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 Beitrag Verfasst: Sonntag 31. Oktober 2021, 12:53 
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Die Einzelkritik

YB-Noten: Siebatcheus Baisse hält an

Garcia, Martins, Siebatcheu: Im Spätsommer glänzten sie noch, beim 1:3 gegen St. Gallen akzentuierte sich ihr Formtief.

Guillaume Faivre – Note 3,5

Der Neuenburger hat in Abwesenheit des bald an der Schulter operierten von Ballmoos nach einer Oberschenkelverletzung seinerseits von den Ärzten überraschend früh grünes Licht erhalten. Gegen St. Gallen steht Faivre in dieser Saison bereits zum sechsten Mal im YB-Tor. Es ist ein wenig erbaulicher Abend für den Routinier. Bevor er überhaupt einen Ball berührt hat, muss er Youans Weitschuss aus dem Netz holen. Dann ist er ein paar Mal aufmerksam zur Stelle, rettet gegen Duah und später gegen Nuhu. Das 0:2 ist sein Tiefpunkt der Partie, obwohl Camara die Hereingabe noch leicht touchiert, darf er den Ball niemals so abprallen lassen.

Silvan Hefti – Note 3,5

Der frühere Lokalheld ist beim St. Galler Publikum seit seinem Wechsel zu den Young Boys in Ungnade gefallen, noch immer wird er an alter Wirkungsstätte mit einem Pfeifkonzert begrüsst. Ins Spiel startet er schwach, muss sich vor dem 0:1 von Traoré ausspielen lassen, bevor er sich ein wenig fängt. Hat in der zweiten Halbzeit die beste YB-Chance, als Zigi seine Direktabnahme klärt.

Mohamed Camara – Note 3,5

Fällt in einer fehlerhaften YB-Hintermannschaft weder gross auf noch ab. Vor dem 0:2 verletzt er sich Sekunden vor Duahs Hereingabe am Oberschenkel, stolpernd vermag er den Ball nicht mehr zu klären, das Eigentor ist perfekt. Bei Villarreal in der Champions League kann YB nicht auf ihn zählen, womöglich fällt er auch länger aus.

Sandro Lauper – Note 3,5

In St. Gallen verteidigt er zwar erst aufmerksam und offensiv, aber auch beim eigentlich so begnadeten Ballverteiler häufen sich zuletzt die Abspielfehler. Vor dem 0:2 verliert er gegen den früheren YB-Junior Duah das Laufduell. In der Champions League wird er nach Camaras Ausfall neben Debütant Bürgy verteidigen.

Ulisses Garcia – Note 3

Auch an ihm lässt sich die YB-Baisse aufzeigen: Im Spätsommer war er ein Überflieger, glänzte mit Toren und Vorwärtsdrang, wurde im Nationalteam zum bekannten Gesicht. Aktuell gelingt ihm wenig, gegen St. Gallen unterliefen ihm Fehlpässe gegen vorne und Stellungsfehler gegen hinten. Flankt zwar gut auf Martins bei dessen Kopfball, verschuldet aber das 0:2 mit. Kurz vor Schluss trifft er sehenswert zum Anschluss, doch Elia steht zuvor im Abseits.

Christian Fassnacht – Note 4

Der Führungsspieler ist nach der Verletzung von von Ballmoos zum dauerhaften Captain aufgestiegen, und auch in St. Gallen ist er bester Berner. Eigentlich. Aber aus seinen drei Top-Chancen innerhalb von fünf Minuten vor der Pause muss mindestens ein Tor herausschauen. Zu diesem Zeitpunkt wäre es für YB der Ausgleich, die Partie wäre neu lanciert.

Michel Aebischer – Note 4,5

An diesem Abend in St. Gallen sitzt bei YB so vieles nicht, Aebischers Steilzuspiele zählen dazu. Den Freistoss, den er zuvor selber herausgeholt hat, tritt er in der besten Berner Phase vor der Pause gut in den Strafraum, Martins Flugkopfball streicht übers Tor. Dann baut Aebischer ab, Jankewitz ersetzt ihn für die Schlussphase.

Christopher Martins – Note 3

Auch der Luxemburger ist im Leistungstief. Die Sperre nach seinem Platzverweis gegen Luzern sass er gegen Lausanne ab, im Cup bei Lugano langte er wieder kräftig zu. Gegen St. Gallen hielt er sich zwar zurück, defensiv aber erlebte er keinen guten Abend. Früher Tunnel durch Traoré, ein Stolperer wenig später. Gegen vorne kommt er einem Torerfolg durch seinen Hechtkopfball ungewöhnlich nah. Trainer Wagner nimmt ihn, wie schon im Cup, zur Pause vom Feld.

Nicolas Ngamaleu – Note 3

Trifft fast postwendend nach dem frühen Rückstand zwar zum 1:1, zuvor aber stand Siebatcheu im Abseits. Ansonsten will dem Kameruner nicht viel gelingen, Wagner nimmt ihn früh aus dem Spiel.

Meschack Elia – Note 3,5

Auch Elia legt sich an diesem Tag die Bälle oft zu weit vor, dosiert sein Tempo manchmal nicht richtig. Für ihn bleibt es ein Abend mit ungewöhnlich wenigen Aktionen: Vor dem vermeintlichen Anschlusstor startet er aus dem Abseits, zuvor hat er einen Abschluss aus spitzem Winkel.

Jordan Siebatcheu – Note 2,5

Hängt zum wiederholten Mal unerklärlich in der Luft im YB-Spiel. Wird es im St. Galler Strafraum einmal gefährlich, ist er nicht zur Stelle. Im Formtief täte ihm eine Verschnaufpause gut, seit dem 25. September wartet er auf ein Tor. Aber sein Ersatzmann Wilfried Kanga steht derzeit nicht zur Verfügung – will Wagner einen grossen Stürmer, muss er Siebatcheu aufstellen.

Fabian Rieder – Note 4

46. Minute für Martins. Erzielt für eine offensiv harmlose YB-Mannschaft in der zweiten Halbzeit immerhin das einzige Tor per abgelenktem Flachschuss.

Nicolas Bürgy – Note 4

49. Minute für Camara. Ersetzt den verletzt ausscheidenden Guineer und fällt weder auf noch ab.

Alexandre Jankewitz – ohne Benotung

67. Minute für Aebischer. Leitet mit seinem Fehlpass das 0:3 ein.

Jordan Lefort – ohne Benotung

67. Minute für Ngamaleu.

Felix Mambimbi – ohne Benotung

86. Minute für Hefti.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-noten-s ... 5590581110

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 31. Oktober 2021, 15:54 
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Super League: Corona beschleunigt das Solidaritätsprogramm rund um den FC St. Gallen

Die Ostschweizer haben den schlechtesten Saisonstart seit 2016, doch die Verankerung in der Region ist grösser denn je. Die Corona-Krise hat die Zahl der abgesetzten Saisonkarten auf über 10 000 erhöht. Wie der FC St. Gallen leben und beben kann, führte er am Samstag beim 3:1 gegen YB vor.

Alain Sutter könnte sich im Bad der Menge suhlen und sich als grosser Meister inszenieren, der es schon immer gewusst hat. Der Sportchef des FC St. Gallen verfolgt am Samstag die letzten Minuten des Spiels gegen YB auf der Tribüne, freudig-angespannt, stehend, im Kreis der Familie. Die Emotionen schwappen über. Fast 18 000 Personen sind zugegen, das Stadion ist fast ausverkauft. 3:1 gegen YB. Die St. Galler haben es schon immer gewusst: Der Klub lebt, das Team bebt, und der Trainer Peter Zeidler gibt an der Seitenlinie den Dompteur.

Sutter umarmt seine Liebsten und wird danach um eine kurze Stellungnahme gebeten. «Ich sage nichts», sagt Sutter, «weil dies nicht meine Aufgabe ist.» Dabei bleibt es. Kein Kommentar. Der Sportchef stellt sich auch jetzt nicht ins Scheinwerferlicht. Er hat nicht so viel Spielkultur, aber meist junge und zuweilen verwegen agierende Fussballer gesehen – und ein engagiertes Team mit erstaunlich viel afrikanischem Einfluss, als würde St. Gallen in diesem Bereich YB Konkurrenz machen.

Kaum zu glauben, dass die Ostschweizer in der Tabelle so weit unten klassiert sind. Der Erfolg gegen YB ist der erst dritte in dieser Saison. Es gab mehr Niederlagen, teilweise deutliche, die Grundsatzfragen mit sich brachten. Solches geht schnell vergessen, wenn ein Fest über das enge Stadion hereinbricht. Dem Resultat sei Dank. Aufatmen. Der Trainer Peter Zeidler zeichnet sich hinterher dadurch aus, dass er das Spiel der Seinen nicht in den Himmel lobt. Er nennt gleich zweimal das Glück, das sein Team begünstigt habe, und einmal fügt er dem Glück die zwei Wörter «des Tüchtigen» bei.

Hüppi, Sutter, Zeidler – bis in alle Ewigkeit

Auch Zeidler weiss, dass er Resultate braucht, zumal in einem solchen Fussball-Kochtopf wie St. Gallen. Trotz einem bis 2025 gültigen Vertrag, was im Fussballgeschäft per se etwas abenteuerlich ist. Doch der Präsident Matthias Hüppi betont bei jeder Gelegenheit, dass er keinen Zentimeter vom Weg abzurücken gedenke. Er, Sutter, Zeidler – bis in alle Ewigkeit. Es ist, als möchte der frühere Fernsehmoderator beweisen, was Konsequenz heisst. Resultat-Krise? Ja, aber da kommt man wieder raus. Unsicherheit nach deftigen Niederlagen? Ja, aber das drückt man zur Seite. Vertrauen ist alles.

Der FC St. Gallen ist ein Phänomen. Vor der Corona-Zeit, die dem ökonomisch ohnehin wackeligen Schweizer Klubfussball zusetzt, verkaufte er ungefähr 8000 Saisonkarten. Corona bricht herein, die Geisterspiele summieren sich ähnlich stark, wie sich die finanziellen Aussichten trüben, zumal an einem Ort wie St. Gallen, der nicht auf Mäzene, aber auf sein Publikum angewiesen ist.

Doch Corona wird in der Ostschweiz zum Solidaritätsbeschleuniger. Kaum können die Stadien wieder gefüllt werden, weiss der Klub über 10 000 Personen in seinem Rücken, die ein Dauerabonnement lösen. Hüppi bemüht sich um Bindung – und das Volk läuft in seine Arme, als wäre der FC St. Gallen eine einzige lineare Erfolgsgeschichte.

Das «Wir-Gefühl» ist einer von vier Punkten, mit denen der Klub seine stabile finanzielle Basis begründet. Der Erlös aus dem Ticketing brach in der Saison 2020/2021 mit fast nur Geisterspielen um «nur» 5 Millionen Franken ein. Der grösste Teil der Anhängerschaft, von der Stehrampe über die Tribünen bis hinauf zu den Hospitality-Partnern, entrichtete Eintrittsgeld, auch wenn es dafür während Monaten keinen Gegenwert gab. Als wäre der FC ein schützenswertes Kulturgut.

Das rigide Kostenmanagement, ein gewisser Lohnverzicht der Spieler sowie die Kurzarbeit schafften ebenfalls Linderung. Dazu addierten sich À-fonds-perdu-Beiträge des Bundes von 3 Millionen Franken und schliesslich ein Nettoerlös aus dem Transferwesen von 3,2 Millionen Franken. Und schon ist das Corona-Loch zugeschüttet. Nichts ist einfacher als das. Denkt man.

«Hopp Sanggalle». Oder: «Grüewiss im Herz», wie der Slogan im Verein heisst. Alle zusammen, vereint, lokal, ohne Eishockey- und Fussball-Konkurrenz. Ohne China, ohne Chemie-Weltkonzern, ohne reichen amerikanischen Götti. Sanggalle halt.

Die Zielscheibe Silvan Hefti

Zur ausgeglichenen Rechnung trägt der frühere Captain Silvan Hefti bei, der St. Gallen 2020 verliess, heute bei YB Stammspieler ist und Champions League einatmen kann. Er hat alles richtig gemacht, zumal er dem früheren Arbeitgeber einen Millionenbetrag einbrachte. Im Gegensatz zu Jordi Quintilla, dem Captain nach Hefti, der 2021 von St. Gallen nach Basel zog. Viel mehr Lohn, bessere (internationale) Perspektiven. In Bezug auf Hefti war im Spiel gegen YB die negative Energie in der Ostschweizer Fankurve bedenklich, die ihn bei jeder Ballberührung mit Pfiffen eindeckte, als wäre eine Luftveränderung Kantonsverrat.

Das sind die Schattenseiten des emotionalen Ostschweizer Bads, wie der Rassismusvorwurf und der Tumult auf dem Rasen nach einem Heimspiel gegen den FC Sion. Oder die von Petarden begleiteten Vorgänge samt Polizeieinsatz nach dem letzten Auswärtsspiel im Bahnhof Luzern.

Trotz den grossen Gefühlen ist der FC St. Gallen nicht die erste Adresse im Land. Das hat zur Folge, dass Alain Sutter und Peter Zeidler wiederholt am Umbauen sind. Nach der Topsaison 2019/2020 verliess nicht nur Hefti den Klub, sondern auch die Stürmer Cedric Itten und Ermedin Demirovic, die zusammen 33 Tore erzielt hatten. Am Samstag trafen beide in der Bundesliga aufeinander. Itten, von den Glasgow Rangers ausgeliehen, ist beim Tabellenletzten Greuther Fürth im Dauereinsatz, Demirovic in dieser Saison in Freiburg nur Ergänzungsspieler mit Kurzeinsätzen.

Der SC Freiburg gewann 3:1. Auch darüber sprach der Vater, der am Samstag mit seinem Sohn den Match besuchte und die Bundesliga-Resultate konsultierte. Spieler kommen, Spieler gehen, nach Bern, Basel, ins Ausland, und nicht immer kann deswegen die Flughöhe gehalten werden. Aber immerhin verringert sich das Defizit.

Trotz dem Sieg gegen YB verzeichnet der FC St. Gallen den mit Abstand schlechtesten Saisonstart in der seit 2018 andauernden Ära Zeidler. Das lässt sich nebst dem Verlust von Torschützen auch daran ablesen, dass Lukas Görtler derzeit nicht mehr Assist-König ist. Und daran, dass die vormals ziemlich gefestigte Abwehr auseinandergebrochen ist, unter anderem wegen der Verletzung des Talents Leonidas Stergiou.

Doch das alles steckten sie weg, zumindest am Samstag, getragen von Glück, Willen und einem für Schweizer Verhältnisse unüblich aufnahmefähigen Resonanzboden.


https://www.nzz.ch/sport/super-league-c ... ld.1652901

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 31. Oktober 2021, 15:57 
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Heikle Phase bei Meister YB

Fassnacht: «Irgendetwas stimmt nicht»

Sand im Getriebe beim Meister: YB kommt seit der Nationalmannschafts-Pause nicht wunschgemäss auf Touren.

Der YB-Motor stottert, die Berner können in dieser Saison noch nicht richtig Fahrt aufnehmen. Seit der Nationalmannschafts-Pause haben die Young Boys nur eine von 5 Partie gewonnen – ein hart umkämpfter 3:2-Sieg zuhause gegen Lausanne.

"Wir müssen über die Bücher. Aber ich bin mir sicher, dass wir stärker zurückkommen werden."
Autor: Christian Fassnacht

Daneben gab es ein Unentschieden (1:1 gegen Luzern) sowie 3 Niederlagen in 3 verschiedenen Wettbewerben: 1:4 gegen Villarreal in der Champions League, 1:2 im Cup-Achtelfinal gegen Lugano und zuletzt ein 1:3 im 11. Meisterschaftsspiel gegen St. Gallen. Von 33 möglichen Punkten hat YB in der Super League bislang nur 21 geholt.

«Irgendetwas stimmt nicht, das ist Fakt», konstatiert denn auch Christian Fassnacht. Was genau nicht stimmt, kann er allerdings nicht erläutern. «Es liegt auch an uns Spielern und es ist wichtig, dass wir zusammen reden und über die Bücher gehen. Aber ich bin mir sicher, dass wir stärker zurückkommen werden.»

Verletztenliste wird länger

Sicherlich nicht förderlich zur momentanen Situation trägt die Verletztenliste bei: Mit David von Ballmoos, Fabian Lustenberger, Jean-Pierre Nsame, Cédric Zesiger, und Wilfried Kanga fehlen den Bernern wichtige Spieler. Zudem verletzte sich Mohamed Ali Camara gegen St. Gallen und wird ebenfalls für unbestimmte Zeit ausfallen.

Doch YB darf die Verletzungen nicht als Ausrede geltend machen – und tut dies auch nicht. «Wir müssen das hinnehmen und nach vorne schauen», sagt etwa Trainer David Wagner. «Unser Kader ist auch so noch genügend breit», findet Fassnacht.

YB tut sicher gut daran, die individuellen Fehler in der Verteidigung, die immer wieder zu Gegentoren führen, so schnell wie möglich abzustellen. Und vorne die Effizienz an den Tag zu legen, die man sich vom Meister gewohnt ist.

Happiges Programm im November

Zwar beträgt der Rückstand auf Leader Basel nach einem Drittel der Meisterschaft nur 2 Verlustpunkte, für YB steht in den nächsten Wochen aber eine heikle Phase an:

- Am Dienstag ist auswärts gegen das formschwache Villarreal ein Erfolgserlebnis Pflicht, will man sich die Chance auf ein Weiterkommen in der Champions League wahren. Am 23. November gastiert Atalanta im Wankdorf.
- In der Meisterschaft wartet auf das Wagner-Team ebenfalls ein happiges Programm: GC (auswärts), Basel (zuhause) und Zürich (auswärts) heissen die Gegner im November.

Spätestens dann wird sich zeigen, ob sich der Meister (wieder) auf dem meisterlichen Weg befindet.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... immt-nicht

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 31. Oktober 2021, 19:55 
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Das Verletzungspech bei den Young Boys geht weiter

Meister YB muss in den nächsten Wochen auf Innenverteidiger Mohamed Ali Camara verzichten.

Das Verletzungspech bei den Young Boys geht weiter. Nachdem der Meister bereits monatelang auf Goalie David von Ballmoos verzichten muss, steht nun auch Innenverteidiger Mohamed Ali Camara während mehrerer Wochen nicht zur Verfügung.

Der 24-jährige Guineer zog sich am Samstag bei der 1:3-Niederlage in St. Gallen eine Muskelverletzung am linken Oberschenkel zu. Mit einer Rückkehr ist frühstens in vier Wochen zu rechnen.


http://www.bluewin.ch/de/sport/fussball ... 47317.html

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