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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 21. Oktober 2004, 11:40 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Wir wollen in den Cupfinal!!! 
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 22. Oktober 2004, 11:05 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Der FC Wohlen ist durchaus eine Mannschaft die man schlagen kann ja sogar schalgen muss.
Cupfinal wir kommen!!! 
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deapH
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Verfasst: Freitag 22. Oktober 2004, 15:37 |
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Registriert: Samstag 3. Juli 2004, 16:47 Beiträge: 9 Wohnort: Bern-City
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Rino
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Verfasst: Samstag 23. Oktober 2004, 10:41 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bund, 23.10.2004
Besser als die Stars von einst?
Die Young Boys spielen im Schweizer Cup auswärts gegen den FC Wohlen
FC Wohlen? Für die Young Boys kein neuer Cup-Gegner, aber das einzige Aufeinandertreffen der so unterschiedlichen Teams fand vor vielen Jahren statt: Am Tag vor Heiligabend (!) wars, am 23. Dezember 1961.
Beim FC Wohlen, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, ist das Gastspiel der Berner unvergessen – ja, es gehört zu den Höhepunkten der Vereinsgeschichte der Aargauer.
Kein Wunder: Gegen die Mannschaft von Albert Sing, die in den Jahren 1957 bis 1960 viermal Schweizer Meister wurde, erreichten die Wohlener Amateure ein ehrenvolles 0:1 (Torschütze Marti), obschon die Berner die Partie feldmässig klar dominierten und sich 21:1 Corner notieren liessen. Kurz vor Schluss bessassen die damaligen Erstligisten gar eine Ausgleichschance. Der «Blick» titelte: «YB entgeht knapp einer Sensation».
Zaugg: «Vollste Konzentration»
Die Geschichten von damals sind natürlich längst «passé» – aber die Gesetze des Schweizer Cups sind noch immer die gleichen: Der Unterklassige hat gegen den «Grossen» immer wieder die Chance, für eine Überraschung zu sorgen.
Die Wohlener sind in ihrem Jubiläumsjahr zwar noch immer unterklassig, aber immerhin gehören sie der Challenge League an – der zweithöchsten Spielklasse. Ihr Trainer besitzt im Schweizer Fussball einen bekannten Namen: Raimondo Ponte. Der ehemalige Nationalspieler ist als Ausbildner jetzt in seiner engeren Heimat tätig. Das Spiel gegen die Young Boys ist für ihn auch ein klein wenig eine Prestigeangelegenheit.
Ambitionen im Cup haben allerdings auch die Young Boys, die ein Negativerlebnis als Gast bei einem Verein der zweithöchsten Liga – vor einem Jahr verloren sie gegen Malcantone Lugano – hinter sich haben. Trainer Hans-Peter Zaugg: «Wir werden nicht den Fehler begehen, den Gegner zu unterschätzen, sondern ich werde dafür sorgen, dass wir mit vollster Konzentration bei der Sache sind.»
Zaugg wird seine Mannschaft heute (16.15 Uhr) in gleicher Formation einlaufen lassen wie zuletzt auf dem Hardturm (1:0-Sieg gegen GC). Sie soll den Aufwärtstrend im Cup bestätigen. (cb)
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Rino
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Verfasst: Samstag 23. Oktober 2004, 10:48 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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BZ, 23.10.2004
Der Wölfli beisst wieder
Heute trifft YB in den Cup-1/16-Finals auswärts auf den Challenge-League-Club FC Wohlen (16.15 Uhr). Nach der guten Leistung gegen GC am letzten Wochenende hütet wieder Marco Wölfli das Tor der Berner.
Der 1:0-Auswärtssieg gegen GC vom letzten Sonntag soll für YB so etwas wie ein Neustart sein. Auch für Marco Wölfli, der seit drei Spielen wieder zwischen den Berner Pfosten steht. «Wir haben eine gute Mannschaftsleistung geboten, und es wurde Zeit, dass wir endlich wieder einmal zu null spielen konnten», sagt Wölfli. Der Stammgoalie der letzten Saison war nach dem mittelmässigen Saisonstart aus der Mannschaft genommen und durch Neuzugang Patrick Bettoni ersetzt worden. «Es war eine hart Zeit auf der Bank, aber das gehört nun mal zu meinem Job», analysiert der Grenchner seine Situation, als er zum Zuschauen verdammt war. «Es wird immer und überall Konkurrenz geben, man muss halt kämpfen», sagt Wölfli. Eine gesunde Konkurrenz kann sogar leistungssteigernd sein. «Ich habe keine Probleme mit Bettoni, wir kommen gut miteinander aus und motivieren uns gegenseitig. Es bringt gar nichts, sauer auf den Konkurrenten zu sein, wenn dieser spielt. Am nächsten Tag musst du trotzdem wieder mit ihm trainieren.» Eine reife Aussage für einen jungen und ehrgeizigen Fussballer wie Marco Wölfli.
Zaugg musste handeln
Wenn ein Team in der Entwicklung stagniert und die Erfolge fehlen, ist der Trainer zum Handeln gezwungen. YB-Trainer Hans-Peter Zaugg: «Ich musste ein Zeichen setzen, als ich Wölfli aus dem Tor nahm, und ich musste wieder eines setzen, als ich ihn wieder brachte.» Mit Patrick Bettoni und Marco Wölfli verfügt YB in dieser Saison über zwei gleichwertige Torhüter, von denen sich keiner die Nummer eins nennen kann. «Das hat Vor- und Nachteile», sagt Zaugg. «Manchmal ist einer nicht zufrieden, wenn er nicht spielt. Dafür hat man im Verletzungsfall oder wenn einer gesperrt ist einen valablen Ersatz.» Für das Cupspiel gegen Wohlen will Zaugg auf jeden Fall an Marco Wölfli festhalten. «Er hat gegen GC eine souveräne Leistung gezeigt und kann sich sogar noch steigern. Es gibt im Moment keinen Grund, Wölfli wieder auszuwechseln.»
Ein Höhepunkt für Wohlen
Für den Challenge-League-Club Wohlen wird das Spiel gegen YB ein Saisonhöhepunkt. «Wir sind natürlich Aussenseiter, aber wir haben nichts zu verlieren. In der letzten Runde sind wir nur mit Glück gegen den Zweitligisten Muri weitergekommen», sagt Trainer Raimondo Ponte. Vielleicht gelingt es uns diesmal, den vermeintlichen Favoriten zu ärgern», gibt sich der ehemalige Nationalspieler zuversichtlich. Für Wohlen ist das Cupspiel gegen YB ein Glücksfall. Ponte weiter: «Wenn das Wetter stimmt, rechnen wir mit bis zu 2000 Zuschauern. Das ist ein Highlight für meine Spieler, und das haben sie sich mit hartem Einsatz verdient.»
Wo zum Teufel liegt Massongex? «Im Unterwallis, in der Nähe von Monthey», sagt Thuns Captain Andres Gerber. Der Mittelfeldspieler des FC Thun mit der Nummer elf weiss einiges über diesen Ort zu berichten: «Der dort ansässige Fussballklub, der FC Massongex, spielt in der interregionalen Zweitliga und liegt in der Gruppe eins auf Rang sieben.» Chapeau Andres Gerber – der Mann kennt sich aus!
Ja klar, hat ihm doch sein Trainer Hanspeter Latour all dies erzählt. Latour stellt seine Schützlinge vor jedem Spiel akribisch auf den Gegner ein. Selbst wenn dieser wie im heutigen Cup-Sechzehntelfinal (16.15 Uhr) Massongex heisst und in der 2. Liga beheimatet ist. Das bestätigt auch Gerbers Teamkamerad Mario Raimondi: «Latour hat Massongex beim Meisterschaftsspiel gegen Vevey beobachtet und uns viel über sie erzählt.»
Die Thun-Spieler nehmen also die Reise ins Unterwallis mit einer Menge Wissen in Angriff – nichts wird sie mehr überraschen können: «Massongex hat drei ganz gefährliche Spieler in ihren Reihen», erzählt Gerber. Die Namen der drei seien ihm entfallen, er wisse aber, dass sie schnell und dribbelstark seien. Der FC Thun, der vom Einzug in den Cupfinal träumt, kann beim Gastspiel in Massongex eigentlich nur verlieren. Gerber sagt: «Gewinnen wir hoch, sagen die Fans: Das war gegen einen Zweitligisten ja auch zu erwarten.» Werde es aber knapp, so würden sich die Nörgeler bestimmt nicht zurückhalten.
Die einzige Gefahr für die oberklassigen Berner besteht darin, die Walliser Feierabendfussballer zu unterschätzen. «Das werden wir bestimmt nicht tun», sagt Gerber überzeugt. «Der knappe Ausgang beim Cup-Spiel gegen den Erstligisten Biel war für uns ein Warnsignal.»
Tobias Habegger
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shalako
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Verfasst: Sonntag 24. Oktober 2004, 21:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Wohlen - Young Boys 0:1 (0:0). Niedermatten. -- 2600 Zuschauer. -- SR Bertolini. -- Tor: 52. Rochat 0:1. -- Young Boys: Wölfli (64. Bettoni); Geiser, Carreno, Disler, Rochat; Joel Magnin, Friedli (75. Urdaneta), Aziawonou, Melunovic; Häberli, Chapuisat. -- Bemerkungen: Young Boys ohne Eugster, Neri, Sermeter, Coubageat, De Napoli und Johan Berisha (alle verletzt). -- Verwarnungen: 62. Friedli (Foul). 69. Markovic (Reklamieren). 80. Urdaneta (Foul). 83. Sant'Anna (Ballwegschlagen). 90. Melunovic (Foul).
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 25. Oktober 2004, 13:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 25.10.2004
Das war eng
Ziel erreicht, aber viel Mühe bekundet: Die Young Boys haben die Cuphürde Wohlen mit einem 1:0 übersprungen
Es war für die Young Boys alles andere als ein Spaziergang: Bevor ihr 1:0-Cuperfolg beim Unterklassigen feststand, hatten sie im wunderschönen neuen Niedermatten-Stadion zu Wohlen AG mehr bange Momente zu überstehen, als ihnen lieb sein konnte.
charles Beuret
Im Cup zähle vor allem das Resultat, weniger die Leistung, sagte Hans-Peter Zaugg nach dem Spiel. Damit hatte der Trainer der Young Boys mit wenigen Worten das Geschehen treffend zusammengefasst: Das Resultat war für YB zwar positiv, die (spielerische) Leistung hingegen weniger.
Das erstaunte, denn Gegner und äussere Bedingungen luden eigentlich zu einer Gala für die Oberklassigen: ein «Billardrasen», ein zahlreiches (aber keinesfalls fanatisches) Publikum, dazu der FC Wohlen als Widersacher, der mitnichten hinten hineinstand, sondern wacker mitspielte.
Dennoch verstanden es die Young Boys nicht, die Partie klar zu bestimmen oder zu dominieren. Das Gegenteil war der Fall: Der Mittelfeldklub aus der Challenge League hatte nach ein paar schwachen Startminuten ebenso viel vom Spiel wie die Gelb-Schwarzen – und dabei keineswegs weniger Torchancen. Allerdings: Es fehlte den Aargauern der Realisator. Ihr Trainer, Raimondo Ponte, klagte nach dem Match gar, dass er seit Wochen «ohne einen Stürmer» auskommen müsse – so könne man natürlich nicht gewinnen, und schon gar nicht gegen einen Klub aus der höchsten Liga. Deshalb sei der Sieg von YB nur logisch.
Chapuisat als Vorbereiter
Doch wie gesagt: Mit nur etwas mehr Glück hätten die Wohlener die Überraschung locker schaffen können. Mehrmals – und zwar insbesondere in den Schlussminuten – besassen sie aufgelegte Möglichkeiten zum 1:1.
Auf der anderen Seite waren die Young Boys angesichts ihres Vorsprungs freilich nicht dazu gezwungen, alles nach vorne zu werfen und bedingungslos ein zweites Tor zu suchen. Beim blossen Verwalten des Resultats zeigten sie allerdings Schwächen, weil sie den Ball nie lang in den eigenen Reihen zu halten vermochten. Dennoch besassen auch sie Chancen zum 0:2 – die beste vergab Häberli in der 81. Minute nach einer Massflanke Chapuisats, als der klein gewachsene, auf der Linie aber äusserst starke Wohlener Torhüter Felder abzuwehren vermochte.
Chapuisat, sonst wenig zweikampfstark und einiges von seiner Bestform entfernt, war es, der in der 52. Minute den entscheidenden YB-Treffer vorbereitete. Obschon er von drei Wohlenern bedrängt wurde, hatte Chapuisat das Auge, den in die Tiefe laufenden Rochat mit einem öffnenden Pass anzuspielen. Rochat liess sich die Chance nicht entgehen.
Trainer Zaugg hatte in Wohlen die gleiche Formation wie zuletzt auf dem Hardturm (1:0-Sieg gegen die Grasshoppers) einlaufen lassen, weil er von diesen Spielern «gesteigerte Selbstsicherheit » erwartete. Davon war im Niedermatten-Stadion allerdings nur in den Startminuten etwas zu sehen.
Und zuletzt gabs eben doch einen Sieg – und das war, zumindest aus ihrer Sicht, diesmal das Wichtigste.
WOHLEN - YOUNG BOYS 0:1 (0:0)
Niedermatten. – 2600 Zuschauer. – SR Bertolini. – Tor: 52. Rochat 0:1. – Bemerkungen: YB ohne Eugster, Neri, Sermeter, Coubageat, De Napoli und Berisha (alle verletzt). Wölfli mit einer leichten Zerrung ausgeschieden. – Verwarnungen: 62. Friedli (Foul), 69. Markovic (Reklamieren), 80. Urdaneta (Foul), 83. Sant’Anna (Ballwegschlagen), 90. Melunovic (Foul).
Wohlen: Felder; Fabio Viceconte, Gastaldi, Brunner, Monteiro; Markovic (84. Afsar), Lavdim Berisha, Ponte (91. Shabani), Sant’Anna, Colacino (68. Carmine Viceconte); Malenovic.
Young Boys: Wölfli (64. Bettoni); Geiser, Carreño, Disler, Rochat; Joël Magnin, Friedli (75. Urdaneta), Aziawonou, Melunovic; Häberli, Chapuisat.
_________________ For Ever
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