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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 4. Juni 2014, 13:08 
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Comeback für den Plastikboden

Im Stade de Suisse wird ab der nächsten Saison wieder auf Kunstrasen gespielt. Die Young Boys dafür entschieden, weil es zu einer Verbesserung der Trainingssituation führt und sich die Betriebskosten reduzieren lassen.

Der Naturrasen im Stade de Suisse war nur ein Intermezzo. Zweieinhalb Jahre ist es her, dass die YB-Führung auf Wunsch des damaligen Trainers Christian Gross die künstliche Unterlage durch einen währschafteren Rollrasen ersetzte. Nun muss dieser ziemlich überraschend einem synthetischen Produkt der bayrischen Firma Polytan weichen. Es sei «der innovativste und beste Kunstrasen», der im Moment auf dem Markt sei, schwärmt Alain Kappeler, CEO des BSC YB und des Stade de Suisse. Er besitze bessere Dämpfungseigenschaften als die Vorgängergenerationen und sei mit einem neuartigen Wärmereduktionssystem ausgerüstet. Dieses soll verhindern, dass sich die Granulatkörner an heissen Sommertagen erhitzen.

Das Saunaklima war mit ein Grund, weshalb viele Spieler mit dem ersten Kunstrasen im Stade de Suisse wenig anfangen konnten. Zudem klagten sie über Gelenk- und Rückenschmerzen. Kappeler ist die Unzufriedenheit bekannt. Es gebe keine Studien, die bewiesen, dass Kunstrasen die Gelenke stärker strapazierten als herkömmliche Rasenplätze, hält er entgegen. Zudem hätten die jungen Spieler viel weniger Berührungsängste als die älteren.

Die erneute Abkehr vom Naturrasen ist nicht von gestern auf heute beschlossen worden. In den letzten Monaten hat sich eine interne Arbeitsgruppe, der auch die sportlichen Führungskräfte Fredy Bickel und Uli Forte angehörten, intensiv mit der Evaluation der optimalen Spielfeldunterlage beschäftigt. Die Variante Kunstrasen schnitt in verschiedenen Bewertungspunkten besser ab als die Variante Naturrasen:

Kosten: Bei der synthetischen Unterlage sind die jährlichen Unterhaltskosten laut Kappeler mehrere 100 000 Franken tiefer als bei einem Naturrasen.

Fussballfremde Veranstaltungen: Der Kunstrasen ermöglicht einen schnelleren Auf- und Abbau bei Konzerten und ist viel strapazierfähiger als Naturrasen. Kappeler: «Dadurch haben wir einen kleinen Wettbewerbsvorteil gegenüber unserer Konkurrenz im St.-Jakob-Park und im Letzigrund.»

Verbesserung der Trainingsmöglichkeiten: Mit dem Einbau des Kunstrasens endet die Zeit des Wanderzirkus, wie das Hüpfen von einem Trainingsplatz zum anderen vereinsintern genannt wurde. Kappeler erinnert daran, dass die erste Mannschaft in den zwei letzten Saisons an nicht weniger als sechs verschiedenen Standorten übte. Ebenfalls deutlich verbessert wird die Trainingssituation der U-21- und der U-18-Mannschaft, die nun wieder im Stade de Suisse trainieren können. «Endlich kriegen wir wieder eine Homebase», frohlockt Kappeler. Nüchterner tönt es bei Bickel: «Der Kunstrasen ist für YB und das Stade de Suisse in Anbetracht aller Umstände der richtige Entscheid.»

Petkovic als Joker

Was sich mit dem Wechsel der Unterlage bestimmt nicht bessert: die Position in Sachen Durchführungsort des Schweizer Cupfinals. Der Schweizerische Fussballverband hatte nach dem letzten Cupfinal laut darüber nachgedacht, den Anlass nicht mehr in Bern durchzuführen. Die Signale des Verbandes hätten den Prozess «möglicherweise beschleunigt, doch sie waren nicht ausschlaggebend», lässt Kappeler durchblicken. Was die Durchführung von Länderspielen betrifft, sieht er das Stade de Suisse nicht in einer aussichtslosen Position: «Wir sind der Meinung, dass der Kunstrasen kein Hindernis ist, um Länderspiele und Cupfinals durchzuführen.»

Er erfülle höchste Anforderungen und sei von der Fifa zertifiziert worden. Auf ein gleiches Produkt vertrauen der französische Erstligist Lorient, Bayern München und Schalke 04. Sicher kein Nachteil für die Berner ist es, heisst der neue Trainer der Nationalmannschaft Vladimir Petkovic. Als ehemaliger YB-Coach ist er mit den Eigenschaften von Plastikböden bestens vertraut. «Er könnte unser Joker sein», sagt Kappeler.

Mit dem Umbau des Terrains wird schon heute begonnen. Anfang Juli soll die neue Rasenanlage, die laut Kappeler weniger als eine Million kostet, fertiggestellt sein. Eingeweiht wird sie am 8. Juli von der ersten Mannschaft.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Co ... y/28591111

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 4. Juni 2014, 13:09 
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Rückkehr zum Plastik

YB wechselt zurück auf den Kunstrasen

Die Berner Young Boys kehren dem Naturrasen bereits wieder den Rücken zu und setzen ab der neuen Saison auf die künstliche Variante.

Die Berner Young Boys geben bekannt, dass sie ab der neuen Saison ihre Heimspiele wieder auf Kunstrasen bestreiten. Ab dem 8. Juli soll das Team von Uli Forte auf der neuen Unterlage trainieren können.

Dem Entscheid zur Rückkehr seien monatelange Abklärungen einer internen Arbeitsgruppe voraus gegangen. Als Hauptgründe werden «deutliche Kosteneinsparungen und bessere Trainingsbedingungen» angegeben.

Nach zweieinhalb Saisons auf Naturrasen hält im Stade de Suisse also der Plastik wieder Einzug. Das neue Fabrikat soll aus Deutschland kommen.

YB-Sportchef Fredy Bickel ist zufrieden mit dem bevorstehenden Wechsel: «Der Kunstrasen ist für YB und das Stade de Suisse in Anbetracht aller Umstände der richtige Entscheid.»

Erst Anfangs Mai wurde bekannt, dass der SFV in Bern künftig keine Länderspiele mehr austragen wird. Diese Entscheidung wird nun mit dem Kunstrasen unterstrichen, denn die Nati spielt nicht auf dem künstlichen Grün.


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 90993.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Freitag 26. April 2024, 12:54 
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Ist der Kunstrasen bei den Young Boys bald Geschichte?

Die Young Boys planen einen neuen Trainingscampus in der Berner Agglo. Auch ein neues Stadion für die Frauen soll gebaut werden – und im Wankdorf könnte es bald Naturrasen geben.

Darum gehts

- Die Young Boys führen derzeit die Super League an.
- Derweil stellen die Berner ein Grossprojekt vor.
- So soll der Kunstrasen bald Geschichte sein im Wankdorf.

Europaweit gibt es derzeit einen starken Trend zurück zu Naturrasen. Von den aktuell besten 100 Clubs in Europa spielen nur noch die Young Boys auf Kunstrasen. Ein Umstand, der zuletzt immer wieder für Kritik sorgte.

FCB-Trainer Fabio Celestini sagte im März: «Kunstrasen ist ein klarer Vorteil. Ich bin absolut dagegen, weil es ein anderer Fussball ist. Es ist nicht das Gleiche.» Und unvergessen auch die Mini-Wutrede von ManUnited-Star Luke Shaw. Dieser sagte vor mehr als zwei Jahren nach der Niederlage gegen YB: «In der Champions League sollte es nicht möglich sein, auf solchen Plätzen zu spielen. Es ist gefährlich.»

YB freut sich

Kein Wunder also, dass YB schon lange einen Wechsel zum Naturrasen herbeisehnt. Und zu diesem könnte es nun tatsächlich bald kommen. So plant der Gemeinderat die Weiterführung der geplanten Neuordnung der Berner Allmend. So sollen die rund 200 oberirdischen Parkplätze weitestgehend aufgehoben und dafür Trainingsfelder gebaut werden – unter anderem für YB.

«Die Trainingsfelder auf der Allmend sind Voraussetzung für den langersehnten Wechsel im Stadion Wankdorf auf Naturrasen», teilt YB in einem Statement mit. Der Wechsel der Unterlage werde die Konkurrenzfähigkeit des Young Boys nachhaltig verbessern und auch wieder Spiele der Frauen- und Männer-Nationalteams in der Hauptstadt Bern ermöglichen.

Fussballstadion für die YB-Frauen

Auch wurde am Dienstag bekannt, dass der aktuelle Tabellenführer den Bau eines regionalen Fussballcampus in Rörswil, auf der Gemeindegrenze zwischen Bolligen und Ostermundigen, zwei Vororten Berns plant. Fix ist das Ganze noch nicht, sondern es handelt sich um eine «grob konkretisierte Vision». Baubeginn oder gar -ende ist noch unbekannt.

Tatsache ist nur, dass das Ganze von den Young Boys selbst finanziert werden wird. Und worüber sich vor allem die Frauenfussballerinnen, Schüler und Amateursportler freuen werden: Zur Vision «Regionaler Fussballcampus Rörswil» gehört auch ein kleines Stadion für das erste Frauen- sowie die ältesten Nachwuchsteams sowie acht Trainingsfelder für Junioren, Schul- und Amateursport.


https://www.20min.ch/story/super-league ... -103090940

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Freitag 26. April 2024, 13:05 
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YB-Projekt macht Fans Hoffnung

Bringen die Campus-Pläne den Naturrasen zurück ins Wankdorf?

Bei der Präsentation des neuen Fussballcampus in Bern kommt auch Licht in das Kunstrasen-Problem im Wankdorf. Eine Lösung gäbe es – eine Erlösung aber noch nicht.

Kunstrasen im Wankdorf? Auch YB hätte es gerne anders. Das wird einmal mehr klar, als der Schweizer Ligakrösus mit dem geplanten Fussballcampus ab 2029 grosse Pläne verkündet.

«YB ist der einzige Klub unter den 100 europäischen Topklubs, der auf Kunstrasen spielt und nur im Stadion trainieren kann», schildern die Berner ihre verzwickte Situation. Aber bis neue Fussballplätze ausserhalb des Stadions stehen, müssen die Profis im Stadion trainieren – und dann ist aufgrund der Belastbarkeit nur Kunstrasen möglich.

YB hat Wankdorf-Pläne, aber...

Schaffen die geplanten acht Trainingsfelder im geplanten Campus in der Agglo von Bern 3 Kilometer von Wankdorf entfernt also Abhilfe? Jein.

Zwar würden sie das Platzproblem in Bern massiv entschärfen. Aber für Naturrasen im Wankdorf reicht das noch nicht. Dafür bräuchte es neue Plätze direkt neben dem Wankdorf auf der grossen Grünfläche nebenan. Denn der neue Campus in Rörswil ist gar nicht für die Profis gedacht, sondern für Nachwuchs-, Schul- und Breitensport und Meisterschaftsspiele der Frauen.

So ist Naturrasen im Wankdorf ein anderes Fass, das YB schon geöffnet hat. Die Vision: Wenn die Profis auf neuen Fussballfeldern direkt neben dem Stadion auf der Grossen Allmend trainieren könnten, wäre die Bahn frei für Naturrasen im Wankdorf. Doch die Plätze hätte man schon lange gebaut, wäre dies so einfach möglich. Das Problem ist, dass die Allmend für die ganze Bevölkerung gedacht ist.

Darum kann der Naturrasen nach der Frauen-EM 2025 nicht bleiben

Durch eine «Neuordnung» der Allmenden durch die Stadt Bern könnten die Fussballplätze dennoch möglich werden. Dafür müssen die Parkplätze in den Untergrund. Dieses Projekt läuft parallel. YB-Boss Christoph Spycher rechnet mit einem ähnlichen Zeithorizont wie beim Campus-Projekt. Das wäre grob Ende 2028, Anfang 2029, bis YB wieder auf Naturrasen spielen könnte.

So wird klar: Der Naturrasen, der im Wankdorf für die vier Frauen-EM-Spiele im Sommer 2025 verlegt wird, wird nur temporär blühen und danach wieder entfernt. Einfach bleiben kann der Naturrasen auch deshalb nicht, weil es dafür komplexere Einrichtungen wie eine Rasenheizung bräuchte. Und für deren Installation bleibt YB nach Ende der Saison 2024/25 bis zur Frauen-EM nicht genügend Zeit.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 73664.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Freitag 3. Mai 2024, 23:23 
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Fussballplätze auf der Allmend

Quartiere protestieren gegen YB-Pläne
Die Stadt Bern will auf der Grossen Allmend Trainingsplätze für YB schaffen. Damit stösst sie nun – teilweise – auf Widerstand.

Die offiziellen Vertreter des Nordquartiers wollen keine YB-Trainingsfelder auf der Grossen Allmend. Sowohl die Quartierorganisationen QUAV4 wie auch Dialog Nordquartier sind gegen das Vorhaben. Dialog Nordquartier – Quartierkommission für den Stadtteil Breitenrain-Lorraine – schreibt in einer Mitteilung, man habe die Pläne mit «grosser Sorge um den Bestand der Allmend als Schutzgebiet von öffentlichem Interesse» zur Kenntnis genommen.

Die Stadt Bern will YB auf der Allmend drei fixe Trainingsplätze mit Sichtschutz und Ballfang entlang der Papiermühlestrasse ermöglichen. Durch den Bau eines unterirdischen Parkhauses im Bereich Zirkusplatz/Hyspaplatz sollen die bestehenden oberirdischen Parkplätze aufgehoben werden.

Dialog Nordquartier verlangt implizit, dass der Breitensport auf der Allmend mehr Raum erhalten solle. Der Profibetrieb von YB könne auf dem geplanten eigenen Campus in Rörswil zwischen Ostermundigen und Bolligen angesiedelt werden. Die Einstellhalle, die von der UBS finanziert werden soll, lehnt Dialog Nordquartier ebenfalls ab.

Nicht alle Mitglieder innerhalb der Quartierkommission teilen diese ablehnende Haltung. Der Leist Bern Nord, in dem das Gewerbe stark vertreten ist, bedauert, dass dies im Communiqué ausgeklammert wird. «Der Leist ist für die YB-Trainingsfelder entlang der Papiermühlestrasse und auch für die Einstellhalle», sagt Präsident Thomas Ingold. Der Leist wehre sich dagegen, dass «durch Fundamentalwiderstand Wertschöpfung für die Stadt verhindert wird».

YB nur auf der offenen Allmend?

Neben Opposition und Zustimmung gibt es auch noch Haltungen dazwischen. QUAV4, die Quartiervertretung für den Stadtteil Kirchenfeld und Schosshalde, spricht sich wie Dialog Nordquartier gegen die Trainingsplätze ausschliesslich für YB aus. Präsident Jürg Krähenbühl sagt dazu jedoch auch: «Wenn Teams von YB, so wie teilweise bereits heute, auf der offenen Allmend trainieren, so haben wir nichts dagegen.» Aber eingezäunte und mit Sichtschutz versehene Plätze, das gehe nicht.

Bezüglich des Parkhauses nimmt QUAV4 eine befürwortende Haltung ein; allerdings nur unter der Bedingung, dass alle Parkplätze auf den beiden Allmenden aufgehoben werden – auch die temporären. Die frei werdende Fläche solle der Bevölkerung sowie dem Breitensport dienen und durch eine attraktive Neugestaltung aufgewertet werden. «Wenn dadurch Fläche freigeschaufelt wird, soll man diese nicht sogleich wieder belegen», so Krähenbühl.

Die definitive Haltung zu den Plänen für die Grosse Allmend legt die Quartierkommission aber erst am 7. Mai an der Delegiertenversammlung fest.


https://www.derbund.ch/allmend-bern-kon ... 1313917921

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Freitag 3. Mai 2024, 23:29 
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Neue Trainingsplätze für YB auf der Allmend

In Bern hat es zu wenig Fussballfelder. Die Stadt will nun auf der Grossen Allmend zusätzliche Trainingsplätze für YB schaffen. Jetz gibt es aber Widerstand, Quartiervereine wehren sich gegen die Pläne.


https://www.telebaern.tv/telebaern-news ... -157024211

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 Betreff des Beitrags: Re: Kunstrasen im Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Freitag 3. Mai 2024, 23:31 
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Trainingsplätze für YB

Quartier protestiert gegen neue Fussballplätze auf der Berner Allmend

Die Stadt Bern möchte auf der Berner Allmend drei Trainingsplätze für YB schaffen. Gegen diesen Plan gibt es nun teilweise Widerstand aus dem Quartier. Was die Quartierorganisationen kritisieren und was der BSC YB zu den möglichen neuen Feldern sagt, erfährst du im Video.


https://www.baerntoday.ch/bern/kanton-b ... -157024405

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