscht, dass wir nicht gewonnen haben, aber in solchen Partien konnten wir voll hinter der Leistung stehen, weil das Fussball war, wie wir ihn sehen wollen.

Und was ist in den fünf Wochen seit dem Auftakt zur Rückrunde passiert?

Wir hatten weniger Ballbesitz, weniger Dynamik, weniger Chancen, waren weniger dominant. In jedem Spiel konnten wir eine Schwäche stellenweise beheben, während sich eine andere neu auftat. In einem Tief ist es wichtig, dass man Stück für Stück wieder aufbaut und dass das, was man sich aufgebaut hat, auch bleibt. Das war bei uns nicht so. Die Einzelteile brachen immer wieder weg.

«Die Entlassung ist keine Anklage an die Mannschaft.»

Sie haben schon früher davon gesprochen, dass die Leistung nicht nur der Trainer allein verantwortet. Ist seine Entlassung umgekehrt auch ein Weckruf an die Spieler?

Es ist keine Anklage an die Mannschaft, auch nicht an David Wagner. Bei YB werden wir immer als Team auftreten, auch in schwierigen Zeiten. Es gibt die Mannschaft, die muss harmonieren, funktionieren, sie muss die richtigen Impulse bekommen. Die kommen vom Trainer und vom Trainerteam. Und dann gibt es eine sportliche Führung, die in der Verantwortung steht. Vor dieser Verantwortung will sich niemand drücken, auch ich nicht. Deshalb sind wir jetzt alle gefordert. Ich bin der Erste, der jetzt hinsteht und sagt: Wir müssen es besser machen.

Sie mussten als Sportchef zum ersten Mal einen Trainer entlassen. Welche Gedanken schwingen da mit?

Vordergründig zwei: Als Sportchef muss ich das Risiko einer Freistellung in Kauf nehmen, natürlich ist das auch ein wirtschaftlicher Faktor. Und auf der menschlichen Ebene ist es ein emotionaler und entsprechend schwieriger Entscheid. Bei YB sind wir nicht bekannt für Aktionismus. Wenige Monate nach meinem Start als Sportchef schieden wir im Frühling 2017 in einer schwierigen Phase im Cup gegen Winterthur aus, es gab Rufe, ich müsse den Trainer Adi Hütter entlassen. Wir analysierten in Ruhe und kamen zum Schluss, dass wir weiterhin das Potenzial sehen. Intern leben wir diese Kultur der Aufarbeitung alle mit.

War denn die Verpflichtung eines ausländischen Trainers ohne Kenntnis der Liga auch ein Experiment?

Nein. Zeit für Experimente gibt es im Fussball nicht. Wir waren von ihm als Trainer überzeugt, wegen seiner Art, wie er spielen lässt, der Dynamik, dem vertikalen Spiel. Wir hatten auch lange das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. In den europäischen Qualifikationsspielen zeigte sich die Mannschaft widerstandsfähig, hielt im Playoff zur Champions League auch nach einem Platzverweis enorm gut dagegen. Da war viel Wucht dabei. Und mit der Teilnahme an der Champions League wurde ein Saisonziel erreicht.

Inwiefern war diese Phase noch von Wagners Vorgänger Gerardo Seoane geprägt?

Es war sicher ein gutes Fundament, eine intakte Mannschaft da. Aber man darf nicht vergessen, dass aus der Vorsaison zwei Eckpfeiler verletzt fehlten: Jean-Pierre Nsame und Fabian Lustenberger. Es galt schon, gewisse Dinge zu verändern. Und es gab Spieler, die in dieser Situation einen Sprung nach vorne machten: Cédric Zesiger, Ulisses Garcia oder Meschack Elia und Fabian Rieder. Das ist mit ein Verdienst von David Wagner. Leider konnten wir im neuen Jahr nicht an diese Phase anknüpfen.

Mit der Trainerentlassung zu dem Zeitpunkt der Saison haben Sie umso mehr Zeit für die Suche nach einem Nachfolger. Sucht man jetzt ein gegenteiliges Profil: Einheimisch, jünger, mit unbekanntem Namen?

Wir suchen die Trainer nicht nach Modell. Selbst als wir Seoane verpflichteten, suchten wir nicht explizit einen Jungtrainer. Es gab damals auch erfahrenere Kandidaten, jüngere, ausländische, hiesige. So wird das auch bei der nächsten Auswahl sein. Aber im Vordergrund steht jetzt, wie wir die besten Voraussetzungen für Matteo Vanetta schaffen können.

«Der Zeitpunkt war nicht bewusst so gewählt.»

Falls er den Rückstand auf die Tabellenspitze signifikant verkürzen sollte – kann er von der Interims- zur Dauerlösung werden?

Ja. Aber es geht jetzt vor allem darum, dass er der Mannschaft diesen Impuls geben kann, der aus der alten Konstellation heraus nicht mehr kam. Alles andere ist jetzt noch zu weit weg.

Immerhin bringt die frühe Entlassung den Vorteil, dass man jetzt in Ruhe suchen kann.

Der Zeitpunkt war nicht bewusst so gewählt. Die Überzeugung hat zuletzt einfach gefehlt, und wenn das auf beiden Seiten der Fall ist, dann bringt es nichts mehr, in dieser Konstellation weiterzugehen.

Der Titel ist ausser Griffweite, worum geht es für YB jetzt noch?

In erster Linie darum, uns wieder zu festigen. Wir wissen, dass das mit viel Arbeit verbunden ist. Und eine Fussballmannschaft ist ein sensibles Konstrukt, es geht auch darum, viel individuelles Selbstvertrauen wiederherzustellen.


https://www.bernerzeitung.ch/es-schlich ... 0336975453

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - David Wagner
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 9. März 2022, 22:53 
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15 Punkte Rückstand sind für den geduldigen Sportchef zu viel

Christoph Spycher, sportliches Gewissen des BSC Young Boys, hat am Dienstag in Absprache mit dem Verwaltungsrat einen Entscheid gefällt, der ihm nicht leichtfiel: Trainer David Wagner muss gehen.
Der 50-jährige deutsch-amerikanische Doppelbürger trat zu Saisonbeginn beim zuletzt vierfachen Meister das schwierige Erbe von Gerardo Seoane an, der zu Bayer 04 Leverkusen in die Bundesliga wechselte. Im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern Adi Hütter und Seoane stand der Übungsleiter schon früh bei zahlreichen Medien in der Kritik, obwohl er die Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League geschafft hatte. «Für Trainer Wagner könnte es ungemütlich werden», schrieb die «Berner Zeitung» in ihrer Dienstags-Ausgabe. «Der Druck auf Wagner wächst», war im «SonntagsBlick» nachzulesen. Spätestens seit dem 3:3-Unentschieden in St. Gallen wurden im Schweizer Blätterwald die Zwei fel grösser und war hier und dort zu lesen, der Mann, der einst mit Huddersfield Town in die Premier League aufgestiegen war, verstehe es nicht, YB zu einer schlagkräftigen Einheit zu formen. Die Erwartungshaltung des erfolgsverwöhnten YBUmfelds war gross – aufgrund der langen Verletztenliste eventuell zu gross. «Wir steigen sehr zuversichtlich in die zweite Saisonhälfte und werden alles dafür tun, den Titel zu verteidigen. Wir glauben daran, Aussergewöhnliches zu schaffen und sind auf jeden Fall angriffslustig», hatte David Wagner vor Beginn der Rückrunde im Gespräch mit dem Bärnerbär verraten. Nun, damals lag YB acht Punkte hinter Leader FCZ zurück, in der Zwischenzeit hat sich der Rückstand auf 15 Zähler beinahe verdoppelt, bei elf ausstehenden Begegnungen ist diese Hypothek nach menschlichem Ermessen nicht mehr gutzumachen. Zu solid tritt Zürich derzeit auf.

Was lief schief?

Versucht man, eine Wertung von David Wagners Wirken vorzunehmen, gilt es, Vorsicht walten zu lassen. Es war beileibe nicht alles so schlecht, wie viele Leute aus dem YB-Umfeld die Arbeit des Trainers jetzt beurteilen. Drei Dinge gilt es vor allem hervorzuheben: Unter Wagner qualifizierte sich YB für die Gruppenphase der Champions League und schaffte den historischen Sieg über Manchester United. In diese Zeit fallen auch die Verletzungen von 23 (!) Spielern, die beiden Achillessehnenrisse bereits vor der Saison von Captain Fabian Lustenberger und Goalgetter Jean-Pierre Nsame nicht eingerechnet. Und mit den Abgängen von Nsame, Michel Aebischer, Martins Pereira und Silvan Hefti hat YB in der Winterpause an Qualität eingebüsst. Einen Vorwurf muss sich David Wagner allerdings gefallen lassen: Sieht man von Fabian Rieder und Wilfried Kanga ab, hat kaum ein Spieler während seines Wirkens Fortschritte erzielt. «Wir haben eine Auslegeordnung vorgenommen und sind auch im Gespräch mit David Wagner gemeinsam zum Schluss gekommen, dass die Mannschaft neue Impulse braucht. Nach den letzten Spielen haben wir den Glauben verloren, dass uns die Kehrtwende in dieser Konstellation gelingen würde», sagt Sportchef Christoph Spycher. Der scheidende Trainer David Wagner sagt, das bittere Ende seiner YB-Zeit mache ihn traurig. «Es ist nicht das, was ich mir erwünscht habe. Aber ich habe Verständnis dafür, dass die sportliche Führung der Mannschaft neue Impulse verleihen will.»

Und jetzt also Matteo Vanetta

Nachfolger von David Wagner wird zumindest bis Ende der laufenden Saison der Mann, den der Bärnerbär schon im Sommer vor der Verpflichtung David Wagners weit oben auf der Kandidatenliste führte. Matteo Vanetta, seit 2018 Assistent beim YB-Fanionteam, ist ehemaliger Captain des U21-Nationalteams (13 Spiele). Als Trainer und Coach war er lange Zeit beim Schweizerischen Fussballverband und bei Servette tätig. In der Super League bestritt Vanetta für Lugano, Sion, Servette und Aarau 132 Partien. Der 43-jährige vielsprachige Tessiner ist bekannt als hervorragender Analytiker und taktischer Fuchs. Er gilt als offen, kommunikationsfreudig und geniesst bei den Spielern dank seiner zurückhaltenden Art und seinem grossen fussballerischen Wissen hohe Akzeptanz.


https://baernerbaer.ch/sport/15-punkte- ... f-zu-viel/

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) - David Wagner
 Beitrag Verfasst: Dienstag 17. Mai 2022, 16:35 
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https://www.derwesten.de/sport/fussball ... 47507.html


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