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 Beitrag Verfasst: Freitag 26. November 2021, 00:36 
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BSC Young Boys - Servette FC

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Stadion Wankdorf, Bern
Samstag, 4. Dezember 2021
Zeit: 20:30 Uhr


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Webseiten FC Servette FC:
https://www.servettefc.ch
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http://www.section-grenat.ch
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https://www.transfermarkt.ch/servette-f ... /verein/61
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Forum Servette FC:
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Statistiken / Vergleiche vs. Servette FC:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/servette-fc
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https://www.football-lineups.com/team/S ... 21/fixture
https://de.soccerway.com/teams/switzerl ... eneve/2176
https://de.soccerway.com/matches/2021/1 ... ve/3524254
https://de.soccerway.com/matches/2021/1 ... /head2head
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https://www.fussballdaten.de/vereine/yo ... vette-genf
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... -geneve/11
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Zuletzt geändert von Rino am Mittwoch 1. Dezember 2021, 10:20, insgesamt 1-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Freitag 26. November 2021, 02:04 
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«Merci Bärn» am 4. Dezember

Das Heimspiel gegen Servette am 4. Dezember 2021 steht ganz im Zeichen des Mottos «Merci Bärn». Mit dieser Aktion möchte sich der BSC YB bei seinen Fans, Partnern und Sponsoren für die überwältigende Solidarität in den vergangenen beiden Saisons bedanken. Im Rahmen dieses Specials wird es sowohl im Public- als auch im VIP-Bereich verschiedene Sonderaktivitäten geben. Unter anderem werden sämtliche Matchbesucher ein kostenloses Getränk sowie ein kleines Dankesgeschenk erhalten. Zudem wird in der Pause unter allen Saisonkartenbesitzern eine YB FOREVER Lebenskarte (lebenslanges YB-Abo) verlost. Weitere Infos zu dieser Verlosung werden in den nächsten Tagen publiziert.

Tickets für dieses Spiel sowie für das Spiel YB-Lugano vom 1. Dezember 2021 sind ab sofort unter tickets.bscyb.ch erhältlich.

«YB - Ä Lideschaft für aui!»

Die beiden Fan-Dachverbände Ostkurve Bern und gäubschwarzsüchtig führen im Rahmen dieses Spiels eine Sammelaktion zu Gunsten der kirchlichen Gassenarbeit und der Gassenküche Bern durch. Die Gassenküche, die täglich warme Malzeiten für Menschen in Not zubereitet und Obdachlosen im Sleeper eine Möglichkeit zum Übernachten bietet, finanziert sich hauptsächlich durch Spenden sowie aus dem Betrieb der Bar «Dead End». Aufgrund von finanziellen Einbussen während der Pandemie ist die Gassenküche dringend auf Einnahmen angewiesen.

Beim Spiel gegen Servette am 4. Dezember sammeln die Fans ungeöffnete Hygieneartikel wie Dusch, Shampoo, Rasierer, Hygieneartikel für Frauen sowie Unterwäsche, Thermo-Unterwäsche und Socken. Die Sachspenden können vor dem Spiel beim Eingang zur Ostkurve (Eingang D Süd) abgegeben werden. Ab 15:00 Uhr gibt es ebenfalls Glühwein und Chlouse-Säckli zu kaufen. Im Stadion selber wird es eine Tombola mit über 3'000 Preisen geben. Die Lose dafür werden in allen Stadionsektoren verkauft. Sämtliche Einnahmen werden vollumfänglich der Gassenküche gespendet.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 3. Dezember 2021, 11:51 
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 Beitrag Verfasst: Freitag 3. Dezember 2021, 21:06 
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 Beitrag Verfasst: Samstag 4. Dezember 2021, 13:42 
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YB-Publikumsliebling schmort

Darum ist Sulejmani nur noch Bankdrücker

YB will gegen Ex-Angstgegner Servette den zweiten Sieg in Folge. Wohl kaum mit dem Matchwinner aus dem Lugano-Spiel, Miralem Sulejmani. Der Serbe spielt keine Hauptrolle mehr.

«Suki hat zwei herausragende Assists gegeben. Er ist ein herausragend guter Fussballer, der seinen Job erledigt, wenn er gefragt wird. Am Mittwoch wurde er gefragt und er hat seinen Job erledigt. Dazu ist er ein ganz, ganz toller Mensch. Ein super Kerl, ein feiner Charakter.»

Das ist das Wort zum Mittwoch von YB-Trainer David Wagner nach dem 3:1-Sieg, mit dem er seinen Superjoker Miralem Sulejmani (32) umschreibt. So lobt man einen, der regelmässig spielt. Doch das ist nicht der Fall. Der serbische Publikumsliebling kommt einschliesslich seines Einsatzes gegen Lugano diese Saison auf 163 Super-League-Einsatzminuten. Kann sich YB diesen Luxus leisten. Oder, anders gefragt: Warum spielt Sulejmani nicht öfters, Herr Wagner?

Joker trotz wenig Konkurrenz

Die Antwort: «Wir haben auf dieser Position Konkurrenz. Wie Suki diese Situation annimmt, wie er damit umgeht und wie er sich dann zeigt, wenn er gefragt wird – das ist, was einen herausragend guten Spieler auch ausmacht.»

Okay. Konkurrenz. Aber Moumi Ngamaleu, der andere Couloir-Linksfuss, war gesperrt. Christian Fassnacht, der diese Position auch spielen kann, ist verletzt. Und Marvin Spielmann, auch ein potenzieller Konkurrent, ist aussortiert worden. Zumindest gegen Lugano gabs also wenig Konkurrenz.

Wagner: «Ich spiele ja derzeit ohne Flügel»

Also: Nachhaken bei Wagner. «Dann gebe ich nochmals die Antwort, dass die Konkurrenz bei uns im Kader so ist, dass jeder um seine Einsatzzeiten fighten muss. Das macht Suki. Und dann bekommt er auch seine Einsatzzeiten.»

Kann man mit viel Fantasie so sehen, wenn man die Einsatzzeiten des vierfachen Meisters in den letzten vier Spielen aufzählt: Null Minuten gegen St. Gallen. Acht gegen GC. Null gegen den FCZ. Zehn nun gegen Lugano. Dann wird Wagner konkreter: «Ich spiele ja derzeit ohne Flügel. Dafür mit drei Stürmern. Und Suki ist Flügel», sagt der Coach. Doch was waren denn Meschack Elia und der (wirkungslose) Felix Mambimbi gegen Lugano? Nicht etwa Flügel? Sulejmani kann das doch auch. Wagner prägnant: «Klar kann er das auch. Er kann auch als Nummer acht spielen.»

Das Sulejmani-Rätsel. Es bleibt ungelöst.

Der Serbe lamentiert nicht. Er nimmt seine unbefriedigende Situation mit totaler Professionalität hin, seine Körpersprache gibt keinen Anlass zu Kritik. Und heute gegen Servette? Weil Ngamaleu zurück ist, wird Wagner Sulejmani wohl wieder die ungeliebte Rolle des Bankdrückers zuteilen. Wie gehabt.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 40253.html

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 Beitrag Verfasst: Samstag 4. Dezember 2021, 13:45 
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YB-Talent Felix Mambimbi

Für den Goldjungen wird es Zeit zu glänzen

Felix Mambimbi gehört offiziell zu den grössten Talenten Europas. Er würde das gerne öfters auf dem Platz zeigen – schliesslich werde er ja schon bald 21, wie er sagt.

ei Felix Mambimbi ist oft alles eine Frage der Perspektive. Viele Leute, die den Aufstieg des YB-Offensivspielers beobachtet hatten, würden in «kometenhaft» ein passendes Adjektiv finden. Für ihn, der mit 14 bereits in der U-16 spielte, mit 17 in der U-21 und mit 18 in der Super League, war der Weg in die höchste Schweizer Liga vor allem: «Eine Geduldsprobe.» Es ist schwierig, Mambimbis Mass an Geduld pointierter zu beschreiben.

Zwei Tage nach dieser Aussage schoss er beim 3:0-Sieg in Lausanne das 2:0, das war Ende November 2020. Nun, ein Jahr später, sitzt er im Wankdorfstadion und bezeichnet die seither vergangene Zeit als «neue Erfahrung». Vom Jahr 2021 hat er mehr erwartet, vor allem von der zweiten Jahreshälfte. 474 Minuten kam er in der aktuellen Super-League-Saison zum Einsatz, nur viermal stand er in der Startaufstellung, in der Champions League kommt er auf knapp eine Stunde Spielzeit. Der 20-Jährige hat andere Ansprüche.
Der Spitzname «Golden Boy» ist auch ein Stempel

Diese werden genährt von der vielen Anerkennung, die Mambimbi erhält, jüngst tauchte sein Name zum zweiten Mal in Folge bei den Nominierten des «Golden Boy» auf, eines Awards für Europas beste Fussballer unter 21, vergeben von der italienischen Sportzeitung «Tuttosport». Die erste Liste umfasst 100 Spieler, Mambimbi schafft es unter die Top 40, neben Namen wie Pedri (Barcelona), Jamal Musiala (Bayern) oder Real Madrids 60-Millionen-Transfer Rodrygo. Seit seiner ersten Nomination vor anderthalb Jahren hört er ab und an Sprüche von den Mitspielern, «Golden Boy», rufen sie ihm oft zu. Er lacht, als er davon erzählt.

Aber der hochbegabte junge Mann weiss, dass dieser scherzhaft gemeinte Spitzname auch ein Stempel ist, der ihm aufgedrückt wurde. Ehrt ihn das, oder bedeutet diese damit einhergehende Erwartungshaltung eine zusätzliche Last? Mambimbi zuckt mit den Schultern, diese Frage stellt sich ihm gar nicht, der Druck ergibt sich von selbst. Nämlich derjenige, gut zu spielen, um beim nächsten Match wieder auf dem Platz stehen zu dürfen.

Dabei lesen sich seine Zahlen ganz ordentlich, in den elf Ligaspielen war er an fünf YB-Treffern beteiligt, dazu erlebt er in der Champions-League-Qualifikation gegen Ferencvaros Budapest seine Sternstunde, als er im Rückspiel beim Stand von 2:2 kurz vor Schluss eingewechselt wird und in der Nachspielzeit noch zum 3:2 trifft. Darauf angesprochen, zieht er Schultern, Mundwinkel und Augenbrauen hoch – eine nonverbale Form der Bestätigung. Offenbar ist er der Meinung, sich regelmässige Chancen erspielt zu haben. Oder erarbeitet, wie Mambimbi es nennt: «Ich trainiere sehr gut, und die Statistiken sprechen für mich.»

Gegen Lugano am Mittwoch kam die langersehnte Chance, 80 Minuten lang erhielt er Zeit, um sich für weitere Aufgaben aufzudrängen, so viel wie seit dem 2. Spieltag gegen die Grasshoppers (0:0) nicht mehr. In der Startphase hatte der U-21-Nationalspieler Pech, als sein Schuss kurz vor der Linie geklärt wurde, ansonsten gelang ihm herzlich wenig. «Ich habe aber auch gute Dinge gemacht», findet der Freiburger. Immerhin weiss er, woran er noch arbeiten muss: «Bei gegnerischem Ballbesitz kann ich sicher noch aktiver sein.» Eine lang bekannte Baustelle, schon Gerardo Seoane liess Mambimbi fast schon penibel dran arbeiten. «Ich lernte, dass ein Spieler auch ohne Ball wichtig sein kann», sagt Mambimbi. Im Nachwuchs kümmerte ihn das noch herzlich wenig – sobald er den Ball am Fuss hatte, waren ja sowieso alle begeistert. Dank Seoane habe er gelernt, worauf es im Profifussball ankomme, Nachfolger David Wagner führe diesen Weg fort, findet Mambimbi: «Er erwartet sehr viel von mir, unter ihm kann ich meinen nächsten Entwicklungsschritt machen.»

Lernen will Mambimbi jedoch nicht nur von den Trainern, in seiner Freizeit schaut er sich gerne Partien von Europas Topligen an, beobachtet dabei Bewegungen von Spielern wie Bernardo Silva und Phil Foden (beide Manchester City), besonders aber jene von Mohamed Salah. Nicht nur wegen seiner Spielweise, sondern auch aufgrund der Vorgeschichte des Ägypters: «Er war da, wo ich jetzt bin, in der Super League. Jetzt ist er der vielleicht Beste der Welt.» Deshalb bezeichnet er den ehemaligen FCB-Profi als «realistisches Vorbild am weiten Horizont».
Spycher ist wie ein Vater für ihn

Eine wichtige Stütze ist ihm auch Christoph Spycher, das Band ist so stark, dass er ihn «eine Art Onkel» nennt. Er findet sogar einen noch kraftvolleren Vergleich: «Er ist wie ein Vater. Mit ihm kann ich offen und ehrlich über alles sprechen.» Diese Zuneigung scheint gegenseitig zu sein, wenn Spycher über Mambimbi spricht, benutzt er das Adjektiv «hoch veranlagt». Der Sportchef ist zufrieden mit der Entwicklung seines Juwels – als Spieler, aber auch in Sachen Persönlichkeit. Jetzt gehe es für ihn aber darum, den letzten Schritt zu machen, nämlich «sich als Stammspieler zu etablieren».

Um sich dafür zu empfehlen, so findet Mambimbi, braucht er Einsatzzeit, ihm ist aber auch bewusst, dass er diese Chancen dann jedoch nutzen muss. Während er das sagt, beugt er sich immer wieder nach vorne, lehnt sich dann wieder zurück – wie so oft während des Gesprächs. Zu jedem Zeitpunkt ist spürbar, dass es der Golden Boy kaum erwarten kann, auf dem Platz zu glänzen: «Ich will meinen Fussball zeigen.»

Muss er noch ein bisschen geduldig sein? «Nein, die Geduldsphase ist vorbei. Ich bin bereit für die nächste Stufe», sagt er und begründet: «Ich meine, ich werde bald 21.» Erst 21, würden viele meinen, «schon 21», findet Mambimbi. Alles eine Frage der Perspektive.


Garcia fällt bis Ende Saison aus

Es muss für die Young Boys derzeit wie ein schlechter Witz klingen: Immer dann, wenn sich Entspannung bezüglich der Personalsituation anbahnt, gibt es neue Verletzungen. Jüngst hat es Ulisses Garcia getroffen, nach einem Zweikampf im Spiel gegen den FCZ plagte ihn die Wade, jetzt ist klar: Er fällt bis Jahresende aus. Für die Partie am Samstag gegen Servette (20.30 Uhr, Wankdorfstadion) fehlt zudem Fabian Rieder, er ist krank. Michel Aebischer ist gelb-gesperrt, selbst im gut besetzten zentralen Mittelfeld bahnt sich ein Engpass an.

So könnte YB spielen: Faivre; Maceiras, Lustenberger, Lauper, Lefort; Mambimbi, Sierro, Martins, Ngamaleu (Sulejmani); Elia, Kanga. – Es fehlen: Aebischer (gesperrt), Rieder (krank), Garcia, Von Ballmoos, Fassnacht, Petignat, Zesiger, Nsame, Monteiro (verletzt/im Aufbau).


https://www.bernerzeitung.ch/fuer-den-g ... 1618588190

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 Beitrag Verfasst: Samstag 4. Dezember 2021, 13:47 
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Servettes Miroslav Stevanovic

Europas Assist-König will auch gegen YB brillieren

Mit 13 Torvorlagen führt Miroslav Stevanovic die Assist-Statistik europaweit noch vor Bayern Münchens Thomas Müller an.

Nach schwierigen Wochen vor der Länderspielpause gelang Servette am 14. Spieltag mit einem 3:2-Sieg gegen GC der Befreiungsschlag. Eine Woche später folgte ein deutlicher 3:0-Erfolg in Lausanne. Massgeblichen Anteil am Umschwung bei den Genfern hat Miroslav Stevanovic.

Der Rechtsaussen lieferte für sämtliche 6 Treffer der Servettiens in den letzten beiden Partien die Vorlage. Insgesamt hat Stevanovic bereits 13 Assists (in 14 Spielen) auf seinem Konto – und damit so viele wie kein anderer Akteur im europäischen Klubfussball. Am nächsten kommt dem 31-Jährigen aus Bosnien-Herzegowina Bayerns Thomas Müller, der aktuell bei 12 Vorlagen (in 13 Spielen) Halt macht.

Schwere Aufgabe in Bern

Will Servette seine Mini-Siegesserie in der Super League ausbauen, sind die Romands am Samstag erneut auf einen bestens aufgelegten Stevanovic angewiesen. Die Aufgabe auswärts bei YB, das unter der Woche seinerseits einen Befreiungsschlag realisieren konnte, ist schwierig.

Beim bisher einzigen Duell gegen den Serienmeister in dieser Saison kassierte Servette Anfang Oktober zuhause eine 0:6-Ohrfeige. Im Wankdorf wollen es Stevanovic und Co. besser machen.


Live-Hinweis

Verfolgen Sie das Super-League-Spiel der 16. Runde zwischen YB und Servette ab 20:10 Uhr live auf SRF info und in der SRF Sport App.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... brillieren

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 Beitrag Verfasst: Samstag 4. Dezember 2021, 16:10 
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Alles zum Spiel YB - Servette

Merci Bärn, merci YB-Fans!

Das Spiel YB - Servette vom Samstag steht unter dem Motto: Merci Bärn, merci YB-Fans! Es ist dem BSC Young Boys ein grosses Anliegen, sich bei den Fans, Partnern und Sponsoren für die grossartige Unterstützung in den letzten zwei Jahren herzlich zu bedanken. Was wir an Solidarität erleben durften, hat uns teilweise sprachlos gemacht. Und weil es Zeit ist, nochmals Dankeschön zu sagen, wird es beim drittletzten Heimspiel des Jahres verschiedene Sonderaktionen geben – lassen Sie sich überraschen und seien Sie rechtzeitig im Stadion. Alle Matchbesucherinnen und Matchbesucher erhalten ein Gratisgetränk und ein kleines Dankesgeschenk. In der Pause wird zudem unter allen Saisonkartenbesitzern eine YB FOREVER Lebenskarte (lebenslanges YB-Abo) verlost.

Im Rahmen des Merci-Bärn-Spiels führen die Fan-Dachverbände Ostkurve Bern und gäubschwarzsüchtig eine Sammelaktion zu Gunsten der kirchlichen Gassenarbeit und der Gassenküche Bern durch. Die Fans sammeln ungeöffnete Hygieneartikel, Unterwäsche, Thermo-Unterwäsche und Socken. Die Sachspenden können vor dem Spiel beim Einang zur Ostkurve (Eingang D Süd) abgegeben werden. Im Stadion selber wird es eine Tombola mit über 3'000 Preisen geben. Die Lose werden in allen Stadionsektoren verkauft, die Einnahmen kommen vollumfänglich der Gassenküche zu.

Das Spiel vom Mittwoch mit dem 3:1-Sieg gegen das sehr ungemütliche Lugano hat Lust auf mehr gemacht: YB will diesen Erfolg gegen das ebenfalls sehr ungemütliche Servette bestätigen und unbedingt in Tuchfühlung mit der Tabellenspitze bleiben. Die Rückkehr in die Startformation von Captain Fabian Lustenberger war am Mittwoch ein wichtiges Signal für die letzten Wochen des Jahres; weitere langzeitverletzte Spieler werden in absehbarer Zeit in die Mannschaft zurückkehren und den Spielraum für Trainer David Wagner weiter vergrössern.


Die personelle Situation bei YB

Gesperrt: Aebischer (4. gelbe Karte)
Verletzt: Garcia, Von Ballmoos, Fassnacht, Petignat.
Krank: Rieder
Rekonvaleszent: Zesiger, Nsame, Monteiro



Peter Kobel: «Zum Glück konnte das Schlimmste stets verhindert werden»

Der ehemalige YB-Goalie Peter Kobel spielte einst auch bei Servette. Heute ist der 52-Jährige Hauptagent der Emmental Versicherung im Berner Oberland, Trainer von Drittligist Oberdiessbach – und YB-Fan.

***

Wie verfolgst Du das aktuelle Geschehen im Schweizer Fussball?
Sehr aufmerksam, und besonders gross ist mein Interesse an YB. Ich besuche sehr gerne Spiele im Wankdorf, kann mich mit der Politik des Clubs voll identifizieren und hatte riesige Freude an jedem einzelnen Titel. Die Mannschaft hat ihre Fans in den letzten Jahren verwöhnt. Und wenn es einmal nicht optimal läuft, bricht nicht gleich Panik aus. Das hat damit zu tun, dass der Club von guten Leuten geführt wird. Sportchef Christoph Spycher hat mit seinem Team alles im Griff. Ich rechne damit, dass YB auch in dieser Saison wieder eine bedeutende Rolle im Titelrennen spielen wird - auch wenn es diesmal eine spannende Geschichte werden dürfte, weil andere Clubs auch Ansprüche anmelden.

Du warst nicht nur YB-, sondern auch einmal Servette-Goalie. Welche Erinnerungen hast Du an die drei Jahre in Genf?
Ich kam damals als junger Torhüter in ein Team mit vielen klangvollen Namen wie Lucien Favre oder Karl-Heinz Rummenigge. Der Aufenthalt in Genf brachte mich nicht nur sportlich, sondern auch menschlich weiter, ich lernte nicht nur die französische Sprache noch besser kennen, sondern auch eine neue Mentalität. Es war eine coole Phase, auch wenn ich nicht in allen drei Saisons Stammgoalie war.

1992 bist Du für fünf Jahre zu YB zurückgekehrt. Welche Bilder sind haften geblieben?
Es war turbulent. Ich denke da in sportlicher Hinsicht an meine Duelle mit Bernard Pulver. Und finanziell war die Lage oft sehr angespannt. Mehr als einmal standen wir vor der Frage: Geht es mit YB überhaupt weiter? Zum Glück konnte das Schlimmste stets verhindert werden. YB ist mein Herzensverein, auch wenn ich auch bei Servette und später bei Thun eine gute Zeit erlebte.

Mit wem pflegst Du vor allem Kontakt?
Mit ehemaligen Spielern wie Marco Wölfli, Paolo Collaviti, Martin Fryand, Alain Baumann und vielen mehr. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, spiele ich mit den YB Old Stars. Aber als echter Berner bin ich natürlich auch Fan des SCB und schaue zwischendurch in der PostFinance-Arena vorbei.

Bilder: Peter Kobel heute und vor über 34 Jahren, als er am Philips-Cup 1987 im Penaltyschiessen gegen Benfica gleich drei Versuche parieren konnte.



Servette tritt mit gestärktem Selbstvertrauen an

Die Genfer haben zuletzt Lausanne und GC bezwungen. Nun wollen sie sich in Bern für das 0:6 gegen YB Anfang Oktober rehabilitieren.

***

Alain Geiger bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Als Servette am 7. November gegen den FC Zürich 1:2 und damit zum fünften Mal in Serie verloren hatte, versicherte der Trainer, man werde diese schwierige Phase überstehen. Tatsächlich schaffte es seine Mannschaft, eine Antwort zu geben: Sie bezwang zuerst GC 3:2, eine Woche später Lausanne im Derby 3:0. Und darum entfernten sich die Genfer aus der Abstiegszone. Nach 15 Runden belegen sie Platz 6, punktgleich mit Aufsteiger GC auf Rang 5.

2018 kehrte Geiger als Trainer zum Club zurück, mit dem er als Aktiver 1985 Meister geworden war. Der 112-fache Nationalspieler führte den Westschweizer Traditionsverein auf Anhieb in die Credit Suisse Super League und sicherte sich mit ihm zweimal die Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation.

Einer der Auffälligsten in seiner aktuellen Equipe ist zweifellos Miroslav Stevanovic. Der 31-jährige Bosnier hat seit Sommer bereits 13 Tore vorbereitet. Gegen Lausanne konnte er sich drei Assists gutschreiben lassen wie schon beim 5:1 gegen St. Gallen und beim 3:2 gegen GC. Ausserdem traf Stevanovic selber zweimal. Weit entfernt vom Assist-Rekord ist er nicht mehr. Die Bestmarke hält Yoric Ravet: 2015/16 brachte er es für GC und YB auf 18 Vorlagen.

Die besten Torschützen der Grenats sind derzeit Kastriot Imeri und Grejohn Kyei mit je sechs Treffern. Der 21-jährige Imeri, der im November sein Debüt in der Nationalmannschaft feierte, war in den letzten vier Partien je einmal erfolgreich. Der 26-jährige Franzose Kyei schoss in den vergangenen fünf Spielen fünf Tore.

In der Saison 2020/21 war Servette die einzige Mannschaft der Liga, die YB zu bezwingen vermochte – und das gleich zweimal. Dafür fiel der erste Vergleich in der laufenden Spielzeit weniger erfreulich für die Genfer aus: Anfang Oktober verloren sie im eigenen Stadion bei strömendem Regen 0:6 gegen den Meister.


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 5. Dezember 2021, 01:34 
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Der Meister patzt – Servette bezwingt YB dank Imeri-Doppelpack

YB verliert weiter Boden auf Leader FCZ und muss sich zuhause Servette geschlagen geben. Nati-Shootingstar Kastriot Imeri schiesst dabei zwei Treffer.

Was für eine Partie im Wankdorf! Servette schafft die grosse Überraschung und bezwingt Meister YB auswärts mit 2:1. Mann des Spiels ist dabei Kastriot Imeri mit zwei Toren.

Es ging eigentlich gut los für Gelb-Schwarz. YB schien den Schwung vom Lugano-Sieg gleich mitnehmen zu können und ging früh in Führung. In der 10. Minute war es Wilfried Kanga, der die Berner nach magistralem Zuspiel von Moumi Ngamaleu in Führung brachte. Der Franzose hatte bereits gegen Lugano doppelt getroffen. Kurz nach dem 1:0 hatte Stevanovic die Riesenchance auf den Ausgleich, scheiterte aber an YB-Goalie Faivre. Die Berner kontrollierten die Partie danach weitestgehend, mussten aber unmittelbar vor dem Pausenpfiff einen Tiefschlag hinnehmen, als Mittelfeldterrier Christopher Martins mit Gelb-Rot vom Platz flog.

Imeri mit zwei Toren

YB-Coach Wagner reagierte auf den Platzverweis und versuchte mit den Wechseln von Camara und Elia für Siebatcheu und Kanga die notwendigen taktischen Retouchen anzubringen. Am Ende jedoch ohne Erfolg. Dies, weil Servette von der numerischen Überzahl Profit schlagen und das Spiel dank zwei Toren von Kastriot Imeri drehen konnte. Der Nati-Shootingstar verwandelte in der 67. Minute erst einen Penalty eiskalt, nachdem Camara Kyei im Strafraum zuvor mit der Hand zurückgehalten hatte. In der 79. Minute legte Imeri dann gleich noch einen drauf und haute einen Freistoss schön, aber wohl nicht ganz unhaltbar für YB-Goalie Faivre, in die Maschen.

Die Berner versuchten auf den Rückstand zu reagieren, schafften die Wende aber nicht mehr. Damit liegt YB nun ganze 9 Punkte hinter dem FCZ und reist mit einem Negativ-Erlebnis ins kapitale Champions-League-Spiel nach Manchester.

YB-Captain Lustenberger nach dem Spiel gegenüber SRF: «Nach der Roten Karte wurde das Spiel schwierig für uns. Wir haben nicht viel zugelassen, aber in den entscheidenden Momenten vielleicht zu wenig gut verteidigt. Wir müssen nicht auf den FC Zürich schauen, sondern auf uns. Wir schaffen es nicht die Spiele in einer gewissen Regelmässigkeit zu gewinnen. Wir müssen jetzt einfach weiter arbeiten und weiter dran bleiben».


https://www.20min.ch/story/schafft-yb-g ... 1394446572

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YB verliert gegen Servette 1:2

Die Freude bei den Young Boys währt kurz

Der kleine Aufschwung ist schon vorbei: YB verliert gegen Servette und muss den FCZ ziehen lassen.

Das Unheil nimmt für YB vor der Pause seinen Lauf. Erst verletzt sich der formstarke Stürmer Wilfried Kanga am Kopf und muss bald ausgewechselt werden (später erwischt es auch noch Felix Mambimbi). Dann sieht Christopher Martins nach einem ungestümen Einsteigen die zweite Gelbe Karte und wird in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit des Feldes verwiesen. Es kündigt sich ein ungemütlicher zweiter Durchgang für die Berner an.

Dabei sah es lange gut aus für den Meister. Er kontrollierte Servette und er ging durch ein schönes Tor von Kanga in Führung. Die Young Boys schienen nach dem Sieg gegen Lugano ihren kleinen Aufschwung fortsetzen zu können. Und sie wehren sich nach der Pause in Unterzahl erst tapfer. Doch dann leistet sich der eingewechselte Innenverteidiger Mohamed Camara einen Fauxpas, er kann Grejohn Kyei im Strafraum nur mit einem Foul stoppen. Kastriot Imeri verwandelt den Penalty zum 1:1 (67. Minute).

Der Ausgleich verändert die Physiognomie des Spiels. Servette drückt jetzt und Servette hat mit dem 21-jährigen Schweizer Nationalspieler Imeri die überragende Figur in seinen Reihen. In der 79. Minute ist der Offensivspieler mit einem direkt verwandelten Freistoss via den Pfosten erfolgreich.

Auf das 1:2 finden die Berner keine Antwort. Sie verlieren zum dritten Mal in den letzten fünf Ligapartien und müssen den FC Zürich, der davor Luzern 4:0 besiegte, bei einer weniger ausgetragenen Partie schon um 9 Punkte ziehen lassen.


https://www.bernerzeitung.ch/kann-yb-ge ... 4554306993

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