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 Betreff des Beitrags: Re: Christoph Spycher - Sportchef
 Beitrag Verfasst: Samstag 22. Mai 2021, 01:02 
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Spycher über Suche nach Seoane-Nachfolger: «Es geht darum, den Richtigen zu finden»

Nach Bekanntgabe des bevorstehenden Abschieds von Gerardo Seoane läuft bei den Young Boys die Suche nach dem neuen Trainer auf Hochtouren. Sportchef Christoph Spycher gewährt «blue Sport» einen Einblick in die Ideen der Berner.

«Wir sind dran, die Dossiers zu prüfen. Es sind seit der Bekanntgabe (von Seoanes Abgang) noch viele weitere Dossiers dazugekommen», sagt Spycher vor dem letzten Saisonspiel, das die Young Boys in Lausanne mit 4:2 gewinnen. Der Job an der YB-Seitenlinie ist natürlich begehrt, die Berner setzen sich aber nicht unter Druck. «Wir machen uns keinen Stress. Die Vorbereitung zur neuen Saison startet am 15. Juni, bis dann wollen wir unseren neuen Trainer verpflichtet haben, wenn das möglich ist», so der Sportchef. «Es geht nicht darum, so schnell wie möglich einen neuen Trainer zu holen, sondern darum, den richtigen zu finden.»

Zu möglichen Kandidaten wie Fabio Celestini vom FC Luzern will Spycher keinen Kommentar abgeben. «Es ist noch überhaupt nicht abzuschätzen, in welche Richtung es gehen wird. Wir wollen die Trainersuche auch als Chance sehen und verschiedene Leute mit verschiedenen Backgrounds anschauen.» Der YB-Sportchef sagt auch, dass der neue Coach nicht unbedingt schon Erfahrungen in der Super League gesammelt haben muss. «Es kann auch ein Vorteil sein, wenn einer von aussen kommt und neue Impulse bringt.»

Im Kader plant Spycher keine allzu grossen Veränderungen. «Viele Spieler haben in den letzten Monaten bei uns grosse Fortschritte gemacht. Diesen Spielern muss man jetzt auch den Raum geben, in dem sie sich entfalten können», sagt er. «Deshalb werden wir jetzt nicht eine Menge neue Spieler verpflichten.»

Seoane: «Ich möchte mich bedanken»

Über Seoane, der die Berner nach drei erfolgreichen Jahren Richtung Leverkusen verlassen wird, sagt Spycher: «Wir haben beide von dieser Zusammenarbeit profitiert und konnten gemeinsam wachsen. Es ist immer schön, wenn man am Ende einer Zusammenarbeit feststellt, dass es noch immer besser wurde und man gemeinsam einen konstruktiven Weg gehen konnte.»

Auch Seoane gibt «blue Sport» noch ein allerletztes Interview als YB-Trainer. Er bedankt sich bei den Verantwortlichen, bei den Spielern und bei den Fans «für die tolle Zusammenarbeit».


https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 20546.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Christoph Spycher - Sportchef
 Beitrag Verfasst: Dienstag 25. Mai 2021, 01:02 
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24.05.2021

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Neuer Trainer angekommen

Hier checkt Seoane in Leverkusen ein

Der Neue ist schon da!

Pfingstmontag, exakt um 21 Uhr: Am Lindner-Hotel an der BayArena fährt Gerardo Seoane (42) vor. BILD ist dabei, als der neue Bayer-Coach in Leverkusen eincheckt.

Seoane hat ab Dienstag viele Termine bei seinem neuen Klub, den er mit seinem Ex-Verein Young Boys Bern Ende Februar in der Zwischenrunde der Europa League besiegte und dabei einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte. „Voraussichtlich bin ich zwei Tage da, mal sehen, wie gut wir durchkommen. Aber da ich mit dem Auto gekommen bin, bin ich auch flexibel“, meinte Seoane zu BILD.

ie Bilanz des Trainers spricht für sich: Dreimal in Folge gewann Bern mit Seoane die Schweizer Meisterschaft, dazu kam ein Pokalgewinn. Das Erfolgs-Gen bringt er jedenfalls mit unters Bayer-Kreuz...

Seoane hatte sich vor der Fahrt nach Leverkusen auf Instagram an die Fans von Young Boys Bern gewandt und sich u.a. „für eine fantastische Zeit“ bedankt: „Die ganze YB-Familie bleibt für immer in meinem Herzen.“ Und: „Meine Reise geht nun weiter, mit unzähligen, wunderschönen Erinnerungen im Gepäck.“

Für drei Jahre hat er in Leverkusen geschrieben – Zeit genug, um seine Erfolgsstory weiterzuschreiben.


https://www.bild.de/sport/fussball/fuss ... .bild.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Christoph Spycher - Sportchef
 Beitrag Verfasst: Montag 31. Mai 2021, 13:00 
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Christoph Spycher wird ausgezeichnet

Die Berner PR-Gesellschaft will Spycher für seine Kommunikation würden. Er habe als «Nebenprodukt» seiner eigentlichen Tätigkeit «aussergewöhnlich gut kommuniziert».

https://www.persoenlich.com/prcorporate ... gezeichnet


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 Betreff des Beitrags: Re: Christoph Spycher - Sportchef
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 10. Juni 2021, 23:41 
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«Emphatisch und stets fair»

YB-Sportchef Spycher gewinnt Berner Kommunikationspreis 2021

Christoph Spycher wurde am Montag ausgezeichnet. Er habe in Bern Meilensteine gesetzt, hält die Stiftung fest, die den Preis vergibt.

Der Berner Kommunikationspreis 2021 geht an Christoph Spycher. Der Sportchef der BSC Young Boys konnte die Auszeichnung am Montagabend im Wankdorfstadion entgegennehmen.

Das teilte die Berner Public Relations Gesellschaft BPRG am Dienstag mit. Sie vergibt den Preis seit 2011 an Persönlichkeiten, die ohne entsprechende Fachausbildung aussergewöhnliche kommunikative Leistungen erbringen.

YB wurde zuletzt viermal Schweizermeister. Sportchef Spycher habe Schweizer Fussballgeschichte geschrieben und in Bern Meilensteine gesetzt, hält die BPRG fest – «und er überzeugt auch kommunikativ mit seiner emphatischen und stets fairen Art».

Dementsprechend werde er sowohl vereinsintern wie auch bei den Fans und Medien geschätzt, schreibt die BPRG. Spycher selber betonte, hinter dem aktuellen Erfolg stecke viel harte Arbeit und vor allem ein eingespieltes Team.

Der Berner Kommunikationspreis ist nicht mit einem Geldbetrag dotiert. Der Preisträger oder die Preisträgerin erhält aber ein eigens angefertigtes Werk, das in diesem Jahr vom Berner Illustrator Boris Pilleri gestaltet wurde.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-sportch ... 9274068009

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 Betreff des Beitrags: Re: Christoph Spycher - Sportchef
 Beitrag Verfasst: Sonntag 13. Juni 2021, 00:39 
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Berner Kommunikationspreis geht an Christoph Spycher

Der Träger des 11. Berner Kommunikationspreises ist YB-Sportchef Christoph Spycher. Am Montagabend fand im Stadion Wankdorf in Bern die feierliche Verleihung statt.

Als der frühere Schweizer Nationalspieler und Bundesliga-Profi von Eintracht Frankfurt, Christoph Spycher, im September 2016 als Sportchef das Ruder übernahm, haftete YB seit Jahren das Image des ewigen Zweitplatzierten an. Doch dann ging es mit YB steil bergauf. Mittlerweile sind die Berner vier Mal in Serie Schweizer Fussballmeister geworden. Die Medien, die Sportwelt, sie alle sind des Lobes voll: Christoph Spycher sei unkompliziert, freundlich, kompetent, bescheiden... «Der aktuelle Erfolg ist nicht selbstverständlich. Da steckt viel harte Arbeit dahinter und vor allem ein eingespieltes Team», diese Antwort in einem Interview ist sinnbildlich für ihn, für seinen Teamgeist, für seine Bescheidenheit.

Für BPRG-Vizepräsident Benjamin Blaser ist klar: «Christoph Spycher wird nicht nur wegen den sportlichen Erfolgen in die Annalen von YB eingehen. Er hat Schweizer Fussballgeschichte geschrieben und in Bern Meilensteine gesetzt - und er überzeugt auch kommunikativ mit seiner emphatischen und stets fairen Art. Kein Wunder, wird er sowohl clubintern wie auch bei den Fans und Medien enorm geschätzt...»

Für seine Leistungen zeichnete die BPRG Christoph Spycher dieses Jahr mit dem 11. Berner Kommunikationspreis aus.

Die BPRG vergibt jedes Jahr den Kommunikationspreis an eine Persönlichkeit, die ohne entsprechende Fachausbildung aussergewöhnliche kommunikative Leistungen erbringt. Der Preisträger oder die Preisträgerin stellt das kommunikative Können im Talk mit Sonja Hasler unter Beweis und erhält ein eigens angefertigtes Werk, das in diesem Jahr vom Berner Illustrator Boris Pilleri gestaltet wurde.

Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger:

2020 Peter Glauser und Mike Glauser, Erfinder, Produzent und Vermarkter der "Belper Knolle"
2019 Livia Anne Richard, Theaterautorin und Regisseurin
2018 Andrea Staudacher, Ereignis-Designerin Future Food Lab
2017 André Lüthi, CEO Globetrotter Group
2016 Prof. Dr. Thomas Stocker, Klimaforscher Universität Bern
2015 Mujinga Kambundji, Leichtathletin
2014 Hans Zurbrügg, Gründer und Präsident Int. Jazzfestival Bern
2013 Francis Foss Pauchard, Olmo-Gründer
2012 Bernd Schildger, Tierparkdirektor
2011 Steff la Cheffe, Beatboxerin und Rapperin

https://bprg.ch




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 Betreff des Beitrags: Re: Christoph Spycher - Sportchef
 Beitrag Verfasst: Dienstag 10. August 2021, 13:58 
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YB-Sportchef Christoph Spycher

«Der Trainer ist kein Einzelkämpfer»

Nach dem durchzogenen Auftakt äussert sich der YB-Sportchef zu neuen Impulsen im Team – und erklärt, warum es nicht ins Gewicht fällt, dass David Wagner die Liga noch nicht kennt.

Wie bewerten Sie den Saisonstart bisher?

Die Nationalmannschaftspause Anfang September ist immer ein guter Moment, um eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Bis dahin sind es jetzt noch sechs Spiele. Klar haben wir uns in der Meisterschaft bislang mehr erhofft, aber das eine sind die Spiele, das andere die Resultate.

YB ist immer dominant aufgetreten, schien aber gegen passive Gegner kein Rezept zu finden.

Wir müssen uns darauf einstellen, dass der Gegner so seinen Weg zum Erfolg sucht. Entsprechend ist das eine Aufgabe, die uns immer öfter gestellt wird. An den Lösungen zu diesen Problemen arbeiten wir ständig. Es gibt Dinge, die waren schon gut, anderes gilt es zu verbessern.

Aber neu ist diese Konstellation mit den tief stehenden Gegnern nicht. Hat sich das Spiel der Mannschaft zu wenig entwickelt?

Es ist die vielleicht schwierigste Aufgabe im Fussball, gegen einen Gegner ein Tor erzielen zu müssen, der fast nur darauf aus ist, keinen Treffer zu kassieren, und dir keinen Raum lässt. Wenn der Gegner mitspielt und du über Geschwindigkeit verfügst, dann findest du auch Raum vor, vieles wird einfacher.
Aber eben, damit sind viele Spitzenteams konfrontiert. Solche Spiele sind uns ab und zu auch letztes Jahr misslungen, sie werden uns ab und zu auch dieses Jahr misslingen.

«Wir entwickeln die Spieler weiter, die wir haben.»

Entscheidet das Rückspiel gegen Cluj darüber, ob der Saisonstart ein gelungener ist?

Nein. Wir werden nicht nach jedem Spiel Bilanz ziehen. Es geht Schlag auf Schlag weiter bis zur Nationalmannschaftspause. Bis dahin gilt die Konzentration immer dem nächsten Spiel – und den Rückschlüssen daraus.

In anderen Jahren war die Ruhe auf dem Transfermarkt ein Vorteil – wäre es Ihnen jetzt manchmal lieber, da wäre mehr los? Es hätte mehr Abgänge, damit auch mehr Zugänge gegeben, im Kader herrschte mehr Bewegung.

Es spielt keine Rolle, was mir lieber ist, denn die Situation ist einfach gegeben. Und aus ihr machen wir das Beste. Wir haben unsere Philosophie, die ist klar definiert, wir sind offen für Transfers, suchen eine Durchmischung. Fakt ist einfach, dass die Corona-Krise die letzten eineinhalb Jahre geprägt hat, auch im Fussball, auch im Transferwesen. Aber das geht nicht nur uns so. Wir entwickeln die Spieler weiter, die wir haben. Es ist eine tolle Mannschaft, und sie hat Charakter, das hat sie auch in der Vergangenheit oft bewiesen.

Sie haben immer gesagt: Dieselbe Leistung wie letztes Jahr wird nicht mehr reichen. Welche Impulse sind bei YB jetzt neu?

Ein neuer Trainer sorgt schon per se dafür, dass die Karten neu gemischt werden. Zudem wollen sich viele entwickeln, den nächsten Schritt machen, mehr Verantwortung übernehmen. Das ist zwangsläufig schon mit den Langzeitverletzten Nsame und Lustenberger so, die Lücke, die sie hinterlassen, muss gefüllt werden. Es gibt Spieler, die haben schon einen Schritt nach vorne gemacht, anderen steht er noch bevor. Die Durchmischung ist da. Aber es braucht ein bisschen Geduld.

Einige Spieler sind schon viermal, viele zweimal mit YB Meister geworden. Ist die Gefahr der Sättigung grösser als in anderen Jahren?

Wir sind weit davon entfernt, über einem Spieler den Stab zu brechen. Grundsätzlich gilt: Wenn einer jetzt bei uns das Problem hat, dass er zufrieden ist, dann ist er nicht der richtige Spieler für YB, dann hat er die falsche Mentalität. Jeder Spieler von uns darf vom Ausland träumen, aber wenn du dahin willst, musst du immer Topleistungen bringen, da bringt es nichts, etwas zu verwalten, auf dem Erreichten sitzen zu bleiben. Wer sich nicht entwickelt, wird auch bei uns irgendwann keinen Platz mehr haben.

Zuletzt haben sich mit David von Ballmoos und Sandro Lauper zwei weitere Spieler verletzt – bei der Breite des YB-Kaders kein Grund zur Beunruhigung?

Im Fussball und gerade in der Kaderarbeit gibt es immer Dinge, die nicht planbar sind. Verletzungen gehören dazu, damit wollen wir uns jetzt nicht aufhalten. Wir haben Vertrauen in alle, die uns zur Verfügung stehen. Und unser Konzept zeigt ja, dass es jeden braucht, mit Rotationen alle drei bis vier Tage. Der Trainerstab macht sich unglaublich viele Gedanken, wie man auch die Spieler in Form halten kann, die etwas weniger Minuten haben. Die Spielzeit wird gut verteilt. Die Belastungssteuerung ist auch Teil des Verletztenmanagements und der weitsichtigen Saisonplanung.

«Wer denkt, dass nach dem Spiel in Sion bei uns alle zufrieden waren und das unter einer Niederlage abgehakt haben, die halt mal vorkommt, der irrt.»

Trainer David Wagner hat sofort viel rotiert, zu einem Zeitpunkt der Saison, zu dem man gewissen Spielern noch mehr zumuten könnte. Ist das der richtige Weg?

Die Belastung ist noch einmal eine andere als letztes Jahr. Wenn die Gruppenphase im Europacup losgeht, werden wir schon drei Qualifikationsrunden hinter uns haben, das sind sechs Spiele, das ist von der Belastung her eine Gruppenphase allein vor der eigentlichen Gruppenphase.

Der Trainer kennt trotz seiner Erfahrung zwei Dinge nicht, die für YB entscheidend sind: die Liga und den Europacup.

Das ist so, im Schweizer Fussball muss er sich neu auf die Gegner einstellen. Aber er ist kein Einzelkämpfer, der Staff um ihn herum bringt jegliches Wissen mit, das es dafür braucht und kennt unsere Gegner in- und auswendig.

Was würden Sie jemandem entgegnen, der nach den jüngsten Resultaten auch den Eindruck hat, bei YB könnte es zu harmonisch zu- und hergehen?

In den letzten Jahren, als wir auf Platz 1 standen, kam kaum jemand auf die Idee, dass es bei uns zu harmonisch sein könnte. Aussen und innen, das sind ohnehin zwei verschiedene Perspektiven. Wer denkt, dass nach dem Spiel in Sion bei uns alle zufrieden waren und das unter einer Niederlage abgehakt haben, die halt mal vorkommt, der irrt sich gewaltig. Niemand war bei uns zufrieden, die Partie wurde sofort aufgearbeitet, es wurde klar kommuniziert. Das findet intern statt. Wir haben in den letzten Jahren auch Spiele verloren und mussten ebenfalls Leistungen aufarbeiten, mit denen wir nicht zufrieden waren.

Gleichzeitig steckt man im Europacup mitten in den Spielen, die wirtschaftlich wegweisend sind.

Daran denken wir nicht. Wir denken an das Rückspiel gegen Cluj, weil allein diese Partie darüber entscheidet, wie es weitergeht. Wir brauchen diesen Sieg, für das Playoff, für alles Weitere.

Aber Sie als Sportchef werden ja schon registriert haben, wie günstig die Konstellation im Playoff ist.

Wir gehen mit Selbstvertrauen ins Spiel und sagen: Wir wollen dieses Playoff erreichen. Und dort würde dann eine sehr gute Mannschaft warten, es gibt keine einfachen Gegner auf dieser Stufe. Slavia Prag etwa hat finanziell viel mehr Möglichkeiten als wir, das ist die Realität. Aber solche Gedanken habe auch ich höchstens im Hinterkopf, weil auch ich will mich auf das Cluj-Spiel konzentrieren und schauen, wo ich noch mithelfen kann, damit wir diese Aufgabe erfüllen.


YB - Cluj

Nach dem 1:1 im Hinspiel in Rumänien empfangen die Young Boys heute um 20.30 Uhr den CFR Cluj. So könnte YB spielen: Faivre; Hefti, Zesiger, Camara, Garcia; Fassnacht, Aebischer, Sierro, Ngamaleu; Siebatcheu, Elia. – Es fehlen: Lauper, von Ballmoos, Lustenberger, Nsame (alle verletzt).


https://www.bernerzeitung.ch/der-traine ... 5346198967

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 Betreff des Beitrags: Re: Christoph Spycher - Sportchef
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 18. August 2021, 16:00 
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18.08.2021

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Spycher: «Das ist mit normalem Menschenverstand nicht mehr zu begreifen»

YB-Sportchef Christoph Spycher spricht vor den Playoff-Spielen um den Einzug in die Champions League gegen Ferencvaros Budapest über Geld, persönliche Ambitionen und er erklärt, was ihn am Fussball-Business stört.

Christoph Spycher, die Young Boys spielen gegen Ferencvaros Budapest um die Champions League. Was entgegnen Sie Stimmen, die sagen: Die Qualifikation ist Pflicht?
Christoph Spycher: Es ist längst für keinen Schweizer Verein mehr Pflicht, in eine Gruppenphase der Champions League zu kommen. Ferencvaros ist ungarischer Meister, war schon vor einem Jahr in der Königsklasse. Ja, es ist ein Gegner, den wir besiegen wollen und können. Aber als Denkanstoss: In Ungarn ist auch nicht gerade Staatstrauer ausgebrochen, als sie das Los «YB» gesehen haben.

Vor einem Jahr scheiterte YB in der dritten Qualifikations-Runde zur Champions League am dänischen Vertreter Midtjylland. Welche Erfahrungen kann man daraus mitnehmen?
Die Ausgangslage ist nicht vergleichbar. Vor einem Jahr gab es kein Rückspiel wegen der Pandemie. Wir spielten in Dänemark, und 20 schlechte Minuten haben dazu geführt, dass wir ausgeschieden sind. Auch gegen Bratislava hatten wir nun 20 schlechte Minuten, und gegen Cluj ermöglichten wir dem Gegner zweimal ein frühes Tor – aber wir hatten die Möglichkeit zu reagieren. Und die Reaktionen waren stark. Nun braucht es abermals zwei Top-Leistungen.

Zwischen den beiden Playoff-Spielen muss YB in der Liga nicht antreten. Das Spiel gegen Lugano wurde verschoben, die Liga hat das Gesuch von YB gutgeheissen. Haben Sie das so erwartet?
Wir haben uns überlegt, aus sportlichen Gründen darum zu bitten. Nicht in der 2. oder 3. Qualifikationsrunde, aber jetzt im Playoff. Es geht schliesslich nicht nur für uns um sehr viel, sondern auch für den Schweizer Fussball. Punkte für den Koeffizienten, Prestige – wir haben eine Botschafter-Rolle. Und es geht auch um Geld für die anderen Schweizer Vereine. Der Solidaritätsbeitrag ist eine schöne Summe, im Jahr 2018/19 bei unserer letzten Champions-League-Teilnahme waren es etwa 500'000 bis 600'000 Franken pro Schweizer Verein, der nicht in einer Gruppenphase war. Nun wären es aller Voraussicht nach nochmals bis zur Hälfte mehr. Gleichwohl verstehe ich, dass es auch kritische Stimmen gab.

YB würde mit der Champions League mindestens 25 Millionen Franken einnehmen – ohne Ticketverkäufe. Können Sie das vor diesem Playoff ausblenden?
Ja, das steht überhaupt nicht im Vordergrund. Das war schon 2018 so, ich freute mich für Team und Trainer, weil ich weiss, was es ihnen bedeutet. Aber wenn wir als Verein mit der Champions League planen würden, hätten wir einiges falsch gemacht. Logisch ist aber auch, dass uns gewisse Dinge in der Zukunft erleichtert würden wegen dem Geld, das die Champions League garantieren würde.

ie steht es um den Schweizer Fussball in Europa?
Nicht gut. Wir müssen dringend Resultate liefern. Lange qualifizierten sich fünf Schweizer Mannschaften für Europa. Das bedeutete dann eben auch, dass die errungenen Punkte durch fünf geteilt wurden. Jetzt wird immerhin nur noch durch vier geteilt. Das gibt uns die Möglichkeit, mehr Punkte zu gewinnen. Schade, sind nicht drei Schweizer Vereine in einer Gruppenphase.

Wie kommt die Schweiz aus dem Tief heraus?
Es wird nicht einfach. Denn eines ist klar: Heutzutage gibt es Länder, die zahlen Saläre, die sind jenseits von Gut und Böse – und der Schweiz schon längst entrückt. Belgien ist so ein Beispiel. Auch mit den tschechischen Spitzenvereinen können wir nicht mithalten. Serbien ist ein weiteres Beispiel, dort können einige Vereine aus steuerlichen Gründen Pakete anbieten, von denen wir weit entfernt sind. Ein Spieler, der bei Roter Stern Belgrad 10'000 Euro Netto verdient, kostet den Verein 12'000 Euro – bei uns wären es über 20'000 Euro mit allen Dingen, die dazukommen. Es ist eine Situation, die dazu führt, dass es Spieler gibt, die früher in die Schweiz gekommen wären, heute anderswo landen.

Hat die Schweiz den Anschluss definitiv verpasst, oder wird sich das wieder ändern?
Es ist unrealistisch zu hoffen, dass sich die Vermarktungsgelder in der Schweizer verdreifachen werden. Sie gehen eher noch zurück. Darum bleibt nur der Ansatz, noch klarer auf die Nachwuchsförderung zu setzen. Bedingungen schaffen, unter denen die Jungen konstant gute Leistungen bringen können.

Welchen Einfluss hatte die Pandemie?
Es war ein tiefer Einschnitt für alle. Nicht nur für den Fussball, für viele Geschäftsfelder.

Wie sehr hat YB unter Corona gelitten?
Der Umsatz ist 2020 um 33 Millionen Franken gesunken gegenüber dem Vorjahr. Als ich diese Zahl zum ersten Mal hörte, dachte ich schon: Wahnsinn. Dass es so krass werden würde, hätte ich anfangs der Pandemie nie gedacht. Die Zahl ist massiv, tut sehr weh, aber wir sind mit einem blauen Auge davongekommen. Weil wir viele Massnahmen trafen, um die Ausgaben zu senken. Und weil wir vom Bund Hilfsgelder beziehen konnten. Der Jahresverlust betrug am Ende fünf Millionen Franken, das können wir verschmerzen, weil wir gute Jahre hatten zuvor. Weil wir immer sagten: Wir wollen nicht überborden, sondern das Geld auf die Seite legen, wenn einmal schlechte Jahre kommen. Dementsprechend können wir unseren Weg weitergehen.

Welche Bedingungen muss YB bezüglich Lohnkosten erfüllen in den nächsten fünf Jahren?
Die Fixlöhne dürfen in den nächsten fünf Jahren nicht steigen. Aber wir müssen sie auch nicht senken. Das macht Sinn, weil wir in den letzten Jahren trotz steigendem Erfolg die Fixlöhne stetig reduziert haben. Nun sind wir auf einem Level angekommen, wo wir sagen müssen: Weiter runter gehen können wir nicht, sonst müssen wir uns aus dem Titelkampf verabschieden.

Sie erwähnen den Titelkampf – erwarten Sie in dieser Saison in der Schweiz wieder ein echtes Duell?
Wir haben unseren Spielern klar gesagt: Eine Saison wie die letzte wird es nie mehr geben. Wir waren extrem konstant. Und die Konkurrenz hatte Probleme. Die ersten Spiele haben gezeigt, dass unsere Konkurrenz einen Schritt nach vorne gemacht hat. Wir müssen unsere Pace hochhalten, wir sind nach drei Meisterschaftsrunden und vier Punkten weit davon entfernt, in Panik zu verfallen. Aber natürlich sind wir genauso wenig euphorisiert.

Fünf Punkte beträgt der Rückstand nach drei Spielen auf den FCB bereits, Ende August kommt es zum Direktduell in Basel. Einen solchen Druck verspürte YB lange nicht mehr.
Letzte Saison nicht, nein. Aber in der vorletzten gab es das Rennen mit St.Gallen, als wir uns erst kurz vor Schluss absetzten. Nun hat die Konkurrenz in Basel und Zürich bis anhin überzeugt, das ist positiv für den Schweizer Fussball.

Sind Sie überrascht, wie schnell die Wende von Chaos zur Ruhe in Basel gelungen ist?
Das ist die spezielle Eigenheit des Fussballs. Das haben wir in Bern ja zur Genüge erlebt. Der Fussball ist so ein emotionales Geschäft, es geht so schnell hoch, aber auch wieder runter. Darum ist auch eine der grössten Schwierigkeiten, sachliche Analysen vorzunehmen und sich nicht von den Emotionen leiten zu lassen.

Sie sind nun fast fünf Jahre Sportchef bei den Young Boys. Immer mal wieder wecken Sie Interesse im Geschäft. Der Schweizer Fussball Verband hätte Sie gerne als Nati-Direktor verpflichtet. Eintracht Frankfurt hätte Sie gerne als Sport-Direktor gehabt. Haben Sie noch nie gedacht: Was will ich noch erreichen mit YB?
Es ist kein Geheimnis, dass es schon Interessen an mir gab. Aber dazu äussere ich mich öffentlich nicht. Was ich sagen kann: Ich erwarte von meinen Spielern, dass sie Verträge erfüllen. Also bin ich der letzte, der davonläuft und meinen eigenen Kontrakt bricht (er läuft bis Ende 2022, d.Red). Dazu kommt: YB bedeutet mir sehr viel, ich kann mit tollen Menschen zusammenarbeiten. Ich habe sehr viele Kompetenzen, ich kann so arbeiten, wie ich möchte, da habe ich klare Vorstellungen. Gleichwohl kann ich nicht sagen, wie meine Zukunft auf Jahre hinaus aussieht. Es wird sich zeigen, was mich in drei, fünf oder zehn Jahren reizt. Das ist etwas, was ich rasch gelernt habe: In unserer schnelllebigen Welt kann man nie wissen. Und ich nehme mir das Privileg raus und sage: Ich mache das, worauf ich Lust habe.

Sie haben 2017 mal gesagt: «Es müssen sich einige Dinge ändern, sonst arbeite ich mich kaputt». Gibt es noch Momente, wo Sie aufpassen müssen, sich nicht zu überlupfen?
Das ist in jeder Führungsfunktion ein Dauerthema. Und nie abgeschlossen. Der Fussball ist so ein emotionales und dynamisches Feld, da ist Planung schwierig. Es ist ein Tages-Geschäft. Man kann einige Dinge aufgleisen, oder versuchen, Verantwortung abzugeben. Aber wenn es brennt, oder wenn es Entscheide zu treffen gilt, muss ich selbst da sein. Dann kann ich nicht einfach sagen: Ich bin mal zwei Wochen in den Ferien. Und dann würde ich auch noch gerne eine längere Reise machen. Das geht nicht. Und mit Corona ist noch einmal eine riesige Last an Arbeit dazugekommen. Trotzdem gilt: Ich fühle mich wohl bei YB. Und habe ein Arbeitsumfeld, das für mich stimmt.

Wann kann sich Christoph Spycher einmal erholen?
Ich habe immer eine sehr schöne Zeit mit der Familie über Silvester, das hat sich bewährt. Im Sommer ist es schwierig, das ist klar. Nach der Transferzeit kann ich wohl im Herbst einige Tage freinehmen. Vor zwei Jahren waren wir in Florida, das war sehr schön. Eine gewisse Flexibilität braucht es einfach, das ist klar, seit Corona sowieso.

Schlussfrage: Was halten Sie vom neuen Nationaltrainer Murat Yakin?
Er ist eine spannende Wahl. Was er sicher hat: Er ist taktisch unglaublich gut, kann Gegner sehr gut lesen und die eigene Mannschaft gut darauf einstellen. Wichtig scheint mir – aus reiner Aussensicht betrachtet – die eigene Identifikation mit der Nati. Da ist Murat mit seiner Erfahrung als ehemaliger Nati-Spieler eine gute Wahl. Die Identifikation mit dem Team war ja eine Dauerdebatte rund um die Nati, bis zum Frankreich-Spiel im EM-Achtelfinal. Ich habe mich sehr gefreut für die Nati und die Schweiz über den Erfolg. Andererseits war es für mich befremdend, zu sehen, wie einige Spieler zunächst beinahe zu Ländesverrätern gemacht und dann innert kürzester Zeit zu Helden stilisiert wurden. Das ist mit normalem Menschenverstand nicht mehr zu begreifen. Ja, der Fussball lebt in den Extremen. Aber sie werden immer noch grösser.


https://www.watson.ch/sport/interview/9 ... ef-spycher

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 26. August 2021, 09:01 
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YB-Sportchef Christoph Spycher nach dem Triumph von Budapest

«Diese Riesenleistung verdient Respekt»

Sportchef Christoph Spycher ordnet im Interview den Champions-League-Einzug von YB ein und spricht über Personalien wie die Spieler Christopher Martins und Felix Mambimbi sowie Trainer David Wagner.

Blick: Christoph Spycher, wie fühlt sich das an: YB in der Champions League?
Christoph Spycher: Das ist natürlich ein wunderschönes Gefühl. Es freut mich in erster Linie für Spieler, Trainer, Staff und alle, die mitgearbeitet haben. Auch für die YB-Fans ist es ein Traum, der in Erfüllung geht. Es ist doch das Schönste, wenn man bei den Spielern solche Emotionen sieht.

Wie ordnen Sie die Bedeutung dieser zweiten Königsklassen-Teilnahme ein?
Es ist eine Riesenleistung, die Respekt verdient. Und sie gibt uns wirtschaftliche Stabilität. Es wird eine gewaltige Challenge sein, uns mit den Besten zu messen. Es ist schön, zu sehen, wie gut einige auf einem gewissen Niveau sind.

Und einige wie Sierro, Martins und Garcia haben einen richtig grossen Schritt gemacht.
Jeder hat eine andere Geschichte. Bei einem Trainerwechsel wird der Zähler auf Null gestellt. Das weiss jeder. Jene die viel, jene, die wenig gespielt haben. Nehmen wir Chris Martins. Wir haben immer gewusst, welch wichtiger Spieler für uns ist. Nur war er monatelang verletzt. Er kam als junger ‘Giel’ und wurde hier zum Profi. Das ist nur ein Beispiel, von denen es viele gibt. Wie auch Aebischer, Lauper und Zesiger. Auch die waren lange im Hintergrund und sind nun in den Vordergrund getreten. Es gibt nicht drei, vier Spieler, die super sind, und der Rest wird mitgezogen. Diese ganze Gruppe ist super. Auch die ganz junge Generation mit Mambimbi, Jankewitz, Rieder hat Qualität. Gerade Felix ist ein solches Beispiel. Er hat zuletzt unglaublich am Abschluss gearbeitet. Und das Tor in Budapest ist das Ergebnis davon, dass man den Ball auf diesem Niveau genau dorthin bringt, wo er hin soll.

Der Trainer sprach von harten Entscheidungen, die Sie im Sommer zu treffen hatten. Was meinte er damit?
Es ist ein diffiziles Gebilde, wenn so viele Menschen zusammenarbeiten. Die Trainerwahl, die Kaderzusammenstellung, alles zusammenführen – das braucht viele Gespräche, viel Arbeit.

Das Erreichen dieses grossen Ziels mit einem neuen Trainer schafft sicher eine gewisse Basis.
Ja, absolut. Es ist nicht wichtig nach Innen, sondern eher nach Aussen. Ein Trainer geht, der viel geleistet hat und ein hohes Ansehen geniesst. Aber dessen Zeit ist dann vorbei. Dann kommt ein neuer Trainer. Und den muss man zu hundert Prozent unterstützen. Ja, es freut mich, für Dave, dass wir diese Basis haben legen können, um Erfolg zu haben.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 80405.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Christoph Spycher - Sportchef
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 26. August 2021, 09:03 
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YB-Sportchef Spycher nach Einzug in die Gruppenphase

«Es ist ein Traum, der in Erfüllung geht»

YB steht zum zweiten mal in der Klubgeschichte in der Champions-League-Gruppenphase. YB-Sportchef Christoph Spycher (43) ist sehr erfreut über den Triumph der Mannschaft. Trotz des Geldsegens kündigt er aber keine grossen personelle Veränderungen an.


https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 79788.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 26. August 2021, 11:33 
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YB: Holen Sie jetzt noch einen Star, Sportchef Christoph Spycher?

Rund 25 Millionen Franken hat YB dank des Einzugs in die Champions League auf sicher. Ob sich der Meister nun personell noch verstärken wird?

Das Wichtigste in Kürze

- Die Young Boys dürfen sich über die Königsklasse und viel Geld freuen.
- Mindestens 25 Millionen Franken sind den Bernern garantiert.
- Damit liesse sich noch der ein oder andere Star verpflichten.

Erstmals seit 2018 spielt wieder ein Schweizer Vertreter in der Champions League. YB übersteht sämtliche drei Quali-Runden und darf sich über den Einzug in die Gruppenphase freuen. Hinzu kommt eine saftige Startprämie.

Allein das Erreichen der Königsklasse spült dem Meister rund 16,8 Millionen Franken in die Kasse. Insgesamt sind den Bernern 25 Millionen auf sicher. Pro gewonnenem Punkt in der Gruppenphase kommt eine ganze Million hinzu.

Nun stellt sich die Frage: Braucht Gelb-Schwarz die Kohle, um sich zu verstärken?

Sportchef Christoph Spycher meint: «Wir sind happy mit dem Kader, den wir haben. Aber man kann nicht sicher sagen, dass es keine Veränderung mehr gibt. Es könnte uns ein Spieler verlassen – oder einer dazukommen.»

Sicher sei aber, dass es keine allzu grossen Veränderungen mehr gebe. «Wir haben Vertrauen in die Mannschaft, sie hat hervorragende Leistung gebracht. Die Spieler haben es verdient, sich auf dieser grossen Bühne zu zeigen», so Spycher.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ho ... r-65989366

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