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| Autor: | Gonzo [ Donnerstag 17. Juni 2004, 13:39 ] |
| Betreff des Beitrags: | England - Schweiz |
schon bald gehts los. Hoopppp Schwiiz!!! Wir schicken die Engländer nach Hause. |
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| Autor: | Rino [ Donnerstag 17. Juni 2004, 14:01 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Gibt aber wohl eine Niederlage gegen die Engländer |
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| Autor: | Rino [ Donnerstag 17. Juni 2004, 14:09 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
The yellow press from England SWISS TEAM ON COW-A-MAN BONUS TO BEAT ENGLAND
Jun 17 2004 By Jeremy Armstrong And Paul Byrne FIRED-UP Switzerland will be playing for cow and country when they take on England tonight. The Swiss players have been told they are in line to get a cow each if they win the crucial Euro 2004 clash in Portugal. It is, apparently, a traditional gift for sporting triumph. Defender Bernt Haas, 26, said: "If we win, maybe we will have 23 cows waiting for us at the airport when we get home." England go into the game with hooliganism once again hanging over them after two nights of violence in the Algarve. Last night PM Tony Blair condemned the troublemakers as a "tiny minority". He said: "They bring shame upon our country and shame upon the vast majority of decent English football fans who simply want to enjoy the game." The violence has added to the pressure on England after their agonising defeat by France - and the Swiss know it. Their own pin-up, defender Murat Yakin, 29, even taunted England captain David Beckham. He said: "My English is not very good, but the Swiss team are good. We can beat England and we are not scared. "Beckham is not playing that good, and we think the score will be good for us." And the mood at the Swiss team camp in Obidos is in marked contrast to the tight security surrounding England. Wives and families happily mix with the players, and the media were even invited into the hotel yesterday to take a dip. Liverpool defender Stephane Henchoz, 29, said: "We are not a big team and that is why we do not call for all the security that England like having. It is more relaxed for us and enjoyable. "The pressure on England is now so great after they lost to France. "They have to beat us otherwise they are going out. "Nobody expects us to get past the first round but we are very focused." England boss Sven Goran Eriksson said his team was also "totally concentrated". "My players were wounded on Sunday. "After the game their heads were down but since then I've not seen that at all. "I'm quite sure that the players are a bit angry and want to get revenge." |
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| Autor: | Rino [ Donnerstag 17. Juni 2004, 14:25 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Köbi Kuhn lässt auch seine Spieler zappeln Hitzeschlacht gegen England zu erwarten Heute um 18 Uhr gilt es für die Schweizer Fussball-Auswahl ernst: Gegen Englands Ensemble, das durch die Pleite gegen Frankreich angestachelt ist, muss wohl mindestens ein Punkt her. Coach Köbi Kuhn gibt auch seinen Spielern erst kurz vor 14 Uhr bekannt, wer spielen wird. (si) Damit verfolgt der Nationalcoach das Ziel, die Spannung in der Mannschaft möglichst lange aufrecht zu halten. Der Öffentlichkeit wird Köbi Kuhn seine Formation erst kurz vor 17 Uhr bekannt geben. Mit grossen Überraschungen ist aber nicht zu rechnen: Fabio Celestini dürfte den gesperrten Johann Vogel im defensiven Mittelfeld ersetzen, Benjamin Huggel auf der rechten Seite spielen. Auch der zuletzt viel kritisierte Chapuisat wird wohl zusammen mit Frei versuchen, den Schweizer Torbann zu brechen. Ein gewichtiges Argument dafür ist, dass Chapuisat ein Spieler ist, der kaum als Joker taugt. Die Nacht haben die Nationalspieler und der Trainerstab in Luso verbracht, rund 25 Kilometer nördlich von Coimbra, wo um 18 Uhr das Spiel angepfiffen wird. Im Stadion Municipal ist eine veritable Hitzeschlacht zu erwarten: Bereits am Vormittag nähern sich die Temperaturen der 35-Grad-Marke, und zudem ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch. Um die Spieler auf die Verhältnisse einzustellen, hielt Coach Kuhn das Training am Mittwoch exakt zur Matchzeit von heute ab, beginnend um 17 Uhr Ortszeit. quelle, nzz |
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| Autor: | Marc [ Donnerstag 17. Juni 2004, 15:55 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
scheiss-engländer! |
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| Autor: | Patriot [ Donnerstag 17. Juni 2004, 16:21 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Ich hoffe auf ein spannendes Spiel. Allez Suisse!! |
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| Autor: | Patriot [ Donnerstag 17. Juni 2004, 21:16 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Ja die Schweizer haben gut gespielt und doch verloren. Was nützt uns da Beni's Kommentar, das wir gegen die besten Teams der Welt mithalten können. Am Schluss zählt nur der Sieg! |
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| Autor: | Patriot [ Donnerstag 17. Juni 2004, 21:20 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Rooney macht den Schweizern das Tore-Schiessen vor Das Schweizer Nationalteam musste im zweiten EM-Spiel eine ernüchternde 0:3-Niederlage gegen England hinnehmen. Die Schweizer dominierten weitgehend, waren aber ineffizient. Die Tore erzielten Wayne Rooney (23./75.) und Steven Gerrard (82.). Das Schweizer Nationalteam musste im zweiten EM-Spiel eine ernüchternde 0:3-Niederlage gegen England hinnehmen. Die Schweizer dominierten weitgehend, waren aber ineffizient. Die Tore erzielten Wayne Rooney (23./75.) und Steven Gerrard (82.). Im Auftakt-Match gegen Kroatien (0:0) hatten die Schweizer die letzten 40 Minuten zu zehnt spielen müssen, gegen England waren sie aber der 60. Minute erneut dezimiert: Der Schiedsrichter ahndete ein Dutzend-Foul von Verteidiger Bernt Haas an der Mittellinie mit der zweiten gelben Karte. Von dort weg blieben die Schweizer spielbestimmend, zollten aber in der Schlussphase den Antrengungen Tribut. Die Engländer machten von Beginn an wenig fürs Spiel, kamen aber mit ihrem ersten ernsthaften Angriff dank Unachtsamkeiten in der Schweizer Abwehr zur Führung: Michael Owen konnte unbedrängt auf Everton-Stürmer Wayne Rooney flanken, der per Kopf auf kurzer Distanz traf und sich mit 18 Jahren und 6 Monaten als jüngster EM-Torschütze verewigte. Ärgerlich auch das 0:2: Ein Pfostenschuss Rooneys prallte von Stiels Rücken ins Tor. England - Schweiz 3:0 (1:0) Estadio Municipal, Coimbra. - 30 000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Iwanow (Russ). - Tore: 23. Rooney 1:0. 75. Rooney 2:0. 83. Gerrard 3:0. England: James; Gary Neville, Terry, Campbell, Ashley Cole; Beckham, Lampard, Gerrard, Scholes (70. Hargreaves); Owen (72. Vassell), Rooney (83. Dyer). Schweiz: Stiel; Haas, Murat Yakin, Müller, Spycher; Huggel, Celestini (53. Cabanas), Wicky; Hakan Yakin (83. Vonlanthen); Frei, Chapuisat (46. Gygax). Bemerkungen: Schweiz ohne Vogel (gesperrt), England ohne Butt (verletzt). 60. Gelb-Rote Karte für Haas nach 2. Verwarnung (Foul), Wicky danach als rechter Aussenverteidiger. Verwarnungen: 18. Rooney, 23. Celestini, 49. Haas (alle Foul). (Quelle: Si) |
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| Autor: | Patriot [ Donnerstag 17. Juni 2004, 21:24 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Stimmen zum Spiel Lob von Beckham – Frust bei Köbi COIMBRA – Das grösste Kompliment nach dem 0:3 gegen England kam von David Beckham (29): «Die Schweizer haben uns stark gefordert.» Der Captain, der beim 1:2 gegen Frankreich einen Penalty zur 2:0-Führung verschossen hatte, war bei Christoph Spycher gut aufgehoben, schlug ein paar schöne Flanken, fiel aber sonst nicht besonders auf. Nach dem Spiel erklärte Beckham: «Wir wurden von den Schweizern in der Anfangsphase wirklich überrascht. Sie haben uns sehr stark gefordert. Die Schweiz hat einige sehr gute Spieler in den Reihen. Aber wir wussten, dass wir zu unseren Chancen kommen würden. Und die haben wir dann ausgenützt.» Matchwinner Wayne Rooney erklärte: «Das ist ein grosser Tag für uns. Es spielt überhaupt keine Rolle, wer die Tore erzielt hat. Hauptsache, wir haben drei Punkte gewonnen. Beim ersten Tor stand ich einfach am richtigen Ort. Und das zweite war eigentlich auch ganz einfach, ich habe einfach abgedrückt.» Grosser Frust natürlich auf Schweizer Seite. Nationaltrainer Köbi Kuhn: «Klar, sind wir enttäuscht. In der ersten Halbzeit hatten wir den Gegner im Griff. Aber zweimal innerhalb von vier Tagen in Unterzahl einen Effort zu vollbringen, ist einfach unmöglich. Dazu auch noch bei dieser Hitze. Mir stinkt es zwar, über die Schiedsrichter zu lästern, aber die erste Verwarnung gegen Haas war sicher sehr hart ausgesprochen. Dazu ging dem 0:2 ein klares Foul an Müller voraus. Jetzt dürfen wir den Kopf nicht hängen lassen und müssen vorwärts schauen. Am Montag gehts gegen Frankreich.» TV-Co-Kommentator und Ex-Starfussballer Alain Sutter: «Chappi nochmals spielen zu lassen, war richtig. Er brachte Ruhe ins Team. Seine Auswechslung zur Pause war auch in Ordnung. Jetzt wäre für Köbi Kuhn aber der richtige Zeitpunkt, ganz auf ihn zu verzichten und junge Spieler Erfahrung sammeln zu lassen, die sich dann in der WM-Qualifikation und auch schon im Hinblick auf die Euro 2008 auszahlen können.» Sven-Göran Eriksson, Englands Naticoach: «Ich bin very happy. Vor allem mental haben wir den Knacks aus dem Frankreich-Spiel überwunden. Wir fanden aber nur allmählich ins Spiel. Gegen Ende wurden wir immer stärker, selbstsicherer und trotz der Hitze leichtfüssiger. Rooney hat sein unglaubliches Talent bewiesen. Er wird immer besser und besser.» Alex Frei: «Trotz allem zeigten wir eine gute Leistung. Wir sind halt erst auf dem Weg dazu, ein Weltklasse-Team zu werden. Wir müssen die positiven Dinge ins letzte Spiel mitnehmen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.» Patrick Müller: «Das Resultat ist nur sehr schwer zu akzeptieren. Nach dem Ausschluss mussten wir mehr Risiko nehmen, was sich negativ auswirkte.» |
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| Autor: | shalako [ Donnerstag 17. Juni 2004, 23:40 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Die Schwachstelle im Schweizer Team !
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