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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 18. September 2019, 23:22 
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YB ohne Ngamaleu nach Porto

Der aktuell formstarke Flügelstürmer Nicolas Moumi Ngamaleu kann den Young Boys zum Auftakt der Europa League verletzungsbedingt nicht helfen.

Beim 11:2 gegen den FC Freienbach im Schweizer Cup hat Nicolas Moumi Ngamaleu noch als Doppeltorschütze geglänzt, und auch in der laufenden Meisterschaft gehört der Kameruner mit drei Treffern und zwei Torvorlagen zu den stärksten Spielern von YB.

Zum Auftakt der Europa League beim FC Porto muss der Schweizer Meister jedoch auf die Dienste des flinken Flügelstürmers verzichten: Wie die Young Boys mitteilen, hat Ngamaleu die Reise nach Portugal wegen Adduktorenbeschwerden nicht angetreten. Ob er am Sonntag im Heimspiel gegen den FC Basel eingesetzt werden kann, sei derzeit offen.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/11502011

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 Beitrag Verfasst: Freitag 11. Oktober 2019, 09:36 
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11.10.2019

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YB: Assalé und Ngamaleu vorzeitig zurück

Die beiden Offensivkräfte Roger Assalé und Nicolas Nbamaleu sind nach Kurzaufenthalten in Afrika wieder zurück in Bern.

Es mag erstaunen, dass Roger Assalé in diesen Tagen in die Elfenbeinküste zum Nationalteam reiste, obwohl er am Sonntag beim 4:0-Sieg der Young Boys in Zürich verletzt fehlte. Doch es ist gängige Praxis, dass die Ärzte der Nationalteams die Spieler vor Ort checken und für einsatzfähig oder nicht erklären – um fadenscheinigen Absagen einen Riegel zu schieben.

Sowohl Assalé wie der Kameruner Nicolas Ngamaleu – auch er war in den letzten Wochen angeschlagen, aber für die Partie beim FCZ rechtzeitig fit – kehrten nun via Kurzaufenthalte in Afrika vorzeitig nach Bern zurück. Die beiden Offensivkräfte absolvieren jetzt ein Reha-Programm. Ngamaleu dürfte in 8 Tagen beim Heimspiel gegen ­Xamax mittun können – ein Einsatz von Assalé ist dagegen aufgrund von Oberschenkelbeschwerden fraglich.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/29544802

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. November 2019, 18:26 
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17.11.2019

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Super League ist für YB-Star Moumi Ngamaleu: «ein Trampolin»

Moumi Ngamaleu (25) zählt bei Meister YB zu den Leistungsträgern. Er spricht nun über seine Zukunft in der Super League.

Das Wichtigste in Kürze

- Seit 2017 spielt Nicolas Moumi Ngamaleu bei den Young Boys.
- Der Kameruner hatte grossen Anteil an den zwei YB-Meistertiteln.
- Nun spricht der 25-Jährige über seine Zukunftspläne in Bern.

Im August 2017 wechselte Moumi Ngamaleu vom österreichischen SCR Altach für rund drei Millionen Franken nach Bern. Seither bestritt er 102 Spiele für YB, erzielte 26 Treffer und bereitete deren 23 vor. Er entwickelte sich zu einem Leistungsträger im Team von Gerardo Seoane.

In der laufenden Saison der Super League bringt er es bereits auf zehn Torbeteiligungen. Den 4:3-Siegtreffer im Spitzenspiel gegen St. Gallen legt er mustergültig auf. Wie lange können ihn die Berner noch halten?

Das grosse Ziel nach der Super League: Manchester City

«Für mich bedeutet YB momentan alles, aber klar ist: Die Schweiz ist für mich ein Trampolin. Ich muss mich verbessern, Fortschritte machen», meint der kamerunische Nationalspieler gegenüber dem Magazin «FOOT». Er wolle den Sprung von der Super League in eine grössere Liga schaffen.

Über einen möglichen Wechsel im Winter sagt Ngamaleu: «Das hat keine Priorität. Das Ziel ist, mit YB wieder Meister zu werden, darauf konzentriere ich mich.» Sein Ziel sei es aber, für Manchester City zu spielen und die Champions League zu gewinnen.

https://www.nau.ch/sport/fussball/super ... n-65614446

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 Beitrag Verfasst: Samstag 30. November 2019, 14:51 
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Besiktas Istanbul an Ngamaleu dran

Bern zittert: Verliert YB einen Offensivkünstler an türkischen Spitzenklub?

Einmal mehr ranken sich um einen YB-Leistungsträger wilde Transfergerüchte. Dieses Mal kommen diese Gerüchte aus der Türkei und betreffen den Berner Flügelspieler Nicolas Moumi Ngamaleu.

Wie aksam.com berichtet, hat der türkische Spitzenklub Besiktas Istanbul beim Berater des Kameruners bereits ein entsprechendes Angebot platziert. Die "Schwarz-Weissen" aus der türkischen Metropole wollen den 25-Jährigen demnach bereits im Winter unter Vertrag nehmen.

Ngamaleu hat in der laufenden Spielzeit in 20 Pflichtspielen für die Young Boys sechs Treffer erzielt und gilt eigentlich als unverzichtbar. Sollten die Berner aber den Einzug in die K.O.-Runde der Europa League verpassen, dürften die Anreize Ngamaleus für einen Wechsel in die Türkei plötzlich aktuell werden!


https://www.sport.ch/bsc-young-boys/450 ... pitzenklub

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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Dezember 2019, 13:59 
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Mit neuen Träumen, mit altem Fleiss

Nicolas Ngamaleu ist gerade der aufregendste Spieler der Super League. Seine Karriere verlief nicht nach Blaupause.

Das liebe Wetter. Tief hängt der Nebel an diesem Donnerstag über dem Stade de Suisse, auf dem Feld sieht man kaum von Tor zu Tor. YB trainiert für die Zielgerade 2019: Luzern, Glasgow, Lugano. Nicolas Ngamaleu ist fokussiert, trägt lange Ärmel, aber kurze Hosen. «Ich bin längst angekommen», sagt der Kameruner, «ich fühle mich wohl hier.»

Vor ein paar Wochen bestritt der 25-Jährige sein 100. Wettbewerbsspiel für die Young Boys und 2019, das war auch sein Jahr: Einer unwiderstehlichen Rückrunde in der Rekord-Meistersaison liess Ngamaleu einen starken Herbst folgen. Aktuell zählt er zu den aufregendsten Flügelspielern der Super League, sein Tempo, seine Schusstechnik, dazu ein ansprechendes Kopfballspiel: Ngamaleu ist ein kompletter Fussballer. In seinen zweieinhalb Jahren bei YB hat er sich da hingearbeitet. Man muss das so schreiben, weil Arbeit, so Ngamaleu, «ist das, was mich im Fussball weit gebracht hat».

Damals einer in der «Vitrine»

Er war nie der Talentierteste, damals, beim kamerunischen Spitzenclub Cotonsport Garoua. Mit 19 Jahren wechselte Ngamaleu, zog von seiner Heimat im Süden des Landes in den Norden, tauschte Vertrautes gegen Unbekanntes und war plötzlich einer von vielen in dieser «Vitrine» von Talenten, wie er es beschreibt. Der frühere YB-Stürmer Henri Bienvenu hatte als Junior seine Karriere dort lanciert, ebenso Ex-Basler Jaques Zoua und der einstige Thun-Stürmer Pape Omar Fayé.

Bei Cotonsport hätten sie alle nach Frankreich gewollt, erzählt Ngamaleu. Ligue 1, Ligue 2, auch der junge Nicolas träumte davon. Sein Mitspieler war Vincent Aboubakar, heute Captain der kamerunischen Nationalmannschaft und Matchwinner mit zwei Toren beim 2:1-Sieg Portos über YB. Er wechselte damals zu Valenciennes, fand über Umwege zu Porto. Und Ngamaleu? Er musste warten.

«Für einen Transfer muss immer vieles stimmen, in Afrika bist du noch mehr auf die Berater angewiesen.» Ngamaleu wartete, 2016 landete er in Altach. Als der damals 22-jährige Ngamaleu in der 7000-Einwohner-Gemeinde in Vorarlberg ankam, da war die Hoffnung auf den grossen Sprung gedämpft. «Da gab es nicht eben viel», sagt Ngamaleu, aber vielleicht war genau das seine Chance. Für seine sehr arbeitsame Einstellung als Profi fand er dort die idealen Bedingungen vor: Ruhe – und die Chance, sich zu zeigen.

Ngamaleu ist auf dem Platz nur schwer berechenbar und als Fussballer überhaupt sehr adaptiv. Als er in Altach auf seiner angestammten Position als rechter Flügel viel Konkurrenz vorfand, entwickelte er sich flugs zum Mittelstürmer. Und als er auf Empfehlung des früheren Altach- und damaligen YB-Trainers Adi Hütter nach Bern kam, warteten da auf den Aussenpositionen Miralem Sulejmani, Christian Fassnacht und Thorsten Schick. Zwei von diesen drei sind noch da, und natürlich war der Aufstieg von Ngamaleu zum unbestrittenen Stammspieler auch begünstigt durch Ausfälle. Aber es ist längst nicht mehr so, dass eine Rückkehr von Miralem Sulejmani, in dieser Saison noch nie richtig bei Kräften, Ngamaleu direkt aus der Startelf kegeln würde. Die Formkurve des Kameruners ist immer steiler angestiegen, und mit acht Saisontoren hat er aktuell schon so viele auf dem Konto wie in seiner ganzen ersten Saison.

Heute einer der Fittesten

Verletzt ist Ngamaleu selten. Konditionstrainer Martin Fryand dachte jüngst an ihn, als er nach den belastbarsten YB-Spielern gefragt wurde, die sich zugleich am schnellsten regenerieren. Nur zweimal fehlte der Dauerläufer in zweieinhalb Jahren YB. Es sind die Früchte seiner Selbstdisziplin. «In meiner Freizeit bleibe ich oft zu Hause, esse gut, schlafe viel.» Trainer Gerardo Seoane sagt über ihn: «Er ist schnell und für den Gegner unberechenbar. Und er hat sich sehr gut entwickelt.» Und Ngamaleu sagt über seinen Trainer: «Unter ihm habe ich einen grossen Sprung gemacht.»

Wie der 19-jährige Ngamaleu in Garoua träumt auch der 25-jährige Ngamaleu in Bern noch vom Ausland. Aber es ist nicht mehr Frankreich. Es ist die Premiere League, die Bundesliga. «Das ist physischer», sagt er, «mir gefällt der Rhythmus dort.» Talent liess ihn einst aufbrechen, um seinen Träumen nachzujagen. Und harte Arbeit soll sie ihm nun ermöglichen.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/31241567

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 8. Januar 2020, 01:54 
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«YB bedeutet für mich alles, aber die Schweiz ist ein Trampolin»

Als Nicolas Moumi Ngamaleu im Sommer 2017 aus Österreich zu den Young Boys wechselte, sorgte das nicht für grosse Schlagzeilen. Doch der Offensivspieler aus Kamerun war ein Glücksgriff, er dürfte bei einem Weitertransfer ordentlich Geld in die YB-Kassen spülen.

Ein Typ für dicke Schlagzeilen ist Ngamaleu nicht. Wer mit ihm spricht, muss gut zuhören. Er sagt: «Ich spiele für die Mannschaft, gebe alles fürs Team. Geht es dem Team gut, geht es mir auch gut. Das ist wichtiger, als selbst Tore zu erzielen.» Diese uneigennützige Art gepaart mit der spielerischen Qualität macht ihn für den Meister wertvoll. «Er war in Österreich einer der besten Spieler», sagte der damalige YB-Trainer Adi Hütter im Sommer 2017. Ngamaleu ist als Torschütze gefragt und im Abschluss gefährlich, wie seine 26 Tore in wettbewerbsübergreifenden 107 Spielen für YB zeigen. Aber er ist auch ein guter Vorbereiter (23 Assists) und keiner, der für Eskapaden sorgt.

Publikumsliebling in Altach

Die Young Boys sind in Europa die zweite Station des 25-jährigen Kameruners. Er, der schon früh mit dem Fussball begann, merkte mit 14 Jahren, dass er Profi werden möchte. Sein Ziel war es, so gut zu werden wie die Spieler, die er am Fernsehen sah. Gleichzeitig wollte Ngamaleu – dies ist der Name seiner Mutter, Moumi der seines Vaters, also beides Familiennamen – seine Familie unterstützen, die in Kamerun in ärmlichen Verhältnissen lebte. Die erste Etappe auf diesem Weg war Österreich, der SC Rheindorf Altach, wohin er im Sommer 2016 wechselte. Nach schwierigen Monaten wurde er im zweiten Halbjahr zum Leistungsträger und Publikumsliebling und erhielt als Belohnung ein Aufgebot für den Confederations Cup in Russland, wo er für Kamerun zu zwei Teileinsätzen kam. Der Wechsel nach Österreich sei ihm nicht leichtgefallen, gesteht der Offensivspieler. «Das war schwierig, aber ich hatte Ziele, wollte es nach Europa schaffen. In Kamerun ist man sich ein heisses Klima mit hohen Temperaturen gewöhnt, in Europa hat man im Winter mit Minus-Temperaturen zu kämpfen. Aber ich habe mich an das Klima und das Leben gewöhnt.» Nach einem Jahr verliess er den Klub aus dem Vorarlberg und zog weiter zu YB. Damals hatte er auch andere Möglichkeiten, doch er entschied sich für Bern, weil er dies als perfekten nächsten Schritt sah. «Ich wollte meinen Weg weitergehen und eine neue Stadt und ein neues Land kennenlernen.»

Eine Win-win-Situation

Es war rückblickend der richtige Entscheid für beide Seiten, eine Win-win-Situation. In der Saison 2017/2018 wurden die Berner zu Gipfelstürmern, lösten den FC Basel als Dominator der Liga ab und Ngamaleu hatte seinen Anteil daran. Zwar oft als Ergänzungsspieler, aber nicht minder wertvoll. In dieser Saison ist er eine feste Grösse, erzielte in 18 Spielen der verschiedenen Wettbewerbe acht Tore und sieben Assists. Ein Blick in die Statistik verrät: Nicolas Moumi Ngamaleu fühlt sich in Bern und bei YB wohl, was er bestätigt: «Ich bin zufrieden, in privater und sportlicher Sicht.» Ihm fehle ab und zu die Atmosphäre seiner Heimat, «aber ich bin hier, um zu arbeiten und kann damit umgehen». Umso schöner ist es, wenn ihn sein Sohn besucht, zudem lebt und studiert seine ältere Schwester in Lausanne, so dass er sie regelmässig sieht. Das Leben neben dem Feld ist angenehmer, wenn es sportlich läuft. Ngamaleu sieht den Wechsel von Österreich in die Schweiz als Schritt vorwärts. «Das Niveau ist gut», sagt er, «für mich bedeutet YB alles, aber für mich ist klar: Die Schweiz ist ein Trampolin. Ich muss mich verbessern, Fortschritte machen, denn ich will den Sprung in eine grössere Liga schaffen.» Sein Traum ist es, in der Premier League zu spielen, am liebsten für Manchester City.

Stolzer Nationalspieler

Möglichkeiten zu internationalen Auftritten bieten sich Ngamaleu mit dem Nationalteam. Zehn Länderspiele hat er bestritten, das elfte lässt über ein Jahr auf sich warten. «Es ist wichtig, für Kamerun zu spielen, es macht mich stolz, mein Land zu vertreten.» Dabei helfen soll YB als Bühne, als Trampolin. Momentan läuft es bestens, zwei Meistertitel waren wunderbar. Aber es ist nicht sein finaler Traum. «Das ist Manchester City, der Gewinn der Champions League», erklärt der 25-Jährige. Es sind hochgesteckte Ziele, aber sicher ist, dass sich ein Wechsel in die englische Premier League für YB lohnen würde.


https://baernerbaer.ch/sport/yb-bedeute ... trampolin/

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 17. März 2020, 00:29 
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16.03.2020

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#StayatHomeChallenge

Fussball-Stars rufen zum Daheimbleiben auf

Granit Xhaka und Co. gehen mit gutem Beispiel voran. Sie sensibilisieren ihre Fans, zuhause zu bleiben.

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, haben die Behörden in vielen Ländern Europas drastische Massnahmen verordnet. Um sich oder andere nicht anzustecken, ist Social Distancing gefragt. Wer also zuhause bleibt, macht alles richtig. Dazu animieren in den letzten Tagen und Stunden prominente Fussballerinnen und Fussballer ihre Fans unter dem Hashtag #StayatHomeChallenge.

YB-Stürmer Nicolas Moumi Ngamaleu jongliert lässig mit einer WC-Rolle. Letztmals hatte der 25-jährige Kameruner beim 3:3 in St. Gallen gezaubert. Es war der bis dato letzte Ernstkampf für den Meister der letzten zwei Jahre.


https://www.srf.ch/sport/allgemein/stay ... leiben-auf

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. August 2020, 23:48 
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 Beitrag Verfasst: Dienstag 18. August 2020, 11:32 
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MOUMI NGAMALEU, VANETTA UND KNUTTI VERLÄNGERN

Die Young Boys haben den noch ein Jahr gültigen Vertrag mit Nicolas Moumi Ngamaleu vorzeitig um zwei weitere Saisons bis im Sommer 2023 verlängert. Der kamerunische Nationalspieler kam vor drei Jahren vom österreichischen Bundesligisten Altach und entwickelte sich bei YB zu einem Leistungsträger.

Bei der YB-Trainercrew wird auf Kontinuität gesetzt: Die auslaufenden Verträge mit Assistenztrainer Matteo Vanetta (um zwei Jahre) und mit Goalietrainer Stefan Knutti (um eine Saison bis Sommer 2021) sind verlängert worden. Der 42-jährige Vanetta gehört seit Sommer 2018, der 54-jährige Knutti seit Anfang 2016 dem Trainerstab der Young Boys an.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 7. Januar 2021, 19:37 
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YB-Ngamaleu positiv getestet – keine Auswirkungen auf Team

YB's Nicolas Moumi Ngamaleu ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Kameruner habe sich umgehend in Isolation begeben, wie die Berner mitteilten. Weil der 26-Jährige die Ferien in seiner Heimat verbracht hatte, erst bei der Rückkehr positiv getestet wurde und letztmals vor Weihnachten Kontakt mit dem Team hatte, hat der Test keine weiteren Auswirkungen auf die Mannschaft.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... n-auf-team

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