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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Raphael Wicky
 Beitrag Verfasst: Freitag 1. März 2024, 13:11 
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Wicky: «Es ist eine schwierige Woche, eine schwierige Phase»

Raphael Wicky im Interview nach der Cup-Pleite in Sion.


https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/v ... Ratio=16_9

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Raphael Wicky
 Beitrag Verfasst: Freitag 1. März 2024, 22:26 
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Nach Cup-Desaster: Wie lange darf Trainer Wicky bleiben? So reagiert YB-Boss Spycher

YB sucht nach den Gründen für das Cup-Out in Sion. Wie viel Vertrauen spürt Trainer Raphael Wicky noch? Eine Analyse.

Aus in der Europa League gegen Sporting Lissabon. Spitzenkampf in der Super League gegen Servette verloren. Und nun das Aus im Cup gegen den Challenge-Ligisten Sion. YB hat eine schwarze Woche hinter sich. Es ist der Tiefpunkt in der Ära von Trainer Raphael Wicky. Wie weiter?

YB-Chefstratege Christoph Spycher sagt am Freitag zu CH Media: «Die Stimmungslage ist nicht gut. Die Enttäuschung ist gross. Nun wissen wir: Ein Titel ist weg. Gleichzeitig steht am Sonntag in Zürich schon das nächste Spiel an. Also müssen wir alles daransetzen, dass wir uns steigern, um ein gutes Resultat einzufahren.»

Der Auftritt in Sion hat eines offengelegt: Wickys grösste Stärke ist verloren gegangen. Immer, wenn der Druck am grössten war, wenn die wichtigsten Spiele anstanden, lieferte YB. Zumindest die Resultate stimmten, auch wenn die Auftritte nicht immer berauschend waren. So führte Wicky YB in der letzten Saison zum Double. So war das in der Qualifikation zur Champions League gegen Haifa. Und so sicherte sich YB das europäische Überwintern im Duell mit Roter Stern Belgrad.

Mittlerweile aber überwiegt die Verunsicherung. Es ist eine YB-Mannschaft am Werk, die gehemmt und ideenlos wirkt. Vor allem dann, wenn der Gegner gut organisiert ist und Kreativität gefordert wäre. Es braucht auch nicht immer ein Servette in Top-Form, um die YB-Mängel aufzudecken. Selbst gegen Lausanne-Ouchy oder eben Sion werden sie sichtbar.

Die Frage ist nun: Trauen die YB-Verantwortlichen um Christoph Spycher und Steve von Bergen ihrem Trainer Wicky zu, den Meistertitel doch noch ins Ziel zu retten? Oder kommen sie zum Schluss, dass sie jetzt handeln müssen? Vier Punkte beträgt der Abstand auf Servette noch. Die nächsten Aufgaben in Zürich und gegen Basel werden wegweisend. Spycher sagt: «Ohne dieses Vertrauen hätten wir reagieren müssen.» Und auf die Frage, ob er Alarmsignale sehe: «Wir sind kein Verein, der von einem Extrem ins andere springt. Weder sind wir vor zehn Tagen über den Wolken geschwebt, noch befinden wir uns jetzt im fünften Untergeschoss.»

Die Zweifel, ob Wicky langfristig der richtige Trainer für YB ist, bestehen seit längerem. Anders ist es nicht zu erklären, dass sein im Sommer auslaufender Vertrag nicht verlängert wird. Denkbar ist es darum, das «Tuchel-Modell» des FC Bayern auch in Bern zu praktizieren. Bedeutet: Wicky darf die Saison zu Ende bringen, danach folgt die Trennung.

Doch es gibt auch Gründe, die für eine Notbremse sprechen, also Wickys sofortige Entlassung. Wer den YB-Spielern zuhört (Torhüter von Ballmoos: «Nicht alle begreifen, worum es geht»; Lauper: «Nicht zum ersten Mal keine Lösungen»), kommt zum Schluss, dass es innerhalb des Teams zumindest Zweifel gibt, ob Wicky noch der richtige Mann ist, um YB aus der Krise zu führen. Aktionen wie der Penalty-Streit in Lissabon, als Ganvoula sich trotz anderer Abmachung den Ball schnappte, untergraben im Schaufenster der TV-Kameras die Autorität des Trainers.

Welcher valable Trainer aber stünde bereit, um sofort zu übernehmen? Infrage käme Alain Geiger. Der 63-Jährige ist seit Sommer ohne Job, hat zuvor bei Servette hervorragende Arbeit geleistet. Auch Lucien Favre könnte es reizen, zu YB zu kommen. Urs Fischer sieht seine Zukunft dagegen in Deutschland.

Nur: Alle Schuld der aktuellen Krise Trainer Wicky zuzusprechen, greift zu kurz. Auch der Verein hat Fehler gemacht. Der über Wochen dauernde Trennungs-Streit mit Topskorer und YB-Legende Jean-Pierre Nsame hat grosse Unruhe ausgelöst. Darunter leidet YB bis heute.


https://www.watson.ch/sport/analyse/965 ... ss-spycher

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Raphael Wicky
 Beitrag Verfasst: Freitag 1. März 2024, 22:31 
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YB steht still: Wie lange zögern die Berner den Wicky-Entscheid noch hinaus?

Der Schweizer Fussballmeister scheitert im Cup-Viertelfinal am FC Sion, eine seltsame Stagnation erfasst die Berner. Sie könnten sich ein Vorbild nehmen am FC Bayern und an Worten des Münchner Trainers Thomas Tuchel.

Da ist eine Mannschaft zum Erliegen gekommen. Am Donnerstagabend schied der Schweizer Meister und Super-League-Leader YB gegen den unterklassigen FC Sion aus dem Cup-Wettbewerb aus – 1:2-Niederlage.

Am Sonntag hatten die Berner schon das Meisterschaftsspiel gegen Servette verloren, 0:1. Zuvor waren sie nach einem 1:1 und einem 1:3 gegen Sporting Lissabon aus der Europa League ausgeschieden. Und zwischen diesen Spielen hatten sie immerhin das Super-League-Schlusslicht Stade Lausanne-Ouchy besiegt, mit dem Minimalresultat von 1:0.

Fünf Spiele, nie mehr als ein Tor.

Es ist Wasser auf die Mühlen dieser Leute, die nicht verstehen, warum es Ende Januar zur unschönen Trennungsgeschichte vom mehrfachen Torschützenkönig Jean-Pierre Nsame gekommen ist. Auch in dieser Super-League-Saison traf Nsame in jedem zweiten Spiel und alle 116 Minuten.

Bleibt Wicky? Das Zögern wirkt zunehmend wie ein Misstrauensvotum

Worum es für die Berner Fussballer in dieser Saison noch geht: um den Meistertitel, gewiss, den sechsten innert sieben Saisons, der Vorsprung vor Servette beträgt noch vier Punkte. Aber auch: darum, eine weitere unschöne Trennungsgeschichte zu vermeiden, vom Trainer Raphael Wicky.

Ein öffentliches Zerwürfnis würde niemandem gerecht, den Young Boys nicht, die seit mehreren Jahren für so viele souveräne und nachvollziehbare Entscheide stehen – und Wicky nicht, der dem Klub seit dem Jobantritt im Sommer 2022 so viele Erfolge gebracht hat: den Meistertitel und den Cup-Sieg 2023, den Einzug in die Champions League, den dritten Gruppenrang in ebendieser Champions League, was mit der Qualifikation für die Europa League verbunden war.

Alles ziemlich gut, und doch scheinen sich YB und Wicky gegenseitig nicht zu genügen. Der Trainer-Vertrag läuft Ende Saison aus, es ist ungewöhnlich, dass drei Monate vorher keine Klarheit herrscht, wie es weitergeht. Und je länger diese Gewissheit fehlt, desto dringender ist dieser Zustand als Misstrauensvotum zu werten – wobei niemand dem Irrglauben verfallen sollte, das Misstrauen sei einseitig.

Vielleicht möchte Wicky gar nicht unter allen Umständen in Bern bleiben; und es ist kaum so, dass Wicky zum Schluss kommt, er sei alleinverantwortlich für diesen seltsamen Stillstand. Kaum je in den letzten Jahren ereilte einen Super-League-Leader mitten in der Saison so viel Stagnation.

Mit fünf Abgängen gingen auch 19 Meistertitel verloren

Ist Wicky alleinverantwortlich dafür? «Die Erwartungen der Führung sind sehr hoch», sagte der Sportchef Steve von Bergen im Sommer 2023. YB dürfe «keine Wohlfühloase» sein, sagte der frühere Sportchef und heutige Verwaltungsrat und Mitbesitzer Christoph Spycher vor einem Monat. Es ist eine unerbittliche Haltung, die einen Trainer vor Probleme stellt, wenn er innert gut sieben Monaten mehrere Leader- und Identifikationsfiguren verliert. Im Sommer gingen: Christian Fassnacht, fünf Meistertitel mit YB; Cédric Zesiger, drei Meistertitel; Fabian Rieder, zwei Meistertitel. Zuletzt im Winter: Nsame, fünf Meistertitel; Ulisses Garcia, vier Meistertitel.

Zudem fehlen seit einiger Zeit verletzt: Loris Benito, drei Meistertitel mit YB; Filip Ugrinic, ein Meistertitel. Benito und Ugrinic zählten in den letzten Monaten zu den besten YB-Spielern, Ugrinic verletzte sich beim erfolgreichen Torschuss im ersten Spiel gegen Sporting Lissabon – mit diesem Goal hörte YB quasi auf, mehr als einmal zu treffen pro Spiel.

Aber die YB-Chefs werden die Problematik kaum nur in diesen Absenzen sehen, sonst hätten sie Wicky längst zu einer Vertragsverlängerung eingeladen. So weit kam es nicht, weil sie ähnliche Vorbehalte hegen dürften wie diverse Medien und Fans: dass Wicky zu wenig attraktiv spielen lasse, zu mutlos, mit zu wenigen Rotationen. Was sogleich die Frage aufwirft, ob YB all diese Erfolge auch gehabt hätte, wenn Wicky attraktiveren Fussball verordnet hätte, mehr Mut, mehr Rotationen.

Wicky sagte: «Es kommen viele Sachen zusammen»

Mut, mehr Mut, viel Mut würden zumindest die Verantwortlichen zeigen, wenn sie es zur Trennung von einem lange Zeit erfolgreichen Trainer kommen liessen. «Es kommen viele Sachen zusammen», sagte Wicky am Donnerstagabend auf SRF und sprach von Unsauberkeiten, von falschen Entscheidungen, von Hektik – und meinte damit das Geschehen auf dem Platz.

Doch wer weiss, was sonst noch dazukommt – wie sehr die offene Vertragsfrage den Trainer zumindest nicht stärkt, nach aussen und innen. Schon werden sogar Forderungen laut, Wicky per sofort zu entlassen. Bloss: Was ist die richtige Entscheidung? Was wäre falsch? Wäre es Hektik, wenn sich YB noch vor Saisonende von Wicky trennen würde? Aber darüber hinaus: Was ist mit dem auslaufenden Vertrag des langjährigen Captains Fabian Lustenberger? Wie liesse sich Lustenberger wirksam ersetzen, nachdem mit Fassnacht, Nsame oder Rieder schon so viel YB-Identität verlorengegangen ist?

Und: Wer soll nächste Saison das YB-Tor hüten: der Führungsspieler David von Ballmoos, der ambitionierte Anthony Racioppi oder der talentierte Marvin Keller, derzeit nach Winterthur ausgeliehen? Oder auch, längerfristig: Wer füllt dereinst die Lücke von Gérard Castella, als Ausbildungschef eine wichtige Figur im Hintergrund, aber bald 71 Jahre alt und nicht mehr ewiglich diese grosse Stütze, die er für Spycher seit ehedem ist?

Es kommen viele Sachen zusammen, viele Fragen, und womöglich wäre es nicht schlecht, allmählich die ersten Antworten zusammenzutragen.

Der FC Bayern gab vor anderthalb Wochen, nach drei Niederlagen in Serie, bekannt, dass er sich am Ende der Saison vom Trainer Thomas Tuchel trenne. «Klarheit bringt Freiheit», sagte Tuchel darauf – das nächste Spiel gewannen die Bayern.

Vielleicht braucht YB nicht gleich den Trainer zu entlassen, um dem Stillstand zu entkommen – sondern einfach Klarheit zu schaffen.


https://www.nzz.ch/sport/fussball/yb-st ... ld.1820162

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Raphael Wicky
 Beitrag Verfasst: Sonntag 3. März 2024, 23:09 
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Wie weiter mit YB-Coach Wicky nach Pleite beim FCZ?

«Ich werde jetzt nicht in Depressionen verfallen»

Gegen den FCZ kassiert YB die dritte Pleite innert acht Tagen. Die ungeklärte Zukunft von Trainer Raphael Wicky (46) ist aber nicht schuld an der Krise, ist man in Bern überzeugt.

«Ich kann mich nicht erinnern, mit YB schon einmal in einer solchen Situation gewesen zu sein», sagt Sandro Lauper (27) nach der 0:1-Niederlage gegen den FCZ. Kein Wunder, als die Berner im April 2017 zum letzten Mal in der Super League zwei Pleiten aneinanderreihen, kickt Lauper noch für den Kantonsrivalen aus Thun. Und an der YB-Seitenlinie steht ein gewissen Adi Hütter (54).

Mit dem Cup-Out gegen Sion (1:2) sind es nun sogar drei Pleiten innerhalb von acht Tagen. «Dass es nach sechs Jahren auch mal so eine Phase gibt, in der es weniger läuft, kann man nicht verhindern», glaubt Lauper. Dass die Niederlagen-Serie ihre Spuren hinterlassen hat, kann aber auch der Mittelfeldspieler nicht abstreiten. «Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, wir spüren die Verunsicherung nicht auf dem Platz. Jeder kommt ins Grübeln, dadurch werden die Aktionen unsauberer.»

«Ein Schlag ins Gesicht»

Beim Gastspiel im Letzigrund dauert es nur gerade zehn Sekunden, bis YB den nächsten Nackenschlag kassiert. Mathew trifft mit einer schönen Direktabnahme zur Zürcher Blitzführung. «Ein Schlag ins Gesicht», so Lauper. Die umgehende Berner Antwort bleibt aus, weil Ganvoula seinen Versuch an den Pfosten setzt.

Danach spielt vor allem der FCZ. Nur weil das Heimteam durch Okita und Marchesano zwei Top-Chancen liegenlässt, geht es für YB nicht mit einem höheren Rückstand in die Pause. Auch wenn sich die Berner in den zweiten 45 Minuten steigern, wirklich gefährlich wird es vor dem Tor von FCZ-Keeper Brecher nur selten. Am Ende geht die 0:1-Niederlage mehr als in Ordnung.

Wicky macht sich keine Gedanken über Zukunft

Doch woran liegt es, dass den Berner eine zumindest resultattechnisch ansprechende Saison innert weniger Tage aus den Händen zu gleiten scheint? «Man kann die Gründe suchen, ob zu viele Spielerwechsel im Team, die zerrenden europäischen Spiele oder die Verletztenliste», so Lauper. Alle Berner Spieler sind sich zumindest öffentlich einig, dass die ungeklärte Zukunft von Trainer Raphael Wicky (46) keine Schuld an der Krise habe.

«Das hat nichts mit der Vertragssituation zu tun», sagt auch Wicky selbst. Gedanken um seine Zukunft mache er sich keine. Obwohl er in den letzten 20 Monaten mit YB viel gewonnen habe, sei er immer am Boden geblieben. «Darum werde ich jetzt auch nicht in eine Depression verfallen», so der Walliser.

Von Bergen verspricht baldige Klarheit

Noch vor dem FCZ-Spiel äussert sich YB-Sportchef Steve von Bergen (40) im Blue-Interview zu den laufenden Vertragsgesprächen mit seinem Trainer. «Vieles hängt auch davon ab, wie man mit einer Situation umgeht. In den nächsten Tagen und Wochen wird sicher Klarheit da sein», verspricht von Bergen.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass es in den Gesprächen zwischen der YB-Führung und Wicky darum ging, ob der Trainer bis Sommer oder darüber hinaus in Bern bleibt. Nach drei Pleiten in Serie ist es nicht mehr ausgeschlossen, dass keines der beiden Szenarien eintreffen wird.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 96212.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Raphael Wicky
 Beitrag Verfasst: Sonntag 3. März 2024, 23:15 
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YB: Wie lange sind Sie noch Trainer, Raphael Wicky?

Auch beim FC Zürich kassiert der Meister BSC Young Boys eine Niederlage. Trainer Wicky bezieht im Anschluss auch zur Diskussion um seine Person Stellung.

Das Wichtigste in Kürze

- YB verliert beim FC Zürich mit 0:1 – der Vorsprung auf Servette schrumpft auf einen Punkt.
- Trainer Raphael Wicky gerät nach der dritten Niederlage in Serie weiter unter Druck.
- Die Zukunfts-Frage kann der Walliser nicht beantworten.

Meister BSC Young Boys findet auch beim FC Zürich nicht zum Siegen zurück. Durch ein Gegentor nach elf Sekunden verlieren die Berner im Letzigrund mit 0:1. Der Vorsprung auf Verfolger Servette ist auf einen Punkt zusammengeschrumpft.

Die Diskussionen um Trainer Raphael Wicky werden nach der dritten Niederlage in Folge nicht abreissen. Auf die Nau.ch-Frage, ob er Morgen noch Trainer ist, sagt Wicky: «Das ist eine Frage, die nicht ich beantworten kann. Mein Gefühl dazu ist nicht wichtig.» Es gehe nicht um ihn, sondern um die Mannschaft.

Wicky: «Habe 20 Monate viel gewonnen mit YB»

Der Walliser gibt zu: «Es ist Fakt, dass wir eine unangenehme und schlechte Woche hinter uns haben.» Nach der Woche gehe es natürlich niemandem gut – auch dem Trainer nicht.

«Ich habe 20 Monate viel gewonnen mit YB», sagt Wicky. Während dieser Zeit sei er nicht abgehoben, also falle er jetzt auch nicht in eine Depression. «Ich verliere nicht gerne und die Nächte nach solchen Niederlagen sind nicht schön.»

Mit seiner Vertragssituation habe diese Resultat-Krise aber nichts zu tun, ist Wicky überzeugt. Es gebe einen stetigen Austausch: Der Club wisse, was er denke und er wisse, was der Club denkt. Sobald es etwas zu verkünden gebe, werde kommuniziert.

Im Spiel gegen den FCZ sei es mit dem Gegentor nach elf Sekunden natürlich schlecht losgegangen. «Den Vorwurf müssen wir uns machen, dass wir so in ein Spiel gehen», sagt Wicky. Er habe beim Team durchaus den Willen gesehen. «Es gibt nur ein Weg: Weitermachen und sich das Spielglück wieder erarbeiten – dann fallen die Tore wieder.»

Weiter geht es für YB am nächsten Sonntag mit einem Heimspiel gegen den FC Basel. Ob Rahapel Wicky zu diesem dabei noch auf der Trainerbank sitzen wird, werden die nächsten Tage zeigen.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-wi ... y-66719683

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Raphael Wicky
 Beitrag Verfasst: Montag 4. März 2024, 11:26 
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YB zieht die Reissleine und entlässt Raphael Wicky per sofort

Die Young Boys reagieren auf drei Pleiten in Folge. Die Berner trennen sich von Meister-Trainer Raphael Wicky.

Darum gehts

- Die Zeit von Raphael Wicky bei YB endet.
- Dies gaben die Berner am Montag offiziell bekannt.
- Der Walliser gewann mit Gelbschwarz das Double, schlitterte zuletzt aber in eine Krise.

Bis Ende Saison übernimmt Joël Magnin in Bern.

Drei Pleiten in Folge bringen das Fass bei YB zum Überlaufen. Der Double-Sieger trennt sich per sofort von Trainer Raphael Wicky. Dies gaben die Berner am Montag in einer Medienmitteilung bekannt.

Per sofort übernimmt der bisherige U-21-Coach und Ex-Profi Joël Magnin als Cheftrainer in Bern. Ausbildungschef Gérard Castella begleitet ihn neben dem bisherigen Assistenten Zoltan Kader als Co-Trainer bis Ende Saison im Trainerstab der ersten Mannschaft von YB.

«Leistungen entsprachen nicht den Erwartungen»

«Die Trennung von Raphael Wicky schmerzt uns sehr», erklärt Christoph Spycher. «Aber nach reiflicher Überlegung sind wir zum Schluss gekommen, dass die Situation festgefahren ist und die Mannschaft frische Energie braucht, um den herausfordernden Weg zurück zum Erfolg gehen zu können», meint der starke Mann in der Berner Führungsetage weiter.

Sportchef Steve von Bergen ergänzt: «Die Leistungen der Mannschaft entsprachen seit einiger Zeit nicht unseren Erwartungen. Mit den jüngsten Niederlagen in der Meisterschaft und im Cup wurde die Hoffnung kleiner, dass sich die Lage in dieser Konstellation verbessern wird, obwohl wir aus meiner Sicht alles versucht haben, die Wende zu schaffen.»

Wicky selbst kommt in der YB-Medienmitteilung ebenfalls zu Wort und bedankt sich bei Mannschaft, Trainerstaff und den Fans. «Ich bin extrem dankbar für die Möglichkeit, dass ich YB-Trainer sein durfte, und stolz auf die Erfolge, die wir zusammen erreicht haben», so der Walliser. Trotz vorzeitiger Trennung werde er die Zeit bei YB in sehr guter Erinnerung behalten.

Kritik trotz Erfolg

Die Trennung von Wicky hatte sich in den letzten Wochen abgezeichnet. Zwar liegt YB noch immer an der Tabellenspitze der Super League, der Vorsprung auf Verfolger Servette ist aber bis auf einen Punkt geschrumpft. Vorbehalte gegen Wickys Spielstil und einzelne Entscheidungen wurden bei vielen YB-Fans und offenbar auch in der Chefetage jedoch schon vor der Pleitenserie laut.

Resultatmässig ist die Zeit des Wallisers in Bern definitiv als Erfolg zu verbuchen. Neben dem Double-Sieg 2023 konnte sich YB mit Wicky in der aktuellen Saison auch für die Gruppenphase der Champions League qualifizieren und überwinterte dazu europäisch.


https://www.20min.ch/story/super-league ... -103056409

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Raphael Wicky
 Beitrag Verfasst: Montag 4. März 2024, 11:29 
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04.03.2024

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Nach 3 Niederlagen in Folge

Raphael Wicky muss bei YB gehen – Joël Magnin übernimmt

- Raphael Wicky ist nicht länger Trainer der Berner Young Boys.
- Nach zuletzt schwachen Ergebnissen mit 3 Niederlagen am Stück muss der Walliser gehen.
- Joël Magnin übernimmt interimistisch bis zum Saisonende.

Das 0:1 gegen den FC Zürich am Sonntag war die eine Niederlage zu viel. Einen Tag danach gaben die YB-Verantwortlichen bekannt, dass Trainer Raphael Wicky gehen muss. Mit dem Cup-Out gegen Challenge-League-Klub Sion und dem 0:1 im Spitzenspiel gegen Servette hatte es drei Niederlagen in Serie abgesetzt. Dazu kam auch das Out in der Europa League gegen Sporting Lissabon.

In der Super League liegt YB 12 Spieltage vor Schluss nur noch einen Punkt vor Verfolger Servette. Das erklärte Ziel, der Meistertitel, scheint in Gefahr zu sein. Bis zum Saisonende übernimmt interimistisch der bisherige U21-Coach Joël Magnin. Er wird vom bisherigen Assistenzcoach Zoltan Kadar und Ausbildungschef Gérard Castella assistiert werden. Im Anschluss an die Saison werden Magnin und Castella wieder in ihren angestammten Funktionen tätig sein.

"Trotz vorzeitiger Trennung werde ich die Zeit bei YB in sehr guter Erinnerung behalten."
Autor:Raphael Wicky

Christoph Spycher, VR-Delegierter Sport, erklärte in der Medienmitteilung: «Die Trennung von Raphael Wicky schmerzt uns sehr. Aber nach reiflicher Überlegung sind wir zum Schluss gekommen, dass die Situation festgefahren ist und die Mannschaft frische Energie braucht, um den herausfordernden Weg zurück zum Erfolg gehen zu können.»

Wicky bedankte sich bei YB für die Zeit und zeigte sich stolz auf die Erfolge, die er feiern durfte. «Trotz vorzeitiger Trennung werde ich die Zeit bei YB in sehr guter Erinnerung behalten», sagte der scheidende Coach.

Erfolgreiches erstes Jahr

Wicky hatte YB im Sommer 2022 übernommen und in seinem ersten Jahr souverän zum Meistertitel und Cupsieg geführt. Mit dem Double im Rücken qualifizierten sich die Berner in dieser Saison auch für die Champions League.

Zuletzt wurde allerdings auch immer wieder Kritik laut. Eine Verlängerung des Vertrags, der im Sommer ausgelaufen wäre, schien immer unwahrscheinlicher. Jetzt muss Wicky bereits einige Monate früher seine Koffer packen.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... uebernimmt

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 Betreff des Beitrags: Re: (Trainer) Raphael Wicky
 Beitrag Verfasst: Montag 4. März 2024, 11:30 
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Das 0:1 beim FCZ war zu viel

YB entlässt Raphael Wicky

Nach drei Niederlagen in Folge trennen sich die Young Boys von Trainer Raphael Wicky, interimistisch übernimmt U-21-Coach Joël Magnin.

Weniger als 24 Stunden nach der Niederlage gegen den FC Zürich ist klar: Raphael Wicky hat seinen Job als Trainer der Young Boys verloren. Das gibt der Verein am Montagmorgen bekannt. Interimistisch übernimmt U21-Trainer Joël Magnin das Team bis zum Ende der Saison. Magnin hatte in der Saison 2019/20 Xamax in der Super League angeleitet.

Wicky wird in erster Linie zum Verhängnis, dass er in den nationalen Wettbewerben zuletzt drei Spiele in Serie verloren hat. Im Cup ist YB gegen Sion ausgeschieden, in der Meisterschaft ist der Vorsprung nach den Niederlagen gegen Servette und Zürich auf einen Punkt geschrumpft.

«Die Situation ist festgefahren», so zitiert den Verein seinen Chefstrategen Christoph Spycher, «die Mannschaft braucht frische Energie». Und Sportchef Steve von Bergen sagt, dass die Leistungen seit «einiger Zeit nicht unseren Erwartungen entsprachen» und dass die Hoffnung immer kleiner geworden sei, dass sich die Situation in dieser Konstellation verbessern würde.

88 Spiele und ein Double

Damit endet Wickys Zeit in Bern nach 88 Spielen. Der Walliser hat in der Saison 2022/23 das Double geholt, in der laufenden Spielzeit hat er das Team in der Champions League auf den dritten Platz geführt, womit die Young Boys zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte nach einer Champions-League-Gruppenphase europäisch überwintert haben.

Trotz dieser Erfolge bestätigt die Entlassung, was in den letzten Tagen und Wochen augenscheinlich geworden ist: Diese Berner Mannschaft wirkte verunsichert. So sehr, dass es der Verein offensichtlich nicht mehr für möglich hielt, dass Wicky diese Entwicklung stoppen kann.


https://www.bernerzeitung.ch/young-boys ... 3862351645

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 Beitrag Verfasst: Montag 4. März 2024, 11:32 
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«Die Mannschaft braucht frische Energie» – YB wirft Trainer Wicky raus

Raphael Wicky ist nicht mehr Trainer der Young Boys. Die Berner reagieren auf die sportliche Krise. Bis Ende Saison übernimmt der bisherige Nachwuchstrainer Joël Magnin.

Eine Heimniederlage im Spitzenkampf gegen Servette. Das Cup-Aus im Viertelfinal gegen Sion. Nun am Sonntag eine 0:1-Niederlage beim FC Zürich. Diese schlechte Bilanz der letzten sieben Tage ist Raphael Wicky zum Verhängnis geworden. Der Walliser wurde als Trainer der Young Boys entlassen.

«Die Situation ist festgefahren»

«Die Trennung schmerzt uns sehr», so Christoph Spycher, der Sport-Verantwortliche im YB-Verwaltungsrat. «Nach reiflicher Überlegung sind wir zum Schluss gekommen, dass die Situation festgefahren ist und die Mannschaft frische Energie braucht, um den herausfordernden Weg zurück zum Erfolg gehen zu können.»

Die Leistungen hätten seit einiger Zeit nicht den eigenen Erwartungen entsprochen, ergänzte YB-Sportchef Steve von Bergen. «Mit den jüngsten Niederlagen in der Meisterschaft und im Cup wurde die Hoffnung kleiner, dass sich die Lage in dieser Konstellation verbessern wird, obwohl wir aus meiner Sicht alles versucht haben, die Wende zu schaffen.» Wicky und er hätten am Sonntagabend nochmals eine Auslegeordnung vorgenommen und gemerkt, dass sie unterschiedliche Ansätze hätten, wie YB aus dieser schwierigen Situation herausfinden könnte.

Wicky zeigt sich «extrem dankbar»

In der Mitteilung der Berner kommt auch der entlassene Wicky zu Wort. Er sei «extrem dankbar» für die Möglichkeit, YB-Trainer sein zu dürfen und er sei stolz auf die Erfolge, die er und das Team erreicht hätten. «Trotz vorzeitiger Trennung werde ich die Zeit bei YB in sehr guter Erinnerung behalten. Die Emotionen, die wir gemeinsam erleben durften, werde ich nie vergessen.»

Der 46-jährige Wicky gewann mit YB in der vergangenen Saison das Double aus Meisterschaft und Cup. In dieser Saison gelangen die Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League und das europäische Überwintern. Aktuell stehen die Berner in der Super League auf Rang 1, der Vorsprung auf Verfolger Servette ist aber auf einen Punkt geschmolzen.

Fürs erste übernimmt Joël Magnin. Der bisherige U21-Trainer der Young Boys soll das Super-League-Team bis Ende Saison führen. Ihm assistieren der bisherige Assistenztrainer Zoltan Kadar und neu Gérard Castella, der Ausbildungschef des Klubs. «Nach der Saison werden sie wieder in ihren bisherigen Funktionen tätig sein», sagte Spycher.


https://www.watson.ch/sport/fussball/34 ... liegt-raus

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 Beitrag Verfasst: Montag 4. März 2024, 11:33 
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Knall in Bern

YB und Wicky gehen getrennte Wege!

Nach drei Niederlagen in Wochenfrist gibt YB am Montagmorgen die sofortige Trennung von Trainer Raphael Wicky bekannt.

Das Cup-Aus unter der Woche und die beiden 0:1-Niederlagen in der Super League gegen Servette und den FC Zürich veranlassen YB am Montag zu einem sofortigen Trainerwechsel. U21-Trainer Joël Magnin (52) wird die Mannschaft interimistisch bis zum Saisonende von Raphael Wicky (46) übernehmen.

«Die Trennung von Raphael Wicky schmerzt uns sehr. Aber nach reiflicher Überlegung sind wir zum Schluss gekommen, dass die Situation festgefahren ist und die Mannschaft frische Energie braucht, um den herausfordernden Weg zurück zum Erfolg gehen zu können», begründet YB-Boss Christoph Spycher (45) den radikalen Schritt.

Die Leistungen hätten seit einiger Zeit nicht mehr den Erwartungen entsprochen, ergänzt Sportchef Steve von Bergen (40). «Mit den jüngsten Niederlagen in der Meisterschaft und im Cup wurde die Hoffnung kleiner, dass sich die Lage in dieser Konstellation verbessern wird, obwohl wir aus meiner Sicht alles versucht haben, die Wende zu schaffen.» Sportchef und Trainer hätten «unterschiedliche Ansätze» gehabt, wie YB aus der jetzigen Situation herausfinden könnte, so von Bergen weiter.

Wicky drückt YB im Meisterrennen die Daumen

«Ich möchte mich bei allen, die mich in den letzten knapp zwei Jahren begleitet und unterstützt haben, herzlich bedanken, insbesondere bei der Mannschaft und dem Trainerstaff sowie den Fans, die immer hinter uns gestanden sind und dafür sorgen, dass jedes YB-Heimspiel ein Highlight ist», wird Raphael Wicky zitiert.

Trotz des vorzeitigen Endes werde er die YB-Zeit «in guter Erinnerung behalten», sagt der Walliser. «Die Emotionen, die wir gemeinsam erleben durften, werde ich nie vergessen. Ich wünsche dem Team und dem Club alles Gute für die Zukunft und drücke die Daumen, dass der Titel in Bern bleiben wird.» Mit Wicky wird auch sein Assistent Giuseppe Morello den Klub per sofort verlassen.

YB-Urgestein Magnin soll Titel heimbringen

Bis zum Saisonende übernimmt Joël Magnin gemeinsam mit dem bisherigen Assistenten Zoltan Kadar (57) und dem eigentlichen Ausbildungschef Gérard Castella (70). Magnin ist bei YB ein Trainer-Urgestein, war von 2007 bis 2019 in verschiedenen Position tätig, bevor er YB für ein Cheftrainer-Intermezzo bei Neuchâtel Xamax (2019–2020) verlassen und über den FCZ (2021) im Jahr 2022 den Weg nach Bern zurückgefunden hat. «Nach der Saison werden sie dann wieder in ihren bisherigen Funktionen tätig sein», stellt Spycher aber bereits klar, dass für den Sommer eine neue Lösung auf der Trainerbank gesucht wird.


https://www.blick.ch/sport/knall-in-ber ... 94841.html

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