Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

 

 

 

     

 

 

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: (Matchthread) YB - FC Aarau
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. November 2004, 12:43 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12
Beiträge: 3258
Wohnort: Bern
:capo: Heimsieg!!!!

:hoppyb:


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. November 2004, 13:12 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
BZ, 13.11.2004

«Freue mich auf die Rückkehr»

Bei den Young Boys feierte Gaetano Giallanza nach langer Verletzungspause sein Comeback. Am Sonntag (Neufeld, 14.30) kehrt er nun mit seinem neuen Verein Aarau nach Bern zurück und will dort gewinnen.
Am 21. Oktober 2000 zog sich Gaetano Giallanza, damals noch für den englischen First-Division-Klub Norwich City spielend, einen Kreuzbandriss zu. Weil eine Anästhesieschwester bei der Operation einen Nerv getroffen hatte, zog sich der Heilungsprozess, der üblicherweise sechs bis acht Monate dauert, viel länger hin. Eine Weile lange wusste er nicht einmal, ob er überhaupt wieder Fussball spielen kann.


Comeback bei YB

Am 5. Oktober 2003 feierte Giallanza dann dank grossen Anstrengungen bei den Young Boys sein Comeback. Nach 3-jähriger Verletzungspause spielte er zum ersten Mal wieder über 90 Minuten – und erzielte für YB beide Treffer beim 2:1-Sieg über Xamax. Im Anschluss da-ran machte der Italo-Schweizer mit weiteren beeindruckenden Leistungen weiter auf sich aufmerksam. Doch nach der Win-terpause lief es für den Stürmer mit bewegter Vergangenheit nicht mehr nach Wunsch. Er konnte kaum mehr an seine guten Leistungen anknüpfen, und dazu gesellte sich gegen Saisonende eine mühsame Sehnenverletzung.


Von YB abgeschoben

Die Young Boys verloren daraufhin das Vertrauen in die Fähigkeiten Giallanzas und wollten kein Risiko eingehen. Sie verlängerten seinen bis Juni 2004 befristeten Vertrag nicht. «Ich wäre gerne bei YB geblieben, doch die Klubverantwortlichen wollten mich schlichtweg nicht mehr», sagt der 30-Jährige zu seinem Abschied aus Bern.


Für Gaetano Giallanza ging die Suche nach einem neuen Verein los. Diverse Angebote aus der Super League und dem Ausland lagen ihm vor. Am Schluss entschied er sich für den FC Aarau. «Ich hatte gute Gespräche mit dem damaligen Aarau-Trainer Martin Rueda und Präsident Michael Hunziker. Sie wollten mich unbedingt haben», so Giallanza. Trotz seiner Verletzung, und im Gegensatz zu YB, schenkten ihm die Aarau-Verantwortlichen das Vertrauen und nahmen ihn unter Vertrag.


Rückkehr ins Neufeld

Am Sonntag kehrt Giallanza nun mit seinem neuen Verein an seine alte Wirkungsstätte zurück. «Ich kehre mit guten Gefühlen nach Bern zurück. Ich hatte hier eine gute Zeit mit der Mannschaft, dem Trainer und vor allem mit den Fans», so Giallanza.


Ressentiments gegen seinen alten Arbeitgeber hat er trotz des nicht gerade schönen Abschieds im Sommer nicht. «Ich bin den Young Boys dankbar, dass sie mir die Möglichkeit gegeben haben, in den Spitzenfussball zurückzukehren», sagt er. Er komme nicht mit einer Wut im Bauch nach Bern, weil YB seinen Vertrag nicht verlängert habe. «So ist das Fussballgeschäft, mit dem muss ich leben.»


Guter Beginn in Aarau

Seit Saisonbeginn geht Giallanza nun für den FC Aarau auf Torjagd und bildet dort mit Rainer Bieli ein gefährliches Sturmduo. Bereits je fünf Mal haben die zwei Stürmer ins gegnerische Netz getroffen und sind damit die gefährlichsten Spieler der Aarauer. «Ich konnte hier an meine guten Leistungen, die ich bei YB im Herbst gezeigt habe, anknüpfen und bin daher recht zufrieden», bilanziert er. Es laufe im Moment fast perfekt für sie, und deshalb wolle er mit Aarau auch in Bern gewinnen, sagt Giallanza mit dem wiedergefundenem Selbstvertrauen.

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. November 2004, 15:59 
Offline

Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29
Beiträge: 1036
isch z'hoffe das dr urdaneta mau uf dr bank platz nimmt!


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Sonntag 14. November 2004, 11:39 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18
Beiträge: 209
Wohnort: 3006
u i hoffe dass ds bier nid igfrüürt...!

:hoppyb:


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Montag 15. November 2004, 00:29 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. Juli 2004, 12:48
Beiträge: 162
das war grosses glück heute mit dem penalty in der 94. minute.

:chapuisat:


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Montag 15. November 2004, 11:20 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
Bund, 15.11.2004

Spätes Glück der Tüchtigen

Dank einem Treffer Stéphane Chapuisats in der letzten Minute haben die Young Boys im Neufeld gegen Aarau 1:1 gespielt

Zwei Penaltytore führten gestern im Neufeld vor 6800 Zuschauern zum 1:1 zwischen YB und Aarau. Aufgrund des Zeitpunkts des Ausgleichs (94.) fiel der Punktgewinn für die Gastgeber glückhaft aus, angesichts des Chancenplus war er allerdings verdient.



Guido Lichtensteiger

«Im Endeffekt bin ich mit dem Punkt zufrieden.» Diese Worte, die aufgrund des Spielverlaufs sehr wohl aus dem Mund eines YB-Protagonisten hätten stammen können, sagte André Egli. Gaetano Giallanza, der Aarau in der 14. Minute 1:0 mittels Penalty in Führung gebracht hatte, sprach von «gemischten Gefühlen». Einerseits sei es höchst ärgerlich, auf diese Art zwei Punkte abzugeben, aber sie könnten anderseits froh sein, nicht verloren zu haben. Der Aarau-Trainer und der sechsfache Saisontorschütze sprachen damit weniger auf die Ereignisse in der 94. Minute an, als YB-Stürmer Stéphane Chapuisat von David Opango im Strafraum gefoult worden war und anschliessend den Penalty zum 1:1 verwertet hatte. Sie meinten die feldmässige Überlegenheit der Gastgeber und die grosse Anzahl Chancen, die YB ungenutzt hatte verstreichen lassen. Entweder scheiterten die Berner mit ihren Versuchen aus wenigen Metern am hervorragend reagierenden Torhüter Massimo Colomba (beispielsweise in der 9. Minute Francisco Neri mit einem Flachschuss, Yao Aziawonou und Fernando Carreño mit Kopfbällen); oder dann verfehlten die Young Boys das gegnerische Tor. Als Letztem «gelang» dies Carreño, der in der 93. Minute aus wenigen Metern den Ball über die Latte drosch. Der Uruguayer machte noch mit einer weiteren Aktion von sich reden: TV-Bilder lassen vermuten, dass er Giallanza zweimal mit der Hand im Gesicht traf. Ein Fall für den Einzelrichter?

Trotz einer Vielzahl erstklassiger Tormöglichkeiten und klarer Feldüberlegenheit: Auch YB kann über den einen Punkt froh sein. Nebst dessen, dass der Penaltyentscheid selbst in den Augen des Gefoulten (Chapuisat: «Opango berührte mich zwar, aber ob es Penalty war . . .?») eher hart war, hatte Aarau durchaus Gelegenheiten, für die Entscheidung zu sorgen. In der 49. Minute traf Carlos Varela den Pfosten, und in der 71. Minute verfehlte Giallanza nach einem Konter allein vor Bettoni das Tor.


Defensive mit Mängeln

In offensiver Hinsicht war der Auftritt der Berner überaus gefällig. Die Angriffe wurden variantenreich, druck- und schwungvoll vorgetragen. Allein: Der krönende Abschluss fehlte, und das war gestern der grösste Flecken im Reinheft. «In der Tat hat die mangelnde Chancenauswertung ein grosses ,Aber‘ nach der Leistung der Stürmer zur Folge», sagte Zaugg. «Allerdings ist sehr positiv zu bewerten, dass wir zu derart vielen Chancen kamen.»
Mängel waren aber auch im Defensivverhalten zu erkennen. Dort agierten die Gastgeber nicht über alle Zweifel erhaben. Nicht selten wurde zaghaft interveniert und hatten die Gegenspieler bei Gegenstössen leichtes Spiel, sich Chancen zu erarbeiten. Tiefpunkt war die Intervention Gabriel Urdanetas, die den Penalty zur Folge hatte: Der Südamerikaner stiess im Strafraum Paulo Menezes in den Rücken – ohne dass von diesem Torgefahr ausgegangen wäre.


Ab 2005 wohl mit Steinsson

Apropos Defensive: Ab Frühling dürfte Hans-Peter Zaugg eine weitere Alternative zur Hand haben – Gretar Steinsson. Der 22-jährige Isländer hat die Vereinsverantwortlichen im Sommer und in den letzten Tagen in Probetrainings überzeugt. Die Einigung mit dem Defensivspieler ist von der Bereinigung letzter Details abhängig. Am Mittwoch wird Steinsson in seine Heimat zurückfliegen. Der sofortige Transfer ist aufgrund der abgeschlossenen Transferperiode nicht möglich. Spätestens im Januar wird der Skandinavier aber zurück in Bern erwartet.


Young Boys - Aarau 1:1 (0:1)
Neufeld. – 6800 Zuschauer. – SR Leuba. – Tore: 14. Giallanza (Foulpenalty) 0:1. 94. Chapuisat (Foulpenalty) 1:1. – Gelb-rote Karte: 89. Schmid (Foul). – Verwarnungen: 24. Bekiri (Foul), 30. Opango (Unsportlichkeit), 33. Bättig (Foul), 66. Schmid (Foul), 74. Disler (Unsportlichkeit), 74. Varela (Unsportlichkeit), 80. Bühler (Foul). – Bemerkungen: YB ohne Eugster, Coubageat, De Napoli, Berisha, Wölfli, Maksimovic (alle verletzt), Friedli (gesperrt), Kehrli und Sermeter (beide rekonvaleszent); Aarau ohne Moretto, Hasler, König (alle verletzt), Christ, Bieli (beide gesperrt) und Vardanjan (Nationalteam). 49. Pfostenschuss Varelas.
Young Boys: Bettoni; Geiser, Carreño, Disler (88. Schneuwly), Rochat; Urdaneta (71. Magnin), Aziawonou, Häberli, Melunovic; Chapuisat, Neri.
Aarau: Colomba; Opango, Vanetta, Tcheutchoua (84. Schenker), Bühler; Simo (44. Schmid), Bättig, Varela (90. Sesa), Menezes, Bekiri; Giallanza.

«Über die finanzielle Schiene»

Während in Österreich vergangene Woche die letzten der vier Stadionverträge für die EM 2008 unter Dach und Fach gebracht werden konnten, ist dies in der Schweiz bisher erst zwischen Basel United, der Betreiberin des St.-Jakob-Parks, und der Schweizer Turnierdirektion der Fall. In Genf (Stade de Genève) und Bern (Stade de Suisse Wankdorf Bern) sollen die Vereinbarungen für die EM-Endrunde, die in dreieinhalb Jahren beginnt, bis Ende Monat unterzeichnet sein.


Auch Peter Jauch, Geschäftsführer der Stade de Suisse Wankdorf Nationalstadion AG (WN), ist von der Einigung überzeugt. Eine Differenz bestehe noch im Bereich der Finanzen. Die WN ist offensichtlich nicht zufrieden mit der finanziellen Gegenleistung, welche für die gebotene Leistung im Raum steht. Jauch lässt durchblicken, dass er es nicht verstehen könnte, wenn nur Basel aufgrund des grösseren Stadions gesondert behandelt würde und die Stadien in Genf, Bern und Zürich, die je über rund 30 000 Sitzplätze verfügen, über den gleichen Leist geschlagen würden. Schliesslich habe das Berner Stadion grosszügigere Platzverhältnisse und Konferenzräume als beispielsweise Basel – und das müsse «über die finanzielle Schiene» abgegolten werden. (gui)

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Montag 15. November 2004, 11:24 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
BZ, 15.11.2004

Nur Chapuisat machte alles richtig

Aarau ging in Bern früh in Führung. YB rannte, variierte das Tempo und erspielte sich Chance um Chance. Der Ausgleich wollte aber partout nicht fallen. Bis Routinier Stéphane Chapuisat mal wieder richtig handelte.


Lieber spät als gar nie, dachte sich YB-Stürmer Stéphane Chapuisat, übernahm in der Nachspielzeit an der Strafraumgrenze den Ball und drückte sein Gesäss in bekannter Manier in den Gegner. Ein Haken und vorbei war er am ersten Aarauer. Ein zweiter Haken, eine feine Berührung von Verteidiger David Opango, und flugs lag er auf dem Rasen. Ein Pfiff und der Fall war klar: Penalty für YB, Ärger bei Aarau. Chapuisat lief selber an und traf – 1:1-Ausgleich in der 94. Minute. «Jemand berührte mich, ich fiel hin und der Schiri pfiff. Nicht jeder würde das pfeifen», sagte Chapuisat und strahlte, als halte er seine kleine Tochter auf dem Arm. Einmal mehr hatte er alles richtig gemacht. Einmal mehr sorgte der ehemalige Bundesliga-Star für einen Punktgewinn. «Der Ausgleich war gemessen an unseren Chancen hochverdient», sagte Chapuisat und hatte Recht.


Urdanetas dummes Foul

Es war ein Kraftakt, den die Berner gestern im «Eisstadion» Neufeld präsentierten. Ein Kraftakt, den sie sich indes selber zuzuschreiben hatten. Dominant und angriffslustig ins Spiel gestartet, brachten sich die Berner in der 14. Minute nämlich selber in Rücklage. Dass man den Gegner im Strafraum vor den Augen des Schiedsrichters nicht in den Rücken stösst, lernt man etwa bei den E-Junioren. Nicht so Gabriel Urdaneta, der Aaraus Paulo Menezes so dreist wegschubste wie ein Türsteher einen ungebetenen Gast. Ex-YB-Stürmer Gaetano Giallanza – «Ja, es war ein spezielles Tor.» – nutzte die Penalty-Chance und traf zum 0:1 für Aarau. Er spielte somit in die Karten seines Trainers Andi Egli, dessen Konterstrategie angesichts der frühen Führung perfekt passte. Prompt igelte sich Aarau geschickt hinten ein und überliess YB den Spielaufbau. Und die Berner probierten alles. Über die Flügel, durch die Mitte, mit weiten Zuspielen in die Spitze – alles mit grösstem Einsatz. Alles umsonst. Ob Francisco Neri, der omnipräsent war und viel Raum schuf, Fernando Carreño, Mark Disler oder Yao Aziawonou: Alle vergaben sie vor der Pause gute Möglichkeiten oder scheiterten am glänzenden Aargauer Torhüter Massimo Colomba. «Was Colomba gehalten hat, war zum Teil unglaublich. Wir hatten selten so viele Chancen wie heute», erklärte YB-Trainer Hans-Peter Zaugg.


Aaraus gefährliche Konter

Nach der Pause steigerte YB das Tempo, führte noch offensiver Regie, vergab indes Chancen en masse. Dies bescherte den Aarauern Platz zum Kontern. Sprinter Carlos Varela traf nach einem Gegenstoss den Pfosten (49.), Gaetano Giallianza verzog aus 14 Metern freistehend (71.). «Wir wussten, dass Aarau gut kontert und hatten ein paar Mal Glück», sagte Zaugg. Ob Glück oder nicht. Ob Penalty oder nicht: Was die Berner an Aufwand betrieben, reicht ansonsten für zwei Erfolge. Unter diesem Aspekt ist das Unentschieden gerecht. Dennoch gibt die Verwertung der Chancen zu denken. «Das war teilweise kläglich», sagte Trainer Zaugg. «Das ist Fussball», erklärte Chapuisat. Beide trafen sie den Nagel exakt auf den Kopf.


--------------------------------------------------------------------------------


Telegramm: YB - Aarau 1:1 (0:1)

Neufeld. - 6800 Zuschauer. - SR Leuba. - Tore: 14. Giallanza (Foulpenalty) 0:1. 94. Chapuisat (Foulpenalty) 1:1.

YB: Bettoni; Geiser, Carreño, Disler (88. Schneuwly), Rochat; Urdaneta (71. Magnin), Aziawonou, Häberli, Melunovic; Chapuisat, Neri.

Aarau: Colomba; Opango, Vanetta, Tcheutchoua (84. Schenker), Bühler; Simo (44. Schmid), Bättig, Varela (90. Sesa), Menezes, Bekiri; Giallanza.

Bemerkungen: YB ohne Eugster, Coubageat, De Napoli, Berisha, Wölfli, Maksimovic (alle verletzt), Friedli (gesperrt), Kehrli und Sermeter (beide rekonvaleszent); Aarau ohne Moretto, Hasler, König (alle verletzt), Christ, Bieli (beide gesperrt) und Vardanjan (Nationalteam). 49. Pfostenschuss Varelas. Verwarnungen: 24. Bekiri (Foul), 30. Opango (Unsportlichkeit), 33. Bättig (Foul), 66. Schmid (Foul), 74. Disler (Unsportlichkeit), 74. Varela (Unsportlichkeit), 80. Bühler (Foul). - Gelb-rote Karte: 89. Schmid (Foul).

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Montag 15. November 2004, 13:38 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18
Beiträge: 209
Wohnort: 3006
mal was zu diesem schiri leuba. der junge hat ja schon öfters scheisse gepfiffen, aber das gestern war unter jeder sau! wieso liest man eigentlich nie etwas über diese amateure?? werden die medientechnisch geschützt?
hier mal m.E. ein paar spielentscheidende schirifehler:

foul an häbi im 16er -> penalty
disler tubbeli foul -> rot
foul an yb spieler etwa in der 85ten min., klar im 16er, also -> penalty
foul an chappi -> kein penalty

etc.......

noch etwas zu diesem disler lauerihung, der mag ja ein guter führungsspieler, aber fussbaltechnisch tstststs... der muss aussortiert werden :evil: !


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Montag 15. November 2004, 16:52 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12
Beiträge: 3258
Wohnort: Bern
disler tubbeli foul -> rot --> Varela ist ein Schauspieler erster Klasse, genau gleich wie der Glatzkopf aus Ba$el!


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Montag 15. November 2004, 20:24 
Offline

Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29
Beiträge: 1036
dr bidu het zum foul vom urdaneta gmeint, dass är sech sehr ungeschickt agstellt heig und sies foul nid nachvollziebar isch gsi.

langsam gseht äuä o dr bidu, dass dr urdaneta nid längt!


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 39 Gäste

 
 

 
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de