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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Freitag 11. Oktober 2024, 12:05 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 11. Oktober 2024, 14:23 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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YB - Luzern ausverkauft
Für das Spiel YB - Luzern vom Samstag, 19. Oktober 2024, das unter dem Motto «Kids Day» steht, sind bereits acht Tage vor der Partie keine Tickets mehr erhältlich.
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shalako
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Verfasst: Freitag 11. Oktober 2024, 17:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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11.10.2024  Zitat: YB: Nächstes Heimspiel gegen Luzern bereits ausverkauft
Nach dem Trainerwechsel von Patrick Rahmen zu Joël Magnin bereitet sich YB auf das Heimspiel gegen Leader FCL vor. Die Fans werden zahlreich erscheinen.
Das Wichtigste in Kürze
- Das Wankdorf wird beim Spiel YB gegen den FCL ausverkauft sein. - Die Partie steigt nach der Nati-Pause am Samstag, 19. Oktober um 18 Uhr.
YB hat turbulente Tage hinter sich: Nach dem 0:1 in Basel muss Trainer Patrick Rahmen gehen, Joël Magnin übernimmt. Der Meister verbringt die Nati-Pause am Tabellenende, hat erst einen Liga-Sieg auf dem Konto. Trotzdem bleiben die Fans treu.
Denn: Wie der Club heute meldet, wird die nächste Partie in einem ausverkauften Wankdorf steigen. Für das Spiel gegen den FC Luzern vom Samstag in einer Woche (18 Uhr) gibt es keine Tickets mehr.
Für lautstarke Unterstützung ist also gesorgt – und das auch von den jungen Anhängern: Das Spiel findet unter dem Motto «Kids Day» statt. Holen die Berner gegen den aktuellen Leader endlich ihren ersten Heimsieg der Saison?
Die Statistik spricht zumindest für YB: Von den letzten elf Heimspielen gegen den FCL gewannen die Berner neun, zweimal endete der Vergleich unentschieden. Die letzte Heimniederlage gegen die Innerschweiz datiert vom Oktober 2018. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-na ... t-66843181
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Oktober 2024, 21:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.10.2024  Zitat: YB-Nothelfer vor erstem Spiel
Magnin: «Die wichtigste Frage ist: Wie geht es dir wirklich?»
YB-Interimstrainer Joël Magnin war in der Länderspielpause vor allem als Psychologe gefragt. Nun geht es am Samstag in der Super League ausgerechnet gegen Leader Luzern.
Nach der Entlassung von Patrick Rahmen hat bei YB erneut Joël Magnin die Zügel übernommen. Als Interimstrainer soll der Romand die Berner bis zur Winterpause wieder auf Kurs bringen, bevor er einem neuen Cheftrainer Platz macht und sich wieder der U21 im Klub widmet.
Im Vergleich zu seinem letzten Engagement als Helfer in der Not ist die Ausgangslage nun eine ganz andere. Übernahm er die Mannschaft im März vom geschassten Raphael Wicky auf Platz 1, liegt sie heute am Ende der Super-League-Tabelle.
Letzte Saison habe er den gleichen Tabellenrang beibehalten (YB wurde Meister), nun gelte es, selbiges unbedingt zu vermeiden. «Ich will das Team nicht auf dem letzten Platz verlassen, das ist meine erste Aufgabe», sagt der 53-Jährige mit einem Schmunzeln.
Fruchten die Einzelgespräche?
Auch aufgrund der vielen Abwesenden während der Nationalmannschaftspause hat Magnin den Fokus in seinen ersten 10 Tagen auf den mentalen Bereich gelegt und Einzelgespräche mit den Spielern geführt. «Die wichtigste Frage ist für mich: Wie geht es dir wirklich?», erklärt er seinen Ansatz. Es gelte, das Selbstvertrauen wieder neu aufzubauen, denn: «Die Mannschaft will unbedingt. Es geht darum, im Kopf einen kleinen Klick herbeizuführen.»
" Jeder muss am Schluss sagen können, dass er das Maximum herausgeholt hat." Autor: Joël Magnin
Erst am Donnerstagnachmittag kann Magnin zum ersten Mal mit dem gesamten Kader ein Training bestreiten. Bis Samstag gilt es nun, den Matchplan für die Partie gegen Luzern auszuhecken. Die Innerschweizer reisen als Tabellenführer ins Wankdorf. «Jede Mannschaft ist momentan vor uns klassiert», sagt Magnin dazu lapidar. Von seinen Spielern fordert er vor allem vollen Einsatz. «Jeder muss am Schluss sagen können, dass er das Maximum herausgeholt hat.» https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... r-wirklich
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Oktober 2024, 21:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.10.2024  Zitat: Der Neuenburger ist wohl der Topkandidat als Trainer-Dauerlösung
YB-Interimscoach Magnin schafft Geldbussen ab
Joël Magnin kann wieder gut schlafen. Er ist am Familientisch nicht mehr abwesend. Er führt Einzelgespräche. Er schafft Geldbussen ab. Er ist ein echter Chef. Und deshalb mehr als eine Interimslösung?
Gutgelaunt, fokussiert – und bestimmt. Man spürt förmlich die Energie, die YB-Interimscoach Joël Magnin beseelt. «Ich war in Cham, in der Buvette – aber ich habe dich nicht gesehen», beginnt er das Gespräch. «Ääh, nein …» Zur Erklärung: Magnin hatte nach dem Erringen des Meistertitels letzte Saison gesagt, ihm mache es nichts aus, wieder ins zweite Glied zurückzutreten. In einer Buvette, zum Beispiel in Cham, können sich nach dem Spiel der U21 sehr interessante Gespräche entwickeln …
Der Feuerwehrmann hatte schlecht geschlafen
Wie war denn die erste Woche – wegen Nationalmannschafts-Absenzen bloss mit zehn Kaderspielern – verglichen mit seinem Feuerwehr-Einsatz im Februar? «Ich schlafe besser und ich bin am Familientisch nicht mehr abwesend», sagt Magnin. Und lacht. Denn letztes Mal habe er oft schlecht geschlafen und sei am Tisch mit den Gedanken woanders gewesen. Nun gehe das. Weshalb seine Frau ihm wohl gesagt hat, er könne alleine entscheiden, ob er den Job machen wolle oder nicht. «Die Familie habe ich natürlich gefragt, bevor ich zusagte nach diesem überraschenden Telefonat am Montag vor einer Woche.» Und noch was sei anders, Thema Druck. «Also wenn ich so auf die Tabelle schaue, stelle ich mir die Frage: ‹Wie kann es noch schlimmer werden?›» Die Frage ist natürlich rhetorisch. In Joëls Augen blitzt ein wenig Schalk auf.
Tief in die Augen schauen für eine ehrliche Antwort
Das erste Ziel sei es nun, sofort von diesem Tabellenplatz wegzukommen. Wohin genau, da will sich Magnin nicht festlegen. «Ich bin aber überzeugt, dass wir es schaffen, nach oben zu klettern. Sonst hätte ich den Job nicht angetreten.» Stellt sich die Frage: Wie? «Ich habe mit allen Einzelgespräche geführt. Es ist doch alles eine mentale Frage. Es war ja nicht alles schlecht. Gerade, wenn man die Galatasaray-Spiele anschaut. Also müssen die Spieler das Vertrauen zurückgewinnen, den Optimismus. Und ehrlich sein. Wenn man jemanden fragt, wie es ihm gehe, sagen doch die meisten: ‹gut, danke.› Auch wenn es nicht gut geht. Da schaue ich den Spielern tief in die Augen, um die Wahrheit zu wissen. So habe ich das bereits im Frühjahr gemacht.»
Das Thema Disziplin war ein zentraler Punkt in seiner ersten Ansprache gestern vor dem ganzen Team. Vier Platzverweise sind entschieden zu viel. Dazu kommen Disziplinlosigkeiten wie Verspätungen oder Strafbefehle im Privatleben wie im Fall Cheikh Niasse. «Ich gehe davon aus, dass sich das verbessern wird.» Dazu habe er die Geldbussen abgeschafft. Echt? «Ich habe da etwas erarbeitet», sagt er mysteriös. «Gewissen Spielern geht es finanziell sehr gut. Denke ich mal. Da muss man andere Ansätze für eine Strafe finden.» Zum Beispiel? «Zum Beispiel, indem der Spieler zur Strafe ein Training der U12 leiten muss.»
Die Affiche bei YB vs. FCL ist: letzter gegen Ersten
Letzter Punkt. Wie lange bleibt Magnin nun Coach? In der Pressemitteilung von YB hiess es: bis auf Weiteres. Die Chefs sagten bis Winter respektive Ende Jahr. «Abgemacht ist bis Ende Vorrunde.» Und dann? Zurück in die U21? Oder gefragt: Was, wenn Magnin alle Spiele gewinnt? Dann ist doch eine Rückkehr ausgeschlossen. «Man weiss ja, dass das Profifussball-Business schnelllebig ist. Aber das ist nicht nur in diesem Job so, sondern überall im Leben. Wenn ich heute nach kurzer Zeit auf mein Handy schaue, habe ich dreissig Dinge drauf. Früher hast du morgens einen Brief geöffnet …» Im Moment sei er schlicht im besten Klub der Schweiz. Das zähle.
Und vor allem das nächste Spiel. «Erster gegen Letzter», sagt Magnin. Auch er hat ja mit dem mehrwöchigen Ausfall von Tanguy Zoukrou bereits die erste Verletzungs-Hiobsbotschaft verkraften müssen. Da muss der verletzt gewesene Captain Loris Benito wohl in jedem Fall ran. «Er war in den ersten Trainings in dieser Woche bei hundert Prozent. Wenn ich aber das Gefühl habe, er sei das nicht, lasse ich andere laufen.» Hatte Magnin das? «Nein.»
Es dürfte also klar sein, dass Benito in der Startelf steht. Weit klarer, als wer YB im nächsten Jahr trainiert. Doch man kriegt schon vor dem ersten Einsatz des Meistertrainers den Eindruck, dass er der Topkandidat sei. Er braucht nur noch zu liefern. Nur ist dieses «nur» alles andere als ein kleines «nur». https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 35584.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 17. Oktober 2024, 21:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.10.2024  Zitat: Enthüllt! So reagiert Krisen-YB jetzt auf Katastrophen-Start
Zum zweiten Mal betreut Joël Magnin YB als Interimstrainer. Vor dem Spiel gegen Luzern spricht er darüber, wie er den kriselnden Meister auf Kurs bringen will.
Darum gehts
- YB bestreitet am Samstag gegen Luzern das erste Spiel nach der Entlassung von Patrick Rahmen. - Wie nach dem Aus von Raphaël Wicky übernimmt Joël Magnin ad interim. - Magnin erklärt nun, wie er YB aus dem Tief führen will. - Neben vielen Einzelgesprächen setzt Magnin auch auf einen neuen Strafenkatalog, bei dem es nicht um Geldbussen geht.
Letzter Tabellenplatz in der Super League und der Champions League, dazu bereits vier Platzverweise in der noch jungen Saison – bei Meister YB ist zurzeit wenig meisterlich. Das ändern soll nun zumindest bis im Winter Joël Magnin. Der eigentliche U-21-Coach der Berner hatte das YB-Fanionteam bereits im Frühling von Raphaël Wicky (auf Platz 1) übernommen und später den Titel gefeiert. Nun soll er die Mannschaft aus der Krise führen.
«Wir hinterfragen jeden Bereich», erklärt Magnin, als er am Donnerstagmittag erstmals zu den Medien spricht. Ein Hebel, bei dem der 53-Jährige ansetzen will, ist die Disziplin. Magnin sagt auf Nachfrage von 20 Minuten, er habe sich einen Strafenkatalog für die Spieler ausgedacht. «Die Bestrafung geht aber nicht um Geld, sondern um andere Dinge», führt der Romand aus. So sollen die YB-Stars bei kleineren Verfehlungen etwa ein Juniorentraining leiten müssen.
Disziplinlosigkeiten auch abseits des Platzes
«Ich habe das Gefühl, dass es gewissen Spielern heutzutage sehr gut geht», betont Magnin und meint damit wohl auch «zu gut». Geldbussen seien daher nicht zielführend. Mit den neuen Massnahmen will er nun also für mehr Ordnung bei den Stars sorgen, bei denen in der Vergangenheit einige auch abseits des (Kunst-)Rasens negativ auffielen.
So soll gemäss Informationen von 20 Minuten etwa Aussenverteidiger Jaouen Hadjam mehrfach mit Verspätungen zu Treffpunkten erschienen sein. Mittelfeldass Cheick Niasse musste sich seit seinem Wechsel nach Bern zudem bereits mehrfach vor der Justiz verantworten.
Magnin ist als Psychologe gefordert
Neben Disziplin will Magnin den Turnaround zu Beginn vor allem mit psychologischer Arbeit schaffen. «Zunächst frage ich die Spieler, wie es ihnen wirklich geht», erklärt der neue Mann an der Berner Seitenlinie. In Einzelgesprächen wolle er seinen Spielern Vertrauen schenken und sie an ihre Stärken erinnern. Denn, dass die nötige Klasse im Kader vorhanden sei, ist für Magnin klar.
«In einigen Spielen wie etwa gegen Galatasaray hat das Team gezeigt, dass die Qualität da ist», findet der Neuenburger. Nun gehe es darum, jene Qualität konstant auf den Platz zu bringen. Gefordert seien dabei in erster Linie David von Ballmoos, Sandro Lauper, Loris Benito, Mohamed Ali Camara und Saidy Janko, die Magnin als Leader der Mannschaft aufzählt. «Letztendlich hat aber jeder Spieler im Team seine eigene Verantwortung», so der Berner Interimscoach, der sich für den neuen Job erst das Okay seiner Familie einholte.
Im März sei er bei seinem ersten Engagement als YB-Chefcoach teilweise etwas abwesend am Familientisch gewesen, erklärt Magnin. «Mittlerweile schlafe ich aber besser und bin routinierter», sagt er zur jetzigen Situation. «Wenn die Resultate gut sind, gehts sofort besser», fügt Magnin an. Die erste Chance auf ein positives Ergebnis gibts für ihn und YB am Samstag mit dem Heimspiel gegen Luzern (ab 18 Uhr live bei uns im Ticker). https://www.20min.ch/story/joel-magnin- ... -103203832
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. Oktober 2024, 21:50 |
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18.10.2024  Zitat: Der FCL vor dem YB-Spiel
Frick: «Sind wie ein Kind, das sich die Finger verbrannt hat»
Mario Frick reist mit seinem Team als Leader zum Super-League-Spiel am Samstag bei Schlusslicht YB. Trotzdem läuten beim FCL-Trainer die Alarmglocken.
Bisher galt: Wenn die Young Boys in den letzten Jahren bei einem Duell Erster gegen Letzter dabei waren, waren es die Berner, die von der Spitze grüssten. Nicht so am Samstag. Tabellenschlusslicht YB empfängt im Wankdorf den Leader aus Luzern.
Die Young Boys tun dies mit einem neuen alten Gesicht an der Seitenlinie. Joël Magnin betreut die Mannschaft nach der Entlassung von Patrick Rahmen bis zur Winterpause. Der bisherige U21-Coach amtet schon zum 2. Mal in dieser Funktion. In der Vorsaison war er Anfang März 2024 für (den ebenfalls entlassenen) Raphael Wicky eingesprungen. Mit einem feinen Unterschied: Damals war YB Erster, nicht Letzter.
Bern ist für Frick ein hartes Pflaster
Weit mehr Kontinuität auf der Trainerbank als derzeit bei YB herrscht beim FC Luzern. Im Dezember wird Mario Frick drei Jahre im Amt sein. Der 50-Jährige ist damit hinter Luganos Mattia Croci-Torti die Nummer 2 der dienstältesten Coaches in der Super League.
Frick befindet sich mit dem FCL auf einem Höhenflug. Mit nur einer Niederlage aus neun Spielen grüssen die Innerschweizer von Platz 1. Die Luzerner reisen denn auch mit breiter Brust in die Bundeshauptstadt.
"Wir mussten in Bern in den letzten Jahren hartes Brot essen." Autor: Mario Frick Luzern-Trainer
Allerdings gab es für Frick gegen die Young Boys als Trainer von Luzern und davor Vaduz kaum jemals etwas zu holen. Von total 13 Duellen konnte der frühere Stürmer mit seinen Teams gegen YB nie gewinnen (6 Unentschieden, 7 Niederlagen). Mit dem FCL setzte es im Wankdorf zuletzt vier Pleiten in Folge ab – mit einem kumulierten Torverhältnis von 4:18 (!).
Darauf angesprochen sagt Frick gegenüber SRF: «Wir mussten in Bern in den letzten Jahren hartes Brot essen. Oft hatten wir das Spiel gut im Griff und reisten am Ende dennoch immer mit einer Packung nach Hause. Wir sind wie ein Kind, das sich schon ein paar Mal die Finger verbrannt hat.»
Folgt die nächste Premiere?
Nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen in den letzten Jahren schiebt Frick – ungeachtet der Tabellensituation – die Favoritenrolle den Bernern zu. «Wir wissen, wo wir herkommen und wir wissen um die Qualität von YB. Deshalb bin ich überzeugt: Wir sind nicht der Favorit», beteuert er.
Im Optimalfall behauptet der FCL seine Tabellenführung und beschert seinem Coach die 3. Premiere binnen eines Monats. Am 21. September gewann der Liechtensteiner im 14. Anlauf erstmals als Coach in St. Gallen. Acht Tage später gelang im 15. Spiel der 1. Heimsieg gegen Basel. Vielleicht kommt am Samstag im 14. Versuch der Premieren-Sieg gegen YB dazu. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... brannt-hat
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shalako
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Verfasst: Freitag 18. Oktober 2024, 22:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.10.2024  Zitat: YB-Leihspieler in Blau-Weiss
«Wird ein spezielles Spiel»: FCL-Rrudhani vor Rückkehr nach Bern
Donat Rrudhani steht vor einem aufregenden Wochenende. Der 25-Jährige kehrt am Samstag mit dem FC Luzern ins Berner Wankdorf zurück. Im Stadion seines eigentlichen Arbeitgebers versucht der YB-Leihspieler für den ersten Luzerner Auswärtssieg in Bern seit 2018 zu sorgen.
Donat Rrudhani hat turbulente Jahre hinter sich. 2019 unterschrieb er beim FC Aarau seinen ersten Profivertrag. Nach drei Saisons wechselte er nach Bern zu YB. Doch richtig durchsetzen konnte sich der heute 25-Jährige beim amtierenden Meister bisher nicht. Deshalb wurde er Anfang Jahr an Lausanne-Sport ausgeliehen, diesen Sommer folgte die Leihe nach Luzern.
Rückkehr ins Wankdorf steht an
Am Samstag trifft Rrudhani nun mit seinem aktuellen Arbeitgeber FCL auf seinen eigentlichen Arbeitgeber YB – in Bern besitzt er noch zwei Jahre einen Vertrag. Als wäre dies nicht schon speziell genug, findet die Partie im Berner Wankdorf statt, welches der Offensivakteur in- und auswendig kennt. «Ich würde lügen, wenn ich sage, es wird kein spezielles Spiel», gibt Donat Rrudhani zu.
"Gegen Aarau war ich übermotiviert und wollte es zu gut machen. Diesen Fehler will ich nicht ein zweites Mal machen." Donat Rrudhani, FCL-Spieler
«Aber ich muss einfach cool bleiben und denken, es wird ein Spiel wie jedes andere.» Ob ihm dies gelingt? Schliesslich war Rrudhani vor einem Monat im Cup gegen Aarau in einer ähnlichen Situation: Beim FCA schaffte der kosovarische Nati-Spieler den Durchbruch. Doch bei der Rückkehr aufs Brügglifeld flog der 25-Jährige mit Gelb-Rot vom Platz – und der FCL aus dem Cup.
Halten diesmal die Nerven an alter Wirkungsstätte?
«Gegen Aarau war ich übermotiviert und wollte es zu gut machen. Diesen Fehler will ich nicht ein zweites Mal machen», sagt der FCL-Spieler. «Ich will in Bern niemandem etwas beweisen. Ich weiss, wer ich bin und was ich kann. Und genau so will ich auftreten: spielen, wie Rrudhani spielt.»
Aufgrund des aktuellen Hochs der Luzerner gehen Rrudhani diese Worte wohl leicht über die Lippen. Denn der FCL verbrachte die Nati-Pause als Tabellenführer, YB als Tabellenschlusslicht. Entsprechend haben die Berner gehandelt und sich vor eineinhalb Wochen vom erst im Sommer verpflichteten Trainer Patrick Rahmen getrennt.
Rrudhani leidet mit YB mit
Obschon sein Fokus derzeit nur dem FCL gelte, steht Donat Rrudhani nach wie vor regelmässig in Kontakt mit YB-Spielern. Er telefoniere nach Spielen öfters mit Berner Teamkollegen, so wie beispielsweise nach dem Auswärtsspiel in der Champions League gegen Barcelona. Entsprechend lässt die aktuelle Krise des Meisters Rrudhani nicht kalt.
"Das Glück bei YB wird drehen, ich hoffe einfach nicht an diesem Wochenende." Donat Rrudhani, FCL-Spieler
«Es tut mir leid für die Teamkollegen, mit denen ich eineinhalb Jahre zusammen war und viele gute Momente hatte. Aber dieses Wochenende geht es nur um Fussball.» Alles andere gelte es auszublenden. Der FCL-Spieler ist jedoch überzeugt, dass YB bald aus der Krise finden wird. «Das Glück wird drehen», um mit einem Lächeln anzufügen, «ich hoffe einfach nicht an diesem Wochenende».
Bleibt Rrudhani längerfristig beim FCL?
Zweieinhalb Monate nach seiner Ankunft in Luzern fühlt sich der kosovarische Nati-Spieler sehr wohl in seiner neuen Umgebung. Er sei von seinen neuen Teamkollegen bestens aufgenommen worden. «Bevor ich zum FCL kam, wurde mir zwar gesagt, Luzern ist eine riesige Familie. Dass es aber so positiv ist, hätte ich nicht erwartet.»
Auch sportlich ist Rrudhani mittlerweile in Luzern angekommen. Gegen Basel verbuchte er seinen ersten Assist für Blau-Weiss, gegen Lausanne-Sport sein erstes Tor. Im gleichen Stil soll es gegen YB weitergehen. Und danach? Folgt dann die Rückkehr zu YB oder zieht der FCL die Kaufoption? «An das denke ich aktuell noch nicht. Ich bin noch etwa acht Monate hier. Es ist noch viel zu früh, über das zu sprechen.» https://www.pilatustoday.ch/sport/fcl/d ... -159095745
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 18. Oktober 2024, 22:33 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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BSC Young Boys - FC Luzern
Vorverkaufsstand / Personelle Situation
- Das Spiel ist ausverkauft, alle 31'500 Tickets wurden abgesetzt. - Bei YB fehlen die verletzten Tanguy Zoukrou, Patric Pfeiffer, Saidy Janko und Facinet Conte. - Miguel Chaiwa ist fraglich. - Sandro Lauper ist gesperrt.
Marco Schneuwly: «Die Philosophie wird von allen mitgetragen»
Der frühere YB-Stürmer Marco Schneuwly (39) arbeitet als Talentmanager beim FC Luzern. Er spricht über die vielen jungen Fussballer, die den Aufstieg in den Profibereich geschafft haben – und er sagt, was ihn mit YB heute noch verbindet.
Marco, der FC Luzern erhält viel Lob für seine Nachwuchsarbeit. Was geht Dir durch den Kopf, wenn Du die im Club ausgebildeten Talente in der ersten Mannschaft siehst? Für mich ist es zum einen eine riesige Freude, zum anderen eine Bestätigung dafür, dass das Zusammenspiel funktioniert. Die Philosophie, Talente aus der Region zu fördern und auf sie zu setzen, wird von allen mitgetragen. Eine wichtige Rolle übernimmt Mario Frick, der mit seinem Staff diesen Jungen eine Chance gibt. Aber das erste Kriterium, um sich einen Platz bei den Profis zu verdienen, ist die Qualität. Unsere jungen Spieler bringen das Bewusstsein mit, das es braucht, um auf höchster Ebene Fuss zu fassen.
Braucht es auch Mut, um eine solche Strategie konsequent umzusetzen? Es ist sicher ein wichtiger Faktor. Und Glück hilft auch immer. Aktuell ist es so, dass wir über einen starken Jahrgang 2003 verfügen. Die Spieler kennen sich seit langem, waren im Nachwuchs schon zusammen und pushten sich gegenseitig. Die Konstellation passt derzeit einfach.
Welchen Einfluss nimmst Du als Talentmanager auf die Förderung der jungen Spieler? Meine Aufgabe besteht darin, die individuelle Entwicklung zu unterstützen. Das geschieht zum einen, indem ich bei Trainings der U19 und U21 regelmässig dabei bin - und an zwei Tagen pro Woche stehe ich auch bei den Einheiten der Profis auf dem Platz. Zum anderen legen wir Wert darauf, dass die Spieler eine schulische oder berufliche Ausbildung absolvieren. Das heisst für mich, dass ich auch einiges an Büroarbeit zu erledigen habe.
Du arbeitest zwar in Luzern, hast als Fussballer den Durchbruch aber bei YB geschafft. Welche Erinnerungen hast Du an die Zeit in Bern? Ich erhielt bei YB meinen ersten Profivertrag, absolvierte in Gelb-Schwarz meinen ersten Einsatz in der Super League und durfte internationale Partien bestreiten. Im Zusammenhang mit YB habe ich sehr viele positive Gedanken. Kontakte zum Club bestehen weiterhin. Wenn die YB Old Stars irgendwo einen Auftritt haben, bin ich gerne dabei und sehe bei diesen Gelegenheiten alte Weggefährten wieder. Zudem ist mein Bruder Christian bei YB als Stürmertrainer in der Youth Base und als U15-Trainer des Teams AFF angestellt.
Nun kommt es im Wankdorf zum Duell zwischen YB und Luzern. Was für ein Spiel erwartest Du? Ich glaube, dass der Trainerwechsel bei den YB-Spielern einiges auslösen und bewegen wird. Auf dem Papier trifft der Tabellenletzte auf den Leader, ja, aber ich rechne mit einer sehr spannenden, umkämpften Partie.
Der FC Luzern mit einer starken Serie
Die Mannschaft von Trainer Mario Frick (unten im Bild) grüsst nach acht Spielen ohne Niederlage von der Tabellenspitze. Bei den Zentralschweizern übernehmen junge Talente bedeutende Rollen.
Bevor die Saison losging, bekam der FC Luzern von vielen nicht viel Kredit. Die Abgänge von Ardon Jashari, Max Meyer, Martin Frydek oder Denis Simani würden stark ins Gewicht fallen, war der Tenor. Aber jetzt, nach neun Runden, präsentiert sich die Tabelle ganz anders als in mancher Prognose: Die Zentralschweizer grüssen von der Spitze.
Gleich zum Auftakt verloren sie zwar gegen Servette 1:2. Aber seither liessen sie sich in der Meisterschaft nicht mehr bezwingen. Mit fünf Siegen und drei Unentschieden erbrachten sie den Nachweis, dass viel Potenzial in ihnen steckt. Einer der Baumeister ist Mario Frick – der 50-jährige Trainer, der im Dezember 2021 vom FC Vaduz kam, scheut sich nicht davor, auf junge Talente zu setzen.
Goalie Pascal Loretz, die Verteidiger Luca Jaquez und Severin Ottiger, die Mittelfeldspieler Tyron Owusu und Levin Winkler oder Stürmer Lars Villiger: Sie alle haben den Durchbruch aus der Luzerner Nachwuchsabteilung zu den Profis geschafft. Und sie alle sind erst 21. Zudem wurde mit Aleksandar Stankovic im Sommer ein erst 19-Jähriger fürs Mittelfeld verpflichtet. Der serbische Leihspieler von Inter Mailand ist der Sohn des früheren serbischen Nationalspielers Dejan Stankovic, der in seiner Karriere mit Inter glanzvolle Jahre erlebte.
Lars Villiger und Thibault Klidjé führen mit je vier Treffern die interne Torschützenliste an. Dazu liessen sich die beiden Stürmer je zwei Assists gutschreiben. Bislang einmal erfolgreich war ausserdem ein Spieler, der die Saison mit YB begann und danach leihweise zum FCL transferiert wurde: Donat Rrudhani gelang jüngst gegen Lausanne das 1:2, danach sicherte Levin Winkler mit seinem 2:2 den Luzernern einen Punkt.
In der vergangenen Saison kam es zu drei Duellen zwischen dem FC Luzern und YB. Nach dem 1:1 im August 2023 (Loris Benito glich in der Nachspielzeit aus) gewannen die Berner zweimal. Im November setzten sie sich 6:1 durch, Meschack Elia (2), Darian Males, Silvere Ganvoula, Ebrima Colley und Jean-Pierre Nsame trafen. Mitte April 2024 schliesslich sorgten Ganvoula, Elia und Joël Monteiro (2) für einen 4:2-Sieg.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 20. Oktober 2024, 10:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.10.2024  Zitat: Nur ein Sieg in Bern in 9 Jahren
Bricht der FCL den nächsten Fluch?
Luzern-Trainer Mario Frick nennt sein Team vor dem Spiel gegen YB Aussenseiter, obwohl der FCL Tabellenführer ist. Die Luzerner Bilanz in Bern ist düster, doch Frick hat bereits zwei Flüche in dieser Saison besiegt.
Das Spielchen mit der Kommunikation hat Luzern-Trainer Mario Frick (50) durchaus im Griff. Immer wieder versucht er vor einem Ernstkampf, den Druck dem Gegner zuzuspielen. Eine Art Vor-Taktik. «Pretattica» nennen sie das in Italien. Auch vor dem Duell gegen den kriselnden Meister YB hat er das wieder getan. «Wir sind die Aussenseiter», hält er fest.
Dabei gibt es mit Blick auf die Tabelle durchaus einen Grund, es diesmal anders zu sehen. Denn bekanntlich lügt die Rangliste nie. Derzeit sagt sie, dass der FCL Erster und YB Letzter ist. Frick ist von seiner Meinung trotzdem nicht abzubringen. «In der Geschichte der Super League hat es das noch nie gegeben, dass der Tabellenführer zum Letzten fährt und trotzdem nur Aussenseiter ist», so der Liechtensteiner.
Endet die nächste Negativserie?
Dass sich Frick von der Tabelle nicht blenden lässt, hat einen Grund: «Wir müssen nur die Resultate der letzten Jahre in Bern anschauen.» Tatsächlich ist die Luzerner Bilanz gegen YB in den letzten Jahren grausam. Wenn man ausschliesslich die Auswärtsspiele betrachtet, ist sie gar katastrophal. In den letzten neun Jahren gab es einen einzigen Sieg. Allein die letzten vier Duelle im Wankdorf gingen mit einem Gesamtskore von 4:18 verloren. Kurzum: Der FCL wurde mit einem YB-Fluch belegt.
Überraschen würde es aber irgendwie nicht, wenn ausgerechnet diesmal die Negativserie reisst. Schon zwei solcher Flüche hat Frick in dieser Saison besiegt. Gegen St. Gallen feierte er im achten Anlauf seinen ersten Auswärtssieg als Trainer – trotz 0:2-Rückstand. Und vor der Natipause gab es den ersten Heimsieg gegen Basel. Folgt nun auch gegen YB die Erlösung? «Diese Beispiele machen Mut. Aber es bleibt eine Riesenherausforderung.»
«Titel wäre futsch»
Als Gründe dafür nennt Frick das ausverkaufte Stadion, die Motivation der YB-Spieler nach dem Trainerwechsel sowie der Kunstrasen. «Wir müssen gegen alle Widerstände dagegenhalten. Das ist das, was uns die ersten neun Runden ausgezeichnet hat. Und daran wollen wir auch gegen YB anknüpfen.»
Um besser vorbereitet zu sein, haben die Zentralschweizer die letzten zwei Wochen auf Kunstrasen trainiert, inklusive gewonnenem Testspiel in Thun. Ob es etwas gebracht hat, wird sich am Samstagabend zeigen. Was ein Erfolg bedeuten würde? «Verlieren die Berner auch gegen uns, ist der Titel futsch.» 15 Punkte Rückstand wären zu viel. Der FCL-Coach präzisiert: «Es geht nicht um uns, sondern um das punktgleiche Lugano. Siegt Lugano bei Yverdon, sind die Tessiner zu stark, um von YB noch eingeholt zu werden.» Aber auch die Luzerner Aussichten auf die Championship Group stünden besser. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 37976.html
_________________ For Ever
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