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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Freitag 10. Mai 2024, 19:51 
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10.05.2024

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Zitat:
Norwich-Söldner Fassnacht lüftet Papa-Geheimnis

«Wollten es nicht gross hinausposaunen»

Christian Fassnacht spricht im Interview über die Playoffs in der englischen Championship, seine Vater-Freuden und seine EM-Chancen.

Blick: Wie ist das Wetter im englischen Niemandsland?
Christian Fassnacht: Sie werden es nicht glauben! Sonne und zwanzig Grad… Ich habe letzthin ein Video nach Hause geschickt mit der Botschaft, sie sollten doch mal auf die Insel kommen, um schönes Wetter zu finden.

Tja, die Welt und das Wetter sind nicht mehr das, was sie mal waren. Dank des Temperaturanstiegs macht man in England zum Beispiel nun Top-Schaumweine.
Echt jetzt?

Ja, die sind super!
Gut zu wissen. Spannend.

Aber die Liga, in welcher Sie stecken, ist sicher noch die alte.
Championship ist unglaublich spannend, attraktiv – und nicht zu verstehen. Jeder schlägt da jeden. Fussball pur. Mir macht das Freude.

Die Intensität muss enorm hoch sein.
Das ist sie. Das Spiel steht nie still. Da gehts hin und her. Alle, welche erstmals ein Spiel gesehen haben, schwärmen davon, weil dieses Hin und Her mega attraktiv ist.

Und es hat keinen VAR, der den Rhythmus brechen kann, korrekt?
Korrekt. Ich verstehe das auch nicht. Aber es heisst, nicht alle Stadien würden die technischen Anforderungen erfüllen. Dabei geht das sogar in der Schweiz …

Die Namen sind beeindruckend: Southampton, Middlesbrough, Leeds, Coventry und viele weitere dieses Kalibers.
Letzthin hat mir jemand gesagt, dass erstmals in dieser Saison bis auf drei, vier Ausnahmen nur noch Teams in der Championship sind, die auch schon in der Premier League gespielt haben. Weshalb alle ambitioniert sind. Selbstläufer gibts nicht. Jedes Spiel kann hässlich ausgehen.

Nun gehts gegen Leeds. Als Aussenseiter? Norwich hat beide Spiele verloren.
Leeds hätte eigentlich direkt aufsteigen sollen. Aber wir haben auswärts sehr gut gespielt.

Der Modus ist brutal: Erst Halbfinal in Hin- und Rückspiel. Und dann das grosse Finale im Wembley.
Das wäre geil! Es wäre die Krönung. 2024 haben nur Leeds und Ipswich mehr Punkte geholt als wir. Wir müssen uns nicht verstecken.

Drei Mal fehlten sie in den letzten sechs Spielen. Was war los?
Im letzten Match wurde ich geschont, weil ich angeschlagen war. Die Playoffs hatten wir ja auf sicher. Einmal kam ich nicht zum Einsatz. Und einmal waren es private Gründe, weshalb ich nicht dabei war.

Private Gründe? Darf man raten? Ist Christian Fassnacht Vater geworden?
Ja, genau.

Oops, und niemand weiss das …
Tja. Ich habe nichts auf Social Media gepostet. Wir wollten es nicht gross hinausposaunen, schon gar nicht am ersten Tag. Wir verstecken es aber auch nicht. Wir sind ja stolz!

Gratulation! Tochter oder Sohn?
Tochter.

Die Tendenz der Absenzen ist im Hinblick auf die EM nicht optimal.
Stimmt. Aber ich war ein Jahr nicht mehr dabei in der Nati. Wenn man nicht mehr Spielzeit hat, ist man automatisch kein Thema. So muss ich mir auch keine Gedanken machen. Da bin ich Realist.

Hat Ihr Ex-Trainer bei YB, David Wagner, sie nach Norwich gelotst?
Nein, gar nicht. Das war bloss ein schöner Nebeneffekt, dass ich den Trainer schon kannte. Ich hatte zuerst Kontakt mit dem Verein, erst später mit dem Coach.

Es läuft ihm besser als bei YB.
Ja. Aber auch bei uns hatte er eine schwierige Zeit durchzustehen. Im Gegensatz zu YB hat man ihm hier die nötige Zeit gegeben. Und er konnte das Ruder herumreissen. Und nun stehen wir in den Playoffs. In Bern war die Konstellation unglücklich für ihn, und viele Spieler waren verletzt. Auch für mich wars eine Saison zum Vergessen.

Wie ist es, in Norwich zu leben? Das liegt ja am Ende der englischen Welt.
Kann man so sehen. Aber die Region hat mit am meisten Sonnenstunden in England. Klein, unspektakulär und härzig! Uns gefällts.

Dazu liegt die Stadt nahe am Meer.
In dreissig Minuten ist man dort. Aber ich weiss noch nicht, wie es im Sommer ist. Ich freue mich darauf, das zu entdecken.

Was machen Sie, wenn gerade kein Training ansteht?
Wenn ich ein paar Tage frei habe, gehe ich logischerweise in die Schweiz. Sonst Golfen, Tennisspielen – und in weniger als zwei Zugstunden ist man mitten im Zentrum von London. Da hat man dann alles.

Wie läufts mit ihrer Firma?
Mega gut! Wir haben einen Riesenschritt vorwärts machen können. Klar ist es aus dem Ausland ein bisschen schwieriger, im Daily Business präsent zu sein. Aber das ist okay. Ich habe gerade genug zu tun als Fussballer und Vater. Aber das Projekt ist echt cool, auch um den Kopf ein bisschen zu gebrauchen neben dem Fussball und eine andere Businesswelt kennenzulernen.

Verkaufen Sie die Kleider ihrer Kollektion nur online oder findet man die auch physisch?
Wir sind in verschiedenen Stores vertreten. So in einem coolen in Zug namens Les Deux Men. Aber das Hauptaugenmerk liegt auf dem Online-Geschäft.

Wie stehts um den Kontakt zu YB?
Gut. Von der Geschäftsstelle über den Staff bis zu den Spielern. Man merkt erst richtig, was man über die Jahre aufgebaut hat, wenn man weg ist. Und dass dir diese Leute wichtig sind. Und umgekehrt, auch du ihnen wichtig bist. Wenns geht, schaue ich jedes YB-Spiel.

Haben Sie mittlerweile mehr Kontakt nach Bern als in ihre Zürcher Heimat?
Schwierig zu sagen. In Zürich leben meine Familie und die Kollegen von früher. In Bern sind viele Kontakte zu Freundschaften und einer Art Familie geworden. Wenn ich in die Schweiz komme, zieht es mich zuerst nach Zürich, dann aber schnell nach Bern, um all die Leute wiederzusehen.

Wie der neue Meister heissen wird, dürfte für Sie klar sein.
Logisch. Ich habe ohnehin nie daran gezweifelt. Auch wenn es für einen kurzen Moment nochmals spannend geworden ist – die schaukeln das heim.

Auch dank des Trainerwechsels?
Bei einem Trainerwechsel passiert immer etwas in einer Mannschaft. Er hat einen Impact auf die Spieler. Dennoch glaube ich, dass die Jungs es auch mit Raphael Wicky gemacht hätten. Aber es ist schon krass!

Was?
Wie die Leute Raphi gegenüber nach einer gewissen Zeit reagiert haben. Dabei spreche ich nicht von den Leuten im Verein. Plötzlich war alles schlecht. Dabei hatte er vor kurzer Zeit das Double geholt und die Mannschaft in die Champions League gebracht. Aber man vergisst schnell. Und die Erwartungshaltung steigt ebenso schnell. Da wird man dann halt entlassen, obwohl man einen guten Job macht.

Unter dem Strich hat er ein einziges Spiel verloren, das er nicht hätten verlieren dürfen.
Das Cupspiel in Sion. Nochmals: Es ist krass. Das Team hat zudem europäisch überwintert. Aber so ist halt das Business.

Sie würden die YB-Meisterfeier verpassen, sollten sie in den Playoff-Final einziehen. Die Pokalübergabe und das Spiel im Wembley wären gleichzeitig.
Also ich hoffe schon, dass ich bis am 26. Mai festsitze hier und den Final erleben darf. Das wäre eine unglaubliche Erfahrung!


Persönlich Christian Fassnacht

Christian Fassnacht (30) spielte erst für den FC Thalwil und den FCZ, wo er sich nicht durchsetzen konnte, und später für den FC Red Star. 2015 wechselte er nach Winterthur in die Challenge League. In der Saison 2016/17, die Fassnacht beim FC Thun in der Super League verbrachte, erzielte er zehn Tore. 2017 ging er zu YB und schoss elf Tore, YB wurde erstmals seit 32 Jahren wieder Meister. Im Sommer 2023 wechselte Fassnacht zum englischen Zweitligisten Norwich City (Zweijahresvertrag). Im Oktober 2018 debütierte Fassnacht für die Nati. Er war im Kader für die EM 2021 und die WM 2022. 2019 hat Fassnacht die Modemarke «Cedici» mitgegründet.


https://www.blick.ch/sport/fussball/int ... 22438.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Freitag 10. Mai 2024, 21:42 
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Christian Fassnacht: «Wenn YB spielt, schalte ich den Fernseher ein»

Er gewann mit YB fünf Meistertitel und zweimal den Cup. Jetzt kämpft Christian Fassnacht (30) mit Norwich City um den Aufstieg in die englische Premier League. Das Team steht im Playoff-Halbfinal gegen Leeds United.

Christian, seit Sommer spielst Du bei Norwich in der Championship. Wie fällt Deine Bilanz nach fast einem Jahr in England aus?
Grundsätzlich ist es für mich ein riesiges Abenteuer. Und nun kann gar noch ein Traum in Erfüllung gehen, wenn wir mit Norwich den Aufstieg in die Premier League schaffen. Es war der richtige Entscheid, den Schritt nach England zu wagen.

Wie gross war für Dich die Umstellung?
Ich musste mich an einige Umstände zuerst gewöhnen, und damit meine ich nicht nur den Fussball, sondern den Alltag generell in einer neuen Umgebung. Nach einem Wechsel ins Ausland ist in den ersten Monaten vieles aufregend und spannend, man lernt täglich Neues und ist in einem Flow. Aber irgendwann kehrt Normalität ein, und man muss sich ohne Familie und Freunde in diesem Umfeld zurechtfinden. Ich musste verstehen, dass ich mir Zeit geben muss, um mich zu etablieren – zum einen als Sportler, zum anderen aber auch als Mensch in einer anderen Kultur.

Hinterliess das Spuren bei Dir?
Es machte mich reifer, verantwortungsbewusster und irgendwie auch noch erwachsener. In der Schweiz klappte alles immer reibungslos. Ich wechselte von Winterthur nach Thun – und es funktionierte. Dann ging es weiter zu YB – und es funktionierte wieder. Natürlich hätte ich mir dasselbe bei Norwich gewünscht. Nach einem guten Beginn gab es eine Phase, in der ich weniger zum Zug kam. Aber es war ja mit ein Grund, weshalb ich nach England und damit raus aus meiner Komfortzone wollte. Sportlich gab es keinen Grund, YB zu verlassen, doch es gab andere Faktoren, die für den Transfer sprachen und die mich nun geprägt haben.

Bist Du mit Deiner sportlichen Bilanz zufrieden?
Im Grunde schon. Und doch habe ich mein Potenzial nicht restlos ausschöpfen können. Mein Ziel ist es, unangefochtener Stammspieler zu werden. Bei YB und vorher in Thun spielte ich fast immer durch, jetzt sitze ich schon mal auf der Bank. Aber auch diese Erfahrung gehört zu meinem Weg. Ich weiss, dass ich noch mehr investieren muss, um mehr Einsatzzeit zu bekommen.

Suchst Du zwischendurch auch das Gespräch mit David Wagner, den Du aus gemeinsamen YB-Zeiten kennst?
Es herrscht ein sehr offenes und gutes Verhältnis zwischen uns. Er hilft mir, dass ich wieder zu meiner Bestform finde.

Vermisst Du die Schweiz?
Ich fühle mich in Norwich sehr wohl, aber es ist so: Man lernt noch mehr zu schätzen, was man an der Schweiz hat. Es ist nicht selbstverständlich, dass man in einem so tollen Land leben darf. Ich liebe meine Heimat.

Und wie ist die Verbindung nach Bern und zu YB?
Bestens. Ich stehe regelmässig im Austausch mit ehemaligen und aktuellen Spielern oder Staffmitgliedern. In den Jahren bei YB ist schon etwas Schönes entstanden. In den vergangenen Monaten kamen ganz viele Bernerinnen und Berner, die ich nicht persönlich kenne, an Heimspiele von Norwich. Das empfinde ich als wunderbare Wertschätzung mir gegenüber.

Kannst Du die YB-Spiele aus der Ferne verfolgen?
Ja. Normalerweise bin ich nicht der Typ, der extrem viel Fussball im TV schaut. Aber wenn es zeitlich möglich ist, schalte ich bei YB-Spielen immer ein.

Wie gross ist Deine Hoffnung, für die EM aufgeboten zu werden?
Ich hatte vor dem letzten Länderspiel ein gutes Gespräch mit Trainer Murat Yakin. Mir ist klar: Wenn ich bei Norwich nicht Stammspieler bin, mache ich mir keine allzu grossen Hoffnungen. Aber wenn Murat Yakin es anders sieht, ist das umso besser.


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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 23. Mai 2024, 21:38 
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«Riesige Freude» bei YB-Fan-Liebling «nach schwieriger Zeit»

Grosse Freude bei Fussballprofi Christian Fassnacht: Er und seine Ehefrau Jennifer sind Eltern geworden.

Darum gehts

- Christian Fassnacht steht seit einem Jahr bei Norwich City in England unter Vertrag.
- Der 30-Jährige hat seine erste Saison zu Ende gespielt.
- Nun liegt der Fokus auf etwas Neuem: Er und seine Ehefrau sind Eltern geworden.

Gleich 47 Pflichtspieleinsätze hat der frühere YB-Fanliebling Christian Fassnacht nach seiner ersten Saison in England auf dem Konto. Den Aufstieg mit Norwich City in die Premier League hat er allerdings verpasst.

«Mein erstes Jahr im Ausland ist vorbei. Eine persönlich schwierige Zeit ist zu Ende gegangen. Dennoch war es unglaublich lehrreich und spannend», schreibt der 30-Jährige dazu auf Instagram. Er sei noch nicht fertig und habe viel zu verbessern.

Jetzt liege der Fokus auf etwas Neuem – und das ist nicht die Nati, da Fassnacht von Murat Yakin nicht für den 38-köpfigen Mega-EM-Kader nominiert wurde. Fassnacht und seine Ehefrau Jennifer sind Eltern einer Tochter geworden. Dazu gibt es ein herziges Bild der drei Hände der Familie: «Wir sind überwältigt, dich in unserem Leben zu haben», schreibt er dazu.


https://www.20min.ch/story/yb-fanliebli ... -103112166

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 Betreff des Beitrags: Re: (16) Christian Fassnacht
 Beitrag Verfasst: Samstag 25. Mai 2024, 14:19 
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24.05.2024

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Zitat:
YB: Christian Fassnacht und seine Jennifer sind Eltern geworden

Seit seinem Wechsel von YB zu Norwich hat Christian Fassnacht (30) schon vieles erlebt. Jetzt sind der 19-fache Nati-Spieler und seine Jennifer Eltern geworden.

Das Wichtigste in Kürze

- Ex-YB-Star Christian Fassnacht und seine Frau Jennifer sind Eltern einer Tochter geworden.
- Mit Norwich verpasst der 30-Jährige den Aufstieg in die Premier League.

Den Aufstieg in die Premier League hat Christian Fassnacht mit Norwich verpasst. Das Team von Ex-YB-Trainer David Wagner scheitert in den Playoffs an Leeds. Der 19-fache Natispieler blickt auf ein intensives erstes Jahr im Ausland zurück.

Nach seinem Wechsel von YB zu Norwich steht er in 40 von 46 möglichen Ligaspielern im Einsatz. Er kommt meist von der Bank, steuert aber sechs Tore und zwei Assists bei.

«Persönlich war es eine schwierige erste Saison», schreibt «Fasi» auf Instagram. «Ich habe viel gelernt und noch einiges zu verbessern – aber ich bin noch nicht fertig», so der 30-Jährige.

Der Fokus liege jetzt aber auf etwas Neuem, schreibt Fassnacht weiter. Und stellt ein Baby-Emoji dazu. «Wir sind überwältigt, dich in unserem Leben zu haben», so Fassnacht weiter.

Denn: Der Ex-YB-Star und seine Jennifer sind erstmals Eltern geworden! Auf welchen Namen das Töchterchen hört, wird aber noch nicht verraten.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ch ... n-66767447

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