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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 31. August 2023, 16:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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31.08.2023  Zitat: Raphel Wicky holt in nur 18 YB-Wochen die Sterne vom Himmel
Der Meister der unschönen Gespräche
Mit dem Erreichen der Champions League hat sich Raphael Wicky in Rekordzeit in den Legendenstatus von YB erhoben. Er freilich sieht das ganz anders.
Das Klischee ist sattsam bekannt – und kommt nicht von ungefähr: Walliser sind trinkfest! Als YB-Trainer Raphael Wicky, der «Botsch» (Bub) aus Steg im Bezirk Westlich Raron, gefragt wird, was er sich den nun zum Erreichen der Königklasse gönne, so antwortet er: «Ich habe ein Bier in der Kabine angefangen. Das werde ich noch zu Ende trinken. Ich bin atypischer Walliser, da ich nicht viel vertrage. Ein Bier ist genug für mich. Zudem bin ich am Mittwoch um sieben Uhr wieder im Büro.» Ein Bier? Das Wallis schreit schockiert auf! Kein Fendant, keine Petite Arvine? «Also wenn das Bier mittlerweile warm geworden ist, nehme ich mit meiner Frau vielleicht ein Glas Champagner.» Champagner? Echt jetzt? Und der Heimatschutz? Fendant, Petite Arvine? «Ich schaue mal, was es gibt. Vielleicht doch ein Glas Weissen …»
Eloquent, freundlich, trocken
Das kleine Gespräch ist typisch für Wicky. Er ist eloquent. Er ist freundlich. Es kann durchaus spannend sein mit ihm. Aber er hat da auch seine trockene Seite. Die nicht von seinem bescheidenen Alkoholkonsum kommt. Er ist so. Und doch: Immer wieder streut er saftige Worte in seine Diskurse ein. Auch dieses Vokabular beherrscht er. Als Jungspund war er alles andere als ein Kind von Traurigkeit, obwohl er als Botsch Messdiener war. Nach dem Triumph gegen Maccabi Haifa sagt er zur Auslosung vom Donnerstag: «Ich weiss jetzt spontan nicht, wer wo in welchem Topf ist. Da muss ich mich erst schlaumachen. Aber wir lassen uns ohnehin überraschen und freuen uns. Es wird sicher Kracher dabeihaben – und es wird geil sein!»
«Kracher». «Geil». Auch das ist Wicky.
Alles geht schneller als unter Hütter und Seoane
Und sein Höhenflug geht in Ultraschall-Geschwindigkeit vonstatten. Am 30. April wird YB Meister. Am 4. Juni sichert man sich den Cupsieg. Und nun, am 29. August, holt YB die Sterne nach Bern. Nicht mal 18 Wochen für ein Halleluja. Und für eine Erhebung in den Legendenstatus. Adi Hütter wurde «erst» in seiner dritten Saison Meister und nie Cupsieger. Gerry Seoane schaffte gleich zum Amtsantritt die Königsklasse, holte drei Meistertitel, das Double aber «erst» in seiner zweiten Saison. Und nun Wicky im Schnellzugtempo Championnat, Cup und Königsklasse. Was hält er selber vom Begriff Legende? «Ich nehme dieses Lob sehr gerne an», sagt er, und es tönt etwas geniert. «Ich spreche nicht gerne von mir. Ich bin einfach stolz über das, was wir in den letzten Monaten erreicht haben. Das ist fantastisch. Klar bin ich der Kopf, der vorne steht. Aber hintendran ist ein grosses Team, das einen Riesenjob macht. Nehmen wir als Beispiel die Medizinabteilung. Wir haben jetzt Ende August keinen einzigen verletzten Spieler!»
In Basel mit Schimpf und Schande davongejagt
Nicht in den Legendenstatus erhoben haben sie ihn in Basel. Da wurde er am Ende mit Schimpf und Schande vom damaligen Sportchef Marco Streller davongejagt, nach nur zwei Ernstkämpfen in der neuen Saison und fünf Niederlagen in Folge. Ironie des Schicksals: Nach acht Jahren mit immer mindestens einem Titel war Wicky der erste titellose Trainer der Ära, die vom FCB gnadenlos dominiert wurde. Wicky, der heutige YB-Coach, leitete die Zeitenwende mit der Hegemonie von YB ein …
Anders in der Champions League. Der Oberwalliser fuhr die erfolgreichste Königsklassen-Kampagne einer Schweizer Mannschaft aller Zeiten mit 12 Punkte, vier Siegen, unter anderem gegen Manchester United. Basel wurde in seiner Gruppe Zweiter. Vergleiche mit dieser Zeit will Wicky aber nicht anstellen. «Damals wurde mir das gegeben, von Urs Fischer. Wir mussten ja keine Quali spielen. Hier nun ernten wir die Früchte eines ganzen Jahres.»
Rieder? Dann kommt halt ein anderer Spieler ...
Nur einer wird davon nichts haben: Fabian Rieder, der zu Rennes wechselt. Wie schwer wiegt der Verlust? Wicky: «Wir sind darauf vorbereitet. Wir haben viele Spieler im Kader. Wenn einer geht, ist das immer eine Chance für einen anderen Spieler, in diese Position hineinzuwachsen und sich zu entwickeln. So gehen wir das an.»
Und, ja: Es ist einer weniger, dem Wicky sagen muss, dass er auf die Tribüne muss. Gegen Maccabi waren es vier! «Das sind meistens nicht schöne Gespräche.» Doch diese Diskussionsführung beherrscht Wicky meisterhaft, und sie macht einen wesentlichen Teil seines Erfolgs ab. Zumindest diese Gespräche kann er nicht auf seinen Staff abschieben. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 93437.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 28. Oktober 2023, 22:55 |
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26.10.2023  Zitat: YB-Trainer ist der schönste Champions-League-Coach
Raphael Wicky von den Berner Young Boys ist der schönste Champions-League-Trainer. Zu diesem Schluss kommt die Informationsplattform Wettbasis, welche die Porträts der 32 Trainer in der Königsklasse mithilfe einer KI analysierte.
Auf einer Skala von eins bis zehn erreichte Wicky den Durchschnittswert 7,11 was ihn laut Pressemitteilung zum Adonis unter den Übungsleitern macht. YB hatte am Mittwoch daheim gegen Manchester City verloren. Dessen Trainer Pep Guardiola musste sich in der Schönheitswertung mit Platz elf begnügen.
Der zweite Schweizer Trainer in der Champions League, Urs Fischer von Union Berlin, belegt den zweitletzten Platz. Allerdings geht aus der Mitteilung nicht hervor, welche Kriterien die KI genau anwandte. Und sowieso liegt Schönheit bekanntlich im Auge des Betrachters oder der Betrachterin. https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/214863
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. November 2023, 21:20 |
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24.11.2023  Zitat: «Sportpanorama» mit YB-Trainer Raphael Wicky
Vor dem Showdown in der Champions League gegen Roter Stern Belgrad tritt YB-Meistercoach Raphael Wicky am Sonntag im «Sportpanorama» bei SRF auf.
Rund 51 Stunden vor dem zweitletzten Auftritt der Young Boys in der Champions League 2023/24 fühlt Moderatorin Fabienne Gyr den Puls des Cheftrainers Raphael Wicky. Der Walliser ist am Sonntag zu Gast im «Sportpanorama». Er blickt dabei am Tag nach dem Super-League-Spitzenkampf beim FC Zürich auf den entscheidenden Match gegen Roter Stern Belgrad voraus.
Mit einem Sieg vor Heimpublikum im Wankdorf kann sich «Gelb-Schwarz» über die Winterpause hinaus sicher im europäischen Geschäft halten und würde die Schweiz im neuen Jahr auf zweithöchster Ebene in der Europa League vertreten. Wicky amtet in seiner 2. Saison an der Seitenlinie der Berner und ist nach dem Double in der Saison 2022/23 weiter auf Erfolgskurs.
Der 46-Jährige spricht im Studio über seine sportlichen Herausforderungen, seine Führungsphilosophie und seinen Alltag. https://www.srf.ch/sport/allgemein/sonn ... hael-wicky
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shalako
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Verfasst: Montag 27. November 2023, 00:09 |
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26.11.2023  Zitat: YB-Trainer Raphael Wicky zu Gast im «Sportpanorama»
Fabienne Gyr begrüsst im «Sportpanorama» den Trainer der BSC Young Boys, Raphael Wicky. Seit zwei Saisons führt der Superleague-Trainer seinen Berner Club äusserst geschickt und erfolgreich. https://www.srf.ch/play/tv/sportpanoram ... c13ed8a043
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. November 2023, 13:39 |
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28.11.2023  Zitat: Nicht alles eitel Sonnenschein vor dem Belgrad-Spiel
Wicky steht bei YB auf dem Prüfstand
Raphael Wicky hat mit einer Ausnahme alle Ziele mit YB erreicht. Dennoch herrscht nicht nur eitel Sonnschein. Denn zwei Softziele hat der Trainer verfehlt. Da wäre ein Scheitern an Roter Stern Belgrad fatal, schreibt Reporter Alain Kunz in seinem Leitartikel.
Wie viele Ziele hat Raphael Wicky als YB-Trainer erreicht? Alle? Nicht ganz. Eines fehlt. Er hat die Mannschaft letzte Saison nicht in die Conference League gebracht. Da ist man hauchdünn an Anderlecht gescheitert. Das war zu einem Zeitpunkt, als der FC Basel noch legitimiert war, darüber zu lästern. Also ewig her.
Sonst: Wicky hat das Team zum Cupsieg geführt. Unter ihm ist YB nach einer (Seuchen-)Saison Unterbruch souverän wieder Meister geworden. Die Berner haben die Champions League erreicht. Sie stehen in den Cup-Viertelfinals. Und sind in der Super League nach Verlustpunkten Leader.
Also eine makellose Bilanz seit dem Augst 2022? Aber nur vordergründig.
Der Anspruch Platz drei ist voll legitim
Nun folgen Spiele und Wochen der Wahrheit. Als erstes das Endspiel um Platz drei in der Königsklasse gegen Roter Stern Belgrad. Fast so etwas wie ein Erzrivale der Berner nach den negativen Erfahrungen, die man mit den serbischen Fans und dem Klub gemacht hat. Ein Ausscheiden wäre umso mehr eine herbe Enttäuschung. Verliert man, ist das europäische Überwintern nicht mehr möglich. Dies ist ein offen selbstdeklariertes Ziel von YB. Und es ist ein zu Recht deklariertes Ziel. Das muss der klare Anspruch sein, im dritten Anlauf erstmals nicht Gruppenletzter zu werden in Anbetracht der überschaubaren Stärke von Roter Stern.
Danach gehts in der Super League gegen die Verfolger Servette und St. Gallen und zweimal gegen Schlusslicht Stade-Lausanne-Ouchy. Vier wegweisende Spiele.
Es ist nicht alles eitel Sonnenschein
Der Vertrag des Oberwallisers läuft Ende Saison aus. Doch Gespräche hat es noch keine gegeben. Denn trotz der bislang erreichten (harten) Ziele will man abwarten, was am Dienstag passiert, und was bis Weihnachten. Denn es ist nicht alles eitel Sonnenschein.
Es mag langweilig ruhig wirken, diese seriöse Arbeit, die in Bern abgeliefert wird. Man mag von aussen das Gefühl haben, YB sei eine Wohlfühloase. Eine Art «Gschpürsch-mi»-Klub.
Weit gefehlt!
Die Analysen sind knallhart. Und wenn die sportliche Führung zum Schluss kommt, dass Wicky in den soften, also nicht arithmetisch messbaren Zielen, nicht erfüllt hat, wird es keinen neuen Vertrag geben.
YB ist zu wenig sexy
Doch was sind diese Softziele? Zum einen tut sich Wicky schwer mit dem Einbau weiterer junger Spieler. Supertalent Aurèle Amenda ist nur noch Backup. Auch Persson und Chaiwa spielen kaum noch eine Rolle. Zudem spreche der Oberwalliser immer nur mit denselben Spielern.
Zum anderen schwirrt da das Wort «Attraktivität» herum. Von YB erwartet man mehr Glanz. Mehr klare Siege. Weniger Spiele, die so zäh sind wie kalter Kaugummi. Kurz: mehr Sexiness.
Diese Kriterien stehen nach der Vorrunde auf dem Prüfstand. Sollte das harte Ziel «europäisches Überwintern» heute verpasst werden, wird deren Bedeutung massiv steigen. Deshalb ist das Spiel gegen Roter Stern das bisher wichtigste Finalspiel für Wicky in seiner YB-Zeit. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 86591.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 29. November 2023, 10:11 |
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28.11.2023  Zitat: Rang 3 und EL-Sechzehntelfinal
Wicky: «Das ist nicht selbstverständlich»
Der YB-Trainer zeigt sich nach dem 2:0-Sieg in der Champions League gegen Roter Stern Belgrad stolz auf sein Team.
Der dritte Sieg der Young Boys in der Champions League überhaupt war ein besonders wichtiger. Dank dem Erfolg sichern sich die Berner in der schwierigen Gruppe G den 3. Platz und stehen damit in den Sechzehntelfinals der Europa League. Angesichts der Gegner Manchester City und RB Leipzig war dies sicherlich das realistischste Ziel für YB.
Bei Trainer Raphael Wicky war die Freude nach dem kapitalen Sieg riesig: «Ich bin sehr glücklich über die Qualifikation, stolz auf die Mannschaft, den Staff und alle, die da immer wieder mithelfen.» Der Walliser ordnete das Erreichte sogleich ein: «Es ist nicht selbstverständlich, einen Champions-League-Match zu gewinnen. Es ist nicht selbstverständlich, als kleinste Mannschaft der Gruppe europäisch zu überwintern. Das haben wir geschafft und darauf können wir stolz sein.»
"Natürlich hatten wir auch ein Quäntchen Glück in gewissen Situationen." Trainer:Raphael Wicky
Gegen Roter Stern Belgrad mussten die Young Boys hart für den Sieg kämpfen. Die Serben hatten genügend Chancen, um die Partie in andere Bahnen zu lenken. Dass es schwierig werden würde, war Wicky klar. «Ich habe der Mannschaft vor dem Spiel gesagt: ‹Wenn man grosse Spiele gewinnen will, dann muss man gemeinsam leiden können. Das ist die Champions League, da muss man noch mehr machen.›»
Die Art und Weise, wie seine Spieler solidarisch aufgetreten seien, mache ihn besonders stolz. «Natürlich hatten wir auch ein Quäntchen Glück in gewissen Situationen, aber so ist der Fussball. Insgesamt ist es aber sehr schön zu sehen, wie die Mannschaft funktioniert.»
Blums besondere Premiere
Einen grossen Anteil am Triumph hatte Lewin Blum mit seinem Treffer zum 2:0. Es war sein erstes Tor in der Champions League. «Es ist ein sehr schöner Moment, in der Champions League im Wankdorf einen Treffer zu erzielen. Es ist sicher auch für mich persönlich wichtig, aber vor allem natürlich für das Team, dass wir gewinnen konnten und ich einen Beitrag dazu geleistet hab, dass wir europäisch überwintern können.» https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... staendlich
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 29. November 2023, 10:14 |
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28.11.2023  Zitat: Wicky freut sich auf die Europa League
«Unglaublich wichtig für den Schweizer Fussball»
Durch den 2:0-Sieg gegen Roter Stern Belgrad überwintert YB erstmals nach einer Champions-League-Gruppenphase europäisch. Die gelungene Europa-League-Qualfikation erfreut besonders Coach Raphael Wicky, der sich auch der Bedeutung für den Schweizer Fussball bewusst ist. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 90672.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 30. November 2023, 00:07 |
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29.11.2023  Zitat: Analyse einer beachtlichen Bilanz
Wicky hat YB zum Meister der grossen Momente gemacht
Immer dann, wenn besonders viel auf dem Spiel steht, liefern die Berner die gewünschten Resultate. Der Trainer darf deshalb gelassen in die Zukunft blicken.
Am Samstag noch muss sich Raphael Wicky im Letzigrund ärgern. Sein Team unterliegt dem FC Zürich 1:3, gibt die Tabellenführung ab. Der YB-Trainer sagt: «Wir haben im ganzen Spiel viel zu viele Eigenfehler gemacht.»
Am Dienstag wird der Trainer gefragt, ob er sich nun ein Glas Wein gönne. Sein Team hat gegen Roter Stern 2:0 gewonnen, es sichert sich in der Champions League Rang 3 und überwintert europäisch. Das erklärte Ziel ist erreicht. Wicky sagt: «Das freut mich enorm und macht mich unheimlich stolz. Das Glas Wein gibt es morgen, gemütlich zusammen mit meiner Frau.»
Die zwei Partien in vier Tagen sind exemplarisch für die Young Boys unter ihrem Walliser Trainer: Sie wirken manchmal anfällig, zuweilen uninspiriert, aber immer dann, wenn besonders viel auf dem Spiel steht, erreichen sie die gewünschten Resultate.
Das kann irgendwann kein Zufall mehr sein. Und schon gar nicht immer nur: Glück. Vielmehr sind die Berner unter Wicky die Meister der grossen Momente.
Als sie im vergangenen Frühjahr nach vier Unentschieden in der Liga in der Kritik stehen, weisen sie erst den FC Basel derart überzeugend in die Schranken, dass das Gemecker verstummt, es wird auf dem Weg zum Meistertitel einer der wichtigsten Siege. Dann triumphieren sie im Cuphalbfinal erneut gegen den grossen Rivalen, diesmal im St.-Jakob-Park. In Anlehnung an die Diskrepanz zwischen den Auftritten auf kleineren und grösseren Bühnen titelt diese Zeitung: «Die Young Boys springen so hoch, wie sie müssen.»
Sie bleiben sich in dieser Hinsicht treu. Im Cupfinal gegen Lugano. Im Rückspiel des Playoffs zur Champions League gegen Maccabi Haifa. Im Final um Rang 3 gegen Roter Stern. Jedes Mal muss der Gegner danach das Gefühl haben, dass mehr drin gelegen wäre. Lugano kommt beim 2:3 dem Ausgleich in der zweiten Halbzeit nahe, Maccabi verliert zwar 0:3, trifft aber allein die Torumrandung dreimal. Und Roter Stern müsste am Dienstag in Führung gehen, ist das ganze Spiel lang ebenbürtig – und unterliegt dennoch 0:2. Wicky sagt: «Jedes Spiel hat seine Geschichte. Die Geschichte diesmal ist, dass uns die Tore zur richtigen Zeit gelungen sind.»
So einfach? So einfach.
Das grosse YB-Paradox unter Wicky
Wicky ist kein Trainer, der beschönigt. Ausreden sind ihm fast immer zuwider. Begeht sein Team Fehler, spricht er das an. Diese Charakteristik überträgt sich auf seine Spieler. Jean-Pierre Nsame sagte vor dem Duell mit Roter Stern dem «Blick»: «Es gab einige Spiele, die wir komplett unter Kontrolle hatten. Gegen Luzern oder Winterthur vielleicht. Viel zu viele Auftritte waren aber durchzogen.» Und Loris Benito hält nach dem Triumph gegen Roter Stern fest: «Momentan ist es eine Lotterie, wie wir in die Spiele gehen. Wir bereiten uns gut vor. Aber wir lassen die Gegner zu guten Chancen kommen. Heute war einfach der Wille da, die Fehler der Kollegen auszubügeln.» Hört man dem Verteidiger zu, könnte man nicht meinen, YB hätte soeben einen Meilenstein erreicht.
Wicky sagt: «Nach einer Niederlage fallen wir nicht in eine Depression. Und bei einem Sieg heben wir nicht ab.» Die Berner hinterfragen sich, aber sie verlieren sich nicht in Zweifeln oder im Überschwang. Sie sind reflektiert – wie ihr Trainer. Das ist eine Stärke. In 72 Partien unter Wicky haben sie nie zweimal in Folge verloren – und bis auf eine Ausnahme folgte auf jede Niederlage ein Sieg.
Diese Konstanz hat dazu geführt, dass Wicky mit YB bis auf das Scheitern im Playoff zur Conference League 2022 sämtliche Ziele erreicht hat. Die Berner sind auch heuer in allen Wettbewerben auf Kurs, obwohl ihnen im Sommer mit den Verkäufen von Christian Fassnacht, Fabian Rieder und Cédric Zesiger drei Säulen wegbrachen.
Wickys Vertrag läuft im Sommer aus. Beim Blick auf die Resultate müsste die Verlängerung mit ihm eine Selbstverständlichkeit sein. Und doch gibt es immer mal wieder das latente Gefühl, dass mit dieser Mannschaft spielerisch mehr drin liegen müsste, dass YB gerade national dominanter auftreten sollte. Das ist das grosse Paradox unter ihm.
Wicky irrt – und hat dennoch recht
Der Club verspürte bisher keine Eile, den Vertrag zu verlängern. Der Trainer aber auch nicht. Schlicht, weil dies in den letzten Monaten nicht das drängende Thema gewesen sei, wie er sagt.
«Ich bin sehr glücklich in Bern. Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit. Aber ich brauche in diesem Moment keinen Vertrag, der zweieinhalb Jahre gültig ist. Ich bin lange genug im Geschäft, um zu wissen, wie es läuft.» Und: «Wir haben einen sehr guten Austausch bei YB. Die Dinge werden hier intern angesprochen, es wird miteinander diskutiert, nicht übereinander. Das schätze ich sehr.» Auf die Nachfrage, ob er denn verlängern wolle, bekräftigt er noch einmal, was er schon gesagt hat. Und: «Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.»
Es sind beachtliche Sätze, weil sie nach einem überschwänglichen Abend so unaufgeregt und reflektiert daherkommen. Wicky stellt sein Wohl nie über jenes des Vereins. Er macht kein Tamtam um seine Person. In dieser Hinsicht passt er perfekt zu YB.
Wicky glaubt nicht, dass die Bewertung seiner Arbeit in den eineinhalb Jahren in Bern auf den Ausgang der Partie gegen Roter Stern reduziert worden wäre. Er hat recht. Und irrt dennoch: Es sind genau diese Alles-oder-nichts-Partien, die auf eine ganze Saison ausstrahlen und die Bewertung nachhaltig beeinflussen.
Das müssen sie auch: Resultate sind die wertvollste Währung, die besten Argumente im Fussball. Gerade auch für Raphael Wicky, der trotz allem nicht so unumstritten ist, wie etwa Gerardo Seoane das bei YB war.
Insofern kann Wicky gelassen in die Zukunft blicken. Die Young Boys sind unter ihm die Meister der grossen Momente. https://www.bernerzeitung.ch/yb-in-der- ... 4687740313
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 30. November 2023, 00:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.11.2023  Zitat: Die Young Boys überwintern im Europacup – trotzdem ist offen, ob Raphael Wicky die Berner auch in der nächsten Saison trainiert
Nach dem 2:0 gegen Roter Stern Belgrad erreicht der Coach Raphael Wicky mit dem Double-Gewinner YB das letzte grosse Ziel 2023. Dennoch bleibt der Druck auf das Team und den Trainer hoch.
Es war eine lange Antwort des YB-Trainers Raphael Wicky, fast zwei Minuten dauerte sie am späten Dienstagabend. Die Young Boys hatten soeben das Champions-League-Spiel gegen Roter Stern Belgrad 2:0 gewonnen, damit sicherten sie sich den dritten Gruppenrang und den Sprung in die Europa-League-Sechzehntelfinals. Mit anderen Worten: Alle Ziele 2023 sind erreicht – Meistertitel, Cup-Sieg, Champions-League-Teilnahme, Überwintern in einem europäischen Wettbewerb.
Und so war Wicky gefragt worden, wie er im Alltag dem Erwartungsdruck begegne. Wicky sagte, er versuche nicht den Druck zu sehen, sondern die Chancen, was nicht heisse, «dass in mir immer alles ruhig ist». Er probiere zu erreichen, dass das Team bestmöglich vorbereitet ins Spiel gehe – «was nachher herauskommt: Da habe ich während neunzig Minuten wenig Einfluss drauf. Ob Innenpfosten, rein oder raus: kann ich nicht beeinflussen. Deswegen versuche ich immer ein bisschen anders an das Ganze heranzugehen.»
Wicky liest nichts und bekommt «das alles nicht mit»
Zum wiederholten Mal war eine Partie hier und da zum Schicksalsspiel für Wicky stilisiert worden. Wie vor dem Cup-Halbfinal im April in Basel; wie vor dem Cup-Final im Juni gegen Lugano; wie vor den Champions-League-Play-offs im August gegen Maccabi Haifa. Es habe ja Diskussionen gegeben, sagte ein Reporter am Dienstag zu Wicky. «Wie glücklich sind Sie, dass die Diskussionen nun wohl definitiv ad acta gelegt sind?» Wicky sagte: «Ich bekam das alles nicht mit. Ich hatte nie das Gefühl, dass meine Arbeit auf diesen Match reduziert wird – und wenn das jemand macht, muss ich sagen: Das kann ich nicht verstehen.»
Vor sechs Jahren hatte Wicky einmal erzählt, dass er letzthin seine Grossmutter besucht habe. Er trainierte den FC Basel, und die 91-jährige Frau hatte alle Texte ausgeschnitten, die sie in letzter Zeit über ihren Enkel gefunden hatte. Sie legte sie Wicky also vor und sagte: «Das musst du lesen.» Wickys Antwort: «Grossmueti, das ist lieb – aber ich will’s wirklich nicht lesen.»
So ist es bis heute. Wicky bekommt «das alles nicht mit», weil er keine Texte über sein Schaffen liest; schliesslich ist schon ohne diese Texte nicht immer alles ruhig in ihm. Und so wird er weder gehört noch gelesen haben, dass es nach dem 1:3 am Samstag beim FC Zürich Diskussionen gab. Was er wissen wird: dass so gut wie nie etwas endgültig ad acta gelegt ist.
Der «Zauderer» Fischer war der letzte FCB-Meistertrainer
Zum wiederholten Mal bestand Wickys Team in einem wegweisenden Spiel, mit Glück sicher auch, Pfostenschuss Roter Stern, raus statt rein. Doch Wicky ist sich bewusst: Nach der Prüfung ist vor der Prüfung. Am Sonntag spielen die Berner daheim gegen Servette, nach Verlustpunkten sind sie Leader, das Wankdorf ist seit Tagen ausverkauft, es sieht nach Rückhalt und Begeisterung aus – und wenn YB verlieren sollte, wird aus Rückhalt Gegenwind. Wicky sagt: «Der Druck – der Druck, dass von mir verlangt wird, dass wir gewinnen . . . ich bin seit dreissig Jahren im Fussball.»
Die «Berner Zeitung» hatte am Dienstag geschrieben, ein Scheitern gegen Roter Stern Belgrad käme «einer grossen Enttäuschung gleich», die die «Zweifel über die Entwicklung unter dem Trainer verstärken würde, die es zumindest in der Öffentlichkeit gibt». Es heisst rasch einmal, die Young Boys spielten zu wenig und zu selten attraktiv, obwohl sie in der Liga am meisten Tore geschossen haben – was zur Frage führt, wie viel von einem Team und einem Trainer eigentlich verlangt werden darf.
Es erinnert an die Situation im FC Basel in der Saison 2016/17, als der damalige Serienmeister die Super League unter dem Trainer Urs Fischer klar anführte, in der Champions League aber nur zwei Punkte holte. Vom «Zauderer» Fischer war zu lesen, der FCB löse keine Euphorie mehr aus. Der FCB-Präsident Bernhard Heusler sagte, wenn er das Gefühl hätte, «wir müssten vier statt drei Tore pro Spiel in der Schweiz schiessen und gegen Arsenal oder Paris Saint-Germain positive Ergebnisse erzielen – dann müsste ich sagen: ‹Trainer, du hast nicht das Maximum herausgeholt.› Aber das sehe ich nicht so.»
Bald darauf gaben Heusler und seine Vorstandskollegen den Rückzug bekannt, die Nachfolger trennten sich von Fischer (und ersetzten ihn durch Wicky), Fischer holte zum Abschied noch einmal den Meistertitel – den bisher letzten Meistertitel des FCB.
Der YB-Sportchef von Bergen sagt: «Man muss analysieren. Jeden Tag, jeden Monat, jedes Jahr»
Daran wird zu denken sein, wenn sich YB und Wicky demnächst über den im Sommer 2024 auslaufenden Vertrag unterhalten. Was ist das Maximum, das sich für den Trainer eines Schweizer Meisters herausholen lässt? Noch einmal Meister? Und noch einmal? Muss es ein positives Champions-League-Ergebnis gegen Manchester City sein? Oder darf es auch das Verpassen eines Meistertitels sein, weil der europäische Wettbewerb viel Substanz kostet?
Der Druck, der Druck. «Die Erwartungen der Führung sind sehr hoch», sagte der YB-Sportchef Steve von Bergen im Juli in der NZZ. «Du darfst nicht zufrieden sein, wenn du daheim ein 1:1 erreichst und nicht gut spielst, aber trotzdem 16 Punkte Vorsprung hast. Du spielst Fussball, weil du Freude haben und gut sein willst. Es funktioniert nicht immer, das ist klar – aber man muss analysieren, warum es nicht klappt. Jeden Tag, jeden Monat, jedes Jahr.»
Jeden Tag, jeden Monat, jedes Jahr – immer Druck, Wicky kennt es seit dreissig Jahren. YB habe «keinen Stress» betreffend Vertragsfrage, sagte von Bergen in der «Berner Zeitung» vom Dienstag, Klub und Trainer seien «zum Schluss gekommen, dass wir die volle Konzentration auf die letzten Spiele des Jahres legen wollen».
Als Wicky am Dienstag das «Schicksalsspiel» bewältigt, die Pressekonferenz fliessend dreisprachig absolviert und im Grossen und Ganzen den Eindruck hinterlassen hatte, ganz gut zu YB zu passen, fragte jemand noch, ob er selber eigentlich wisse, was er wolle: bei YB bleiben oder nicht. Da sagte Wicky, er sei «sehr glücklich hier», er gehe gerne zur Arbeit und so weiter – «wir werden über alles diskutieren». Und auf die Nachfrage, ob er verlängern möchte: «Ich bin sehr, sehr gerne hier. Und dann sehen wir, was die Zukunft bringt.»
Damit war die Frage, ob er verlängern möchte, ad acta gelegt. Aber nicht beantwortet. https://www.nzz.ch/sport/fussball/yb-be ... duced=true
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shalako
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Verfasst: Sonntag 3. Dezember 2023, 21:09 |
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03.12.2023  Zitat: YB-Erfolgscoach leicht pikiert
Warum hat YB noch immer nicht mit Wicky verlängert?
YB-Coach Raphael Wicky hat (fast) alle geforderten Ziele erreicht. Dennoch gibts keine Fast-Track-Vertragsverlängerung. Aber vielleicht gehts ja so wie bei der Nati.
Anfang Dezember, nach der EM-Auslosung, wollte man die Nati-Tiefenanalyse vornehmen und den Yakin-Entscheid fällen. Schliesslich brauchte man doch nur ein paar Tage. Am 28. November stand der Entscheid.
YB-Sportchef Steve von Bergen sagte zur «Berner Zeitung», man werde sich mit Trainer Raphael Wicky im Januar zusammensetzen, um über die Zukunft zu reden.
Wicky hat zwei Topziele erreicht
Irgendwie merkwürdig, dass man sich so lange Zeit lässt, wenn ein Trainer, mit einer Ausnahme – letzte Saison verpasste Wicky die Conference League im Penaltyschiessen gegen den grossen Namen Anderlecht – alle Ziele erreicht hat. Im Gegenteil: Aus der Champions League heraus überwintert hat noch kein Coach vor ihm. Weder Gerry Seoane noch David Wagner. Und das Double geschafft hat YB in den fünf Meistersaisons seit 2018 nur einmal – 2020 unter Seoane.
Mit Hütter wurde gar schon im November verlängert
Mit dem Luzerner hat YB am 7. Dezember verlängert, als die Konstellation dieselbe war: Vertrag läuft Ende Saison aus. Das war aber, bevor sich YB in der Europa League gegen Cluj für die Sechzehntelfinals qualifizierte. Und mit Seoanes Vorgänger Adi Hütter wurde gar schon am 9. November verlängert. Das war 2017 und YB wohl mit sieben Punkten Vorsprung Tabellenführer, aber in der Europa League nach vier Spieltagen sieglos und hatte erst drei Punkte gesammelt.
Der Oberwalliser ist leicht pikiert
Wicky seinerseits ist nach Verlustpunkten Leader und hat YB in die Europa-League-Playoffs gebracht. Da drängt sich der Verdacht auf, die YB-Verantwortlichen hätten genau dieses Finalspiel gegen Roter Stern Belgrad abwarten wollen und dann auch die beiden anstehenden Spitzenkämpfe – gegen das seit 10 Spielen (!) ungeschlagene Servette und gegen St. Gallen –, bevor sie sich mit dem Gedanken einer Vertragsverlängerung befassten.
Wicky ist bei diesem Gedanken leicht pikiert: «Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass meine Zukunft oder meine Arbeit auf dieses Spiel reduziert oder anhand dessen bewertet wird. Und wann das jemand macht, dann kann ich das nicht verstehen. Wenn jemand die Arbeit von 17 Monaten auf ein Spiel reduziert, dann sind wir nicht in der Realität des Ganzen.»
Der Coach geht gerne arbeiten
Die Frage, ob er selber gerne bei YB bleiben würde, beantwortet Wicky nicht mit einem simplen Ja. Er sagt: «Ich bin sehr glücklich hier und gehe jeden Tag gerne arbeiten. Ich habe noch sechs Monate Vertrag und brauche keinen Zweieinhalbjahresvertrag.»
Zudem stünden extrem wichtige Wochen an, weshalb kein Zeitrahmen existierte. «Ich habe mir in den letzten Monaten keine Gedanken über eine Verlängerung gemacht. So war es auch nicht nötig, darüber zu sprechen.»
Aber eben: Die Nati hat gezeigt, wie viel schneller alles gehen kann. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 05291.html
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