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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Samstag 29. März 2025, 00:34 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Sonntag 30. März 2025, 17:39 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug Genf Servette FC - BSC Young Boys Dienstag, 1.April 2025 20:30 Uhr, Stade de Genève Hinfahrt Bern ab: 16:56 Uhr Genf an: 19:27 Uhr Rückfahrt Genf ab: 22:43 Uhr Bern an: 00:54 Uhr Auswärtsfahrtenregelung- Mit dem Einstieg in den Extrazug, wird die Auswärtsfahrtenregelung Extrazüge akzeptiert. Auswärtsfahrtenregelung: https://www.bscyb.ch/cgi-bin/Ausw%C3%A4 ... Juli24.pdfZugtickets- Kosten: 29.- mit Halbtax resp. 58.- ohne. - Das GA ist gültig. - EasyRide/ FAIRTIQ werden nicht als gültige Fahrkarte akzeptiert! - Jeder Fahrgast muss vor der Abfahrt im Besitz einer gültigen Fahrkarte sein! Auswärtstickets Tickets für die Auswärtsspiele (Gästesektor) der Credit Suisse Super League werden grundsätzlich immer am letzten Heimspiel vor dem betreffenden Auswärtsspiel verkauft. Danach sind die Tickets unter der Woche im YB-Fanshop im Wankdorf Center bis jeweils Samstag um 11.00 Uhr erhältlich. Detaillierte Infos: https://www.bscyb.ch/auswaertstickets
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 31. März 2025, 17:37 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Servette FC - BSC Young BoysPersonelle Situation / Infos- Verletzt: Monteiro (unten im Bild), Zoukrou, Colley, Janko, F. Conte, Seiler. - Von einer Sperre bedroht: Lakomy, Lauper. - Der Extrazug verlässt Bern um 16:56 Uhr. - Der Gästesektor ist geöffnet. Der Ticketverkauf für alle anderen Sektoren im Stade de Genève wurde am 27. März aufgrund einer Verfügung der Behörden gestoppt. https://servettefc.ch/servette-fc-bsc-y ... illetterieGastspiel beim LeaderFünf Punkte trennen Leader Servette und die viertplatzierten Young Boys vor dem direkten Aufeinandertreffen. Die Partie am Dienstag könnte für den weiteren Saisonverlauf wegweisend sein. Servette zeigte sich in den letzten Wochen konstant: Sechs der letzten sieben Meisterschaftsspiele entschied das Team von Thomas Häberli für sich. Einzig das Heimspiel gegen Yverdon vor der Nationalmannschaftspause ging verloren. Die Reaktion folgte am vergangenen Samstag in Lugano: Eine abgeklärte Leistung führte zu einem 2:0-Sieg im Tessin. Die Tore erzielten Crivelli nach einer halben Stunde und Ouattara in der Schlussphase. In den direkten Duellen zwischen YB und Servette gab es in dieser Saison bisher je einen Sieg. Die Young Boys verloren Anfang Saison das vorgezogene Spiel der 5. Runde in der Westschweiz mit 1:3. Einziger Berner Torschütze war Cedric Itten. Mit einem verdienten 2:1-Sieg verabschiedete sich YB im Dezember 2024 gegen Servette in die Winterpause. Nach einem frühen Rückstand gelang Darian Males nicht nur der Ausgleich (37.), sondern auch das Siegtor nur 57 Sekunden nach Beginn der zweiten Halbzeit.
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shalako
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Verfasst: Montag 31. März 2025, 21:46 |
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31.03.2025  Zitat: Loris Benito über Servette
«Wir wissen von ihren Schwächen»
Die Young Boys gewinnen am Samstag gegen den FC St. Gallen mit 1:0 und schauen nun nach vorne auf das anstehende Spiel gegen die Tabellenführenden aus Genf. YB-Captain Benito versichert, dass seine Mannschaft bei Servette voll auf Sieg spielen wird. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 35149.html
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shalako
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Verfasst: Montag 31. März 2025, 21:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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31.03.2025  Zitat: Meister in Genf unter Druck
YB bläst zur Rekord-Jagd – aber bei Servette ist verlieren verboten
Servette gegen YB, das Duell hat den Charakter eines ultimativen Endspiels. Verlieren die Berner, haben sie acht Punkte Rückstand auf die Genfer. Noch nie ist ein Team mit einem solchen Rückstand acht Runden vor Schluss noch Meister geworden.
Servette gegen YB. Erster gegen Vierter. Wahrscheinlich das erste Spiel in dieser Saison, dem man im Zusammenhang mit YB das Attribut «Spitzenkampf» verleihen darf. Vor allem aber ist es ein ultimatives Endspiel für die Berner. Verlieren sie es, werden sie endgültig nicht Meister. Wenn man auf die Statistik abstellt.
Denn noch nie in der Geschichte der Super League, also seit 2003, hat ein Team den Titel geholt, das acht Runden vor Schluss acht Punkte Rückstand hatte. Ohnehin wurde nur in vier Fällen nicht der Tabellenführer zu diesem Zeitpunkt Meister (sieht man von punktgleichen und nur durch das Torverhältnis getrennten Leadern ab): 2019/20 lag St. Gallen zwei Punkte vor YB. Meister wurden die Berner. 2009/10 hatte YB sechs Punkte Vorsprung auf Basel, vergeigte den Titel aber noch. 2008/09 lag der FCZ einen Punkt hinter Basel, ganz am Schluss aber vorne. 2005/06 hatte der FCZ drei Punkte Rückstand auf die Bebbi, die Zürcher überholten diese aber noch und sicherten den Titel in der als «Schande von Basel» unrühmlich in die Annalen eingegangenen Finalissima in Basel.
Benito: «Alles ist auf Augenhöhe»
So gesehen ist klar: YB darf in Genf nicht verlieren. Denn acht Punkte Rückstand auf Servette, das wäre schon eine Marke, die kaum mehr aufholbar wäre. Das würde bedeuten, dass man im Schnitt pro Runde einen Punkt auf die soliden Genfer wettmachen müsste. Ein äusserst ambitiöses Unterfangen. Auch wenn in dieser verrückten Spielzeit nichts ausgeschlossen werden kann. «Es ist schon speziell in dieser Saison», meint YB-Captain Loris Benito (33). «Jede Mannschaft hat jede andere schon geschlagen. Egal, auf welchem Rang ein Team stand. Das macht es für Aussenstehende sehr spannend zum Anschauen.» Und keiner könne sich so als Titelkandidat Nummer eins etablieren. Alles sei auf Augenhöhe.
Der Sieg in Basel als Serienauslöser?
«Aber», erklärt Captain Loris Benito, «Servette hat dann grosse Konstanz hingelegt, wenn die anderen Teams geschwächelt haben. Wir hingegen haben wenig Siege am Stück reihen können, um in der Tabelle wirklich vorwärtszukommen.»
Nun, es sind jetzt immerhin drei am Stück. Erst zum zweiten Mal. Darunter der Auswärtssieg in Basel. Endlich ein grosser Sieg in der Fremde. «Auswärts zu gewinnen, ist das eine», sagt Benito. «Dies in Basel zu tun, ist eine andere Hausnummer. Das hat uns sehr viel Selbstvertrauen gegeben, das wir unbedingt mit nach Genf nehmen müssen. Wir sind jedenfalls bis in die Fingerspitzen motiviert.»
Goalie Kellers maximal kurzes Statement
Trainer Giorgio Contini (51) hat jedenfalls ein klares Bild von dem, was ihn und seine Jungs im Stade de Genève erwarten wird. «Es wird ein Gegner sein, der abwartender sein wird als St. Gallen am Samstag. Der dich locken will.» Wie immer bringt es einer auf den kürzestmöglichen Nenner: Goalie Marvin Keller (22), der für maximal kurze Statements bekannt ist. «Eine grosse Aufgabe!» In der Tat. Aber eine, die das Meistertor für YB sperrangelweit öffnen kann. Bei einem Sieg ist der Leaderthron noch maximal drei Punkte entfernt. Also ein einziges Spiel. Und das acht Runden vor Schluss. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 35260.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 1. April 2025, 09:00 |
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01.04.2025  Zitat: Sechs-Punkte-Spiel bei Servette
Meldet sich YB in Genf definitiv im Meisterrennen zurück?
Zum Auftakt der 30. Runde der Super League treffen sich Servette und YB zu einem echten Sechs-Punkte-Spiel. Für YB entscheidet sich, ob man im Meisterrennen zurück ist oder den Titel abschreiben muss.
316 Tage ist es her, seit die Young Boys im Stade de Genève nach einem 1:0-Sieg bei strömendem Regen ihren 17. Meistertitel feierten. Lange Zeit standen die Berner in dieser Saison wieder im Regen, was unter anderem den neuen Trainer Patrick Rahmen schon früh den Posten kostete. Nun aber hat YB am Dienstag die grosse Chance, ein bemerkenswertes Comeback endgültig ins Rollen zu bringen.
Sollten die Berner in Genf erneut gewinnen, würde das Team von Giorgio Contini noch zwei Punkte hinter dem Leader liegen; falls der FC Basel am Donnerstag gegen GC siegen würde, wären es deren drei. Acht Runden vor Schluss wäre YB wieder voll im Meisterrennen.
Verlieren verboten
Umgekehrt gilt aber auch: verlieren verboten! Denn bei einem Sieg von Servette hätten die Grenat acht Punkte Vorsprung auf YB, das hat seit Einführung der Super League vor gut zwanzig Jahren noch nie ein Team in acht Spielen aufgeholt. Die Ausgangslage ist prickelnd, mit YB (23 Punkte) und Servette (22) treffen die beiden erfolgreichsten Mannschaften dieses Kalenderjahres aufeinander.
Beide haben aus den letzten Runden nur einen, ziemlich unerwarteten, Tolggen im Reinheft. Servette gewann sechs der letzten sieben Spiele und etablierte sich in dieser unberechenbaren Meisterschaft als erstes Team einigermassen stabil an der Tabellenspitze. Auf die einzige Niederlage, ein 2:3 gegen den Drittletzten Yverdon, folgte am Samstag ein souveräner 2:0-Erfolg in Lugano. YB gewann zuletzt dreimal in Folge, unter anderem auswärts in Basel. Davor verlor man gegen den Zweitletzten GC, nachdem man Mitte Februar schon gegen das Schlusslicht Winterthur verloren hatte.
Für Servette spricht, dass es in den bisherigen zwei Saisonduellen jeweils einen Heimsieg gab. Am 1. April wird also nicht gescherzt, die Partie wird völlig offen und für das Meisterrennen wegweisend sein. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 32852.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 1. April 2025, 09:02 |
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01.04.2025  Zitat: YB: So wegweisend ist das Auswärtsspiel in Genf
Mit YB und Servette treffen die beiden formstärksten Teams der Liga aufeinander. Mit einem Sieg könnten die Berner im Meisterrennen Boden gut machen.
Das Wichtigste in Kürze
- YB trifft um 20.30 Uhr auswärts auf Leader Servette. - Die Fankurve des Heimteams bleibt dabei geschlossen. - Die Young Boys müssen auf Stürmer Joel Monteiro verzichten.
Die Young Boys kommen in der Super League immer besser in Fahrt und sind zurück im Meisterrennen. Heute (Anpfiff 20.30 Uhr) steht für die Berner ein immens wichtiges Spiel auf dem Programm.
In Genf wartet das Duell mit Servette. Der Leader hat – genau wie YB – vier der letzten fünf Liga-Spiele gewonnen und ist auf Kurs.
«Heimvorteil» in Genf?
Spiele im Stade de Genève sind generell immer schwierig. Die heutige Begegnung findet jedoch unter besonderen Umständen statt.
Die Fankurve der Servette-Fans bleibt nämlich geschlossen. Grund dafür sind Vorkommnisse rund um das Derby gegen Lausanne.
Auch der Ticketverkauf für die anderen Heim-Sektoren wurde am 27. März gestoppt.
Servette muss in diesem wichtigen Spiel also auf den Support der eigenen Anhänger verzichten. Dafür ist der Gästeblock geöffnet.
YB ohne Monteiro
Wie wegweisend diese Partie ist, zeigt ein Blick auf die Tabelle. Leader Servette liegt aktuell fünf Punkte vor den Young Boys.
Sollte YB verlieren, wären es acht Punkte. Bei acht verbleibenden Spielen würde die Mission Titelverteidigung zur Herkulesaufgabe.
Bei einem Sieg würde die Contini-Elf bis auf zwei Punkte an die Genfer heranrücken. Und zudem viel Selbstvertrauen tanken.
Das letzte Duell konnte YB im Dezember 2024 für sich entscheiden. Auswärts musste sich Gelbschwarz Anfang Saison in Genf geschlagen geben.
Sicher ist: Die Berner müssen am Dienstag auf Torjäger Joel Monteiro verzichten. Der 25-Jährige hat sich gegen St. Gallen einen Bänderriss im linken Fuss zugezogen und wird mehrere Wochen ausfallen. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-so ... f-66949479
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shalako
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Verfasst: Dienstag 1. April 2025, 22:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.04.2025  Zitat: 1:0-Erfolg dank Fassnacht
YB gewinnt in Genf und ist zurück im Meisterrennen
- In der 30. Runde der Super League kommt YB in Genf zu einem 1:0-Erfolg. - Das einzige Tor der Partie schiesst der formstarke Christian Fassnacht kurz vor der Pause. - Servette bekundet bei einem Lattenkopfball und einem Pfostenfreistoss Pech. - Im anderen Dienstagsspiel gewinnt Lugano 2:0 in Yverdon.
Dank dem 8. Erfolg in den letzten 10 Partien – und dem 4. Sieg de suite – sind die Young Boys definitiv wieder ein ganz heisser Titelanwärter in der Super League. Der amtierende Meister konnte dank des 1:0 bei Leader Servette den Rückstand auf die Genfer bis auf 2 Punkte verkürzen und ist zumindest vorübergehend Dritter.
Schütze des goldenen Tores im Stade de Genève – vor lediglich 6122 Zuschauern – war Christian Fassnacht. Wer denn sonst? Der formstarke Angreifer, der bereits die letzten 3 YB-Treffer erzielt hatte, stand in der 41. Minute nach einem Eckball von Filip Ugrinic im Strafraum sträflich alleine und köpfelte das Leder wuchtig unter die Latte. Der Servettien Anthony Baron hatte Fassnacht aus den Augen verloren.
Dieser Treffer sollte den Young Boys reichen. Die Berner spielten zwar keinen wirklich guten Match, waren aber kaltschnäuziger als der Gegner und hatten in den entscheidenden Momenten auch das Glück des Tüchtigen. Stevanovic dreimal im Pech
Vor allem bei 3 Szenen, in denen der abermals umtriebige Miroslav Stevanovic involviert war, hatte YB ziemlich viel Dusel:
- 8. Minute: Stevanovic wird lanciert, läuft alleine auf Marvin Keller zu und versenkt den Ball perfekt in die untere rechte Ecke. Doch der VAR meldet sich und entscheidet auf Abseits. Auch im Standbild ist die Fehlstellung des Bosniers kaum zu erkennen. - 41. Minute: Bradley Mazikou flankt hoch auf den 2. Pfosten, wo Stevanovic aufsteigt. Doch sein Kopfball ist etwas zu hoch angesetzt und klatscht an die Latte. - 64. Minute: Nach einer herrlichen Servette-Kombination wird Timothé Cognat an der Strafraumgrenze von Sandro Lauper gefoult. Schiedsrichter Stefan Horisberger zeigt auf den Punkt, wird aber vom VAR überstimmt. Es gibt nur Freistoss für die Genfer. Diesen zimmert Stevanovic an den Innenpfosten. Goalie Keller war wohl noch mit den Fingerspitzen dran.
Alleine aufgrund von Stevanovics Chancen hätte Servette im Spitzenspiel einen Punkt verdient gehabt. Auch weil YB neben Fassnachts Tor kaum Torchancen zu verzeichnen hatte. Bis zur 1. Berner Möglichkeit des Spiels dauerte es 30 Minuten. Nach der Pause notierte man den 1. YB-Schuss auf das Gehäuse von Joël Mall gar erst nach 39 Minuten. Dieser hatte es aber in sich: Der eingewechselte Darian Males drosch den Ball an den Pfosten (84.).
So geht es weiter
Am Samstag empfangen die Young Boys um 20:30 Uhr im SRF-Livespiel Yverdon. Servette gastiert einen Tag später beim FC St. Gallen. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... sterrennen
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shalako
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Verfasst: Dienstag 1. April 2025, 22:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.04.2025  Zitat: YB gewinnt bei Tabellenführer Servette mit 1:0
Mit dem vierten Sieg in Folge macht YB den Titelkampf so richtig spannend: Die Berner gewinnen in Genf und sind nur noch zwei Punkte hinter Servette.
Das Wichtigste in Kürze
- YB meldet sich im Titelkampf zurück: Die Berner siegen bei Tabellenführer Servette. - Wie am Wochenende gegen St.Gallen trifft Christian Fassnacht zum 1:0-Sieg. - Die Berner rücken in der Tabelle bis auf zwei Punkte an die Spitze heran.
YB ist zurück im Meisterrennen! Die Berner setzen sich am Dienstagabend auswärts bei Tabellenführer Servette mit 1:0 durch. Damit schliesst der Titelverteidiger bis auf zwei Punkte zu den Genfern auf. Matchwinner für den Schweizer Meister ist – wie schon am Wochenende gegen den FCSG – Rückkehrer Christian Fassnacht.
Die erste Torszene gehört den Hausherren – und sie bringt gleich den Treffer: Baron hebelt die Defensive von YB mit einem hohen Ball von der Mittellinie weg aus. Stevanovic taucht alleine vor Keller auf und schiesst zum 1:0 ein. Aber der VAR meldet eine Abseits-Position, der Treffer wird aberkannt.
YB wird besser – Fassnacht trifft wieder
Die Berner werden in der Folge zwar aktiver, haben aber auch grosses Glück: Nach einer Mazikou-Flanke gewinnt Stevanovic das Luftduell gegen Hadjam, trifft per Kopf aber nur die Latte. Benito rettet gegen den Nachschuss von Kutesa. Auf der Gegenseite muss sich Mall nach einer halben Stunde gegen Virginius auszeichnen.
Kurz vor der Pause dürfen die Gäste dann aber doch noch jubeln: Die Genfer Defensive steht bei einer Ugrinic-Ecke nicht gut, der Ball landet bei Christian Fassnacht. Der kann praktisch unbedrängt zum Kopfball hochsteigen und trifft diesen perfekt. Von der Unterkante der Querlatte springt die Kugel zum 1:0 ins Netz.
Servette findet zurück in die Partie
Nach dem Seitenwechsel jubeln die Gäste direkt wieder, aber nicht lang: Fassnacht erzielt das vermeintliche 2:0, Virginius stand zuvor aber im Abseits. Auf der Gegenseite dauert es eine Weile, bis die Genfer wieder den Vorwärtsgang finden. Ein vermeintlicher Elfmeter für Servette nach einer Stunde wird vom VAR korrekterweise auf Freistoss korrigiert.
Insgesamt bleibt Servette in der letzten halben Stunde aber die tonangebende Mannschaft: Stevanovic trifft mit einem Freistoss nach 65 Minuten erneut nur Aluminium. In den Schlussminuten geht den Genfern aber die Puste aus. YB kann sein Gehäuse verteidigen und nimmt drei Punkte aus Genf mit.
YB wieder mitten im Meisterrennen
Fünf Minuten vor Schluss hat Males sogar die Vorentscheidung auf dem Fuss. Nach einer Hadjam-Flanke trifft er nur Aluminium, stand aber zuvor wohl im Abseits. Kurz darauf rettet Mall bei einem starken Conté-Abschluss.
Damit machen die Berner den Kampf an der Tabellenspitze wieder richtig spannend. Vier Punkte liegen zwischen den Top-5, FCB und Luzern spielen aber erst am Donnerstag. Für YB geht es in der Super League am Samstag zuhause gegen Yverdon weiter, Servette reist am Sonntag nach St.Gallen. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ge ... 0-66950348
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shalako
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Verfasst: Dienstag 1. April 2025, 22:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.04.2025  Zitat: YB gewinnt in Genf
Fassnacht schiesst YB zurück ins Meisterrennen
Die Young Boys gewinnen das kapitale Spiel gegen Servette 1:0. Fassnacht erzielt das Tor, Contini überrascht, und der Gegner hadert mit dem Pfosten.
Am Schluss sitzen sie einfach auf dem Rasen. Fassnacht und Hadjam. Ausgepumpt. Leer. Erleichtert. YB gewinnt das kapitale Spiel gegen Servette Genf 1:0. «Nach einem solchen Match ist man einfach nur erlöst», sagt Christian Fassnacht gegenüber Blue. Zum ersten Mal seit Januar 2024 gewinnt YB vier Meisterschaftsspiele in Serie, meldet sich im Meisterrennen definitiv zurück - und das mit einer überraschenden Massnahme.
Drei Trainer, 43 Spiele, überzeugende Siege und überraschende Niederlagen und doch eine Konstante: Immer spielte YB nominell in einer Viererkette. Und dann kommt das bisher wohl wichtigste Spiel der Saison, für YB ist es ein Final, und was macht Giorgio Contini? Er setzt auf eine Dreierabwehr - zumindest auf dem Papier.
Denn auf dem Feld ist es eine Viererkette, Sandro Lauper ordnet sich im defensiven Mittelfeld ein. Die Idee ist ähnlich wie gegen Lugano vor gut vier Wochen. Lauper soll eine Hybrid-Rolle spielen, je nach Situation im Mittelfeld oder der Verteidigung agieren. Nur die Idee funktioniert gegen Servette nicht richtig. Die Bernern machen zu viele einfache Fehler. Einmal kann sich Loris Benito nach einem Ballverlust nur noch mit einem Foul helfen, dafür sieht er Gelb. Ein andermal kommt Servette zu seiner besten Chance der ersten Halbzeit. Ein Seitenwechsel von Benito landet beim Gegner, am Schluss trifft Miroslav Stevanovic mit seinem Kopfball nur die Latte - YB ein erstes Mal im Glück. Servette ist besser.
Zudem ist es nicht das Spiel von Benito, ihm unterlaufen ungewohnt viele Unsauberkeiten am Ball. Und nach 39 Minute ist es vorbei, das Spiel von Benito und das Experiment mit dem hybriden Lauper. Contini nimmt den Captain vom Platz und bringt Rayan Raveloson, Benito hat zuvor in einem Zweikampf einen Schlag aufs Knie kassiert. Er humpelt vom Feld. Fassnacht trifft nach Ecke
Auch die Massnahme mit Raveloson ist nicht ganz freiwillig. Der Mittelfeldspieler sitzt zu Beginn nur auf der Bank, weil er anfangs Woche noch krank war. Stattdessen spielt im Mittelfeld Lukas Lakomy neben Ugrinic. Im Sturm bekommt Cedric Itten den Vorzug vor Chris Bedia. «Es ist eine englische Woche und wir brauchen auch Qualität auf der Bank», begründet Contini seinen Entscheid. Doch all die personellen Massnahmen haben keinen Einfluss auf die wohl wichtigste YB-Szene in der ersten Halbzeit, denn diese machen die Fixstarter unter sich aus. Nach einer Ugrinic-Ecke köpft “Raumdeuter” Christian Fassnacht ein. Es ist das vierte Tor in Serie für den Winterzugang. Spätestens jetzt ist Fassnacht der Königstransfer für die Berner.
Die Führung kurz vor der Pause entspricht aber nicht dem Spielverlauf. Servette ist besser, aber YB kämpft und rennt. «Es war nicht unser bestes Spiel, das haben wir in der Pause angesprochen», sagt Sandro Lauper. Und Contini reagiert darauf. Er bringt mit Darian Males und Chris Bedia zwei neue Offensivkräfte. YB verwaltet geschickt
Am Spiel ändert sich nichts, Servette versucht das Spiel zu machen, YB beschränkt sich auf das Verwalten. Das geht gut, weil Raveloson das YB-Mittelfeld stabilisiert. Bis Servette-Stürmer Enzo Crivelli eine Idee hat. Er läuft tief in die eigene Hälfte, um den Ball zu holen. Es ist der Beginn des besten Angriffs der Partie. Servette kombiniert sich durch die YB-Hälfte, Raveloson ist zu wenig aufmerksam und lässt Thimothé Cognat im Rücken laufen. Lauper muss zum Foul greifen. Schiedsrichter Horisberger entscheidet zuerst auf Freistoss und zeigt dann auf den Elfmeterpunkt. Der VAR interveniert und korrigiert zurück. Stevanovic trifft zum zweiten Mal an diesem Abend Aluminium, sein Freistoss landet am Pfosten - YB erneut im Glück.
Am Schluss müssen sich die Berner nur vorwerfen lassen, dass sie das Spiel nicht früher definitiv entschieden haben. Chancen haben sie genug im Umschaltspiel, aber auch da sind sie wie in der ersten Halbzeit schon zu ungenau. Am nächsten dran ist Males in der 84. Minute, aber er will es zu genau machen und trifft nur den Pfosten.
Darum müssen die Berner in der Nachspielzeit noch zittern. Zu elft stehen sie im eigenen Strafraum und versuchen den Ball zu klären. Raveloson, Lauper, der starke Camara oder Ugrinic. Am Schluss kommt Servette noch zu einem Corner. Auch Goalie Joel Mall ist vorne mit dabei. Doch Fassnacht köpft ihn weg, wer denn sonst? Cédric Zesiger sagte einst über ihn, er habe ein Magnet für den Ball. Ugrinic trägt den Ball zur Mittellinie, versucht noch ihn ins verwaiste Servette-Tor zu schiessen. Doch die Kraft reicht nicht mehr, muss sie auch nicht, das Spiel ist vorbei. Die Spieler setzen sich zusammen ins Gras. Erleichterung. Zurück im Meisterrennen.
Über was sollen die mitgereisten YB-Fans auf der Heimfahrt bloss reden? Das Auswärtsspiel in Genf gibt wenig Anlass für Gesprächsstoff. Während in der ersten Halbzeit immerhin noch ein Tor gefallen ist, war der zweite Durchgang prädestiniert dazu, sich ein neues Getränk zu holen, ohne dabei etwas zu verpassen.
Und dennoch: Wer Meister werden will, muss auch diese zähflüssigen Partien gewinnen. Und diese Aufgabe hat YB heute erfüllt. Zwar ohne Glanz, aber mit Hang zur Effizienz und einem selbstbewussten Abwehrverhalten, das bloss in der Startphase des Spiels ein paar Kratzer erlitt.
Gleichzeitig muss man aber auch erwähnen, dass Servette in keiner Weise wie ein Leader aufgetreten ist und selbst gegen Spielende nicht den Anspruch erhob, sich etwaige Punkte gutschreiben zu lassen. Gut möglich, dass die Genfer nach Saisonende mit grossem Bedauern auf dieses Spiel zurückschauen werden. Denn die Karten um das Meisterschaftsrennen sind nun definitiv neu gemischt. https://www.bernerzeitung.ch/young-boys ... 1055413527
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