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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 19. November 2008, 00:06 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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shalako
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Verfasst: Montag 8. Dezember 2008, 19:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 08.12.2008 Varela verhandelt mit Servette BERN – Die Winter-Transferperiode steht vor der Tür – erste Meldungen sickern durch. Offenbar steht YB-Flügel Carlos Varela in Verhandlungen mit Servette Genf. Ausserdem sind die Young Boys weiterhin auf der Suche nach einem Abwehrchef.  Der Transfer-Poker um Carlos Varela (31) geht weiter. Wie BLICK in Erfahrung brachte, finden Ende Woche erstmals Verhandlungen zwischen den Young Boys und dem Challenge-League-Verein Servette statt. Für den Genfer Varela wäre es eine Rückkehr zu seinen fussballerischen Wurzeln. Der feurige Rechtsaussen lernte das Balltreten bei kleinen Quartiervereinen in der Calvin-Stadt, bevor er ab 1991 in der Nachwuchs-Abteilung von Servette zum Super-League-Fussballer geformt wurde. YB: Ozeia kein Kandidat mehrAusserdem geht bei den Young Boys die Suche nach einem Abwehrchef weiter. Der Brasilianer Ozeia (26, Pacos Ferreira/Por) ist scheinbar aus dem Rennen. Die Berner beobachteten Ozeia, der rund 750´000 Franken Ablöse gekostet hätte, am Samstag bei der 1:2 Niederlage in Coimbra erneut - der 1,90 Meter grosse Hüne überzeugte aber nicht. (N.B./msc)
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 13. Dezember 2008, 11:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 13.12.2008 Varela ganz sanftHOCHZEIT - YB-Star Carlos Varela (31) heiratete gestern in Bern-Bümpliz seine Freundin Patricia Lorenzo (25).   Es ist vollbracht. YB-Rakete Carlos Varela ist unter der Haube. Seine Angetraute ist die schöne Bernerin Patricia Lorenzo, deren Zwillingsschwester mit Luzern-Dribbler Davide Chiumiento liiert ist. «Ich bin überglücklich, das ist der schönste Moment in meinem Leben», sagte Varela wenige Minuten nach der Trauung auf dem Standesamt Schloss Bümpliz zu BLICK. Im Beisein der Familien spendierte der Spanier später seinen YB-Teamkollegen einen Apéro beim Italiener «La Rotonda» in Bern. Flitterwochen sind mangels Zeit derzeit keine geplant. http://www.blick.ch/sport/fussball/varela-unter-der-haube-107456
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 5. Februar 2009, 12:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 05.02.2009
Eklat im YB-Training
Bei den Berner Young Boys wird vor dem Rückrundenstart mit harten Bandagen gekämpft. Heissblüter Carlos Varela hat David Degen im Training mit einem Faustschlag traktiert. Auch bei Bayern München sorgt ein ähnlicher Vorfall für Schlagzeilen.
Carlos Varela ist am Montag offenbar mit dem falschen Bein aufgestanden. Gemäss dem «Tages-Anzeiger» gerieten sich Varela und David Degen in die Haare und der Spanier soll Degen einen Faustschlag versetzt haben. Die beiden Streithähne wurden von Trainer Vladimir Petkovic unter die Dusche geschickt und es gab eine interne Aussprache.
Auch bei den Bayern kamen sich zwei Spieler im Training gefährlich nahe. Am Mittwoch standen sich Franck Ribéry und Lukas Podolski plötzlich Kopf an Kopf gegenüber, berichtet der «Express». Das «Tête à Tête» dauerte zehn Sekunden, ehe Poldi den Franzosen wegschubste. «Das war nur Spass», wird Podolski zitiert.
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shalako
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Verfasst: Freitag 6. Februar 2009, 15:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 06.02.2009
YB-Krach: Teamsitzung nach Varela-Entgleisung
Nach der Attacke von Carlos Varela auf David Degen versucht YB-Trainer Vladimir Petkovic vor dem Auftaktspiel gegen Basel vom Samstag Ruhe ins Team zu bringen.
Am Montag im Mannschaftstraining der Young Boys sind sich die beiden Mittelfeldspieler Carlos Varela und David Degen in die Haare geraten. Der Spanier hat dem Basler einen Faustschlag verpasst. Es war nicht das erste Rencontre dieser Art in der Berner Mannschaft in dieser Saison – Alberto Regazzoni hat auch schon zugelangt. Vorfälle, wie sie in einer Sportart mit Körperkontakt ab und zu vorkommen.
Der Trainer der Young Boys will sich nicht mehr dazu äussern und hat den Fall ad acta gelegt. Klar ist: Die Entgleisung wurde in einer längeren Sitzung mannschaftsintern diskutiert. Varela soll sich für sein Fehlverhalten entschuldigt haben, hiess es aus YB-Kreisen. Gemäss anderen Quellen soll es aber zu weiteren verbalen Konfrontationen zwischen Varela und YB-Spielern gekommen sein.
Ob Varela und Degen am Samstag gegen Basel spielen, will YB-Trainer Vladimir Petkovic nicht beantworten: «Kein Kommentar zu diesem Vorfall, wer spielt sehen Sie am Wochenende.» Aus dem YB-Umfeld ist zu erfahren, dass es sehr wohl interne Konsequenzen für den Heisssporn Varela gegeben hat. Für Varela gibt es aber mildernde Umstände, da jemand in Varelas persönlichem Umfeld gesundheitliche Probleme hat und er deshalb unter starkem Druck steht.
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erichhänzifussballgott
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Verfasst: Freitag 6. Februar 2009, 15:45 |
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Registriert: Sonntag 6. August 2006, 15:25 Beiträge: 134
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shalako hat geschrieben: Berner Zeitung, 06.02.2009
YB-Krach: Teamsitzung nach Varela-Entgleisung
Für Varela gibt es aber mildernde Umstände, da jemand in Varelas persönlichem Umfeld gesundheitliche Probleme hat und er deshalb unter starkem Druck steht. Wenn das morgen nur mal gut kommt...
_________________ Wankdorf war...als Verteidiger Hugo Streun bei minus neun Grad den Ball dreissig Meter über das Tor schoss und trotzdem alle «Hugo , Hugo» riefen.
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Hauptstadt
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Verfasst: Dienstag 31. März 2009, 15:53 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. April 2009, 11:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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topsport, 19.04.2009
YB-Grossmaul Varela: ''FCB ist arrogant''
YB-Grossmaul Carlos Varela ist heiss auf den heutigen Cupfight und hält mit Sprüchen nicht zurück: "Der FCB ist arrogant und hat immer das Gefühl die Besten zu sein." Trash-Talk scheint also auch im Fussball Einzug gehalten zu haben...
Carlos Varela und seine Sprüche
Heute steigt im ausverkauften Stade de Suisse einer der Klassiker des Schweizer Fussballs. Die Realismuskicker aus der Rheinstadt gastieren bei den Spassfussballern aus Bern zum Halbfinale im Schweizer Cup. Bereits das Trikot beider Mannschaften hat Carlos Varela getragen, aktueller Flügelflitzer der Young Boys. Der gebürtige Spanier ist bekannt für seine kernigen Sprüche, auch hinsichtlich des Duells kann er ein bisschen Trash-Talk nicht lassen. "Der FC Basel ist arrogant und hat immer das Gefühl, egal ob Meister oder nur Zweiter, der Beste zu sein."
Carlos Varela gilt in der Axpo Super League als der grosse Hitzkopf, als Provokateur. Viele Experten sehen darin den Grund, warum der exzellente Fussballer nie den Sprung in eine der grossen Ligen geschafft hat. Mit seinen Sprinterqualitäten bringt er beinahe jede Abwehr in Verlegenheit, als Teil der starken Offensivzange der Berner überzeugte er bislang mit 5 Toren und 9 Vorlagen in 26 Saisonspielen. "Wir sind spielerisch besser, die Basler dafür athletischer", spricht der 31-jährige die Stärken beider Mannschaften an.
"Die Zeit in Basel war die Schönste meiner Karriere"
Varela kennt das System von Christian Gross, schliesslich trug er während vier Jahren das Trikot der Bebbis, unter anderem auch während ihrer Höhenflüge in der Champions League in der Saison 2002/2003. "Die Zeit in Basel war die Schönste meiner Karriere. Ich wurde Meister und Cupsieger, dazu spielte ich in der Champions League, was will man mehr?"
Für den heutigen Cupfight hat Varela auf der rechten Flügelposition seinen Stammplatz noch nicht auf sicher, war er zuletzt doch eher schwach. Sein Konkurrent ist mit David Degen ebenfalls ein ehemaliger FCBler, beide dürften heute besonders motiviert sein. Im "vorweggenommenen Final" haben die Young Boys mit Trainer Petkovic eine Person, die es versteht den FCB zu ärgern, wie er im vergangenen Jahr mit der AC Bellinzona bewiesen hat. Auch mit YB klappt es vorzüglich. "Wir haben vier Mal gegen Basel gewonnen in den letzten zwei Jahren. Nützen wir unsere spielerischen Stärken aus und vermeiden wir Zweikämpfe, dann gewinnen wir", ist Carlos Varela dann auch überzeugt.
von Simon von Allmen
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 22. Juni 2009, 10:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 22.06.2009 Kultduo eiskalt abserviert!Captain Thomas Häberli war im Team von YB sehr beliebt. Im Gegensatz zu Carlos Varela. Doch beide müssen gehen.  Carlos Varela bekommt von YB die Rote Karte, Thomas Häberli fällt der angestrebten Blutauffrischung zum Opfer. (Keystone) Wenn YB heute nach der Rückkehr aus dem Trainingslager in Cervia (in der Nähe von Rimini) erstmals auf heimischem Plastik trainiert, wird einer nicht dabei sein: Carlos Varela (31). Und das erstaunt einigermassen. Nicht nur neutrale Beobachter, sondern auch den Spanier selbst. «Ich weiss auch nicht, weshalb ich gehen muss», sagt der Sprinter, der trotz Vertrag bis 2011 ablösefrei abgegeben wird. Noch erstaunlicher wird die YB-interne Rote Karte für Varela, wenn man Trainer Vladimir Petkovic sagen hört: «Er ist einer der besten Spieler der Liga. Aber jetzt brauchen wir eine Blutauffrischung.» Sportchef Alain Baumann seinerseits sagt nichtssagend: «Er war vier Jahre lang bei uns. Wir haben quasi in gegenseitigem Einvernehmen festgestellt, dass es das Beste ist, wenn er sich einen neuen Klub sucht.» Gegenseitiges Einvernehmen? Wo denn? Den Gründen auf die Spur kommt man erst bei den Worten von YB-General Stefan Niedermaier. «Carlos kokettiert seit zwei Jahren mit neuen Klubs. Der Entscheid der sportlichen Leitung hat mit der Geschichte von Varela zu tun.» Nennen wir das Kind beim Namen: Die vielen Undiszipliniertheiten haben das Fass zum Überlaufen gebracht. Wenn sich in den Logen meinungsbildende und geldgebende YB-Protagonisten zu sehr aufregen, dann bleibt das irgendwann nicht mehr ohne Konsequenzen. Zudem klagen Mitspieler auch über mangelnde taktische Disziplin. Und überhaupt: Varela sei im Team nie speziell beliebt gewesen. Weil aber Fussball-Meisterschaften keine Casting-Shows mit Abwahlen durch die Mitstreiter sind, wird Varela kein Probem haben, einen neuen Klub zu finden. Zu Xamax kann er jederzeit wechseln, ein Vertrag liegt unterschriftsbereit vor. Möglicherweise wird er schon heute unterschreiben. Allerdings buhlen in Frankreich auch Grenoble, Valenciennes und Absteiger Nantes (mit Ex-YB-Coach Gernot Rohr als Trainer und Lausanne-Pleitier Waldemar Kita als Präsident) um Varela. Das Angebot, sich bei YB – aber nicht mit der ersten Mannschaft! – fit zu halten, bis er einen neuen Klub gefunden hat, hat Varela abgelehnt: «Ich kann mir nicht vorstellen, zusammen mit den anderen unerwünschten Spielern ein paar Runden zu drehen. Was soll das?», schmollt der Flügel. Das entspricht eher Miguel Portillo (26), dem ebenfalls geschassten Manndecker. Und Thomas Häberli. Dem Kultspieler hat YB immerhin angeboten, zu bleiben. Nur nicht als Spieler. Niedermaier: «Wir wollen Thomas behalten. Wir sind ihm das nach seinen Verdiensten um den Klub schuldig.» Sollte Häberli mit 35 noch ein Jahr als Spieler bei einem anderen Klub anhängen wollen, würde man dem langjährigen Captain bei YB die Tür zu einem neuen Job sogar so lange offenhalten. Petkovic hat erste harte Entscheidungen getroffen, für die er bei seinem Amtsantritt im August 2008 noch keinen Spielraum hatte. Es sind dies Massnahmen mit denen er sich in der Beliebtheitsskala der Fans nicht eben Bonuspunkte verschafft. Der Kroate steht nun vom ersten Spiel an unter gewaltigem Druck. Nach zwei zweiten Plätzen in der Meisterschaft und einer Niederlage im Cupfinal gibt es auch kein Herumdeuteln am Saisonziel: Es muss ein Titel her. http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/kultduo-eiskalt-abserviert-121957
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 23. Juni 2009, 08:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 23.06.2009 Varela von YB zu XamaxDer schweizerisch-spanische Doppelbürger Carlos Varela (32) wechselt innerhalb der Axpo Super League von den Berner Young Boys zu Neuchâtel Xamax. Bei den Rot-Schwarzen unterschrieb er für zwei Jahre. Gemäss "Blick" wird Varela von den Bernern ablösefrei abgegeben. Der für seine emotionalen Ausbrüche und Undiszipliniertheiten bekannte Mittelfeldspieler war seit 2005 im Sold der Berner gestanden und verfügte noch über einen Vertrag bis 2011. Der sprintstarke Varela hat mit Servette, Basel, Aarau und YB bislang über 300 Partien in der höchsten Liga bestritten und dabei mehr als 40 Tore erzielt. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/tennis/sporttickerdepartment/urnnewsmlwwwsda-atsch20090622brz027_1.2797016.html
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