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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 22:59 |
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30.04.2023  Zitat:
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:00 |
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30.04.2023  Zitat: Benito stellt das YB-Meisterteam vor
Schachspieler, «Bilanz»-Leser – und eine Boyband mit speziellem Kleidungsstil
Der 31-Jährige gewährt einen intimen Blick in die YB-Kabine. Er sagt, wer es liebt, Streiche zu spielen. Wer für die Mitspieler betet. Und wer nebenbei verkündet, dass er Vater wird.
1 – Anthony Racioppi
«Anto bildet mit Imeri und Niasse eine verschworene Dreiergruppe. Er hat nach dem Ausfall von David von Ballmoos seine Qualitäten eindrücklich unter Beweis gestellt. Er ist einer, der sich immer sehr genau überlegt, was er anzieht. Auch, wenn ich mit seiner Kleiderwahl längst nicht immer einverstanden bin». (schmunzelt)
4 – Aurèle Amenda
«Der Zweitjüngste im Team. Aber Achtung, er hat den stärksten Händedruck von allen. Wenn er dich am Morgen grüsst, musst du bereit sein, es ‹chlepft› richtiggehend. Er ist ein Riesentalent, ein Apparat, aber auch schnell auf den Beinen – wie ein Zug, wehe, wenn der mal ins Rollen kommt.»
5 – Cédric Zesiger
«Klassischer Fall von harte Schale, weicher Kern: So brachial er auf dem Feld wirkt, so soft ist er daneben. Wenn man ihn so sieht, kann man sich gar nicht vorstellen, wie ruhig und bedächtig er redet. Zesi ist einfach ein guter Typ, ein beliebter Mitspieler, der auch fliessend Französisch spricht und sich so mit allen unterhalten kann.»
7 – Filip Ugrinic
«Mit Fico hat man einfach mega viel Spass. Er ist ein herzensguter Mensch, der mit sich selbst sehr hart ins Gericht geht. Das führt immer wieder zu amüsanten Szenen. Er hat während des Trainings schon einige Überziehshirts zerrissen, weil er mit sich unzufrieden war. Mit seiner Dynamik und seinem Tempo hilft er uns enorm.»
11 – Cedric Itten
«Ein Mensch ohne Ecken und Kanten, im positiven Sinne. Er hat sich letzten Sommer bei YB schnell eingefunden. Er ist ein eher ruhiger Zeitgenosse, aber er zieht immer mit, wenn wir etwas unternehmen. Ist viel mit Kevin Rüegg unterwegs, ihre Partnerinnen verstehen sich gut. Er kann auch ‹hässele›, wenns im Training nicht läuft. Dann lässt man ihn besser in Ruhe.»
13 – Mohamed Ali Camara
«Kommt man mit ihm in Berührung, tut es weh. Er ist eine Mauer (klopft gegen die Wand), so einen Mitspieler hatte ich noch nie. Leider fehlt er verletzt, er hat eine starke Vorrunde absolviert. Ali ist einer, der das Wort in der Kabine ergreift. Seine Ansprachen sind, wie er spielt: kompromisslos und zielorientiert. Er spricht dann besonders gerne von den Duellen, die es anzunehmen gelte.»
14 – Miguel Chaiwa
«Miguel! (strahlt) Unser Jüngster. Er ist oft mit Meschack Elia zusammen. Wir haben uns schon gefragt, wie sie sich unterhalten. Meschack spricht Französisch, Miguel Englisch. Aber sie haben einen gemeinsamen Dialekt, da Sambia und die Demokratische Republik Kongo Nachbarländer sind. Es funktioniert jedenfalls. Er ist ein Duracell-Häschen und hoch talentiert, an ihm werden wir noch viel Freude haben.»
15 – Meschack Elia
«Unser Speedy Gonzales. Er tat sich zwischendurch schwer, was sicherlich auch am Konkurrenzkampf lag. Aber jetzt ist er wieder mitten drin und ein Grund, weshalb es in der Rückrunde so gut läuft. Auch er ist ein ruhiger Typ. Als mal ein Mitspieler in unserer Whatsapp-Gruppe ein Bild seines Neugeborenen teilte, da schrieb Meschack beiläufig: ‹Ich bin vor ein paar Tagen auch Vater geworden.›»
16 – Christian Fassnacht
«Mein persönlicher Liebling. (lacht) Unsere Freundschaft wird auch nach der Karriere Bestand haben. Er ist einer der YB-Spieler, von denen man hier auch noch in 20 Jahren sprechen wird – so viel hat er für den Verein geleistet. Er ist eigentlich ein ruhiger, überlegter Mensch, aber mittlerweile ergreift er in der Kabine auch das Wort. Er hat immer ein Gesellschaftsspiel dabei, ‹Brändi Dog› etwa oder ‹Activity Codeword› – so vertreiben wir uns an Matchtagen die Zeit.»
17 – Kevin Rüegg
«Er hat mich zum Schachspielen animiert, er spielt fast in jeder freien Minute. Ab und zu nehme ich es mit ihm auf, wobei er mich meistens schlägt. Er ist eine Frohnatur, ich habe ihn noch nie schlecht gelaunt gesehen, obwohl er mit seinen Verletzungen in dieser Saison eine regelrechte Odyssee hinter sich hat. Seine gute Laune ist für alle ansteckend.»
18 – Jean-Pierre Nsame
«Wir sagen uns gegenseitig Papa. Uns ist bewusst, dass wir im Team zu den älteren Eisen gehören. Wir haben zusammen einiges durchgemacht, viele Erfolge gefeiert. Er gehört zu den akribischen Arbeitern und spricht viel mit den anderen Stürmern – er ist für sie der Referenzpunkt. Sinnbildlich, wie gut er sich mit Itten versteht, obwohl sie sich um den Titel des Torschützenkönigs konkurrenzieren.»
20 – Cheikh Niasse
«Unser Tintenfisch im Mittelfeld. Man hat das Gefühl, dass er sieben oder acht Beine hat – so viele Bälle fängt er ab. Cheikh tanzt gerne, ist eine Frohnatur. Aber er sticht vor allem durch sein Talent auf dem Platz heraus, YB wird ihn sicher einmal für viel Geld verkaufen können. Er verlässt das Stadion immer mit Imeri und Racioppi. Sie stehen auf französischen Rap und haben einen speziellen Kleidungsstil.»
21 – Ulisses Garcia
«Er spielt eine sehr gute Saison, hoffentlich auch, weil er meinen Druck etwas spürt. (lacht) Ich schätze Ulisses sehr. Er singt manchmal in der Kabine, wenn er direkt vom Gottesdienst kommt. Als sich ein Mitspieler verletzte, kam es schon vor, dass Ulisses zu ihm ging und für ihn betete – was ich eine schöne Geste finde. Er ist zwar eher ein ruhiger Typ, aber er schwingt das Tanzbein, wenn gute Musik läuft.»
22 – Donat Rrudhani
«Ein Aarauer! Ich als grosser FCA-Fan habe Doni schon länger auf dem Radar. Näher lernte ich ihn dann kennen, als ich in meiner vereinslosen Zeit in Aarau mittrainierte. Übers Wiedersehen bei YB habe ich mich sehr gefreut. Mir war immer klar, dass er sich in der Super League durchsetzen wird. Natürlich hat er noch nicht so oft gespielt, aber seine Zeit wird kommen. Er ist einer der Spieler, die bei jedem Mittagessen des Teams in der Freizeit dabei sind.»
23 – Loris Benito
«Ich bin erschrocken, als ich gesehen habe, dass ich der Zweitälteste im Team bin. Ich denke, ich bin für viele so etwas wie der grosse Bruder und ein Bindeglied zwischen den verschiedenen Sprachgruppen. Aber natürlich will ich mich vor allem auf dem Platz einbringen, was mir aufgrund von Verletzungen leider nicht wie gewünscht gelungen ist. Jetzt bin ich rechtzeitig fit geworden und freue mich darauf, den Titel zu feiern. Ich mache das viel, viel lieber mit unseren Fans. Deshalb war ich in beiden Corona-Jahren weg.» (lacht)
24 – Quentin Maceiras
«Mein Mit-Spanier. Wir kommen beide aus Galizien. Wir reden oft Spanisch zusammen und verfolgen Deportivo La Coruña eng, hoffentlich steigt der Club jetzt endlich wieder auf. Er ist der Speziellste in unserer Kabine, im positiven Sinne. Es kann vorkommen, dass er anderen die Socken zerschneidet oder Perskindol in die Hose streicht. Ein grosser Fan des Kampfsports MMA.»
26 – David von Ballmoos
«Wir alle versuchen für ihn da zu sein, fahren ihn an Termine, weil er ja gerade an Krücken geht. Dävu ist ein Fels im Team, keiner verkörpert Bern so wie er. Wenn in der Kabine ‹Schwan› von Gölä läuft, dann kann er nicht weit entfernt sein. Der Plan wäre, dass wir alle mal auf dem Hof seiner Eltern im Emmental Dampfnudeln essen, das jedenfalls hat er gesagt. Aber eben: Es ist noch immer ein Plan, dementsprechend muss er sich Sprüche anhören.»
27 – Lewin Blum
«Einer meiner zwei Buben, wie ich jeweils sage. Ich bin ein Fan von Lewin, menschlich und sportlich. Er spielt simpel und effektiv, hat viel Zug nach vorne. Ich kann mir gut vorstellen, dass er dereinst hinten rechts im Nationalteam spielt. Er ist ein typischer Vertreter der Generation Z, er schaut sich auf Youtube Videos von Streamern an, die wiederum anderen Streamern zuschauen. Keine Ahnung, was das soll, aber wir finden es lustig.»
28 – Fabian Lustenberger
«Ich kannte Lusti vor meinem Wechsel zurück zu YB nicht, was eigentlich erstaunlich ist, sind wir doch schon lange im Geschäft. Er ist die Ruhe in Person, aber er weiss, wann er welche Knöpfe drücken muss. Ich finde, er erfüllt die Captain-Rolle perfekt. Er ist ein Vorbild, geht immer voraus. Und man merkt, dass er lange in der Bundesliga gespielt hat. Das gibt ihm ein gewisses Selbstverständnis.»
29 – Kastriot Imeri
«Das dritte Mitglied der Boyband. (lacht) Und der Extravaganteste der dreien, vielleicht sogar des ganzen Teams. Er trägt sehr laute Farben, mal ist er komplett orange angezogen, dann knallgrün, am Hals und am Handgelenk glitzert es. Er hat auch die wohl beste Schusstechnik, die ich je erlebt habe. Ich hätte mir längst alle Bänder gerissen, beim Versuch, so zu schiessen wie er. Er tanzt ebenfalls gerne.»
30 – Sandro Lauper
«Auch ihn schätze ich sehr. Wir haben uns alle gewünscht, dass er nach der erneuten Verletzungspause wieder der alte Säne wird. Zu sehen, dass er nun im Rhythmus und aus dem Team fast nicht wegzudenken ist, tut allen gut. Er gilt ja als Fifa-Zocker, aber ich habe ihn seit Monaten nicht mehr Gamen gesehen. Vielleicht ist das dem guten Einfluss der Freundin geschuldet. Mit ihm kann ich über viele Themen abseits des Fussballs reden. Wir lesen beispielsweise beide die ‹Bilanz›.»
32 – Fabian Rieder
«Pfüsi, der andere meiner beiden Buben. Ich bin gerne mit ihm zusammen, ein sehr aufmerksamer, reifer Mensch. Er hört den Älteren zu, will alles aufsaugen. Er wird einer der Schweizer sein, die in den Topligen auf sich aufmerksam machen. Er kann auch ein Hässelibänz sein, er ist ein sehr schlechter Verlierer. Im Schach habe ich ihn mal geschlagen, da hatte er gar keine Freude – was ich natürlich auskostete.»
33 – Marvin Keller
«Unser neuester Zuzug, er kannte einige unserer Spieler aus dem U-21-Nationalteam, was die Integration erleichterte. Er ist ein waschechter Zürcher, insofern hat Fasi Unterstützung erhalten. Ein sehr angenehmer Typ.»
40 – Dario Marzino
«Er ist wohl der beliebteste Mitspieler von allen. Ich finde, er hat sich in der Zeit, in der ich weg von YB war, extrem weiterentwickelt. Er hat die Fähigkeiten, Druck auf die anderen Goalies auszuüben. Er ist viel mehr als nur die gute Seele des Teams. Und der Golf-Buddy von Fasi.»
77 – Joël Monteiro
«Er hat unglaubliche physische Voraussetzungen. Er ist gross, schnell, wendig, einfach ein sehr guter Spieler. Bei ihm muss es nur noch Klick machen, ein paar Tore, dann ist vieles möglich. Er ist ein ganz ruhiger Typ, ihn sieht man fast nie ohne seine Kopfhörer. Wir haben uns mal an einem freien Wochenende in London getroffen, selbst da hatte er Kopfhörer auf.»
8 – Vincent Sierro
«Bis zu seinem Abgang ein wertvoller Spieler. Für einen Welschen war er sehr oft mit uns Deutschschweizern zusammen. Als Walliser hat er uns mal zum Racletteabend eingeladen bei sich im Hobbyraum. Ein richtiges Raclette, wie er sagte, mit dem grossen Stück Käse. So wie wir das machen würden mit dem Öfeli, sei es nix.» https://www.bernerzeitung.ch/schachspie ... 8822791886
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:00 |
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30.04.2023  Zitat: Jetzt steigt in Bern die Party
Die Young Boys sind Schweizer Meister - so feiern die Fans
YB holt sich den Titel beim Heimspiel gegen Luzern. Nun steigt die Party. Das läuft im und ums Wankdorf. https://www.bernerzeitung.ch/yb-fans-si ... 8916624091
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:01 |
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30.04.2023  Zitat: Die Stimmen zur grossen YB-Meisterparty: «Aspirin und Optifen sind heute entscheidend»
Die Berner Young Boys sind zum 16. Mal und zum fünften Mal in den letzten sechs Jahren Schweizer Meister. Das sagen Spieler, Trainer und Sportchef zum Erfolg.
Fabian Rieder, Mittelfeld «Es ist ein überwältigendes Gefühl vor allem mit diesen Fans. Ich hatte den ersten Meistertitel ohne Fans erleben müssen. Und nun mit diesen Kollegen, die wie eine Familie für mich sind, und diesem Publikum. Es ist einfach überragend. Wir haben ein Ziel erreicht, auf das wir alle hingearbeitet haben.»
Loris Benito, Verteidigung: «Wir haben ein paar Lasergeräte und Rauchmaschinen organisiert, es wird also sicher noch gefeiert. Aspirin und Optifen ist heute entscheidend»
Cedric Zesiger, Verteidigung: Wenn man anschaut, wie schön und laut es ist mit den Fans, dann ist das einfach unglaublich. Etwas zum Aufsaugen. Der Abend ist noch jung. Die Müdigkeit vom Match vergisst man das schnell. Die Einstellung stimmt von zuoberst bis ganz unten. Und die Qualität in der Mannschaft stimmt natürlich auch.
Raphaël Wicky, Trainer: «Es ist ein unglaubliches Gefühl, zuhause im ausverkauften Stadion den Titel zu feiern. Wir hatten die ganze Saison einen super Zuschauerschnitt, konnten immer auf die Unterstützung der Fans zählen. Ihnen nun dieses Geschenk machen zu können, ist top. Ich bin stolz auf die Spieler und auf die Arbeit, die wir gemacht haben. Ich habe vom ersten Tag hier an gemerkt, dass es Spieler sind, die arbeiten wollen, die hungrig sind, obwohl sie schon viel erreicht haben.»
Christian Fassnacht, Sturm: «Wir wollten den Titel zurückholen und haben das eindrücklich bewiesen. Wir sind sehr, sehr stolz auf unsere Leistung und darüber, unseren Leuten in Bern den Titel zurückgebracht zu haben.»
Fabian Lustenberger, Verteidigung: «Wir wollten nach dem Dienstag heute den Sack zu machen. Und wir haben ihn auf überzeugende Art und Weise zumachen. Ich freue mich auf heute Abend. Bei der Organisation der Party bin ich nicht dabei, aber es wird sicher noch etwas los sein. Wir lassen uns überraschen und freuen uns darauf. Der erste Titel war für mich der emotionalste, aber heute mit den Fans ist nochmals ein anderes Gefühl.»
Jean-Pierre Nsame, Sturm: «Es ist eine Revanche. Wir haben den Titel zurückgeholt. Für mich persönlich ist er mit viel Emotionen verbunden, weil ich letzte Saison verletzt war und der Mannschaft nicht helfen konnte. Ich bin sehr glücklich. Das Mentale ist unsere grösste Stärke. Wir geben immer das Maximum. Ausser vielleicht am letzten Dienstag, als wir gegen GC nicht unser wahres Gesicht gezeigt haben. So wie wir heute gespielt haben, das ist unser wahres Gesicht. Mit vielen Toren und Spielern, die reinkommen und treffen.»
Sandro Lauper, Mittelfeld: «Letzte Saison verlief nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Vor allem ist schön, dass wir wieder mit den Fans feiern können. Bei den letzten zwei Titeln war das nicht so.» https://www.watson.ch/sport/fussball/67 ... nd-trainer
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:01 |
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30.04.2023  Zitat: Jetzt wird in Bern gefeiert
Rieder verrät die grössten YB-Partylöwen
Zum 16. Mal Schweizer Meister. Jetzt gehts für YB ans Feiern. Wer wird da an vorderster Front sein? Jungstar Fabian Rieder liefert Antworten.
Es ist genau 18 Uhr, 20 Minuten und 44 Sekunden, als Schiedsrichter Luca Cibelli dreimal in seine Pfeife bläst, womit amtlich ist: YB ist zum 16. Mal Schweizermeister. Und plötzlich hat es ganz viele Fassnachts auf dem Spielfeld. Denn Ersatzspieler und Staff stürmen den Platz mit der 16 auf dem Rücken. Nicht als Hommage an den Torschützen zum 2:0, sondern um die Zahl der Titel zu unterstreichen. «Es war huere geil, alle mit der Sechzehn zu sehen», wird Fasi später lachend sagen. «Ich nehme das jedenfalls sehr gerne an.»
Diesmal bleibt Platzsturm aus
Es ist eine einfache Wahl der Meister-Shirt-Beflockung, diese 16. Doch sie ist so einfach wie die Dinge, die dieser Meister diese Saison gemacht hat. Die einfachen Dinge richtig nämlich. Und das mit viel Disziplin. Die auch die Fans an den Tag legen. Endete das 32-jährige Warten am 28. April 2018 in einem gewaltigen Platzsturm, so besteigt diesmal kein einziger Fan die Barrikaden. Artig, gesittet, diszipliniert bleiben die Fans auf ihren Plätzen. Sie ehren das Team mit diesem Motto: «Rang eis isch ja o suberi Büez … Merci!» Cool. Selbstbewusst.
«Emotional für mich»
Die Spieler ihrerseits lassen die Korken schon nach wenigen Sekunden knallen! Für sie gibt es kein Halten mehr. Gefeiert wird noch mit einem Papppokal. Und Topskorer Jean-Pierre Nsame spricht von «Revanche» nach dem verlorenen Titel 2022. Und dass er unbedingt mithelfen wolle, den Titel wieder dahin zu bringen, wo er hingehöre. «Dorthin, wo ich den Klub zurückgelassen habe, als ich mich verletzte. Weshalb dieser Titel hochemotional ist für mich», so der Franko-Kameruner auf SRF.
Und während die ersten Interviews geführt werden, wird ein YB-Song nach dem anderen von den Fans mitgeschmettert. «Scharlachrot» von Patent Ochsner in der BSC-Version «Gäub u schwarz». Oder «Irgendeinisch fingt ds Glück eim» von Züri West. Und immer wieder: «Fuessball-Schwiizermeischter BSC!»
Nun wird richtig gefeiert
Für viele ist es der erste Titel, der «richtig» gefeiert werden kann. 2019 war man Sofameister. 2020 und 2021 fielen die Meisterschaften in die Pandemie. «Umso schöner, dass wir nun mit allen feiern können», sagt Jungstar Fabian Rieder. «Mit diesen unglaublichen Fans, die eine richtige Familie sind. Das kann ich fast nicht beschreiben.» Und wer sind die grössten Partylöwen? «Fasi, Zesi, Lewin, Loris und ich. Unser Grüppchen eben.» Einer der Löwen, Cédric Zesiger bringts dann auf den Punkt, was als Nächstes los sein soll: «Ich bin heiss auf Party!» Tja. Kann er. Es ist Freinacht in Bern. Offiziell.
PS: Und bereits um 19.06 Uhr wird der neue Schweizermeister auf dem Wankdorf-Plastik nach einer kurzen Kabinensause offiziell gefeiert. So geht das in Bern. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 35655.html
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:02 |
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30.04.2023  Zitat: Die Party kann steigen
«Endlich ist der ‹Chübu› wieder dort, wo er hingehört»
YB ist Schweizer Meister! Auf den Rängen stehen sie und feiern ihre Helden. Nach einem Jahr ohne Pokal ist die Freude bei den Fans umso grösser. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 35700.html
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:02 |
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30.04.2023  Zitat: Blick in die Meister-Kabine
Rieder: «Blum und ich reissen heute das Zeug an»
Jean-Pierre Nsame führt die Presse in die Party-Kabine der Young Boys. Es wird zu «Layla» und «Allez les bleus» getanzt und die Champagnerkorken werden geknallt. Die jungen Spieler wie Levin Blum und Fabian Rieder werden die Party voran bringen. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 35792.html
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:03 |
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30.04.2023  Zitat: YB: So feiern die Spieler in der Kabine den Meistertitel
YB krönt sich am Sonntagabend zum Schwiezer Meister 2022/23. Das wird von den Spielern ausgelassen gefeiert – Nau.ch liefert einen Einblick hinter die Kulissen.
Das Wichtigste in Kürze
- YB gewinnt gegen Luzern mit 5:1 und macht vorzeigt den Meistertitel fix. - In der Folge gehen die grossen Feierlichkeiten über die Bühne. - Die Meisterspieler jubeln mit den Fans und später gemeinsam in den Katakomben.
Mit einem 5:1-Sieg gegen die formstarken Luzerner tütet YB den Schweizer Meistertitel vorzeitig ein. Nach dem Spiel gehen im ausverkauften Berner Wankdorf Stadion die Feierlichkeiten so richtig los.
Die Spieler feiern erst mit den über 30'000 Fans und verschwinden später in den Katakomben. Nau.ch ist auch bei der Kabinen-Feier mit dabei und liefert die Bilder. Ausgelassen tanzen und springen die Spieler durch die Kabine. Unter anderem der Party-Hit «Layla» wird lauthals mitgegrölt.
Die Spieler feiern ausgelassen, dass sie den Meistertitel nach Bern zurückholen konnten. Torschütze Sandro Lauper sagt: «Es ist unglaublich. Ich glaube man sieht, das wir es geniessen.»
Fabian Rieder, der heute ebenfalls traf ergänzt: «Wir haben diesen Meistertitel als Team geholt – alle zusammen.» Ausserdem gibt er an, mindestens so gut feiern wie fussballspielen zu können. Passenderweise bekommt der Youngster am Ende des Interviews auch gleich eine ordentliche Menge Bier ab.
Cedric Itten spricht von einem Tag, der «nicht geiler sein könnte». Bezüglich feiern gibt er zu: «Das kann ich auch gut, aber hier gibt es schon ein paar Profis. Da kann ich heute sicher viel mitnehmen.»
Über den Titel des Torjägerkönigs will er sich den Kopf heute nicht zerbrechen. Er führt die Liste mit 18 Saisontoren knapp vor Teamkollege Jean-Pierre Nsame (17) an.
Für Sommer-Neuzugang Donat Rrudhani ist es der erste Schweizer Meistertitel. Der Offensivspieler sagt: «Es ist unglaublich. Ich bin sehr sehr froh. Darum bin ich nach Bern.» Ausserdem blickt er bereits voraus und sagt, er hoffe auf einen weiteren Titel. Damit spielt er auf den Cup-Final gegen den FC Lugano am 25. Mai 2023 an.
Währendessen feiern zehntausende Fans in der Stadt. Die offizielle Meisterfeier wird dann am nächsten Sonntag (7. Mai) durchgeführt, die Pokalübergabe findet dann am Pfingstmontag (31. Mai) statt. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-so ... l-66484921
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:03 |
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30.04.2023  Zitat: YB: Kader wird auch nächste Saison meisterlich sein
YB belohnt sich für eine souveräne Saison und sichert sich den vorzeitigen Meistertitel. Auch die nächste Spielzeit werden die Berner dominieren. Ein Kommentar.
Das Wichtigste in Kürze
- YB ist Meister 2023 – und hat auch in der nächsten Saison ein meisterliches Team. - In der aktuellen Mannschaft sind einige Profis bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen. - Einzig in der Innenverteidigung könnte es zu Baustellen für die sportliche Leitung kommen.
Es ist geschafft! YB holt sich den Kübel vom FCZ zurück, feiert den fünften Meistertitel seit 2018. Die Chance, dass sich die Berner bereits im nächsten Jahr den siebzehnten Titel der Club-Geschichte holen, ist gross.
Denn: Das Kader der Young Boys wird auch in der nächsten Saison meisterlich sein! Den wahrscheinlichen Millionen-Transfer von Fabian Rieder kompensiert man mit Kastriot Imeri, den man schon im Sommer von Servette holte. Der Nationalspieler musste in seiner ersten YB-Saison noch gar keine tragende Rolle übernehmen.
Ein weiteres Beispiel ist Filip Ugrinic. Auch der ehemalige Luzerner hat bei den Bernern bisher noch nicht annähernd auf seinem Top-Niveau performt. Das musste er aber auch noch nicht – zu souverän schlenderten die Young Boys dem Titel entgegen.
Weitere Kandidaten, die in der nächsten Saison mehr Verantwortung übernehmen könnten: Donat Rrudhani (23) und die beiden Top-Talente Miguel Chaiwa (18) und Aurele Amenda (19). Vor allem Letzterer könnte in eine wichtigere Rolle schlüpfen.
Denn die Innenverteidigung könnte zur einzigen Kader-Baustelle werden, um die sich Sportchef Steve von Bergen intensiv kümmern muss.
Cédric Zesiger (24) fühlt sich reif für einen Auslandstransfer. Auch den derzeit verletzten Ali Camara (25) dürfte ein Transfer nach fünf Jahren bei YB reizen. Der Vertrag mit Captain Fabian Lustenberger dürfte verlängert werden, doch der Abwehrchef wird im Mai bereits 35-jährig.
Meister YB braucht also wohl nur neue Kräfte in der Verteidigung. Ansonsten führt auch 2024 kein Weg an den Bernern vorbei. Wetten? https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ka ... n-66479883
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shalako
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Verfasst: Montag 1. Mai 2023, 23:05 |
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30.04.2023  Zitat: Der Dirigent des Meisterteams
Wicky: «Mein Problem ist, dass ich nicht viel vertrage»
Was seit längerem klar ist, ist seit Sonntagabend offiziell: YB ist nach einem Jahr Unterbruch wieder Schweizer Meister. Die Fäden zog Raphael Wicky. Der Walliser holt in seiner ersten Saison in Bern direkt den Titel.
Nur drei von 31 Liga-Partien hat Raphael Wicky in seiner ersten Saison bei YB verloren, keine einzige zu Hause. Mit einem Punkteschnitt von 2,15 weist er den viertbesten Wert in der Geschichte der Berner auf, zusammen mit Gerardo Seoane, seinerseits dreifacher Meistertrainer mit YB. Allerdings: Die Trainer auf den ersten drei Plätzen standen nur während maximal fünf Spielen an der Seitenlinie.
Als der Walliser im letzten Sommer die Stelle in der Bundesstadt übernahm, habe er gleich gesehen, dass das Team bereit ist, wieder auf den Meisterthron zu klettern. «Es ist eine Freude, die Spieler zu trainieren. Die Spieler waren von Anfang an hungrig», sagt Wicky im Interview mit Blue. Der Schlüssel zum Erfolg: «Ein Team kreieren.»
«Dann schliessen sie mich aus»
Den Meisterkübel gibts erst nach dem letzten Spiel, gefeiert wird aber in der Nacht auf Montag – und das wohl ausgiebig. Dabei will sich der 46-Jährige aber etwas im Hintergrund halten. Was er direkt nach dem Spiel bei Blue verrät, bestätigt er kurz darauf gegenüber Blick: «Mein Problem ist, dass ich nicht so viel vertrage.»
Mit seinen Schwiegereltern, die aus Los Angeles angereist sind, werde er aber sicher «ein Bier, Wein, Gin Tonic oder so etwas» trinken. «Der Tänzer bin ich nicht, das sollen die Spieler machen», meint der frühere Nati-Spieler.
Wie es sich für einen Profi gehört, hat Wicky auch bereits die nächsten Aufgaben im Hinterkopf. Natürlich, denn das Double ist ja noch möglich. Doch er will sich ebenfalls erst in ein paar Tagen mit dem nächsten Liga-Spiel gegen St. Gallen befassen. Er wolle es nun geniessen und auch die Spieler feiern lassen – aus gutem Grund: «Wenn ich jetzt in die Kabine gehe und ihnen sage, dass wir uns aufs nächste Spiel vorbereiten müssen, dann schliessen sie mich aus der Garderobe aus und das will ich nicht.» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 35943.html
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