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 Betreff des Beitrags: Re: (30) Sandro Lauper
 Beitrag Verfasst: Dienstag 14. September 2021, 15:52 
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Verlierer des Trainerwechsels

YB-Lauper von der Ersatzbank zum Ronaldo-Bewacher

Sandro Lauper war ein Verlierer des Trainerwechsels. Jetzt ist er Nationalspieler. Und zum Champions-League-Start hängt unfassbar viel vom Schlaks aus Konolfingen BE ab.

Trainer David Wagner redet nicht gross um den heissen Brei herum, wenn es um den Saisonstart von Sandro Lauper geht. Der zentrale Mittelfeldspieler mit der Begabung, einen exzellenten Innenverteidiger zu geben, war nach seinen beiden Kreuzbandrissen letzte Saison extrem stark zurückgekommen. Und das gleich auch noch mit Toren. Er schien gesetzt zu sein. Und doch … Es spielten andere.

Wagner: «Nicht so gute Vorbereitung»

«Um ganz ehrlich zu sein, spreche ich ungern von Gewinnern und Verlierern von Trainerwechseln», so Wagner. «Aber Sandro hatte eine nicht ganz so gute Vorbereitung. Dementsprechend hatte er wenig Einsatzzeit. Und als er sich reingearbeitet hatte, verletzte er sich und kam wieder aus dem Rhythmus. Die klare Ansage ist nun, dass dieser erste Block der Saison vorbei ist, und es nicht so gelaufen ist, wie er und wir uns das vorgestellt haben. Jetzt gilt es diesen Block abzuhaken und den zweiten anzugehen. Jetzt hat Lauper gespielt und YB gegen Zürich gewonnen», so Wagner weiter. «Aber das ist für mich nur bis zu einem gewissen Grad relevant, wie es für ihn persönlich läuft. Wichtig ist, dass wir als Mannschaft performen.»

Plötzlich im Nati-Kader

Lauper selbst ist da die Ruhe selbst, wie das in seinem Naturell liegt. Wer mit zwei Kreuzbandrissen in Folge fertig wurde und so stark zurückkam, den wirft ein solcher Saisonstart nicht aus der Bahn. «Jeder Trainer hat seine eigenen Ansichten. Ein Spielertyp gefällt ihm vielleicht besser, ein anderer weniger. Nichtsdestotrotz habe ich ein sehr gutes Verhältnis zum Coach. Wir kommunizieren oft. Wir haben nun so viele Spiele: Da braucht es jeden, jeder kommt sowieso zum Einsatz.»

Gegen Ende dieses ersten Blocks, also des Saisonteils von Start bis Nati-Pause, kommt es zur grossen Überraschung: Lauper wird zum ersten Mal für die Nati aufgeboten! «Es war etwas vom Grössten, was ich in meiner Kariere erlebt habe», sagt er unüblich emotional werdend. «Auch wenn der Zeitpunkt ein bisschen überraschend war. Nur schon in der Nati zu trainieren in einer nochmals höheren Qualität mit Spielern, die bei grossen Vereinen in Europa spielen. Und dann noch das Quali-Spiel gegen Italien vor ausverkauftem Haus auf der Bank mitzuerleben – sehr speziell.»

«Auch in der Schweiz wird Fussball gespielt...»

Und nun die Aufgabe, nach der Verletzung von Cédric Zesiger die YB-Abwehr zu führen in einem Spiel, in welchem es gegen Ronaldo, Bruno Fernandes, Paul Pogba oder Jadon Sancho geht … Das Rezept, wie da entgegenzuhalten ist, kennt Lauper schon mal: «Wir müssen ausblenden, wer uns da gegenübersteht. Es ist nur ein Fussballspiel. Ein Spiel, das auch in der Schweiz gespielt wird … Die verteidigen nicht sehr gerne. Das wollen wir ausnützen. Und ein Teil des Ganzen wird auch sein, dass sie wenig Freude am Kunstrasen haben.»

«Ronaldo auf die Füsse stehen»

Und Ronaldo? Auch da gibts keine falsche Bescheidenheit: «2018, als wir gegen Juve gewannen, hat er zwei-, dreimal Mühe gehabt. Kevin Mbabu war sehr eng dran und stand ihm einige Male auf die Füsse. Das hat er nicht gerne …» Aber eben: Es ist und bleibt Ronaldo. Auch wenn er, so Lauper, vielleicht nicht mehr so viele Wege mache: «Aber er macht schlaue Wege. Und in der Box ist er schwierig zu verteidigen. Da macht ihm keiner was vor, ob mit dem Fuss oder Kopf.»

Das Zauberwort wird Antizipation sein. Und da ist der Lauper Sandro aus Konolfingen BE ein Meister.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 29762.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (30) Sandro Lauper
 Beitrag Verfasst: Dienstag 14. September 2021, 16:07 
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YB gegen ManUnited: Wie wollen Sie Ronaldo stoppen, Sandro Lauper?

Am Dienstag (18.45 Uhr) gastiert Manchester United in der Champions League bei YB im Wankdorf. Mit dabei: Heimkehrer Cristiano Ronaldo, der beim Debüt glänzte.

Das Wichtigste in Kürze

- Meister YB startet am Dienstag gegen Manchester United in die Champions League.
- Beim englischen Star-Ensemble wird Cristiano Ronaldo wohl wieder in der Startelf stehen.
- Auf das Duell mit dem Portugiesen freut man sich bei YB ganz besonders.

Am Dienstag ist es soweit: Der englische Rekordmeister ist im Wankdorf zu Gast. Zum Auftakt der Champions-League-Gruppenphase gastiert Manchester United beim Schweizer Meister YB.

Mit im Gepäck bei den Red Devils ist Superstar Cristiano Ronaldo. Der Portugiese kehrte im Sommer zu seinem Ex-Club nach England zurück. Am Wochenende gab er gegen Newcastle sein Comeback in Rot – und krönte es gleich mit zwei Treffern.

Bei YB überwiegt die Vorfreude

Vor dem Duell mit dem englischen Star-Ensemble gibt sich YB-Mittelfeldakteur Sandro Lauper noch entspannt. «Die Vorfreude ist da, und die überwiegt. Ich glaube, die Nervosität kommt dann kurz vor dem Spiel morgen.»

Dass die Stars der Red Devils bei YB gastieren, macht den Abend besonders. «Das ist für jeden das Ziel, dass man sich mit den Besten messen kann. Wenn Ronaldo spielt, dann umso schöner – da freue ich mich extrem drauf.»

«Es ist sicher ein Highlight», stimmt auch sein Teamkollege Michel Aebischer zu. «Ein paar von uns haben das schon erlebt, andere noch nicht. Darum freuen wir uns auf das Riesen-Match im ausverkauften Stadion.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ge ... r-66001254

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 Betreff des Beitrags: Re: (30) Sandro Lauper
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 23. September 2021, 09:45 
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«Ich blende aus, gegen wen ich spiele»

Champions League: Die Sensation war perfekt. Letzte Woche setzte sich YB in der Königklasse gegen Manchester United mit 2:1 durch. Mittendrin: ein Mann aus Konolfingen.

«Im ersten Moment auf dem Feld habe ich das nicht so realisiert», erzählt der Konolfinger Mittelfeldspieler Sandro Lauper bescheiden. Aber im Nachhinein hätten ihm vor allem die vielen Reaktionen von aussen gezeigt, dass YB da wohl etwas Sensationelles gelungen ist. Ein Sieg gegen Manchester United. «Klar haben diese Champions-League-Teams ganz unterschiedliche Bekanntheiten und je nachdem eine grössere Strahlkraft. Aber aus sportlicher Sicht haben sich ja alle dafür qualifizieren müssen und haben somit die gleichen Chancen», sagt Lauper.

Medienrummel um CR7

Dass Manchester United mit dem Transfer von Cristiano Ronaldo kurz vor der Partie gegen die Young Boys im Brennpunkt der Berichterstattung gewesen ist, habe er schon gemerkt. «Plötzlich bekam ich viel mehr Anfragen als sonst, ob ich noch Tickets für das Spiel hätte», gibt Lauper zu. Weiter hätten ihn die berühmten Spieler aber nicht tangiert. «Im Gegensatz zur Schweizer Meisterschaft, wo man mittlerweile ja doch den einen oder anderen Spieler persönlich kennt und sich Zeit nimmt für einen Schwatz, haben wir mit den Champions-League-Gegnern neben dem Feld keine Berührungspunkte. Auch auf dem Feld ist man so konzentriert, dass man völlig ausblendet, wem man da den Ball wegschnappt», erzählt der Konolfinger.

«Coole Zeit»

Die Freude, in der Champions League anzutreten, ist aber riesig. «Es ist toll, endlich mal wieder gegen andere Mannschaften spielen zu dürfen als nur diejenigen aus dem eigenen Land. Und auch wenn das Programm nebst den Meisterschaftsspielen streng ist, ist es eine coole Zeit, wenn man zwei, drei Spiele pro Woche hat und dafür etwas weniger Training», schwärmt Sandro Lauper. Er will diese Zeit in vollen Zügen geniessen und ist überzeugt, dass das gegen Manchester United getankte Selbstvertrauen nicht nur am nächsten Mittwoch gegen Atalanta Bergamo von Nutzen sein wird, sondern auch schon im kommenden Meisterschaftsspiel gegen St. Gallen.


https://www.wochen-zeitung.ch/d/id/5953 ... ich-spiele

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 Betreff des Beitrags: Re: (30) Sandro Lauper
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 30. September 2021, 16:13 
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30.09.2021

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Sandro Lauper zu seinem Bock, der die YB-Niederlage besiegelt

«Situation unter Kontrolle – dann liefs blöd»

Es ist der Moment, der das Spiel entscheidet: Sandro Laupers Bock gegen Duvan Zapata. Der Abwehrchef beschönigt denn auch nichts.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 73071.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (30) Sandro Lauper
 Beitrag Verfasst: Freitag 15. Oktober 2021, 16:36 
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YB verlängert mit Garcia und Lauper

Der BSC Young Boys freut sich sehr, dass es gelungen ist, die Verträge von Ulisses Garcia und Sandro Lauper vorzeitig zu verlängern: Der neue Kontrakt von Garcia ist bis Sommer 2024 gültig, jener von Sandro Lauper bis Sommer 2025.

Lauper und Garcia gehören zusammen mit David von Ballmoos, Cédric Zesiger, Michel Aebischer und Christian Fassnacht zu jenen YB-Spielern, die jüngst von Nationaltrainer Murat Yakin für die Schweizer Nationalmannschaft aufgeboten wurden. Während Garcia nun bereits auf drei Länderspiel-Einsätze zurückblicken kann, erhielt Lauper im September erstmals ein Aufgebot. Sowohl der 25-jährige Garcia (von Werder Bremen) als auch der 24-jährige Sandro Lauper (vom FC Thun) kamen im Sommer 2018 zu YB und wurden danach drei Mal Schweizer Meister und einmal Cupsieger.

YB-Sportchef Christoph Spycher sagt: «Es freut uns sehr, dass Ulisses Garcia und Sandro Lauper ein klares Bekenntnis zu YB abgegeben haben. Wir sind sehr stolz, wie sich die Beiden entwickelt haben; sie sind längst Führungsspieler geworden und passen mit ihrer Art perfekt zu YB. Garcia hatte vor seiner Zeit bei den Young Boys eine schwierige Phase in seiner Karriere, aber arbeitete sehr hart an sich und wird nun belohnt. Auch der Weg von Sandro Lauper verdient grössten Respekt. Wie er sich nach langer Verletzungspause zurückgekämpft hat, dient als Musterbeispiel.»


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 Betreff des Beitrags: Re: (30) Sandro Lauper
 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. November 2021, 15:21 
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YB-Verteidiger im Dauereinsatz

Lauper ist im letzten Aufgebot der erste Leader

Vor einem Jahr war ungewiss, ob Sandro Lauper je wieder sein altes Niveau erreichen würde. Jetzt ist er beim dezimierten YB der Abwehrchef – und könnte mit Jugendfreund Nicolas Bürgy in der Champions League verteidigen.

November 2020, die Tage wurden langsam dunkler, für Sandro Lauper aber waren sie dazu manchmal auch einsam. Auf seinem langen Weg zurück vom zweiten Kreuzbandriss war er vor einem Jahr auf der Zielgeraden. Bereits im Training, aber mit der höchsten Vorsicht unterwegs. Wenn YB in der Europa League auf Auswärtsfahrt war, nach Rom ins Olimpico, nach Sofia zum ZSKA, dann blieb Lauper zu Hause. «Du bist dabei, machst noch einen Spruch. Und plötzlich sind alle weg.»

November 2021, Lauper ist wieder mittendrin. Lugano, St. Gallen, Villarreal, Zürich – es geht Schlag auf Schlag. Gerade reicht die Zeit jeweils kaum, um zu Hause die Tasche auszupacken. «Ich mag ja, wenn etwas geht. Aber aktuell ist es sehr intensiv.»

Am Dienstag in der Champions League heisst es gegen Villarreal «Verlieren verboten», wenn die Young Boys mit ihren drei Punkten den Anschluss wahren wollen. Im Cup ist die Chance auf einen Titel nach dem Aus in Lugano vertan, in der Meisterschaft ist die Perspektive ungewohnt: YB beäugt die Konkurrenz aus Basel und Zürich als Verfolger. Captain Fabian Lustenberger fällt seit Monaten, dessen Stellvertreter David von Ballmoos für Monate aus. Cédric Zesiger ist verletzt, neu auch Mohamed Camara. In der Defensive haben sich die Reihen gelichtet.

«Manchmal gehst du abends ins Bett und denkst, du kannst nicht mehr»

Es kommt gerade vieles zusammen bei den Young Boys. Im September noch flogen sie unerreichbar hoch, starteten die Champions-League-Kampagne mit einem 2:1 über Manchester United, überrollten ihre Gegner in der Liga. 6:1 in Lausanne, 6:0 bei Servette, Fussballspiele wie Tennis-Sätze.

Seither sind vier Wochen vergangen – im gnadenlos engen Herbstkalender entspricht das fünf Partien. YB tut sich schwer, hat nur eine davon gewonnen. Die Belastung macht sich nach 23 Pflichtspielen bemerkbar, ebenso die vielen Ausfälle. Am Wochenende musste Lauper zuschauen, wie mit Camara der nächste Mitspieler vom Platz humpelte. Lauper, leidgeprüfter Experte für langwierige Blessuren, sagt: «An das, was bei dir selber war, denkst du nie. Sonst könnte ich keinen Zweikampf mehr bestreiten.»

Doch auch für ihn ist die Belastung hoch. Im September bot ihn Murat Yakin zum ersten Mal fürs Nationalteam auf. Training, Reisen, Rummel, ein tolles Erlebnis. Aber so fiel auch für ihn die Pause weg. «Es ist trotz allem erstaunlich, was der Körper alles leisten kann. Manchmal gehst du abends ins Bett und denkst, du kannst nicht mehr. Dann schläfst du, gibst dir 24 Stunden, und du weisst wieder, wo du hinwillst: auf den Platz.»

Dort, wo Lauper vorher war, will kein Profi hin. Zwei Jahre lang fiel er fast durchgehend aus, nach dem ersten Kreuzbandriss erlitt er den zweiten, es war ungewiss, ob er je wieder sein altes Rendement erreichen würde. Ein Pech, das im Spitzenfussball seinesgleichen sucht. Lauper begegnete ihm mit Trotz und Geduld, mit Fleiss und vielen aufbauenden Gesprächen. Im Verein geniesst der 25-Jährige nicht nur wegen seines Talents höchstes Ansehen, Sportchef Christoph Spycher fuhr ihn für die zweite Operation höchstpersönlich nach Innsbruck.

In der vergangenen Rückrunde erlebte Lauper in seiner Karriere einen zweiten Frühling, feierte ein eindrückliches Comeback, mit Toren als Mittelfeldspieler und dem Meistertitel. Im Sommer wurde eine Hinrunde ohne den verletzten Captain und Innenverteidiger Lustenberger geplant, Lauper ist mit seiner Polyvalenz zwischen Abwehr und Mittelfeld ein gefragter Mann. «Ich äusserte den Wunsch, fürs Erste nicht mehr zwischen den Positionen zu pendeln.» Gerade auch im Training habe er mal hinten, dann in der Mitte aushelfen müssen.

Laupers Argumente für die Dreierkette

Entschieden hat sich Lauper für die Abwehr. Dort setzte David Wagner in den ersten Qualifikationsspielen im Europacup und im Klassiker gegen den FC Basel noch nicht auf ihn. Das liege an ihm, sagt Lauper, er habe eine durchzogene Vorbereitung gespielt und sei selber schuld. Und Wagner sagt: «Er hat ein wenig gebraucht, um seine Form zu finden. Aber es war schon damals klar, dass er eine tragende Rolle spielen würde, dafür ist seine Qualität einfach zu hoch.»

Aktuell tut es gar nicht viel zur Sache, wem Wagner vertraut und wem nicht. In der Abwehr spielt YB am Dienstag mit dem letzten Aufgebot. Nicolas Bürgy könnte zu seinem Debüt in der Königsklasse kommen, Jugendfreund Lauper würde ihn dabei unterstützen. Die beiden kennen sich seit Kinderfussballtagen, Lauper kam vom FC Konolfingen, Bürgy vom FC Belp als Junior zu YB. «Ich zweifle nicht daran, dass er seine Sache gut machen wird», sagt Lauper.

Vor zwei Wochen in Bern erlitt ein frisch formiertes YB Schiffbruch, als die Spanier in der Dreierabwehr der Young Boys sofort Lücken fanden und früh führten. Lauper verteidigte als Chef in der Mitte, er sieht das Mittel Dreierkette nach wie vor als probat an. «Auf internationalem Niveau im Zentrum in Unterzahl zu sein, ist sehr gefährlich. Dem haben wir so entgegengewirkt.» Tatsächlich hat Wagner in der Champions League noch nie im herkömmlichen 4-4-2-System von YB agieren lassen, nicht gegen Manchester, nicht in Bergamo.

Ob Dreier- oder Viererabwehr, ob Schiffbruch oder Sensation: Lauper wird spielen. Er kann nicht mehr, sondern muss für YB ein Leader sein.


Villarreal – YB

Um 21 Uhr treffen die Young Boys am Dienstagabend im schmucken Estadio de la Ceramica mitten in der Kleinstadt Villarreal auf den derzeitigen Tabellendreizehnten der Primera Division. 500 Fans aus Bern werden erwartet.

So könnte YB spielen: Faivre; Hefti, Bürgy, Lauper, Garcia; Rieder, Martins; Fassnacht, Aebischer, Ngamaleu; Elia. – Ohne: Nsame, Kanga, Lustenberger, Zesiger, Camara, von Ballmoos, Petignat, Monteiro (alle verletzt).


https://www.bernerzeitung.ch/lauper-ist ... 8956501710

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