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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. Oktober 2019, 17:52 
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FC Zürich - BSC Young Boys

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Stadion Letzigrund, Zürich
Sonntag, 6. Oktober 2019
Zeit: 16.00 Uhr


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Webseiten FC Zürich:
http://www.fcz.ch
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http://www.fcz-1896.ch
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http://www.transfermarkt.ch/de/fc-zueri ... n_260.html
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Forum FC Zürich:
http://www.fczforum.ch/forum

Statistiken / Vergleiche vs. FC Zürich:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc- ... son/201819
https://www.transfermarkt.ch/fc-zurich_ ... ht/3197288
http://www.football-lineups.com/team/FC_Zurich
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-zurich
https://de.soccerway.com/matches/2019/1 ... rn/3037864
https://de.soccerway.com/matches/2019/1 ... /head2head
https://www.fussballdaten.de/schweiz/2020
https://www.fussballdaten.de/vereine/fc ... -boys-bern
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... zuerich/11
http://de.fcstats.com/vergleich,fc-zuri ... 86,881.php
https://www.kicker.de/4584153/spielinfo ... -bern-1623


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 Beitrag Verfasst: Freitag 4. Oktober 2019, 13:04 
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Extrazug nach Zürich

FCZ-YB, Sonntag, 6. Oktober 2019, 16:00Uhr


Hinfahrt:

Bern ab: 13:14 Uhr
Burgdorf ab: 13:30 Uhr
Zürich an: 14:41 Uhr


Rückfahrt:

Zürich ab: 18:40 Uhr
Burgdorf an: 19:54 Uhr
Bern an: 20:15 Uhr



Zugtickets:

Erwachsene 44.-
Ermässigte 22.-
GA Gültig

Tickets Gästesektor:

Tickets für den Gästesektor können im YB-Fanshop im Wankdorf-Center bezogen werden.
Übrige Tickets werden durch die Fanarbeit im Extrazug verkauft.

Ragazzi Berna:

Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: www.fanarbeit-bern.ch

Grundsätzliches:

Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.
http://www.fanarbeit-bern.ch/wp-content ... r_2018.pdf

Bei Fragen zur Auswärtsfahrt gibt die Fanarbeit Bern gerne Auskunft.

Hopp YB!


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 Beitrag Verfasst: Freitag 4. Oktober 2019, 20:12 
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Alles zum Spiel Zürich - YB

Verletzt:
Camara, Lauper, Martins, Sierro, Spielmann, Sulejmani

Fraglich:
Hoarau

Extrazug:
Der YB-Extrazug verlässt Bern um 13:14 Uhr.

Weitere Spiele der YB-Teams

Samstag, 5. Oktober 2019:
09:00 Uhr: YB FE14 - Team AFF-FFV (Neufeld)
11:30 Uhr: YB FE13 - GC (Neufeld)
14:00 Uhr: Basel - YB U16 (Cup 1/8-Final, Campus, Basel)
14:00 Uhr: YB U15 - Meyrin (Cup-Qualifikation, Neufeld)

Sonntag, 6. Oktober 2019:
15:30 Uhr: Team AFF-FFV - YB U18 (Cup 1/8-Final, St. Léonard, Fribourg)


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 Beitrag Verfasst: Samstag 5. Oktober 2019, 11:58 
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05.10.2019

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Eine Menge echte und ganz viel Schadenfreude bei YB

Nach dem Erfolg gegen die Glasgow Rangers steht für YB beim FC Zürich die letzte Partie vor der Länderspielpause an. Christian Fassnachts Siegtreffer bescherte den Bernern auch einen Erfolg in den sozialen Medien.

Auf dem Twitter-Account der Young Boys ist für gewöhnlich nicht viel los. 36'000 Follower hat der Club, die Resonanz hält sich in Grenzen. Die Zahl der Antworten, Retweets und Likes liegt im ein- bis tiefen zweistelligen Bereich. Eigentlich.

Am Donnerstag um 20.44 Uhr ist alles anders. Unten auf dem Rasen hat YB den Siegtreffer erzielt, oben auf der Tribüne tippt ein Mitarbeiter der Medienabteilung: «93. Goal durch Christian Fassnacht (16) #YBRFC 2:1.»

Nüchterner lassen sich die grossen Emotionen, die sich im Stade de Suisse abspielen, nicht einfangen. Zum Vergleich: Beim FC Basel pflegen sie sogar in Testspielen «Goal» mit etlichen a und o zu versehen. Die Art und Weise des Geschriebenen allerdings spielt in diesem Fall keine Rolle. Es geht um die Fakten.

Sie sorgen dafür, dass es einer der erfolgreichsten Tweets der Young Boys in letzter Zeit wird: Er generiert 13 Antworten, 115 Retweets und 758 Likes (Stand Freitagabend). Die User schreiben dazu «Yesssss», «f***** brilliant», setzen Tränen lachende Smileys oder schlicht ein grünes Kleeblatt. Es sind Fans von Celtic Glasgow, dem Erzrivalen der Rangers.

Gerrards Missfallen

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Und für den Ärger erst recht nicht.

Der Rangers prominenter Trainer Steven Gerrard putzte sich für die Partie bei YB im Stile eines englischen Gen­t­le­man heraus. Er trug Lackschuhe, Krawatte, Anzug und Mantel. Anfangs bewahrt der 39-Jährige dresscodegerecht die Haltung, gratuliert den Young Boys zum Sieg und meint, das Heimteam sei die bessere Equipe gewesen. Er sagt auch, die Niederlage sei selbst verschuldet, weil sowohl das erste wie das zweite Gegentor einem Fehler entsprungen sei.

«Gäbe es den Videoschiedsrichter, wären wir zu Punkten gekommen.»
Steven Gerrard, Trainer Glasgow Rangers


Dann aber vermag er den Ärger über den Schiedsrichter nicht mehr zu verbergen. Gerrard bemängelt, dass die Intervention des YB-Linksverteidigers Ulisses Garcia gegen seinen Stürmer Alfredo Morelos nicht mit einem Penalty bestraft wurde, ebenso, dass YB-Innenverteidiger Frederik Sörensen nicht die Gelb-Rote Karte sah.

Die Einschätzungen sind nachvollziehbar, jedoch lässt Gerrard unerwähnt, dass auch das Einsteigen seines Goalies Allan McGregor gegen Jean-Pierre Nsame mit einem Elfmeterpfiff hätte sanktioniert werden können. Er sagt: «Gäbe es den Videoschiedsrichter, wären wir zu Punkten gekommen.»

Es ist immer alles eine Frage der Perspektive, Gerrards Voten brauchen die Young Boys nicht zu kümmern. Sie hatte zuletzt selbst das Gefühl beschlichen, Gott, die Welt, den Schiedsrichter und die Verletzungshexe gegen sich zu haben. Diesmal konnte Matchwinner Fassnacht bilanzieren: «Es war eine Partie auf Augenhöhe mit dem glücklichen Ende für uns.»

Nationalspieler ziehen durch

Hätte Goalie David von Ballmoos in der neunzigsten Minute nicht eine seiner besten Paraden im YB-Trikot gezeigt, als er den abgefälschten Schuss Morelos’ reaktionsschnell abwehrte, die Berner wären in der Gruppe G nun in Rücklage. So aber liegen alle Teams mit drei Punkten gleichauf. «Dieser Erfolg gibt uns auch Schwung für den Ligaalltag», sagte Rechtsverteidiger Saidy Janko.

Am Sonntag gastieren die Young Boys zum Auftakt des zweiten Meisterschaftsviertels beim FCZ, das erste Duell gegen die Zürcher gewannen sie Ende August im Stade de Suisse 4:0. Es ist die letzte Partie vor der Länderspielpause, die im Lager der Young Boys lang ersehnt ist.

Die zwei Wochen ohne Partie ermöglichen, Kräfte zu tanken und Blessuren auszukurieren. Zumindest für den Grossteil der Mannschaft: Roger Assalé (Elfenbeinküste), Nicolas Ngamaleu (Kamerun) sowie Cédric Zesiger und Jordan Lotomba (Schweiz U-21) sind für Länderspiele aufgeboten. Fassnacht, zuletzt mit Formanstieg, befindet sich hingegen anders als vor einem Monat nicht im Schweizer Kader.

Mit Guillaume Hoarau umfasste die Verletztenliste gegen die Rangers einen neuen Namen. Der Franzose hatte vor einer Woche gegen den FC Sion einen Schlag auf den Fuss bekommen. Sein Einsatz am Sonntag beim FCZ ist fraglich. Das mit den vielen Verletzten sei ein «Seich», sagte Fassnacht am Donnerstag. «Dass sich das Team zuletzt fast von allein aufstellte, hatte aber den positiven Nebeneffekt, dass wir eingespielt sind.»

Wäre ihm kurz zuvor nicht das viel umjubelte 2:1 gelungen, er hätte anders geklungen.

So könnte YB spielen: von Ballmoos; Janko, Sörensen, Bürgy, Lotomba; Fassnacht, Lustenberger, Aebischer, Ngamaleu; Nsame, Assalé. YB ohne Camara, Lauper, Martins, Sierro, Spielmann und Sulejmani (verletzt). – Fraglich: Hoarau.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/regi ... y/26544883

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 Beitrag Verfasst: Samstag 5. Oktober 2019, 22:51 
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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. Oktober 2019, 09:54 
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06.10.2019

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Junioren sind besser

Der tiefe Fall von FCZ-Schlüsselspieler Popovic

Er sollte das Spiel des FCZ ankurbeln. Doch nun droht Denis Popovic das dauerhafte Reservisten-Dasein. Verfolgen Sie die Partie FCZ – YB ab 16 Uhr im BLICK-Ticker.

Die Vorschusslorbeeren sind in Rekordzeit verwelkt. Denis Popovic (29) war beim FCZ vorgesehen als neue Schaltzentrale im defensiven Mittelfeld. Der Slowene sollte ein Sechser mit viel Offensivdrang sein, ein Spielgestalter. Einer, der mit seinen bald 30 Jahren auch den jungen Spielern «eine Schulter zum Anlehnen bieten kann», wie es Trainer Ludovic Magnin gerne über die stets gesuchte Mischung zwischen Youngstern und Routiniers zu sagen pflegt.

Doch auf Magnins Dauer-Suche nach der richtigen Mischung muss letzten Sonntag beim Sieg in Genf einer über die Klinge springen: Popovic erhielt nicht mal ein Aufgebot für die Servette-Reise. Es ist der tiefe Fall des FCZ-Schlüsselspielers!

Anstelle von Popovic laufen im defensiven Mittelfeld die beiden Eigengewächse Simon Sohm (18) und Toni Domgjoni (21) auf. Die Youngster bringen Biss mit, symptomatisch ist der gewonnene Zweikampf von Domgjoni vor dem Zürcher Tor.

Das sagt Magnin zu seiner Achse

Nun droht Neuzugang Popovic das dauerhafte Reservisten-Dasein. Auch diesen Sonntag im Heimspiel gegen Meister YB. Dabei sagte FCZ-Sportchef Thomas Bickel im Sommer nach der Verpflichtung: «Er ist ein Spätzünder, er ist hungrig.»

Doch der Slowene blieb in seinen acht Liga-Spielen den Beweis schuldig, tauglich für die designierte Rolle zu sein. Die Bilanz von Datenerfasser «SofaScore» weist für Popovic zwar stolze 79,1 Ballberührungen pro Spiel auf – das zeigt, dass er von den Teamkollegen gesucht wird. Aber mit null Toren und null Assists ist sein Einfluss in der Offensive bisher mager.

Zudem scheut der Slowene die Zweikämpfe und wenn er sie bestreitet, gewinnt Popovic nur 39 Prozent seiner Duelle am Boden und in der Luft. Bei durchschnittlich 1,8 Fouls pro Spiel hat er dafür bereits drei Gelbe Karten kassiert.

Jetzt sagt Bickel: «Wir machen keine Einzelkritik.» Auch Trainer Magnin will den Neuen des letztjährigen Russland-Aufsteigers FK Orenburg nicht zum Sündenbock für die maue Saison machen. «Jede Mannschaft braucht eine Achse. Ich muss zugeben, dass ich bisher die passende Formation noch nicht gefunden habe», sagt Magnin nach dem 0:4-Desaster in Basel. Nach dem Sieg in Genf scheint klar: Popovic gehört nicht in die FCZ-Achse, obwohl er fix dafür vorgesehen war.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 51853.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. Oktober 2019, 11:08 
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06.10.2019

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Ersatzgeschwächter BSC Young Boys treffen auf wackeligen FCZ

Vermeintlich einfache Aufgabe für den BSC Young Boys. Die Berner treffen auswärts auf einen wackeligen FCZ.

Das Wichtigste in Kürze

- Meister YB trifft heute um 16 Uhr auswärts auf den FCZ.
- Die Zürcher konnten die Berner in den letzten Jahren jeweils nur im Cup besiegen.
- YB ist trotz einer langen Verletztenliste Favorit gegen die Blauweissen.

Eigentlich müssten die Chancen auf einen Sieg gegen Meister BSC Young Boys nie so gut sein wie heute Sonntag. Doch schon vor dem heutigen Heimspiel (16 Uhr) ist für den FCZ klar: Viel zu holen wird es nicht geben.

Lange Verletzungsliste beim BSC Young Boys

Zu gross ist der Qualitäts-Unterschied der beiden Superligisten. Obwohl YB eine lange Verletztenliste hat, rang man zuletzt die Glasgow Rangers in der Europa League nieder. Zur Erinnerung: beim BSC Young Boys fehlen derzeit: Sierro, Camara, Lauper, Martins und Spielmann. Auch verletzt waren und mittlerweile wieder fit sind Assalé, Ngamaleu und Hoarau.

FCZ nicht konstant genug

Beim FC Zürich fehlen zwar nur Hekuran Kryeziu und Kololli verletzt. Doch das Team von Ludovic Magnin war diese Saison bisher viel zu unkonstant. Mit elf Punkten aus neun Spielen dümpelt man im hinteren Tabellenmittelfeld umher. Immerhin gewann man zuletzt gegen den frechen Aufsteiger Servette mit 1:0.

Der letzte Sieg des FCZ über die Berner resultierte allerdings im Cupfinal 2018. In der Liga warten die Zürcher seit sagenhaften 16 Spielen und mehr als 5 Jahren auf einen Erfolg über YB.


https://www.nau.ch/sport/fussball/ersat ... z-65594607

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. Oktober 2019, 20:32 
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06.10.2019

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Magnin-Elf hinten desolat

YB-Rumpftruppe demütigt den FCZ

- Die Young Boys schlagen den FCZ im Letzigrund mit 4:0.
- Christian Fassnacht glänzt als Doppeltorschütze.
- YB liegt nur noch einen Punkt hinter dem FCB (0:0 in St. Gallen).

Am Ende geriet die Partie zum YB-Schaulaufen. Nicolas Ngamaleu versuchte es aus der eigenen Platzhälfte. Yannick Brecher konnte das 0:4 in extremis noch verhindern. In der Nachspielzeit wollte Matchwinner Fassnacht den FCZ-Goalie gar noch tunneln. Dieser verhinderte den Hattrick des Zürchers zwar. In der 93. Minute machte Jean-Pierre Nsame das 4:0 für YB dann doch noch klar. Der Liga-Topskorer (9 Tore) hatte dabei alle Zeit der Welt.

FCZ offensiv bemüht, defensiv desolat

Das klare Schlussverdikt wird dem Spielverlauf allerdings nicht ganz gerecht. Das Team von Coach Ludovic Magnin erwischte eine gute Startphase. Marco Schönbächler traf in der 8. Minute aus 7 Metern nur die Latte. YB-Goalie David von Ballmoos musste sich mehrfach auszeichnen.

Offensiv wusste der FCZ also durchaus zu gefallen. Nur ein Treffer gelang dem Heim-Team nicht. Zumindest kein regulärer. Der 1:1-Ausgleich durch Assan Ceesay kurz vor der Pause wurde vom VAR ebenso wegen Offside annulliert wie das vermeintliche 0:2 von Nsame wenige Minuten zuvor. Zweimal war der Entscheid wohl richtig.
YB zerlegt FCZ-Abwehr

Tore erzielten ansonsten nur die Gäste, allen voran Christian Fassnacht:

- 22. Minute: Ulisses Garcia schüttelt Schönbächler ab und lanciert Fassnacht. Der Siegtorschütze gegen die Glasgow Rangers vollendete eiskalt vor Brecher. Die FCZ-Abwehr um Umaru Bangura war schlicht indisponiert.
- 65. Minute: Michel Aebischer schlenzt den Ball in die hohe Torecke.
- 76. Minute: Fassnacht bezwingt Brecher mit einem platzierten Kopfball.

Die FCZ-Defensive holte sich an diesem Sonntag keine guten Noten ab. Bereits 22 Gegentreffer in 10 Spielen haben die Zürcher kassiert, so viel wie kein anderes Team in der Super League.

Dabei wäre die Gelegenheit günstig gewesen, YB zu ärgern. Die Innenverteidigung bildeten der zuletzt oft kritisierte Cedric Zesiger und Nicolas Bürgy. Mit Felix Mambimbi feierte ein 18-Jähriger sein Startelf-Debüt. Dies, weil das opulente YB-Lazarett mit Frederik Sörensen (wegen einer Fussverstauchung nur auf der Bank), Roger Assalé (Oberschenkelverletzung) und Guillaume Hoarau (Fussverletzung) erweitert wurde.

FCZ mit vierter 0:4-Schlappe

Die letztlich harmlose FCZ-Offensive (erst 8 Treffer) konnte die zweite, wenn nicht sogar dritte Garde der Berner jedoch nicht entscheidend vor Probleme stellen.

Der FCZ tritt an Ort und bleibt extrem unkonstant. Besorgniserregend ist, dass die Zürcher in 10 Spielen schon 4 Mal mit 0:4 untergingen (gegen Lugano, Basel und zweimal gegen YB). YB liegt neu nur noch 1 Punkt hinter Leader Basel (0:0 in St. Gallen).


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... gt-den-fcz

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. Oktober 2019, 20:34 
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YB fügt dem FC Zürich die Höchststrafe zu

Der FC Zürich verliert wieder 0:4, wieder gegen die Young Boys. Doch diesmal sendet er auch positive Signale aus.

Nach dieser neuerlich hohen Niederlage wäre es ein Leichtes, auf den FCZ draufzuhauen, ihn mit verbalen Schlägen zu traktieren. Doch es wäre zu einfach. Die Zürcher traten in dieser Saison schon desolat auf, aber im Spiel gegen die Young Boys am Sonntag fehlte nicht so viel, und das Momentum hätte auf ihre Seite kippen können. So komisch das auch tönen mag nach einem vierten 0:4 in dieser Saison.

Zweimal im Match hatte der Video-Schiedsrichter eingegriffen. Einmal wurde das 0:2 für YB durch Jean-Pierre Nsame annulliert. Das andere Mal tilgte der griechische Schiedsrichter Aristotelis Diamantopoulos nach Rücksprache das Kopftor des FCZ-Stürmers Assan Ceesay. Beide Szenen spielten sich kurz vor der Halbzeitpause ab.

Der FCZ belohnt sich nicht

Das Gefühl war, dass dieser FCZ – wen wundert’s nach zwiespältigen Leistungen? – einen Ausgleich, ein Tor, ein Erfolgserlebnis gebraucht hätte, um die innere Bremse zu lösen, um das Selbstvertrauen zu nähren. Mimoun Mahi bestätigte diesen Eindruck: «Es wäre ein ganz anderes Gefühl gewesen, mit einem 1:1 in die Kabine zu gehen», sagte der Offensivspieler. Ein mit viel Vertrauen gesegnetes Team wie YB kommt mit aberkannten Toren weit besser zurecht. Aber der FCZ? Nicht in seiner jetzigen Situation. Und: Der FCZ hatte durch Marco Schönbächler, der einmal nur die Latte traf, und Antonio Marchesano weitere gute Torchancen, um sich für den Aufwand zu belohnen. Aber er tat es nicht.

YB wusste die Gunst der Stunde und die Schwäche der Zürcher vor dem Tor zu nutzen. Christian Fassnacht war den Zürchern nach 22 Minuten in die Tiefe entwischt – 0:1. Michel Aebischer mit einem raffinierten Schlenzer und wieder Fassnacht mit dem Kopf sorgten nach der Pause für ein beruhigendes Polster. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Partie gelaufen. Nsame traf in der Nachspielzeit zum 0:4. Und der FCZ war wieder dort, wo er nicht mehr sein will: weit draussen auf der Verliererstrasse.

Wie auch schon an anderen Tagen rätselt man über die Identität des FCZ-Teams von Trainer Ludovic Magnin. Eine Art spielstarke Einheit auf dem Weg in die erweiterte nationale Spitze oder eine Sphinx, die an einem Tag oder in einzelnen Phasen eines Spiels vieles kann – und an anderen Tagen sehr wenig. Der FCZ gibt immer wieder Anlass zu solch kritischen Fragen. Drei Mal, jetzt vier Mal in einer 0:4-Niederlage untergegangen (Lugano, YB, Basel, jetzt wieder YB). Spiele in Überzahl, die man noch verlor wie in Sitten) oder in denen man noch den Ausgleich hinnehmen musste wie gegen Xamax.

Magnin bedauert die Spieler

Schaute man vor dem Spiel gegen YB im Letzigrund auf das Matchblatt und die Aufstellung der Zürcher, nahm man einen im Zusammenhang mit dem FCZ immer wieder auftauchenden Gedanken wahr: Die Qualität der Spieler müsste reichen, um etwas Positives bewegen zu können. Zumal gegen einen arg dezimierten Meister. Das bestätigte sich teilweise im Spiel. Magnin sagte, dass man dieses 0:4 nicht vergleichen dürfe mit den anderen 0:4-Niederlagen. Sie hätten dieses Mal «so viele Chancen gehabt, um den Ausgleich, ja die Führung zu erzielen». Seine Spieler täten ihm leid.

Die Berner ihrerseits hangeln sich zurzeit von Notfall- zu Notfallszenario. Dieses Mal musste der Trainer Gerardo Seoane neben den sechs langzeitverletzten Stammkräften kurzfristig auf Roger Assalé und wieder auf Guillaume Hoarau verzichten. Im Einsatz standen junge Spieler wie Nicolas Bürgy in der Innenverteidigung oder Felix Mambimbi im Sturm. Der angeschlagene Däne Frederik Sörensen nahm auf der Ersatzbank Platz, um das Risiko einer langwierigen Verletzung zu minimieren.

Es wäre ein guter Moment für ein FCZ-Erweckungserlebnis gewesen. Doch die Zürcher stiessen auf einen Berner Team-Spirit, der aussergewöhnlich sein muss. Wie sonst wäre zu erklären, dass YB unter solchen Umständen in der Super League noch immer ungeschlagen ist? Seoane sagte, es werde «auf allen Ebenen extrem Wert darauf gelegt, dass eine Gleichbehandlung stattfindet, alle Spieler das Gefühl haben, dazuzugehören». Manchmal sind solche Statements leere Formulierungen. Seoane glaubt man die Äusserung.

Zürich - Young Boys 0:4 (0:1)

9618 Zuschauer. - SR Diamantopoulos. - Tore: 22. Fassnacht (Garcia) 0:1. 65. Aebischer 0:2. 76. Fassnacht (Gaudino) 0:3. 93. Nsame (Lotomba) 0:4.

Zürich: Brecher; Rüegg, Nathan, Bangura, Pa Modou (88. Britto); Domgjoni, Sohm; Schönbächler (69. Kololli), Marchesano, Mahi (75. Tosin); Ceesay.

Young Boys: Von Ballmoos; Janko, Bürgy, Zesiger, Garcia; Fassnacht, Aebischer (84. Petignat), Lustenberger, Moumi Ngamaleu (79. Lotomba); Nsame, Mambimbi (73. Gaudino).

Bemerkungen: Zürich ohne Janjicic, Charabadse, Winter, Mirlind Kryeziu und Hekuran Kryeziu (alle verletzt). Young Boys ohne Sulejmani, Spielmann, Martins, Sierro, Lauper, Assalé, Hoarau und Camara (alle verletzt). 8. Lattenschuss Schönbächler. Verwarnungen: 18. Schönbächler (Foul). 39. Bürgy (Foul). 44. Pa Modou (Reklamieren). 45. Janko (Foul). 57. Nsame (Foul).


https://www.nzz.ch/sport/super-league-d ... ld.1513767

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. Oktober 2019, 20:38 
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Klatsche gegen YB – FCZ verliert zum vierten Mal 0:4

Rüegg: «Müssten weniger reden und mehr machen»

Zehn Runden sind gespielt in der Super League – und der FC Zürich hat schon viermal 0:4 verloren, diesen Sonntag ein zweites Mal gegen Meister YB. Bei den Bernern ist Christian Fassnacht wie bereits am Donnerstag Matchwinner.

Das Spiel: Ans letzte Duell mit YB soll der FCZ besser nicht anknüpfen, die Zürcher gingen Ende August in Bern 0:4 unter. Diesen Sonntag siehts zuerst nicht nach Untergang aus, der FCZ kreiert die erste Grosschance: Schönbächler trifft bereits nach sieben Minuten die Latte. Dann aber setzt Aebischer mit einem strammen Weitschuss das erste Ausrufezeichen für YB (20.). Und wenig später schlägt der Meister durch Fassnacht (22.) richtig zu. Zwei weitere Tore zählen nicht, weil der VAR auf beiden Seiten je einmal eine knappe Offside-Situation (Nsame und Ceesay) erkennt und zurecht einschreitet. Je länger das Spiel dauert, desto abgeklärter agiert YB. Als Aebischer nach einer Stunde die Führung ausbaut, spricht nicht mehr viel für Zürcher Punkte. Zudem haben die Berner ja noch einen formstarken Fassnacht, der im Letzi auch per Kopf erfolgreich ist. Der FCZ unterliegt 0:4 – genau wie beim letzten Direktduell mit YB im August. Und bereits zum vierten Mal in dieser Saison.

Die Tore:
22. Minute, 0:1: Garcia schickt Fassnacht mit einem starken Pass durch die offene FCZ-Abwehr hindurch in die Tiefe. Wie bei seinem Siegtor gegen die Rangers am vergangenen Donnerstag bleibt Fassnacht vor dem gegnerischen Goalie eiskalt.

62. Minute, 0:2: Der Ball flippert durch den Strafraum und kommt vor Aebischer zu liegen, der mit links in die weite Ecke schlenzt. Sehenswert!

76. Minute, 0:3: Eckball des eingewechselten Gaudino, Fassnacht steht am richtigen Ort und steigt am höchsten. Sein platzierter Kopfball beschert ihm das dritte Saisontor in der Liga.

93. Minute, 0:4: Nach seinem aberkannten Treffer in der ersten Halbzeit baut Nsame seine Führung im Torschützenklassement weiter aus. 9. Super-League-Tor.

Die Verwunderung: Der Jubel im Letzigrund ist gross, als Assan Ceesay kurz vor der Pause einen Schönbächler-Freistoss zum 1:1 einköpfelt. Die Verwunderung für einen Grossteil der Zuschauer bei Anpfiff zu Halbzeit zwei dann noch grösser. Es steht wieder 0:1, der VAR sah Ceesay im Abseits.Haarscharf.

Das gab zu reden: Die Verletzungssorgen bei YB. Am Morgen vor dem Spiel geben die Berner bekannt, dass Star-Stürmer Guillaume Hoarau mindestens einen Monat ausfällt. Grund dafür ist der Schlag auf den rechten Fuss vor einer Woche gegen Sion. Auch der wirblige Roger Assalé fehlt im Letzi (Oberschenkel-Probleme). Die Kehrseite der Medaille: Das 18-jährige Eigengewächs Felix Mambimbi gibt im YB-Sturm sein Startelf-Debüt.

Der Beste: Ex-FCZ-Junior Christian Fassnacht im YB-Dress mit Doppelpack – Matchwinner.

Der Schlechteste: Umaru Bangura. der FCZ-Abwehrchef sieht bei den ersten beiden Gegentoren schlecht aus.

So gehts weiter: Mit der Nati-Pause und den wichtigen EM-Quali-Spielen der Schweiz gegen Dänemark (Sa, 18 Uhr) und Irland (Di, 15.10, 20.45 Uhr)! Der FCZ bestreitet am kommenden Mittwoch ein Testspiel gegen Spartaks Jurmala aus Lettland. Die Meisterschaft geht in zwei Wochen weiter.


FC Zürich – BSC Young Boys 0:4 (0:1)

9618 Fans

Tore: 22. Fassnacht (Garcia) 0:1, 65. Aebischer 0:2, 76. Fassnacht (Gaudino) 0:3, 93. Nsame (Lotomba) 0:4.

Aufstellung FCZ: Brecher; Rüegg, Nathan, Bangura, Pa Modou (88. Britto); Domgjoni, Sohm; Schönbächler (67. Kololli), Marchesano, Mahi (75. Tosin); Ceesay.

Aufstellung YB: Von Ballmoos; Janko, Bürgy, Zesiger, Garcia; Fassnacht, Aebischer (84. Petignat), Lustenberger, Ngamaleu (79. Lotomba); Nsame, Mambimbi (73. Gaudino).

Bemerkungen: FCZ ohne Kharabadze, Winter, Janjicic, M. Kryeziu, H. Kryeziu (alle verletzt) und ohne Aliu, Sauter, Zumberi und Kasaï (alle nicht im Aufgebot). YB ohne Camara, Spielmann, Sierro, Sulejmani, Assalé, Lauper, Martins und Hoarau (alle verletzt) und ohne Marzino (krank).

Gelb: 18. Schönbächler, 44. Pa Modou; 39. Bürgy, 45. Janko, 57. Nsame.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 52666.html

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