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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Freitag 10. Juli 2020, 12:15 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zuletzt geändert von Rino am Dienstag 8. Dezember 2020, 11:36, insgesamt 1-mal geändert.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 15. Juli 2020, 08:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.07.2020  Zitat: YB spielt gegen seinen Angstgegner Servette
Die Young Boys wollen in der 31. Runde der Super League zurück auf Platz 1. Doch sie haben ein Problem: Gegen Servette siegten sie in dieser Saison noch nie.
Die Genfer sind dabei mehr als bloss ein Riesentöter. Seit zwölf Runden halten sie sich in den Top 4. Vor dem Corona-Unterbruch hat Servette 1,6 Punkte pro Spiel geholt. Diesen Schnitt konnte er Aufsteiger seit dem Wiederbeginn vor etwas mehr als drei Wochen nicht halten. In sieben Spielen holten die Genfer acht Punkte (1,14). Dennoch spricht man weiterhin zu Recht vom erstaunlichen Aufsteiger. Noch immer sind die Genfer auf Platz 4 klassiert - und damit auf Kurs Richtung Europacup.
Der etwas schwächere Punkteschnitt liegt in den vielen Unentschieden begründet (5), die Servette in den letzten Wochen den Gegnern hat zugestehen müssen. Die Leistungen hinter den Resultaten sind aber weiterhin gut. Servette spielt attraktiv, technisch überdurchschnittlich und taktisch variabel. Am Sonntag setzten die Westschweizer Leader St. Gallen beim 1:1 gehörig zu. Sinnbild dafür war der leidende FCSG-Trainer Peter Zeidler, der den Schlusspfiff richtiggehend herbeisehnte. Wenige Tage zuvor hatte Servette im eigenen Stadion auch schon den Young Boys Punkte abgenommen.
Überhaupt: Gegen die Young Boys, den Gegner vom Mittwoch, behauptet sich der Aufsteiger in dieser Saison besser als jedes andere Team der Super League. Nur Servette hat gegen den Meister noch nie verloren. Es ist in den Duellen zwischen Bernern und Genfern fast so, als sei die Kopie besser als das Original. Servettes Trainer Alain Geiger wird nämlich nicht müde zu erwähnen, wie viel er von der Arbeit von YB-Trainer Gerardo Seoane hält, und dass Servette als Klub die Young Boys zum Vorbild habe.
Während Servette in der 31. Runde versucht, den 4. Platz zu verteidigen und die Young Boys wieder auf den Leaderthron vorrücken wollen, ist für Neuchâtel Xamax der Auftritt zuhause gegen Sion schon fast das Spiel der letzten Chance. Verliert Xamax, vergrössert sich das Handicap auf die derzeit im vorletzten Platz klassierten Walliser auf zehn Verlustpunkte. Und der Abstand zu Thun (auswärts gegen Lugano) beträgt jetzt schon fünf Punkte.
Die Aufgabe des neuen Xamax-Trainers Stéphane Henchoz ist schwer genug. Und eine spezielle Statistik macht sie noch schwieriger. Der FC Sion hat seit dem Aufstieg 2006 noch nie im ersten Spiel gegen einen Ex-Trainer verloren. Henchoz war bis im letzten Oktober Trainer im Wallis - nun tritt er zum ersten Mal gegen seinen Ex-Klub an. https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -138460470
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 15. Juli 2020, 08:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.07.2020  Zitat: So spannend wie selten, aber …
Der Titelkampf wird zur Nebensache
YB, St. Gallen oder doch noch der FC Basel? Die Super League hat endlich wieder ein enges Rennen um die Meisterschaft. Doch ausgerechnet jetzt steht die Frage nach dem Sieger nicht im Zentrum.
Kann Spannung langweilig sein?
Unlängst haben zwei Kommunikationswissenschaftler in einer breit angelegten Studie die Kriterien guter Unterhaltung definiert. Meistgenanntes Element war der Spass – danach kam die Spannung.
Was das mit der Super League zu tun hat? Sie bietet im Prinzip beste Unterhaltung, weil sie endlich wieder hat, was ihr in jüngerer Vergangenheit abgegangen war: Spannung – und einen Titelkampf, der diese Bezeichnung verdient.
Vergessen sind die Zeiten, als der FC Basel im Akkord triumphierte. Verstummt ist der Sound rotblauer Glückseligkeit, der sich Frühling für Frühling wiederholte, als wäre die Nadel des Plattenspielers hängen geblieben. Weit weg scheinen die Luxusprobleme in Bern, ob an einem heiligen Pfingstsonntag gefeiert werden darf. Und abgestumpft sind all die verbalen Speerspitzen mit der Botschaft, die Super League sei vor allem super langweilig.
2020 ist das Titelrennen sechs Runden vor Schluss völlig offen. Mal liegt St. Gallen vorne, mal ist YB im Vorteil. Und der FCB – er gewann am Dienstagabend sein 31. Saisonspiel gegen Zürich – hält mit dem Duo Sichtkontakt. Obwohl er mehrfach abgeschrieben wurde.
Wer ein ähnliches Spannungsmoment sucht, wird in der Spielzeit 2012/2013 fündig, als die Differenz zwischen Leader Basel und dem drittklassierten St. Gallen nach 30 Runden ebenfalls 7 Zähler betrug. Am Ende reüssierte der FCB mit 3 Punkten Vorsprung auf GC.
Für gewöhnlich aber war die Meisterschaft in den letzten Jahren zum selben Zeitpunkt längst entschieden.
Ein Mantra als Ratgeber
Doch ausgerechnet jetzt scheint der Titelkampf zur Nebensache zu verkommen, geht es nicht um Spannung, nicht um die Nervosität der Beteiligten, gibt es kaum Sticheleien zwischen Ostschweiz und Bernbiet.
Nach der Niederlage in Basel hatte YB-Captain Fabian Lustenberger «tausend Sachen im Kopf». Platz für Gedanken an die aufwühlende Partie beim FCB blieb dabei kaum. «Muss abgebrochen werden? Spielt der FCZ gegen uns mit der ersten oder der zweiten Mannschaft? Es gibt Fragen über Fragen.» Und nur wenige handeln davon, wer aus dem engen Rennen um die Meisterschaft als Sieger hervorgehen wird.
Nach den Corona-Fällen beim FC Zürich ist vielmehr das Thema, ob diese Saison nicht zu stark verfälscht wird. Und ob es überhaupt erstrebenswert ist, am Ende einen Gewinner stellen zu können. Zumal gestern Abend Xamax ebenfalls über einen positiven Test informierte.
Beim Leader St. Gallen wird vorerst auf das Konzept Tunnelblick gesetzt, damit die Gedanken der Beteiligten nicht nach links und rechts ausbrechen. Trainer Peter Zeidler sagte: «Es zählt nur Spiel für Spiel.» Sportchef Alain Sutter sagte: «Es geht immer von Spiel zu Spiel, alles andere ist völlig uninteressant.»
Auch YB-Coach Gerardo Seoane pflegt dieses Mantra. Es scheint speziell jetzt kein schlechter Ratgeber zu sein, wenn in solch hoher Kadenz gespielt wird und über dem Meisterschaftsbetrieb eine schwere Decke voller Ungewissheit liegt.
Die St. Galler empfangen am Donnerstag Luzern. YB könnte heute (20.30 Uhr) im Wankdorf mit einem Sieg gegen den spielstarken Aufsteiger Servette vorlegen. Wie sagte doch Captain Lustenberger: «Der Wettbewerb wird beeinflusst – das wünscht man sich als Sportler nicht.»
Kann Spannung langweilig sein? Nein. Aber vielleicht nebensächlich, wenn der Spass abhandenkommt.
So könnte YB gegen Servette spielen: Von Ballmoos; Lotomba, Camara, Bürgy, Lefort; Lustenberger, Martins; Elia, Sierro, Sulejmani; Nsame. – Ohne Hoarau, Lauper, Petignat, Sörensen (verletzt), Aebischer und Janko (gesperrt). https://www.bernerzeitung.ch/der-titelk ... 1221906808
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 15. Juli 2020, 14:41 |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 15. Juli 2020, 16:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.07.2020  Zitat: Heimmacht vs. Meisterschreck
YB gegen Servette oder die Jagd nach Rekorden
In der 31. Runde der Super League kommt es am Mittwoch zum Duell zwischen Meister YB und Aufsteiger Servette. Beide Teams jagen Rekorde.
Während positive Corona-Fälle in Zürich und Neuenburg für Unruhe in der ganzen Super League sorgen, steht am Mittwoch zwischen YB und Servette ein ungleiches Duell an – zumindest auf dem Papier.
Trifft in einer Liga der Meister auf den Aufsteiger, ist dies normalerweise eine klare Angelegenheit. Nicht so aber in der Super League. Titelverteidiger YB kann durchaus als Lieblingsgegner des Aufsteigers aus Genf bezeichnet werden.
Seit der Rückkehr von Servette ins Oberhaus im letzten Sommer trafen die beiden Mannschaften dreimal aufeinander. Zweimal spielten die Teams 1:1, im November letzten Jahres zog Gelb-Schwarz gar eine 0:3-Niederlage gegen die Romands ein.
Das starke Auftreten des Teams von Trainer Alain Geiger gegen die Berner schlägt sich auch in der Statistik nieder. Sollten die Westschweizer auch am Mittwoch im Wankdorf mindestens einen Punkt holen, wäre Servette der erste Aufsteiger der Super-League-Geschichte, der die Saison ohne Niederlage gegen den amtierenden Meister beendet.
Defensive als Genfer Prunkstück
Bereits jetzt ist Servette der Aufsteiger mit den meisten Punkten gegen den Titelverteidiger in einer Super-League-Saison überhaupt.
Ein möglicher Grund für die starke Bilanz ist schnell gefunden: Die Genfer stellen mit 31 Gegentoren die beste Defensive der ganzen Liga.
YB zu Hause eine Macht
Dass das Team von Coach Gerardo Seoane weiterhin mit dem Meistertitel liebäugeln kann, hat auch mit dem Auftreten im heimischen Wankdorf zu tun. Im eigenen Stadion holte YB in dieser Spielzeit bislang 41 Punkte, auswärts sind es lediglich deren 17.
Die Young Boys gewannen zuletzt 11 Liga-Heimspiele in Serie und zogen mit GC (Rekord aus der Saison 2009/10) gleich. Mit einem Sieg gegen Genf wären die Berner neu alleiniger Rekordhalter. Ob für dieses Ziel Servette – das einzige Team in dieser Saison, das der Meister noch nicht besiegen konnte – der richtige Gegner ist, wird sich zeigen. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... h-rekorden
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 15. Juli 2020, 17:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.07.2020  Zitat: Nach Roter Karte in Genf
Bleibt YB-Knipser Nsame gegen Servette cool?
Im Spiel zwischen YB und Servette steht Jean-Pierre Nsame im Mittelpunkt. In Genf kassierte er wegen einer Ohrfeige eine Rote Karte. Kann sich der Superstürmer dieses Mal beherrschen?
Die Erinnerungen ans erste Duell mit Servette seit dem Re-Start sind auf YB-Seiten alles andere als gut. Der Meister verliert beim 1:1 in Genf Ende Juni nicht nur zwei Punkte im Titelrennen, sondern auch Topskorer Jean-Pierre Nsame (27).
Der Kameruner mit Vergangenheit bei den Grenats lässt sich in der 71. Minute zu einer Dummheit hinreissen, fliegt wegen eines Ohrfeigen-Versuchs an Servettes Anthony Sauthier vom Platz. Der Disziplinarrichter taxiert die Aktion als grobe Unsportlichkeit, brummt Nsame drei Spielsperren auf, die nach YB-Einsprache letztlich auf zwei reduziert werden.
Servette-Coach Alain Geiger meint nach der Punkteteilung in Genf: «Nsame ist immer nervös, wenn er gegen uns spielt – und wir agieren dann stets sehr konzentriert!» Auch heute in Bern? Der YB-Stürmer war zuletzt schon beim 2:3 gegen Basel wieder auf dem Platz, erzielte dabei sein 24. Saisontor. Jetzt folgt das zweite Rückrunden-Duell mit Servette.
Tor-Rekord winkt
Bleibt Nsame diesmal gegen sein Ex-Team, für das er ab Sommer 2016 ein Jahr lang stürmte, cool? Die Mission, nebst dem Wahren der Contenance, ist klar: die Tabellenführung wieder übernehmen – und die Torstatistik ausbauen. Mit seinen 24 Treffern bei sechs verbleibenden Liga-Spielen ist Nsame nach wie vor im Rennen um den Tor-Rekord in der Super League.
Zu schlagen gilt es die Marke eines anderen YB-Angreifers. Seydou Doumbia erzielte in der Saison 2009/10 satte 30 Treffer. Kommt Nsame heute gegen Servette diesem Rekord ein weiteres Stück näher? https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 92865.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 15. Juli 2020, 22:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.07.2020  Zitat: Spektakel im Wankdorf
YB ringt Servette 4:2 nieder und ist wieder Leader
- Die Young Boys bezwingen Servette im Wankdorf in Bern 4:2. - Das Team von Coach Gerardo Seoane wandelt einen 0:1-Rückstand binnen 12 Minuten in eine 3:1-Führung um. - YB löst St. Gallen vorübergehend an der Tabellenspitze ab. - Beim Spiel Lugano - Thun gibt es keinen Sieger (1:1).
Die Berner Young Boys haben im Kampf um den Meistertitel einen eminent wichtigen Heimsieg gefeiert. Das Team von Coach Gerardo Seoane musste gegen ein stets gefährliches Servette aber bis kurz vor Schluss zittern. Erst der Penalty-Treffer von Topskorer Jean-Pierre Nsame (92.) liess die Berner aufatmen.
Nach Lustenberger-Out setzt YB auf die Karte Angriff
Zunächst hatten sich die Berner auf dem heimischen Kunstrasen schwer getan. Koro Kone brachte die Gäste kurz vor der Pause verdient in Führung. Kurz zuvor hatte Captain Fabian Lustenberger das Feld mit einer Platzwunde nach einem Luftduell mit ebenjenem Kone verlassen müssen.
YB wirkte über die gesamte Partie defensiv anfällig und suchte deshalb sein Heil in der Offensive. Christian Fassnacht gelang noch mit dem Pausenpfiff der 1:1-Ausgleich. Christopher Martins (56.) und Meschack Elia (61.) nach einem groben Aussetzer von Servettes Routinier Steve Rouiller stellten die Weichen in der 2. Halbzeit auf Sieg.
Weil der eingewechselte Grejohn Kyei (68.) noch verkürzte und Nicolas Bürgy (70.) nur die Latte traf, blieb es bis kurz vor Schluss spannend.
Dank dem 12. Heimsieg in Folge (neuer Rekord in der Super League) und dem ersten Vollerfolg gegen Servette überhaupt in dieser Saison verdrängt YB den FC St. Gallen wieder von der Spitze.
So geht es weiter
Die Augen der Young Boys werden am Donnerstag nach Luzern gerichtet sein. Dort gastiert der FC St. Gallen. Für YB geht es am Samstag mit der Partie beim FCZ weiter. Das Gros des Magnin-Teams wird dann frisch aus der Quarantäne antreten. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... der-leader
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 15. Juli 2020, 22:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.07.2020  Zitat: YB schlägt seinen Angstgegner
Trotz Rückstand feiern die Young Boys gegen Servette den 12. Heimsieg in Serie. Lugano kommt gegen Thun durch einen späten Treffer zu einem Remis.
Das Unheil kam aus den eigenen Reihen. Nach einer Stunde brachte sich Servette mit einem Fauxpas in Bern gegen Meister YB gleich selber in Schwierigkeiten. Verteidiger Rouiller spielte einen katastrophalen Rückpass, YB-Flügel Sulejmani erlief ihn mühelos und legte ab für den Kongolesen Elia, der sich bei seinem ersten Einsatz von Beginn weg für eine gute Leistung mit dem Treffer zum 3:1 belohnte. Sieben Minuten später traf Kyei völlig aus dem Nichts nach einem Eckball. 3:2, Servette war wieder dran.
Es war bis dahin eine harte, intensive Partie gewesen. Servette hatte früh angedeutet, dass es seine Haut teuer verkaufen würde. Sechs Unentschieden hatten die Genfer aus den letzten acht Partien geholt, ein Punkt bei YB - gegen das sie in dieser Saison eine positive Bilanz ausweisen - wäre für sie keine schlechte Ausbeute gewesen. Die Gäste schlugen eine harte Gangart an, YB antwortete nach Kräften. Nach 20 Minuten musste Servettes Iapichino verletzt runter, nach einer halben Stunde YB-Verteidiger Lefort, nach 40 Minuten mit Lustenberger gar der Captain der Berner.
Kurz vor der Pause liess Servettes Imeri, Offensivspieler aus dem eigenen Nachwuchs, den neu ins Spiel gekommenen Bürgy gekonnt aussteigen, in der Mitte vollendete Koné per Kopf. Bevor der französische Schiedsrichter Turpin wirklich zur Pause pfiff, gelang YB mit dem nächsten Angriff doch noch der Ausgleich: Garcia flankte auf Fassnacht, der traf per Kopf.
Für den angestrebten Punkt reichte es Servette nicht mehr. Nsame traf in der Nachspielzeit per Penalty noch zum 4:2 - für den einstigen Servette-Stürmer war es das erste Tor überhaupt gegen seinen Ex-Club. (mrm)
Lugano erkämpft sich einen Punkt
Die Ausgangslage vor dem Duell im Cornaredo war klar: Beide Teams mussten gewinnen. Thun, um sich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Und Lugano, um nicht plötzlich im Abstiegskampf involviert zu sein. Anstatt auf Sieg spielten sie aber eher nach dem Motto: Verlieren verboten. So verlief die erste Halbzeit träge, die grossen Chancen blieben aus. Zu einem kleinen Aufreger kam es kurz vor der Pause, als Ridge Munsy nach einem Eckball von Mijat Maric am Rande der Legalität zurückgehalten wurde. Weil der Pfiff ausblieb und auch der VAR nicht eingriff, endeten die ersten 45 Minuten torlos.
Das änderte sich aber nach zehn Minuten in der zweiten Halbzeit. Miguel Castroman verzögerte clever im Strafraum, passte auf den heraneilenden Nias Hefti und dieser versorgte den Ball souverän in der rechten unteren Torecke.
Nun war das Spiel so richtig lanciert. Lugano war gefordert, Thun wollte verwalten. Und das gelang auch fast. Aber eben nur fast. Nachdem Alexander Gerndt in der 87. Minute noch an der Querlatte scheiterte, machte es sein Teamkollege Stefano Guidotti wenige Sekunden später besser und traf zum 1:1 Schlussstand. (spy)
Telegramme:
Young Boys – Servette 4:2 (1:1)
1000 Zuschauer. – SR Turpin (FRA). – Tore: 44. Koné (Imeri) 0:1. 45. Fassnacht (Garcia) 1:1. 56. Martins (Sierro) 2:1. 61. Elia (Sulejmani) 3:1. 68. Kyei (Imeri) 3:2. 93. Nsame (Foulpenalty) 4:2.
Young Boys: Von Ballmoos; Lotomba (77. Mambimbi), Camara, Lustenberger (41. Bürgy), Lefort (33. Garcia); Fassnacht, Martins, Sierro, Sulejmani (77. Ngamaleu); Elia (77. Gaudino), Nsame.
Servette: Frick; Sauthier, Rouiller, Sasso, Iapichino (19. Vouilloz); Ondoua (79. Maccoppi), Cespedes (64. Kyei); Stevanovic, Imeri (79. Alves), Cognat; Koné.
Bemerkungen: Young Boys ohne Aebischer, Janko (beide gesperrt), Hoarau, Lauper, Petignat, Sörensen (alle verletzt) und Zesiger (nicht im Aufgebot). Servette ohne Schalk (gesperrt), Tasar und Routis (beide verletzt). 22. Kopfball an den Pfosten von Stevanovic. 45. Stevanovic lenkt Ball an den eigenen Pfosten. 70. Kopfball an die Latte von Bürgy.
Verwarnungen: 48. Camara (Foul). 74. Martins (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 80. Ngamaleu (Foul). 81. Sasso (Foul). https://www.bernerzeitung.ch/gelingt-yb ... 1164024888
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 15. Juli 2020, 23:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.07.2020  Zitat: YB kann gegen den Aufsteiger doch gewinnen
Im vierten und letzten Duell in der Meisterschaft gegen Neuling Servette erarbeitet sich YB den ersten Sieg. Der Meister gewinnt daheim nach einem 0:1-Rückstand 4:2.
Um nach dem Rückstand 3:1 in Führung zu ziehen, benötigten die nach wie vor sehr heimstarken Berner vor und nach der Pause nur 12 Minuten - und Tore von Christian Fassnacht, Christopher Martins und Meschack Elia.
Damit übernehmen die Young Boys mindestens bis zum Donnerstagabend, bis zum Match zwischen St. Gallen und Luzern, wieder die Tabellenspitze. In der ersten Halbzeit musste sich YBs defensiver Chef Fabian Lustenberger nach einem Zusammenprall mit einer Kopfverletzung ersetzen lassen. Für die kommenden Wochen könnte dies für die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane eine Schwächung bedeuten.
In der Abstiegszone ist der FC Thun dem Ligaerhalt einen weiteren kleinen Schritt nähergekommen. Die Berner Oberländer, die in den ersten vier Auswärtsspielen nach der Corona-Pause keine Punkte geholt hatten, remisierten in Lugano 1:1. Thuns Reserve auf den von Neuchâtel Xamax innegehaltenen direkten Abstiegsplatz beträgt nun sechs Punkte. Die Neuenburger könnten allerdings am Donnerstag mit einem Heimsieg gegen Sion nachziehen.
Die Resultate vom Mittwoch: Lugano - Thun 1:1 (0:0). Young Boys - Servette 4:2 (1:1). - Donnerstag: Neuchâtel Xamax FCS - Sion (18.15), St. Gallen - Luzern (20.30).
Rangliste: 1. Young Boys 31/61 (69:40). 2. St. Gallen 30/59 (64:44). 3. Basel 31/55 (63:32). 4. Servette 31/45 (48:35). 5. Luzern 30/42 (37:40). 6. Zürich 30/42 (40:56). 7. Lugano 31/36 (36:40). 8. Thun 31/29 (34:61). 9. Sion 29/27 (32:50). 10. Neuchâtel Xamax FCS 30/23 (30:55). https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -138468070
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 15. Juli 2020, 23:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.07.2020  Zitat: YB - Servette 4:2
Drei Punkte und zwei Verletzte für die Young Boys
Die Young Boys sind zumindest bis Donnerstagabend wieder Leader in der Super League. Die Berner schlagen Servette zuhause nach Rückstand 4:2, bezahlen dafür aber mit zwei Verletzten.
Am Ende stand ein standesgemässes 4:2 auf der Tafel - der zwölfte Heimsieg in Folge und die Punkte 42 bis 44 von 48 möglichen im eigenen Stadion. Doch von Courant normal konnte bei den Young Boys nicht die Rede. Auch im vierten Duell machte Aufsteiger Servette dem Titelhalter das Leben schwer. So schwer, dass dieser nach drei Heimsiegen mit 13:0 Toren einen Rückstand wettmachen musste, zwei Verteidiger schon vor der Pause verletzt ausgewechselt werden mussten und Christopher Martins im nächsten Spiel (gegen den FCZ) wegen seiner vierten Gelben Karte gesperrt ist.
Die Young Boys starteten gut, bekamen Servettes Härte aber schon bald mehr zu spüren, als ihnen lieb war. Nach 22 Minuten köpfelte Stefan Jovanovic den Ball an den Pfosten, nach 33 Minuten humpelte Jordan Lefort mit Rückenproblemen vom Platz. In der 41. ging es für Captain Fabian Lustenberger wegen einer Platzwunde nicht weiter, in der 44. fiel das 0:1 durch Koro Koné, nach einem Einwurf und cleverer Vorarbeit von Kastriot Imeri.
Obwohl YB-Trainer Gerardo Seoane mit Cédric Zesiger einen Verteidiger schonungshalber nicht aufs Matchball genommen hatte und sich dies rächte, brach der unglückliche Verlauf den Bernern nicht das Genick. Noch vor der Pause glich Christian Fassnacht nach Flanke des eingewechselten Ulisses Garcia aus, und bis zur 61. stellten Martins (nach Corner) und Meschack Elia (nach Ballverlust von Servettes letztem Mann Rouiller) auf 3:1. Zwar kam Servette durch Grejohn Kyei noch einmal heran und musste YB einige bange Momente überstehen, der Sieg hatte aber bestand. Liga-Topskorer Jean-Pierre Nsame, der erstmals gegen seinen Ex-Klub traf, machte in der 94. Minute nach einem Foul an ihm vom Penaltypunkt alles klar. Sechs Tore und drei Pfostenschüsse (zwei durch YB, einer durch Servette) zeugen vom ereignisreichen Spiel.
Zumindest für 24 Stunden liegt YB nun wieder zwei Punkte vor St. Gallen, das am Donnerstag Luzern empfängt. Wollen die Berner den Titel ein zweites Mal erfolgreich verteidigen, müssen sie primär auswärts einen Zacken zulegen. Zuhause gibt es nämlich kaum etwas zu optimieren. Den mageren 17 Auswärts-Punkten und sechs Niederlagen stehen 44 Punkte und null Niederlagen auf dem heimischen Kunstrasen gegenüber. Ein Schweizer Rekord sind die zwölf Heimsiege am Stück übrigens nicht: Die Grasshoppers hatten in der Saison 1982/83 15 Mal in Folge vor eigenem Anhang gewonnen. Telegramm:
Young Boys - Servette 4:2 (1:1)
1000 Zuschauer. - SR Turpin (FRA). - Tore: 44. Koné (Imeri) 0:1. 45. Fassnacht (Garcia) 1:1. 56. Martins (Sierro) 2:1. 61. Elia (Sulejmani) 3:1. 68. Kyei (Imeri) 3:2. 93. Nsame (Foulpenalty) 4:2.
Young Boys: Von Ballmoos; Lotomba (77. Mambimbi), Camara, Lustenberger (41. Bürgy), Lefort (33. Garcia); Fassnacht, Martins, Sierro, Sulejmani (77. Ngamaleu); Elia (77. Gaudino), Nsame.
Servette: Frick; Sauthier, Rouiller, Sasso, Iapichino (19. Vouilloz); Ondoua (79. Maccoppi), Cespedes (64. Kyei); Stevanovic, Imeri (79. Alves), Cognat; Koné.
Bemerkungen: Young Boys ohne Aebischer, Janko (beide gesperrt), Hoarau, Lauper, Petignat, Sörensen (alle verletzt) und Zesiger (nicht im Aufgebot). Servette ohne Schalk (gesperrt), Tasar und Routis (beide verletzt). 22. Kopfball an den Pfosten von Stevanovic. 45. Stevanovic lenkt Ball an den eigenen Pfosten. 70. Kopfball an die Latte von Bürgy. Verwarnungen: 48. Camara (Foul). 74. Martins (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 80. Ngamaleu (Foul). 81. Sasso (Foul). https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -138468132
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