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 Beitrag Verfasst: Dienstag 16. Mai 2023, 10:36 
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BSC Young Boys - FC Winterthur

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Stadion Wankdorf
Montag, 29. Mai 2023
Zeit: 16:30 Uhr

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Webseiten FC Winterthur:
https://fcwinterthur.ch
https://www.transfermarkt.ch/fc-wintert ... verein/242
https://de.wikipedia.org/wiki/FC_Winterthur
https://twitter.com/fcwinti
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https://www.instagram.com/fcwinterthur_offiziell
https://www.youtube.com/channel/UCikMx1 ... HUoqzDxIFA
https://www.sofascore.com/team/football/winterthur/2458
https://matchcenter.fvrz.ch/?oid=11&lng=2&v=876315
http://www.bierkurve-winterthur.ch
https://fcwsupporter.ch
https://www.instagram.com/ultraswinterthur
https://de.wikipedia.org/wiki/Stadion_S ... Ctzenwiese
https://www.europlan-online.de/stadion- ... -2399.html


Forum FC Winterthur:



Statistiken / Vergleiche vs. FC Winterthur:
https://www.sfl.ch/klubs/detail/fc-wint ... rt-facts-1
https://www.sfl.ch/spieldetail/detail/b ... erthur-911
https://www.transfermarkt.ch/spielberic ... ht/3841211
https://www.football-lineups.com/team/FC_Winterthur
https://de.soccerway.com/teams/switzerl ... rthur/2198
https://de.soccerway.com/matches/2023/0 ... ur/3803254
https://de.soccerway.com/matches/2023/0 ... /head2head
https://www.fussballdaten.de/schweiz/2023/36
https://www.fussballdaten.de/vereine/yo ... winterthur
https://www.weltfussball.com/teams/bsc- ... terthur/11
https://de.fcstats.com/vergleich,bsc-yo ... 1,1344.php
https://footystats.org/clubs/bsc-young-boys-94
https://footystats.org/switzerland/bsc- ... -h2h-stats
https://www.kicker.de/young-boys-gegen- ... /spielinfo
https://www.sofascore.com/team/football/winterthur/2458


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. Mai 2023, 15:44 
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Bleibt YB gegen Winti zum 13. Mal unbesiegt?

Meister YB ist ein Spezialist für Siege am letzten Liga-Spieltag. Die letzte Niederlage liegt bereits Jahre zurück – meist jubeln die Berner zum Saisonausklang.

Das Wichtigste in Kürze

- Von den letzten zwölf Spielen zum Saisonschluss hat YB deren elf gewonnen.
- Der letzte Punktverlust liegt bereits zehn Jahre zurück.
- Am Pfingstmontag (16.30 Uhr) versucht Winterthur, diese Serie zu beenden.

Sportlich geht es für Meister YB am Pfingstmontag gegen Winterthur nur noch um die goldene Ananas. Längst liegt der Fokus der Berner auf dem Cupfinal am 4. Juni gegen Lugano.

Doch für Gegner Winterthur wird das Spiel im Kampf gegen den Barrageplatz kein Selbstläufer. Denn: YB entlässt seine Fans offenbar gerne mit einem guten Gefühl in die Sommerpause. Seit zwölf Jahren haben die Berner am letzten Spieltag nicht mehr verloren. Letztmals musste man 2013 beim 2:2 gegen Thun Punkte liegen lassen.

Ansonsten reihten die Young Boys im jeweils 36. Spiel der Meisterschaft Sieg an Sieg. Und das ungeachtet der Tatsache, ob man zuvor bereits als Champion feststand oder das Rennen längst gelaufen war.

Auch am Pfingstmontag gibt es für YB zudem genügend Gründe, Liga-Sieg Nummer 21 anzupeilen. Schliesslich wird nach Schlusspfiff der Meisterpokal übergeben, der präsentiert sich vor den Fans besser mit drei weiteren Punkten im Gepäck.

Ein Sieg dürfte Gelbschwarz zudem ein gutes Gefühl vor dem Cupfinal verschaffen. Schliesslich lief die Hauptprobe im Tessin am Donnerstag (0:2) nicht nach Wunsch.

Übrigens: Die letzte Niederlage, die YB zum Saisonschluss einstecken musste, war schmerzhaft. 2010 verlor man das letzte Spiel gegen den FC Basel mit 0:2. Es war die «Finalissima», in der sich die Bebbi zum Meister krönten.


https://www.nau.ch/sport/fussball/bleib ... t-66504204

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. Mai 2023, 15:47 
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FCW kann mit einem Wunder in Bern das Wunder von Winterthur schaffen

Nach der Niederlage gegen den FCZ muss der FC Winterthur gegen YB gleich viele Punkte holen wie Sion gegen St. Gallen. Doch den Winterthurern fehlen diverse Leistungsträger.

Am Tag nach der Derbyniederlage waren sie auf der Schützenwiese noch etwas mit Wundenlecken beschäftigt. «Es war alles angerichtet gewesen», sagt Trainer Bruno Berner. Es habe geknistert auf der Schützenwiese, man habe sich riesig gefreut auf das Spiel. Nach 13 Minuten war dann das gute Gefühl weg. Der FCW lag bereits 0:2 zurück und zog seine fünfte Heimniederlage in Serie ein. Er verpasste damit die Chance auf den vorzeitigen Ligaerhalt und somit auf «das Wunder», wie Berner das Umgehen der Barrage auch schon nannte.

Am Freitagmorgen drehten die Spieler, die gegen Zürich auf dem Platz standen, eine lockere Joggingrunde. Die anderen absolvierten eine kurze Trainingseinheit und übten sich explizit im Toreschiessen. Das ist bitter nötig. Denn dort liegt das grosse Problem des FC Winterthur: Er schiesst nach wie vor zu wenig Tore. Das ist längst altbekannt.

Doch gegen Zürich war es brutal offensichtlich. Der FCW versuchte sich 18-mal. 9 Schüsse blockten die Zürcher Verteidiger ab, 9 landeten im Fangnetz, keiner kam aufs Tor. In den Wochen zuvor schossen die Winterthurer 7-mal. Und trafen das Tor ebenfalls nie. Einer, der helfen könnte, ist Joaquìn Ardaiz. Er hat Qualitäten, die dem Team von Berner guttun würden. Doch er meldete sich beim Spiel gegen Zürich kurz vor der Einwechslung als verletzt und war auch am Freitag nicht beim Training. Die Info über den Ausfall gegen Zürich kam relativ spät. Trainer Berner stellte sein Team in der Halbzeit um und plante mit Ardaiz. Spontan kam dann Sayfallah Ltaief zum Einsatz.

Doch was hat Ardaiz? Ist es die alte Verletzung, die erneut aufbrach? Der Uruguayer musste sich vor zwei Wochen gegen Lugano verletzt auswechseln lassen. Er erlitt damals einen Schlag am Oberschenkel. Gegen Servette fehlte er darum angeschlagen und war zusätzlich krank. «Die Situation war für den Spieler und auch die Mannschaft natürlich unbefriedigend», gibt Berner ganz offen zu. Letzte Woche war der Stürmer aber wieder mehr oder weniger ins Mannschaftstraining integriert, das Abschlusstraining am Mittwoch absolvierte er problemlos. Nun heisst es: «Wir müssen überprüfen, was er für eine Verletzung hat.» Nach dem Zürich-Spiel meinte der Trainer noch, dass er nicht davon ausgehe, dass Ardaiz am Montag gegen YB spielen wird.

Hoffen auf St. Gallen

Stattdessen dürfte erneut Roman Buess in der Startelf stehen. Er hat seinen Vertrag bei den Winterthurern verlängert. Zur Erinnerung: Ardaiz ist nur ausgeliehen und dürfte nächste Saison eher nicht mehr für den FCW spielen. Auch darum sagt Berner: «Buess würde durch die Hölle gehen. Er ist topmotiviert.» Der FCW braucht Tore, wenn er gegen YB in die Nähe eines Punktgewinns kommen will. Denn es gelang den Winterthurern in den letzten 10 Partien lediglich einmal, zu 0 zu spielen. Das war gegen Sion. Das geht aber auch anderen Super-League-Teams so. «Hinten findest du immer etwas», meinte Berner auch schon. Der Unterschied zwischen dem FCW und den anderen ist, dass die anderen eben auch einfach Tore erzielen, diese fehlen dem FCW. Die Zahlen dazu: Der FCW bekam 64 Gegentore, Sion 69 und GC 61. Aber der FCW schoss nur 31 Goals. Selbst der Tabellenletzte Sion erzielte 10 Tore mehr.

Roman Buess sagte nach der Derbyniederlage: «Jetzt müssen wir gegen YB das Maximum rausholen, denn wir wollen um jeden Preis vor Sion bleiben.» Dafür braucht es gleich viele Punkte, wie Sion in St. Gallen gewinnt. «Wir hoffen auf etwas Nachbarschaftsliebe von St. Gallen», sagt Berner. Auch wenn man zu den St. Gallern in dieser Saison nicht nur lieb gewesen sei. Zur Erinnerung: Der FCW holte sich gegen die Ostschweizer neun von zwölf möglichen Punkten.

Berner sagt das, weil der FCW kaum Punkte einplanen kann gegen YB. Die Berner haben in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren, nur viermal mussten sie sich mit einem Unentschieden begnügen, zudem bekommen die Berner nach dem Spiel gegen den FCW den Meisterpokal. Kaum vorstellbar, dass sie das nach einer Niederlage tun wollen. Und: Für YB ist das Spiel gegen den FCW die Hauptprobe für den Cupfinal. Trotzdem sagt FCW-Trainer Berner: «Wir wollen das Unmögliche möglich machen.»

Was macht Gantenbein?

Doch auf der Schützenwiese sind sie für «beide Szenarien gewappnet», wie Berner sagt. Das zweite Szenario wäre die Barrage. Der Gegner dabei steht am Samstagabend fest, dann wird in der Challenge League die letzte Runde gespielt. Die besten Chancen auf den Barrageplatz hat Lausanne-Ouchy.

Dabei muss Berner auf Remo Arnold und Eris Abedini verzichten. Sie sind beide gesperrt. Ausgerechnet jene zwei Spieler im defensiven Mittelfeld, die zuletzt regelmässig das Vertrauen von Trainer Berner bekamen. Es wird hier also zu Änderungen kommen im Vergleich zum Zürich-Spiel. Hekuran Kryeziu dürfte in die Startelf rücken.

Wie Ardaiz zumindest fraglich ist Adrian Gantenbein. Er hat zum wiederholten Mal in dieser Saison muskuläre Probleme. Aktuell zwickt es ihn am hinteren Oberschenkel. Der mögliche Ausfall könnte nicht die einzige Parallele zwischen dem Verteidiger und dem Stürmer sein. Auch Gantenbein könnte nächste Saison nicht mehr für den FCW auflaufen. Er hat seinen Vertrag dem Vernehmen nach noch nicht verlängert.


https://www.landbote.ch/fcw-kann-mit-ei ... 4520416386

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. Mai 2023, 20:33 
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YB vor zwei Leckerbissen

Letztes Meisterschafts-Heimspiel der Saison gegen Winterthur, am Sonntag, 4. Juni, der Cupfinal gegen Lugano: YB steht im Stadion Wankdorf vor zwei ganz besonderen Leckerbissen. Für den erstaunlichen Aufsteiger Winterthur geht es im Fernduell mit Sion um den rettenden neunten Platz, für die Young Boys darum, die Meisterschaft mit einem Sieg abzuschliessen und ein gutes Gefühl für das Endspiel zu holen.

Am Montag werden zwei YB-Spieler offiziell verabschiedet: Cédric Zesiger und Kevin Rüegg, zwei Vorzeigeprofis, die auch in der Kabine grösste Wertschätzung geniessen. Zesiger hat in den letzten vier Jahren die YB-Werte perfekt vorgelebt und einen Steigerungslauf zum Leistungsträger und Nationalspieler hingelegt. Er wechselt in diesem Sommer zu Wolfsburg. Rüeggs leihweises Gastspiel geht mit dem Cupfinal zu Ende; er kehrt zu Hellas Verona zurück. Bei beiden gilt: Wiedersehen macht Freude!

Die YB-Fans wünschen sich ein mitreissendes Spiel in meisterlicher Ambiance und einen krönenden Abschluss der Meistersaison.

Herzlichen Dank für die grandiose Unterstützung und weiter so!


Die personelle Situation bei YB

Bei YB fehlen am Montag die verletzten Von Ballmoos, Racioppi, Chaiwa, Rüegg und Itten.



«Ich darf auch stolz sein»

David von Ballmoos zog sich am 6. November 2022 gegen Servette eine Knieverletzung zu und musste im März operiert werden. Der 28-jährige Goalie versucht, die schwierige Situation gelassen zu nehmen.

David, wie geht es Dir nach Deiner Knieoperation im März?
Ganz gut, dank intensiver Physiotherapie erziele ich die gewünschten Fortschritte. In rund drei Wochen steht die Dreimonatskontrolle an, die für mich so etwas wie ein nächstes Etappenziel darstellt.

Wann rechnest Du mit dem Comeback?
Nach einem Eingriff, wie ich ihn hatte, tut man gut daran, nichts zu überstürzen. Ich musste das auch lernen. Anfang Jahr dachte ich noch, ich würde bald zurückkehren. Aber dann wurde eine Operation doch unumgänglich. Ich versuche, so gelassen wie möglich mit der Situation umzugehen.

Du bist mit YB nun zum fünften Mal Meister geworden. Wie fühlt sich der Gewinn des Titels 2023 für Dich an?
Es gab Momente, in denen ich mich fragte: Habe ich einen genügend grossen Beitrag geleistet, um mich wie ein richtiger Schweizer Meister fühlen zu dürfen? Ich strebe immer das Maximum an und will natürlich so oft wie möglich spielen, aber in dieser Saison war das nicht so oft der Fall. Irgendwann kam ich aber zum Schluss: Doch, ich habe sehr wohl einiges zum Titelgewinn beigetragen und darf auch stolz auf den Erfolg sein. Ich versuche weiterhin, meine Rolle als Leader wahrzunehmen, auch wenn ich nicht auf dem Platz stehe.

Wie geht das?
Die Teamkollegen wissen: Ich bin immer für sie da. Ich arbeite mit dem Physiotherapeuten zwar allein und meistens nicht im Stadion, schaue aber, dass ich regelmässig bei der Mannschaft in der Kabine vorbeischauen kann. Für mich ist dieser Kontakt sehr wichtig,

Für YB steht nach dem Meisterschaftsfinale der Cupfinal gegen Lugano an. Denkst Du oft an dieses Spiel am 4. Juni?
Da geht es mir wohl wie allen bei YB: Es ist eine Partie, in der wir erneut Geschichte schreiben können. Wir haben die Möglichkeit, ein Ausrufezeichen zu setzen und mit dem Double eine ohnehin schon gute Saison zu krönen. Entsprechend ist der Cupfinal seit langem präsent.

Zuerst geht es aber noch gegen Winterthur – den Club, bei dem Du von 2015 bis 2017 in der Challenge League gespielt hast. Hast Du noch einen Bezug zum FCW?
Ich kenne noch einige Leute im Verein und habe nur gute Erinnerungen an die zwei Jahre auf der Schützenwiese. Winterthur half mir, in meiner Karriere einen grossen Schritt zu machen, allein darum bedeutet mir der Klub etwas. Ich hoffe, dass Winti auch in der kommenden Saison in der Super League dabei ist. Allerdings werden wir zum Abschluss der laufenden Saison keine Geschenke verteilen.



Winterthur darf weiter hoffen

Der Aufsteiger belegt nach 35 Runden Rang 9 und weist im Fernduell mit Sion einen Punkt Vorsprung auf. Der direkte Ligaerhalt wäre für die Mannschaft von Trainer Bruno Berner ein grosser Erfolg.

Als der FC Winterthur am Donnerstag den FC Zürich empfängt, gerät er rasch in Rückstand, schon nach 13 Minuten steht es 0:2. Eine Meldung zur Pause trübt die Stimmung beim Aufsteiger und seinen Fans zusätzlich: Sion führt gegen Luzern 1:0. Bliebe es bei diesen Resultaten, würde das bedeuten, dass Winterthur ans Tabellenende abrutscht und von den Wallisern überholt werden.

Am Ende des Abends sieht die Rangliste im hintersten Bereich jedoch aus wie vor der 35. Runde. Der FCW verliert seine Partie gegen den FCZ zwar 0:2, erhält aber Schützenhilfe von Luzern – die Zentralschweizer setzen sich im Tourbillon gegen Sion 2:1 durch. Damit ergibt sich folgende Ausgangslage: Winterthur steigt mit einem Punkt Vorsprung in den letzten Spieltag und kann den Gang in die Barrage aus eigener Kraft vermeiden.

Während Sion zum Abschluss in St. Gallen gastiert, steht für Winterthur die Reise nach Bern an. Verteidiger Yannick Schmid erklärt vor dem Match im Wankdorf: «Wir benötigen eine Topleistung, dann haben wir eine Chance, den neunten Rang zu behalten.» Das wäre gleichbedeutend mit dem direkten Ligaerhalt. Wenn das gelingt, ginge das «in Richtung Wunder», wie es Trainer Bruno Berner unter der Woche im «Tages-Anzeiger» formulierte. Stürmer Roman Buess sagt mit Blick auf Pfingstmontag: «Ich glaube an unsere Mannschaft und daran, dass wir gegen YB ein anderes Gesicht zeigen.» Auswärts errangen die Winterthurer bislang drei Siege (3:1 und 1:0 in Sion sowie 3:2 in St. Gallen).

Die ersten zwei Partien gegen YB in dieser Saison verloren die Winterthurer deutlich. In der 6. Runde gingen sie auf der Schützenwiese durch Buess früh 1:0 in Führung, dann aber sorgten Meschack Elia, Jean-Pierre Nsame, Filip Ugrinic und Cedric Itten (2) für einen 5:1-Sieg der Berner. Mit dem gleichen Ergebnis endete die Begegnung Ende Januar 2023: Nsame (3) und Itten (2) hiessen die YB-Torschützen. Anfang März aber holte der FCW im dritten Duell einen Punkt. Auf Elias 1:0 antwortete Bruno Berners Mannschaft auf der heimischen Schützenwiese mit dem 1:1 durch Buess.


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 Beitrag Verfasst: Montag 29. Mai 2023, 20:51 
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YB – Winterthur im Liveticker

Imeri mit dem herrlichen Schlusspunkt der Berner Super-League-Saison

Dank einem Traumtor des Genfers gewinnt YB im letzten Meisterschaftsspiel gegen den FC Winterthur 2:1. Wir berichteten live.

Nein, ein Remis daheim gegen den FC Winterthur ist einer Pokalübergabe schon nicht würdig. Das oder so etwas ähnliches dürfte sich Kastriot Imeri gedacht haben, als er kurz vor Schluss den Ball vor sich liegen sieht. Also hält der Rechtsfuss mal drauf, mit links – und trifft wunderbar in den Winkel. Schöner kann eine Meistersaison eigentlich fast nicht enden.

Zuvor ist es lange Zeit ein Knorz, einer, der in dieser Form gegen einen FC Winterthur, der um den Verbleib in der Super League kämpft, hätte erwartet werden können. Zwar trifft Jean-Pierre Nsame in der 30. Minute sehenswert zum 1:0, natürlich er, der Torschützenkönig, auch für ihn ist es ein würdiger Abschluss der Super-League-Saison.

Vieles spricht dann für ein Berner Schaulaufen, bis Fabian Rieder ein seltenes Missgeschick passiert, sein Pass landet bei Matteo Di Giusto, gedankenschnell bedient dieser Roman Buess – schon steht es 1:1. Und nun rennt YB an, Winterthurs Kryeziu trifft noch die Latte, der eingewechselte Joël Monteiro vergibt gute bis sehr gute Chancen, bis Imeri genug gesehen hat. Und dafür sorgt, dass YB mit einem Sieg auf die Ehrenrunde und danach den Pokal in Empfang nehmen kann.

Mit dabei beim Jubeln ist trotz der Niederlage auch Winterthur, weil Sion in St. Gallen 0:4 verliert, bleibt Aussenseiter Winterthur in der Super League. Und somit sind alle hier im Wankdorf glücklich. Schön.


https://www.bernerzeitung.ch/kann-winte ... 5163937089

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 Beitrag Verfasst: Montag 29. Mai 2023, 20:54 
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YB - Winterthur 2:1

Und dann lässt es YB doch noch krachen

Das letzte Ligaspiel als Spiegel der Saison: Die Young Boys tun sich gegen Winterthur lange schwer und gewinnen trotzdem. Und blicken in eine vielversprechende Zukunft.

Ein YB-Spieler nach dem anderen macht sich auf durchs gelb-schwarze Spalier. Dieses wird von Mitarbeiterinnen des Clubs und verdienstvollen Spielern wie Miralem Sulejmani gebildet, der mit Sohn Luca aus Belgrad angereist ist und vom Berner Publikum mit Sprechchören gefeiert wird.

Die Super-League-Saison ist seit über zwanzig Minuten beendet, aber nach Hause zieht es an diesem Pfingstmontag niemanden. Das Stadion wartet auf die Pokalübergabe, darunter auch die mitgereisten Winterthurer Fans, die ebenfalls in Feierlaune sind. Ihre Mannschaft ist YB zwar 1:2 unterlegen, aber weil gleichzeitig der FC St. Gallen den FC Sion 4:0 besiegt, verbleibt der Aufsteiger auf Rang 9 und damit in der Liga. Die Walliser müssen in die Barrage, wo sie auf den Dritten der Challenge League, Lausanne-Ouchy, treffen.

Um 18.44 Uhr hebt Captain Fabian Lustenberger den Meisterpokal in die Höhe, goldener Glitzer schiesst aus Kanonen und fällt dann auf den Kunstrasen. 74 Punkte holen die Young Boys und somit weniger als bei den vier Meistertiteln in den Jahren davor. Im letzten Jahrzehnt hat gar nur ein Meister eine schlechtere Ausbeute gehabt als sie, das war Basel 2013/2014. YB war oftmals kein berauschender Leader, jedoch ein immer solider, meist souveräner, der nur einmal nicht an der Tabellenspitze lag.

Aber jetzt spielt das alles keine Rolle, jetzt feiern die Young Boys mit dem Pokal, posieren für Fotos und begeben sich auf eine Ehrenrunde, während «We Are the Champions» von Queen läuft. Nächsten Sonntag bietet sich ihnen wiederum im Wankdorf im Cupfinal gegen Lugano die Chance, erst zum dritten Mal in der 125-jährigen Vereinshistorie das Double zu gewinnen.

Nur eine Hürde bis zur Champions League

Und weil Inter Mailand sich am Wochenende in der Serie A die Champions-League-Teilnahme sicherte (der zweite Finalist der Königsklasse, Manchester City, hat das längst geschafft), steht nun fest, dass die Young Boys nächsten August im Playoff zur Champions League starten. Sie werden dann sehr wahrscheinlich gesetzt sein, mögliche Gegner sind Ferencvaros, Karabach, Slovan Bratislava und Royal Antwerpen. Es sind Konkurrenten auf Augenhöhe. Schon jetzt ist also klar, dass YB mindestens die Gruppenphase der Europa League bestreitet.

YB ist wieder erfolgreich, YB blickt auf eine vielversprechende Zukunft, YB mobilisiert: Auch gegen Winterthur ist das Wankdorf ausverkauft, in 9 von 18 Liga-Heimspielen war das so – ergibt einen Schnitt von 29’097. Das ist nicht nur Clubrekord, sondern ein nur unerheblich tieferer Wert als die Allzeit-Bestmarke des FCB.

Imeris versöhnliches Ende

Der 2:1-Sieg gegen Winterthur ist rasch erzählt: Die spielerischen Mängel sind auch im letzten Ligaspiel erkennbar, in dem es den Young Boys trotz über 70 Prozent Ballbesitz über weite Strecken an Ideen fehlt, die Defensive der Gäste aufzubrechen. Aber sie verfügen über die individuelle Klasse, das wettzumachen. Das 1:0 nach einer halben Stunde erzielt Jean-Pierre Nsame mit einer wuchtigen Direktabnahme. Es ist sein 21. Saisontor, der 29-Jährige, letzten Sommer nach einem enttäuschenden Halbjahr in Venedig nach Bern zurückgekehrt, ist nach 2020 und 2021 zum dritten Mal der Torschützenkönig der Super League. Seit 2018 ist diese Auszeichnung immer an einen YB-Stürmer gegangen.

Das 2:1 des eingewechselten Kastriot Imeri in der 89. Minute ist gar eines der schönsten Tore der Saison. Dem Genfer gelingt es mit einem Schuss von der linken Strafraumgrenze aus ins rechte Toreck – mit links, seinem schwächeren Fuss notabene.

Imeri zeigt nach einer durchzogenen Saison für einmal, weshalb die Young Boys vergangenen August für ihn den Transferrekord brachen. Vielleicht wird ihm dieser Treffer Aufschwung geben, das jedenfalls werden sich die Berner erhoffen: Imeri dürfte nach dem fest eingeplanten Abgang von Fabian Rieder künftig eine grössere Rolle übernehmen.

Racioppis Leid ist Kellers Freud

Gegen Winterthur steht Marvin Keller im Tor, weil sich Anthony Racioppi am Donnerstag beim Spiel in Lugano im rechten Knie eine Meniskusverletzung zuzog. Der Romand wird frühestens in vier Wochen wieder unter Vollbelastung trainieren können. Er, der David von Ballmoos seit Monaten einwandfrei ersetzt hat, verpasst den Cupfinal. Für ihn ist das bitter, für YB dürfte sein Ausfall dank Keller verkraftbar sein.

Der 20-Jährige wird von Winterthur kaum geprüft. Beim Ausgleich durch Roman Buess, der von einem Fehlpass von Fabian Rieder eingeleitet wird, ist er chancenlos (48.). Nach einer Stunde hat er Glück, rettet die Latte beim Prachtschuss von Hekuran Kryeziu für ihn. Auch dieser Treffer wäre ein ernsthafter Anwärter aufs Tor der Saison gewesen.

Nachtrauern müssen die Winterthurer der Szene nicht. Es gibt an diesem Pfingstmontag in Bern keine Verlierer. Während die Young Boys auch fast eine Stunde nach Abpfiff immer noch auf dem Rasen feiern, gönnen sich die Gäste in den Katakomben ein Bierchen.

YB - Winterthur 2:1 (1:0)
Wankdorf. – 31’500 Zuschauer (ausverkauft).
Tore: 30. Nsame 1:0. 48. Buess 1:1. 89. Imeri 2:1.
YB: Keller; Blum, Amenda, Zesiger, Garcia (79. Benito); Lauper (85. Lustenberger); Fassnacht (64. Monteiro), Rieder (64. Imeri), Ugrinic; Nsame, Elia (79. Rrudhani).
Bemerkungen: 17. Pfostenschuss Nsame. 61. Lattenschuss Kryeziu. YB ohne von Ballmoos, Racioppi, Chaiwa, Rüegg, Itten (verletzt).


https://www.bernerzeitung.ch/und-dann-l ... 9263064634

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 Beitrag Verfasst: Montag 29. Mai 2023, 20:57 
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FCW schafft den Klassenerhalt

St. Gallen schickt Sion mit 4:0-Packung in die Barrage

- Der FC Sion verliert in der letzten Runde der Super League in St. Gallen diskussionslos 0:4 und muss den Gang in die Barrage antreten.
- Aufsteiger Winterthur schafft daher trotz einer 1:2-Niederlage bei Meister YB den Klassenerhalt.
- In den weiteren Partien der 36. Runde bezwingt Basel die Grasshoppers 3:1. Servette sichert sich dank eines 1:0-Siegs in Luzern den 2. Platz, während Lugano in Zürich einen Sieg feiert.

Vor der letzten Runde präsentierte sich die Ausgangslage im Abstiegskampf folgendermassen: Holt Sion in St. Gallen nicht mindestens einen Punkt, ist Aufsteiger Winterthur der Klassenerhalt unabhängig des Resultats in Bern sicher. Schon früh zeichnete sich ab, dass den Wallisern dieses Unterfangen nicht gelingen würde. Emmanuel Latte Lath sorgte mit seinen Saisontoren 13 und 14 früh für eine 2:0-Führung für St. Gallen:

- 5. Minute: Nach einem weiten Einwurf von Lukas Görtler setzt sich Latte Lath im Strafraum durch und schiebt den Ball an Sion-Goalie Alexandros Safarikas vorbei zur frühen St. Galler Führung.
- 21. Minute: Der Ivorer doppelt kurze Zeit später nach. Isaac Schmidt leitet einen schnellen St. Galler Konter ein und legt auf für Latte Lath, der im Strafraum souverän zum 2:0 vollendet.

Die Walliser, denen in der 18. Minute der Ausgleichstreffer aufgrund einer Abseitsposition Baltazar Costas aberkannt worden war, wirkten fortan von der Rolle. Vom Elan der Startminuten war nichts mehr zu sehen. Vielmehr spielten sich die St. Galler in einen Rausch: Mit einem herrlichen Schlenzer von der Strafraumgrenze stellte Julian Von Moos kurz vor der Pause auf 3:0.

Den deutlichen Vorsprung verwalteten die Gastgeber anschliessend souverän. Sion erkämpfte sich zwar gelegentlich Torchancen. Ein allfälliges Comeback lag aber nie in der Luft. Die 19. Saisonniederlage und der damit verbundene Gang in die Barrage liess sich nicht mehr abwenden. Kurz vor Schluss erzielte Akolo gar noch das 4:0 für St. Gallen.

Winterthur hält die Klasse

Dadurch verkam das Resultat im Berner Wankdorf zur Farce. Winterthur musste angesichts der klaren Verhältnisse in St. Gallen nie wirklich um den Klassenerhalt zittern, während der längst feststehende Meister die Saison mit einem Sieg beenden wollte.

YB holte sich schliesslich einen 2:1-Sieg. Grund zum Feiern hatten nach dem Schlusspfiff aber beide Fanlager. Die Berner bejubelten den 20. Dreier der Saison sowie den überlegenen Meistertitel, während die Eulachstädter die Klasse in ihrer Comeback-Saison halten.

In der 30. Minute sorgte Jean-Pierre Nsame mit seinem 100. (!) Super-League-Treffer für die Berner Führung im 1. Durchgang. Kurz nach Wiederanpfiff glich Roman Buess mit einem präzisen Flachschuss für Winterthur aus, bevor Kastriot Imeri in der 88. Minute den Schlusspunkt setzte: Mit einem Kunstschuss ins rechte Lattenkreuz verwandelte er das Wankdorf in ein Tollhaus.

So geht es weiter

Während die Meisterschaft für 9 Super-League-Mannschaften mit dem letzten Spieltag zu Ende ging, geht jene des FC Sion in die Verlängerung. Gegen Stade Lausanne-Ouchy, den 3. der Challenge League, kämpfen die Walliser um den Verbleib in der höchsten Spielklasse der Schweiz. Am 3. Juni kommt es im Sittener Tourbillon zum Hinspiel, drei Tage später steigt auf der Pontaise in Lausanne die Reprise.

Auch Meister YB geht noch nicht in die Sommerpause. Am kommenden Sonntag treffen die Berner im Cupfinal auf den FC Lugano, die Partie können Sie ab 14 Uhr live bei SRF verfolgen.

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 Beitrag Verfasst: Montag 29. Mai 2023, 21:05 
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Winti-Ligaerhalt trotz Pleite

YB-Held Sulejmani überreicht den Meisterkübel

Im Fernduell mit Sion geht Winterthur als Sieger hervor und entgeht der Barrage. Das 1:2 gegen YB bleibt ohne Konsequenzen, da die Walliser in St. Gallen ebenfalls verlieren.

Das Spiel

Der Aufsteiger bleibt erstklassig! Der FC Winterthur, dem zu Beginn der Saison nur wenig Chancen auf einen Platz unter den ersten Neun eingeräumt wurden, holt sich eben diesen 9. Platz. Gegen YB erkämpfen sich die Eulachstädter zwar keinen Punkt, weil Sion gleichzeitig aber gegen St. Gallen verliert, gehts auch nächste Saison in der Super League weiter.

In einer eher mauen ersten Halbzeit mit leichten Vorteilen für die Berner ist das Volley-Tor von Nsame das logische Highlight. Auf ein solches müssen die 31'500 Zuschauer im ausverkauften Wankdorf im zweiten Durchgang nicht lange warten, die Gäste jubeln über Buess' Ausgleich. Das Spiel wird attraktiver, Kryeziu zimmert die Kugel an die Latte (62.), Sekunden darauf pariert Winti-Goalie Kuster glänzend gegen Lauper.

YB will die Meistersaison mit einem Sieg zu Hause abschliessen, das merkt man in der Schlussphase. Und der Schlusspunkt könnte nicht schöner sein: Kastriot Imeri knallt die Kugel in den Winkel – Traumtor! Dann gibts den Meisterkübel, der vom aus Belgrad (Serbien) angereisten Ex-Spieler Miralem Sulejmani (2015-2022) überreicht wird.

Die Tore

30. Minute, 1:0, Jean-Pierre Nsame: Der Torschützenkönig der Super League steht einmal mehr goldrichtig. Nach einem YB-Freistoss will Fassnacht den Ball aufs Tor köpfeln, trifft aber nur den Rücken eines Winti-Spielers. Die Kugel prallt zum Kameruner, der ihn volley ins Tor zimmert.

48. Minute, 1:1, Roman Buess: Der Captain der Eulachstädter profitiert von einem Bock von Fabian Rieder. Dem YB-Juwel missglückt ein Pass, den Di Giusto übernimmt. Er lanciert Buess, der an Keller vorbeischiebt.

88. Minute, 2:1, Kastriot Imeri: Der Mittelfeld-Künstler zeigt, was in seinem linken Fuss steckt. Aus rund 23 Meter zieht der Genfer ab, der Ball schlägt im oberen rechten Winkel ein.

Der Beste

Filip Ugrinic. Hat seinen Fuss bei fast allen gefährlichen YB-Aktionen im Spiel. Bereitet das zwischenzeitliche 1:0 per Freistoss vor.

Der Schlechteste

Samuel Ballet. Vor dem 0:1 verliert er den Ball und verursacht dann mit seinem Foul den Freistoss, der Winti in Rückstand bringt. Nach vorne ziemlich blass.

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Das gab zu reden

Der Torschützenkönig dieser Saison heisst Jean-Pierre Nsame. Nach 2019/20 und 2020/21 holt er sich damit bereits zum dritten Mal die Krone. Seine unumstrittenen Knipserqualitäten stellt er auch gegen Winterthur unter Beweis. Wunderbar per Volley bringt er YB gegen Winterthur in Führung. Für Nsame ist es das 100. Goal für YB in der Super League.

So gehts weiter

Weil Winterthur nun nicht in der Barrage (3. und 6. Juni) antreten muss, können die Spieler die Ferien planen. Schon länger werden sich die YB-Profis wohl um ihre Erholungszeit gekümmert haben, doch noch ist die Saison nicht ganz vorbei. Die Berner wollen am kommenden Sonntag gegen Lugano den Cup-Sieg (ab 14 Uhr im Liveticker) und damit das Double in die Bundesstadt holen. So oder so, am Sonntag wurde bekannt, dass YB nächste Saison sicher in der Europa League spielen darf.

YB - Winterthur 2:1 (1:0)

Wankdorf, 31 500 Zuschauer. - SR Piccolo

Tore: 30. Nsame (Fassnacht) 1:0. 48. Buess (Di Giusto) 1:1. 88. Imeri (Lustenberger) 2:1.

YB: Keller; Blum, Amenda, Zesiger, Garcia; Lauper, Fassnacht, Ugrinic, Rieder; Nsame, Elia.

Winterthur: Kuster; Goncalves, Schmid, Gelmi, Diaby; Kryeziu; Ballet, Di Giusto, Ramizi, Burkart; Buess.

Einwechslungen
YB: Monteiro (63. für Fassnacht). Imeri (63. für Rieder). Benito (79. für Garcia). Rrudhani (79. für Elia). Lustenberger (85. für Lauper).

Winterthur: Ltaief (46. für Burkart). Holenstein (63. für Ballet). Rodriguez (76. für Di Giusto). Schättin (89. für Kryeziu). Vögele (89. für Buess).

Gelb: 13. Fassnacht (Foul). 22. Goncalves (Foul). 29. Ballet (Foul). 59. Ugrinic (Foul). 68. Holenstein (Foul). 80. Zesiger (Foul).

Bemerkungen: YB ohne Chaiwa, Itten, Racioppi, Rüegg, von Ballmoos (alle verletzt). – Winterthur ohne Abedini, Arnold (gesperrt), Ardaiz, Gantenbein, Lekaj, Pukaj (alle verletzt).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 18090.html

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FC Winterthur bleibt in der Super League – Sion muss in Barrage

Der FC Winterthur verliert zum Saisonabschluss gegen YB – und darf jubeln! Dank der Sion-Pleite bleibt der Aufsteiger erstklassig.

Das Wichtigste in Kürze

- Der FC Winterthur verliert das letzte Spiel 1:2 gegen YB.
- Weil Sion auswärts St.Gallen unterliegt, bleibt Winti aber in der Super League.
- In der Barrage trifft Sion Anfang Juni auf Stade Lausanne-Ouchy.

Der FC Winterthur bleibt erstklassig! Die Mannschaft von Bruno Berner profitiert am letzten Spieltag von einer weiteren Pleite des FC Sion. Die Walliser verlieren auswärts gegen den FC St.Gallen sang- und klanglos mit 0:4 – und schliessen die Saison damit einen Punkt hinter dem Aufsteiger ab.

Der FC Winterthur überzeugt hingegen bei der Pokal-Party im Wankdorf gegen YB, schnuppert lange an einem Punkt. Jean-Pierre Nsame bringt die Berner nach einer halben Stunde in Führung. Es ist das 21. Tor des Kameruners – Nsame schnappt sich die Torschützen-Krone.

Roman Buess sorgt kurz nach der Pause für den Ausgleich. Imeri sorgt nach 88 Minuten dann doch noch für einen Favoriten-Sieg. Das Resultat wird aber mit der Sion-Pleite sowieso zur Makulatur.

Während Winti aufatmen und mit der Saison-Planung beginnen kann, geht das Zittern für den FC Sion weiter. Die Sittener müssen Anfang Juni gegen Stade Lausanne-Ouchy in die Barrage.

Die frühe Anreise in die Ostschweiz hat sich nicht gelohnt. Das Tramezzani-Team war bereits am Samstag nach St.Gallen gefahren...


https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-wi ... e-66505370

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YB: Imeri schiesst den Meister mit Traumtor zum Sieg

Die Young Boys gewinnen zum Saisonabschluss 2:1 gegen Aufsteiger Winterthur. Kastriot Imeri lässt den Meister mit einem schönen Weitschusstreffer jubeln.

Das Wichtigste in Kürze

- YB lässt auch zum Saisonabschluss nicht federn und gewinnt zuhause 2:1 gegen Winterthur.
- Kastriot Imeri lässt das Wankdorf nach 88 Minuten jubeln.
- Am nächsten Sonntag spielt YB den Cupfinal gegen Lugano.

Es sah schon fast nach einer brüderlichen Punkteteilung aus im ausverkauften Wankdorfstadion. Doch in der 88. Minute nahm Kastriot Imeri Mass und traf von der Strafraumgrenze mit einem sehenswerten Weitschuss zum Sieg für den Meister.

Es hätte der Treffer werden können, der die Winterthurer, die nach dem Ausgleichstreffer durch Roman Buess (48.) fast eine Halbzeit lang von einem weiteren Punkt gegen den Meister hatten träumen können, ins kollektive Elend und in die Barrage hätte stürzen können.

Doch die Mannschaft von Bruno Berner konnte sich mit dem Blick auf den Totomat schon länger aller Abstiegssorgen entledigen, da Sion in St.Gallen schon zur Pause 0:3 zurücklag und keine Gefahr ausstrahlte, den erneut tapfer kämpfenden FCW doch noch abzufangen und ins Duell mit Lausanne-Ouchy zu schicken.

Die Young Boys haben ihren Fokus spätestens nach dem Sicherstellen des 16. Meistertitels auf den Cup gerichtet, wo am kommenden Sonntag gegen Lugano das dritte Double der Vereinsgeschichte (nach 1958 und 2020) angestrebt wird. Entsprechend überraschte es nicht, dass die letzte Partie in der diesjährigen Super-League-Saison für Raphael Wicky als Hauptprobe diente.

Der YB-Trainer, der in den letzten Wochen gern rotiert und vielen Spielern in seinem breiten Kader Einsatzzeit gewährt hatte, vertraute den elf Spielern, die auch im Cupfinal in der Startaufstellung stehen dürften. Jean-Pierre Nsame zementierte seinen zweiten Titel als Torschützenkönig (nach 2020) mit seinem 21. Saisontreffer.

Und obwohl Imeri die Young Boys dann noch zum Sieger machte – als Verlierer fühlten sich die Winterthurer an diesem sommerlichen Nachmittag nicht.


https://www.nau.ch/sport/fussball/meist ... b-66505507

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