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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. Januar 2024, 12:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.01.2024  Zitat: Fabian Rieder spielt bei Rennes kaum und könnte nur zurück zu YB – das sagt er dazu
Fabian Rieder ist als bester Spieler der Super League im Sommer nach Frankreich gewechselt. Dort spielt er aber seit einem Trainerwechsel fast gar nicht mehr. Rückt damit ein Wintertransfer in den Bereich des Möglichen?
Im Berner Wankdorf ist es Sommer, die Young Boys führen 3:0 gegen Maccabi Haifa, die Qualifikation zur Champions League ist gewiss. Dann wird Fabian Rieder ausgewechselt, die Zuschauer erheben sich von den Sitzen. Rieder klatscht in seine Hände, dreht sich um die eigene Achse. Emotional verabschiedet er sich von seinem Herzensklub. Der Wechsel ist nur logisch, die Super League für den besten Spieler der Liga zu klein geworden. Für rund 15 Millionen Franken zieht er weiter zum französischen Klub Rennes.
Nur vier Monate später munkeln Medien schon darüber, dass der 21-jährige Nationalspieler wieder auf Leihbasis nach Bern zurückkehren könnte. Seine erste Halbsaison in Frankreich verläuft nicht gerade wie gewünscht.
Rennes startet schlecht in die Saison, ersetzt im November Trainer Bruno Génésio durch Julien Stéphan. Unter dem neuen Trainer spielt Rieder fast nicht. In den letzten sieben Ligapartien darf Rieder nur einmal für 14 Minuten ran, ansonsten sitzt er auf der Bank. Dabei bräuchte der Nationalspieler Spielpraxis, um sich für die EM im Sommer zu empfehlen.
Die Krux mit den zwei gespielten Vereinen
Anruf bei Fabian Rieder. Wie immer ist er freundlich und wirkt gut gelaunt. Doch er sagt auch: «Natürlich ist es nicht so gelaufen, wie ich mir das vorgestellt habe.» Einen Wintertransfer schliesst er dennoch kategorisch aus – auch weil er mit YB und Rennes schon für zwei Klubs gespielt hat in dieser Saison. Für einen dritten Klub bekäme er nach international gültigen Statuten keine Spielberechtigung mehr. Rieder erklärt: «Es wäre nur eine Leihe mit den Young Boys möglich gewesen. Aber das war für mich kein Thema. YB bleibt zwar mein Herzensklub, aber ich möchte mich jetzt bei Rennes in der Ligue 1 durchsetzen.»
Der Mittelfeldspieler führt aus, dass er im Sommer rausgewollt habe aus der Komfortzone, sich der Herausforderung in einer Topliga stellen wollte. «Nun brauche ich etwas Geduld. Es ist mein erster Wechsel ins Ausland.» Eine Entzündung an der Achillesferse habe ihn zudem zwischenzeitlich etwas ausgebremst, so Rieder. Nun sei er aber wieder fit und optimistisch, mehr spielen zu dürfen.
Einen Teil des Optimismus nimmt er aus einem Gespräch mit dem Technischen Direktor Florian Maurice und Trainer Stéphan. «Sie haben mir gesagt, dass sie super zufrieden sind mit mir», sagt Rieder. «Wir brauchten schnell Resultate und der Trainer hat deshalb das System umgestellt. Aber sie haben mir gesagt, dass ich gut trainiere und eine gute Mentalität habe. Ich soll so weitermachen wie bisher und dann werde ich zu meinen Einsätzen kommen.»
Der Solothurner litt durch den Trainerwechsel, weil Stéphan von einem Dreier-Zentrum auf ein Zweier-Zentrum umgestellt hat. Somit streitet sich Rieder mit Baptiste Santamaria, Nemanja Matic und vor allem Enzo Le Fée um den Platz im Zentrum. Die geringe Spielzeit Rieders ist mit dem grossen Talent Le Fées zu erklären, der vor der Saison für mindestens 20 Millionen zu Rennes stiess. An der U21-EM im Sommer zeigte er auch im direkten Duell mit Rieder und der Schweiz, wie gut er ist. «Ich finde, er ist ein Topspieler, technisch versiert. Aber ich habe die Überzeugung, dass auch ich grosse Qualitäten habe», so Rieder.
Für die EM-Teilnahme braucht Rieder Spielpraxis
Das Whatsapp-Profilbild von Fabian Rieder zeigt ihn im Spiel gegen Brasilien an der WM 2022, wo er in der Startelf stand. Für die EM in Deutschland muss das Talent nun um seinen Platz kämpfen. Bei der A-Nati war er zum letzten Mal im März 2023 dabei. «Natürlich ist die EM bei mir im Hinterkopf», sagt Rieder. «Ich habe auch den Verantwortlichen bei Rennes mitgeteilt, dass ich persönliche Ziele habe und an die EM möchte.»
Mut macht Rieder übrigens eine Schweizer Rennes-Legende: Alex Frei. Als dieser 2003 von Servette zu Rennes wechselte, hatte er ebenfalls Anlaufschwierigkeiten. Danach startete er in Frankreich durch und wurde Torschützenkönig. Heute hängt Frei zusammen mit anderen Klublegenden vor dem Rennes-Stadion. «Ich wurde von Staff-Verantwortlichen schon darauf angesprochen, dass es bei Frei sehr ähnlich war», sagt Rieder. «Ich denke, das zeigt, dass ich etwas Geduld brauche. Ich bin von meinem Wechsel immer noch überzeugt.»
Für Fabian Rieder gibt es heute Sonntag die erste Möglichkeit auf Spielminuten im neuen Jahr. Dann steigt im französischen Cup das bretonische Derby gegen Guingamp. https://www.watson.ch/sport/fussball/49 ... -es-weiter
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shalako
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Verfasst: Dienstag 16. Januar 2024, 00:33 |
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15.01.2024  Zitat: Ex-YB-Star - «Wir machen uns Sorgen um Fabian Rieder»
Gegen Nizza kommt Fabian Rieder (21) zu einem Teileinsatz für Stade Rennes. Bitter: Noch vor Abpfiff muss der Schweizer verletzt ausgewechselt werden.
Das Wichtigste in Kürze
- 21 Minuten steht Fabian Rieder beim 2:0-Sieg über Nizza auf dem Platz. - Kurz vor Schluss verletzt sich der Schweizer und muss raus. - Ihm droht eine wochenlange Pause, ein Wechsel ist damit wohl vom Tisch.
Im Sommer verlässt Fabian Rieder YB mit zwei Meistertiteln und einem Cupsieg im Gepäck in Richtung Frankreich. Bei Stade Rennes läuft es dem 15-Millionen-Mann aber noch nicht wie gewünscht. Im Winter ist sogar von einer Leihe zu einem anderen Club die Rede.
Beim 2:0-Sieg gegen des zweitplatzierte Nizza wird Rieder nach 65 Minuten eingewechselt. Ein Schritt nach vorne? Nein: Der 21-jährige Pechvogel verletzt sich und muss nach 86 Minuten wieder raus. Sehr zur Enttäuschung von Trainer Julien Stéphan.
«Wir machen uns Sorgen um Fabian», so der Coach. «Er hat sich eine Mittelfussverletzung zugezogen. Wenn sich unsere Befürchtungen bestätigen, wird er wohl mehrere Wochen ausfallen.»
Bitter Rieder: Er verpasst damit wohl die Möglichkeit, sich bei Stade Rennes weiter aufzudrängen. Und auch ein Leihtransfer dürfte sich damit erledigt haben. Auch wenn Fabian Rieder Anfang Jahr sagt: «Ein Wechsel ist für mich kein Thema, ich möchte mich jetzt bei Rennes durchsetzen.»
Zuvor wurde bereits über eine Rückkehr von Rieder zu Heimatclub YB spekuliert. Für den vierfachen Nationalspieler soll das aber keine Option gewesen sein.
«Sie haben mir gesagt, dass sie super zufrieden sind mit mir», so Rieder. «Ich soll so weitermachen wie bisher und dann werde ich zu meinen Einsätzen kommen.» Diese werden jetzt aber auf sich warten müssen. Bitter auch deshalb, weil mit dem nahenden Abgang von Nemanja Matic (zu Lyon) ein Konkurrent weniger im Weg wäre. https://www.nau.ch/sport/fussball/wohl- ... s-66686999
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 16. Januar 2024, 15:09 |
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AWARDS FÜR MESCHACK ELIA UND FABIAN RIEDER
An der Swiss Football Night wurde YB-Stürmer Meschack Elia zum «Credit Suisse Super League Player 2023» gewählt. Er setzte sich gegen Chris Bedia (Servette) und Jean-Pierre Nsame durch. Die Wahl zum «Credit Suisse Super League Player» ist für Meschack Elia die Bestätigung für ein herausragendes Jahr 2023 mit dem Gewinn des Doubles und starken Auftritten in der UEFA Champions League.
Fabian Rieder wurde zum zweiten Mal in Folge als «Credit Suisse Youngster» ausgezeichnet. Auch er war mit seinen sieben Toren und fünf Assists ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum dritten Double in der YB-Vereinsgeschichte.
Iman Beney von den YB Frauen wurde für die neue Kategorie «Credit Suisse Youngster Female» nominiert, gewonnen hat Offensivspielerin Smilla Vallotto (Hammarby IF).
«Credit Suisse Female National Player 2023» ist Lia Wälti, die ehemalige YB-Spielerin und heutige Kapitänin des Arsenal WFC.
Der BSC Young Boys gratuliert allen Gewinnerinnen und Gewinnern sowie allen nominierten Spielerinnen und Spielern herzlich zu den herausragenden Leistungen im Jahr 2023.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 31. März 2024, 22:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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31.03.2024  Zitat: Fabian Rieder feiert Comeback nach langer Verletzungspause
Zweieinhalb Monate nach seinem letzten Einsatz für Stade Rennes ist Fabian Rieder (22) zurück auf dem Platz.
Das Wichtigste in Kürze
- Fabian Rieder feiert sein Comeback in der Ligue 1. - Der 22-Jährige fehlte wegen einer Verletzung fast drei Monate lang.
Gute Nachrichten aus der französischen Ligue 1: Fabian Rieder ist nach seiner Verletzung am Mittelfuss zurück. Der 22-Jährige wird bei Stade Rennes gegen Strasbourg in der 83. Minute eingewechselt. An der 0:2-Niederlage kann der frühere YB-Spieler aber nichts mehr ändern.
Rieder musste sich lange gedulden, er fiel über zweieinhalb Monate aus. Im Spiel gegen Nizza Mitte Januar wurde er gut 20 Minute nach seiner Einwechslung verletzt rausgenommen.
Die Niederlage in Strasbourg ist ein herber Rückschlag für Rennes im Kampf um die europäischen Plätze. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz beträgt nun satte sieben Punkte. https://www.nau.ch/sport/fussball/fabia ... e-66737039
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shalako
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Verfasst: Sonntag 21. April 2024, 20:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.04.2024  Zitat: «Hätte mehr Spielzeit gewünscht»
Rieder über Rennes, das Comeback und die EM
Rennes-Söldner Fabian Rieder ist zurück! Seit zwei Wochen spielt der Berner nach seinem Fussbruch wieder. Aber nach wie vor Teilzeit. Er sagt, er sei in Topform und will sich durchbeissen. Und natürlich hofft er auf die EM.
Als Sie sich in Bern verabschiedeten, waren Sie der Champions-League-Held, der YB mit in die Königsklasse gebracht hat. Finden Sie sich in der Bretagne nun als Bettler wieder? Fabian Rieder: Es wäre definitiv falsch, das so zu formulieren. Zudem habe ich YB nicht alleine in die Königsklasse gebracht. In Rennes ist die Ausgangslage nun eine ganz andere. Aber ich werde hier sehr geschätzt, sowohl von meiner Persönlichkeit, als auch von meinen fussballerischen Qualitäten her.
Aber die Erwartung war sicher an einem anderen Ort? Klar, habe ich mir mehr Spielzeit gewünscht. Zu Beginn lief es gut. Ich kam oft rein, spielte zweimal von Beginn weg. Dann hatte ich Probleme mit dem Fussgelenk, musste mir Cortison spritzen lassen. Es folgte der Trainerwechsel. Und ich war nicht auf Topniveau. Ende Vorrunde sagten Trainer und Sportchef aber, dass sie mit mir sehr zufrieden sind. In der Rückrunde kam ich in zwei Spielen früh rein. Im zweiten kam dann das mit der Verletzung.
Wie genau geschah das? Dante von Nizza fiel mit vollem Gewicht auf mich. Er ist sicher 20 Kilo schwerer als ich. Da hörte ich es knacken und wusste gleich: Der Fuss ist gebrochen. Es war der linke. 2019 hatte ich den rechten gebrochen.
Da waren sie drauf und dran, Stammspieler zu werden. Ich war auf gutem Weg. Handkehrum tat mir die Verletzung irgendwie auch gut. Es ist zwar komisch, das zu sagen. Aber so konnte ich durchatmen und mich voll auf den Aufbau fokussieren.
Sie sind physisch besser als vor der Verletzung? Ja. Aber nicht nur physisch, auch im Kopf bin ich freier. Im Winter war ich enorm gestresst. Alles war anstrengend. Erstmals im Ausland. Erstmals weit weg von der Familie. Ich bin ein Familienmensch und habe die Familie vermisst. Das habe ich vielleicht ein bisschen unterschätzt. Oder sagen wir es so: Ich war mir nicht bewusst, wie gross die Veränderung sein würde. So brauchte ich Zeit. Und fussballerisch bin ich auch weiter. Ich bin auf einem Topniveau.
Sie hatten seit zwei Jahren keine richtige Pause mehr. Stimmt. Nach der WM 2022 waren es sieben Tage und im Sommer nochmals sieben Tage. Das war alles. Aber es gab ja auch viel zu feiern. Die Titel. Dazu die WM, die U21-EM und der Wechsel ins Ausland. Das muss man alles erst mal verarbeiten.
Und dennoch spielen Sie einmal null, einmal sieben, einmal acht Minuten. Obwohl Trainer Julien Stéphan sagte, man warte ungeduldig auf ihre Rückkehr. Es braucht diese Spiele, um zuerst mal hineinzukommen, bevor man wieder in der Lage ist, in der Startelf zu stehen. Der Spiel-Rhythmus ist ein anderer als jener im Training.
Im Sommer gab es Diskussionen um Destinationen wie den BVB, Gladbach, Leverkusen. Und dann landeten sie «nur» in Rennes. Da hat manch einer die Nase gerümpft. Ich verstehe diese Sichtweise. Für uns Deutschschweizer ist die Ligue 1 nicht so nahe wie die Bundesliga. Deshalb habe ich mich umso mehr mit diesem Projekt auseinandergesetzt. Wer sich hier als junger Spieler durchsetzt, kann bei grossen Vereinen landen. Guirassy, Camavinga, Tel, Doku, Raphinha sind Beispiele. Das ist ein super Klub, um sich weiterzuentwickeln. Dass ich noch nicht so viele Spielminuten hatte, ist kein Weltuntergang. Ich habe mit 22 Jahren noch Zeit. Ich greife nächste Saison an.
In Rennes? Das ist das Ziel. Ich bin nicht der Typ, der sofort etwas anderes sucht, wenn es nicht läuft wie geplant. Ich möchte mich durchsetzen. Im Sommer muss die Situation aber nochmals mit allen Parteien analysiert werden.
Hatten Sie zum Beispiel mit Ex-Rennes-Söldner Alex Frei Kontakt, bevor Sie hier unterschrieben haben? Nein, ich habe mit Jordan Siebatcheu geredet, der auch hier gespielt hat. Er sagte mir, das sei ein Topklub. Und Vincent Sierro schwärmte von der Ligue 1. Es war definitiv kein Fehler, hierherzukommen.
Nur das Wetter in der Bretagne ist nicht sehr anmächelig? (Lacht.) Es regnet sehr viel! Dass es aber so schlecht ist, hätte ich nicht gedacht. Braun bin ich definitiv nicht geworden.
Aber weil Ihre Freundin auch da ist, wird es Ihnen nicht langweilig. Stimmt. Lea macht nun eine Sprachschule. Zudem hat sie Spielerfreundinnen kennengelernt, mit denen sie Zeit verbringt. Für mich ist es sehr wichtig, dass sie bei mir ist und mich unterstützen kann.
Wie sieht Ihr Alltag aus? Paris ist in anderthalb Stunden mit dem Zug erreichbar. Dorthin haben wir schon Ausflüge gemacht. Das Meer ist nahe. Saint-Malo ist nur eine Autostunde weg. Und auch Rennes ist ein sehr herziges Städtchen.
Saint-Malo im Sommer kennen Sie also noch nicht. Wären Sie im Juni lieber dort – oder in Deutschland? Klar würde ich sehr gerne dann in Deutschland sein. Ich hatte das Glück, in Katar zu sein. Murat Yakin wird das Aufgebot erlassen. Ich werde alles tun, um dabei zu sein. Und wenns nicht klappt – es kommen weitere grosse Turniere. Ich habe auf jeden Fall viel Qualität. Aber im Moment spielen andere mehr und performen in ihren Vereinen. Also sind die vor mir.
Hat Yakin Sie mal angerufen? Nein. Er hat mir aber zum Geburtstag gratuliert. Angerufen hat Nati-Direktor Pierluigi Tami.
Was hat er ihnen gesagt? Das war während meines Fussbruchs. Er wollte wissen, wie es mir gesundheitlich geht.
Wie nahe verfolgen sie YB? Von sehr nahe. Ich schaue jedes Spiel, wenn es möglich ist; mein bester Kollege ist ja Lewe.
Lewe? Lewin Blum. Ich bin überzeugt, YB holt den Meistertitel auch diese Saison.
Und dann kriegen Sie eine Meisterprämie? Immerhin haben Sie diese Saison drei Spiele gemacht. Ich gehe nicht davon aus. Der Titel würde mir wohl auch offiziell nicht zugerechnet.
Da Sie den Cupfinal im Halbfinal gegen PSG verpasst haben, könnten Sie bei der Pokalübergabe in Bern dabei sein. Dann bin ich als grösster YB-Fan im Stadion mit dabei! https://www.blick.ch/sport/fussball/int ... 23147.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 10. Mai 2024, 18:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.05.2024  Zitat: Dem Schweizer fehlen seit seinem YB-Abgang die Erfolgserlebnisse
Fabian Rieder muss auf eine missglückte Premieren-Saison in Rennes zurückblicken
Fabian Rieder verliess die Super League im vergangenen Sommer in Richtung Top-Liga. In Frankreich sollte der Berner sich einen grossen Namen machen, nun darf er nur Bänkchen wärmen. Wir nehmen die Laufbahn des vielversprechenden Schweizer Mittelfeldspielers genauer unter die Lupe.
Rieder, der Berner Young Boy
Fabian Rieder ist ein Berner durch und durch. Er ist im Emmental geboren und aufgewachsen, wechselte dann in die Jugendakademie des FC Solothurn, bevor er 2017 vom grossen BSC YB gefunden und abgeworben wurde. Bei den Young Boys durchlief der junge Rieder ab der U16 sämtliche Jugendstationen, bis man ihn in der Saison 2020/21 offiziell in die erste Mannschaft beförderte. Der damals 18-Jährige hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Marktwert von zwei Millionen Euro.
Die Beförderung glückte. Blieb er in seiner ersten Super-League-Spielzeit zwar noch ohne Torbeteiligung, folgte in den Jahren darauf der Durchbruch, der sich auch an den Statistiken ablesen liess. In der Saison 2021/22 durfte der Mittelfeldmann gleich in 30 Super-League-Partien mitwirken und konnte in Sachen Torbeteiligungen die 10er-Marke knacken (2 Tore, 8 Vorlagen). Selbst Nati-Trainer Murat Yakin war davon beeindruckt, nahm Rieder im Sommer 2022 mit an die WM in Katar und liess ihn dort zweimal auflaufen.
In der Super League avancierte der junge Berner daraufhin zum Star, zeigte herausragende Leistungen in der Saison 2022/23 und verhalf den Young Boys zum Meistertitel. Für so manche Super-League-Fans war an dieser Stelle klar, Rieder musste wohl für grösseres bestimmt sein, als der Schweizer Fussball zu bieten hatte. Sie sollten Recht behalten, kurz nach Anbruch der diesjährigen Saison wechselte der offensive Mittelfeldspieler in eine europäische Top-Liga. Die Ablöse: Stolze 15 Millionen Euro.
Das Malheur in Rennes
Rennes hiess die Destination, Ligue 1 die Spielklasse. Seit September 2023 kommt Fabian Rieder dort zum Einsatz - oder eben nicht. Woran es dem Shooting-Star aus dem Schweizer Fussball derweil mangelt, sind Einsatzminuten.
Zu Beginn der Saison sah es noch danach aus, als ob sich Rieder langsam aber sicher in den Kader der Bretagner einfinden würde, ab November hingegen begann die lange Zeit des Bänkchenwärmens - in den acht darauffolgenden Spieltagen durfte der Berner gerade zweimal den Rasen betreten, aus der Startelf war er verschwunden. Doch damit noch nicht genug, Anfang Januar kam Rieder nach drei Partien wieder einmal zum Einsatz, musste das Feld allerdings nach zwanzig Minuten bereits wieder verlassen, ein Mittelfussbruch setzte ihn für über zwei Monate ausser Gefecht.
Seit Ende März geht es wieder bergauf - allerdings in Baby Steps. In den letzten sechs Ligue-1-Partien stand der 22-Jährige zwar viermal auf dem Matchblatt, konnte jedoch alles in allem gerade einmal 64 Spielminuten in die Beine kriegen. Nun, wo sich die Saison dem Ende zuneigt, muss Rieder auf eine unglückliche Spielzeit zurückblicken - insgesamt kam er in 13 Ligaspielen zum Einsatz, durfte jedoch nur zweimal von Beginn weg ran und konnte keine Torbeteiligung beisteuern.
Anders sieht es in der Europa League aus, dort durfte Rieder in vier Spielen bereits über zwei persönliche Treffer jubeln.
Einer für Muri?
Nichtsdestotrotz ist man, zumindest in der Schweiz, von Fabian Rieders spielerischer Klasse überzeugt. Der junge Berner hat das, was er bei den Young Boys zeigen konnte, gewiss nicht verlernt, für ein EM-Aufgebot dürfte es wohl dennoch nicht reichen.
Grund dafür ist nicht nur, dass Rieder nicht auf genügend Einsatzminuten kommt, sondern auch die starke Konkurrenz im Mittelfeld der Schweizer Nationalmannschaft. Mit Granit Xhaka, Remo Freuler, Denis Zakaria, Michel Aebischer, Vincent Sierro und Uran Bislimi waren bereits sechs zentrale Mittelfeldspieler im letzten Kader Yakins mit dabei. Obschon Zakaria nun verletzungsbedingt ausfallen könnte, dürfte es für Rieder schwierig werden, sich wieder auf Yakins Liste zu spielen.
Besonders Vincent Sierro macht eine Wiederaufnahme Rieders ins Nati-Kader unwahrscheinlich. Der 28-Jährige bespielt ebenfalls in der Ligue 1 (FC Toulouse) eine ähnliche Position wie Fabian Rieder, kann jedoch deutlich mehr Spielzeit und auch bessere Leistungen vorweisen.
Im Bus in Richtung EURO 2024 dürfte Fabian Rieder demnach wohl keinen Platz finden. Dennoch: An der WM in Katar war der Schweizer mit dabei, auf dem Schirm von Murat Yakin wird er bestimmt noch immer sein. Es bleibt zu hoffen, dass Rieder in den kommenden Monaten mehr Spielzeit erlangt, seine fussballerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und sich in Zukunft an die Spitze der Schweizer Fussballwelt spielen kann. Wie er selbst sagt, hat er im Alter von 22 Jahren noch genügend Zeit dafür:
"... Das ist ein super Klub, um sich weiterzuentwickeln. Dass ich noch nicht so viele Spielminuten hatte, ist kein Weltuntergang. Ich habe mit 22 Jahren noch Zeit. Ich greife nächste Saison an." Fabian Rieder, Blick, 10. April 2024 https://sport.ch/stade-rennais/1282945/ ... eckblicken
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Mai 2024, 00:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.05.2024  Zitat: Unzufriedener Fabian Rieder
Nur zweite Wahl – nun denkt er sogar an einen Transfer
Der frühere YB-Spieler blickt auf ein schwieriges erstes Jahr bei Stade Rennes. Er will mehr spielen. Und ist dafür auch zu einem grossen Schritt bereit.
Es ist die allerletzte Minute im allerletzten Saisonspiel. Und endlich ist der Moment für Fabian Rieder gekommen.
Er nimmt Anlauf zum Freistoss, schneidet den Ball an – sodass dieser an der Mauer vorbei ins Tor fliegt. Für den 22-Jährigen ist es überhaupt sein erstes Tor in der Ligue 1. Eine Erlösung eigentlich, aber er jubelt nicht.
Das Spiel gegen Reims ist so oder so verloren, daran ändert sein 1:2 nichts. Und es ändert nichts daran, dass es für Rieder ein schwieriges erstes Jahr mit Stade Rennes war. So schwierig, dass er sich jetzt grundsätzliche Gedanken macht. «Ich muss meine Situation genau analysieren», sagt er. Und: «Es ist klar: Eine solche Saison will ich nicht noch einmal erleben.»
Rieder ist unter der Woche unterwegs nach Zürich, als er das am Telefon erzählt. Erst wird er seinen Berater treffen, dann Marvin Keller, den von YB an den FC Winterthur ausgeliehenen Goalie. Dieser ist für ihn während der Zeit in Bern zum Freund geworden.
Rieder aber ist nicht im Urlaub, er hält sich fit. Er steht im 38 Spieler umfassenden provisorischen Schweizer EM-Kader. Dabei rechnete er nicht mit einem Aufgebot, bis ihn Nationaltrainer Murat Yakin ein paar Tage vor der Bekanntgabe anrief. Das Aufgebot erachtet Rieder als «Bonus».
Neue Erfahrung für den Senkrechtstarter
Dabei hatte er vor einem Jahr die EM-Teilnahme 2024 eingeplant. Aber Rieder musste in Rennes lernen, dass nicht alles nach Plan verläuft. Drei Jahre lang war es für ihn nur aufwärtsgegangen. 2020: Debüt in der ersten Mannschaft von YB. 2021: Tor in der Champions League bei Manchester United. 2022: unumstrittener Stammspieler bei den Young Boys, Aufgebot für die WM in Katar. 2023: Doublesieger mit YB.
Der Wechsel für 15 Millionen Franken nach Rennes schien nicht nur der logische nächste Schritt, es schien auch einer mit geringer Absturzgefahr zu sein. Die Bretonen gelten als idealer Zwischenhalt auf dem Weg nach oben. Umso ernüchternder ist jetzt Rieders Bilanz: 21 Einsätze, die meisten davon als Einwechselspieler.
Rieder erlebte einen Trainerwechsel im Herbst, statt mit drei zentralen Mittelfeldspielern trat Rennes fortan mit zwei an. Er fiel im Winter zudem mit einem Mittelfussbruch aus. Aber er weiss auch, dass dies alleine nicht als Erklärung für seine Nebenrolle genügt. Er findet, es sei unverständlich, wie wenig er zuletzt gespielt habe. «Ich habe gut trainiert. Und immer, wenn ich zum Einsatz kam, habe ich auch meine Leistung erbracht.»
Die Aussage passt zu ihm. Rieder ist selbstbewusst und weiss genau, was er will. Er redete mit Trainer Julien Stéphan, dieser beschied ihm, er habe nichts auszusetzen. Nur: Er setzte halt auf andere. Und kürzlich vor der Partie in Reims besprach sich der Berner mit dem Sportchef und dem Clubpräsidenten, machte ihnen klar, dass er mehr spielen möchte. Er hat das Gefühl, man werde eine gute Lösung finden. Entweder: Rennes lässt ihn ziehen. Oder: Er erhält eine faire Chance. So stellt er sich das vor.
Der Dank an seine Freundin
Einem Verbleib in der Bretagne wäre Rieder nicht abgeneigt. Stade Rennes habe ein junges, cooles Team, sagt er. Er fühlt sich integriert. In Arthur Theate hat er einen Freund gefunden, mit dem belgischen Nationalspieler trifft er sich auch in der Freizeit – oft gemeinsam mit ihren Partnerinnen. Rieders Freundin zog mit ihm in den Norden Frankreichs, sie besuchte eine Sprachschule. Dass sie ihre Bedürfnisse für seine zurückstellte, dafür ist er ihr dankbar. Er findet, dieses schwierige Jahr habe sie als Paar noch enger zusammengebracht.
Rieder lebt erstmals im Ausland. Als Teenager wechselte er nur deshalb nicht vom FC Solothurn zum damaligen Partnerclub FC Basel, weil er nicht täglich ins Training pendeln wollte. Und wegzuziehen, war keine Option: Er wollte nicht fern der Mutter leben, schon gar nicht nach dem Tod seines Vaters.
Rieder bezeichnet sich als Familienmensch, Bern und YB liegen ihm am Herzen, immer noch pflegt er einen engen Kontakt zu früheren Mitspielern. Über den Meistertitel der Young Boys ist er «überglücklich». Für die Pokalübergabe am Samstag beim Spiel gegen Winterthur wird er im Stadion sein. Er wird da auch Patrick Rahmen erleben, seinen früheren Trainer im U-21-Nationalteam, der auf die nächste Saison hin bei YB übernimmt. Rieder hält viel von ihm, er gratulierte Rahmen zum neuen Job.
Am Montag reist Fabian Rieder zum Nationalteam. Mit der Mission, sich ins 24 Spieler umfassende EM-Kader zu spielen. Sollte ihm das gelingen, würde eine schwierige Saison doch noch mit einem Höhepunkt enden. Und sonst? «Werde ich weiterhin hart arbeiten, damit ich irgendwann eine tragende Rolle übernehmen kann.» https://www.bernerzeitung.ch/fabian-rie ... 3174604848
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shalako
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Verfasst: Montag 24. Juni 2024, 23:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.06.2024  Zitat: Rieder zeigts den Deutschen
Der Mann für die grossen Spiele
Er steht erstmals an der WM 2022 gegen Brasilien in der Startelf. Und dann erst wieder an der EM 2024 gegen Deutschland. Fabian Rieder ist Murat Yakins Mann für die grossen Spiele.
Es gibt junge Spieler, die machen sich vor einem Spiel gegen den EM-Gastgeber in die Hose. Und es gibt Fabian Rieder (22): Der spitzt schon nach zehn Sekunden an der Mittellinie Maxi Mittelstädt um. Kein Zufall, wie er nach Spielschluss verrät: «Es war unser Ziel, dem Gegner von Anfang klarzumachen, dass wir hier sind, um etwas zu holen. Und uns nicht an die Wand spielen lassen.»
Ohne Scheu auf der ganz grossen Bühne. Eine Eigenschaft von Rieder, die auch Murat Yakin imponiert. «Extrem beeindruckt» sei er beim ersten Aufeinandertreffen mit dem Mittelfeldspieler gewesen, so der Nati-Trainer im Herbst 2022. Damals war Rieder erst 20, aber Yakin hatte keine Bedenken, ihn im zweiten WM-Gruppenspiel in Katar gegen Brasilien ins kalte Wasser zu werfen. Es war für lange Rieders einziger Startelf-Einsatz im Nati-Dress, zwischenzeitlich ging es für ihn zurück in die U21, weil sein Aufstieg nach dem Wechsel von YB zu Stade Rennes ins Stocken geriet.
Rieder ist eine Allzweckwaffe
Vor der EM aber erinnert sich Yakin an Rieder. Weil der wegen der wenigen Spielzeit erholt ist. Und eine perfekte Allzweckwaffe: Offensives und defensives Mittelfeld, links, rechts – bis auf Goalie, Innenverteidiger und Stossstürmer hat Rieder schon auf jeder Position gespielt. «Am wohlsten fühle ich mich in einer offensiven Rolle. Aber dort, wo mich der Trainer aufstellt, gebe ich alles.»
Das tut er dann auch gegen Deutschland, sein zweiter Startelf-Einsatz im Nationaltrikot. «Ich habe erst am Spieltag erfahren, dass ich beginne. Nach dem persönlich schwierigen Jahr in Rennes vor dieser Kulisse auflaufen zu dürfen – das war unglaublich geil!», so Rieder, der Mann für die grossen Spiele. Auf solche darf er sich in der nächsten Saison auch auf Klubebene freuen: Am Montag wird bekannt, dass er künftig für den VfB Stuttgart in der Champions League auflaufen wird.
Rieder ergattert sich das Müller-Trikot
Zurück zur EM: Bevor er nach gut einer Stunde völlig ausgepumpt vom Platz geht, tut Rieder den deutschen Stars nicht nur weh. Er setzt genauso spielerisch Akzente und ist als Balleroberer und zweitletzter Passeur entscheidend an der Schweizer Führung beteiligt. Von Yakin gibts im Anschluss ein Lob für «Fabians Disziplin, Intensität und Laufvermögen». Ob das nächste Lob in Form eines Startelf-Einsatzes im Achtelfinal folgt? Als Ersatz für den rechten Aussenläufer Silvan Widmer (gesperrt) ist Rieder mehr als eine denkbare Alternative.
Übrigens: Nach dem 1:1 schnappt sich Rieder das Trikot von Thomas Müller, «ein unglaublicher Spieler, darüber müssen wir nicht reden». Gut möglich, dass irgendwann auch Rieder Trikotwünsche seiner Gegenspieler erfüllen muss. https://www.blick.ch/sport/fussball/nat ... 78815.html
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shalako
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Verfasst: Montag 24. Juni 2024, 23:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.06.2024  Zitat: Fabian Rieder wechselt zum VfB Stuttgart
Nach nur einem Jahr bei Stade Rennes in Frankreich wechselt Ex-YB-Star und Nationalspieler Fabian Rieder leihweise zum deutschen Vizemeister Stuttgart. Das gibt der Klub auf seiner Homepage bekannt.
Der Klub aus Baden-Württemberg gab die Verpflichtung Rieders für ein Jahr auf seiner Homepage bekannt. Erst im Sommer 2023 war der 22-jährige nach Rennes in Frankreich gewechselt - dort hatte er aber auch aufgrund einer Verletzung eine durchzogene Saison mit nur wenigen Einsätzen.
Der Wechsel nach Stuttgart ermöglicht Rieder nun, Champions League zu spielen. Der Verein hatte in der letzten Saison hinter Leverkusen Platz 2 belegt und dabei sogar die grossen Bayern hinter sich gelassen. In Stuttgart herrscht unter Trainer Sebastian Hoeness absolute Fussball-Euphorie.
Stuttgart statt Gladbach
In Stuttgart wird Rieder Teamkollege eines weiteren Schweizer Nationalspielers, von Leonidas Stergiou. Zuletzt war auch über einen Wechsel zu Borussia Mönchengladbach spekuliert worden, wo Ex-YB-Meistertrainer Gerardo Seoane an der Seitenlinie steht.
Rieder ist in Koppigen und Bellach aufgewachsen. Mittlerweile steht er bei acht Länderspielen - zuletzt stand er beim 1:1 gegen Deutschland am Sonntagabend in der Startaufstellung. https://www.baerntoday.ch/sport/fussbal ... -157643288
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shalako
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Verfasst: Montag 24. Juni 2024, 23:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.06.2024  Zitat: YB: Ex-Junior Fabian Rieder wechselt zum VfB Stuttgart
Fabian Rieder läuft in der kommenden Saison in der Champions League auf! Der ehemalige Junior von Meister YB wechselt leihweise von Rennes zum VfB Stuttgart.
Das Wichtigste in Kürze
- Fabian Rieder wechselt für eine Saison leihweise zum VfB Stuttgart. - Der Nati-Spieler kam in der letzten Saison bei Stade Rennes wenig zum Einsatz. - Der frühere YB-Junior stand beim 1:1 gegen Deutschland an der EM in der Startelf.
Nach einer enttäuschenden ersten Ausland-Saison wechselt Fabian Rieder in die Bundesliga. Der Schweizer unterschreibt auf Leih-Basis für eine Saison beim VfB Stuttgart. Sein Vertrag bei Stade Rennes läuft noch bis 2027.
Seit seinem Wechsel von YB nach Frankreich kam Rieder wenig zum Einsatz. In 21 Pflichtspielen schoss er drei Tore. Nun folgt die Leihe nach Stuttgart.
Beim Bundesligisten darf sich der 22-Jährige auf die Königsklasse freuen. Als Vizemeister hat der VfB in der letzten Saison für Aufsehen gesorgt.
In der Medienmitteilung wird Rieder wie folgt zitiert: «Der VfB ist ein unglaublicher Verein mit grossartigen Fans. Ich freue mich wirklich riesig, vor dieser Kulisse zu spielen. Beim VfB möchte ich meine Qualität und meine Erfahrung einbringen und der Mannschaft bei den anstehenden Herausforderungen helfen.»
Über sein neues Team konnte sich Rieder gleich bei mehreren Nati-Kollegen informieren. Gregor Kobel und Steven Zuber spielten für die Schwaben, Leonidas Stergiou wurde erst gerade fix übernommen.
«Sie haben nur Positives erzählt», so Rieder. «Leo, Steven und Greg haben geschwärmt. Am Ende war es für mich eine einfache Entscheidung.»
Aktuell steht der Youngster noch mit der Nati an der EM im Einsatz. Die Achtelfinal-Quali ist bereits fix. Gegen Deutschland (1:1) spielte Fabian Rieder von Beginn weg und wusste zu überzeugen. Am Samstag geht es für den ehemaligen Leistungsträger von YB im Achtelfinal weiter. https://www.nau.ch/sport/fussball-int/y ... t-66784747
_________________ For Ever
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