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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 19. Juli 2022, 23:27 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 20. Juli 2022, 10:47 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach SionFC Sion - BSC YB, 24.07.2022 Anspielzeit 16.30 Uhr, Tourbillon Hinfahrt Bern ab: 11:24 Uhr Sion an: 14:40 Uhr Rückfahrt Sion ab: 19.30 Uhr Bern an: 22:17 Uhr Zugtickets 29.- resp. 58.-, GA gültig Matchtickets Sind bis Samstagmittag im Fanshop erhältlich. Übrige werden von der Fanarbeit im Extrazug verkauft Ragazzi Berna Infos und Anmeldung unter fanarbeit-bern.ch Allgemeines Mit dem Einsteigen in den Extrazug wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert. http://www.fanarbeit-bern.ch/wp-content ... r_2022.pdfWeitere Infos zu Auswärtsfahrten sind unter fanarbeit-bern.ch/angebot/auswaertsfahrten zu finden. Bei Fragen steht euch die Fanarbeit wie immer gerne zur Verfügung. Jonny: 078 873 29 17 Bärble: 079 820 70 69 Hopp 
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. Juli 2022, 22:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.07.2022  Zitat: Trainer Joël Magnin
Er muss bei YB Träume platzen lassen
Der langjährige YB-Spieler trainiert die YB-Talente auf dem letzten Schritt in den Profifussball. Das Ende bei den Young Boys muss nicht die Endstation bedeuten – wie das Beispiel von Sions Joël Schmied zeigt.
Es war der Sommer 2017. Trainer Joël Magnin startete mit der U-21 von YB beim FC Echallens in die 1.-Liga-Saison. Für die Teenager zeichnete sich ein entscheidendes Jahr ab. Seit Kindertagen hatten sie dem Sport viel untergeordnet. Nun standen sie vor dem letzten Schritt in den Profifussball.
Es ist der Sommer 2022. Träume sind geplatzt. Von den achtzehn Spielern, die Magnin in Echallens aufbot, haben gemäss Transfermarkt.ch vier aufgehört, sieben spielen auf Amateurstufe. Einer ist in der semiprofessionellen zweiten finnischen Liga tätig. Zwei Drittel haben es also nicht so weit gebracht wie erhofft.
Keiner der achtzehn Spieler steht im aktuellen YB-Kader. Drei sind in der Challenge League engagiert, darunter Yannick Touré, der vor einem Jahr von Newcastle United nach Bern zurückkehrte und nun dem FC Thun ausgeliehen ist. Léo Seydoux wechselte im Winter 2021 nach Westerlo in die höchste belgische Liga. Mit Kreshnik Hajrizi und Joël Schmied sind zwei von Magnins Schützlingen in der Super League unter Vertrag. Innenverteidiger Schmied, damals unter Magnin Captain, empfängt am Sonntag mit Sion die Young Boys (16.30 Uhr).
Was sich wie eine dürftige Bilanz liest, ist gemäss Magnins Faustregel ein Erfolg. Nach all den Jahren im Nachwuchsfussball schätzt der 51-Jährige, dass sich von den U-21-Spielern nur rund 10 Prozent als Profis etablieren können. Der grosse Rest lande im Regionalfussball. Talente wie Fabian Rieder und Felix Mambimbi, die es ohne Umwege in die erste Mannschaft der Young Boys schaffen, sind die absolute Ausnahme.
Erst kürzlich musste Magnin wieder Träume platzen lassen. In Gesprächen, in denen auch Nachwuchschef Christian Franke und Ausbildungschef Gérard Castella dabei waren, teilte der langjährige YB-Profi etlichen Talenten mit, dass für sie der Weg bei YB ende. Benjamin Kabeya etwa, der letzte Saison Captain in der U-21 war und viermal im Kader für eine Super-League-Partie stand, befindet sich auf Vereinssuche.
Das Führen solcher Gespräche sei die unangenehmste Aufgabe des Berufs, sagt Magnin. Das Urteil treffe die Nachwuchsspieler jedoch selten überraschend. Halbjährlich werden diese in Qualifikationsgesprächen an einen möglichen Entscheid herangeführt.
Der Posterboy der YB-Nachwuchsförderung
Wobei das Aus bei YB nicht das Ende der Träume bedeuten muss. Beispiel Hajrizi: Er wechselte vor drei Jahren von YB nach Chiasso, etablierte sich dort in der Challenge League und wurde dann von Lugano verpflichtet. Bei den Tessinern spielte er letzte Saison regelmässig, gewann mit ihnen den Schweizer Cup.
Beispiel Schmied. Mit 20 ging er 2018 leihweise zu Breitenrain, daneben arbeitete er als kaufmännischer Angestellter. Er drängte sich für einen Vertrag bei Rapperswil in der Challenge League auf, über Wil und Vaduz, wo er in der Super League debütiert hatte, gelang ihm vergangenen Sommer der Wechsel zum FC Sion.
Magnin sagt, eine Profikarriere sei schwer vorherzusagen. «Sicher bin ich mir eigentlich bei keinem Spieler.» Ein Indikator seien regelmässige Aufgebote für die Junioren-Nationalteams. Weil die Talente dann zusätzlich eine spezielle Förderung des Verbandes erfahren würden, sich international messen könnten.
Für den Trainer ist die Mentalität der entscheidende Faktor. Wie reagiert ein Talent auf Rückschläge? Sandro Lauper war in der YB-U-21 nicht Stammspieler und entschied sich für einen Wechsel nach Thun, wo er sich rasch in der Super League etablierte. Auch David von Ballmoos und Lewin Blum mussten Umwege gehen. Und Michel Aebischer kam im höchsten Nachwuchsteam von YB während sechs Monaten kaum zum Einsatz. «Aber nie hat sich sein Berater beschwert. Michel hat einfach in jedem Training noch mehr gegeben», sagt Magnin. Heute ist der 25-Jährige mit Einsätzen im Nationalteam und einem Vertrag beim Serie-A-Club Bologna der Posterboy der YB-Nachwuchsförderung.
Magnins wertvolle Zeit in der Super League
Und manchmal braucht ein Talent auch einfach Glück. Sei es, von schweren Verletzungen verschont zu bleiben, sei es, in eine Lücke, die sich plötzlich auftut, stossen zu können. Magnin denkt an Florent Hadergjonaj, der im YB-Nachwuchs nicht immer überragend gewesen sei. Dann benötigte das Fanionteam einen Rechtsverteidiger, der Emmentaler nutzte 2013 seine Chance. Mit Kasimpasa geht er in der türkischen Süper Lig bald in seine neunte Profisaison.
Magnin findet, die YB-Nachwuchsförderung sei in den letzten fünf Jahren noch einmal deutlich professionalisiert worden. Er nennt Patrik Schuler, der bei YB seit 2019 unter anderem für die Betreuung der Leihspieler zuständig ist und mit diesen ständig im Kontakt steht. Neben Touré sind mit Mischa Eberhard (Aarau) und Nico Maier (Wil) zwei weitere ehemalige Nachwuchskräfte in die Challenge League ausgeliehen.
Und dann ist da noch Magnin selbst, der 2019 den Schritt in den Profifussball wagte, bei Xamax eine Saison lang Cheftrainer in der Super League war und dann ein halbes Jahr als Assistent von Massimo Rizzo beim FC Zürich verbrachte. Von diesen Erfahrungen profitiere er nun, sagt Magnin, weil er etwa gesehen habe, welche Intensität auf diesem Niveau vonnöten sei.
Bald startet Magnin mit der U-21 in die Promotion League. Für die Teenager beginnt eine entscheidende Saison.
So könnte YB in Sitten spielen
Von Ballmoos; Blum, Lustenberger, Zesiger, Garcia; Niasse; Fassnacht, Rieder, Sierro; Elia, Kanga.
Fraglich: Monteiro, Ugrinic. Es fehlen: Lauper, Maceiras (rekonvaleszent), Zbinden (verletzt). https://www.bernerzeitung.ch/er-muss-be ... 8097784567
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. Juli 2022, 22:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.07.2022  Zitat: «Wir Favorit? Damit kann ich umgehen»
YB-Trainer Raphael Wicky über die Rolle des Gejagten, seine Erfahrungen, ein hochkarätiges Kontingent und das Gastspiel im Wallis. Hans-Peter Berchtold
Raphael Wicky: Sie sagen, Sie seien nicht mehr derselbe Trainer, der vor fünf Jahren beim FC Basel seinen Einstand in der Super League gab. Was hat sich verändert?
Meine Vision vom Fussball hat sich nicht verändert, sie passte sich nur in kleinen Details an. Der Trainerjob lebt von der Erfahrung, die habe ich mir seither angeeignet. In der Führung der Mannschaft und des Staffs, da entwickelte ich mich weiter und profitierte von meiner Trainertätigkeit in den USA. Nach meiner Entlassung in Basel habe ich zudem für mich selber analysiert: Was war bei meiner Arbeit da gut, was weniger, was kann ich besser machen?
Mit welchen Erkenntnissen?
Ich bin wirklich nicht mehr derselbe Trainer wie vor fünf Jahren.
Durch die Erkrankung des Vaters wollten Sie für die Familie da sein. Die Trainer-Auszeit von mehreren Monaten, wie wichtig erwies sich die für Sie persönlich?
Jeder Trainer muss für sich entscheiden, wann er wo einsteigen will. Ob der Moment während der Saison passt oder nicht. Für mich hat es gepasst, nach meinen Engagements in Basel und bei Chicago einige Monate zu warten, bis ich eine neue Mannschaft übernehme. Es war für mich früh klar, dass ich erst auf die neue Saison wieder als Trainer einsteige. Wobei ich wie jetzt bei YB das Gefühl haben muss, dass es für mich total stimmt.
Sie haben sich bereits als Spieler nie nur über den Fussball definiert.
Fussball ist mein Leben und steht als Job seit jeher im Mittelpunkt. Ich nehme mich aber nicht so wichtig, weil ich eine Karriere als Profi hinter mir habe, im Sport immer noch eine spezielle Funktion ausübe und man mich deshalb erkennt. Ich definiere mich als Mensch nicht allein über den Fussball.
In der Schweizer Super Lea- gue gibt es viele ehemalige Spitzenspieler auf der Trainerbank. Ist eine eigene Karriere Voraussetzung dazu?
Nein, das ist keine Voraussetzung. Als Spieler erlebst du vieles in der Kabine und auf dem Trainingsplatz, was dir später als Trainer hilfreich sein kann. Viele Spitzentrainer wie etwa Jürgen Klopp, Thomas Tuchel oder Jürgen Nagelsmann waren selber jedoch nie absolute Spitzenspieler.
Wie wichtig kann es für einen Trainer sein, diesen Job im Nachwuchsbereich zu beginnen?
Für mich war das der richtige Schritt. Trainer ist ein Beruf, den man erlernen muss. Es ist eine komplett andere Funktion als diejenige des Spielers. Im Nachwuchsbereich kannst du taktische Sachen oder Trainingsübungen ausprobieren, die nicht direkt funktionieren müssen. Das bleibt hier noch ohne direkte Konsequenzen. Trotzdem darf man eines nicht unterschätzen: Der Wechsel vom Junioren- zum Profitrainer ist enorm, weil im oberen Bereich noch viel mehr dazukommt betreffend Teamführung.
Beim FC Basel gab es vor fünf Jahren für Sie ein abruptes Ende nach zwei Pflichtspielen in Ihrer zweiten Saison. Sind Sie damals beim Einstieg als Trainer in der Super League gescheitert?
Ich schaue nicht gern zurück. Trotzdem hatte ich beim FC Basel damals nie das Gefühl, als Trainer versagt zu haben. Ich und mein Staff haben gute Arbeit geleistet in Basel mit einer starken Kampagne in der Champions League. Der Verein konnte daraufhin Spieler für 60 Millionen Franken verkaufen. Viele Sachen, die der Klub verlangte, wie etwa die Integration von Nachwuchsspielern, haben wir umgesetzt. Wir haben keinen Titel gewonnen, trotzdem sind ich und mein Trainerstaff damals in Basel nicht gescheitert.
Wie lief es zuletzt in den USA bei Chicago Fire ab?
Die drei Jahre in Amerika als U17-Nationaltrainer und in der MLS bei Chicago Fire waren für mich unglaublich lehrreich. In Chicago lief mein Zweijahresvertrag aus und wurde nicht verlängert. Der Verein war verpflichtet, mir Anfang Oktober mitzuteilen, ob man die Option einer Verlängerung zieht oder nicht. Der Entscheid fiel negativ aus, und aufgrund meiner privaten Situation mit der Erkrankung meines Vaters durfte ich den Verein ab dem Moment schon verlassen. Es war also keine Entlassung, sondern keine Verlängerung der Zusammenarbeit. Es waren für alle in der MLS zwei schwierige Saisons wegen Covid und dem Verpassen der Playoffs. Ich bin aber auch hier nicht gescheitert.
Wie hilfreich sind diese Erfahrungen für die weitere Karriere als Trainer?
Der Trainerjob lebt von Erfahrung. Deshalb gibt es derzeit viele Toptrainer, die über 60 Jahre alt sind. Ich werde in einigen Jahren mit bestimmten Situationen in meinem Job noch besser umgehen können als heute.
Wo muss YB nach einer Saison stehen, abgesehen von einem Titel, damit Sie hier erfolgreich sind?
Erfolg ist immer abhängig von den Resultaten, an denen werden wir gemessen. Wir haben bei YB vor der Saison unsere Ziele klar definiert.
Die lauten?
Wir wollen um den Titel spielen, wir wollen Meister werden. Mit dieser Ambition sind wir in die Meisterschaft gestiegen mit der Gewissheit, dass andere Teams dasselbe Ziel haben. Ich als Trainer kann das jedoch nicht kontrollieren. Für mich ist es wichtig und entscheidend, welche Einstellung und Mentalität ich dem Team bei der täglichen Arbeit vermitteln kann. Was ich da reinbringe, das kann ich kontrollieren und fordern. Wenn jeder Spieler die beste Version von sich auf den Platz bringt, dann können wir zusammen etwas erreichen. Und Resultate erzielen.
Die Favoritenrolle liebt niemand, trotzdem gilt YB anhand der Transfers und des vorhandenen Spielerpotenzials als erster Anwärter auf den Titel.
Das ist für uns keine Belastung, die Aussenansicht können wir nicht kontrollieren. Der Klub war zuletzt mit einem dritten Rang nicht zufrieden und wäre dies mit demselben Platz auch in dieser Saison nicht. Wenn man uns als Favorit sieht, können wir damit umgehen. Aber mit so was beschäftige ich mich eigentlich nicht. Solche Gedanken nehme ich nicht mit, sondern nur die Ideen, die ich umsetzen und beeinflussen kann.
Beim Startspiel war nicht nur das Resultat beim 4:0 über den amtierenden Meister FCZ beeindruckend, sondern auch die Namen auf der Ersatzbank wie Ugrinic, Ngamaleu, Nsame oder Benito. Wie wichtig ist die Kommunikation mit Spielern, die sich eigentlich auf dem Platz sehen und da noch nicht stehen dürfen?
Dieser Umstand entspricht einem schönen Problem für einen Trainer. Ich werde mich nie darüber beklagen, zu starke Spieler auf der Ersatzbank zu haben. Der Konkurrenzkampf im Team pusht jeden Spieler, um jeden Tag besser werden zu müssen, weil er auf seiner Position in der Startelf stehen will. Die Kommunikation ist dabei wichtig, doch es geht immer um die Mannschaft.Kein einzelner Spieler ist wichtiger als das Team, trotzdem füllt jeder darin eine wichtige Rolle aus.
Muss ein Trainer immer ehrlich sein zu seinen Spielern, was deren Perspektiven betrifft?
Ich bin es, die Ansprache muss ehrlich und direkt sein. Jeder muss wissen, was von ihm verlangt wird. Ich kann nicht jeden Spieler zufriedenstellen, doch das ist auch nicht meine Aufgabe. Ich muss Entscheidungen treffen, und die gefallen nicht jedem.
Sie können sich neben Deutsch mit den Spielern auch in Französisch, Englisch, Spanisch oder Italienisch unter- halten, hilft das?
Das hilft, auch wenn man mit den Spielern in ihrer Muttersprache mal nicht nur über Fussball redet. Wenn ich jedoch einem erklären muss, dass er nicht spielt, tönt das in jeder Sprache hart für ihn.
Sie verlangen vom Team dominanten Fussball mit viel Ballbesitz und Leidenschaft. Wie weit bewegt sich YB bereits an diesen Wunschvorstellungen des Trainers?
Wir wollen in Ballbesitz aktiv und dominant sein. Nach fünf Wochen Zusammenarbeit mit der neuen Mannschaft ist noch nicht alles perfekt, das war es auch im Startspiel gegen den FC Zürich nicht. Nur das Resultat war perfekt. Auch, wie man nach dem vergebenen Elfmeter des Gegners reagiert hat und wie sich die Einwechselspieler eingebracht haben. Was mir zudem gefallen hat: Selbst nach dem 2:0 praktizierten wir hoch stehend ein aktives Pressing und sind bis zuletzt nie abwartend geworden.
Das Spiel beim FC Sion steht an, warum sind Sie im Wallis beim Stammverein als Trainer eigentlich nie ein konkretes Thema geworden?
Es gab nie einen konkreten Kontakt, was dies betrifft. Doch das beschäftigt mich nicht.
Sie haben Sittens Auswärtsspiel in Lugano am TV analysiert, was haben Sie für einen Eindruck vom nächsten Gegner erhalten?
Ich werde mir noch andere Videosequenzen des FC Sion anschauen. Daraus gibt es Erkenntnisse, auf die wir uns vor dem Spiel einstellen werden.
Als FC-Basel-Trainer haben Sie es bereits erlebt. Trotzdem bleibt es für Sie ein besonderes Erlebnis, als Gäste-Coach im Wallis zu gastieren, oder?
Ja, es bleibt so. Von meiner Geschichte bei diesem Klub her bleibt es speziell, im Tourbillon an der Linie zu stehen. Ich kenne natürlich den Präsidenten und seinen Sohn und respektiere sie. Vom aktuellen Verein FC Sion kenne ich die übrigen Leute aber kaum mehr und habe keinen Kontakt zu ihnen. Aber es bleibt das Wallis, meine Heimat und ein Verein, bei dem ich von 13 bis 20 Jahren trainiert und gespielt habe.
Wie schwierig wird es für YB, im Wallis zu gewinnen?
Es bleibt immer schwierig, im Tourbillon zu gewinnen. Auch dieses Mal, auch für YB.
Zur Person
Raphael Wicky stand als Spieler beim FC Sion bereits mit 16 Jahren unter Trainer Umberto Barberis im Aufgebot der Profis. Mit 20 Jahren wechselt er in die Bundesliga zu Werder Bremen. Nach vier Jahren geht es nach Spanien zu Atlético Madrid, wo der defensive Mittelfeldspieler einen lukrativen Vertrag erhält und diesen einem Angebot von Borussia Dortmund vorzieht. Ein Jahr später kehrt er nach Deutschland zurück und spielt fünf Jahre beim Hamburger SV. Nach einer kurzen Rückkehr zum FC Sion beendet er 2008 beim CD Chivas in den USA seine Spielerkarriere. Für die Nationalmannschaft bestreitet er 75 Länderspiele und erzielt dabei ein Tor gegen die Färöer.
Seine Trainerkarriere beginnt Raphael Wicky im Nachwuchs von Servette, wechselt dann in die Juniorenabteilung des FC Basel und übernimmt hier 2017 die erste Mannschaft. Nach einer Saison mit dem Vorstoss in die Achtelfinals der Champions League wird Wicky in seinem zweiten Jahr bereits nach zwei Pflichtspielen entlassen. Daraufhin coacht er die U17 der USA und wird Trainer bei Chicago Fire. Hier wird sein Vertrag nach zwei Saisons nicht erneuert. Wicky kehrt in die Schweiz zurück und Anfang Juni 2022 als neuer Trainer der Berner Young Boys vorgestellt. Der 45-Jährige ist mit der Kalifornierin Laura verheiratet und wohnt mit ihr seit seinem Amtsantritt bei YB in Bern.
Zu den YB-Wallisern
Trainer Raphael Wicky zu den drei Wallisern bei YB.
Zu Vincent Sierro: Er hat die gesamte Vorbereitung mitgemacht und stand gegen den FCZ in der Startelf. Sierro weiss, was ich von ihm verlange und wo er sich verbessern kann. Er ist ein wichtiger Spieler für uns.
Zu Quentin Maceiras: Er hat sich schon nach drei Tagen in der Vorbereitung eine Muskelverletzung zugezogen und ist immer noch nicht im Teamtraining. Wir hoffen darauf, dass er bald einmal wieder fit ist.
Zu Joël Monteiro: In ihm sehen wir viel Potenzial. Mit 23 Jahren hat er noch relativ wenig Erfahrung auf Profiniveau und war zuletzt viel verletzt. Er muss an sich arbeiten, weil bei YB auf den Stürmerpositionen viel Konkurrenz vorhanden ist. Er muss geduldig sein und seine Chance nutzen, wenn sie kommt.
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 23. Juli 2022, 23:44 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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FC Sion - BSC Young Boys
Die personelle Situation bei YB
Verletzt/rekonvaleszent: Maceiras, Lauper, Zbinden.
Fraglich: Ugrinic, Monteiro.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 24. Juli 2022, 10:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.07.2022  Zitat: Wicky will seinen ersten Sieg im Tourbillon
Als Spieler war Raphael Wicky für den FC Sion aktiv. Nun kehrt er einmal mehr als Trainer bei Gegner YB ins Tourbillon zurück.
Vor 29 Jahren, gerade einmal 16-jährig, gab Raphael Wicky sein Debüt für die erste Mannschaft des FC Sion. Es folgten 130 Spiele in der Nationalliga A, mit dem Meistertitel 1997 als Highlight. Zudem war Wicky auch Teil der Mannschaft, die zwischen 1995 und 1997 gleich dreimal in Folge den Schweizer Cup gewann.
Nach den erfolgreichen Jahren bei Sion wechselte Wicky ins Ausland. In Deutschland (bei Werder Bremen und dem Hamburger SV) sowie zwischenzeitlich in Spanien (bei Atletico Madrid) spielte der defensive Mittelfeldspieler 10 Jahre lang, bevor er 2007 für ein kurzes Intermezzo zu seinem Jugendklub zurückkehrte. Diese Rückkehr hielt allerdings nur 5 Partien an, ehe sich der 75-fache Nationalspieler erneut aus dem Wallis verabschiedete. Seine Aktiv-Karriere beendete Wicky bei Chivas in den USA.
Die Heimat liegt im Wallis
Nun kehrt er erneut ins Tourbillon zurück, dieses Mal als Trainer. Nicht als Trainer des FC Sion, sondern der Berner Young Boys. Nachdem er von 2017 bis 2018 den FC Basel coachte, befindet sich also auch Wickys zweite Trainerstation in der Schweiz nicht im Wallis. Dies, obwohl Wicky nach seinen Jobs in den USA eine mehrmonatige Auszeit in seinem Heimatdorf Steg verbrachte und immer wieder betont, dass seine Heimat im Wallis liege. Der Trainerposten bei den Sittenern sei dennoch nie eine Option gewesen, wie Wicky gegenüber Le Nouvelliste bekräftigte: «Ich war nie in Kontakt mit dem FC Sion.»
Es ist nicht Wickys erster Auftritt als Trainer des Gegners im Tourbillon. Auf einen Sieg wartet er jedoch noch. Zweimal gastierte er mit dem FC Basel im Wallis, zweimal gabs ein Unentschieden. An diesem Sonntag will er den ersten Erfolg, denn sein Team geht als Favorit in die Partie.
Die Form von YB stimmt
Der Saisonstart gelang den Bernern optimal. Eine 4:0-Gala gegen den FC Zürich und ein erkämpfter 1:0-Auswärtssieg in der Conference League Qualifikation gegen Liepaja stehen bislang zu Buche. Einzig die Chancenverwertung liess in Lettland zu wünschen übrig.
Trotz der guten Form wird die Aufgabe im Tourbillon keine einfache. Auch der FC Sion startete mit einem Sieg in die Saison: Auswärts beim FC Lugano kam er zu einem 3:2-Erfolg. Besonders überzeugt hat Sion bei den Standardsituationen. Alle 3 Treffer der Walliser fielen nach ruhenden Bällen.
Wicky wird sein Team darauf einstellen müssen. Zudem wird wohl auch wieder Rotation angesagt sein, denn bereits am Donnerstag steht das Rückspiel in der Conference League gegen Liepaja (live bei SRF zu sehen) an. Doch zuvor will Wicky seinen ersten Sieg in der Heimat.
Hinweis
Verfolgen Sie die Partie der 2. Super-League-Runde zwischen dem FC Sion und den Young Boys ab 16:30 Uhr hier im Liveticker. Eine Match-Zusammenfassung gibt es ab 19:00 Uhr bei SRF zwei in der Sendung «Super League–Highlights». https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... tourbillon
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shalako
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Verfasst: Sonntag 24. Juli 2022, 10:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.07.2022  Zitat: Zweiter gegen Erster im Tourbillon
Wenn man in der 2. Runde der Super League schon von einem Spitzenkampf sprechen will, so findet dieser am Sonntag im Tourbillon statt: Der zweitplatzierte FC Sion spielt ab 16.30 Uhr gegen Leader YB.
Nur im Walliser treffen in der 2. Runde der Schweizer Fussballmeisterschaft zwei Sieger der Auftaktrunde aufeinander. Für die Walliser wie für die Berner war der erfolgreiche Start keine Selbstverständlichkeit. Sions 3:2 im Cornaredo gegen den FC Lugano darf man sogar als Überraschung werten. Und für die Berner war es nicht einfach, daheim gegen den Meister FC Zürich anzutreten. Letzte Saison verloren die Young Boys gegen die Zürcher mit je einem Tor Unterschied drei Meisterschaftsspiele am Stück.
Natürlich ist es nichts als eine Spielerei, jetzt schon von Spitzenkämpfen und Spielen in der Relegationszone zu sprechen. Erst viel später in der Saison könnte sich erweisen, dass der Match in Sitten für den Kampf um den Meistertitel eine grosse Bedeutung hatte.
Sion – Young Boys (1:0, 3:4, 1:3, 1:2). – Sonntag, 16.30 Uhr. – SR Bieri. – Absenzen: Keine Absenzen bei Sion; Lauper, Maceiras und Zbinden (alle verletzt). – Fraglich: –; Ugrinic, Monteiro. – Statistik: Es ist die einzige Partie, in der zwei Sieger der ersten Runde aufeinandertreffen. Ungefähr vor einem Jahr beendeten die Walliser – ebenfalls im Tourbillon – eine jahrelang anhaltende Durststrecke, in der sie gegen YB kein einziges Meisterschaftsspiel gewinnen konnten. Für die übrigen drei Duelle der Saison mit den Young Boys fielen sie ins alte Fahrwasser zurück: drei Spiele, null Punkte. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 12569.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 24. Juli 2022, 22:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.07.2022  Zitat: YB mit dem zweiten hohen Erfolg – GC startet mit Sieg gegen Lugano
Sion – YB 0:3
Die Young Boys gewinnen auch ihr zweites Spiel in dieser Super-League-Saison. Auf das 4:0 gegen den FC Zürich liessen die Berner ein 3:0 beim FC Sion folgen.
Gegen den FCZ hatte ein Schlussspurt zum Sieg geführt. Im Sittener Tourbillon war es ein Blitzstart der YB den Weg zum Erfolg ebnete: Wilfried Kanga benötigte keine sechs Minuten, um seine Saisontore zwei und drei zu erzielen. In der Folge liess es die Mannschaft von Raphaël Wicky, der seine Karriere beim FC Sion begonnen hatte, ruhiger angehen. Das 3:0 fiel in der 88. Minute durch Nicolas Moumi Ngamaleu.
Es war ein zurückhaltender, souveräner Auftritt von YB. Zum dritten Mal in dieser Saison spielten die im Frühjahr defensiv anfälligen Berner zu null und schonten etwas Kräfte für die kommenden Aufgaben, etwa für das Rückspiel in der Europacup-Qualifikation vom Donnerstag gegen die Letten von Liepaja. Wieviel Qualität YB noch in der Hinterhand hat, zeigte sich an den Auswechslungen in Sitten: Unter anderen kamen Loris Benito, Jean-Pierre Nsame und Meschack Elia in der zweiten Halbzeit ins Spiel.
Sion war nach dem Anfangsschock bemüht und kam in der 27. Minute mit einem Pfostenkopfball von Filip Stojilkovic zur besten Torchance. Danach sorgten die Gastgeber nur noch im Ansatz für Gefahr.
Sion - Young Boys 0:3 (0:2) 8500 Zuschauer. - SR Bieri. Tore: 2. Kanga (Rieder) 0:1. 6. Kanga (Itten) 0:2. 88. Moumi Ngamaleu (Rieder) 0:3. Sion: Lindner; Lavanchy, Cavaré, Saintini, Iapichino; Poha (87. Sio), Grgic, Baltazar (46. Bua), Araz; Itaitinga (64. Chouaref), Stojilkovic (64. Karlen). Young Boys: von Ballmoos; Blum (86. Chaiwa), Ali Camara, Lustenberger, Garcia (86. Benito); Fassnacht (77. Rrudhani), Niasse, Rieder, Moumi Ngamaleu; Kanga (76. Elia), Itten (56. Nsame). Bemerkungen: Sion komplett. Young Boys ohne Zesiger, Sierro, Lauper, Maceiras, Zbinden, Monteiro und Ugrinic. 26. Pfostenkopfball von Stojilkovic. Verwarnungen: 10. Stojilkovic (Foul). 29. Kanga (Unsportlichkeit). 29. Cavaré (Unsportlichkeit). 73. Blum (Foul). 81. Nsame (Foul). https://www.watson.ch/sport/super%20lea ... -fc-lugano
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shalako
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Verfasst: Sonntag 24. Juli 2022, 22:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.07.2022  Zitat: 3:0-Sieg von YB im Tourbillon
Kangas früher Doppelschlag für Sion ein zu grosser Schock
- Die Young Boys gewinnen in der 2. Runde der Super League beim FC Sion mit 3:0. - Wilfried Kanga gelingt in der 2. und 6. Minute ein Doppelschlag. - Die Sittener spielen je länger das Spiel dauert stärker, ein Tor will ihnen aber nicht gelingen. - In den weiteren Sonntagspartien schlägt GC Lugano 2:1, während sich Basel und Servette mit einem 1:1 trennen.
Der YB-Tross rollt wieder. Keine 6 Minuten waren gegen Sion gespielt, da jubelten die Berner im Tourbillon bereits ein zweites Mal. Wilfried Kanga hatte sich erneut in Szene gesetzt, als er Cedric Ittens Hereingabe in das linke untere Eck zum 2:0 ablenkte. Zuvor hatte der YB-Angreifer bereits einen herrlich gezirkelten Eckball von Fabian Rieder nach 66 Sekunden eingeköpfelt. YB war bereit für dieses Spiel, hatte man den Eindruck.
Sion keineswegs schlechter
Doch je länger die Partie dauerte, desto mehr gab «Gelb-Schwarz» ab. Besonders genervt schien Sion-Stürmer Filip Stojilkovic. Er holte sich in der 10. Minute Gelb, weil er mit dem Schiedsrichter diskutierte, schloss danach ein erstes Mal ab und wurde in der 26. Minute brandgefährlich, als er eine Flanke von rechts an den Pfosten setzte. YB blieb im Verlauf der ersten Halbzeit aber leicht dominant.
Anders sah es in Hälfte 2 aus, Sion war plötzlich das bessere Team. Kevin Bua trat in der 47. Minute in Aktion, 12 Minuten später schloss auch Stojilkovic ein weiteres Mal ab. Sein Ersatz im Sturm, Gaëtan Karlen, hätte dann spätestens in der 64. Minute das Anschlusstor machen müssen.YB meldete sich mit der Schlussoffensive von Sion zurück. Und wie: Nicolas Moumi Ngamaleu sorgte mit einer herausragenden Einzelleistung für den 3:0-Endstand (88.).
YB wieder mit Selbstverständnis
Damit war die Partie entschieden und YB tütete mit einer keineswegs dominanten Leistung einen äusserst deutlichen Sieg ein. Das erinnert bereits stark an die Zeit von 2018 bis 2021, in welcher die Berner 4 Mal in Folge Meister geworden waren. Auch da half das Selbstverständnis, Siege einzutüten, falls die Leistung für einmal nicht ganz so stark ausfiel. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... ser-schock
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shalako
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Verfasst: Sonntag 24. Juli 2022, 23:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.07.2022  Zitat: YB-Knipser Kanga trifft schon nach 65 Sekunden
YB untermauert seine Frühform auch auswärts in Sion. Im Wallis führen die Berner nach sechs Minuten durch zwei Kanga-Tore, am Ende wird es ein problemloser 3:0-Erfog. Alle Highlights im Video. (Video: blue) https://www.20min.ch/video/yb-knipser-k ... 7302805280
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