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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 28. Januar 2017, 00:46 |
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28.01.2017  Zitat: Hoarau vor grossem Auftritt an Award Night
«Ich bin nervöser als vor einem Penalty!»
Am Montag an der SFL Award Night in Luzern kommt es zur grossen Show des Guillaume Hoarau. Der YB-Knipser ist gleich für mehrere Kategorien nominiert und singt!
Seine Gitarre hat Guillaume Hoarau im YB-Trainingscamp in Jerez (Sp) zwar dabei, üben für seinen grossen Auftritt an der SFL Award Night am nächsten Montag im KKL in Luzern, könne er jedoch nicht. Der Superknipser der Liga (30 Ligatore im 2016) sagt: «Ich weiss noch gar nicht, welche Lieder wir singen werden. Wir haben zwar Ideen, entschieden ist aber noch nichts.»
Wir, das sind «Hoarau & Friends». Der Fussballprofi als Lead-Sänger und vier Freunde aus Bern. Vielleicht will der grosse Musikliebhaber die Songs vor der Show auch einfach noch nicht verraten. Mit Sicherheit wird der Franzose, der auf der Pazifik-Insel La Réunion geboren und aufgewachsen ist, nicht auf Deutsch singen. «Ich verstehe zwar ein bisschen, aber sprechen kann ich nicht. Geschweige denn singen», sagt Hoarau und lacht. «Vielleicht irgendwann einmal...»
In Hoaraus Leben geht nichts ohne Musik. Auch im Trainingslager zupft er täglich an seiner Gitarre und singt. «Es ist cool, dass ich ein Einzelzimmer habe, so störe ich niemanden.» Und wie sieht es eigentlich mit der Nervosität aus? «In den ersten Minuten werde ich sicher nervös sein!»
Nervöser als vor einem Penalty? Hoarau: «Ja. Ich bin schon zu vielen Penaltys angetreten und habe schon viele verwandelt. Fussballer ist mein Beruf, das bin ich mir gewohnt. Auf der Bühne zu stehen und zu singen, ist was anderes. Das ist nicht der gleiche Druck.» Und dann findet der fünffache französische Nationalspieler doch noch einen Vergleich. «Vielleicht wäre ich ähnlich nervös, wenn ich zum letzten und entscheidenden Penalty in einem WM-Final anlaufen müsste....»
Hoarau dürfte am Montagabend gleich mehrmals auf der Bühne stehen. Er hat beste Chancen zum grossen Abräumer der Gala zu werden. Der YB-Stürmer steht zur Auswahl als bester Spieler 2016 – seine Konkurrenten sind Matias Delgado (Basel) und Marco Schneuwly (Luzern). Auch bei der BLICK-Publikumswahl zum «beliebtesten Spieler» dürfte «Air France» weit oben auf der Liste stehen. Und auch im Super-League-Team 2016 müsste er einen Stammplatz auf sicher haben. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 29332.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 31. Januar 2017, 17:36 |
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30.01.2017  Zitat: SFL Award Night
YB-Hoarau ist Fussballer des Jahres
Im Luzerner KKL werden die Stars des Schweizer Fussballs geehrt. Grosse Figur des Abends ist YB-Stürmer Guillaume Hoarau, der nicht nur als Fussballers des Jahres überzeugt sondern auch noch mit seiner Band auftritt.
Guillaume hier, Guillaume dort, Guillaume überall. Der YB-Stürmerstar wird zuerst ins Allstar-Team gewählt. Okay, das ist weitgehend Normalität. Dann holt er sich die von den Fans entschiedene Kategorie «Mein Spieler». «Ich, der Schuschu der Fans? Das bedeutet mir viel», so der Franzose. Und als Höhepunkt sahnt er noch in der Hauptkategorie ab, jene des «Best Player».
Doch damit nicht genug. Mit seinen Berner Friends bestreitet der Musikfreak aus La Réunion, der Ferieninsel im Indischen Ozean, den Musikact. Sechs Minuten Karibik. Zuerst Bill Withers Klassiker «Ain’t No Sunshine», dann zweimal Bob Marley. Und zum Schluss Bruno Mars. Marley – das war zu erwarten von einem, der sich das Konterfei der Reggae-Legende auf die Wade tätowiert hat.
Und Meister Basel? Die Bebbi klatschen zu Hoaraus Gesang. Aber sie gehen leer aus. Denn Trainer des Jahres ist Lausannes Fabio Celestini. Das schönste Tor schiesst Sions Carlitos. Und YB-Shooting-Star Denis Zakaria gewinnt ebendiese Kategorie, national. «Es scheisst schon an, immer wieder die Basler Pokale in die Höhe stemmen zu sehen», kommentiert Hoarau. Er schätze die individuellen Trophäen schon. Aber im Fussball seien sie sekundär. «Nun unternehmen wir alles, um dieses Jahr den Cupsieg zu holen. Dreissig pokallose YB-Jahre sind genug!»
Wenn Hoarau weiter auf dem Feld so cool bleibt wie als Sänger, dann ist dies durchaus möglich. Reporterlegende Marcel Reif adelt AirFrance jedenfalls: «Ich habe schon viele Ergüsse von Fussballern gehört. Franz Beckenbauers ‚Gute Freunde kann niemand trennen’ zum Beispiel war ein Alptraum. Aber das hier? Ich werde jetzt den Fussballer Hoarau am Entertainer Hoarau messen.» Die Messlatte wird hoch sein. Denn Guillaume ist nicht nur ein begnadeter Sänger. Er hat auch komödiantisches Talent. Als er die Best-Player-Trophäe entgegennimmt, mimt er ein Handygespräch mit seinen Eltern.
Ach ja: Hoarau hat in der Vorrunde in 13 Spielen 13 Tore gemacht. Ein Tor im Schnitt pro Spiel. An diesen Wert kommt niemand auch nur annähernd heran. Hoarau: «Ich bin ein rundum glücklicher Mensch. Das ist das Wichtigste. Aber ich bin auch ein alter Mensch, bin 32. Und höre als Fussballer bald auf.» Da ist er wieder, der Schalk des glücklichen Menschen.
Diese Awards wurden vergeben: Super League Spieler des Jahres: Guillaume Hoarau (YB) Challenge League Spieler des Jahres: Jean-Pierre Nsame (Servette) Tor des Jahres: Carlitos (Sion) Lieblingsspieler: Guillaume Hoarau (YB) Bester Trainer: Fabio Celestini (Lausanne) Best Youngster: Denis Zakaria (YB) http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 38773.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 31. Januar 2017, 17:37 |
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31.01.2017  Zitat: Hoarau zum Spieler des Jahres 2016 gewählt
Der YB-Stürmer Guillaume Hoarau setzt sich an der SFL Award Night in Luzern als Spieler des Jahres 2016 durch. Zum Trainer des Jahres 2016 wurde Lausannes Fabio Celestini gekürt.
Guillaume Hoarau wird an der SFL Awards Night in Luzern als Spieler des Jahres 2016 ausgezeichnet. Der 32-jährige Stürmer der Young Boys setzt sich im Voting mitunter gegen Matias Delgado durch.
Hoarau demonstriert seinen Torriecher seit seinem Wechsel in die Schweiz im Sommer 2014 in aller Regelmässigkeit. Bremsen lässt sich der Franzose nur von Verletzungen, die ihn auch im Kalenderjahr 2016 vorübergehend am Toreschiessen hinderten. Ist er aber nicht verletzt, läuft es den Young Boys.
In 83 Spielen für die Young Boys erzielte Hoarau 60 Tore, in der laufenden Saison traf er in 13 Spielen 13 Mal - mit ein Grund, weshalb die Young Boys der erste Verfolger des FC Basel sind.
Der 32-jährige Franzose mit Wurzeln auf der Insel La Réunion prägte den SFL-Abend schon vor der finalen Auszeichnung. Zunächst wurde er als beliebtester Spieler ausgezeichnet, danach demonstrierte er als Sänger seiner Band sein musikalisches Talent.
Schönstes Tor gehört Sions Carlitos
Zum Trainer des Jahres 2016 wurde Lausannes Fabio Celestini gekürt. Bester Spieler der Challenge League ist Jean-Pierre Nsamé von Servette. Der 23-jährige Kameruner fand als einer von nur drei Akteuren neben lauter FCZ-Spielern Aufnahme ins Challenge-League-Team 2016.
Der Award als Youngster der Super League ging an Hoaraus Teamkollege Denis Zakaria. Das schönste Tor der Super League, die auch in den kommenden vier Spielzeiten mit Raiffeisen als Titelsponsor auftreten wird, erzielte Sions Carlitos mit seinem erfolgreichen Volley aus 20 Metern beim 2:0 gegen den FC Luzern am 18. Spieltag der laufenden Saison.
Die SFL-Auszeichnungen des Jahres 2016:
Best Player - Super League: Guillaume Hoarau (Young Boys). - Ebenfalls nominiert: Matias Delgado (Basel), Marco Schneuwly (Luzern).
Best Player - Challenge League: Jean-Pierre Nsame (Servette). - Ebenfalls nominiert: Raphaël Nuzzolo (Neuchâtel Xamax), Adrian Winter (FC Zürich).
Best Youngster: Denis Zakaria (Young Boys). - Ebenfalls nominiert: Chadrac Akolo (Sion), Olivier Custodio (Lausanne-Sport).
Best Coach: Fabio Celestini (Lausanne-Sport). Ebenfalls nominiert: Urs Fischer (Basel), Adi Hütter (Young Boys).
Best Goal (Publikumswahl): Carlitos (Sion). - Ebenfalls nominiert: Guillaume Hoarau (Young Boys), Marco Schneuwly (Luzern).
Dream Team - Super League: Vaclik (Basel); Lang (Basel), Suchy (Basel), Ziegler (Sion), Lecjaks (Young Boys); Carlitos (Sion), Delgado (Basel), Zakaria (Young Boys), Alioski (Lugano); Hoarau (Young Boys), Marco Schneuwly (Luzern).
Dream Team - Challenge League: Vanins (Zürich); Brunner (Zürich), Nef (Zürich), Kecojevic (Zürich), Voser (Zürich); Nuzzolo (Neuchâtel Xamax), Kukeli (Zürich), Buff (Zürich), Winter (Zürich); Nsame (Servette), Karlen (Neuchâtel Xamax).
Mein Spieler (Publikumswahl): Guillaume Hoarau (Young Boys). - Ebenfalls nominiert: Matias Delgado (Basel), Marco Schneuwly (Luzern). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28709981
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shalako
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Verfasst: Dienstag 31. Januar 2017, 17:39 |
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31.01.2017  Zitat: Hoarau ist Spieler des Jahres
In Luzern ist am Montagabend die «SFL Awards Night» über die Bühne gegangen. Als bester Spieler des Jahres wurde Stürmer Guillaume Hoarau von YB ausgezeichnet.
Der Abend im Kultur- und Kongresszentrum Luzern stand ganz im Zeichen von Guillaume Hoarau. Dies aus dreierlei Hinsicht:
- Er setzte sich in der Wahl zum Spieler des Jahres 2016 gegen Matias Delgado (Basel) und Marco Schneuwly (Luzern) durch. - Der Franzose hatte mit seiner Band «Guillaume and Friends» einen musikalischen Auftritt. - Und der YB-Angreifer, der in der laufenden Saison in 13 Ligaspielen 13 Mal für YB getroffen hat, erhielt zudem den Fan-Award für den beliebtesten Spieler.
Als Trainer des Jahres wurde im KKL Fabio Celestini geehrt. Der ehemalige Nationalspieler führte Lausanne zurück in die Super League und hat mit den Westschweizern auf Platz 7 überwintert.
Denis Zakaria holte eine weitere Auszeichnung in die Hauptstadt. Der YB-Mittelfeld- und Neo-Nationalspieler erhielt die Trophäe für den besten Youngster.
Das Tor des Jahres schoss Sions Carlitos gegen den FC Luzern. Der Brasilianer hatte am 11. Dezember beim 3:1-Heimerfolg mit einem herrlichen Weitschuss zum 2:0-Zwischenstand getroffen. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... des-jahres
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shalako
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Verfasst: Dienstag 31. Januar 2017, 17:40 |
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31.01.2017  Zitat: Hoarau zum Spieler des Jahres 2016 gewählt
Der YB-Stürmer Guillaume Hoarau setzt sich an der SFL Award Night in Luzern als Spieler des Jahres 2016 durch. Zum Trainer des Jahres 2016 wurde Lausannes Fabio Celestini gekürt.
Guillaume Hoarau wird an der SFL Awards Night in Luzern als Spieler des Jahres 2016 ausgezeichnet. Der 32-jährige Stürmer der Young Boys setzt sich im Voting mitunter gegen Matias Delgado durch.
Hoarau demonstriert seinen Torriecher seit seinem Wechsel in die Schweiz im Sommer 2014 in aller Regelmässigkeit. Bremsen lässt sich der Franzose nur von Verletzungen, die ihn auch im Kalenderjahr 2016 vorübergehend am Toreschiessen hinderten. Ist er aber nicht verletzt, läuft es den Young Boys.
In 83 Spielen für die Young Boys erzielte Hoarau 60 Tore, in der laufenden Saison traf er in 13 Spielen 13 Mal - mit ein Grund, weshalb die Young Boys der erste Verfolger des FC Basel sind.
Der 32-jährige Franzose mit Wurzeln auf der Insel La Réunion prägte den SFL-Abend schon vor der finalen Auszeichnung. Zunächst wurde er als beliebtester Spieler ausgezeichnet, danach demonstrierte er als Sänger seiner Band sein musikalisches Talent.
Schönstes Tor gehört Sions Carlitos
Zum Trainer des Jahres 2016 wurde Lausannes Fabio Celestini gekürt. Bester Spieler der Challenge League ist Jean-Pierre Nsamé von Servette. Der 23-jährige Kameruner fand als einer von nur drei Akteuren neben lauter FCZ-Spielern Aufnahme ins Challenge-League-Team 2016.
Der Award als Youngster der Super League ging an Hoaraus Teamkollege Denis Zakaria. Das schönste Tor der Super League, die auch in den kommenden vier Spielzeiten mit Raiffeisen als Titelsponsor auftreten wird, erzielte Sions Carlitos mit seinem erfolgreichen Volley aus 20 Metern beim 2:0 gegen den FC Luzern am 18. Spieltag der laufenden Saison.
Die SFL-Auszeichnungen des Jahres 2016:
Best Player - Super League: Guillaume Hoarau (Young Boys). - Ebenfalls nominiert: Matias Delgado (Basel), Marco Schneuwly (Luzern).
Best Player - Challenge League: Jean-Pierre Nsame (Servette). - Ebenfalls nominiert: Raphaël Nuzzolo (Neuchâtel Xamax), Adrian Winter (FC Zürich).
Best Youngster: Denis Zakaria (Young Boys). - Ebenfalls nominiert: Chadrac Akolo (Sion), Olivier Custodio (Lausanne-Sport).
Best Coach: Fabio Celestini (Lausanne-Sport). Ebenfalls nominiert: Urs Fischer (Basel), Adi Hütter (Young Boys).
Best Goal (Publikumswahl): Carlitos (Sion). - Ebenfalls nominiert: Guillaume Hoarau (Young Boys), Marco Schneuwly (Luzern).
Dream Team - Super League: Vaclik (Basel); Lang (Basel), Suchy (Basel), Ziegler (Sion), Lecjaks (Young Boys); Carlitos (Sion), Delgado (Basel), Zakaria (Young Boys), Alioski (Lugano); Hoarau (Young Boys), Marco Schneuwly (Luzern).
Dream Team - Challenge League: Vanins (Zürich); Brunner (Zürich), Nef (Zürich), Kecojevic (Zürich), Voser (Zürich); Nuzzolo (Neuchâtel Xamax), Kukeli (Zürich), Buff (Zürich), Winter (Zürich); Nsame (Servette), Karlen (Neuchâtel Xamax).
Mein Spieler (Publikumswahl): Guillaume Hoarau (Young Boys). - Ebenfalls nominiert: Matias Delgado (Basel), Marco Schneuwly (Luzern). http://www.20min.ch/sport/fussball/story/12414276
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 1. Februar 2017, 19:50 |
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01.02.2017  Zitat: Kein Transfer in letzter Sekunde
Hoarau lehnte Angebot von Lyon ab!
Dass YB-Überstar Guillaume Hoarau nach wie vor in Bern kickt, ist keine Selbstverständlichkeit. Um ein Haar wäre er in Lyon gelandet.
In der Hektik der letzten Stunden vor Schliessung des Transferfensters geht es oft drunter und drüber und ganz generell choatisch zu und her. So auch im Fall von Hoarau (32), dem grossen Abräumer an der Award Night der Liga. Er wurde als bester und beliebtester Spieler sowie als Mitglied des SL-Allstar-Teams ausgezeichnet.
48 Stunden vor Transferschluss läutet das Handy des Franzosen von der Ferieninsel La Réunion. «Es war Bruno Genesio, der Trainer von Olympique Lyon», erzählt AirFrance. «Er fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, als zweiter Stürmer – oder besser: als Stürmer 1bis – in seine Mannschaft zu kommen. Ich meine: Es ist doch Lyon. Jedes Jahr Champions-League-Teilnehmer.»
Die Perspektive ist nicht schlecht, als zweiter Stürmer hinter dem zweitbesten Liga-Torschützen Alexandre Lacazette (18 Tore) die Liga zu rocken! «Ist sie nicht», bestätigt Hoarau. «Aber in meinem Alter zählen andere Parameter. Es war keine einfache Wahl, in Bern zu bleiben und mich gegen Lyon zu entscheiden, glauben Sie mir. Es war denn auch mehr eine Kopf- denn eine Körpersache. Hier bin ich rundum glücklich. Ich kann auch mal was anderes machen, den Kopf lüften wie mit der Musik. Solch andere Facetten zählen auch.»
Und wie gut der Mann als Sänger ist, hat er am Montag gezeigt, als er mit seinen Berner Freunden die Award Night des Luzerner KKL so rockte wie jeweils das Stade de Suisse. «Aber ich bin kein Profisänger. Ich bin Fussballprofi. Deshalb war das Herzklopfen viel stärker als vor jedem Spiel», bekennt der Liga-Topskorer (13 Tore in 13 Spielen). Was auch heisst: Muss er am Sonntag gegen Sion zum Rückrundenauftakt in der 95. Minute beim Stand von 0:0 zum Penalty anlaufen, bleibt der Puls des beliebtesten SL-Spielers tief.
Und was denkt der bei den YB-Fans mindestens so beliebte Goalie Yvon Mvogo darüber, dass er Hoarau den Vortritt lassen musste? Ist er eifersüchtig auf AirFrance? Diese und weitere Antworten des Fribourgers – im Video. http://www.blick.ch/sport/fussball/ange ... 48480.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 1. Februar 2017, 19:56 |
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01.02.2017  Zitat: «Ich bin nicht der beste Spieler der Liga»
von Peter Berger - Guillaume Hoarau will noch länger bei YB bleiben, ausser es klingelt morgen das Telefon ...
YB-Stürmer Guillaume Hoarau war der grosse Abräumer an der SFL Award Night. Der Franzose wurde zum besten Spieler der Super League gewählt, gewann die Publikumswahl «Mein Spieler 2016» und steht im Dreamteam. «Ich glaube nicht, dass ich der beste Spieler der Liga bin», wehrt Hoarau ab. Der Spieler aus La Réunion kennt aber seine Qualitäten: «Ich bin einer der effizientesten Stürmer in dieser Liga.» 13 Tore aus 13 SL-Partien in der Vorrunde beweisen diese Aussage. Am meisten freut Hoarau jedoch, dass er zum Publikumsliebling gewählt wurde. «Das ist cool.»
Hoarau hat in Bern noch einen Vertrag bis Sommer 2018. Und obwohl es immer wieder Anfragen gibt, macht er keine Anstalten, früher wegzugehen. Er kann sich sogar vorstellen, in Bern dereinst die Karriere zu beenden. «Die Chancen stehen 50:50», sagt er dazu. «Mir gefällt es in der Schweiz und in Bern. Hier kann ich meine Leidenschaften ausleben: Das ist der Fussball und die Musik. Warum also etwas ändern, wenn es gut ist?»
Der Goalgetter kennt indes das Geschäft. «Im Fussball ändern sich die Dinge schnell. Ich lebe von Tag zu Tag. Wenn morgen mein Telefon klingelt und man mir etwas Grosses verspricht, werde ich es mir überlegen. Aber bisher gab es so etwas nicht und ich werde im März schon 33 Jahre alt.» Sportchef Christoph Spycher ist mit Hoarau immer im Gespräch. «Er hat sich schon mehrmals zu YB bekannt», lobt Spycher und fügt hinzu: «Bei uns ist er genau am richtigen Ort. Hier erhält er die Wertschätzung, die er verdient. Wir hoffen, er bleibt uns noch lange erhalten.»
Ab Sonntag will Hoarau zum Rückrunden-Start gegen Sion aber wieder auf dem Platz für Schlagzeilen sorgen «und viele Tore erzielen». «Das Wichtigste ist gewinnen. Nur darum geht es. Zuerst wollen wir die Spiele in der Meisterschaft gewinnen, danach ist auch der Cup ein grosses Ziel für uns.» Sollte Hoarau YB tatsächlich zum ersten Titel seit 30 Jahren schiessen, dürfte ihm in Bern ein Denkmal sicher sein. http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/27701918
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Hauptstadt
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Verfasst: Sonntag 19. Februar 2017, 11:41 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. Februar 2017, 19:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.02.2017  Zitat: Hoarau unterschreibt bis 2020 bei YB
Die Young Boys haben den Vertrag mit Stürmerstar Guillaume Hoarau vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Zudem wechselt im Sommer Gérard Castella in den YB-Nachwuchsbereich.
Im Frühling des letzten Jahres nimmt Guillaume Hoarau, der leidenschaftliche Musiker, mit der Berner Band Open Season einen inoffiziellen EM-Song auf. «Tous ensemble» heisst der eingängige, simple Track. Alle zusammen also. Seit Mittwoch ist bekannt, dass die Young Boys und der Franzose auch noch länger zusammenbleiben dürften. Der Vertrag des Stürmers wurde vorzeitig um zwei Jahre bis 2020 verlängert.
Christoph Spycher freut sich, dass es gelungen ist, innert einer Woche nach Sékou Sanogo einen zweiten Leistungsträger längerfristig zu binden. «Hoarau ist nicht nur ein überragender Spieler, sondern auch eine Führungspersönlichkeit», sagt der Sportchef und spricht von der Achse, der auch Steve von Bergen angehört, die somit weiter zusammenbleibe und das junge Team führen könne.
Mit seiner Treffsicherheit – 2016 gelangen Hoarau 30 Tore in der Meisterschaft – weckte der Franzose Begehrlichkeiten bei anderen Klubs. Hoarau selbst erzählte kürzlich vom Anruf aus Lyon. Doch auch andere Klubs unterbreiteten ihm ein Angebot.
Diese Situation sei nicht immer einfach gewesen für den Stürmer, verrät Spycher, zumal er andernorts viel mehr hätte verdienen können. Aber schliesslich waren andere Aspekte wichtiger als finanzielle. Hoarau hat schon oft betont, wie wohl er sich in Bern fühlt. «Er spürt unsere Wertschätzung und unser Vertrauen», sagt Spycher. «Er will unseren Weg weitergehen.»
Für den 38-Jährigen ist die Vertragsverlängerung in gewisser Weise auch eine Genugtuung. Bei seinem Amtsantritt im September letzten Jahres und der gleichzeitigen Ankündigung, dass in Zukunft noch mehr auf die Jungen gesetzt werden soll, kam manchenorts die Angst auf, dass es bei YB zu einem Ausverkauf kommen könnte. «Das zeigt, dass das nicht der Fall ist.»
In dem Video, das die Young Boys auf Youtube veröffentlichten, sprach Hoarau über seine Vertragsverlängerung – und schürte Hoffnungen bei den Fans. Er habe bereits einige Auszeichnungen erhalten. Zuletzt diejenigen zum besten und beliebtesten Spieler der Super League. Er würde aber gerne auch einmal als Team eine Trophäe holen. «Ich habe mich nicht für drei Jahre verpflichtet, um mich zurückzulehnen. Ich will gewinnen.»
Das Lied von Open Season endet übrigens mit den Worten «C’est la nuit de triomphe». Geht Hoaraus Wunsch schon in diesem Jahr in Erfüllung, käme es am 25. Mai wohl in der Tat zu einer triumphalen Nacht. In Genf, nach gewonnenem Cupfinal.
Castella als Ausbildungschef
YB gab am Mittwoch eine weitere personelle Entscheidung bekannt. Gérard Castella wird ab Juli Ausbildungschef. Der 63-Jährige, der als Cheftrainer die Schweizer U-19-Auswahl betreut, erhält einen Zweijahresvertrag und wird für die Betreuung der Talente sowie das Coaching der Nachwuchstrainer zuständig sein.
Spycher bezeichnet den Genfer als «ausgewiesenen Fachmann». «Das ist ein wichtiger Entscheid, der zeigt, dass wir unsere Philosophie der Förderung der Jungen beibehalten wollen.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/13705802
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. Februar 2017, 19:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.02.2017  Zitat: Der Hüne bleibt in Bern
Die Young Boys verlängern den Vertrag mit Guillaume Hoarau vorzeitig und holen mit Gérard Castella einen neuen Ausbildungschef.
Guillaume Hoarau bleibt den Young Boys längerfristig erhalten. Der 32-jährige Stürmer verlängerte seinen im Sommer 2018 auslaufenden Vertrag mit dem Super-League-Zweiten vorzeitig um zwei Jahre bis 2020. Hoarau soll sich trotz lukrativer Angebote für einen Verbleib in Bern entschieden haben. «Guillaume Hoarau ist ein absoluter Leader – auf und neben dem Platz. Wir sind glücklich, dass es gelungen ist, ihn längerfristig an YB zu binden. Er ist einer, der mit Taten vorangeht und auch den jungen Spielern im Team eine grosse Stütze ist», sagt Sportchef Christoph Spycher.
Hoarau spielt seit Sommer 2014 für YB. In der laufenden Saison hat er in 15 Super-League-Partien 14 Tore erzielt, in der Europa-League-Gruppenphase traf er in vier Spielen fünfmal. Gesamthaft hat der Franzose, der im Januar zum besten und beliebtesten Super-League-Spieler des Jahres 2016 gewählt worden ist, für die Young Boys bisher 85 Ernstkämpfe bestritten und dabei 61 Tore erzielt. «Ich schätze es, wie ich hier vom Club und von den Fans behandelt werde. Ich habe mit YB noch einiges vor», sagt der Stürmer.
Castella war schon einmal bei YB
Neuigkeiten gab es auch aus dem Nachwuchs der Young Boys. Gérard Castella tritt per Ende Juni als Trainer des U-19-Nationalteams zurück und wechselt zu YB, wo er als Ausbildungschef das Führungsteam im Nachwuchs verstärken und auch der Sportkommission angehören wird. «Castella ist ein ausgewiesener Fachmann, der den nationalen und internationalen Fussball bestens kennt und uns wertvolle Impulse verleihen wird», sagt Spycher über die Neuverpflichtung.
Der 64-jährige Genfer ist seit 2009 Nachwuchstrainer beim SFV. Zuvor war er unter anderem bei St. Gallen, Lausanne, Neuchâtel Xamax und Servette tätig – und oft erfolgreich: Servette führte er 1999 zum Meistertitel, mit Lausanne stieg er von der 2. Liga in die Challenge League auf, Neuchâtel Xamax verhalf er zum Aufstieg in die Super League. Während seiner aktiven Karriere hatte er von 1977 bis 1979 für die erste Mannschaft der Young Boys gespielt. http://www.derbund.ch/sport/fussball/De ... y/14666561
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