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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 10. Oktober 2022, 22:31 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 12. Oktober 2022, 22:54 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug ZH FC Zürich – BSC YB Sonntag, 16. Oktober 2022 16:30 Uhr Hinfahrt Bern ab: 13:23 Uhr Zürich Altstetten an: 15:12 Uhr Rückfahrt Zürich Altstetten ab: 19:02 Uhr Bern an: 21:03 Uhr Wir haben in Zusammenarbeit mit der Ostkurve und der Fanarbeit Bern die Auswärtsfahrtenregelung erarbeitet. Mit dem Einsteigen in den Extrazug wird diese akzeptiert. Auswärtsfahrtenregelung Extrazug: https://gaeubschwarzsuechtig.ch/wp-cont ... trazug.pdfTickets Gästesektor Tickets für den Gästesektor sind bis Samstagmittag im Fanshop erhältlich. Ein allfälliger Restbestand wird von der Fanarbeit im Extrazug verkauft. Zugtickets Die SBB hat auf diese Saison hin die Preise angepasst, neu gelten diese für jede Extrazugfahrt. Das GA bleibt wie immer gültig. Kosten: 29.- mit Halbtax resp. 58.- ohne https://gaeubschwarzsuechtig.ch
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 14. Oktober 2022, 19:55 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Personelle Situation / Infos
- Bei den Young Boys stehen alle Spieler zur Verfügung. - Die YB U21 spielt am Samstag im Wankdorf gegen Bavois (16:30 Uhr). - Die Frauen treten um 16:00 Uhr in Yverdon an.
Das letzte Aufeinandertreffen
Zum Auftakt in die laufende Saison war der FC Zürich im Wankdorf zu Gast. Zum Schluss wurde es ein klarer 4:0-Heimsieg für die Young Boys – nach 55 Minuten besass der Gast aus Zürich allerdings die Möglichkeit, das Spiel in eine andere Richtung zu lenken. Sierro flog der Ball nach einem Schuss aus recht kurzer Distanz an die Hand, den folgenden Elfmeter vermochte Marchesano aber nicht im Tor unterzubringen. YB war nach der Pause zwar schon entschlossen aus der Kabine gekommen, der verschossene Penalty war dann aber so etwas wie die Initialzündung zum Sieg. Das Publikum war lautstark präsent und pushte unsere Mannschaft zu einer tollen letzten halben Stunde, in der es letztlich vier wunderbare Tore durch Fassnacht, Itten, Rieder und Kanga zu bejubeln gab.
Der FCZ geht mit Bo Henriksen in die Zukunft
Dem FC Zürich blickt auf einen schwierigen Start in die Saison 2022/23 zurück. Zwar konnte sich der amtierende Schweizer Meister auf internationalem Parkett für die Europa League qualifizieren, in der nationalen Meisterschaft hingegen warten die Zürcher nach zehn Runden immer noch auf den ersten Vollerfolg.
Nach dem Out im Cup bei Lausanne-Sport – dem nächsten YB-Gegner in diesem Wettbewerb – trennte sich der FC Zürich Ende September von Trainer Franco Foda. Für die folgenden drei Partien stand interimistisch Genesio Colatrella an der Seitenlinie, ehe Anfang Woche mit Bo Henriksen ein neuer Cheftrainer vorgestellt wurde. Der 47-jährige Däne spielte zu seiner Aktivzeit unter anderem bei Odense und Herfølge. Zwischen 2014 und 2020 war Henriksen Trainer beim AC Horsens, mit welchem er 2016 in die höchste dänische Liga aufstieg. Bis Ende Juli 2022 war er schliesslich beim FC Midtjylland als Trainer tätig.
Zum Start stand für den neuen FCZ-Trainer am Donnerstag gleich ein schwieriges Spiel auf dem Programm. In der Europa League traf der FC Zürich auswärts auf Eindhoven. Nachdem es in der Vorwoche im Letzigrund gegen diesen Gegner eine 1:5-Niederlage gab, ging auch die Partie am Donnerstag verloren. Zum Schluss stand es 0:5 aus Sicht des FCZ.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2022, 08:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2022  Zitat: FCZ in der Super League
Mission «Endlich ein Sieg!» ausgerechnet gegen Leader YB
Der FCZ will seiner Talfahrt am Sonntag gegen YB ein Ende bereiten, doch der Leader reist mit breiter Brust nach Zürich.
«Wir müssen an allem arbeiten», sagte Bo Henriksen nach der 0:5-Klatsche in Eindhoven am Donnerstagabend. Der neue FCZ-Coach weiss, dass es bei seiner Equipe nicht um Kleinigkeiten geht. Man wolle «nicht nur in der Defensive, sondern auch in der Offensive besser werden», so der 47-jährige Däne, der die missglückte Ära Franco Foda an der Limmat so schnell wie möglich vergessen machen soll.
Ein erster Schritt weg vom Foda-Fiasko hin zum Henriksen-Hurra wäre in der Meisterschaft endlich mal einen Sieg einzufahren. Denn auch nach 10 Spielen wartet der FCZ auf einen Vollerfolg in der Liga. Nur zwei Klubs waren in der Super-League-Geschichte so schlecht in eine Saison gestartet: Servette (2012/13) und der FC Luzern (2008/09, 2014/15 und 2021/22).
Saisonübergreifend präsentiert sich die Statistik für die Zürcher noch beunruhigender: Seit dem 7. Mai (2:1 gegen St. Gallen) haben sie in der Liga nicht mehr gewinnen können.
YB in Topform
Aber diese Serie zu brechen, das ist dieses Wochenende einfacher gesagt als getan. Die Hürde, die dem Titelverteidiger am Sonntag im Letzigrund gegenübersteht, ist eine grosse und heisst YB. Die Berner führen das Klassement mit 23 Punkten an – das sind 19 Zähler mehr, als der FCZ auf dem Konto hat.
Die Mannschaft von Trainer Raphael Wicky hat das, was den Zürchern seit der Meisterfeier abhanden gekommen ist: das Sieger-Gen. Die letzten beiden Spiele hat «Gelb-Schwarz» mit 2:1 gewonnen. Sowohl gegen Luzern als auch gegen St. Gallen hätte die Partie durchaus unentschieden ausgehen können, aber die Berner zwangen das Glück spät – einmal in der 87. und einmal in der 95. Minute – auf ihre Seite. Ebenfalls beeindruckend: Acht Tore konnte YB diese Saison in der Meisterschaft in der Schlussviertelstunde erzielen – das ist Liga-Bestwert.
Schwieriges Unterfangen für Henriksen
Noch eine andere Bilanz spricht gegen einen FCZ-Vollerfolg: Henriksen wird der 19. Super-League-Cheftrainer sein, der im ersten Spiel seiner Amtszeit direkt gegen den aktuellen Leader antreten muss. Von den vorangegangenen 18 war nur einer siegreich (Urs Schönenberger 2005 mit Thun gegen Basel) und von den letzten 13 holte nur einer einen Punkt (Didier Tholot 2015 mit Sion in Basel). https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... -leader-yb
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2022, 11:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2022  Zitat: Stürzt YB den FCZ noch tiefer in die Krise?
Gerechnet hat damit wohl niemand: Das erste Viertel der Saison ist vorüber und der amtierende Meister ist Tabellenletzter. In der Leaderposition fungiert wieder einmal der BSC Young Boys, der im Auswärtsspiel am Sonntag die Gelegenheit hat, den FC Zürich auf sage und schreibe 22 Punkte zu distanzieren.
Letzte Saison noch direkte Konkurrenten im Kampf um den Meistertitel, ist die Ausgangslage, mit der die Berner Young Boys und der FC Zürich in das anstehende Duell am Sonntag gehen, eine völlig andere. Keine Spur von Spitzenkampf, Duell der Giganten oder Partie der Besten. Es ist das Spiel Tabellenerster gegen, ja Sie haben richtig gehört, Tabellenletzter!
Während die Young Boys in den ersten zehn Meisterschaftsspielen wieder zu alter Stärke zurückfanden, sieben Siege holten und die Tabelle mit einem Vorsprung von fünf Punkten auf Servette anführen, läuft beim amtierenden Titelträger Zürich so gut wie gar nichts zusammen. Was sie den Berner voraushaben: sie spielen immerhin auf der internationalen Bühne, da aber wohl auch nicht mehr lange. Am Donnerstag folgte im ersten Spiel unter Neutrainer Bo Henriksen eine weitere 0:5-Klatsche gegen PSV Eindhoven.
Die Ausbeute des im letzten Jahr so munter aufspielenden FCZ in der Meisterschaft ist hingegen ernüchternd. Zehn Spiele, null Siege und sechs Niederlagen. Mit mickrigen vier Pünktchen steht man sogar hinter Aufsteiger Winterthur. Nicht verwunderlich, dass vor wenigen Wochen auch Trainer Franco Foda, der auf Meistertrainer André Breitenreiter folgte, seine Koffer packen musste. Ob der Neue an der Seitenlinie, der Däne Bo Henriksen nun den Umschwung bringt, ist offen.
YB ganz klarer Favorit
Der Prüfstein, der auf die Zürcher mit YB wartet, ist aber sicherlich einer der härtesten, den man sich in der aktuellen Situation vorstellen kann. Dass ausgerechnet gegen den Leader aus Bern, der unter Trainer Raphael Wicky eine richtig gute Saison spielt, die grosse Wende gelingt, darf bezweifelt werden – so ziemlich alles spricht für YB!
Aber wie immer im Fussball ist natürlich alles möglich. Das zeigte bereits das Hinspiel im Berner Wankdorf gleich zum Saisonauftakt. Lange Zeit, bis zur 70. Minute, konnte der FCZ damals mithalten, hätte durch einen Elfmeter von Marchesano gar in Führung gehen können. Doch dann schlugen die «Gelb-Schwarzen» eiskalt zu, netzten gleich vierfach ein und sorgten damit für den Anfang einer langen Durststrecke beim Mitkontrahenten.
Damals hiess es «gegen YB kann man verlieren». Und das heisst es wohl auch dieses Mal, doch eine weitere Niederlage würde den amtierenden Meister noch tiefer in die ohnehin schon extrem Krise bringen. Von daher sollte es auf Zürcher Seiten eigentlich heissen: «Verlieren verboten»! https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/203998
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2022, 20:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2022  Zitat: FC Zürich – Young Boys
Nullnummer beim Schlusslicht
Keine Tore im Letzigrund: Leader YB kommt gegen Schlusslicht FCZ nicht über ein torloses Unentschieden hinaus.
Ein leistungsgerechtes Unentschieden
Leader gegen Schlusslicht – auf dem Papier eine klare Angelegenheit. Doch der kriselnde Meister FCZ zeigt heute seine vielleicht beste Saisonleistung und überzeugt insbesondere kämpferisch, während YB nie richtig ins Spiel findet und offensiv kaum Akzente setzten kann.
Die besten Chancen erspielen sich die beiden Teams in den Schlussminuten. Ugrinic verfehlt mit einem Distanzschuss das Tor nur um Zentimeter (86.), Tosin scheiterte mit einem wuchtigen Schuss am stark parierenden Von Ballmoos (92.).
Für den FCZ ein wichtiger Punkt auf dem Weg aus der Krise, für YB ein kleiner Dämpfer ohne Folgen: Weil es auch im Spiel zwischen dem ersten Verfolger Servette und Basel keine Tore gab, führen die Berner die Tabelle weiterhin mit fünf Punkten Vorsprung an. https://www.bernerzeitung.ch/das-schlus ... 0461940121
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2022, 20:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2022  Zitat: Nullnummer beim FC Zürich
Wo bleibt bei YB nur der Esprit?
Die Berner zeigen beim Tabellenletzten einen enttäuschenden Auftritt. Und doch ist ihre Lage komfortabel.
Es ist der 16. August, als die Young Boys die Verpflichtung von Kastriot Imeri bekannt geben. Der Romand gilt da als Attraktion, Spieler mit seinen Fähigkeiten wechseln in der Regel ins Ausland. Der Transfer steht so für die Ambition der Berner, den Meisterpokal unbedingt zurück nach Bern zu holen. Der 22-Jährige ist der teuerste Zugang in der Ära von Christoph Spycher. Kurz: Seine Verpflichtung ist ein Statement.
Von dieser Aufbruchsstimmung ist genau zwei Monate später, am 16. Oktober im Zürcher Letzigrund, nichts mehr zu spüren. Imeri sitzt immer noch auf der Bank, als die Schlussphase anbricht. Es steht 0:0, den Bernern will in der Offensive so gut wie nichts gelingen. Ein Fall scheinbar wie gemacht für Imeri, der mit seiner Kreativität und seinen Qualitäten im Dribbling die Anlagen hätte, den Zürcher Abwehrblock aufzubrechen. Doch statt den Romand bringt Raphael Wicky Donat Rrudhani für den blassen Christian Fassnacht. Kurz vor Schluss ersetzt der YB-Trainer dann Rechtsverteidiger Kevin Rüegg durch Rechtsverteidiger Lewin Blum. Imeri bleibt auf der Bank – eine Nichtberücksichtigung als Statement.
Imeri kam ohne Spielpraxis nach Bern, weil ihn Servette nicht einsetzte, aus Angst, er könne sich verletzen und so Millioneneinnahmen platzen lassen. Als er dann bereit scheint und ihm Wicky Einsätze von Beginn an gibt, kann er seine Chance nicht nutzen. Er wirkt nicht hundertprozentig fit. Rrudhani trainiere seit Wochen sehr gut und Rüegg sei müde gewesen, begründet Wicky seine Entscheidungen. Er scheint leicht angesäuert zu sein, dass er überhaupt zu Imeri Auskunft geben muss.
Doch Imeri steht für das grössere Bild: Für die Tatsache, dass bei den Young Boys längst nicht alles wunschgemäss läuft. In Zürich zeigen sie den vielleicht schlechtesten Auftritt der Saison, sie sind behäbig und uninspiriert. Es ist erstaunlich, wie wenig Gefahr sie gegen den angeschlagenen FCZ erzeugen – gemessen an der Qualität, die bei ihnen auf dem Platz steht. Und doch bleiben die Berner nach dem 0:0 im Letzigrund mit fünf Punkten Vorsprung Tabellenführer. Der erste Verfolger Servette trennt sich gleichzeitig daheim vom FC Basel ebenfalls torlos. Und so können die Young Boys jedem, der sie kritisiert, vorhalten, dass sie komfortabel Leader sind.
Verkehrte Welt im Letzigrund
Dabei scheint die Ausgangslage für die Young Boys günstig, den vierten Ligasieg in Folge zu holen. Hinter dem FC Zürich liegt eine aufwühlende und anstrengende Woche. Sie begann mit der Vorstellung des neuen Trainers Bo Henriksen. Dieser verbreitete bei seiner Vorstellung letzten Montag so viel gute Laune, dass der Eindruck entstehen konnte, dass er glatt vergass, welche Aufgabe er da beim Meister übernommen hatte.
Daran wurde er dann am Donnerstag in Eindhoven erinnert, 0:5 ging sein Team unter. Von einem Berg, der zu erklimmen sei, sprach Henriksen. Der Berg wurde am Samstag noch ein wenig höher, Winterthur schlug GC und hat in den letzten drei Partien sieben Punkte geholt. Was den Druck auf den FCZ erhöht: Er wird sich schon selbst retten müssen.
So also präsentiert sich die Lage am Sonntag. Letzter gegen Erster, es spricht nicht viel für das Heimteam. Und dann läuft in der ersten Halbzeit schon die Nachspielzeit, als die Berner zu ihrem ersten Torabschluss kommen. Loris Benito flankt, Fabian Rieder bringt den Ball mit dem Kopf aufs Tor: Yanick Brecher pariert problemlos. Der Goalie erlebt einen geruhsamen Nachmittag.
Das muss den Young Boys zu denken geben. Ihr Spiel ist ideenlos, ohne jeglichen Esprit. Kaum einmal schaffen sie eine Kombination über mehrere Stationen, stattdessen: lange Bälle, Missverständnisse, Ballverluste. Erster gegen Letzter? Es macht nicht den Anschein.
Die beste Chance der ersten Halbzeit hat vor 14’565 Zuschauern das Heimteam. Nikola Boranijasevic kann losziehen und drischt dann den Ball aus kurzer Distanz am Tor vorbei. Henriksen sinkt draussen auf die Knie. Der Trainer will nicht glauben, ist der Schuss seines Spielers in dieser vielversprechenden Position so unpräzise.
Nur eine schwungvolle YB-Kombination
Eine Halbzeit bleibt den Young Boys zur Reaktion. Doch wer glaubt, ihr Spiel werde besser, der irrt. Auch wenn sie nicht noch einmal eine ganze Hälfte für einen weiteren Torschuss brauchen, diesen hat der eingewechselte Cedric Itten nach gut einer Stunde, als Brecher den strammen Distanzversuch des Nationalstürmers pariert.
Natürlich, der FCZ tut YB nicht den Gefallen, Räume anzubieten. Er steht mit seiner Fünferkette tief, lauert auf Gegenangriffe. So gelingt YB nur eine schwungvolle Kombination: In der 86. Minute leitet Filip Ugrinic den Angriff aus der Defensive ein. Über Fabian Rieder, den eingewechselten Jöel Monteiro und Itten kommt der Ball am Strafraum zurück zum Luzerner. Doch Ugrinic verzieht knapp und bleibt dann aus Frust liegen. Als wüsste er, dass es die letzte YB-Chance bleiben würde.
So müssen sich die Berner an wenig erfreuen. Positiv sei, dass man kein Tor erhalten habe, sagt Wicky und leitet dann gleich zu den Negativpunkten über. Er redet über technische Unsauberkeiten und fehlende Entschlossenheit im Angriffsdrittel. Er sagt: «Es ist klar, dass das Gezeigte nicht unseren Ansprüchen entspricht.»
Bereits am Mittwoch haben die Young Boys Gelegenheit, zu zeigen, dass sie es besser können. Dann gastieren sie in Lugano. Vielleicht erhält Imeri ja dann wieder eine Bewährungschance. https://www.bernerzeitung.ch/ideenlose- ... 8482182119
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2022, 20:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2022  Zitat: Kein Sieg, aber ansprechende Leistung gegen Leader FCZ holt bei Henriksens Ligadebüt einen PunktDer FC Zürich bleibt in dieser Super-League-Saison weiterhin ohne Sieg. Zu hoffen gibt allerdings die ansprechende Leistung gegen Leader YB. Das Spiel Wer hätte vor Saisonstart gedacht, dass die Tabellensituation bei dieser Affiche so aussieht? Letzter gegen Erster, oder besser gesagt Meister FCZ gegen dessen Vorreiter YB. Gleichzeitig ist es das Ligadebüt von Trainer Bo Henriksen (47) beim Schlusslicht. Ausgerechnet gegen die bis anhin stark aufspielenden Berner. Doch die Zürcher machens gut, zeigen sich zweikampfstark, lassen hinten wenig zu. Bis zur Nachspielzeit der ersten Hälfte dauerts, dass YB zum ersten Torschuss kommt. Zu wenig für die hohen Berner Ansprüche. Zehn Minuten nach Wiederanpfiff reagiert Coach Wicky mit einem Dreifachwechsel. Dieser bringt frischen Wind ins Spiel des Leaders, Zählbares springt allerdings trotzdem nicht heraus. Die Folge: keine Tore auf beiden Seiten, Punkteteilung im Letzigrund. Zwar wieder kein FCZ-Sieg, die ansprechende Leistung bringt dem Meister allerdings Hoffnung. Die ToreFehlanzeige! Das gab zu redenErstmals steht beim FC Zürich ein Däne an der Seitenlinie. Bo Henriksen stellt sich als aktiver Coach heraus, der dann und wann auch mal zappelt oder das Spiel nach einem starken Ballfang schnell macht. Der BesteIn diesem Grottenkick einen Spieler benennen? Schwierig. Also nehmen wir Ref Fedayi San und sein Team, das fehlerfrei bleibt. Wenigstens die … Der SchlechtesteJean-Pierre Nsame, das Phantom des Letzigrunds. Ward nicht gesehen. Aber der Kameruner war nicht der einzige … Die Noten So gehts weiterYB tritt am Mittwoch die Reise ins Tessin an (20.30 Uhr), wo die Berner auf Lugano treffen. Auf den FCZ wartet die nächste schwierige Aufgabe, die Zürcher müssen am Donnerstag nach Basel zum Klassiker (20.30 Uhr). Zürich – YB 0:0 (0:0) Letzigrund, 14’565 Fans, SR: San Zürich: Brecher; Katic, Kryeziu, Mets; Boranijasevic, Hornschuh, Guerrero; Krasniqi, Selneas; Santini. YB: Von Ballmoos; Rüegg, Lustenberger, Zesiger, Benito; Niasse; Fassnacht, Ugrinic; Rieder; Elia, Nsame. Tore: - Einwechslungen: FCZ: Kamberi (15. für Kryeziu), Tosin (60. für Santini), Conde (60. für Hornschuh), Avdijaj (85. Für Krasniqi). YB: Itten (57. für Elia), Monteiro (57. für Nsame), Sierro (57. für Niasse), Rrudhani (76. für Fassnacht), Blum (86. für Rüegg). Gelb: 21. Niasse. 35. Santini. 63. Fassnacht (alle Foul). Bemerkungen: FCZ ohne Dzemaili, Omeragic, Reichmuth, Sauter (verletzt). YB ohne Chaiwa (verletzt). https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 66552.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2022, 20:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2022  Zitat: Achtungserfolg für kriselnden Meister
Der FCZ trotzt Leader YB ein Remis ab
Der FC Zürich bleibt auch im elften Saisonspiel ohne Sieg. Gegen YB gibt es dennoch ein kleines Erfolgserlebnis: Im ersten Super-League-Spiel des neuen Trainers Bo Henriksen holen die Zürcher gegen den Leader ein 0:0. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 21093.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2022, 20:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.10.2022  Zitat: Keine Tore zwischen dem FCZ und YB – erster Punkt für Henriksen
Fazit: Das Duell zwischen dem FC Zürich und den Berner Young Boys endet am Schluss mit einem 0:0. Ein Resultat, das, zieht man das ganze Spiel in Betracht, absolut in Orndung geht. Bis auf die Corner-Statistik (10 zu 0 für YB) war das eine insgesamt sehr ausgeglichene Angelegenheit am heutigen Nachmittag. Der FC Zürich verzeichnete zwei sehr gute Chancen. Die erste stammt noch aus der ersten Halbzeit, als Boranijašević aus relativ kurzer Distanz zum Tor verschoss und die zweite liess Marchesano in der 56. Minute liegen, als er alleine stehend volley hätte auf das Tor der Berner abschliessen können. YB musste lange auf seine beste Möglichkeit warten. Er wenige Minuten vor Schluss war es Filip Ugrinić, der mit einem Linksschuss dem Tor der Zürcher gefährlich nahe kam. Ingesamt haben wir aber wenig Spektakel zu sehen bekommen. Nichtsdestotrotz wird der FC Zürich sicherlich zufriedener aus der Partie gehen. Klar, auch er wollte den Dreier, bescherte aber dem neuen Coach mit diesem Resultat immerhin einen guten Einstand in der Super League und muss zudem nicht eine weitere Niederlage einstecken. YB seinerseits steht auch mit diesem einen Punkt nach elf Runden auf dem ersten Rang und hat immer noch fünf Punkte Vorsprung auf Servette, das ebenfalls nur Unentschieden spielte. Danke für's Mitlesen und einen schönen Abend! https://www.watson.ch/sport/fussball/26 ... hr-fuer-yb
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