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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 24. November 2021, 23:17 
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FC Zürich - BSC Young Boys

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Stadion Letzigrund, Zürich
Sonntag, 28. November 2021
Zeit: 14.15 Uhr


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Webseiten FC Zürich:
http://www.fcz.ch
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Forum FC Zürich:
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Statistiken / Vergleiche vs. FC Zürich:
https://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc ... son/202021
https://www.transfermarkt.ch/spielberic ... ht/3587810
http://www.football-lineups.com/team/FC_Zurich
https://de.soccerway.com/teams/switzerl ... urich/2179
https://de.soccerway.com/matches/2021/1 ... rn/3524250
https://de.soccerway.com/matches/2021/1 ... /head2head
https://www.fussballdaten.de/schweiz/2022/15
https://www.fussballdaten.de/vereine/fc ... -boys-bern
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... zuerich/11
http://de.fcstats.com/vergleich,fc-zuri ... 86,881.php
https://footystats.org/clubs/bsc-young-boys-94
https://footystats.org/switzerland/bsc- ... -h2h-stats
https://www.kicker.de/fc-zuerich-gegen- ... /spielinfo


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 25. November 2021, 00:53 
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Extrazug nach Zürich

FC Zürich - BSC YB, 28.11.2021

Anspielzeit
14:15 Uhr Letzigrund

Hinfahrt
Bern ab: 11:13 Uhr
Burgdorf ab: 11:36 Uhr
Zürich an: 12:48 Uhr

Rückfahrt
Zürich ab: 16:47 Uhr
Burgdorf an: 17:51 Uhr
Bern an: 18:14 Uhr

GGG/Maskenpflicht:
Im Stadion gilt GGG.
Im Extrazug gilt eine Maskenpflicht.
Die GGG-Kontrolle findet bereits ab 10:15 Uhr auf der grossen Schanze statt.

Zugtickets
29.- resp. 58.-
GA wie immer gültig.

Matchtickets
Sind bis Sa. Mittag im Fanshop erhältlich. Übrige werden von der Fanarbeit im Extrazug verkauft.
Kosten: 25.- / 20.- (u18)

Ragazzi Berna
Infos zum Projekt unter www.fanarbeit-bern.ch

Allgemeines
Mit dem Einsteigen in den Extrazug wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.

Bei Fragen steht euch die Fanarbeit wie immer gerne zur Verfügung.

Luke: 079 617 75 82
Nici: 076 227 75 86
Jonny: 078 873 29 17

Hopp :yb1:


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 Beitrag Verfasst: Samstag 27. November 2021, 01:49 
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26.11.2021

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Zitat:
Vor dem Spitzenspiel gegen YBWarum der FCZ Meister werden kann

Obwohl er die Liga anführt, tritt der sonst so schnell berauschte FC Zürich auf die Euphoriebremse. Also liefern wir sechs Gründe, warum die Zürcher in dieser Saison alle Voraussagen Lügen strafen könnten.

1. Der FCZ ist so gut wie seit 2014 nicht mehr

Eine Frage reizte den Präsidenten Ancillo Canepa in der Vergangenheit: ob der FCZ ein Spitzenteam sei. Seine Antwort fiel entsprechend aus: wo man denn die letzten Jahre gelebt habe. Zur Erklärung zählte er dann die Erfolge der letzten 15 Jahre auf: dreimal Meister, dreimal Cupsieger, einmal Champions League.

Die Frage nach dem Spitzenteam muss er diese Saison vorderhand nicht fürchten. Sein FCZ ist Leader, das schon eine ganze Woche lang. Natürlich half, dass das Spiel von Basel bei YB ausfiel. Und doch ist es eine gute Woche gewesen beim FCZ. Bereits am Tag nach dem 1:0 bei Sion ist Darius Scholtysik die positive Körpersprache im Training aufgefallen: «Brust raus, Kopf hoch, jeder will jeden Ball gewinnen und keinen Zweikampf verlieren.» Scholtysik ist der Assistenztrainer, der am Pressetermin rapportiert, weil sich André Breitenreiter am Freitagmorgen kränklich gefühlt hat und darum vorsichtshalber daheimgeblieben ist.

Der FCZ ist seit 2014 nach 14 Runden nie mehr so gut dagestanden wie jetzt. Damals, noch mit Urs Meier als Trainer, mit Alain Nef, Nico Elvedi und Yassine Chikhaoui im Team, lag er drei Punkte hinter Basel auf Platz 2. Jetzt sagt Canepa: «Die Entwicklung der Mannschaft bereitet mir Freude. Was Mentalität, Spielphilosophie und Dynamik angeht, haben wir uns verbessert.» Er könnte auch sagen: stark verbessert.

2. Breitenreiters Beweis, dass er ein Toptrainer ist

André Breitenreiter ist der Trainer, der nicht aus der Kälte kam, aber von aussen, er fing unbelastet von irgendwelchen Abhängigkeiten im Schweizer Fussball an. Mit ihm ist ein anderes Denken gekommen, eine klare Ansprache an die Spieler, eine eindeutige Ausrichtung und eine gute Kommunikation, wunde Punkte geschickt zu verpacken. Natürlich fällt die Kritik im Erfolg leichter als im Misserfolg, Breitenreiters Weg heisst: «Lobend kritisieren.» Canepa sagt: «Dass er in vielerlei Hinsicht ein Toptrainer ist, hat er hinlänglich bewiesen.»

Mit dem 48-jährigen Deutschen hat viel zu tun, dass die Mannschaft heute eines speziell auszeichnet: ihre Widerstandskraft. Das erlaubt es ihr, immer wieder auf Rückstände zu reagieren oder auch enge Spiele zu gewinnen wie zuletzt bei Servette oder Sion. Nach vier Siegen zum Saisonstart mit nur drei Gegentoren folgten vier Spiele mit nur zwei Punkten, aber zwölf Gegentreffern. Die Antwort auf diese Delle: sechs Spiele, vierzehn Punkte. Wer das zu bieten hat, dem ist einiges zuzutrauen, sogar der Titel.

«Demütig bleiben», hält Breitenreiter gerne dagegen. Nicht vergessen, woher man kommt. Und der FCZ kommt aus drei Saisons mit den Plätzen 7, 7 und 8, als er sich, so Canepa, «öfters in einem nervenaufreibenden Abstiegsstrudel» befand. Dazu passt, was Canepa zuhanden der Öffentlichkeit auch noch sagt: «Ich gehe einmal davon aus, dass wir dieses Jahr nicht absteigen werden. Diese Prognose ist für mich momentan die wichtigste.» Den FCZ ehrt es, dass er nicht gleich den Kopf verliert. Das ist auch schon anders gewesen.

3. Der FCZ hat plötzlich einen Stürmer

Das Lob kommt vor dem Cupspiel in Yverdon von einem ehemaligen FCZ-Trainer. Uli Forte sagt: «Was André Breitenreiter mit Assan Ceesay gemacht hat, das würde ich schon gerne wissen.»

Faszinierend an Ceesays Aufblühen ist, dass der Gambier gar nicht so viel anders spielt als noch letzte Saison. Mit einem kleinen, aber entscheidenden Unterschied: Er verwertet neuerdings seine Chancen.

Bekannt ist, dass Breitenreiter Ceesay vehement dazu auffordert, weniger stark und dafür gezielter mit dem Innenrist zu schiessen. Ob das bereits gereicht hat, um Ceesays mentale Torblockade zu lösen, oder ob Breitenreiter noch etwas Seelenmassage beigegeben hat? Kann dem FCZ schlussendlich egal sein. Entscheidend ist, dass Zürich plötzlich einen richtigen Stürmer hat, Ceesay hat in dreizehn Meisterschaftspartien zehn Treffer erzielt. Tore vereinfachen im Fussball fast alles.

4. Blerim Dzemaili hat seine Rolle gefunden

Als er im Winter vor einem Jahr zum FCZ zurückfand, verströmte er viel Aufbruchstimmung. Aber dann wurde alles irgendwie zu viel für Blerim Dzemaili. Die Sehnsucht von Fans und Präsidentenpaar nach alter Grösse, eine Mannschaft in Schieflage, ein Trainer, dem alles über den Kopf zu wachsen schien: Dzemaili packte sich das alles auf die Schultern, ohne körperlich für die Aufgabe bereit zu sein.

Die Folge war eine Abfolge von Verletzungen und völlig übermotivierten Auftritten. Dzemaili forderte jeden Ball, er passte, schoss, dribbelte und grätschte. Irgendwie wirkte er wie ein Kapitän, der auf einem leckgeschlagenen Boot Wasser schöpft, am Steuer steht, Kohlen in den Ofen schaufelt und die Rettungsboote bereit macht – alles gleichzeitig natürlich.

Es ist das Glück des 35-Jährigen, dass ein Trainer übernommen hat, der das nötige Gewicht im Club hat, um Dzemaili wirklich nur noch dann einzusetzen, wenn es Sinn macht. Breitenreiter schätzt den Einfluss, den Dzemaili als Führungsspieler im Training und in der Garderobe auf die Mannschaft hat. Aber er wechselt ihn auch mal aus, wenn er spürt, dass die Kraft nicht mehr reicht.

Die Folge: Dzemaili macht weniger – dafür mehr richtig. Heisst: weniger Dribblings, weniger Tacklings und weniger Ballverluste, dafür mehr angekommene Pässe und erwartbare Assists.

Nicht zuletzt zeigen folgende Zahlen die neue Ruhe, die über Dzemaili gekommen ist: Letzte Saison hatte er nach neun Einsätzen schon fünf Gelbe Karten gesammelt. Alle für Reklamieren. In dieser Saison sind es erst zwei Verwarnungen in neun Spielen. Und eine davon sogar für etwas anderes als Meckern: Dzemaili sah sie in Basel für eine Rangelei mit dem Gegenspieler.

5. Die Liga ist so ausgeglichen wie noch nie

Die aktuelle Tabelle der Super League ist nicht ganz einfach zu lesen, Nachholspiele der Young Boys sei Dank. Wie eng die vier Spitzenteams aus Basel, Bern, Lugano und Zürich beisammen sind, zeigt der Blick auf die verlorenen Punkte besser als der Punktestand. FCZ, YB und Lugano haben 14 Verlustpunkte, virtueller Leader ist der FCB mit 13 Verlustpunkten.

So dicht war die Ligaspitze zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft seit der Einführung der Super League 2003 noch nie. Zugleich hat der Leader einen so tiefen Punkteschnitt (2 pro Spiel) wie seit 2013 nicht mehr.

Gerade Letzteres erhöht die Wahrscheinlichkeit auf einen Überraschungsmeister. Als Leicester 2016 spektakulär unerwartet die Premier League gewann, geschah das mit der zweittiefsten Punktezahl eines englischen Meisters seit der Jahrtausendwende.

Das Beispiel Leicester zeigt auch, dass die grossen Teams in einer Liga Probleme haben müssen, damit ein weniger finanzkräftiger Kontrahent triumphieren kann. Was in der Schweiz derzeit der Fall ist.

Der FCB schafft es nicht, sich in der Offensive von Arthur Cabral zu emanzipieren. Und ob der brasilianische Torjäger nach der Winterpause noch für Basel spielt, scheint mit Blick auf die vielen Transfergerüchte (Stichwort Barcelona) unwahrscheinlich.

Und die Young Boys halten sich derzeit nicht an die goldene Regel der letzten Jahre: Die Schweizer Meisterschaft wird fast immer gegen die kleineren Teams der Liga gewonnen. Den Pokal holt, wer gegen die Teams der Ränge fünf und abwärts keine Punkte verschenkt. Und da ist der FCZ derzeit deutlich besser als YB. Die Zürcher haben hier erst sechs Zähler liegen gelassen, die Berner schon deren zwölf.

6. Das ganze Repertoire und die Luft nach oben

Der FCZ bietet Unterhaltung, langweilig ist es bei ihm kaum einmal. Dafür stehen zum einen die 32 erzielten Tore, was so viele sind wie bei keinem anderen Team; aber zum anderen auch die 24 Gegentreffer, was auf Dauer viel zu viele sind, um sich auf Platz 1 halten zu können.

In seinem Repertoire findet sich die ganze Bandbreite vom 6:2 gegen Sion bis zum 0:4 in Bern, spektakuläre 3:3 gegen GC und Basel wie auch dröge Siege gegen Lugano. Was ihn neben der Mentalität und neben der Laufbereitschaft auszeichnet, ist seine Systemfestigkeit. Breitenreiter hat mit einem 3-4-1-2 die Grundordnung gefunden, die zum aktuellen Personal passt. Er fragt sich nicht: Was ist das Beste für mich? Sondern: Was ist das Beste für die Mannschaft?

Breitenreiter hat das Leistungsvermögen seiner Spieler auch schon als «ausserordentlich gut» bezeichnet. Gleichzeitig sagt er gerne: «Wir haben noch viel Luft nach oben.» Das tönt nicht unbedingt so, als müsste der Höhenflug des FCZ gleich wieder zu Ende sein.


https://www.bernerzeitung.ch/warum-der- ... 8381328471

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André Breitenreiter positiv auf Corona getestet

Der FC Zürich muss am Sonntag bei seinem Heimspiel gegen die Young Boys ohne seinen Trainer André Breitenreiter antreten. Der 48-jährige Deutsche wurde positiv auf Corona getestet.

Nachdem sich FCZ-Cheftrainer André Breitenreiter gestern Morgen nicht gut fühlte, machte er einen Coronatest, welcher trotz doppelter Impfung positiv ausfiel. André Breitenreiter weist nur geringfügige Symptome auf und es geht ihm gut, schreibt der FC Zürich in einer Mitteilung. Die Mannschaft sowie sämtliche Staffmitglieder seien allesamt doppelt geimpft.

Innerhalb der ersten Mannschaft seien zudem diverse weitergehende Covid-Sicherheitsmassnahmen (zum Beispiel Maskenpflicht) eingeführt und umgesetzt worden, so der Klub. Symptome zeige sonst niemand, heisst es auf Nachfrage von blue Sport. Die Partie gegen YB wird deshalb wie geplant stattfinden.

Gegen die Berner wird Assistenztrainer Darius Scholtysik das Coaching übernehmen.


https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 84915.html

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Breitenreiter verpasst Spitzenkampf wegen Corona

FCZ muss gegen YB ohne Breitenreiter auskommen

Wenn der FC Zürich am Sonntagnachmittag YB zum Spitzenkampf empfängt, wird das ohne André Breitenreiter geschehen. Der Trainer des FCZ wurde positiv auf Corona getestet, wie der Klub am Samstag mitteilte. Breitenreiter, der wie das ganze Team und alle Staffmitglieder doppelt geimpft sei, weise «geringfügige Symptome» auf. Er wird gegen die Young Boys von Assistenztrainer Darius Scholtysik vertreten.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... gen-corona

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 Beitrag Verfasst: Samstag 27. November 2021, 13:02 
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Corona-Alarm vor Spitzenspiel

FCZ-Trainer Breitenreiter positiv auf Corona getestet

Der FCZ muss im Spitzenspiel gegen YB auf seinen Coach verzichten: André Breitenreiter wird positiv auf Corona getestet.

enn der FCZ am Sonntag auf YB trifft, wird André Breitenreiter nicht an der Seitenlinie der Zürcher stehen. Wie sein Klub am Samstagmorgen berichtet, ist ein Coronatest des Trainers positiv ausgefallen. Dies, nachdem sich der Deutsche am Freitagmorgen nicht gut gefühlt haben soll. Mittlerweile weise Breitenreiter nur geringfügige Symptome auf, ihm gehe es gut.

Die gesamte Mannschaft sowie sämtliche Staffmitglieder des FCZ sind doppelt geimpft, hält der Klub fest. So auch Breitenreiter. Zudem heisst es in der Mitteilung, dass innerhalb der ersten Mannschaft diverse weitergehende Covid-Sicherheitsmassnahmen (z.B. Maskenpflicht) eingeführt und umgesetzt worden seien.

Das Spitzenspiel gegen YB sollte also nicht in Gefahr sein. Beim FCZ übernimmt Assistenztrainer Darius Scholtysik die Verantwortung auf der Bank.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 21221.html

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 Beitrag Verfasst: Samstag 27. November 2021, 13:16 
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Alles zum Spiel Zürich - YB


Die personelle Situation bei YB

Verletzte und rekonvaleszente Spieler:
Camara, Zesiger, Petignat, Fassnacht, Nsame, Von Ballmoos, Monteiro.


FCZ-Trainer Breitenreiter verpasst das Spiel

André Breitenreiter, der Trainer des FC Zürich, wird das Spitzenspiel vom Sonntag verpassen. Er wurde positiv auf das Coronavirus getestet Der BSC YB wünscht André Breitenreiter gute Besserung.

***

Mitteilung des FCZ: «Nachdem sich FCZ-Cheftrainer André Breitenreiter gestern Morgen nicht gut fühlte, machte er einen Coronatest, welcher trotz doppelter Impfung positiv ausfiel. André Breitenreiter weist nur geringfügige Symptome auf und es geht ihm gut. Die Mannschaft sowie sämtliche Staffmitglieder sind allesamt doppelt geimpft.»


Drei Aufeinandertreffen zwischen Wagner und Breitenreiter

In ihrer aktiven Karriere trafen YB-Trainer David Wagner und FCZ-Trainer André Breitenreiter drei Mal auf dem Platz aufeinander. In der Saison 1992/93 gewann Wagner mit Mainz in der zweiten Bundesliga gegen Breitenreiters Hannover mit 3:1, der heutige YB-Trainer konnte sich unter die Torschützen reihen. In der Folgesaison 1993/94 kam es erneut zum Aufeinandertreffen, erneut gewann Wagner mit Mainz (1:0).

In der Saison 1996/97 kam es dann in der ersten Bundesliga zum Duell der beiden Trainer. Beide hatten zwischenzeitlich den Verein gewechselt. Wagner gewann mit Schalke gegen Breitenreiters HSV mit 2:0.


YB reist zum Leader

Der FC Zürich hat am letzten Wochenende mit einem 1:0-Sieg in Sion die Tabellenspitze in der Credit Suisse Super League übernommen. Der FCZ hat nach 14 Runden 28 Punkte auf dem Konto, zwei mehr als der FC Basel, der jedoch eine Partie weniger ausgetragen hat. YB liegt mit zwei Spielen weniger sechs Punkte zurück auf Rang vier.

Das Siegestor in Sion gelang Guerrero nach 32 Minuten (siehe Video). Er bezwang Sittens Goalie Fickentscher mit einem Abschluss aus kurzer Distanz, nachdem Dzemaili eine Flanke mit dem Kopf zum Torschützen weitergeleitet hatte.


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. November 2021, 02:25 
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YB-Trainer unter Druck

Ist Wagner bereits entzaubert?

Als YB-Coach David Wagner die SonntagsBlick-Fragen zum Knüller gegen den FCZ beantwortete, hiess sein sonntäglicher Kontrahent an der Linie André Breitenreiter. Nun nicht mehr …

André Breitenreiter gegen David Wagner. Das war das Trainerduell am 11. September. Der Meister demontierte den damaligen Leader gleich mit 4:0. Der YB-Coach nahm die Gratulationen seines deutschen Landsmanns entgegen, «und ich sagte ihm, dass unser Sieg verdient, aber zu hoch ausgefallen sei».

Seither ist vieles passiert. Der allerletzte Umsturz: Breitenreiter ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. «Nachdem sich der Cheftrainer am Freitagmorgen nicht gut fühlte, machte er einen Coronatest, welcher trotz doppelter Impfung positiv ausfiel», schreibt der FCZ. Und weiter: «Er weist nur geringfügige Symptome auf und es geht ihm gut.» Breitenreiter ist wie der gesamte FCZ-Staff doppelt geimpft.

Breitenreiter besuchte Wagner in England

Also gibts im Jahr 2021 keine Neuauflage des Duells zwischen Breitenreiter und Wagner. So wie es das zwischen dem 48-jährigen FCZ-Coach und dem um zwei Jahre älteren YB-Übungsleiter in ihrer Aktivzeit gegeben hat. «Als Spieler standen wir das eine oder andere Mal als Gegner gleichzeitig auf dem Rasen», kramt Wagner in seinen Erinnerungen. «Wir waren beide in der Offensive tätig und hatten deshalb wohl keine direkten Berührungspunkte.» Als Trainer gabs nur ein Direktduell. Jenes im September. Aber, erinnert sich der YB-Trainer: «Als ich noch Trainer von Huddersfield war, kam André auf ein Treffen vorbei. Wir haben ein interessantes Gespräch vor allem über Fussball geführt.»

Nun steht beim FCZ Assistent Darius Scholtysik in der Verantwortung. Ein unbeschriebenes Blatt, das bisher ausschliesslich als Assistent tätig war. Lange Zeit bei Eintracht Braunschweig. Zuletzt beim MSV Duisburg, wo der Vertrag des 55-jährigen Polen aus ökonomischen Gründen vor einem Jahr nicht verlängert wurde, obwohl man mit dem Uefa-Diplom-Inhaber sowohl menschlich wie fachtechnisch hochzufrieden war.

Der FCZ ist vor YB-Spielen immer Leader ...

Eines ist indes gleich wie im September: Der FCZ grüsst als Leader! Weshalb Wagner die Ausgangslage so skizziert: «Es ist eine attraktive Affiche, die ein spektakuläres Spiel erwarten lässt. Die Konstellation ist ähnlich wie vor dem ersten Spiel in Bern: Der FCZ war auch damals Spitzenreiter. Die bisherigen Leistungen, die Resultate und der Tabellenstand zeigen, dass der FCZ eine herausragende Saison spielt und ein Spitzenteam ist.»

Und YB? Im Umfeld, bei Fans und in Foren herrscht eine grosse Unzufriedenheit bezüglich Meisterschafts-Resultate. Die Qualifikation für die Champions League und die Königsklassen-Breaks mit den berauschenden Spielen gegen Manchester United und Atalanta Bergamo liessen den Alltag in den Hintergrund rücken. Doch nach jedem Rausch folgt der Kater und danach Nüchternheit. Und im Fall von YB auch Ernüchterung. In Zahlen: YB hat erst sechs Siege auf dem Konto, schon zweimal verloren und sechs Punkte Rückstand auf Zürich, bei zwei Spielen weniger allerdings. Wettbewerbsübergreifend hat YB zuletzt nur eines von acht Spielen gewonnen.

Wagner: «Nehmen das nicht als ‹grosse Unzufriedenheit› wahr»

Trainer Wagner ist aber nicht beunruhigt: «Die Lage nehmen wir nicht als ‹grosse Unzufriedenheit› wahr. Wir wissen, dass wir noch nicht dort stehen, wo wir stehen wollen. Aber wir sind vorne dabei und sehr hungrig auf die letzten Spiele des Jahres.»

Wie auch immer. Bei einer Niederlage hätte YB neun Punkte Rückstand auf die Zürcher und sieben auf den FCB, sollte der in Luzern gewinnen. Und die beiden ausstehenden Spiele sind nicht solche gegen Schwanzklubs. Sondern gegen besagten FC Basel und Lugano, das zuletzt drei Mal in Folge gewonnen hat. Um der Ruhe im Klub willen sollte YB eine Niederlage im Letzigrund tunlichst vermeiden.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 22608.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. November 2021, 12:12 
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FCZ oder YB – wer hat denn nun die besseren Karten?

Im Fussball-Talk «Heimspiel» blicken Meriame Terchoun, Loris Benito und Beni Huggel auf den Spitzenkampf zwischen Leader FCZ und YB vom Sonntag voraus. Wer hat denn nun die besseren Karten?

Am Sonntag blickt die Fussball-Schweiz nach Zürich. Der FCZ empfängt als Leader das aktuell im 4. Rang klassierte YB (14.15 Uhr live auf blue Sport). Eine Ausgangslage, die überrascht. In den letzten Aufeinandertreffen sahen die Zürcher allerdings wenig Land gegen die Berner. Die Zürcher bezwangen die Berner letztmals im August 2014. Seither holten sie aus 24 Partien nur gerade vier Punkte durch vier Unentschieden. Die letzten elf Duelle verloren sie allesamt, und zwar mit dem sagenhaften Torverhältnis von 5:35. Auch in dieser Saison setzte es im ersten von vier Direktvergleichen eine 0:4-Klatsche ab.

Im Fussball-Talk «Heimspiel» freut sich FCZ-Spielerin Meriame Terchoun, dass es ihren männlichen Kollegen in dieser Saison so gut läuft. Auch gegen YB traut sie der Mannschaft etwas zu, sagt aber auch: «Es braucht schon noch ein bisschen mehr vom FC Zürich, um so durchzufahren.» Wie Loris Benito und Beni Huggel die Lage einschätzen, siehst du im Video oben.


https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 83591.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 28. November 2021, 12:14 
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FCZ-Star Dzemaili im grossen Interview

«Wenn mich etwas stört, dann meine grauen Haare!»

FCZ-Star Blerim Dzemaili (35) redet vor dem Spitzenkampf gegen Meister YB über das Hoch des FCZ, seine grauen Haare und sein «Heimweh» nach Sohn Luan – und er verrät, dass er noch Single ist.

Blerim, wer bei FCZ gegen YB am Sonntag auf ein 0:4 tippt, hat gute Chancen, richtigzuliegen!
Blerim Dzemaili: Ich denke nicht, dass es so deutlich wird. Warum sollte es?

Weil der FCZ in den letzten drei Jahren alle zwölf Direktbegegnungen verlor – fünf davon mit 0:4.
Die Vergangenheit zählt nicht. Wir sind nun eine komplett andere Mannschaft. Wir haben uns diese Saison etwas Tolles erarbeitet. Wir haben nun am Sonntag die Ehre, einen Spitzenkampf gegen den Meister zu spielen. Das sollten wir geniessen, dieselbe Leistung bringen wie bisher und nicht zu viel studieren.

Das erste Duell mit YB in Runde 6 verlor man in Bern aber ebenfalls 0:4. Lags am Kunstrasen?
Es wäre zu einfach, alles auf den Kunstrasen zu schieben, aber er ist sicherlich auch ein Grund. Ich habe dieselbe Meinung wie Atalanta-Trainer Gasperini. Auf Kunstrasen ist Fussball eine andere Sportart. Dazu stehe ich: Der Kunstrasen ist für YB ein Riesen-Vorteil.

Ist es für Sie mit 35 Jahren auf Plastik schwieriger?
Ja. Ich versuche, so wenig wie möglich auf Kunstrasen zu spielen. Das Bremsen und Beschleunigen fühlt sich an, als spiele man auf einem Steinboden. Es tut mir und meinem Körper nicht gut. Die Unterlage ist zu hart, ich leide während den Spielen. Aber lassen wir das. Wir spielen ja am Sonntag glücklicherweise im Letzigrund auf Naturrasen, wie es sich gehört. Zu Hause haben wir in dieser Saison noch kein Spiel verloren, so kann es gerne weitergehen.

War YB wegen des Kunstrasens in den letzten Jahren so dominant?
Nein. YB ist von der Qualität und der Breite her für mich die beste Mannschaft der Schweiz.

Und was ist mit dem FCZ?
Wir spielen einen guten, attraktiven Fussball und sind sicher nicht zu Unrecht da vorne mit dabei. Das ist schön und recht. Aber das ist erst mal eine Momentaufnahme.

Der FCZ ist nicht nur vorne dabei, er ist Leader.
Die Tabelle hat im Moment keine Bedeutung, wir müssen sie nicht anschauen. Wir müssen schauen, wie wir YB das Leben schwer machen können. Das ist unser Job.

Wie gross ist der Anteil von Trainer Breitenreiter am Erfolg?
Sehr gross, klar. Aber es gibt noch andere Unterschiede zu letzter Saison. Zum Beispiel die beiden Aussenläufer Adrian Guerrero und Nikola Boranijasevic. Sie hatten wir letzte Saison nicht, nun spielen sie bisher eine sehr gute Saison. Und Assan Ceesay trifft auch super. Es funktioniert bisher einfach.

Der gute Teamgeist fällt auch auf.
Es passt im Moment einfach. Aber ich habe ja schon in vielen Mannschaften gespielt. Wenns gut läuft, ist der Teamgeist automatisch gut. Läufts schlecht, wird der Teamgeist wirklich geprüft.

Sie scheinen Ihre Rolle auch gefunden zu haben?
Ja. Letzte Saison war schwierig, ich habe mit einer Verletzung gespielt, war nie richtig fit. In der Serie A hätte ich in dieser Verfassung wahrscheinlich nicht gespielt, beim FCZ habe ich es dennoch getan.

Warum?
Ich merkte, dass mich die Mannschaft braucht. Und ich wollte unbedingt dem FCZ helfen und auf dem Platz Verantwortung übernehmen. Aber im Nachhinein hätte ich anders entschieden. Doch jetzt passt es, ich konnte mich im Sommer richtig erholen. Nun sind die Schmerzen weg, und ich fühle mich fit.

Was haben Sie für Laufwerte?
Ich gehöre zu den Lauffreudigsten im Team.

Laufen Sie noch so viele Kilometer wie früher?
Nein, früher waren es schon noch mehr. Aber es kommt auch immer auf die Intensität des Spiels an.

Vielleicht laufen Sie auch intelligenter als früher?
Das glaube ich weniger. Da habe ich sicher noch Luft nach oben (lacht).

Sie sind 69-facher Natispieler, haben jahrelang in der Serie A gespielt, in den USA, in der Türkei, waren in England und in China. Hört der Trainer auf Sie?
Ich bin Spieler und würde mich nie in personelle Entscheidungen des Trainers einmischen. Er macht einen tollen Job. Wenn man die Resultate sieht, braucht er auch keine Ratschläge von mir. Aber klar, wir reden öfter zusammen, und er fragt mich ab und zu auch nach meiner Meinung. Für mich ist wichtig, dass ich spüre, welchen Stellenwert ich in dieser Mannschaft und in diesem Klub habe. Das ist schön.

Können Sie sich noch an Ihr erstes Spiel gegen YB erinnern?
Ja. Das war im Sommer 2003 im Stadion Neufeld. Ich war 17, gerade frisch in der 1. Mannschaft und spielte in der Innenverteidigung. Wir haben verloren. Ich musste ausgerechnet gegen Chapuisat spielen. Das war sehr speziell. Er hat ein Tor geschossen, und wir haben 1:2 verloren.

Wie ist das Gefühl, wenn man merkt, dass man doppelt so alt ist wie einige Mitspieler?
Dann merkt man, dass es langsam Zeit wird, sich nach einem neuen Job umzusehen. Spass beiseite. Das Tolle ist ja, dass auf einem Fussballplatz das Alter keine Rolle spielt. Es kommt auf die Leistung an. Übrigens fühle ich mich noch nicht wie 35.

Wie alt dann?
Höchstens wie 20 (lacht).

Wann haben Sie eigentlich Ihr erstes graues Haar entdeckt?
Schon viel zu früh. Schon bei Parma, als ich 24 oder 25 war.

Jetzt sind sie nicht mehr zu verstecken …
… leider. Glauben Sie mir: Wenn mich etwas in meinem Leben stört, dann meine grauen Haare. Falls ich mal so weiss sein sollte, wie es Fabrizio Ravanelli (italienischer Ex-Natispieler, d.Red.) war, spiele ich nicht mehr Fussball.

Die Lösung wäre, eine Glatze zu rasieren.
Niemals.

Was sagen Sie zur WM- Qualifikation der Nati?
Das war sensationell. Murat Yakin hats gepackt. Das hat niemand erwartet, da es ja auch viele Absenzen gab. Chapeau. Yakin ist der grosse Gewinner.

Im Gegensatz zu vielen anderen sind Sie nie offiziell aus der Nati zurückgetreten. Warum?
Warum sollte ich das tun? Ich bin der Meinung, dass man aus der Nati nicht zurücktritt, da wird man irgendwann nicht mehr aufgeboten. Das wars dann.

Werden Sie im Sommer Ihre Karriere beenden?
So weit denke ich noch nicht. Ich spüre überhaupt keinen Druck, diese Entscheidung bald zu fällen. Ich habe immer gesagt, ich spiele, solange ich Freude habe. Und zurzeit habe ich Freude. Körperlich könnte ich auch noch drei, vier Jahre dranhängen, ich habe keine Beschwerden. Aber man weiss nie, was passiert.

Würde der FCZ Meister, müssten Sie zurücktreten. Kitschiger ginge es dann nicht mehr?
Das kann man definitiv so sehen.

Dann würden Sie eine Trainerkarriere starten?
Trainer zu sein, interessiert mich momentan überhaupt nicht. Viel eher würde ich mich im Management sehen. Bei einem Klub oder vielleicht auch selbständig.

Warum nicht Trainer?
Ganz ehrlich: Meine familiäre Situation ist nicht ganz einfach. Mein Sohn Luan wohnt mit seiner Mutter im Ausland, und ich will ihn so oft wie möglich besuchen. Das stelle ich mir mit einem zeitintensiven Trainerjob schon schwierig vor.

Vor einem Jahr hatten Sie Heimweh nach Zürich. Ist alles so gekommen, wie Sie dachten?
Ja, es ist genau so gekommen, wie ich mir es erhofft habe. Kollegen, Freunde, Familie, alle sind da.

Nun haben Sie nur noch Heimweh nach Luan?
Absolut. Und wie! Aber das war ja klar. Das hätte ich, egal wo ich spielen und leben würde.

Haben Sie mittlerweile eine neue Partnerin?
Nein. Ich bin Single. Aber ich träume immer noch von einer grossen Familie mit vielen Kindern. Ich liebe Grossfamilien. Diesen Traum habe ich noch nicht aufgegeben. Hätte ich aber eine neue Freundin, würde ich es nicht hier herausposaunen. Ich habe aus der Vergangenheit gelernt.

Was heisst das?
Ich war zu viel mit meinen Beziehungen in den Medien. Es gibt einige Dinge, die man im Nachhinein bereut. Heute wäre ich weniger offen. Ich würde meine Privatsphäre mehr schützen. Aber es war schon auch sehr schwierig – in Neapel etwa wurde man auf Schritt und Tritt verfolgt.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 23250.html

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