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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 21. Dezember 2020, 12:31 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 21. Dezember 2020, 23:03 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Alles zum Spiel St. Gallen - YB
Die personelle Situation bei YB
YB muss am Dienstag in St. Gallen auf folgende Spieler verzichten: Lauper, Lustenberger, Petignat, Sierro, Spielmann (alle verletzt oder rekonvaleszent). Der Einsatz von Topscorer Nsame ist fraglich.
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shalako
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Verfasst: Dienstag 22. Dezember 2020, 01:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.12.2020  Zitat: Vor dem Spitzenspiel gegen YB: Die Ostschweizer wollen den Moment geniessen – und einfach nur spielen
Ohne Victor Ruiz und Leonidas Stergiou trifft der FC St.Gallen im Spitzenkampf auf die Young Boys. Es ist seine letzte Begegnung eines aufregenden Jahres. Danach sind Ferien. Verkürzen die Ostschweizer den Punkterückstand?
Der FC St.Gallen hat den besten Goalie auf Schweizer Plätzen – auch die neutrale Optik gebietet dieses Urteil. Einen Lawrence Ati Zigi in Bestform werden die Ostschweizer am Dienstagabend im Kybunpark brauchen, wenn es ab 20.30 Uhr in die Derniere 2020 geht gegen den vorzeitigen «Weihnachtsmeister», die Young Boys.
Die Mannschaft von Peter Zeidler kommt aus einer guten Serie, hat sechsmal nicht verloren, zuletzt dreimal kein Gegentor erhalten, sich seit dem Saisonstart gegen Sion mehr und mehr gefunden, selbst wenn es zwischenzeitlich einen Durchhänger gab. Und: «Die letzte halbe Stunde in Basel war so, wie wir uns das vorstellen, auch wenn wir selbst kein Tor erzielten», sagt Zeidler.
Eines ist klar: Der Gast aus der Hauptstadt hat heuer seinen Nimbus der Unbesiegbarkeit verloren, selbst wenn er jederzeit ein noch so hohes Tempo gehen kann. So sehen die St.Galler für sich durchaus Chancen, das Jahr positiv zu beenden. Ein Vorteil: Die Berner absolvierten 37 Partien seit Juni und der Wiederaufnahme des Fussballs nach dem Lockdown, die St.Galler deren 26.
YB hat 11 Partien mehr absolviert seit dem Lockdown
Doch während der Ligakrösus sich die hohe Kadenz gewohnt ist, könnte schon der eine oder andere St.Galler müde sein. Davon will Zeidler nichts wissen, er sagt:
«Unser Akkustand ist auf 100 Prozent, in Basel waren wir physisch richtig gut. Zudem sehe ich mehr die mentale Komponente, die nun zum Tragen kommt, der Glaube an die eigene Stärke.»
Ebendiese Komponente ist es, die Zeidler ein ausgeglicheneres Spiel als am 8.November im Wankdorf erwarten lässt, als sich die Ostschweizer ein 0:0 ermauerten. Zumal gerade nach dem Basel-Spiel in der Kabine dieses Gefühl präsent war: Es wäre mehr möglich gewesen, selbst gegen diesen potenten Rivalen. Der Coach sagt: «Mein Team will einfach nur spielen und den Moment leben. Und nun haben wir dieses grosse Spiel gegen YB.»
Ruiz am Coronavirus erkrankt – Ferien bis am 3.Januar
Hierfür müssen die Ostschweizer auf den an Covid-19 erkrankten Leonidas Stergiou weiter verzichten. Wie auch auf Victor Ruiz, der nach den Symptomen von Samstag nun den Befund hat, als 15. St.Galler mit dem Coronavirus infiziert worden zu sein – Rekord für ein Team der Super League. Ruiz wird die Feiertage nun nicht in Spanien verbringen, ohnehin werden viele St.Galler in der Schweiz bleiben.
Ihre Ferien dauern nicht ganz zwei Wochen, Vorgaben von Klubseite sind einzig Laufeinheiten, sich fit zu halten und vor allem: Abstand gewinnen, abschalten, bis man sich am 3.Januar bereits wieder für Lactat-, Fitness- und Coronatests trifft. In der Meisterschaft geht es für den FC St. Gallen ohnehin schneller weiter als gedacht. Die verschobene Partie gegen Vaduz wird am 20. Januar (wie Lugano – YB) nachgeholt, vier Tage später folgt der Auftritt in Genf.
Zeidler ist die nahe Pause Willkommen, es wäre allzu schön, würden drei Punkte unter dem Christbaum liegen. Da schmerzte es weniger, muss er aufs geliebte Schwimmen im Hallenbad verzichten.
Mögliche FCSG-Formation Zigi; Kräuchi, Letard, Fazliji, Muheim; Görtler, Quintillà, Stillhart; Guillemenot; Duah, Youan. https://www.tagblatt.ch/sport/fcstgalle ... ld.2079091
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 22. Dezember 2020, 01:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.12.2020  Zitat: Auch St. Gallens Victor Ruiz positiv getestet
Nur drei Tage nach Innenverteidiger Leonidas Stergiou vermeldet der FC St. Gallen mit Victor Ruiz einen weiteren Corona-Fall.
Am Samstagmorgen klagte Victor Ruiz über leichte Krankheitssymptome und begab sich daraufhin in Isolation. Der am Sonntag durchgeführte Corona-Test fiel positiv aus.
Nach Absprache mit dem Kantonsarztamt können die Ostschweizer den Spielbetrieb unter Einhaltung des Schutzkonzepts fortführen. Am Dienstag steht der Super-League-Spitzenkampf im eigenen Stadion gegen Leader Young Boys auf dem Programm. https://www.tagblatt.ch/sport
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 22. Dezember 2020, 09:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.12.2020  Zitat: YB zurück beim FC St. Gallen - 10 Monate später ist (fast) alles anders
YB gastiert erstmals seit dem spektakulären 3:3 im Februar wieder in St. Gallen. In der Zwischenzeit hat sich vieles verändert.
Die 14. Runde der Super League wird mit einem Prolog eingeleitet, der viel verspricht: In der einzigen Partie am Dienstag gastiert YB beim FC St. Gallen. Es ist das Duell Leader gegen Tabellendritter, Meister gegen Vize-Meister. Und es weckt Erinnerungen an das letzte Aufeinandertreffen in der Ostschweiz.
Nicht nur, wer die Partie live miterlebte, weiss noch genau, was am 23. Februar vor über 19'000 Fans in der Ostschweiz passierte: Lukas Görtlers Treffer zum 3:2 für den FCSG in der 91. Minute. Dann Penalty für YB, Lawrence Ati Zigi pariert. Weil er zu früh die Linie verliess, darf Guillaume Hoarau noch einmal antreten. Es ist schliesslich die 99. Minute, in der YB doch noch das 3:3 erzielt.
Danach ruhte der Ball für volle 4 Monate, ehe mit Geisterspielen fortgefahren wurde. Nun, fast genau 10 Monate nach dem Spektakel-Remis im kybunpark, ist fast alles anders:
- Aufstellungen: Die Sturmreihen haben sich signifikant verändert. YB-Penaltyheld Hoarau spielt mittlerweile beim FC Sion. Der Einsatz des zuletzt verletzten Jean-Pierre Nsame ist fraglich. Bei St. Gallen verliessen die Offensiv-Stützen Cedric Itten und Ermedin Demirovic den Klub. Der langjährige Captain Silvan Hefti kehrt erstmals im YB-Trikot in die Ostschweiz zurück.
- Zuschauer: Vielleicht kommt es Hefti ja entgegen, dass es am Dienstag im kybunpark deutlich leiser sein wird als noch im Februar. Der Grund für das leere Stadion ist hinlänglich bekannt.
- Quarantäne: Ebenfalls kann St. Gallen nicht auf Leonidas Stergiou und Victor Ruiz zählen, die sich in Isolation befinden. Das Virus scheint übrigens Fan der «Espen» zu sein. Der Blick rechnete am Montag vor: Während kein Klub der Super League mehr Corona-Fälle hat als St. Gallen (15), erwischte es bei den Bernern erst 4 Akteure.
- Taktische Ausrichtung: 70 Minuten Pressing, was das Zeug hält – und dann zuverlässig der Einbruch. Peter Zeidler liess seinen FC St. Gallen letzte Saison einen enorm risikofreudigen, fast wilden Fussball spielen. Die Konsequenz daraus waren gleichermassen viele Tore und Gegentreffer. Aktuell hingegen ist der FCSG mit einer Tordifferenz von 11:9 defensiv (mit YB) das stärkste, offensiv (nach Vaduz) das zweitschlechteste Team der Liga. Auch die Young Boys (18:9) zündeten bislang noch nicht das ganz grosse Offensiv-Feuerwerk.
Die Zeichen stehen also eher nicht auf neuerliches Tor-Festival, zumal das erste Saisonduell in Bern 0:0 endete. Trotz vorweihnachtlicher Stimmung dürften sich die beiden Equipen nichts schenken. Wenngleich sich die beiden nach Karten fairsten Teams der bisherigen Saison gegenüberstehen ...
Sende-Hinweis
Alle wichtigen Szenen des Knallers St. Gallen - YB sehen Sie am Dienstag ab 22:25 Uhr im «sportheute». https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... les-anders
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shalako
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Verfasst: Dienstag 22. Dezember 2020, 09:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.12.2020  Zitat: FC St.Gallen – Zeidler: «YB ist nicht mehr unbesiegbar»
Vor der Weihnachts-Pause kommt es in der Super League heute zum Knüller zwischen dem FC St.Gallen und YB. Grün-Weiss-Coach Peter Zeidler glaubt an einen Sieg.
Das Wichtigste in Kürze
- Heute (20.30 Uhr) empfängt St.Gallen Meister YB zum Spitzenspiel der Super League. - Die Ostschweizer können mit einem Heimsieg Boden gutmachen. - Trainer Peter Zeidler zeigt sich zuversichtlich.
Spitzenspiel der Super League! Kurz vor der Weihnachtspause kommt es heute Dienstag zum Knüller zwischen dem FC St.Gallen und YB.
Grün-Weiss befindet sich in einer guten Phase. Sechs Spiele in Serie nicht mehr verloren, davon dreimal zu null gespielt. Auch gegen Basel war man das bessere Team, musste sich aber mit einem Punkt zufrieden geben.
Vor dem Knüller gibt sich Trainer Peter Zeidler zuversichtlich: «Ich spüre bei uns ein Gefühl der eigenen Stärke in der Kabine.»
«Akku-Stand des FC St.Gallen bei 100 Prozent»
Gegen Basel habe sich gezeigt, dass der FC St.Gallen fit für das Spitzenspiel sei. «Unser Akku-Stand ist bei 100 Prozent. Jetzt wartet aber das zweifelsfrei beste Team der Super League auf uns.»
Trotzdem wisse man nach der Berner Pleite gegen Servette vor einer Woche: «YB ist nicht mehr unbesiegbar, sie haben den Nimbus der Unbesiegbarkeit verloren.» Victor Ruiz muss Corona-bedingt passen
Verzichten muss Peter Zeidler auf die positiv auf das Coronavirus getesteten Leonidas Stergiou und Victor Ruiz. Ansonsten kann Peter Zeidler aus dem vollen Schöpfen.
Gegen YB wolle man versuchen, das eigene Spiel durchzuziehen. «Die Fans können ein offensiveres Spiel erwarten als beim letzten Duell, dem 0:0 in Bern. Dort haben wir uns zum Punkt gemauert.»
Somit sei klar: «Unser Gegner wird auch zu Chancen kommen. Wenn wir gegen YB gewinnen wollen, brauchen wir auch einen starken Goalie Lawrence Ati Zigi.» https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-st ... r-65840164
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shalako
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Verfasst: Dienstag 22. Dezember 2020, 09:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.12.2020  Zitat: Nur noch ein Spiel für YB?
Berns Topskorer Nsame denkt über seine Zukunft nach
Jean-Pierre Nsame hofft in St. Gallen auf einen letzten Einsatz 2020. Danach macht er sich in Paris Gedanken um seine Zukunft.
Für das Spiel gegen Lugano reichte es nicht. Da schmerzte der Knöchel nach dem 2:0-Sieg gegen Basel doch zu sehr. «Eray Cömert ist nach einem Luftduell auf mich gefallen. Ich hörte ein Knacken. Aber es war nicht das Knacken eines Bruches, sondern jenes, das man auch beim Osteopathen hört», erzählt Nsame (27). «Von daher hatte ich Hoffnung, dass es nicht allzu schlimm sei.»
«Entscheiden am Spieltag»
Ist es denn auch nicht. Der Knöchel schwellt nicht an. Mittlerweile kann Nsame bereits wieder voll sprinten. «Aber wir entscheiden am Spieltag, ob ich nach St. Gallen mitgehe.» Falls das nicht klappt, steht die Kopie des Top-Torjägers bereit. Mit neuem Selbstvertrauen. Der als Hoarau-Ersatz verpflichtete Jordy Siebatcheu (24) hat in seinem 18. Einsatz für YB endlich getroffen. Und dies gleich doppelt. «Wir beide stehen in ständigem Austausch», verrät Nsame. «Ich gebe ihm zum Beispiel Tipps zu den Verteidigern, gegen die wir spielen. Er soll sich gut- und wohlfühlen und keinesfalls gestresst. Das hilft allen.» Und Siebatcheu vertrat Nsame gegen Lugano total. Selbst den Penalty schoss der Backup des etatmässigen Elfmeterschützen. Und nicht etwa Miralem Sulejmani, der letzte Saison zu den Elfmeterschützen gezählt hatte.
«Als Leader überwintern – wunderbar»
Tipps wird Nsame Siebatscheu auch zu den Verteidigern des FC St. Gallen mitgeben. Für ein Spiel, das im Hinblick auf das Titelrennen von grösster Wichtigkeit ist. Denn siegt YB, hat es bereits acht Punkte Vorsprung auf die Espen und allenfalls auch auf Basel. «Wir wollen unbedingt mit einem Sieg abschliessen, um unser Selbstvertrauen noch weiter zu stärken», sagt der Kamerun-Franzose. Und fügt schmunzeln hinzu: «Im Hinblick auf die Ranglistenposition gibts ja nichts zu verbessern. Wir überwintern als Leader, was alleine schon ein wunderbares Gefühl ist.»
«In dieser bizarren Zeit weiss man nie»
Und dann? «Mache ich Weihnachtsferien in Frankreich, bei meiner Familie.» Danach? «Gehts am 4. Januar in Bern wieder los.» Sicher? «Ich weiss, worauf sie anspielen. Aber ich bin nicht der Typ, der im Januar den Klub wechseln will. Allerdings weiss man in dieser bizarren Zeit nie. Vielleicht sieht sich der Verein gezwungen, Transfereinnahmen generieren zu müssen. Dann müssten wir uns zusammensetzen.»
YB in Finanznöten? «Nein, das ist nicht konkret auf YB gemünzt. Ich will damit bloss sagen: In diesen unsicheren Zeiten weiss man wirklich nie, was morgen ist. Sicher ist: Ich werde die Weihnachtsferien nutzen, um mit meiner Familie und meinem Berater die Zukunft zu besprechen.» Da gehe es aber über diesen Winter hinaus, betont Nsame nochmals. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 59057.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 22. Dezember 2020, 09:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.12.2020  Zitat: St. Gallen und Young Boys: Effizienz statt Spektakel
St. Gallen empfängt am Dienstag zum Prolog der letzten Runde des Jahres in der Super League den Leader Young Boys. Mit einem Sieg rückten die St. Galler bis auf zwei Punkte an den Meister heran.
Das Beste kommt zum Schluss. Deshalb trifft der FC St. Gallen am Dienstag in der letzten Runde vor der (kurzen) Winterpause auf die Young Boys. Es ist das Duell des Verfolgers gegen den Leader. Des Zweitklassierten der letzten Saison gegen den Meister. Es ist das Duell, das die Sehnsucht weckt an die Zeit vor der Corona-Pandemie.
Am 23. Februar war es gewesen. Die letzte Runde vor dem Lockdown in der vergangenen Saison. 3:3 trennten sich die beiden Teams im proppenvollen St. Galler Stadion. Allein die Nachspielzeit hatte es in sich. Mit dem späten Führungstor der Ostschweizer und dem noch späteren Ausgleich der Berner - mit einem Penalty, der erst in der Wiederholung zum 3:3 für YB führte.
Dieses 3:3 steht nicht nur wegen der gefüllten Arena für eine sehr weit zurückliegende, andere Zeit. Es steht auch für ein Spektakel, welches die beiden besten Teams des Kalenderjahres 2020 derzeit nicht zu bieten im Stande sind. Elf Tore nur hat St. Gallen beispielsweise in dieser Saison erzielt. Das ist weniger als eines pro Spiel. In der letzten Saison waren die Ostschweizer in 36 Runden 79 Mal erfolgreich - Schnitt: 2,19.
Triste Nullnummer im November
Wie sich die Zeiten geändert haben, war im Hinspiel zwischen St. Gallen und YB im Hinspiel im November ersichtlich. 0:0 endete das Duell im Wankdorf. Die erste Nullnummer zwischen den beiden Teams nach 28 Spielen und über sieben Jahren. Von Spektakel und Offensivdrang keine Spur- vor allem bei den Ostschweizern. «Da haben wir den Punkt fast ermauert», erinnert sich St. Gallens Trainer Peter Zeidler.
Aber auch die Young Boys tun sich in der Offensive in dieser Saison deutlich schwerer als in den vergangenen Jahren. Auch sie liegen mit 1,5 Toren pro Spiel klar unter dem Wert der letzten Spielzeit (2,22). Immerhin haben die Berner ihre Quote zuletzt mit elf Treffern in fünf Partien erheblich verbessert.
Statt mit Toren und Spektakel eroberten Berner und Ostschweizer in den letzten Monaten also mit Effizienz und defensiver Organisation die Spitzenplätze. Und beweisen somit, dass eine alte Binsenweisheit auch für die Super League seine Richtigkeit haben kann: Mit dem Angriff gewinnt man Spiele, mit der Verteidigung Meisterschaften.
Das Spiel vom Dienstag im Überblick:
St. Gallen - Young Boys (erstes Duell in dieser Saison: 0:0). - Dienstag, 20.30 Uhr. - SR Tschudi. - Absenzen: Stergiou, Victor Ruiz (beide Isolation), Abaz, Ajeti, Fabiano, Gonzalez, Lüchinger (alle rekonvaleszent); Lustenberger, Sierro, Spielmann, Lauper, Petignat (alle verletzt). - Fraglich: keiner; Nsame. - Statistik: St. Gallen ist das am längsten ungeschlagene Team der Super League. Am 1. November verloren die Ostschweizer das Heimspiel gegen den FC Basel 1:3. Seither holte St. Gallen in sechs Spielen zehn Punkte und blieb vier Mal ohne Gegentor. Die Young Boys sind dafür auswärts in dieser Saison noch ohne Niederlage. Letztmals gingen sie in der Fremde in der 30. Runde der letzten Saison beim 2:3 in Basel leer aus. https://www.suedostschweiz.ch/sport/fus ... -spektakel
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shalako
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Verfasst: Dienstag 22. Dezember 2020, 09:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.12.2020  Zitat: Peter Zeidler: «Im letzten Spiel gibt man nochmals alles»
Der FC St.Gallen trifft im letzten Spiel vor der Winterpause am Dienstag auf die Berner Young Boys. Die mentale Stärke der FCSG-Spieler sei derzeit sehr gross, sagt Trainer Peter Zeidler vor dem Spiel, und YB nicht mehr unbesiegbar.
«Ich glaube an die drei Punkte.» Peter Zeidlers Optimismus wird in der Medienkonferenz vor dem Spiel unterstrichen durch ein zuversichtliches Lächeln und den Zusatz: «YB hat den Nimbus der Unbesiegbarkeit nicht mehr. Es ist möglich, gegen YB zu gewinnen, und darauf werden wir uns konzentrieren.»
«Die Mannschaft wird von hinten kontrolliert»
Peter Zeidler konnte mit seiner Mannschaft in den Tagen nach dem Spiel am Samstag gegen Basel nicht mehr gross taktisch trainieren – Regeneration stand an erster Stelle im Trainingsplan. «Jeder Spieler muss sich bei so einem straffen Zeitplan auf seine Aufgabe konzentrieren und darauf, wie die Mannschaft auftritt.»
Es habe bei einzelnen Spielern wie Yannis Letard oder Boubacar Faye Traorè eine positive Entwicklung gegeben, die sich gut auf die Mannschaft auswirke. Die Ausstrahlung der Mannschaft passt Peter Zeidler aktuell gut. Was auch mit der guten Leistung Lawrence Ati Zigis zu tun habe, der ihn immer wieder stolz mache und «die Mannschaft von hinten kontrolliert».
Zeidler muss auf Ruiz und Stergiou verzichten
Gegen die Young Boys brauche es eine gute Defensive, denn: «YB wird Druck machen, aber auch wir werden unser Spiel spielen. Mit dem nötigen Respekt können wir mithalten.» Die Berner seien aktuell sehr stark und hätten einige gute Spieler schonen können, aber alles sei möglich.
«Ich denke, wir können ein offeneres Spiel erwarten als beim 0:0 gegen Basel», sagt Zeidler. «Wir werden initiativer sein und können uns hoffentlich mehr Torchancen herausspielen und hinten keine Tore mit einer guten Abwehrleistung zulassen.» In dieser Abwehr wird am Dienstag, wie schon im Spiel gegen Basel, Leonidas Stergiou aufgrund einer Coronainfektion fehlen und auch auf Victor Ruiz muss Peter Zeidler gegen Bern verzichten, da auch bei ihm ein Coronatest positiv war.
Spieler sollen über Festtage joggen gehen
Trotz Ausfällen hat Peter Zeidler das Gefühl, dass die mentale Stärke der Spieler derzeit gross ist. «Nur schon die Körpersprache zeigt das. Sie fühlen ihre eigene Stärke und das Mentale dominiert das Physische. Wir haben einen kleinen Durchbruch», so der Trainer und: «Beim letzten Spiel gibt man nochmal alles.»
Nach dem Spiel gegen YB ist übrigens Erholung angesagt, diese tue allen gut. Die Spieler, auch diejenigen mit ausländischen Wurzeln, werden dieses Jahr in der Schweiz bleiben. Vorgaben oder Empfehlungen vom Club gebe es keine: «Wir haben ihnen einige Läufe empfohlen und dass sie sich fit halten. Die Spieler wissen aber schon, was zu tun ist.»
Lange ist die Pause der Spieler sowieso nicht. Bereits am 3. Januar wird wieder trainiert und am 20. Januar 2021 erfolgt das Nachtragsspiel gegen den FC Vaduz.
Peter Zeidlers Hallenbad geschlossen
Und wie verbringt Peter Zeidler die Festtage? «Ich bleibe in der Schweiz und geniesse die Zeit mit meinen beiden Töchtern. Leider ist jetzt das Hallenbad in Speicher zu, das war eine tolle Freizeitbeschäftigung. Es gibt aber noch andere sportliche Aktivitäten, die man tun kann.»
Zum Spiel FC St.Gallen gegen YB im leeren Kybunpark gibt es am Dienstag, ab 20.30 Uhr, einen Liveticker auf FM1Today. https://www.fm1today.ch/sport/fcsg/pete ... -140298853
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shalako
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Verfasst: Dienstag 22. Dezember 2020, 09:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.12.2020  Zitat: St. Gallen fordert YB: Der letzte Tanz der Jahresbesten
St. Gallen empfängt zum Prolog der letzten Runde des Jahres den Leader Young Boys. «blue Zoom» zeigt die Partie ab 20 Uhr live im Free-TV. Mit einem Sieg rückten die St. Galler bis auf zwei Punkte an den Meister heran.
Das Beste kommt zum Schluss. Deshalb trifft der FC St. Gallen am Dienstag in der letzten Runde vor der (kurzen) Winterpause auf die Young Boys. Es ist das Duell des Verfolgers gegen den Leader. Des Zweitklassierten der letzten Saison gegen den Meister. Es ist das Duell, das die Sehnsucht weckt an die Zeit vor der Corona-Pandemie.
Am 23. Februar war es gewesen. Die letzte Runde vor dem Lockdown in der vergangenen Saison. 3:3 trennten sich die beiden Teams im proppenvollen St. Galler Stadion. Allein die Nachspielzeit hatte es in sich. Mit dem späten Führungstor der Ostschweizer und dem noch späteren Ausgleich der Berner – mit einem Penalty, der erst in der Wiederholung zum 3:3 für YB führte.
Dieses 3:3 steht nicht nur wegen der gefüllten Arena für eine sehr weit zurückliegende, andere Zeit. Es steht auch für ein Spektakel, welches die beiden besten Teams des Kalenderjahres 2020 derzeit nicht zu bieten imstande sind. Elf Tore nur hat St. Gallen beispielsweise in dieser Saison erzielt. Das ist weniger als eines pro Spiel. In der letzten Saison waren die Ostschweizer in 36 Runden 79-mal erfolgreich – Schnitt: 2,19.
Triste Nullnummer im November
Wie sich die Zeiten geändert haben, war im Hinspiel zwischen St. Gallen und YB im Hinspiel im November ersichtlich. 0:0 endete das Duell im Wankdorf. Die erste Nullnummer zwischen den beiden Teams nach 28 Spielen und über sieben Jahren. Von Spektakel und Offensivdrang keine Spur- vor allem bei den Ostschweizern. «Da haben wir den Punkt fast ermauert», erinnert sich St. Gallens Trainer Peter Zeidler.
Aber auch die Young Boys tun sich in der Offensive in dieser Saison deutlich schwerer als in den vergangenen Jahren. Auch sie liegen mit 1,5 Toren pro Spiel klar unter dem Wert der letzten Spielzeit (2,22). Immerhin haben die Berner ihre Quote zuletzt mit elf Treffern in fünf Partien erheblich verbessert.
Statt mit Toren und Spektakel eroberten Berner und Ostschweizer in den letzten Monaten also mit Effizienz und defensiver Organisation die Spitzenplätze. Und beweisen somit, dass eine alte Binsenweisheit auch für die Super League seine Richtigkeit haben kann: Mit dem Angriff gewinnt man Spiele, mit der Verteidigung Meisterschaften.
Das Spiel vom Dienstag im Überblick
St. Gallen – Young Boys (erstes Duell in dieser Saison: 0:0)
Dienstag, 20:30 Uhr. – SR Tschudi. – Absenzen: Stergiou, Victor Ruiz (beide Isolation), Abaz, Ajeti, Fabiano, Gonzalez, Lüchinger (alle rekonvaleszent); Lustenberger, Sierro, Spielmann, Lauper, Petignat (alle verletzt) – fraglich: keiner; Nsame.
Statistik: St. Gallen ist das am längsten ungeschlagene Team der Super League. Am 1. November verloren die Ostschweizer das Heimspiel gegen den FC Basel 1:3. Seither holte St. Gallen in sechs Spielen zehn Punkte und blieb viermal ohne Gegentor. Die Young Boys sind dafür auswärts in dieser Saison noch ohne Niederlage. Letztmals gingen sie in der Fremde in der 30. Runde der letzten Saison beim 2:3 in Basel leer aus. https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 07573.html
_________________ For Ever
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