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 Betreff des Beitrags: Re: (99) Guillaume Hoarau
 Beitrag Verfasst: Montag 1. Februar 2021, 18:35 
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Emotionale Hoarau-Rückkehr ins Wankdorf

«Es ist immer schön heimzukommen»

Das waren sicherlich mit die aufwühlendsten zwanzig Minuten in der Karriere des Guillaume Hoarau, als er im Wankdorf in der Schlussphase als Sion-Joker ins Spiel eingriff.

Dass ein Spieler mit einer galanten Verbeugung ein Stadion betritt, hat Seltenheitswert. Hoarau tat ebendieses, als er sich aufmachte, sich dorthin zu begeben, wo er sich in dieser Saison immer begab – wenn er denn fit war: in Richtung Ersatzbank. Denn das Stadion, das der Franzose am Sonntag betrat, ist nicht irgendeines. Es ist das Stadion des Klubs, den der Franzose änderte. Zum Serienmeister und zur Schweizer Nummer eins machte. So sagte er denn auch: «Es ist immer schön heimzukommen.» Man merke: heim…

YB zu ändern gelang ihm auch nicht von einem Tag auf den anderen. Ähnliches hat er in Sion versprochen. Nur: Er ist jetzt sechs Jahre älter als bei seinen Anfängen in Bern. Und die Sache ist harzig. Wie am Sonntag in Bern, wo Sion untendurch muss, aber wegen eines fahrlässigen Umgangs von YB mit den eigenen Torchancen bis zur letzten Sekunde auf einen Punkt hoffen kann. Dann als auch Hoarau auf dem Feld ist.

«Ich hätte schon ein bisschen Applaus gekriegt …»

«Ich denke, ich hätte schon ein bisschen Applaus gekriegt… Aber auch ohne Fans im Stadion habe ich deren Energie gespürt, auch wenn sie halt irgendwo vor dem TV sassen», beschreibt der Schlaks die Sekunden, als er zwanzig Minuten vor Schluss aufs Feld durfte. Er selber bereitete mit einem gewonnenen Kopfballduell die Chance von Wakatsuki vor und prüfte mit links YB-Goalie David von Ballmoos. Man sah AirFrance also. Und fast hätte es doch noch zu einem Punkt gereicht. «Für ein Team, das derart leiden muss wie wir, haben wir eine eher gute Leistung gebracht», resümierte er. Hoarau ist sicher, dass Sion unten rauskommt. «Wir haben die Mittel dazu. Wir müssen bloss noch reifen.»

Auf Instagram stellte er ein Bild, das ihn mit Miralem Sulejmani zeigt. Eine Reminiszenz an die gemeinsame Blütezeit bei YB, als sie auf dem Zenit ihres Schaffens in der Schweiz und sie YB erstmals nach 32 Jahren wieder zum Meister machten. Kommentar? Keiner. Nur das Bild.

Grosso: «Mit Guillaume auf dem Feld ändert sich etwas»

Trainer Fabio Grosso seinerseits lobte Hoarau, auf den er nicht speziell setzt. Er hatte bisher Wakatsuki und Doldur präferiert, die beiden schnellen, wirbligen. Im Endeffekt aber ineffektiven Mini-Spieler als Ergänzung zur Nummer eins als Stossstürmer, Gaëtan Karlen. Grosso wollte Tempo. Gegen YB liefen dann plötzlich Luca Clemenza und Anto Grgic hinter der Spitze auf. Beide keine Tempospieler.

Da hätte man ebenso gut auch Hoarau bringen können. Auch das mit den Tempospielern scheint also sehr volatil zu sein. Der Italiener: «Nach einer derart langen Verletzungspause zurückzukommen, ist nicht einfach. Wenn Guillaume auf dem Feld ist, spürt man aber, dass sich dank seiner Erfahrung etwas ändert.»

Wenn Grosso will, dass sich auch nachhaltig etwas ändert, gibts aber nur eins: Hoarau muss in die Starformation! Schliesslich hat man ihn in Sion nicht als Assistenztrainer geholt.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 23222.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (99) Guillaume Hoarau
 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. April 2021, 20:55 
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 Betreff des Beitrags: Re: (99) Guillaume Hoarau
 Beitrag Verfasst: Dienstag 20. April 2021, 01:42 
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18.04.2021

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Ohne Guillaume Hoarau ist die Berner Meisterparty etwa so glamourös wie das Abholen des Meisterpokals am Paketschalter

An der Meisterparty der Berner fehlt der Glamour. Weil Guillaume Hoarau fehlt, der in dieser Saison keinen Platz mehr hatte in der YB-Erfolgsmaschine. Dieser findet sich statt an der YB-Meisterfeier mit dem FC Sion im Abstiegskampf wieder – am Samstag gegen den FCZ schoss er sein erstes Saisontor.

Jetzt jubeln und feiern sie wieder, die Gelb-Schwarzen der Young Boys. Ohne Meitschi und ohne Giele zwar. Aber mit Pokal, Konfetti und Tatütata. Wie schön, wie ausgelassen und so was von verdient. Nur: Etwas fehlt im unterdessen zur Routine gewordenen Partybrimborium, es fehlt zum ersten Mal in den vergangenen vier Jahren, in denen sich YB vom ewigen Verlierer zum Dauermeister und Dominator im Schweizer Fussball verwandelt hat. Was fehlt, heisst Glamour. Und dieser Glamour besteht aus 194 Zentimetern Fröhlichkeit, aus geschätzten 80 Kilogramm Leichtigkeit und aus einem Lachen, so weiss und breit wie ein Sandstrand auf La Réunion. Guillaume Hoarau fehlt.

Hoarau war noch dabei, als YB Ende August gegen Basel den Cup holte. Er hatte hart gearbeitet nach einer Verletzung, um für den Final bereit zu sein. Der YB-Trainer Gerardo Seoane schenkte ihm beim Stand von 1:1 acht letzte Minuten, und fast hätte Hoarau mit dem Kopf das Siegtor erzielt. Für dieses war dann Marvin Spielmann zuständig, ein schöner Weitschuss, aber doch nur eine Fussnote, weil die Siegesfeier vor allem die Abschiedsfeier war von «Saint Gui», dem Stadtheiligen, zu dem er gemacht worden war in den sechs Jahren in Bern. Ohne Hoaraus letztes Tänzchen wäre der Cup-Sieg so emotional gewesen wie das Abholen des Paketes mit dem Pokal drin in einer Postfiliale. Also etwa so wie am Sonntag.

Im Herbst aber weinten alle. Waren traurig. Schnupften ins Nastuch oder zerdrückten eine Träne im Knopfloch. Auch die YB-Verantwortlichen wussten, dass mehr zu Ende ging als ein Arbeitsvertrag. Eigentlich wollte er ja bleiben, ein Jahr Fussball habe er noch in sich, sagte Hoarau, damals 36-jährig. Doch für dieses Jahr gab es keinen Platz mehr in der YB-Erfolgsmaschine. Es gab kein böses Wort, keinen Groll, keine Bitterkeit. «Saint Gui» sang die Hymne der Berner Gefühlsseligkeit, Patent Ochsners «Scharlachrot», die Träume schwarz-gelb statt rot. Feelings. Emozioni. Ach.

Hoarau fuhr durch den Lötschberg, streifte sich im FC Sion das rot-weisse Leibchen mit der Nummer 99 über und verschwand mit seinen Musikinstrumenten im Haus in den Walliser Weinbergen, nachdem er für die Transferstory des Herbstes gesorgt hatte. Er war verletzt, spielte ein paar Minuten, wurde 37, war wieder verletzt, wurde eingewechselt, bis er am Samstag gegen den FCZ sein erstes Tor schoss, mit dem Kopf, wie früher. Es war ein Zeichen nach Bern: Ich bin alt, ich bin im Abstiegskampf, aber ich bin noch da. Wenn ihr feiern wollt, dann tut das. Etwas wird fehlen. Ihr wisst, was es ist.


https://www.nzz.ch/sport/ohne-guillaume ... 8#register

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 Betreff des Beitrags: Re: (99) Guillaume Hoarau
 Beitrag Verfasst: Montag 26. April 2021, 12:30 
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26.04.2021

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Eindringlicher Appell von Sion-Star Guillaume Hoarau

«Ich habe den Ärger monatelang in mich hineingefressen»

Die Lage des FC Sion bleibt unverändert prekär. Und den Wallisern gehen allmählich die Spiele aus. Dennoch ist Guillaume Hoarau felsenfest vom Ligaerhalt überzeugt.

Für einen Hoarau ist die Frage rhetorisch: Hält sein Klub die Klasse? «Natürlich. Wir sehen uns wieder. In der nächsten Saison. In der Super League. Und zwar im Dress des FC Sion.» Was bedeuten würde, dass der Franzose verlängert, sollte Sion oben bleiben. Aber da wollen wir nicht vorgreifen. Schön eins nach dem anderen…

Und das wäre mal das vierte Spiel von AirFrance gegen seinen Ex-Klub YB. In Runde zwei gabs ein 0:0. Die anderen gingen an den Meister. Das 1:2 am Sonntag ist besonders bitter, denn Sion ist in der zweiten Halbzeit absolut ebenbürtig, hat Chancen zu einem Punkt. «Wir wollten gewinnen und sind deshalb enttäuscht», sagt Hoarau. «Jetzt müssen wir dieses Spiel gut debriefen. Aber auf der zweiten Halbzeit lässt sich aufbauen.» Und, ja, man habe ja noch Spiele.

Sion muss wohl vier Mal gewinnen

Stimmt. Aber es werden immer weniger. Und Sion liegt drei Punkte hinter dem Barrageplatz und fünf hinter vom rettenden Ufer entfernt. Und es bleiben nur noch fünf Matches. Von denen Sion mindestens drei gewinnen muss. Eher vier. Dies, nachdem man in der ganzen bisherigen Saison erst sechs Siege geholt hat…

Aber ein Hoarau hat null Bock auf Abstieg, Deshalb auch sein dringlicher Appell: «Meine Rolle ist es, das Positive zu sehen und daran zu glauben. Nun muss sich jeder einbringen. Es darf niemand einen ‘Grind’ machen, nur weil er nicht spielt. Befindlichkeiten und persönliche Probleme haben in den Hintergrund zu treten. Der Klub befindet sich in grossen Schwierigkeiten. Entweder wir reissen uns den Arsch auf dem Feld auf und geben alles für die Mannschaft – oder es reicht nicht. Egos dürfen nun nicht mehr über die Mannschaft gestellt werden.»

«Immer versucht mit gutem Vorbild voranzugehen»

Er selber habe das die ganze Saison schon so gehandhabt. «Ich habe meinen Ärger sechs Monate in mich hineingefressen. Man hat mich mal fünf, mal zehn, mal 15 Minuten links und rechts spielen lassen. Dennoch habe ich immer versucht mit gutem Vorbild voranzugehen. Das erwartet man nun von allen. Denn alle haben diesem Team etwas zu geben.»

Hoarau spielt, und spielt gut «Das kann der Auslöser sein für einen starken Endspurt», hofft Präsident Christian Constantin. Aber es ist eins vor zwölf.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 85221.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (99) Guillaume Hoarau
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 27. Mai 2021, 14:17 
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27.05.21

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Vor der Barrage Thun-Sion

Schon wieder der letzte Tanz

Guillaume Hoarau hat wie der FC Sion im allerletzten Moment zu seiner Form zurückgefunden. Mit Barrage-Gegner Thun verbindet ihn auch privates Glück.

Da ging es ihm wie vielen von uns. Vor dem Bildschirm drehte sich die Zeit zurück, «The Last Dance» auf Netflix, Guillaume Hoarau klebte am Fernseher, als die Erfolgsserie um Basketballer Michael Jordan im Sommer 2020 anlief. Sie holte ihn zurück, ins La Réunion der 90er-Jahre. Ein schlaksiger, talentierter Teenie, ein Korb ohne Netz, darunter Risse im Beton, aus dem dann – Kraft seines gestrengen Vaters – doch ein Fussballer wurde.

Und die Serie begleitete ihn durch den Sommer 2020. Es war die Zeit, als Hoarau irgendwann wusste, was es für ihn bei den Young Boys geschlagen hatte. Kein neuer Vertrag, letzte Station Cupfinal. «Das wird mein Last Dance bei YB – aber nicht der letzte Tanz meiner Karriere», sagte er damals.

Guillaume Hoarau hat recht behalten. Ein Jahr ist um, 37 Jahre alt ist er jetzt, wieder könnte es sein letzter Tanz sein. Und wieder ist das Drehbuch richtig gut.

Hoarau hat eine schwierige Saison hinter sich, war zweimal verletzt, kämpfte sich zweimal zurück, einmal nahm er seine Therapeuten gleich mit in die Winterferien nach La Réunion. Neben dem Feld ging es ihm immer gut im Wallis, in Vétroz wohnt er mit seiner Freundin in den Weinbergen, Hanglage mit Südausrichtung. Und überhaupt, wie einst in China könne es ihm ja nicht ergehen, weil ihm Präsident Christian Constantin beim FC Sion immer pünktlich den Lohn überwies.

So sagte er das schon im Frühling – und von da an ging es für Hoarau irgendwie nur noch aufwärts. Mitte Mai schoss er sein erstes Tor für Sion in der Liga, Mitte Mai einen Hattrick, bis zur Rettung in der letzten Runde waren es drei Assists und sechs Tore – darunter sein 100. Treffer in der Super League. Aber dass die Aufwärtstendenz des einstigen Serienmeisters und Torschützenkönigs in einer Barrage gegen den FC Thun kulminiert, illustriert die Redimensionierung, die der stolze Hoarau zum Ende seiner Karriere erfahren musste.

Und jetzt also: ausgerechnet Thun.

Es ist für Hoarau primär ein Ort, den er mit seinem privaten Seelenfrieden verbindet. Hier fühlte er sich zu Hause, zwei Jahre hat er in Thun gewohnt. 2019 zog er aus dem Westen Berns in die Mitte Thuns, und war bereits die Schweiz für das etwa in Paris vom hohen Grundrauschen geplagte Inselkind eine Zuflucht, so war ihm das Alpentor Thun ein veritables Nest. Hier war er froh, konnte er den Firmenwagen von YB einfach so stehen lassen, anstatt Kratzer im Lack gab es höchstens einmal Zettel mit augenzwinkernden Botschaften. Hoarau hauste exquisit, auf drei Stockwerken direkt unter dem Schloss, Hanglage mit Südausrichtung, von seiner Terrasse aus blickte er aufs Stockhorn.

In der gleichnamigen Arena schickt sich Hoarau am Donnerstag mit Sion an, in der Super League zu verbleiben. Die Chancen stehen gar nicht so schlecht, wie man das bei einem Club, der Zweitletzter geworden ist, vermuten mag. Gleichzeitig mit Hoarau schien sich auch der FC Sion zu erholen, die Formkurve stieg an. Zusammen mit dem Barrage-erfahrenen Serey Dié (2019 mit Xamax) führt Hoarau die Mannschaft an. «Wenn die Eltern froh sind, lachen auch die Kinder», sagt er vergnügt. Er ist wieder in seiner Rolle, er kann jetzt wieder der Wohlfühl-Hoarau sein, weil die Leistung in den letzten Wochen gestimmt hat.

Was ist Jux, was ist ernsthafte Absicht?

Schon wieder ein letzter Tanz also. Momenten grosser Ernsthaftigkeit begegnet Guillaume Hoarau immer mit besonderer Lockerheit. Mit YB in der Champions League, mit Sion in der Barrage. Für den Walliser Club sind die kommenden Spiele essenziell, und für den französischen Stürmer vielleicht auch. Es fällt bei Hoarau zunehmend schwer, spontanen Jux und ernsthafte Absicht auseinanderzuhalten. «Ich habe noch immer Lust am Fussball», sagt er am Mittwoch und lacht ins Telefon.

Aber ungleich ernster sagt er auch: «Es ist Guillaume Hoarau, der für den FC Sion spielt, nicht umgekehrt.» Kann das starke letzte Viertel eine ansonsten verpatzte Saison aufwiegen? Würde ihn Constantin in der Challenge League noch begnadigen? Und wie vehement würde sein Körper über eine weitere Saison Profifussball rebellieren? «Wir machen alles in der richtigen Reihenfolge», sagt er selber nur. Am Sonntag nach dem Rückspiel in Sitten weiss man ein bisschen mehr. Und irgendwann im Juni wird sich zeigen, was Guillaume Hoarau diesen Sommer macht: Saisonvorbereitung oder Ferien.


https://www.bernerzeitung.ch/schon-wied ... 1348519503

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 Betreff des Beitrags: Re: (99) Guillaume Hoarau
 Beitrag Verfasst: Montag 14. Juni 2021, 22:48 
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08.06.2021

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Hoarau bleibt ein weiteres Jahr in Sion

Hoarau bleibt Sion erhalten

Guillaume Hoarau wird auch in der Spielzeit 2021/22 für den FC Sion auf Torejagd gehen. Der 37-jährige Franzose, der im vergangenen September von YB zu den Wallisern gestossen war, hat einen neuen Einjahresvertrag unterzeichnet. Hoarau hatte grossen Anteil am Ligaerhalt von Sion. In den letzten zehn Spielen in der Super League, nach dem Trainerwechsel von Fabio Grosso zu Marco Walker, erzielte er acht Tore.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... hr-in-sion

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 Betreff des Beitrags: Re: (99) Guillaume Hoarau
 Beitrag Verfasst: Freitag 18. Juni 2021, 10:05 
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Beiträge: 2606
Wohnort: Bern
Guillaume Hoarau : "Je finirai ma carrière à la JSSP"

LINFO.RE – créé le 17.06.2021 à 20h31 – mis à jour le 17.06.2021 à 20h31- Manuel Yepes , Sophie Fontaine

https://www.linfo.re/sports/football/gu ... iq73-Jo-WI


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