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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Freitag 21. Juli 2023, 15:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.07.2023  Zitat: Loris Benito im Interview«
Es ist doch nur menschlich, will Fassnacht etwas Neues erleben»
Der 31-Jährige äussert sich zum Wechselwunsch seines guten Freundes und zu seiner neuen Rolle als Innenverteidiger. Und er sagt, welches Problem das grosse Kader bereitet.
Loris Benito, betreiben Sie fleissig Videostudium?
Von Cédric Zesiger? Oder wie meinen Sie das?
Nach dem Abgang von Zesiger zu Wolfsburg verzichtete YB darauf, einen Ersatz zu holen. Stattdessen sind Sie künftig als Innenverteidiger vorgesehen.
Deswegen muss ich mir keine Videos anschauen. Ich habe ja auch schon auf dieser Position gespielt. Mir haftet halt das Etikett des Linksverteidigers an, seit ich beim FC Aarau vor 14 Jahren mein Debüt gegeben habe.
Das klingt, als würden Sie das bedauern?
Ich fühle mich in der zentralen Abwehr sehr wohl, fast wohler als aussen. Dementsprechend würde ich mich enorm freuen, könnte ich auf Dauer als Innenverteidiger spielen.
War der Positionswechsel Ihre Idee?
Als ich vor einem Jahr zurück zu YB kam, habe ich der sportlichen Führung gesagt, dass ich gerne im Abwehrzentrum spielen würde. Ich erfülle auf dieser Position viele Anforderungen, als Linksverteidiger kommen hingegen ein, zwei meiner Stärken nicht zum Tragen.
Welche?
Die Kommunikation, das Dirigieren. Aussen muss man mehr Läufe machen, ist aber weniger eingebunden. Schön, traut mir die Vereinsleitung nach dem Abgang Zesis zu, die Lücke zu füllen. Nun liegt es an mir, dieses Vertrauen zu bestätigen.
«Ich weiss, dass ich die Qualitäten habe, um als Innenverteidiger zu spielen. Ich mache mir überhaupt keine Sorgen.»
Was sagen Sie all jenen, die das als riskant empfinden?
Die dürfen diese Meinung haben. Ich weiss, dass ich die Qualitäten habe, um als Innenverteidiger zu spielen. Ich mache mir überhaupt keine Sorgen.
Derzeit stehen 32 Spieler im Kader. Wie macht sich das im Alltag bemerkbar?
Wir mussten zusätzliche Kästchen in der Kabine installieren. (lacht) Die letzte freie Wand ist jetzt auch voll. Wir stehen in einer europäischen Gruppenphase, da braucht es ein grosses Kader. Aber klar, der Konkurrenzkampf ist brutal. Es ist nicht für jeden leicht, damit umzugehen.
Am Sonntag startet YB gegen Lausanne in die Saison. Mit diesem Kader muss man Meister werden, einverstanden?
Müssen ist ein grosses Wort. Aber ganz klar: Wir gehen in die Saison, um Meister zu werden.
Ihr guter Freund Christian Fassnacht würde gerne ins Ausland wechseln. Wie erleben Sie ihn?
Er lässt sich nie anmerken, was ihn beschäftigt, er ist eigentlich immer gut gelaunt. Was ich sagen kann: Er ist mit dem Kopf voll bei YB, stellt sich in den Dienst des Teams, das hat man während der Vorbereitung einmal mehr gesehen. Ich hoffe sehr, dass er bleibt.
Sie spielten für Benfica und Girondins Bordeaux. Können Sie seinen Wechselwunsch verstehen?
Absolut. Er ist nun seit sechs Jahren bei YB, da ist es doch nur menschlich, will er etwas Neues erleben. Für YB hat er mehr als genug geleistet.
Wagen Sie eine Prognose: Geht er, oder bleibt er und verlängert seinen 2024 auslaufenden Vertrag?
Das kann ich derzeit nicht abschätzen.
Welcher der Zugänge hat Sie überrascht?
Ich denke immer mal wieder, wie gut unser Scouting ist. Nehmen wir Stürmer Silvere Ganvoula, er hat in den letzten Jahren kaum gespielt, aber er hat sich hier sehr schnell eingefügt und harmoniert bereits mit den anderen Angreifern. Er ist sicher eine positive Überraschung.
Wer noch?
Noah Persson hat sich zu Beginn verletzt, aber bei ihm sieht man sofort, wie talentiert er ist. Und Lukasz Lakomy skort, er hat einen guten Schuss. Zudem ist es beachtlich, wie leicht er sich hier integriert hat. Er lernt fleissig Deutsch. Kompliment an die sportliche Führung. https://www.bernerzeitung.ch/es-ist-doc ... 0292837691
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shalako
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Verfasst: Freitag 28. Juli 2023, 23:10 |
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27.07.2023  Zitat: Benito lobt Neuzuzug aus Polen
«Lakomy zeigt sich von der besten Seite»
Loris Benito und Fabian Lustenberger stehe im Dienst, dass sich der polnischen Mittelfeldspieler Lukasz Lakomy (22) bei YB schnell wohlfühlt. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 83558.html
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shalako
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Verfasst: Montag 31. Juli 2023, 16:38 |
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31.07.2023  Zitat: YB-Benito ärgert sich nach Yverdon-Schock
«Wir brauchen saubereren Fussball»
YB holt bei Aufsteiger Yverdon nur einen Punkt. Die Berner sind nach der Partie auf der leeren Maladière gar nicht zufrieden mit ihrer Leistung.
Wenn der Aufsteiger gegen den Meister beim ersten Heimspiel der Saison fünf Minuten vor Schluss das Ausgleichstor zum 2:2 erzielt, kocht normalerweise das Stadion über. Gestern in Neuenburg blieb es ruhig. Als Yverdons Evans Maurin in der 85. Minute zum Ausgleich trifft, sind weiterhin die Autos und der friedliche Seewind von ausserhalb des Stadions zu hören, als wäre nichts passiert. Doch ausgerechnet die Schlussviertelstunde, in der YB in der Vergangenheit oft erstarkte, wird zu einer Geisterstunde mit Schrecken für die Berner.
Aufgrund des Umbaus des Municipal-Stadions in Yverdon findet die Partie ohne Zuschauer als Gastspiel nördlich am Neuenburgersee auf der Maladière statt. Von der Auftaktsieg-Kulisse mit 27'000 Fans vor einer Woche geht es für YB direkt über zum Schauermärchen im stillen Kämmerchen.
War es also das Feuer im Spiel, das YB gefehlt hat? «Nein», sagt der enttäuschte Verteidiger Loris Benito zu Blick. «Wir brauchen nicht mehr Feuer, sondern einen saubereren Fussball.» Tatsächlich führte ein Ballverlust in der Offensive zum späten Ausgleich. Benito ärgert sich darüber: «Wir haben genug Erfahrung, um zu wissen, dass man nach einer 2:1-Führung nicht kopflos nach vorne spielen soll.»
YB-Fans in Yverdon
Kopflos in der Offensive? Hat YB nach dem Führungstor von Filip Ugrinic (77.) in der Schlussphase zu viel Risiko genommen? Davon will Trainer Raphael Wicky (46) nichts wissen: «Nach dem krassen Fehlpass gab es beim Zurücksprinten taktische Fehler. Dazu ist es nicht unsere DNA, dass wir uns bei einer 2:1-Führung im eigenen Sechzehner verbunkern.»
Aus der Ferne werden sich die YB-Fans beim späten Ausgleichstor die Haare raufen. Viele sind jedoch gar nicht weit weg. Trotz geschlossenen Toren reisten sie mit dem Zug an, stiegen aber nicht, wie angekündigt, in Neuenburg aus, sondern fuhren weiter südwärts. In Yverdon nahmen sie im verlassenen Municipal-Stadion auf der Tribüne Platz und begannen mit ihren Fangesängen. Tribüne voll, Spielfeld leer. Verkehrte Welt in Yverdon – wie es für den Meister eben ist, wenn eine Geisterstunde statt der YB-Viertelstunde aufgeführt wird. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 97020.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 24. August 2023, 00:00 |
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23.08.2023  Zitat: Benito nach YB-Remis in Haifa
«Das Stadion hat gebrannt»
Mit einem 0:0 im Gepäck reist YB aus Israel zurück in die Schweiz. Spieler und Trainer zeigen sich in einer ersten Analyse zufrieden.
Maccabis Fans hinterlassen Eindruck bei den YB-Akteuren. «Das Stadion hat gebrannt. Dass wir hier so unseren Mann gestanden haben, macht mich stolz», sagt der als Innenverteidiger agierende Loris Benito (31) nach dem 0:0 im Playoff-Hinspiel der Champions-League-Qualifikation in Haifa gegenüber Blue.
Zufrieden zeigt sich auch Raphael Wicky (46). Der Trainer bilanziert: «Von der Mentalität her und aus taktischer Sicht war das eine Top-Leistung. Die Mannschaft musste sich selbst coachen, die Spieler konnten mich nicht hören.» Die Mehrheit der 30'780 anwesenden Zuschauer im Sammy Ofer Stadium sorgen für einen Höllenlärm.
«Klar, man kann immer Sachen besser machen», so Wicky im TV-Interview. Worauf er hinauswill, ist klar: Sein Team kriegt während 90 Minuten keinen einzigen Torschuss aufs Gehäuse von Haifa zustande.
Auf dem richtigen Weg
«Vielleicht hat die Offensive darunter gelitten, dass wir defensiv derart gut stehen wollten», mutmasst Sandro Lauper (26) im Gespräch mit Blue. Nach dem Remis hat der Mittelfeldspieler das Gefühl, «dass wir auf dem richtigen Weg sind».
Das Rückspiel findet am 29. August im Berner Wankdorf statt. Mit einem Sieg qualifiziert sich YB zum dritten Mal nach 2018 und 2021 für die Gruppenphase der Champions League. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 70935.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 19. September 2023, 10:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.09.2023  Zitat: «Im Wankdorf sind schon einige Mannschaften gestolpert» – Benito gibt sich optimistisch
Für YB beginnt heute (18.45 Uhr) gegen Leipzig die Champions League. Für den 31-jährigen Verteidiger Loris Benito ist die Königsklasse der Lohn für das Durchhalten in schwierigen Zeiten.
YB trifft in der Champions League auf Manchester City, Leipzig und Roter Stern Belgrad – was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie die Gegner sahen? Loris Benito: Manchester City sticht heraus, das ist klar. Der Titelverteidiger. Eine grossartige Mannschaft, die momentan wohl beste Europas. Leipzig? Die letzten Jahre haben gezeigt, welch gute Entwicklung sie hinter sich haben. Der Verein hat den Anspruch, irgendwann den Bayern die Meisterschaft streitig zu machen. Das sagt alles. Und Roter Stern Belgrad, da bewegen wir uns auf Augenhöhe. Und rechnen uns entsprechend Chancen auf den dritten Rang aus.
Der dritte Rang würde ein Überwintern in der Europa League bedeuten, ist das die offizielle interne Zielsetzung? Die Erwartungshaltung von uns ist, dass wir uns gegenüber den letzten beiden Champions-League-Kampagnen von 2018 und 2021 nochmals steigern. Im ersten Versuch gab es vier Punkte. Im zweiten fünf Punkte und es resultierte jeweils Rang 4. Es liegt auf der Hand, dass die Spiele gegen Roter Stern definieren werden, wie die Bilanz ausfällt. Aber wir werden uns auch gegen Leipzig und City nicht verstecken. Im Wankdorf sind schon einige Mannschaften gestolpert. Die Vorfreude auf die Champions League ist jedenfalls riesig.
Hat YB die Anfangsschwierigkeiten in der Saison definitiv überwunden? Ich behaupte: ja! Wobei das auch damit zu tun hatte, dass die Erwartungshaltung sehr hoch ist. Wir sind aber auch genug realistisch, um zu wissen, dass wir nicht immer Champagner-Fussball zeigen können. Was hingegen stimmt: Wir brachten zu Saisonbeginn in einigen Spielen eine Prise zu wenig Energie auf den Platz. Wenn es gut läuft, dann ist die Gefahr da, dass man von einem Selbstläufer ausgeht. Dann kamen die Playoff-Spiele gegen Maccabi Haifa und wir standen unter Druck, schliesslich stand die Champions-League-Teilnahme auf dem Spiel. Wie wir mit diesem Druck umgingen, verdient mehr als ein Kompliment.
Empfinden Sie die hohe Erwartungshaltung YB gegenüber als ungerecht? Es ist nun einmal so, dass im Fussball alles und alle ständig hinterfragt werden. Selbst ein Messi, Cristiano Ronaldo, Mbappé oder Haaland sind mit Kritik konfrontiert. Das sind die besten Fussballer, die es im letzten Jahrzehnt gab. Das sagt schon alles. Deshalb ist es für mich logisch, dass auch wir bei YB häufig kritisiert werden – trotz des Doubles in der letzten Saison. Eines muss ich aber schon sagen: Wenn man die Erwartung hat, dass wir in der Schweiz jeden Gegner 5:0 oder 4:0 bezwingen und es keine Fehlpässe mehr gibt, dann entspricht das einfach nicht der Realität.
YB steht nun bei fünf Meistertiteln in sechs Jahren – erkennen Sie Parallelen zum FC Basel der Ära Heusler/Heitz? Als der FCB Serienmeister war, genügten Siege alleine auch nicht mehr ... Das ist eine natürliche Tendenz. Darum überrascht mich das auch nicht. Die Leute erwarten immer mehr. Das, was war, ist nicht mehr gut genug. Es ist quasi der natürliche Verlauf eines Sportvereins, der Erfolg hat. Ich finde, das ist ok so. Eines möchte ich noch anfügen: Diese enorme Erwartungshaltung haben wir uns selbst erarbeitet, sie spricht für unseren Erfolg.
Persönlich haben Sie vor der Rückkehr zu YB schwierige Zeiten erlebt. Nach der Vertragsauflösung in Bordeaux 2021 waren Sie vereinslos – als Nati-Spieler. Erst vier Monate später fanden Sie beim FC Sion einen neuen Job. Und schliesslich den Weg zurück zu YB. Sehen Sie die Champions League nun als Lohn für die Beharrlichkeit? Genau so ist es. Ich bin einfach sehr dankbar, dass ich es geschafft habe, mir selbst jeden Tag einzubläuen: «Bleib dran! Es kommt schon wieder gut!»
Loris Benito Geboren am 7. Januar 1992. – Junior und erste Profispiele (2009-2012) beim FC Aarau. – Cupsieger 2014 mit dem FC Zürich. – Portugiesischer Meister 2015 mit Benfica Lissabon. – Schweizer Meister 2018, 2019, 2020, 2021 und 2023 mit YB, Cupsieger 2023 mit YB. – 13 Länderspiele. Wie schwierig war es, die Zuversicht zu behalten? Darf ich etwas ausholen?
Natürlich! Wenn es mir als Spieler schlecht läuft, ich aber in der Struktur eines Vereins bin, dann kann ich von anderen mitgezogen werden. Heisst: Ich spiele schlecht, aber vorne macht Itten drei Tore. Am nächsten Tag geht es auch für mich wieder weiter. Das Programm steht, die Teamkollegen sind da. Wenn ich aber keinen Verein habe, dann habe ich niemanden. Ich bin alleine zu Hause. Ich muss jeden Tag selbst entscheiden: Mache ich das Training alleine mit dem Physio? Gehe ich ins Konditionstraining? Stehe ich vier Monate jeden Morgen um 7 Uhr auf und nehme den Zug? Und all dies ohne die kurzfristige Aussicht auf Wettkämpfe. Das war schwierig. Und noch etwas ...
... nur zu! Du hast in so einer Phase nicht mehr 15 Anrufe pro Tag, wo sich jemand nach dir erkundigt. Du gehst fast vergessen. Egal, was für eine Karriere du hattest, egal was für ein Palmarès, egal was für ein Spieler du bist. Wenn ich in Luzern ein Tor schiesse, habe ich danach 40 Nachrichten auf dem Handy. Wenn ich ein gutes Spiel mache, aber keine Aktion habe, die in der Zusammenfassung gezeigt wird, dann sind es drei Nachrichten: Meine Mutter, jemand aus der Familie, jemand aus dem engen Freundeskreis – fertig. Es ist einfach so. Und man lernt, damit umzugehen. Aber in einer Zeit ohne Verein ist das dann halt doch ziemlich schwierig.
Ist es für Sie der grösste Sieg, sich wieder zurückgekämpft zu haben? Absolut. Auch weil der Weg in die Vereinslosigkeit ziemlich unerwartet kam. Ich bin immer noch überzeugt davon, dass die Entscheidung richtig war, meinen Vertrag in Bordeaux aufzulösen. Ich musste es machen.
Weil Sie sonst in den Nachwuchs oder sonst wohin verbannt worden wären? Genau. Diese Entscheidung hat mich sehr viel Energie gekostet und eine schlimme Zeit eingeläutet – aber sie war richtig.
Vladimir Petkovic war Ihr Trainer in Bordeaux, als das alles passierte. Haben Sie sich mit ihm einmal darüber unterhalten? Nein. Aber ich möchte auch betonen: Die Vereinsleitung hatte gerade gewechselt. Petkovic war auch neu. Und er war in diesem Moment der Spielball der Bosse. Von aussen dachte man vielleicht: Wie kann das sein? Die beiden kennen sich doch aus der Schweizer Nati. Aber so war es eben nicht. Er war nur der Überbringer der schlechten Nachricht.
Haben Sie sich irgendwann einmal die Sinn-Frage gestellt? Natürlich war es maximal ungünstig, in der Corona-Zeit vereinslos zu werden. Kein Verein verpflichtete mehr einen Spieler, wenn es nicht unbedingt sein musste. Und ich begann mir mit der Zeit auch die berühmten «was wäre, wenn»-Fragen zu stellen. Schwierig ist, den Glauben an die eigenen Stärken nicht zu verlieren. Irgendwann hinterfragt man sich, ob man einfach nicht mehr gut genug ist. Diese Geister zu vertreiben, erforderte viel Energie. Aber ganz aufgeben? Nein, das war nie eine Option.
Nach vier Monaten ohne Verein fanden Sie den Weg zurück via den FC Sion. Wie haben Sie dieses halbe Jahr erlebt? Zunächst einmal tat es einfach sehr gut, nicht mehr länger Einzelsportler zu sein. Wieder im Team auf dem Trainingsplatz zu stehen, wieder in einer Kabine zu sein, das war wunderbar. Natürlich gibt es ruhigere Gefilde als Sion. Beide Seiten konnten voneinander profitieren.
Letzten Sommer wechselten Sie zurück zu YB, gewannen gleich das Double – und nun wurden Sie zum Innenverteidiger umfunktioniert. Stimmt. Wobei das schon lange mein Wunsch war. Ich bin überzeugt, meine beste Position ist jene als Innenverteidiger. Ich durfte immer wieder mal aushelfen zwischendurch, aber das Etikett des Linksverteidigers wurde ich doch nie los (lacht). Darum bin ich YB sehr dankbar für den Verzicht, einen Zesiger-Ersatz zu verpflichten. https://www.watson.ch/sport/interview/6 ... ons-league
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 23. September 2023, 10:09 |
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Loris Benito: «Wir müssen hellwach sein»
Fünf Tage nach dem Auftakt in die Champions League wartet auf YB die nächste Aufgabe in der Credit Suisse Super League. Verteidiger Loris Benito blickt zurück auf den Match gegen RB Leipzig und warnt vor dem FC Lugano.
Loris, mit welchen Gefühlen blickst Du auf den Dienstagabend und das verlorene Auftaktspiel in der Champions League gegen RB Leipzig zurück? Es sind gemischte Gefühle. Zum einen ist der Frust da, dass wir 1:3 verloren haben, zum anderen gab es lange Phasen, in denen wir uns von der sehr guten Seite präsentierten und bewiesen, dass wir mithalten können. Wir wissen aber, dass wir in den ersten Minuten nicht konsequent genug agierten. Und vielleicht zeigten wir anfänglich etwas zu viel Respekt.
Nach dieser schwierigen Startphase kam YB deutlich besser ins Spiel. Wie schaffte das die Mannschaft? Ich glaube, dass der frühe Gegentreffer so etwas wie ein Weckruf war. Wir realisierten, dass etwas passieren muss, fanden uns kontinuierlich besser zurecht und waren in der Lage, immer mehr Energie auf den Platz zu bringen. Unser Publikum spürte, dass wir gewillt waren, uns aufzulehnen. Der Ausgleich war schliesslich der Lohn für die Leistungssteigerung. Aber wir dürfen nicht vergessen, wer der Gegner war. Die Wahrscheinlichkeit, dass man gegen ein Topteam wie RB Leipzig in Schwierigkeiten geraten kann, ist sicher nicht klein.
Wie gelingt es, eine solche Niederlage effizient zu verarbeiten? Mit einer sachlichen, detaillierten Analyse, zu der positive Dinge gehören, die uns Zuversicht geben für die bevorstehenden Aufgaben. Aber man muss sich stets auch selbstkritisch mit der Leistung auseinandersetzen und ansprechen, was nicht gut war.
Nun geht es in der Super League gegen Lugano weiter. Wie schwer fällt die Umstellung von der Champions League auf die Meisterschaft? Das ist kein Problem, die Situation haben viele Spieler von uns schon einige Male erlebt. Und wir können es uns nicht leisten, nachlässig zu sein, denn Lugano ist eine Mannschaft mit Qualität und Ambitionen. Wir müssen hellwach sein, gerade bei Standardsituationen. Die Tessiner verfügen beispielsweise mit Anto Grgic oder Renato Steffen über Spieler, die bei stehenden Bällen für gefährliche Momente sorgen können.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 5. Oktober 2023, 12:20 |
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05.10.2023  Zitat: YB-Benito zum verpassten Sieg gegen Belgrad
«Bei mir überwiegt die Frustration»
YB steht kurz vor einem hart erkämpften Auswärtssieg in Belgrad – muss am Ende aber doch noch den Ausgleich hinnehmen. Das sagen die Berner Protagonisten nach dem Champions-League-Kracher gegen Roter Stern. https://www.blick.ch/video/sport/yb-ben ... 10178.html
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shalako
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Verfasst: Montag 6. November 2023, 00:04 |
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05.11.2023  Zitat: YB – Benito: «Für mich der schönste Sieg der Saison»
YB ist zurück auf dem Leaderthron, muss beim 4:1 in Winterthur aber leiden. Torschütze Loris Benito freut sich über den «dreckigen Sieg».
Das Wichtigste in Kürze
- YB zeigt sich beim 4:1 in Winterthur sehr effizient. - Monteiro, Ugrinic, Benito und Elia treffen auf der Schützenwiese.
Im Duell der beiden treffsichersten Teams der Super League setzt sich YB beim FC Winterthur durch. Beim 4:1 überzeugt der Meister und neue Leader vor allem mit seiner Effizienz.
«Das ist sicher eine Stärke von uns», erklärt Lewin Blum nach dem Spiel bei «blue». «Es waren schwierige Bedingungen bei dem ‹gruusigen› Wetter. Aber wir haben den Kampf angenommen», so der Aussenverteidiger. Blum bemängelt aber die Startphase: «Wir waren heute nicht von Anfang an bereit!» Loris Benito: «Arbeitssieg war wichtig für uns»
Auch Loris Benito bläst ins gleiche Horn: «In den ersten 15-20 Minuten hätten wir uns über einen höheren Rückstand nicht beklagen können.»
Doch der Torschütze zum 3:1 freut sich über die Reaktion seines Teams. «Nach den letzten Wochen, in denen es auch viel Kritik gab, tut dieser dreckige Sieg gut.» Und Benito erklärt sogar: «Für mich ist es der schönste Sieg der bisherigen Saison.»
Dabei müssen die Berner nach der Roten Karte gegen Sandro Lauper sogar eine halbe Stunde zu zehnt agieren. Doch das gelingt dem Meister ausgezeichnet. «Es hat bei uns noch etwas Energie freigesetzt, wir wussten, dass wir nun mehr laufen mussten. Und Winterthur kam es vielleicht nicht entgegen, das Spiel zu machen.»
Damit hat YB innerhalb von einer Woche drei Auswärtsspiele bestritten. Zeit zum Durchschnaufen bleibt aber nicht: Schon am Dienstag geht es auswärts gegen Manchester City weiter. Und am Wochenende wartet vor der nächsten Natipause das Heimspiel gegen Luzern. https://www.nau.ch/ort/bern/yb-benito-f ... n-66643508
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shalako
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Verfasst: Montag 6. November 2023, 00:05 |
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05.11.2023  Zitat: Benito schmunzelt nach YB-Sieg
«Zwei Tore in einer Saison habe ich noch nie geschafft»
Das sagen Loris Benito, Raphael Wicky und Samuel Ballet nach dem 4:1-Sieg der Berner auf der Schützenwiese. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 12191.html
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shalako
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Verfasst: Montag 6. November 2023, 21:33 |
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06.11.2023  Zitat: Fragebogen mit Loris Benito
«In einer Beziehung bin ich für getrennte Schlafzimmer»
Weshalb der 31-jährige YB-Verteidiger gegen Manchester City weinte und warum er sich bei seinen Ex-Freundinnen entschuldigen muss. Das etwas andere Interview.
Wer sind Sie?
Ich bin Loris Benito, in Aarau geboren und aufgewachsen. Ich bin ein Menschenfreund und ein Familienmensch. Und ich bin sehr glücklich.
Was ist das Verrückteste, das Sie je getan haben?
Mein Leben dem Fussball unterzuordnen. Seit ich sechs bin, bestimmt dieser Sport mit all seinen Unwägbarkeiten meinen Alltag, meinen Gemütszustand, meine körperliche und geistige Verfassung.
Wie lange halten Sie es ohne Handy aus?
Weniger lange, als ich mir das wünschen würde. Wenn ich mit Freunden zusammen bin, lege ich eine digitale Pause ein. Aber das sollte ich auch vermehrt tun, wenn ich alleine bin. Um dann die Zeit wirklich nur mit mir selbst zu verbringen.
Was treibt Sie zur Weissglut?
Illoyalität. Wenn Leute hinter dem Rücken über andere reden. Und dass die Überholspur auf der A1 keine mehr ist.
Was ist der Sinn des Lebens?
Den stetigen Wandel nicht nur zu akzeptieren, sondern auch zu schätzen. Das Leben ist ein grosses Abenteuer. Und: das zu tun, was einen glücklich macht. Jeder ist seines Glückes Schmied. Das trifft es.
«Als die Champions-League-Hymne lief, wurde ich von den Emotionen überwältigt, und mir kamen die Tränen.»
Was hat Sie zuletzt zu Tränen gerührt?
Das Spiel in der Champions League gegen Manchester City. Ich habe 35 Tickets organisiert, fast alle meiner engsten Bekannten waren im Stadion. Als die Hymne lief, führte ich mir vor Augen, wie ich vor zwei Jahren eine halbe Saison lang vertragslos war und mich zurückkämpfen musste. Dann sah ich meine Familie und Freunde. Da wurde ich von den Emotionen überwältigt, und mir kamen die Tränen.
Wieso möchten Sie gerne Ihr Freund sein?
(überlegt lange) Weil ich alles in allem ein guter Typ bin. Ich bin lustig, ehrlich, unternehmungsfreudig, mit mir kann man auch ein tiefgründiges Gespräch führen. Und meistens bin ich gut drauf.
Sollte man Fremdgehen verzeihen?
Das lässt sich nicht so absolut sagen, weil es dafür immer einen Grund gibt: Es kann böswillig sein, aber auch aus Verzweiflung passieren. Ich glaube, man kann Fremdgehen verzeihen. Ob man es vergessen kann?
Welches Lied können Sie auswendig?
«Señorita» von Justin Timberlake. Der Song begleitete mich in jungen Jahren, ich mag ihn immer noch. Immer wenn ich in einen neuen Verein kam, habe ich dieses Lied vorgesungen.
Ihre schönste Kindheitserinnerung?
Die Ferien bei den Grosseltern mütterlicherseits in Spanien. Ich sehe noch alles genau vor mir: Das grosse Tor zum Haus in La Coruña, dann kam der Hund, ich lief Richtung Veranda, noch eine Schiebetür: «Chrrrrt» – da stand Grossmutter und machte eine Tortilla. Da wusste ich: Ich bin daheim. Auch mit den Grosseltern väterlicherseits verbinde ich sehr schöne Erinnerungen. Sie haben eine Ferienwohnung in Torrevieja, südlich von Alicante. Da gibt es einen grossen Strand, an dem viele ältere Leute ihre Zeit verbringen. Alle sassen im Kreis, plauderten, ich war oft das einzige Kind und daher ihr Superstar. Der Kleine aus der Schweiz, alle wollten ihn umarmen und herzen.
Sind Sie ein Mami- oder Papi-Kind?
Ein Mami-Kind. Meine Eltern haben sich getrennt, als ich zwei war. Mein Vater gründete eine neue Familie, hat zwei weitere Kinder, mein Mami hatte dagegen nie mehr einen Partner mit Kind. Als Einzelkind des Mamis – da besteht natürlich eine sehr enge Bindung. Aber ich liebe meinen Vater ebenso sehr.
Wann hatten Sie so richtig Glück?
Dass alles so herausgekommen ist, wie es ist: Mein Leben ist mein grösstes Glück.
Gibt es einen Gott?
Nicht als religiöse Figur, ich bin Atheist. Aber ich glaube, es gibt eine Energie, die uns lenkt.
Was stört Sie an der Schweiz?
Das Kleinkarierte und Engstirnige. Das fällt mir besonders auf, weil ich auch mit der spanischen Lebensweise vertraut bin.
Wenn Sie eine Kristallkugel hätten, was würden Sie wissen wollen?
Ob jemandem aus meinem Umfeld etwas Schlimmes zustösst. Damit ich das abwenden könnte.
Was ist das Ekelhafteste, das Sie je gegessen haben?
Bulots de mer. Als wir mit Bordeaux in Nordfrankreich im Trainingslager waren, veranstalteten wir so etwas wie ein Dschungelcamp. Eine Challenge war, eine von sechs Dosen zu wählen und zu essen, was drin war. Es hatte solche mit Gummibärli, Minze und Austern drin, ich aber habe natürlich jene mit den rohen Meeresschnecken erwischt – der Horror.
Ihr Serientipp?
Ich habe keinen. Fiktive Serien interessieren mich nicht. Ich sah «Suits», etwa bis zur fünften Staffel, dann wiederholte es sich nur noch. Und «Vikings» fand ich wegen der Figur Ragnar cool. Ich mag Dokus, vor allem Sportdokus wie jene über David Beckham.
«Als Frau würde ich die Intimität ausleben.»
Wovor haben Sie Angst?
Jemanden zu verlieren, der mir nahesteht. Man sagt ja: «Memento mori», bedenke, dass du sterben wirst. Ist man sich der Vergänglichkeit des Lebens bewusst, lebt man bewusster.
Wie oft sind Sie umgezogen?
Viel zu viel (beginnt, Wohnort für Wohnort aufzuzählen). 19-mal, zum Glück nicht jedes Mal mit Möbeln. (lacht)
Sie wären für einen Tag eine Frau. Was würden Sie tun?
Die Intimität ausleben, weil ich wissen möchte, wie sich das als Frau anfühlt. Und ich würde möglichst viel Zeit draussen verbringen, um zu sehen, wie die Männer auf mich reagieren.
Schlafen Sie gerne allein?
Ja. Ich habe keinen tiefen Schlaf, ich erwache schnell. Aber der Schlaf ist ein wichtiger Teil meines Lebens, ich achte auf die Zimmertemperatur, das Kissen, die Bettdecke. In einer Beziehung bin ich daher für getrennte Schlafzimmer.
Was ist der grösste Quatsch, der über Sie geschrieben wurde?
«Le Matin» titelte einmal: «l’arrogance de Benito». Das nervte. Für einen Titel in der Zeitung war mir das zu subjektiv. Wobei, es ging um eine Penaltyszene, als ich noch für den FC Zürich spielte. Ich setzte meinen Körper ein, nach dem Match darauf angesprochen, antwortete ich: «Mein Gegenspieler muss vielleicht öfter in den Kraftraum.» (lacht)
Ihr Tipp für Hobbysportler?
Ziele setzen. Sport treiben ohne Zielsetzung ist Sport treiben ohne Verbesserung.
Was war der Leitsatz in Ihrer Familie?
Nichts ist wichtiger als die Familie.
Was finden Sie attraktiv an sich?
Ich hatte schon Mühe, zu sagen, warum ich ein guter Freund sein soll. Aber wenn Sie eine Antwort wollen: meinen Humor.
Ihre grösste Herausforderung im Leben?
Die immerwährenden Veränderungen in Beziehungen und Freundschaften zu akzeptieren. Da hat man das Gefühl, einen Freund fürs Leben gefunden zu haben – und ein Jahr später ist alles anders. Das hat sicherlich auch mit dem Dasein als Fussballer zu tun. Die grösste Konstante in meinem Leben ist bisher immer der Wandel gewesen.
Was bedeutet Ihnen Zärtlichkeit?
Viel. Und ich meine das nicht nur auf die romantische Ebene bezogen. Man kann auch zart mit Tieren und Pflanzen umgehen. Zärtlichkeit ist etwas sehr Wichtiges, gerade auch in einer so von Testosteron strotzenden Welt wie jener des Fussballs. Jeder ist verletzlich. Ich hatte noch nie einen Mitspieler, der sich nicht hin und wieder nach Zärtlichkeit sehnte.
«Ich will lernen, einen Bonsai zu schneiden und die beste Guacamole der Welt zu machen.»
Bei wem müssten Sie sich eigentlich entschuldigen?
Bei meinen Ex-Freundinnen. Ein Beziehungsende tut weh. Ich würde mich immer dafür entschuldigen, wenn es einer anderen Person wegen mir schlecht geht.
Was möchten Sie noch lernen?
Ich bin sehr wissbegierig. Ich will lernen, einen Bonsai zu schneiden und die beste Guacamole der Welt zu machen. Und ich will unbedingt eine weitere Sprache lernen. Schweizerdeutsch eingerechnet, spreche ich sieben Sprachen: Deutsch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch und Englisch. Ich finde Sprachen etwas sehr Faszinierendes.
Ihr Spitzname als Kind und heute?
Löru als Kind. Heute habe ich keinen mehr. Wobei: Mein Trainer Raphael Wicky sagt mir manchmal Lo.
Werden Sie Ihre Organe spenden?
Unbedingt. Ich weiss aus meinem näheren Umfeld, wie wichtig das sein kann. Ich lege allen ans Herz, auch einen Organspendeausweis machen zu lassen.
Mit 17 ins Rampenlicht
Loris Benito wuchs als Sohn von spanischen Eltern im Aargau auf. Er war 17, als er im Herbst 2009 für den FC Aarau in der Super League debütierte. Es folgten die Stationen FC Zürich, Benfica Lissabon, YB, Girondins Bordeaux, FC Sion und seit 2022 erneut YB. Der 31-Jährige ist 13-facher Schweizer Nationalspieler, er wurde mit Benfica wie den Young Boys Meister, mit YB sowie dem FCZ gewann er zudem den Cup. https://www.bernerzeitung.ch/yb-verteid ... 7561754501
_________________ For Ever
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