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 Beitrag Verfasst: Freitag 2. Oktober 2020, 17:29 
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CSKA Sofia - BSC Young Boys (Europa League)


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Balgarska-Armija-Stadion, Sofia
Donnerstag, 26.10.2020
Zeit: 18:55 Uhr

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Webseiten CSKA Sofia:
http://cska.bg/index.php?main_page=index&cPath=65
https://www.transfermarkt.ch/zska-sofia ... verein/208
https://de.wikipedia.org/wiki/ZSKA_Sofia
https://en.wikipedia.org/wiki/PFC_CSKA_Sofia
https://twitter.com/fccska
https://www.facebook.com/cskasofiaofficial
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https://de.wikipedia.org/wiki/Balgarska-Armija-Stadion


Forum CSKA Sofia:
http://cska.bg/forum


Statistiken / Vergleiche vs. CSKA Sofia:
https://www.transfermarkt.ch/zska-sofia ... ht/3462328
https://www.football-lineups.com/team/CSKA_Sofia
https://de.soccerway.com/teams/bulgaria ... -sofia/354
https://de.soccerway.com/matches/2020/1 ... rn/3404117
https://de.soccerway.com/matches/2020/1 ... /head2head
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-young-boys/11
https://de.fcstats.com/vergleich,cska-s ... 50,881.php
https://www.kicker.de/4686335/spielinfo ... -boys-bern


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. November 2020, 20:46 
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25.11.2020

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Reisen im Europacup

Plötzlich wird YB im Hotel kontrolliert

Ganze Hoteletagen nur für YB, ausländische Behörden, die nicht kooperieren. Europacup-Reisen sind für die Young Boys während der Pandemie komplizierter und teurer geworden. Und über allem wacht die Uefa.

Der Ausnahmezustand ist Alltag geworden. Seit Jahren organisiert Claudia Birri, bei YB Leiterin Sportadministration, für das Team die Reisen im Europacup. War beim ersten Auswärtstrip während der Corona-Pandemie im September im dänischen Herning gegen Midtjylland alles neu, hat sich bei Birri vor dem Spiel in der bulgarischen Hauptstadt Sofia eine gewisse Routine eingestellt. Unverändert hoch ist der Organisationsaufwand. Birri sagt: «Im Vergleich zu früher ist fast alles anders.»

Nachfolgend ein Überblick zur YB-Reise, bei welcher der Gegner ZSKA nur eine Hürde ist.

Längst gesund – und doch ein Sonderfall

Die entscheidende Phase beginnt am Montag, drei Tage vor dem Match bei ZSKA Sofia. Die 37-köpfige YB-Delegation (darunter 21 Spieler) wird in Bern auf Covid-19 getestet. YB wählt bewusst den frühesten von der Uefa erlaubten Termin, damit bei positiven Testergebnissen die nötigen Veränderungen im Kader vorgenommen werden können. Schlecht wäre, wenn sich die drei Goalies gleichzeitig anstecken würden.

Jene Spieler, die sich schon mit dem Coronavirus infiziert haben und bei denen der Test deshalb auch Wochen später oft als positiv angezeigt wird, benötigen eine Bestätigung der Uefa, damit eine Einreise ermöglicht werden kann. Komplikationen sind dennoch nicht ausgeschlossen. So wollten die dänischen Behörden Stürmer Jordan Siebatcheu vor dem Spiel in Herning die Einreise verweigern, weil er sich in seiner Zeit bei Stade Rennes angesteckt hatte und sein Test deshalb positiv ausfiel. Also mussten die Young Boys beim früheren Arbeitgeber eine Bescheinigung einholen, dass Siebatcheu ausschliesslich in seiner Zeit in Frankreich krank gewesen war.

Das alles benötigt Zeit und Geduld und genaue Kenntnisse des 41-seitigen Return-to-Play-Protokolls der Uefa, das jedes Detail regelt. Aber die Uefa kann nur Vorschriften festlegen, am Ende entscheiden die Behörden – und damit manchmal auch über Sieg und Niederlage. Sollte das Berner Kantonsarztamt etwa eine Quarantäne für das ganze Team von YB anordnen, wäre dies im Europacup wohl gleichbedeutend mit einer Forfait-Niederlage. Am Montagabend können die Young Boys aufatmen, alle Tests fielen negativ aus.

Bloss kein Kontakt mit fremden Menschen

Am Mittwoch treffen sich die Young Boys um 8.30 Uhr beim Wankdorf. Mit dem Start- und Zielflughafen braucht es vorab Abklärungen, damit es zu keinen Durchmischungen mit gewöhnlich Reisenden kommt, eine Vorschrift der Uefa. In Belp kann das problemlos eingehalten werden. Vom Teambus geht es durch einen abgesperrten Korridor direkt zur Passkontrolle und dann in die Abflughalle. Eine Zeitung am Kiosk kaufen? Ist nicht erlaubt. Während der gesamten Reise gilt Maskenpflicht.

Die YB-Delegation ist deutlich kleiner als in normalen Zeiten; Verwaltungsrat, Sponsoren, Partner und Medien dürfen nicht mit dem Team reisen. Busfahrer und Flugzeugpersonal müssen vor der Reise einen negativen Corona-Test vorweisen. Um 10 Uhr hebt der Flieger ab.

Ein riesiger Tisch für das ganze Team
Nach der Landung am Mittag in Sofia geht es durch einen Korridor zur Passkontrolle und dann direkt in den Bus. Im Hotel ist für die YB-Delegation ein eigener Eingang eingerichtet worden. Während des gesamten Aufenthalts muss YB in der Bubble bleiben. Das heisst, öffentlich zugängliche Räume wie etwa der Fitnessraum dürfen nicht genutzt werden. Etwas an der Hotelbar trinken liegt nicht drin.

Im Hotel stehen den Young Boys mehrere Etagen exklusiv zur Verfügung, damit es zu keinen Begegnungen mit anderen Gästen kommt. Gegessen wird in einem separaten Raum. Auch hier gilt Maskenpflicht, vorgeschrieben ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern. Goalie David von Ballmoos erzählt vom riesigen Tisch im Hotel in Cluj, an dem das ganze Team Corona-gerecht sitzen konnte.

Plötzlich ist ein Einzelzimmer Standard

Nach dem Essen ziehen sich die Spieler zurück. In normalen Zeiten ist ein Einzelzimmer ein Privileg, das vor allem erfahrenen Spielern zusteht. Nun hat jedes Mitglied der Delegation zur Minimierung der Ansteckungsgefahr ein eigenes Zimmer, was Vorteile habe, wie von Ballmoos findet. Er könne jetzt besser schlafen. Für die Young Boys steigen dadurch aber die Ausgaben. Weil in Zeiten der Pandemie die Hotels weniger ausgelastet und die Preise tiefer sind, halten sich die Mehrkosten in Grenzen.

Nach Kaffee und Kuchen fährt die Mannschaft zum Abschlusstraining ins Stadion. Um 17.30 Uhr erwartet sie dort ein Check-in, ähnlich wie am Flughafen. Zutritt erhält nur, wer einen gültigen Reisepass sowie einen negativen Corona-Test vorweisen kann, zudem wird bei jedem Mitglied der Delegation Fieber gemessen. Trainer Gerardo Seoane und Michel Aebischer absolvieren die Medienkonferenz. In Cluj fand die Fragerunde online statt, in Sofia dürfen die Journalisten vor Ort sein.

Um 18 Uhr findet das Abschlusstraining statt. Danach folgt die Rückkehr ins Hotel, das Abendessen. Am Abend besteht die Möglichkeit, in einem Aufenthaltsraum beim Einhalten der Mindestdistanz Champions League zu schauen.

Netflix gegen Langeweile

Am Donnerstag um 10 Uhr steht ein leichtes Training auf dem Programm, die Young Boys mieten hierfür jeweils einen Rasen bei einem Lokalverein. Nach ein paar lockeren Ballübungen während 30, 45 Minuten geht es wieder ins Hotel, wo sich die Spieler nach dem Mittagessen auf ihre Zimmer zurückziehen. Gegen Langeweile helfen Laptop und Bücher, einige Spieler bilden sich weiter, andere nehmen die Playstation mit. «Man ist ja über das Handy mit dem Internet verbunden, schaut Netflix oder so. Dann geht die Zeit schnell vorbei», sagt Stürmer Felix Mambimbi.

Das Hotel darf ausserhalb des offiziellen Team-Programms nicht verlassen werden, ein kurzer Bummel durch die Stadt liegt nicht drin. In Cluj überprüfte ein Delegierter der Uefa, ob sich YB auch tatsächlich an die Auflagen hielt.

YB müsste Ausweichstandort bereithalten

Bis zur Partie sind es noch wenige Stunden. Bei der Mannschaftssitzung mit Maskenpflicht im Hotel gibt Trainer Seoane die Aufstellung bekannt.

Hätte ZSKA Sofia wegen behördlicher Auflagen das Spiel nicht daheim austragen können, wäre es am Heimclub gelegen, einen Ausweichstandort in einem anderen Land zu organisieren. Dieser Punkt sorgte bei YB zu Beginn der europäischen Kampagne für Kopfzerbrechen. Vor dem Qualifikationsspiel in der Champions League gegen Klaksvik war erst nicht klar, ob das Team von den Färöern, die damals auf der Quarantäneliste des Bundesamts für Gesundheit standen, überhaupt einreisen konnte.

Die Unsicherheit hat sich gelegt: Mittlerweile sind die Young Boys zuversichtlich, dass sie ihre Heimspiele ohne Komplikationen austragen können. «Und würden wir tatsächlich einmal einen Ausweichstandort benötigen, liesse sich mit Unterstützung der Uefa eine Lösung finden», sagt YB-Kommunikationschef Albert Staudenmann.

18.55 Uhr, 19.55 Uhr Ortszeit, Anpfiff in Sofia. Und damit für 90 Minuten eine Rückkehr in die Normalität. Mal abgesehen davon, dass im Stadion keine Zuschauer zugelassen sind.


https://www.bernerzeitung.ch/ploetzlich ... 0645976484

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. November 2020, 22:19 
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Fünf Teams aus Sofia

In der höchsten bulgarischen Liga mit total 14 Clubs spielen aktuell gleich fünf Teams aus der Hauptstadt Sofia. Neben YB-Gegner ZSKA Sofia gibt es noch folgende Vereine in der «Parva Liga»:
Levski, Slavia, Tsarsko Selo und ZSKA 1948 (aktuelle Tabelle siehe unten).

Interessant ist die Geschichte von ZSKA Sofia und ZSKA 1948 Sofia. Der YB-Gegner ging 2015 Konkurs und wurde in die dritte Liga zwangsrelegiert. Ein Jahr später wurde aus den Vereinen Chavdar Etropole (dritte Liga, Lizenzgeber), Litex Lovech (ebenfalls 2015 zwangsrelegiert) und ZSKA Sofia ein neuer Club gegründet, der unter dem Namen alten ZSKA Sofia in der höchsten Liga spielt.

Viele ZSKA-Fans wendeten sich daraufhin vom Club ab und gründeten einen neuen Verein mit dem Namen FC ZSKA 1948 Sofia, der in der vierten Liga startete und mittlerweile in die höchste Liga aufgestiegen ist. Auch Litex Lovech wurde neu gegründet und spielt mittlerweile wieder in der zweiten Liga.

Seit dem Aufstieg von ZSKA 1948 im Sommer 2020 gibt es in Sofia ein Derby mehr. Nebst dem traditionellen Derby zwischen ZSKA und Levski, kommt neu auch das Duell mit ZSKA 1948 hinzu.

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Neuigkeiten von ZSKA Sofia

Auf die Niederlage gegen YB vor drei Wochen in Bern folgten beim bulgarischen Hauptstadtclub ZSKA Sofia zwei Siege und zwei personelle Wechsel.

***

Unter dem Interims-Trainer Daniel Morales holte sich ZSKA Sofia sechs Punkte aus zwei Meisterschaftsspielen und einen Punkt in der Europa-League-Gruppenphase bei der AS Roma. Der späte Heimsieg gegen Tsarsko Selo Sofia und das 2:1 gegen PFK Montana beförderten ZSKA Sofia auf den dritten Tabellenplatz (21 Pkt.) hinter Leader Ludogorez Rasgrad (26 Pkt.) und Lokomotive Plowdiw (24 Pkt.).

Bruno Akrapovic, ehemaliger Trainer des direkten Konkurrenten Lokomotive Plowdiw, wurde am 11. November 2020 neuer Cheftrainer von ZSKA Sofia. Der gebürtige Bosnier spielte als Aktiver um die Jahrtausendwende mit Energie Cottbus in der deutschen Bundesliga, davor mit Wolfsburg, Mainz und TeBe Berlin in der zweiten deutschen Liga. Akrapovic debütierte am 14. November als ZSKA-Trainer im 1/16-Final des bulgarischen Cups gegen Botev Ihtiman (3. Liga) mit einem 5:0-Sieg. Beim Europa-League-Rückspiel gegen den BSC YB wird er den zweiten Ernstkampf mit seiner neuen Equipe bestreiten, denn das Ligaspiel vom letzten Wochenende wurde aufgrund mehrerer Corona-Fälle bei ZSKA-Gegner Levski Sofia verschoben. Somit bestreitet ZSKA am Donnerstag gegen YB den ersten Ernstkampf seit elf Tagen.

Am vergangenen Montag verkündete der Klub einen weiteren Personalwechsel: Der ehemalige Crystal-Palace- und Newcastle-Manager, Alan Pardew, wurde als Technischer Direktor bei ZSKA Sofia vorgestellt. Der englische Fussballspezialist trat im April von seiner vorherigen Funktion als Manager des niederländischen Klubs ADO Den Haag zurück, nachdem die Saison 2019/20 wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt wurde. ZSKA Sofia erhofft sich, dass der Engländer mit seiner grossen Erfahrung und seinen Kontakten dem Club in seiner Entwicklung weiterhelfen wird.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 26. November 2020, 11:32 
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26.11.2020

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YB kann in Sofia weiteren Schritt Richtung K.o.-Phase machen

In der Liga stehen die Young Boys wieder vorne, in der Europa League sind sie nach der Hinrunde die zweite Kraft hinter der AS Roma. Es folgen Spiele der Bestätigung. Eine Schwäche gilt es zu beheben.

Im vierten Spiel der Europa-League-Gruppenphase treten die Young Boys am Donnerstag bei CSKA Sofia in Bulgarien an. Nach dem 3:0-Heimsieg vor drei Wochen präsentiert sich die Ausgangslage durchaus günstig. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane liegt auf Platz 2, drei Punkte hinter der AS Roma, punktgleich mit den Rumänen aus Cluj und drei Punkte vor Sofia.

Verlaufen die Partien in den nächsten Runden nach Papierform, kündigt sich das Heimspiel gegen Cluj am 10. Dezember als Schlüsselspiel an. Dabei würde sich der 1:1-Ausgleich von Christian Fassnacht 20 Minuten vor Schluss des ersten Duells als wertvoll herausstellen. Den Young Boys reichte dann ein Sieg mit beliebigem Resultat und auch ein 0:0 oder, je nach Torverhältnis, ein 1:1.

Doch das ist alles hypothetisch. Zuerst sollten die Young Boys ihre Aufgabe im zweiten Duell mit Sofia erledigen. Mit einem Sieg bleiben sie unabhängig des Resultats zwischen Cluj und Rom in der besten Position hinter den Römern. Ein Remis oder selbst eine knappe Niederlage wäre noch kein Genickbruch, die Option eines Unentschiedens gegen Cluj würde aber erlöschen, zumal die AS Roma in ihrem europäischen B-Kleid noch Einfluss nehmen könnte.

Berner Auswärtsschwäche

Die Young Boys gelten zwar auch in Bulgarien als Favorit, in den letzten Monaten akzentuierte sich aber nebst der bedeutend geringeren Torausbeute eine Auswärtsschwäche, die in krassem Kontrast zur starken Heimbilanz steht. Tatsächlich sind die Berner in dieser Saison noch ohne Sieg auf fremdem Terrain. Und: Fassnachts 1:1 in Cluj war der einzige Torerfolg in der Ferne bislang. Tatsachen, die Seoane bis jetzt weglächelt und weglächeln kann. Er sehe das grosse Ganze, sagt er. Heimstärke und defensive Stabilität kompensierten die Mängel bislang ausreichend.

Vier Auswärtsspiele – drei Remis und ein 0:3 gegen Midtjylland – besitzen nicht die grösste Aussagekraft. Aber auch in der letzten Saison hat sich YB abseits des heimischen Kunstrasens schwergetan. Erst mit drei Auswärtssiegen im Saisonfinish drehte der Meister seine negative Bilanz in der Liga noch in eine knapp positive. Im Europacup gewannen die Berner von den letzten 21 Gastspielen nur eines (2:1 bei Dinamo Zagreb vor zwei Jahren in der Champions-League-Qualifikation).

CSKA mit neuem Trainer und Alan Pardew

Der für YB-Verhältnisse zaghafte Start mit nur sieben Toren in sieben Spielen in der Super League war kein Grund zur Unruhe. Zu gut scheint die Mannschaft auf längere Sicht für die Schweizer Konkurrenz, zu stabil präsentiert sie sich in der Defensive. Bei CSKA Sofia hingegen, bei dem Turbulenzen seit Jahren fast schon an der Tagesordnung sind, rollten bereits wieder Köpfe. Ende Oktober wurde Trainer Stamen Belchev entlassen, nach 116 Tagen im Amt und auch darum, weil die Mannschaft nach drei Ligaspielen ohne Sieg hinter den aus einer Protestbewegung entstandenen Stadtrivalen CSKA 1948 abrutschte. Ausserdem wurde am Montag der Brite Alan Pardew als neuer Technischer Direktor vorgestellt.

Beim 0:3 in Bern hat der brasilianische Interimscoach Daniel Morales das Vakuum an der Seitenlinie gefüllt. Nun steht der Bosnier Bruno Akrapovic vor seinem zweiten Pflichtspiel als neuer CSKA-Chef. Er ist der achte Trainer seit Anfang 2019, der sich im Pulverfass von Besitzer Grisha Ganchev versucht.


https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 73576.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 26. November 2020, 11:35 
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YB kann in Sofia weiteren Schritt Richtung K.o.-Phase machen


In der Liga stehen die Young Boys wieder vorne, in der Europa League sind sie nach der Hinrunde die zweite Kraft hinter der AS Roma. Es folgen Spiele der Bestätigung. Eine Schwäche gilt es zu beheben.

Im vierten Spiel der Europa-League-Gruppenphase treten die Young Boys am Donnerstag bei CSKA Sofia in Bulgarien an. Nach dem 3:0-Heimsieg vor drei Wochen präsentiert sich die Ausgangslage durchaus günstig. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane liegt auf Platz 2, drei Punkte hinter der AS Roma, punktgleich mit den Rumänen aus Cluj und drei Punkte vor Sofia.

Verlaufen die Partien in den nächsten Runden nach Papierform, kündigt sich das Heimspiel gegen Cluj am 10. Dezember als Schlüsselspiel an. Dabei würde sich der 1:1-Ausgleich von Christian Fassnacht 20 Minuten vor Schluss des ersten Duells als wertvoll herausstellen. Den Young Boys reichte dann ein Sieg mit beliebigem Resultat und auch ein 0:0 oder, je nach Torverhältnis, ein 1:1.

Doch das ist alles hypothetisch. Zuerst sollten die Young Boys ihre Aufgabe im zweiten Duell mit Sofia erledigen. Mit einem Sieg bleiben sie unabhängig des Resultats zwischen Cluj und Rom in der besten Position hinter den Römern. Ein Remis oder selbst eine knappe Niederlage wäre noch kein Genickbruch, die Option eines Unentschiedens gegen Cluj würde aber erlöschen, zumal die AS Roma in ihrem europäischen B-Kleid noch Einfluss nehmen könnte.

Berner Auswärtsschwäche

Die Young Boys gelten zwar auch in Bulgarien als Favorit, in den letzten Monaten akzentuierte sich aber nebst der bedeutend geringeren Torausbeute eine Auswärtsschwäche, die in krassem Kontrast zur starken Heimbilanz steht. Tatsächlich sind die Berner in dieser Saison noch ohne Sieg auf fremdem Terrain. Und: Fassnachts 1:1 in Cluj war der einzige Torerfolg in der Ferne bislang. Tatsachen, die Seoane bis jetzt weglächelt und weglächeln kann. Er sehe das grosse Ganze, sagt er. Heimstärke und defensive Stabilität kompensierten die Mängel bislang ausreichend.

Vier Auswärtsspiele - drei Remis und ein 0:3 gegen Midtjylland - besitzen nicht die grösste Aussagekraft. Aber auch in der letzten Saison hat sich YB abseits des heimischen Kunstrasens schwergetan. Erst mit drei Auswärtssiegen im Saisonfinish drehte der Meister seine negative Bilanz in der Liga noch in eine knapp positive. Im Europacup gewannen die Berner von den letzten 21 Gastspielen nur eines (2:1 bei Dinamo Zagreb vor zwei Jahren in der Champions-League-Qualifikation).

CSKA mit neuem Trainer und Alan Pardew

Der für YB-Verhältnisse zaghafte Start mit nur sieben Toren in sieben Spielen in der Super League war kein Grund zur Unruhe. Zu gut scheint die Mannschaft auf längere Sicht für die Schweizer Konkurrenz, zu stabil präsentiert sie sich in der Defensive. Bei CSKA Sofia hingegen, bei dem Turbulenzen seit Jahren fast schon an der Tagesordnung sind, rollten bereits wieder Köpfe. Ende Oktober wurde Trainer Stamen Belchev entlassen, nach 116 Tagen im Amt und auch darum, weil die Mannschaft nach drei Ligaspielen ohne Sieg hinter den aus einer Protestbewegung entstandenen Stadtrivalen CSKA 1948 abrutschte. Ausserdem wurde am Montag der Brite Alan Pardew als neuer Technischer Direktor vorgestellt.

Beim 0:3 in Bern hat der brasilianische Interimscoach Daniel Morales das Vakuum an der Seitenlinie gefüllt. Nun steht der Bosnier Bruno Akrapovic vor seinem zweiten Pflichtspiel als neuer CSKA-Chef. Er ist der achte Trainer seit Anfang 2019, der sich im Pulverfass von Besitzer Grisha Ganchev versucht.


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -140001178

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 26. November 2020, 11:42 
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26.11.2020

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YB in Bulgarien

Europa in drei Wochen

Bei ZSKA Sofia können die Young Boys heute die Weichen stellen für einen europäischen Frühling.

Europa in drei Wochen. Was für eine Pauschalreise für Gäste aus dem asiatischen Raum schon etwas zu lang wäre, ist für die Young Boys vor allem ziemlich anstrengend. In drei englischen Wochen bestreiten sie die Rückrunde in der Europa League, spielen in Bulgarien, Rom und zu Hause gegen Cluj. Den Auftakt macht am Donnerstag das Spiel gegen ZSKA Sofia, und wie in diesem Herbst bereits gewohnt, reisen die Berner mit kleiner Delegation (ohne Medienbegleitung) an.

YB-Trainer Gerardo Seoane hat sich mit den schwierigen Bedingungen längst abgefunden. Viel lieber streicht er hervor, wie «spannend und herausfordernd» seine Aufgabe derzeit als Manager eines sehr breiten Kaders ist. 21 Spieler reisen mit, 23 erlaubt die Uefa in Corona-Zeiten – Abwehrspieler Cédric Zesiger fiel mit Adduktorenproblemen im letzten Moment noch aus dem Aufgebot.

Bei den Young Boys akzentuiert sich der Konkurrenzkampf, gerade auf den Flügelpositionen und im Angriff. Vor genau einem Jahr musste Seoane im belastenden Herbst in der Europa League zeitweise auf acht, neun Profis verzichten, aktuell sind es gerade fünf. «Wir versuchen die Belastung für die Spieler, so gut es geht, zu steuern», sagt der YB-Trainer und stellt erfreut fest, dass dies auch ganz gut gelänge, weil im Kader deutlich weniger Muskelverletzungen zu beklagen sind als damals vor einem Jahr.

Neue Gesichter bei ZSKA

Offensiv könnte nebst dem gesetzten, aber in Europa noch nicht so richtig auf Touren gekommenen Jean-Pierre Nsame erneut Felix Mambimbi auflaufen. Der Freiburger ist ein gutes Beispiel für die Belastungsbalance, die der YB-Staff vornehmen muss. Vor drei Wochen im Hinspiel gegen Sofia (3:0) glänzte er mit zwei Toren, fand sich dann vorige Woche gegen Basel (2:1) auf der Tribüne wieder. Im U-21-Nationalteam kam er zuvor zweimal zum Einsatz. «Genau solche Rochaden sind wichtig», sagt Seoane.

Beim Gegner gab es seit dem Hinspiel einige Veränderungen. Neuer Trainer ist Bruno Akrapovic, früher bosnischer Mittelfeldspieler vor allem in Deutschland (etwa bei Mainz mit Jürgen Klopp), zuletzt Coach in Bulgarien bei Lokomotive Plowdiw. Und als neuen «Direktor Fussball» hat ZSKA noch diese Woche den Engländer Alan Pardew vorgestellt. Der 59-Jährige ist bekannt aus der Premier League, hat etwa Newcastle und West Brom trainiert.

Unter neuer Führung geht Sofia also in das Spiel gegen YB. Die Berner könnten mit einem Sieg gegen den bulgarischen Rekordmeister schon die Weichen für Platz 2 und das erste Überwintern im Europacup seit 2014/15 stellen. «Am Donnerstagabend werden wir sehen, wo wir stehen», sagt Seoane. Und ob die Europareise möglicherweise noch etwas andauert.


https://www.bernerzeitung.ch/europa-in- ... 2602094994

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 26. November 2020, 12:42 
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Der neue Sofia-Coach spielte einst mit Jürgen Klopp in Mainz

Eingestellt in der Pause des YB-Spiels

Verrücktes Bulgarien! In der Pause des Spiels in Bern zwischen YB und ZSKA Sofia am 5. November wird der neue Coach engagiert. Seither hat der Armeesportklub Corona-bedingt nicht mehr gespielt.

Im Auswärtsspiel in Sofia trifft YB am Donnerstag auf einen Gegner mit einem neuen Coach: Bruno Akrapovic. Der Name sagt einem kaum etwas. Und doch gibt es bereits vor dem Spiel eine Verbindung mit YB: Denn der Bosnier erhielt das Job-Angebot in der Pause des Spiels in Bern!

3:0 steht es am 5. November nach einer halben Stunde für YB. Und ZSKA-Besitzer Grischa Gantschew platzt der Kragen! Jetzt muss ein neuer Mann her für die Interimslösung Daniel Morales (44). Und zwar sofort! «Ich habe in der Tat genau in der Pause des Spiels in Bern den Anruf erhalten mit dem Angebot, neuer Coach von ZSKA zu werden», sagt Akrapovic. «Da gibt es nicht viel zu überlegen. Ich habe gleich zugesagt.»

Cupsieger mit dem Konkurrenten

Der 53-Jährige hatte sich im bulgarischen Fussball einen Namen gemacht, indem er Lokomotive Plowdiw zu zwei Cupsiegen in Serie führte. Der zweite am 1. Juli nach einem Sieg im Penaltyschiessen gegen … ZSKA.

Wer ein Habitué der zweiten Bundesliga ist, könnte den Namen Akrapovic indes kennen. Denn er spielte von 1994 bis 1997 für Mainz 05. Einer seiner Mitspieler: Ein gewisser Jürgen Klopp. «Schade finden wir kaum Zeit über alte Zeiten zu sprechen. Doch Jürgen ist halt schon enorm beschäftigt. Aber wir freuen uns, wenn wir uns gelegentlich wiedersehen. Immerhin haben uns dieselben Coaches von damals inspiriert: Josip Kuze und Wolfgang Frank, die beide leider nicht mehr unter uns sind.»

In diesem Punkt besser als Klopp

Zumindest in einem Punkt ist Akrapovic besser als Klopp: Er spricht neun Sprachen: Serbisch, Bulgarisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch und Albanisch. Wow!

Einem ersten Belastungstest als ZSKA-Coach hatte sich Akrapovic noch nicht zu unterziehen, denn das Sofia-Derby vom letzten Wochenende konnte nicht steigen. Gleich elf Spieler von Gegner Levski waren positiv getestet worden. So ist also das YB-Spiel der erste Ernstkampf für den Bosnier.

Auch erstmals auf der Tribüne Platz nehmen wird der neue technische Direktor von ZSKA. Und der hat einen weit schillernderen Namen als jener des neuen Trainers. Es handelt sich um den Engländer Alan Pardew (59), ehemaliger Trainer von West Ham, Southampton, Crystal Palace, West Bromwich Albion und Newcastle.


https://www.blick.ch/sport/fussball/eur ... 14106.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 26. November 2020, 18:22 
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Vom Doppelpack-Schützen auf die Tribüne

Seoanes Luxusprobleme mit dem YB-Topkader

YB entscheidet oft Spiele dank seines Luxuskaders. Das Handling dieses Kaders ist einer der schwierigsten Jobs von Trainer Gerry Seoane. Paradebeispiel: Felix Mambimbi.

Im Heimspiel gegen ZSKA Sofia (3:0) ist der junge Fribourger Stürmer mit einem Doppelpack matchentscheidend. Er schwebt logischerweise auf Wolke sieben. Gegen St. Gallen ist der Youngster Ersatz, kommt in der 67. Minute für Elia. Dann ist Nati-Pause. Mambimbi steht zweimal in der Startformation der U21-Nati, die sich eben für die EM-Endrunde qualifiziert hat. Im ersten Spiel nach dem Break gegen Basel nimmt Mambimbi auf der … Tribüne Platz. Hammerhart!

Coach Gerry Seoane lässt sich in seinen Überlegungen, wer spielen soll, nie von Sentimentalitäten leiten. Und so müssen nur gerade vier Spieler aus dem 29-Kader nicht darum zittern, in der Startelf oder im Aufgebot zu stehen. Dann bedingungslos gesetzt sind einzig Goalie Von Ballmoos, Captain Lustenberger, Rechtsverteidiger Hefti und Toptorschütze Nsame.

Achterbahn der Gefühle

«Das war für Felix sicher eine extreme Achterbahn der Gefühle», sagt denn auch Seoane. «Gegen St. Gallen war er Ersatz, weil es vom Gegner her besser passte mit Elia. Gegen Basel kam eine gewisse Belastungssteuerung nach den Nati-Spielen hinzu. Und ich wollte mit Siebatcheu den robusteren Stürmer auf der Bank haben.» Aber solche Entscheide, betont Seoane, seien nie Entscheide gegen einen Spieler. «Von Felix sind wir voll und ganz überzeugt. Er wird seinen Weg bei YB machen. Er hat sich in seiner Spielstruktur schon klar verbessert und setzt auch seinen Körper deutlich besser ein.»

Der Fribourger selber betont, dass er in letzter Zeit viel gespielt habe. «Da ist es ganz normal, dass der Trainer Wechsel vornehmen muss. Es wäre dumm, wenn wir nicht das ganze Kader ausschöpfen würden.» Was auch heisst: Es müssen ein paar auf die Tribüne, die im nächsten Spiel vielleicht wieder in der Startformation stehen.

«Keiner sagt bei YB: Ich spiele immer»

Kein einfacher Job, das den Spielern zu verklickern. «Es ist eine sehr spannende Aufgabe, die in der Tat nicht immer einfach ist», so Seoane. Denn die Spieler würden es ihm schwierig machen. «Diejenigen, die auf dem Platz stehen, haben zuletzt immer Argumente zu ihren Gunsten geliefert.» Aber bei YB werde die Grundlage bereits beim Transfer geschaffen. Von der ersten Sekunde an wird einem Neo-Berner eingebläut, dass der Teamerfolg über allem stehe, und nicht das persönliche Ego. «Wenn einer das bereits weiss, wenn er hier unterschreibt, macht es das sicher einiges einfacher. Keiner, der zu YB kommt, sagt: Ich spiele immer.»

Immerhin: In Sofia hat Seoane keine Qual der Wahl. Fünf Spieler sind verletzt, unter ihnen neu Cédric Zesiger, der mit Adduktorenprobleme in Bern geblieben ist. Zudem sind Seferi, Seydoux und Maier nicht mitgereist, die diese Saison bislang keine Rolle gespielt haben. Denn die Uefa erlaubt, 23 Spieler aufs Matchblatt zu nehmen. National sind es bloss 18.


https://www.blick.ch/sport/fussball/eur ... 13099.html

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Vor EL-Spiel gegen Sofia

Das sagt YB-Seoane zu Gegner ZSKA

YB-Trainer Gerardo Seoane spricht bei Blick TV über das anstehende Europa-League-Spiel gegen ZSKA Sofia und dessen neuen Trainer.


https://www.blick.ch/sport/fussball/eur ... 14721.html

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Berner zu Gast in Sofia

Das lange Warten von YB auf den Auswärtssieg

Am 4. EL-Spieltag gastiert YB beim noch torlosen ZSKA Sofia. Ein Sieg ist machbar. Doch die Berner tun sich in der Fremde schwer.

Die Young Boys haben nach 3 Runden in der Europa League 4 Punkte auf dem Konto. Wollen sie den 2. Platz vor dem punktgleichen Cluj verteidigen, wäre am Donnerstag ein Sieg bei ZSKA Sofia hilfreich.

YB tritt in Bulgariens Hauptstadt als Favorit an. Schliesslich hat Sofia in der Gruppe A noch kein Tor geschossen und erst einen Punkt gewonnen. Im 1. Vergleich YB - Sofia setzten sich die Berner vor 3 Wochen im Wankdorf 3:0 durch.

Ein Auswärtssieg liegt für die Young Boys also allemal drin. Nur: In der Vergangenheit hat sich Gelb-Schwarz auf der europäischen Bühne in der Fremde schwer getan.

Letzter EL-Sieg ist 6 Jahre her

YB spielt seit der Saison 2014/15 Jahr für Jahr europäisch. In insgesamt 28 Auswärtsspielen (CL, CL-Quali, EL, EL-Quali) feierten die Berner dabei bloss 3 Siege. Der letzte Erfolg in der Fremde datiert vom Herbst 2018 in den CL-Playoffs in Zagreb (2:1).

In der EL-Gruppenphase steht die YB-Bilanz seit 2014 bei 1 Sieg, 7 Remis und 5 Niederlagen. Seit dem 3:1 bei Slovan Bratislava vom 27.11.2014 sind nun fast auf den Tag genau 6 Jahre vergangen.

Live-Hinweis

SRF überträgt die EL-Partie zwischen ZSKA Sofia und den Young Boys am Donnerstag ab 18:40 Uhr live.


https://www.srf.ch/sport/fussball/europ ... waertssieg

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