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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Montag 11. November 2013, 22:55 
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11.11.2013

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Zitat:
Marco Wölfli spielt seit 1998 bei den BSC Young Boys als Torhüter und ist aktuell in der Schweizer Nationalmannschaft aufgestellt. Angefangen hat seine Karriere als Fussballer mit ungefähr 8 Jahren beim FC Fulgor Grenchen Solothurn im Feld. Wegen eines krankheitsbedingten Ausfalles ihres Torhüters ist Wölfli auf Anfrage des Trainers eingesprungen und hat die nächsten Jahre teils im Tor und teils auf dem Feld gespielt. Mit 15 habe YB ihn «entdeckt», mit 16 ist er dann zum Berner Club gewechselt und hat bald darauf seinen ersten Match bestritten. Seine Lehre als Hochbauzeichner hat er nach Erhalt des Profivertrags abgebrochen. Der Fussball begeistert ihn auf vielseitige Weise. «Ich habe mir mein Hobby zum Beruf machen können» erzählt der 31-Jährige, «und das ist sehr schön, aber auch sehr intensiv. Es ist ein Bubentraum.» Fussball sei eine Weltsportart und für jedermann leicht erlernbar: «Alle können mitreden, und jeder kann es besser», sagt er und lacht. «Das ist sehr spannend. Und natürlich ist auch das Zusammenspiel in der Mannschaft herausfordernd und interessant.» Als Goalie sieht er sich quasi als Einzelsportler in einer Mannschaft: «Als Goalie muss man 90 Minuten 'parat' sein, die Konzentration ist eine Kunst und eine Herausforderung.» Auch dass der Torhüter als einziger den Ball in die Hände nehmen dürfe, oder etwa ein anderes Trikot anhabe, unterscheide ihn vom Feldspieler. «Ausserdem kann ich mich im Goal nicht verstecken», ergänzt Wölfli. Neben dem Fussball sind ihm seine Freunde und vor allem seine Familie sehr wichtig. Im letzten Jahr ist Wölfli Vater geworden. «Ich bin viel unterwegs, gerade auch mit der Nati. Dann bin ich froh, mal daheim zu sein.» (rha)
Entweder oder

Sport

Heimspiel oder Auswärts: Klar Heimspiel. Im eigenen Stadion zu spielen, mit den Fans, das ist wie in deiner «Stube».

Torhüten oder im Feld spielen: Klar Torhüten, sonst wäre ich wohl nicht Goalie geworden. Zur Abwechslung spiele ich gern im Feld, aber ich kehre immer wieder sehr gerne ins Tor zurück.

National oder International: Es ist beides schön. International zu spielen ist sehr speziell, man kann sich mit den Topklubs und den besten Spieler der Welt messen, aber auch zu Hause national zu spielen ist spannend.


Kulinarik

Wasser oder Isogetränk: Wasser natürlich.

Selber den Kochlöffel schwingen oder bekocht werden: Ich koche selber sehr gerne, aber da meine Frau sehr gut kochen kann, lasse ich mich auch gerne bekochen.

Gemüse oder Fleisch: Da ziehe ich ein gutes Stück Fleisch vor.


Unterhaltung

Konzert oder Theater: Ich gehe zwar nicht so viel, aber ein Konzert ist immer wieder schön.

DVD oder Kino: Früher ging ich klar mehr ins Kino, heute ziehe ich einen Abend mit der Familie und einer DVD vor.

Elektronisch oder auf Papier: Die Mischung machts. Gerade Fotos auf dem Computer sind irgendwie lieblos, da ist ein gedrucktes Fotobuch viel schöner.


http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/127865/

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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 5. Dezember 2013, 21:34 
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05.12.2013

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Zitat:
«Wir sind näher zusammengerückt»

YB-Goalie Marco Wölfli spricht über seine Ziele und die verbesserte YB-Defensive, über das Derby am Sonntag in Thun und ein Wiedersehen an der WM mit Seydou Doumbia.

Marco Wölfli, hätten Sie vor der Saison dafür unterschrieben, dass YB nach 16 Runden auf Rang 2 steht, 3 Punkte hinter Basel?
Marco Wölfli: Wir dürfen zufrieden sein mit unserer Ausbeute in der Liga. Aber es geht nicht darum, ob ich das vor der Saison unterschrieben hätte. Als Fussballer will man immer den maximalen Erfolg. Ich finde es wichtig, dass unsere Entwicklung stimmt. Wir sind auf einem guten Weg. Die Niederlage im Cupachtelfinal bei Le Mont aber wiegt natürlich schwer. Das war bitter.

Letzte Saison wurde YB bloss Siebter. Was ist jetzt anders?
Wir sind näher zusammengerückt. Die letzten zwei Saisons waren sehr unruhig, es gab auf allen Ebenen viele Wechsel, da war es schwierig für uns. Jetzt haben wir eine sehr gute Stimmung, das spürt man jeden Tag. Und es ist enorm wichtig, dass man im ganzen Verein eine Kontinuität anstrebt. Ich habe das Gefühl, dass konstruktiv gearbeitet wird. Und die Resultate sind besser, weil wir hart arbeiten, konzentriert sind und ein gutes Team haben.

YB erhält deutlich weniger Tore als letzte Saison. Was sind für Sie die Hauptgründe dafür?
Trainer Uli Forte legt viel Wert auf saubere Abwehrarbeit. Mich als Goalie freut es, stehen wir hinten besser. Das ist das Verdienst der ganzen Mannschaft, weil bei uns auch die Offensivspieler wie Alexander Gerndt und Michael Frey enorm fleissig sind und ganz vorne Defensivarbeit leisten. Und Abwehrchef Steve von Bergen ist eine grosse Verstärkung.

Was hat sich für Sie geändert, weil Sie nicht mehr Captain sind?
Ehrlich gesagt nicht besonders viel. Gut, die Journalisten wollen nach den Spielen ein bisschen weniger von mir, aber das stört mich nicht (lacht). Auf dem Feld und im Team übernehme ich weiterhin Führungsarbeit, und während des Spiels darf ich den eigenen Sechzehner ja sowieso nicht verlassen, sonst werde ich verwarnt. Wir haben mit Captain Christoph Spycher, von Bergen und mit Moreno Costanzo, der Verantwortung übernimmt, sowie Gerndt und mir in jeder Reihe Spieler, welche viel reden und die Mannschaft führen.

Sportchef Fredy Bickel plädiert wie Trainer Forte für Geduld...
...und das ist absolut richtig. Es ist entscheidend, dass die Verantwortlichen nun Zeit erhalten, ihre Ideen umzusetzen. Nur so kann man im Fussball Erfolg haben. Dafür gibt es viele Beispiele.

Immerhin kann YB Wintermeister werden...
...also die Wintermeisterschaft interessiert mich nicht...

...und warum sollte YB diese Saison nicht Meister werden?
Ich sage nicht, dass wir nicht Meister werden können. Aber es bringt nichts, grosse Sprüche in der Zeitung rauszuhauen. Man muss realistisch sein und die gute Arbeit beim FC Basel anerkennen. Die Basler glänzen sogar in der Champions League und sind YB dank diesen Einnahmen auch wirtschaftlich voraus. Unser Ziel ist es jetzt, die letzten zwei Spiele in diesem Jahr in Thun und gegen St.Gallen zu gewinnen. Dann schauen wir, was 2014 möglich ist.

Thun bestreitet wegen der Europa League deutlich mehr Partien als YB und war am Mittwoch auch im Cupviertelfinal gegen GC lange engagiert. Ist das am Sonntag im Derby in Thun ein Vorteil für die Young Boys? Das ebenfalls europäisch engagierte Basel wirkte am Sonntag beim 2:2 in Bern am Ende sehr müde.
Das kann auf jeden Fall ein Vorteil sein. Das wollen wir am Sonntag ausnutzen. Gerade gegen Ende der Vorrunde wird es mit der Zusatzbelastung sehr anstrengend. Und die Spiele in der Europa League sind erst am Donnerstag, das kann hart sein, wie wir letztes Jahr und 2010 erlebten.

Am Freitag findet in Brasilien die WM-Auslosung statt. Wen wünschen Sie sich als Schweizer Nationalspieler als Gegner?
Ich habe die Topfeinteilung kurz angeschaut. Ich würde gerne gegen Japan spielen, das ist ein spannendes Land, zudem könnte es ja zu einem Duell mit meinem Teamkollegen Yuya Kubo kommen. Und ein Wiedersehen mit dem früheren YB-Stürmer Seydou Doumbia wäre toll. Wobei die Elfenbeinküste ziemlich stark ist.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22144671

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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. Dezember 2013, 20:56 
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YB-Goalie Marco Wölfli im Pech

Die Young Boys schauen auf einen sehr bitteren Sonntag zurück: Am Abend nach der 0:1-Niederlage in Thun wurde klar, dass sich Torhüter Marco Wölfli am linken Fuss die Achillessehne gerissen hat. Der 31-jährige Nationalgoalie zog sich die Verletzung bei einer Abwehraktion in der 37. Minute zu. Eingehende Untersuchungen in einem Berner Spital brachten die Gewissheit, dass Wölfli YB monatelang nicht zur Verfügung stehen wird. Der Grenchner, ganz Sportsmann, liess es sich nicht nehmen, seine Teamkollegen nach deren Rückkehr ins Stade de Suisse noch kurz zu treffen. Anfang Woche muss er sich dann operieren lassen.

In Thun wurde Yvon Mvogo für Marco Wölfli eingewechselt. Der 19-jährige Mvogo wuchs im Kanton Freiburg auf und spielte zuerst für Marly und Fribourg, ehe er als 16-Jähriger zu YB wechselte. Der schweizerisch-kamerunische Doppelbürger hütet auch das Tor der Schweizer U21-Nationalmannschaft.

Der BSC Young Boys wünscht Marco Wölfli baldige Genesung!


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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. Dezember 2013, 23:06 
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Gute Besserung Marco!


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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Montag 9. Dezember 2013, 09:52 
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YB-Goalie Marco Wölfli fällt monatelang aus

Bitterer Abend für YB: Im Derby gegen Thun riss sich Marco Wölfli die Achillessehne. Er fällt monatelang aus.

Am Abend nach der 0:1-Niederlage in Thun wurde klar, dass sich Torhüter Marco Wölfli am linken Fuss die Achillessehne gerissen hat. Der 31-jährige Nationalgoalie zog sich die Verletzung bei einer Abwehraktion in der 37. Minute zu. Eingehende Untersuchungen in einem Berner Spital brachten die Gewissheit, dass Wölfli YB monatelang nicht zur Verfügung stehen wird. Anfang Woche muss er sich operieren lassen. Dies teilte YB am Sonntagabend in einem Communiqué mit.

Mvogo wurde eingewechselt

In Thun wurde Yvon Mvogo für Marco Wölfli eingewechselt. Der 19-jährige Mvogo wuchs im Kanton Freiburg auf und spielte zuerst für Marly und Fribourg, ehe er als 16-Jähriger zu YB wechselte. Der schweizerisch-kamerunische Doppelbürger hütet auch das Tor der Schweizer U-21-Nationalmannschaft.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15116539

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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Montag 9. Dezember 2013, 11:01 
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YB-Goalie Wölfli reisst sich die Achillessehne

Die Young Boys verloren in Thun nicht nur das Derby, sondern auch Goalie Marco Wölfli. Bei einem Misstritt holte er sich einen Achillessehnenriss. Jetzt ist die WM-Teilnahme in Gefahr.

YB-Torhüter Marco Wölfli hat sich bei der 0:1-Niederlage in Thun wie befürchtet einen Achillessehnenriss zugezogen. Dies ist von Cuno Wetzel, dem Arzt des Schweizer Nationalteams, bestätigt worden.

Der 31-jährige Wölfli muss mit einer Pause von mehreren Monaten rechnen. Seine Teilnahme an der WM in Brasilien ist in Gefahr. Wölfli galt bisher in der Landesauswahl als Goalie Nummer 3 hinter Diego Benaglio und Yann Sommer. Nationalcoach Ottmar Hitzfeld meinte: «Ich bin überzeugt, dass Marco dieses Verletzungspech mit seinem starken Willen meistern wird.»

Die Verletzung war die Folge eines Misstritts. Wölfli war nach einer erfolgreichen Abwehraktion in der ersten Halbzeit unglücklich gelandet. Für den Rest der Partie ersetzte ihn der unerfahrene Yvon Mvogo.


http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... e-22165022

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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Montag 9. Dezember 2013, 11:51 
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Gute Besserung Marco! Allez Yvon!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Dienstag 10. Dezember 2013, 08:06 
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Marco Wölfli erfolgreich operiert worden

YB-Goalie Marco Wölfli ist am Montag erfolgreich operiert worden. Der 31-jährige Nationaltorhüter hatte sich am Sonntag beim Derby in Thun einen Achillessehnenriss am linken Fuss zugezogen. Der 31-jährige Nationaltorhüter wird noch ein paar Tage im Spital bleiben und steht danach vor einem mehrmonatigen physiotherapeutischen Rehabilitationsprogramm


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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Dienstag 10. Dezember 2013, 23:36 
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Marco Wölfli grüsst aus dem Spital

YB-Goalie Marco Wölfli, der sich am Montag nach seinem Achillessehnenriss hat operieren lassen müssen, geht es den Umständen entsprechend gut.

Vom Spitalbett aus hat er dieses Bild mit seinem Sohn Rio Noel geschickt - mit folgender Grussbotschaft: „Herzlichen Dank für die vielen lieben Wünsche und die Gute-Besserungs-Grüsse! Es ist schön, so viel Unterstützung zu spüren. Ich habe die Operation gut hinter mich gebracht. Nun brauche ich Geduld und viel Therapie“, sagt Marco Wölfli, der in den nächsten Tagen noch im Spital bleiben muss.

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 Betreff des Beitrags: Re: (1) Marco Wölfli
 Beitrag Verfasst: Montag 23. Dezember 2013, 23:08 
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«Meine Frau hat jetzt zwei Kinder»

YB-Goalie Marco Wöfli nimmt seinen Achillessehnenriss erstaunlich gelassen. Wann er wieder für die Young Boys auflaufen kann, ist jedoch unklar. Und bei der Weltmeisterschaft nächstes Jahr muss er wohl passen.

Es passierte im Match gegen Thun am 8. Dezember. Marco Wölfli landet nach einer Abwehr so unglücklich, dass eine Achillessehne reisst. Obwohl er zuerst noch weiter spielen will, wird schnell klar: Jetzt ist erst einmal Pause.

Am Montag sagte Wölfli gegenüber dem Regionaljournal von SRF: «Wichtig ist jetzt, dass ich gut heile. Es ist wie im Fussball: Es geht immer Schritt für Schritt.» Wann es seine Physis wieder erlaubt im YB-Tor zu stehen, sei sehr unklar. «Aber darum mache ich mir zurzeit keine Sorgen.»

Marco Wölfli nimmt seine Verletzung - und es ist die schwerste in seiner Karriere - mit der Professionalität eines Routiniers hin. «Meine Frau hat zurzeit zwei Kinder zuhause», witzelt er. Die Frage sei nur, wer nun eher laufen könne: Er oder sein Sohn?


http://www.srf.ch/news/regional/bern-fr ... wei-kinder

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