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| (Matchthread) YB - FC St. Gallen https://ybfans.ch/forum/viewtopic.php?f=1&t=621 |
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| Autor: | Rino [ Freitag 18. März 2005, 12:17 ] |
| Betreff des Beitrags: | (Matchthread) YB - FC St. Gallen |
Auf geht's!!! Wir stürmen weiter nach vorne in der Tabelle. Drei Punkte gegen St. Gallen zuhause ist Pflicht! Platz 2 liegt in der Luft.
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| Autor: | shalako [ Samstag 19. März 2005, 07:37 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
BZ, 19.3.2005 Bettoni: Freude und Frust Erst ein Tor hat YB in vier Partien in diesem Jahr erhalten. Die gute Defensive hat einen Hauptanteil am Aufschwung. Goalie Patrick Bettoni gibt sich vor dem Spiel morgen gegen St. Gallen (14.30, Neufeld) fordernd. Hans-Peter Zaugg und die Torhüter – es ist eine Art Hassliebe. Bei den Grasshoppers forderte der Trainer einst ultimativ Jörg Stiel als neuen Keeper. Als der Vorstand den Wunsch nicht erfüllte, stellte Zaugg nach dem Aus in der Champions-League-Qualifikation den jungen Peter Jehle in der Öffentlichkeit an den Pranger. Auch bei YB entschied sich Zaugg vor der Rückrunde gegen den jüngeren Marco Wölfli und für den routinierteren Patrick Bettoni. «Beide sind gleich stark», sagte Zaugg damals, «es sind Nuancen, die den Ausschlag gegeben haben.» Die Steigerung der Abwehr Weil der Fussball keinen Konjunktiv kennt und nur die Resultate zählen, darf nach vier Ernstkämpfen im Jahr 2005 ein erstes positives Fazit gezogen werden: Nur ein Gegentor hat Bettoni erhalten. Mit seiner Ruhe strahlt der 29-Jährige eine grosse Sicherheit auf die Vorderleute aus. «Er hat mein Vertrauen gerechtfertigt», sagt Zaugg, «aber ich erhoffe mir von ihm, dass er mehr dirigiert, lauter ist und bei hohen Bällen mit seiner Grösse noch energischer den Strafraum beherrscht.» Zaugg fordert viel von seinen Spielern. Dennoch ist er zufrieden mit den jüngsten Auftritten. «Wir wollten in der Defensive stärker auftreten», sagt er, «und das ist uns gelungen.» Weil das Mittelfeld kompakter stehe und die Räume eng mache, präsentiere sich YB in diesen Wochen disziplinierter, erklärt Zaugg. Und: «Die Abwehrspieler haben sich gesteigert.» Die Aussenverteidiger Alain Rochat (links) und Adrian Eugster (rechts) agieren solid und schalten sich gefährlich in die Offensive ein. Und das resolute Zentralduo Fernando Carreño und Mark Disler würde zwar an keinem Schnelligkeitswettbewerb gewinnen, zeigt sich aber robust in den Zweikämpfen. «Carreño gibt in jeder Partie vollen Einsatz», sagt Zaugg, «und er ist im Kopfballduell kaum zu bezwingen.» Der Vertrag des Uruguayers läuft aus, doch Zaugg will die weitere Entwicklung des Innenverteidigers abwarten: «Er hat es mit guten Leistungen selber in der Hand, in Bern zu bleiben.» Zauggs Lob für Knez Lobend äussert sich Zaugg über die Entwicklung von Ivan Knez. «Er war in der Winterpause fast schon wegtransferiert. Doch jetzt zeigt er starke Leistungen und in jeder Partie, dass er bei YB bleiben will.» Das mutige Experiment, Abwehrspieler Knez als defensiven Aufbauer zu bringen, ist bislang geglückt. «Weil er aggressiv und unerschrocken die Zweikämpfe sucht und spielerisch überzeugt», lobt Zaugg. Und so grüssen die in der Vorrunde abwehrschwachen Berner (29 Gegentore in 18 Spielen) plötzlich als Verteidigungsministerium der Liga. «Jeder setzt seine Aufgaben auf dem Spielfeld konsequent um», sagt Patrick Bettoni, «denn nur als Einheit können wir bestehen.» Revolutionär ist diese Aussage nicht, sie zeigt aber auf, dass sämtliche YB-Akteure an einem Strick ziehen. Der Torhüter benutzt eine weitere Fussballfloskel, um zu erklären, warum die Abwehrauftritte nicht mehr einem Schwimmfestival gleichen: «Defensivarbeit beginnt im Sturm. Wenn auch die Angreifer ihre Aufgaben erfüllen, haben es die anderen Spieler einfacher.» Nationalteam als Ziel Erst der GC-Brasilianer Rogerio hat gegen YB im neuen Jahr getroffen. Im Gespräch äussert sich Patrick Bettoni deshalb überaus selbstbewusst: «Ich liefere seit Jahren keine schlechte Arbeit ab. Es ist bloss schade, dass ich nie ein Aufgebot fürs Nationalteam erhalte.» Wenn er sehe, dass Thuns Fabio Coltorti nach 20, 30 guten Partien bereits die Nummer zwei in der Schweiz sei, dann verstehe er die Welt nicht mehr. «Aber ich muss niemandem mehr etwas beweisen, sondern will einfach mit YB erfolgreich sein.» Er habe die Hoffnungen bezüglich Schweizer Auswahl längst aufgegeben, «auch wenn ich oft höre, dass ich einer der besten Torhüter bin». Wahrscheinlich sei er seit seinem Wechsel vor Jahren in Italiens Serie C abgeschrieben: «Viele haben das Gefühl, ich hätte dort Ferien gemacht.» Bei Xamax und seit dieser Saison in Bern hat sich Bettoni längst wieder ins Rampenlicht gespielt. Zu YB hat der ruhige Italo-Schweizer gewechselt, um vermehrt international spielen zu können. Bleibt der Vizemeister auch morgen im Heimspiel gegen den FC St. Gallen in der Erfolgsspur, rückt Bettonis Traum vom zweiten Platz noch näher.Fabian Ruch |
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| Autor: | shalako [ Samstag 19. März 2005, 07:40 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Bund, 19.3.2005 Ein Gegentor in 360 Minuten Vor zweieinhalbwöchigen «Zwangsferien» empfangen die Young Boys am Sonntag den FC St. Gallen Vier Ernstkämpfe haben die Young Boys in diesem Jahr schon bestritten – dabei haben sie dreimal gewonnen und ein-mal remisiert. Der Erfolg gründet – Neri und Chapuisat zum Trotz – auf der sattelfest gewordenen Defensive. YB – wer zurzeit über die Berner und ihre Resultate spricht, der spricht schnell einmal über Francisco Neri. Der 29-jährige Brasilianer hat zwar am letzten Mittwoch gegen Xamax für einmal kein Tor erzielt – obschon er ein paar gute Chancen besass –, dafür aber überzeugte er wie etwa der Venezolaner Gabriel Urdaneta und der Schweizer Stéphane Chapuisat als Einfädler. Die Ausbeute mit einem einzigen Tor – Magnin schoss es nach elf Minuten nach Vorarbeit von Urdaneta/Neri – war gemessen an den vielen Möglichkeiten für einmal ungenügend. Die Bestbesetzung gefunden Doch nach 90 Minuten war das nicht mehr wichtig, weil die Young Boys hinten dicht gehalten hatten. Sie taten dies im vierten Ernstkampf des Jahres bereits zum dritten Mal. Im Cup gegen Thun (2:0), in Zürich gegen den FCZ (5:0) und jüngst gegen Xamax (1:0) blieb der tüchtige YB-Keeper Patrick Bettoni unbezwungen – nur gerade den Grasshoppers (1:1) ist es vor drei Wochen gelungen, gegen die defensiv stabil gewordenen Berner einen Treffer zu erzielen. Es stellt sich die Frage: Warum spielt die einst so verwundbare YB-Abwehr plötzlich so stark? «Es ist nicht ein einzelner Spieler, der dafür verantwortlich ist», sagt Trainer Hans-Peter Zaugg. Die verbesserte Defensivarbeit werde vom ganzen Team geleistet – und Letzteres habe sich nach schwierigen Zeiten mit Verletzungen und Krankheiten und entsprechend vielen Wechseln finden müssen. In der Tat: Bevor sich die in diesem Jahr erfolgreiche Verteidigungsreihe mit Eugster, Carreno, Disler und Rochat (von rechts nach links) als Stammbesetzung profilierte, wurden in der Abwehr der Not gehorchend auch die Spieler Kehrli, Knez, Geiser, Burki und Urdaneta eingesetzt. Sie lösten ihre Aufgabe zwar alle ansprechend, doch sattelfest und wirklich kompakt wirkte die YB-Abwehr im letzten Jahr nur selten. Offene Rechnung mit St. Gallen Klar wie jetzt war Aufgabenverteilung in der Defensive früher nicht: Organisator Disler und der kopfball- und zweikampfstarke Carreno ergänzen sich im Zentrum ausgezeichnet, ferner entwickeln die Aussenverteidiger Rochat (der Techniker) und Eugster (der Puncher) nach vorne mitunter jenen Zug, der die Berner offensiv noch gefährlicher macht. Allein: Allen Beteiligten ist klar, dass die Ordnung in der Defensive gegen einen starken Gegner auch wieder einmal Schiffbruch erleiden kann – besonders dann, wenn die Unterstützung im Mittelfeld nachlassen sollte. Doch dort ist neuerdings der gelernte Abwehrecke Knez eine Art zusätzliche Absicherung nach hinten. Trainer Zaugg ist froh über die defensive Stabilität: «Hätten wir im Herbst in der Verteidigung immer so gespielt – wir besässen den einen oder anderen Punkt mehr auf unserem Konto.» Am Sonntag im Heimspiel gegen St. Gallen muss die YB-Viererkette wieder einmal verändert werden: Rechtsverteidiger Eugster ist gesperrt – an seiner Stelle kommt möglicherweise der Isländer Steinsson zum Einsatz. Offen ist ferner, ob der im Match gegen Xamax leicht verletzte Sermeter morgen spielen kann – auf der Position im rechten Mittelfeld wäre nebst Magnin (der im Zentrum die Erwartungen allerdings übertrifft) auch De Napoli eine Variante. Mit den Ostschweizern haben die Young Boys übrigens noch eine Rechnung offen: Im Herbst bezog YB auf dem Neufeld gegen diesen Gegner eine schmerzliche 0:1-Heimniederlage. Der Trainer: «Es ist immer schwierig, gegen St. Gallen zu spielen. Durch die Verpflichtung Hasslis sind die Ostschweizer noch unberechenbarer geworden.» Nach dem Spiel gegen St. Gallen (14.30 Uhr) gibts für YB infolge Länderspielen gegen Frankreich und Zypern sowie dem ausgefallenen Servette-Match eine zweieinhalbwöchige Zwangspause. Sie wird überbrückt mit Trainingsspielen gegen Luzern (26. März ) und einen noch zu bestimmenden Gegner am darauf folgenden Mittwoch. |
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| Autor: | Gonzo [ Sonntag 20. März 2005, 09:20 ] |
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Kommt heute alle in Neufeld es ist herrliches Fussballwetter. Es ist Fussballzeit. Die Eishockeysaison in Bern ist am Dienstag eh vorbei. |
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| Autor: | Haribo [ Sonntag 20. März 2005, 19:04 ] |
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schad hets nüm zum usglich glängt, aber weme haut die erschte 75 minute verpfusset passiert haut so ä niederlag. jetzt hei mer beidi heimspiel gäge d'olmawürscht verlore. dr alain rochat het sackschwach gspielt. frage mi warum meh nid mau dr steinsson bringt vo afang a. guete besserig am dena. |
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| Autor: | Schiri [ Sonntag 20. März 2005, 19:10 ] |
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Und der Häberli gehört auch noch als sachschwach erwähnt. Solange YB auf einen Häberli als zentralen offenisiven Mittelfeldspieler angewiesen ist, werden sie nie einen Pappenstiel gewinnen. Ich kann nur hoffen, dass auf die nächsten Saison hin jemand für diese Position verpflichtet wird, der auch mal einen schlauen Pass spielen kann und nicht immer nur mit dem Ball am Fuss in die gegnerische Verteidigung reinstoglet wie der Häbi. Der Mann hat einfach null Übersicht! Mann ha ni mi ugfregt! |
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| Autor: | shalako [ Sonntag 20. März 2005, 19:36 ] |
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news.ch, 20.3.2005 St.Gallen bleibt YBs Angstgegner Einmal erst hatte der FC St. Gallen in dieser Saison auswärts gewonnen. Gegen YB am 25. September. Dieses "Kunststück" vollbrachten die Ostschweizer nun erneut: Diesmal siegte St. Gallen verdient mit 3:2. Die Young Boys schienen den 5:0-Sensationssieg vor Wochenfrist im Zürcher Letzigrund gedanklich noch nicht verarbeitet zu haben. Nach 69 Minuten lagen sie gegen die äusserst effizienten St. Galler mit 0:3 im Rückstand und steuerten einem ähnlichen Debakel entgegen wie der FCZ am letzten Sonntag. Julio Lopez hatte aus 35 Metern mit einem Foulfreistoss (45.) getroffen, Moreno Merenda erhöhte nach 63 Minuten mit einem herrlich vorgetragenen Konter auf 2:0, ehe Dusan Pavlovic sechs Metern später mit einem wunderschönen Heber aus 20 Metern zum dritten Mal für die soliden Ostschweizer erfolgreich war. YB enttäuschte derweil auf der ganzen Linie, verlor zu viele Zweikämpfe und schuf sich kaum eigene Torchancen. Erst in der letzten Viertelstunde kam nochmals leise Spannung auf. Gabriel Urdaneta reüssierte mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze aus und Stéphane Chapuisat traf vier Minuten vor Schluss aus dem Gewühl heraus zum Anschlusstreffer. Der unverdiente Ausgleichstreffer wollte den Bernern aber nicht mehr gelingen. Young Boys - St. Gallen 2:3 (0:1) Neufeld. -- 7650 Zuschauer. -- SR Busacca. -- Tore: 45. Lopez 0:1. 63. Merenda 0:2. 69. Pavlovic 0:3. 75. Urdaneta 1:3. 87. Chapuisat 2:3. Young Boys: Bettoni; Geiser (68. Melunovic), Carreño, Disler, Rochat; De Napoli (46. Häberli), Knez, Joël Magnin (86. Maksimovic), Urdaneta; Neri, Chapuisat. St. Gallen: Razzetti; Zellweger, Imhof, Maric (38. Fabinho), Jenny; Pavlovic, Montandon, Lopez (86. Marazzi), Sutter (79. Callà); Merenda, Alex. Bemerkungen: YB ohne Eugster (gesperrt), Sermeter, Berisha und Aziawonou (alle verletzt). St. Gallen ohne Wolf (gesperrt), Agouda und Hassli (beide verletzt). 6. Tor von Alex aberkannt (Handspiel). 38. Maric nach Kopfballduell mit De Napoli verletzt ausgeschieden (Montandon wechselt in die Abwehr, Fabinho rückt ins defensive Mittelfeld). Verwarnungen: 45. Jenny (Foul) 53. Sutter (Unsportlichkeit), 86. Lopez (Foul). |
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| Autor: | wernu [ Sonntag 20. März 2005, 19:38 ] |
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ja hüt animi o müsse ufregä!!! dr rocha het so schlecht gspielt das er jetzt nüm wot gha, sondern muss gah!!! u dr steinsson isch gloubi agschlagä gsi. darum het er nid gspielt. aber egal da müssemer jetzt haut düre! hoffe das me ä reaktion im nächste spiel gseht! |
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| Autor: | Gonzo [ Sonntag 20. März 2005, 19:55 ] |
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Aus dem St. Galler Forum........... stimmung im sg-block war o.k. nicht sonderlich viele sg'ler anwesend. stimmung der yb-fans: null, nada, nichts... na gut, bei den 2 yb-toren wurde etwas gejubelt und ein/zwei mal kurz ein scheues hopp-yb in der 2. hz angestimmt. im prinzip also im westen nichts neues was dies betrifft. immerhin: 7,650 zuschauer wurden offiziell durchgegeben. ------------------------------------------------------------------------------------ Der Reporter von Sportradio hat erwähnt, dass es im Fall die FCSG-Fans seien, die unaufhörlich ihren Klub unterstützen würden, nicht die Berner Fans. 3 Trommeln seien im FCSG-Sektor, während dessen aus dem Berner Sektor nichts käme. Irgendwie schon beschämend... Edit hat mir grad noch gesagt, dass dies nicht etwa nach dem 0:3 gewesen sei, sondern nach etwa 20 Minuten, wo es ja bekanntlich noch 0:0 stand. .........die haben leider recht. Hoffe diese Sche***stimmung hat baldmal ein Ende. |
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| Autor: | mex0r [ Sonntag 20. März 2005, 21:12 ] |
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mi sänf drzue: + dr früehlig wird glatt zum summer + trotz hitz isch z bier chaut xi + ä ("mini") reaktion vor Mannschaft, immerhin vom 0:3 zumne 2:3... + d St.Galler-Fans; ihre block het wieder farbig und fahneriich usxeh... - d Chanceuswärtig vo üsne Jungs (voraum ir 1.Haubziit) - DeNa's Verletzig (itz woner mau gueti leistige bracht hät fauter scho wieder us...) - Rochat's Totauusfau wird zur Gwohnheit (öb ihn Nantes so immerno wott? - Bidu's Auswechselpolitik bringt mi wie gewohnt ufd Palme (Steinsson uf dr Bank la schmore wenn dr Geiser so spielt? Dr Boban ersch ir 86' bringe? Dr chopfballstarch und offensiv druckvouä Magnin usenäh wemer doch no ä chance hätte zum 3:3?) - stimmig gleich null,nada,nichts (gut erkannt, liebe güller...), aber gloube nid dases im wankdorf so wird. uswärts mitemnä dach überem chopf chöimers ja o... - d Tatsach dass St.Galle i derä meisterschaft 2 uswärts gwunne hei, und zwar 2 mau in Bärn stimmt mi rächt depressiv... |
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