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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Gonzo
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Verfasst: Freitag 1. April 2011, 15:17 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Marco Wölfli ist am 4. April 2011 zu Gast bei der blonden Schnegge in der Sport-Lounge auf SF1.
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Gonzo
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Verfasst: Dienstag 5. April 2011, 10:44 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 13. Juli 2011, 11:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.07.2011 http://www.publicitas.ch/typo3temp/pics ... 88cd4e.gifZitat: «2003 hatten wir 8000 Fans, heute sind es 22000»
Young Boys Torhüter Marco Wölfli bereut keinen Entscheid seiner Karriere, will nun aber endlich mal einen Titel gewinnen Marco Wölfli, mit welchen Gefühlen starten Sie in die neue Saison?
Marco Wölfli: Mit guten! Ich freue mich auf die neue Spielzeit. Es hat bei uns einige Wechsel gegeben und es ist neuer Elan in den Verein gekommen. Begonnen hatte es mit Ilja Kaenzig und Hansruedi Hasler, und jetzt ist auch noch ein neuer Trainerstab da. Man spürt den Erfolgshunger, den dieser mitgebracht hat.
YB wird als Transfersieger gehandelt.
YB hat gute Transfers gemacht, ja. Wie gut sie tatsächlich gewesen sind, wird man aber erst im Verlaufe der Saison sehen. Wir haben junge talentierte Spieler bekommen, aber auch solche mit Erfahrung und Leaderqualitäten.
Was sind Ihre persönlichen Ziele?
So banal es klingt: Ich möchte mich weiterentwickeln.
Der neue Goalietrainer Pascal Zuberbühler will aus Wölfli einen Wolf machen.
Es nennen mich ja jetzt schon alle Wolf. Ich habe in den letzten sieben Jahren mit Peter Kobel gut zusammengearbeitet, und er hat mich sehr weit gebracht. Mit Pascal Zuberbühler gibt es nun aber frischen Wind, und er wird uns mit seiner positiven Art sicher weiterhelfen.
Wie lebt es sich als frischgebackener Ehemann?
Super, ich bin froh, dass ich eine so tolle Frau heiraten durfte. Ich weiss, welch wichtigen Einfluss das Privatleben auf den sportlichen Bereich hat.
Sie haben einst bei YB in der Nationalliga B debütiert, sind dann nach Thun gegangen und haben dort zum ersten Mal in der höchsten Klasse gespielt. Mit welchen Hoffnungen und Erwartungen sind Sie 2003 danach zu YB zurückgekehrt?
Als junger Goalie will man sich natürlich einen Stammplatz erkämpfen. Dies ist bei einem so renommierten Klub wie YB nicht einfach. Zum Glück ist mir dies gelungen.
Wie fällt acht Jahre später eine Zwischenbilanz aus?
Wichtig ist, dass ich hier immer glücklich gewesen bin. Dass ich gespürt habe, wie dieser Klub ständig wächst, sich kontinuierlich der Spitze annähert. Schauen Sie sich doch nur mal diese Zuschauerentwicklung an! 2003 hatten wir 8000 Fans, heute sind es 22000, die uns im Schnitt sehen wollen. Hätte man früher gesamtschweizerisch eine Umfrage gemacht, hätte die Hälfte der Leute YB nicht gekannt. YB ist «in» geworden. Man kommt gerne ins Stade de Suisse. Das Stadion und damit unsere Infrastruktur sind genial. YB hat schon immer viel Tradition gehabt, aber in den letzten Jahren ist der Verein auch grösser geworden. Es war schön für mich, mit YB diese Riesenentwicklung, mitzumachen. Ich habe auch den Sprung in die Nationalmannschaft geschafft und inzwischen auf Klubebene viele internationale Spiele bestritten. Unser Sieg in der Qualifikation zur Champions League in Istanbul gegen Fenerbahce war sicher ein ganz grosses Highlight. Nein, ich kann nicht sagen, ich sei unzufrieden.
Sie bereuen nichts?
Ich glaube, es gibt in meiner Karriere bisher keine Entscheidungen, die falsch gewesen sind. Ich habe bei YB immer mit guten Gefühlen die neuen Verträge unterschrieben.
Und Sie werden bei YB auch die Laufbahn beenden!
Nicht unbedingt. Wenn ich eines Tages merken sollte, dass ich etwas anderes brauche, bin ich offen für alles. Das Ausland ist schon noch ein Ziel, oder sogar ein Traum von mir. Aber jetzt haben wir zuerst einmal Grosses vor mit YB.
Zum Beispiel, nach 25 Jahren wieder mal einen Titel nach Bern zu holen. Wie sehr nagt es, dass Sie noch immer ohne einen solchen dastehen?
Ich hätte nichts dagegen, schon einen Titel gewonnen zu haben. Aber ich bin keiner, der allzu sehr zurückblickt. Wir haben viel vor und schauen nach vorn.
Wenn Sie nicht oft und gern zurückblicken, wissen Sie auch kaum noch, wie Ihr erstes Super-League-Spiel für YB verlaufen ist?
Doch, wir haben in St.Gallen 4:1 gewonnen, und ich erinnere mich noch an ein riskantes Dribbling meinerseits, das zum Glück gut ausgegangen ist. Wir haben unter Bidu Zaugg eine super Saison hingelegt und über siebzig Punkte geholt. Leider aber hatte Basel sogar über achtzig.
Hat sich der Fussball seither verändert?
Er ist schneller geworden und taktisch besser. Heute schaffen mehr Spieler den Sprung ins Ausland, die Junioren-Nationalmannschaften sind erfolgreich, spielen sogar um die Titel und auch die Super-League-Klubs können international besser mithalten als früher. Wir sind von den grossen Ligen nicht mehr so weit entfernt, wie auch schon.
Welches war der beste Mitspieler?
Seydou Doumbia. Die Erinnerungen an diesen unglaublichen Stürmer sind noch frisch. Aber natürlich ist ein paar Jahre früher auch Stéphane Chapuisat eine ganz grosse Nummer gewesen.
Welches Erlebnis Ihrer schon ziemlich langen Karriere kommt Ihnen spontan in den Sinn?
Wie perplex wir alle gewesen sind, als sich nach unserem Sieg in Istanbul die Zuschauer erhoben und uns applaudierten. Dies hätten wir nie und nimmer erwartet, nach all dem, was vor ein paar Jahren im gleichen Stadion beim Barrage-Spiel Türkei gegen die Schweiz geschehen ist.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 25. Juli 2011, 10:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.07.2011  Zitat: «Wölfli muss dominanter auftreten»
Christian Gross verschont auch Leistungsträger nicht vor öffentlicher Kritik. Nach dem gewonnenen Spiel in Sion traf es Torhüter Marco Wölfli.
Christian Gross ist ein überlegter Mensch. Wenn er am Tag nach dem Sion-Match öffentlich am Auftritt von Marco Wölfli Kritik übt, dann ist die Botschaft unmissverständlich: Der Trainer ist mit der Leistung seiner klaren Nummer eins höchstens bedingt zufrieden. Ihm hat nicht gefallen, wie lange Wölfli zögerte bei einer Flanke, die auf Obradovics Kopf landete. «Der Ball war sehr lange in der Luft.» Eine Schrecksekunde erlebte der Coach, als der Internationale zur Unzeit weit aus dem Tor stürzte, um einen weiten Ball auf Sio abzufangen. «Da haben wir Glück gehabt.» Die Szene in den Schlusssekunden passte für Gross zum durchzogenen Auftritt seines Captains. «Marco muss bei solchen Bällen dominanter auftreten.»
Wölfli mit Hochs und Tiefs
Wölfli sagte gestern auf Anfrage, es sei «ein Match mit Höhen und Tiefen gewesen». Beim hohen Steilpass auf Sio hätte er nicht rauslaufen dürfen – oder aber er hätte den Ball haben müssen, so der YB-Captain. «Und die Flanke von Elmer in den Schlusssekunden hätte ich eigentlich wegfausten müssen.» Auf der anderen Seite zeigte der Berner Schlussmann starke Reflexe bei Kopfbällen von Obradovic in der ersten Halbzeit und von Prijovic kurz vor Schluss.
«Ich bin ein Goalie, der mitspielt»
Zur Aufforderung von Gross, er wolle einen «aktiven Goalie», meint Wölfli: «Ich bin ein Torhüter, der wenn immer möglich mitspielt.» Der Grenchener nimmt die Kritik des neuen YB-Coachs nicht persönlich. Ihm ist nicht entgangen, dass der ehrgeizige Zürcher «aus allen von uns das Maximum herauskitzeln will». Wölfli hat nichts dagegen einzuwenden, denn er möchte mit bald 30 endlich den ersten Titel feiern können mit YB.
Das Training mit dem neuen Goalietrainer Pascal Zuberbühler unterscheide sich im Übrigen nicht fundamental von jenem seines Vorgängers Peter Kobel, erzählt Wölfli. Wie Kobel lege «Zubi» grossen Wert auf ein gutes Positionsspiel und wolle, dass er möglichst jeden Ball blockiere. http://www.derbund.ch/sport/axpo_super_ ... y/14781002
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JFK
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Verfasst: Dienstag 2. August 2011, 16:14 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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blick schreibt, dass palermo an wölfli dran ist.
wölfli hat sizilianisches blut in seinen adern. sicher ein interessanterer verein für marco als lazio rom. falls palermo ihm wirklich ein attraktives angebot machen würde, könnte er vielleicht doch noch schwach werden.
Zuletzt geändert von JFK am Dienstag 9. August 2011, 13:20, insgesamt 1-mal geändert.
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shalako
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Verfasst: Montag 8. August 2011, 22:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.08.2011  Zitat: Pech für Nati und YB: Auch Wölfli ist verletzt
Die Schweizer Nationalmannschaft muss im Test gegen Liechtenstein auch auf Marco Wölfli verzichten. Der YB-Goalie brach sich in Bern im Training ein Glied des rechten Daumens.
Wie lange der Berner Keeper ausfällt, wird sich erst am Dienstag nach näheren Untersuchungen zeigen. Ersetzt wird Wölfli für das Länderspiel im «Ländle» durch Johnny Leoni vom FC Zürich. Wölflis Teamkollege Nassim Ben Khalifa hatte schon vorher wegen Nackenbeschwerden Forfait erklären müssen.
Dagegen steht David Degen Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld am Mittwoch in Vaduz zur Verfügung. Der YB-Spieler hatte sich gegen Luzern wie Ben Khalifa verletzungsbedingt auswechseln lassen müssen. Die Untersuchungen ergaben aber keine gravierende Verletzung im Sprunggelenk. Bereits am Sonntag hatte Hitzfeld Mario Gavranovic von Schalke 04 nachnominiert http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23171086
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JFK
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Verfasst: Dienstag 9. August 2011, 09:20 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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hoffentlich ist er am sonntag wieder fit. 
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Claude
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Verfasst: Dienstag 9. August 2011, 13:50 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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Mit einer Stabilisierung mit einer Schiene oder mit einem Spezialhandschuh und ein wenig Schmerzmittel sollte es doch möglich sein, oder?
Wobei vielleicht sollte man ihn schonen für das Spiel in Braga!
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 10. August 2011, 08:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.08.2011  Zitat: Kein Stress bei YB, falls Wölfli ausfällt
Fussball · Noch lässt sich nicht abschätzen, wie lange YB-Captain Marco Wölfli nach seinem Daumenbruch ausfällt. Ivan Benito würde den Torhüter am Sonntag bei GC ersetzen.
Den Humor hat Marco Wölfli nicht verloren. «Ich habe leider nicht herausgefunden, wer geschossen hat, sonst hätte ich ihn mir schon noch vorgeknöpft», sagt der YB-Goalie am Dienstagnachmittag. Am Abend zuvor verletzte er sich im Schusstraining der Schweizer Nationalmannschaft im Stade de Suisse und brach sich den rechten Daumen. «Es war ein tückischer Aufsetzer», beschreibt Marco Wölfli die Szene. Und: «Wenigstens konnte ich den Schuss abwehren.» Gestern morgen wurde Wölfli von YB-Klubarzt Cuno Wetzel untersucht. «Es ist ein glatter Bruch», sagt Wölfli, «und das ist besser, denn so wird die Heilung nicht so kompliziert.» Wie lange er pausieren müsse, sei unmöglich zu sagen. «Ich würde auch gerne mehr wissen oder erklären können», sagt Wölfli. «Aber es bleibt mir nichts anderes übrig, als von Tag zu Tag zu schauen.»
Handspezialist soll helfen
Eine Prognose, wann er für YB wieder spielt, kann und will Wölfli also nicht abgeben. Klar ist, dass er morgen in einer Woche, beim schwierigen Europa-League-Playoff-Hinspiel in Braga, unbedingt wieder auf dem Feld stehen möchte. «Und wer mich kennt, der weiss, dass ich nichts unversucht lassen werde, damit es schon für die Partie am Sonntag in Zürich gegen GC reicht.» Darum wird er auch einen Handspezialisten konsultieren. Möglicherweise kann eine Schiene neben reichlich Tape helfen, wobei der Daumen für einen Torhüter ziemlich wichtig ist. «Mit einem gebrochenen kleinen Finger könnte man wohl früher wieder spielen», sagt Wölfli. Und so könnte er am Sonntag bei den Grasshoppers durch Christoph Spycher als YB-Captain ersetzt werden – und durch Ivan Benito als Torhüter.
Pascal Zuberbühler ist logischerweise ebenfalls nicht erfreut über die Verletzung Wölflis. Aber der Goalietrainer der Young Boys und ehemalige Nationalkeeper sieht die Sache entspannt und – wie es seinem Naturell entspricht – positiv: «Wer meine Finger nach 19 Jahren Profifussball genau ansieht, dem wird schlecht. Aber auf solche Sachen sind wir vorbereitet. Wir haben zwei weitere ausgezeichnete Torhüter im Kader.» Der eine, Ivan Benito, ist bald 35 Jahre alt, routiniert und erfahren, der andere, Yvon Mvogo, ist seit kurzem 17 Jahre alt, überaus begabt und derzeit mit der U-18-Auswahl der Schweiz unterwegs.
Benito würde auf Bürki treffen
Der doppelt so alte Benito steht in der YB-Goalie-Hierarchie noch vor Mvogo. Er würde am Sonntag ausgerechnet auf den talentierten Roman Bürki treffen, der als YB-Leihgabe bei GC Spielpraxis sammeln soll – und erst im Januar im Tausch mit Benito den Verein wechselte. «Benito trainiert sehr gut», sagt Zuberbühler. «Und er hat seine Klasse schon oft bewiesen.» 295 Partien bestritt der langjährige Aarau-Goalie Benito bisher in der obersten helvetischen Spielklasse, dazu war er drei Jahre bei den unterklassigen italienischen Vereinen Pistoiese und Juve Stabia tätig. In gewissen Kreisen wurde sogar über ein temporäres Comeback von Pascal Zuberbühler spekuliert. Aber das sei «überhaupt kein Thema», sagt der 40-Jährige. Letztmals habe er vor einem Jahr beim Reserveteam Fulhams gespielt, erklärt Zuberbühler. Er sei zwar nach wie vor «brutal ehrgeizig», aber nicht mehr als Torhüter, sondern als Torhütertrainer. Mit den ersten Wochen bei den Young Boys ist er nicht unzufrieden, aber sein Anspruch ist es, auch mit den Bernern (wie früher bei GC und dem FC Basel) Titel zu gewinnen. «Dafür arbeiten wir jeden Tag hart», sagt Pascal Zuberbühler. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/13709558
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 16. August 2011, 09:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.08.2011  Zitat: Muss Wölfli um seinen Stammplatz zittern?
«Ivan Benito war sackstark», sagt YB-Goalietrainer Pascal Zuberbühler.
Sonntagabend, kurz vor 18 Uhr. YB-Ersatzgoalie Benito holt nach dem 3:0-Sieg bei GC die Lorbeeren ab. Er nimmt seine 6-jährige Tochter Livia huckepack. «Elisa war auch im Stadion», sagt der Held des Tages, «aber sie ist noch zu klein, erst 19 Monate alt.» Benito, im Winter 2010/11 als Goalie Nr. 2 von GC zu YB transferiert, lässt sich von seiner Gattin Angela knutschen.
Der Ersatz von Nati-Goalie Marco Wölfli (Daumenbruch) hielt den Penalty von GC-Captain Boris Smiljanic, liess die GC-Angreifer auch aus dem Spiel heraus ein halbes Dutzend Mal verzweifeln.
Zubi: «Wölfli bleibt Nr. 1»
Ex-Nati-Goalie Zuberbühler zu BLICK: «Ivan war parat. Es macht Spass, mit ihm zu arbeiten. Seine Einstellung, seine Fitness – irgendwann zahlt sich das aus.» Benito: «Ich habe den Match genossen, das ganze Spiel ist für mich gelaufen. Aber wichtig ist vor allem, dass wir drei Punkte geholt haben.»
Muss Nati-Goalie Wölfli jetzt bei YB plötzlich um seinen Stammplatz bangen? Zubi: «Nein, Marco ist die Nummer 1. Aber solange er nicht da ist, brauchen wir einen guten Ersatz. Den haben wir. Auch die Nummer 3, der erst 17-jährige Mvogo, ist auf gutem Weg.»
Steht Benito auch am Donnerstag im Europacup im portugiesischen Braga im Tor?
YB-Trainer Christian Gross: «Das ist offen. Wir arbeiten von Tag zu Tag. Marco Wölfli trägt im Moment eine Spezialschiene. Er wird die Reise nach Braga mitmachen.»
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