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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 20. Februar 2018, 00:32 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 22. Februar 2018, 17:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.02.2018  Zitat: Captain steht für das YB-Spiel wieder zur Verfügung
Constantin begnadigt Kasami!
Pajtim Kasami trainiert ab sofort wieder mit. Sion-Boss Christian Constantin hat seinen Captain begnadigt.
Was genau passiert war, dass CC den Zürcher für drei Tage suspendierte, wird man wohl nie genau erfahren. Fakt ist: CC kamen Gerüchte zu Ohren, wonach Kasami dessen Hire-and-Fire-Politik – Gabri wurde nach nur einem (!) Rückrundenspiel entlassen – kritisiert habe. Und er soll sich für eine Rückkehr des zuvor geschassten Paolo Tramezzani stark gemacht und diesen kontaktiert haben.
Nun: Erstens sind Kasamis Gedankengänge in Bezug auf CC und dessen Trainerpolitik alles andere als abstrus. Und zweitens ist Kasami Nachbar der Tramezzanis in Montreux. Dass man sich da auf Spaziergängen sieht, liegt auf der Hand.
Wie auch immer. Kasami hat das Morgentraining mitgemacht. Noch individuell, weil die Aussprache mit CC, Trainer Maurizio Jacobacci und dessen Assistenten Christian Zermatten über den Mittag ausstand. Das Resultat? CC: «Das Ganze ist geregelt. Pajtim steht seinem Coach für das Spiel bei YB wieder zur Verfügung. Die beiden haben sich ausgesprochen. Was genau sie gesagt haben, bleibt intern.»
Alles im Lot also? Nicht ganz. Denn Jacobacci hat ohne Kasami mit dem 3:1 gegen Lausanne den ersten Sieg 2018 eingefahren. Geht er nach der Maxime «Never change a winning team» muss er seinen in den beiden Rückrundenspielen ungenügenden Captain auf die Bank setzen. Kann das geräuschlos abgehen? https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 18899.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. Februar 2018, 10:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.02.2018  Zitat: DAS STADE DE SUISSE SCHEINT FÜR DEN FC SION UNEINNEHMBAR ZU SEIN
Der BSC Young Boys empfängt am Samstag im Rahmen der 23. Super-League-Runde den FC Sion. Im Datacenter informiert euch sport.ch über Formstände, Verletzungen, Sperren, Direktbegegnungen, wagt eine Prognose und listet Wissenswertes zum Spiel auf.
FORMSTAND
Der unangefochtene Leader der Super League ist zurzeit kaum zu bremsen. Im Kantonsduell gegen den FC Thun konnte man im dritten Super League Spiel seit der Winterpause das dritte Mal gewinnen. Dadurch konnte man den Vorsprung in der Tabelle auf den FC Basel auf bereits acht Punkte ausbauen. Vor allem Guillaume Hoarau präsentiert sich seit der Winterpause in einer beneidenswerten Form und schoss in diesen drei Spielen bereits fünf Treffer. Die Berner Young Boys sind heiss und wollen auch im Heimspiel gegen den Tabellenletzten Sion nichts anbrennen lassen.
Die Sittener ihrerseits konnten im letzten Spiel gegen Lausanne endlich wieder einmal jubeln. Der 3:1-Sieg bedeute für Sion die ersten drei Punkte unter ihrem neuen Trainer und es war gleichzeitig der erste Sieg nach zuvor fünf Niederlagen in Folge. Dadurch konnte man in der Tabelle den Rückstand auf den Zweitletzten auf vier Punkte verringern. Der erste Sieg in diesem Jahr wird den Wallisern sicherlich viel Auftrieb gegeben haben und es wird spannend sein, ob sie dadurch auch dem Leader Paroli bieten können.
Wissenswertes zum Spiel
- Gegen den FC Sion konnte YB die letzten fünf Direktbegegnungen allesamt gewinnen. Überhaupt verloren die Berner in den letzten zehn Spielen nur einmal gegen den FC Sion und zuhause blieb man gegen die Sittener sogar schon seit 17 Spielen ohne Niederlage. - Die Young Boys sind die mit Abstand heimstärkste Mannschaft der Super League. Aus 11 Heimspielen resultierten nämlich bereits 28 Punkte und man verlor bisher nur einmal gegen den FC Thun. Sion hingegen ist das schwächste Auswärtsteam der Liga und konnte aus 11 Gastspielen erst neun Punkte entführen. - YB-Captain und Goalgetter Guillaume Hoarau befindet sich in einer grossartigen Form. In den letzten drei Spielen schoss er fünf Tore und steht nun bei sechs Treffern in 13 Einsätzen. Immer wenn der Franzose in dieser Saison treffen konnte, konnten die Berner am Schluss auch die drei Punkte holen.
Verletzungen und Sperren
Young Boys: von Ballmoos und Fassnacht (beide verletzt)
FC Sion: Kukeli, Berchtold, Lurati, Ucan, Mitryushkin, Zock (alle verletzt)
VON SPERRE BEDROHT
Young Boys: Bertone, Sow
FC Sion: Angha, Kasami, Cunha, Mboyo, Schneuwly, Zverotic
IM FOKUS:
Pajtim Kasami (FC Sion): Der Captain des FC Sion wurde für das letzte Spiel gegen Lausanne suspendiert. Prompt konnte das Team auch ohne ihren Mittelfeld-Kämpfer gewinnen. Nun stellt sich für Jacobacci natürlich die Frage, ob er Kasami wieder ins Team nimmt und falls ja, wie sich der ehemalige Schweizer Nationalspieler präsentieren wird.
Letzte 5 Direktbegegnungen
29.10.2017: Young Boys vs. FC Sion 5:1 (Super League) 24.09.2017: FC Sion vs. Young Boys 0:1 (Super League) 07.05.2017: FC Sion vs. Young Boys 0:1 (Super League) 05.02.2017: Young Boys vs. FC Sion 3:1 (Super League) 20.11.2016: Young Boys vs. FC Sion 0:0 (Super League)
Resultattipp der Redaktion
Auch wenn der FC Sion etwas Auftrieb bekommen hat, so bleiben sie im Duell mit den formstarken Bernern letztlich chancenlos. YB lässt sich nämlich nicht aus der Ruhe bringen und gewinnt auch gegen Sion hochverdient mit 3:0.
http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 23. Februar 2018, 18:14 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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BSC Young Boys - FC SionVerletzt: Von Ballmoos Vorverkaufsstand am Freitagnachmittag: 13'000 (davon 11'680 Jahreskarten) Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen. Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Anreise- und Parking-Infos (Grafik): http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/A ... arking.pngIm Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören. Fan-Info Kantonspolizei (PDF): http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/F ... B-Sion.pdfSpiele der YB-Teams am Wochenende Samstag, 24. Februar 2018: 12:00 Uhr: St. Gallen - U17 (Gründenmoos) 16:00 Uhr: YB-Frauen NLA - Lugano (Wyler) 16:00 Uhr: Solothurn - U16, Cup-Halbfinal (Stadion FC Solothurn)
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shalako
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Verfasst: Samstag 24. Februar 2018, 11:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.02.2018  Zitat: Heiss bleiben in der Kälte
Fussball Leader YB steht vor interessanten Aufgaben. Heute empfängt er den Letzten Sion – und am Dienstag im Cuphalbfinal den Rivalen Basel.
Der Rhythmus bei YB ist 2018 wegen des Ausscheidens aus der Europa League erheblich gemächlicher als im hektischen Herbst 2017. Es ist ruhig rund um YB, auch die personelle Situation ist entspannt, einzig Goalie David von Ballmoos fällt verletzt aus. Und weil Basel zuletzt unerwartete Schwächen offenbarte und zwei Heimspiele sensationell verlor, präsentiert sich auch die Super-League-Tabelle äusserst erfreulich. «Es war nicht davon auszugehen, dass der FCB zweimal zu Hause verliert», sagt Adi Hütter, «aber wir schauen auf uns.» Der YB-Trainer formuliert einen klaren Auftrag an seine Belegschaft: «Wir wollen und müssen am Samstag gegen Sion gewinnen.»
Chance für Nsame?
Es ist heute Abend das Duell Erster gegen Letzter. Doch so einfach, wie sich das anhört, ist die Ausgangslage für die Young Boys nicht. Der FC Sion hat sich unter dem neuen Trainer Maurizio Jacobacci gegen Lausanne (3:1) disziplinierter und kampfstärker gezeigt. Und weil Jacobacci Wert auf eine stabile Ordnung legt, dürfte YB auf einen defensiv eingestellten Gegner treffen. «Wir sind gut drauf», sagt Hütter, «und orientieren uns nicht am Gegner.» Weil Basel in Lausanne die auf dem Papier schwierigere Begegnung zu bestreiten hat, bietet sich den Young Boys vielleicht die Gelegenheit, den Vorsprung von acht Zählern sogar noch zu vergrössern. «Wir waren auch in der Vorrunde mal acht Punkte voraus», sagt Hütter, «und dann waren es in der Winterpause noch zwei. Es kann schnell gehen.»
Sions verheerende Bilanz
Sion hat in Bern seit 1996 kein Ligaspiel mehr gewonnen (5 Unentschieden, 23 Niederlagen) – und schlägt YB im Stade de Suisse offenbar nur in Cupfinals. Das Pokalendspiel 2018 wiederum haben die Young Boys im Fokus, am Dienstag steht der Halbfinal zu Hause gegen den FCB auf der Agenda. Es ist ein grosses Spiel, doch Adi Hütter beteuert, einzig an den FC Sion zu denken. «Ab Sonntag kümmern wir uns um den Halbfinal.» Zumindest im Hinterkopf werden die Berner das Treffen mit dem Rivalen bestimmt haben, selbst wenn Hütter sagt, bei der Aufstellung keinerlei Rücksicht darauf nehmen zu wollen. Es wäre dennoch keine Überraschung, würde etwa Stürmer Guillaume Hoarau heute geschont. Jean-Pierre Nsame musste nach starker Vorrunde zuletzt regelmässig auf der Bank Platz nehmen und könnte gegen Sion eine Chance erhalten.
Constantin-Sperre verkürzt
Sowohl die YB-Partie gegen Sion als vor allem auch jene gegen Basel wird im Stade de Suisse in klirrender Kälte ausgetragen, durch die Bise könnte die gefühlte Temperatur am Dienstag sogar deutlich unter minus 15 Grad liegen. Auch aus diesem Grund dürfte die Partie gegen den FCB nicht ganz ausverkauft sein – zumal die Begegnung am Schweizer Fernsehen übertragen wird.
Ganz sicher nicht im Stade de Suisse wird heute Abend Christian Constantin sitzen. Der Sion-Präsident ist bekanntlich wegen seiner Attacke auf TV-Experte Rolf Fringer gesperrt. Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne verkürzte die Sperre gegen den 61-Jährigen am Freitag von neun auf fünf Monate. Die Begründung für die Strafminderung wurde nicht bekannt gegeben. Ursprünglich war Constantin sogar für 14 Monate gesperrt worden. Der Walliser forderte die Annullierung des Urteils, weil es sich um eine Privatangelegenheit handle. Er und Fringer haben sich aussergerichtlich geeinigt. Nun darf Constantin erstmals am 18. März im Auswärtsspiel in Basel wieder an einem Sion-Spiel dabei sein. «Ich bin zufrieden», sagt Constantin, «die ursprüngliche Sanktion kam nur wegen des grossen Drucks der Medien zustande.» Und er erklärt schmunzelnd: «Meine Sperre dauert bis zum 11. März um Mitternacht. An jenem Sonntag hat Sion um 16 Uhr ein Heimspiel gegen Thun. Vielleicht entscheidet die Walliser Polizei ja, die Partie um 24 Stunden zu verschieben, damit ich dabei sein kann.» https://www.derbund.ch/sport/fussball/H ... y/21579264
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shalako
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Verfasst: Samstag 24. Februar 2018, 11:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.02.2018  Zitat: Seit 21 Jahren kein Meisterschaftssieg mehr in Bern
Leader Young Boys gegen Sitten, Meister Basel in Lausanne: Das Spitzenduo der Super League hat in der 23. Runde Pflichtaufgaben zu erfüllen. Im Fokus steht am Wochenende aber auch das Zürcher Derby mit dem Debüt von Ludovic Magnin als Trainer des FC Zürich.
Die Statistik sagt: Die Young Boys und der FC Basel haben am Samstag gegen den FC Sitten beziehungsweise in Lausanne nichts zu befürchten. Mehr als 21 Jahre ist es her, dass Sitten in Bern in einem Meisterschaftsspiel siegen konnte. Und immerhin mehr als 17 Jahre sind vergangen, seit Lausanne letztmals ein Heimspiel gegen Basel gewann.
Nun, in den Klubs beschäftigen sie sich weniger damit als mit dem, was in den letzten Wochen passierte. Und gerade diese jüngste Vergangenheit gefiel dem Basler Trainer Raphaël Wicky ganz und gar nicht. Drei von vier Pflichtspielen hat sein Team verloren seit der Winterpause, darunter die Heimspiele gegen Lugano und St. Gallen. "Es ist noch keine Krise, aber das flüssige Spiel fehlt, es ist vieles noch Bruchstück", sagte Wicky. Um die Wende herbeizuführen, habe er in dieser Woche "viele Gespräche geführt, mit den Spielern, dem Staff und der sportlichen Führung".
Mit acht Punkten Rückstand auf Leader Young Boys kann sich Basel keine Rückschläge mehr erlauben. Entsprechend angespannt ist die Situation. Das verdeutlicht auch die Tatsache, dass das Team entgegen der Gewohnheit bereits am Tag vor dem Spiel ins Waadtland gereist ist. Wicky: "Das Team muss sich als Kollektiv steigern."
Gegner Lausanne hat als einzige Mannschaft in der Rückrunde noch keinen Punkt geholt. Auffallend ist, wie schlecht die Westschweizer jeweils in die Spiele starten. Jedes Mal lagen sie schon im Verlaufe der ersten Halbzeit 0:2 im Rückstand. In Hektik verfallen sie in Lausanne deswegen noch nicht, auch wenn sie nach den Winter-Transfers (Fransson, Rapp, Zidane) einen anderen Start ins neue Jahre erwartet haben. Im letzten Sommer verlor Lausanne zwischen der 2. und 5. Runde vier Mal in Folge und steigerte sich danach zu einer Serie von sieben Spielen mit 15 Punkten.
Bei den Young Boys muss Trainer Adi Hütter vor dem Heimspiel gegen den Tabellenletzten FC Sitten den Cup-Halbfinal vom kommenden Dienstag gegen Basel aus den Hinterköpfen der Spieler bringen. Die Frage, ob er den einen oder anderen Spieler gegen Sitten schonen wird, liess der Österreicher unbeantwortet. "Im Herbst haben wir wochenlang alle drei Tage gespielt. Es ging trotzdem gut." Bei Sitten ist der Mittelfeldspieler Pajtim Kasami nach der Aussprache mit Präsident Christian Constantin und Trainer Maurizio Jacobacci womöglich wieder dabei - zumindest im Aufgebot steht der Zürcher.
"Der beste Taktiker der Liga"
Das Zürcher Derby vom Sonntag ist zumindest aus Sicht der Grasshoppers wohl nur der Aufgalopp zum Cup-Halbfinal drei Tage später, wenn es erneut gegen den FC Zürich geht. "Das Spiel vom Mittwoch ist fast wichtiger", gab Trainer Murat Yakin zu. Er muss in der Meisterschaft auf seinen gesperrten Spielmacher Marko Basic verzichten, liess aber durchblicken, dass er den Kroaten ohnehin geschont hätte. "So ist er im Cup fit.", sagte Yakin.
Für den neuen FCZ-Trainer Ludovic Magnin können die ersten Tage im neuen Amt - nach den zwei Derbys folgt das Spiel in der Super League gegen Meister Basel - nicht intensiv genug sein. "Ich bin ein Mann für die grossen Spiele", witzelte der 38-Jährige bei seiner Vorstellung. Dass er in den ersten zwei Partien gleich gegen seinen früheren Nationalteam-Kollegen Yakin antritt, ist für Magnin besonders reizvoll. "Murat ist der beste Taktiker der Liga. Mich mit ihm zu messen ist eine grosse Herausforderung." In den beiden weiteren Spielen vom Sonntag empfängt der FC Luzern den FC Thun und gastiert Lugano in St. Gallen.
In der Innerschweiz müssen beide Trainer ihren Angriff neu erfinden: Beim FCL sind Tom Juric und Shkelqim Demhasaj gesperrt, bei Thun fehlt der am Oberschenkel verletzte Dejan Sorgic, der eigentlich in die Fussstapfen des verkauften Simone Rapp treten sollte. St. Gallen strebt derweil gegen Lugano, das zuletzt vier Spiele ohne Gegentor gewann, den ersten Heimsieg der Ära Matthias Hüppi/Alain Sutter an. Schaffen die Ostschweizer die Tessiner Hürde, wären sie wieder auf einem Europacup-Platz klassiert. http://www.1815.ch/news/sport/news-spor ... pitzenduo/
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JFK
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Verfasst: Samstag 24. Februar 2018, 12:17 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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-----------------wölfli-------------------- mbabu-----nuhu----von bergen----lotomba fassnacht---bertone--sanogo-----sulejmani ---------assalé----------hoarau----------
yb - fc sion 3:1
sulejmani, assalé, hoarau
17'000
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1898
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Verfasst: Samstag 24. Februar 2018, 13:19 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Samstag 24. Februar 2018, 17:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.02.2018  Zitat: Seine Chance, keine Chance
Fussball Maurizio Jacobacci musste 55 Jahre alt werden, um als Cheftrainer eine Anstellung in der Super League zu erhalten. Der Italo-Stadtberner ist ein Wanderer, der FC Sion seine 22. Station.
Man würde am liebsten als Erstes fragen: Warum um Himmels willen tut man sich den Trainerjob beim FC Sion an?
Das wäre unhöflich. Zumal es beim Treffen im Restaurant am Bahnhof Sitten auch um Maurizio Jacobaccis lange Karriere ein wenig unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit geht. Seit bald 40 Jahren mischt er im Fussballgeschäft mit, seit seinem Debüt als 16-Jähriger 1979 mit YB gegen Servette. Jacobacci erzählt von diesem Einsatz detailliert wie von vielen weiteren Erlebnissen auf seinem kurvenreichen Weg durch die Jahrzehnte. Den Duellen mit Wettingen im Europacup gegen Maradonas Napoli beispielsweise. Dem verlorenen Heimspiel im Mai 1986 mit Xamax gegen YB, als die Young Boys dank eines 4:1-Sieges auf der Maladière letztmals Meister wurden – und Jacobacci die Topchance vergeben hatte, das 2:1 zu erzielen. Dem Titel mit Xamax ein Jahr später. Oder seinem Tor gegen das grosse Real Madrid. Eines von über 100 in mehr als 400 Partien.
Im Tscharnergut aufgewachsen
In Neuenburg erlebte Jacobacci seine erfolgreichste Zeit am linken Flügel. Nach drei Saisons zog er auch dort weiter, 10 verschiedene Stationen waren es als Spieler. In der Westschweiz, im Tessin, in der Deutschschweiz. «Vielleicht war es ein Fehler, dass ich mich am Anfang meiner Karriere freikaufte und nie einem Verein gehörte», sagt Jacobacci. «So war es schwierig, mich zu behaupten, weil die Clubs auf ihre eigenen Spieler setzten.»
Möglicherweise stand sich Jacobacci mit seiner impulsiven Art teilweise auch selber im Weg. Geboren in Bern, aufgewachsen in der Länggasse und später im Arbeiterquartier Tscharnergut, entdeckte er – seine Eltern waren 1961 in die Schweiz eingewandert – früh die Liebe zum Fussball. Über Bethlehem und den FC Bümpliz schaffte Jacobacci als C-Junior den Sprung zu YB, und weil er mit 170 Zentimetern eher klein gewachsen ist, lernte er früh, sich zu wehren. «Ich musste immer kämpfen», sagt er an diesem überraschend sonnigen Donnerstag in Sitten. «Das hat mich geprägt.»
Bereits mit 32 Jahren musste Jacobacci seine Karriere wegen Rückenschmerzen beenden. Der Mann, das spürt man, lebt den Fussball, und weil das immer so war, bildete er sich schon während seiner Karriere im Trainerbereich weiter. Er stieg im Tessin bei der AS Origlio in der 3. Liga ein, führte später Mendrisio in die 1. Liga und zum Tessiner Cupsieg – und wurde 2000 Assistent von Hans-Peter Zaugg bei GC. «Ich kannte ihn lange, schliesslich sind wir nahe beieinander aufgewachsen», sagt Zaugg. «Mir gefielen seine Leidenschaft und Art. Er besass schon damals einen starken Willen, widersprach mir auch mal.» Die Berner führten GC sofort zur Meisterschaft, das war 2001, zwei Jahre später folgte für Jacobacci unter Marcel Koller erneut der Titelgewinn, es war der 27. und bis heute letzte des Rekordmeisters. Im Kader standen auch die heutigen Sportchefs Christoph Spycher (YB) und Andres Gerber (Thun). Damals, nach dem Erwerb der Uefa-Pro-Lizenz, war die Zeit reif für Jacobacci, um wieder als Cheftrainer zu arbeiten. Bei Delsberg.
In der Schublade
Das ist bald 15 Jahre her. Eineinhalb Jahrzehnte, in denen der Trainer Jacobacci wie der Fussballer Jacobacci auf Wanderschaft ging. Er war als Trainer bei 12 Vereinen engagiert. In der Westschweiz, im Tessin, in der Deutschweiz. Aber bis vor wenigen Wochen nie als Chef in der Super League. «Es hat sich halt nie ergeben», sagt Jacobacci. Dabei arbeitete er erfolgreich, marschierte mit Schaffhausen von der 1. Liga Classic in die Challenge League, stieg mit Kriens in die zweithöchste Spielklasse auf, rettete Baden vor dem Abstieg. Aber er wurde nach eigenen Angaben auch ein Mobbingopfer des Vorstandes in Vaduz, verliess Kriens und Wil wegen Sparübungen. «Ich verstehe nicht, wieso er nie eine Chance in der Super League erhielt», sagt Hans-Peter Zaugg.
Und weil sich Jacobacci «nie verbiegen» lassen wollte und ein sehr strenger, sehr autoritärer Trainer sein kann, steckte er irgendwann in einer Schublade. Er könne dann wie ein Fussballlehrer wirken, der ein wenig aus der Zeit gefallen sei, sagen Kritiker. Jacobacci weiss um diese Vorbehalte, er spricht davon, dass die Spieler zu akzeptieren hätten, was der Trainer entscheidet, redet von Respekt und Hingabe und Demut, das fordere er immer ein. Diese Werte sind ihm so wichtig, dass er sie nach dem Gespräch noch mal per Whatsapp mitteilt.
Die Vorbehalte
Verzweifelt sei er in all den Jahren nie, weil es nicht mit einer Anstellung im Oberhaus geklappt habe. Ab und zu stand er auf einer Kandidatenliste, und als YB 2015 einen Nachfolger von Uli Forte suchte, erhielt die Berner Zeitung eine böse E-Mail aus dem Bekanntenkreis Jacobaccis, es sei eine Frechheit, würden jede Menge Trainer ins Gespräch gebracht, nicht aber der erfolgreiche Stadtberner Jacobacci. Er sagt: «Der Fussball gibt mir so viel, egal in welcher Liga.» Es befriedige ihn, wie viele Karrieren er gefördert habe, sagt er – und nennt weit über ein Dutzend Spieler, die von der Arbeit mit ihm profitiert hätten.
Maurizio Jacobacci ist eine spannende Figur, kommunikativ und lebendig, das barsche Trainerbild korrespondiert nicht zwingend mit seinem Auftreten. Lässig gekleidet ist er, mit Lederjacke und modischer Sonnenbrille, seit 2001 ist er liiert mit Ilona Hug, der ehemaligen Frau des legendären Kampfsportlers Andy Hug, der früh an Leukämie starb. «Leider lernte ich Andy nie kennen», sagt Jacobacci, «er muss eine faszinierende Persönlichkeit mit grosser Disziplin gewesen sein. So muss es sein. Ich hasse es, wenn man nicht mit allerletzter Konsequenz bei der Sache ist.»
Es gibt Menschen, die behaupten, Jacobacci habe ein Problem mit starken Charakteren, mehrmals bekam er Schwierigkeiten mit Leaderfiguren. «Er mag keine eigenständigen Spieler», sagt Baykal, der in Schaffhausen mit Jacobacci heftig aneinandergeriet. «Fachlich ist er top, aber ihm fehlt es an Fingerspitzengefühl.» Jacobacci sagt, es gehe einfach nicht, wenn sich Spieler über das Team stellen würden. «Das werde ich nie akzeptieren. Alle müssen die Regeln befolgen.» Der Grat ist schmal bei der Teamführung; auch aus Österreich, wo Jacobacci vor zwei Jahren ein paar Monate Wacker Innsbruck trainierte, ist zu hören, der Coach habe die Spieler zuweilen zu hart angefasst.
55 Jahre alt also hat Jacobacci werden müssen, um endlich Cheftrainer in der höchsten Liga sein zu dürfen. Seit Anfang Februar führt er den FC Sion. Vor vielen Jahren stand er hier gemeinsam mit Chef Charly Rössli schon einmal an der Seitenlinie, die Zusammenarbeit endete nach wenigen Partien wegen Differenzen. Im letzten Sommer heuerte Jacobacci als U-21-Trainer wieder in Sion an, er arbeitete mit respektablem Erfolg («Sion hat das beste U-21-Team») und hatte im Herbst gehofft, die Nachfolge des glücklosen Paolo Tramezzani antreten zu dürfen. Damals folgte Gabri, der nach der vernichtenden Bilanz von vier Punkten aus acht Partien nach dem ersten Spiel 2018 abtreten musste.
Der 48. Trainer unter CC
Jacobacci ist der 48. Trainer in 20 Jahren Präsidentschaft von Christian Constantin. «Ich habe keine Sekunde gezögert, als CC anrief», sagt Jacobacci. «Das ist endlich meine Chance in der Super League.» Über den Präsidenten und dessen chaotisches Wirken mag Jacobacci nicht lange reden, er will sich auf seine Arbeit konzentrieren. «Uns bleibt nicht viel Zeit, wir müssen eine bedingungslose Einheit darstellen. Dann können wir am Samstag in Bern ein gutes Ergebnis erreichen.» Mit sechs Punkten Rückstand auf den Zweitletzten trat er seine Arbeit an. Zuletzt siegte Sion gegen Lausanne 3:1, Thun ist noch vier Zähler entfernt.
Der Fall Kasami
Jacobacci ist sich auch beim FC Sion treu geblieben. Letzte Woche geriet er mit Pajtim Kasami aneinander, der frühere Nationalspieler wurde für ein paar Tage von Constantin verbannt. Kasami habe Vereinspolitik betrieben und sich für Tramezzani, den Wohnnachbarn in Montreux, als neuen, alten Trainer eingesetzt. «Wenn nur einer die Regeln nicht einhält, kann man keinen Erfolg haben», sagt Jacobacci. Am Mittwoch sprach er sich mit Kasami aus. «Wenn er mitzieht, kann er eine Hilfe sein, vielleicht schon gegen YB. Er muss begreifen, dass es ums Team geht.» Jacobacci hat keine Zeit, sich mit Einzelschicksalen zu beschäftigen. Die überaus teure, überaus talentierte, überaus wild zusammengestellte Mannschaft des FC Sion zu einer verschworenen Gemeinschaft zu modellieren, stellt ohnehin eine Herkulesaufgabe dar. Jacobacci ist im Kampfmodus. «Wir müssen die Lust bei den Spielern, im Verein, bei den Fans wecken», sagt er.
Immer noch Tour de Suisse
Jacobacci lebt mit der Partnerin in Zug, hat sich eine Wohnung im Wallis genommen, ab und zu ist er in Bern, manchmal bei Tochter und Sohn im Tessin. Er bestreitet immer noch eine Tour de Suisse, das Berndeutsch ist nur in Ansätzen zu hören. «Hey, ich bin zweifacher Grossvater», ruft er einmal. «Ich muss niemandem mehr etwas beweisen.» Das ist natürlich eine Fake-Behauptung. Dass die Sion-Trainer fast im 3-Monate-Rhythmus abgelöst werden, ist ihm egal. «Ich glaube an mich. Ich sterbe lieber mit meinen Ideen.» Es ist seine Metapher dafür, eigene Überzeugungen durchzusetzen.
Der Trainerdesperado beim Desperadoclub, es könnte funktionieren. Zumindest bis zum Ligaerhalt. «Ich bin froh, wenn ich bis Sommer bleiben darf», sagt Jacobacci, «was dann kommt, entscheide nicht ich.» Vielleicht passt Porsche-Liebhaber Jacobacci tatsächlich zu Ferrari-Fahrer Constantin, die beiden eint auch das Hobby Boxen.
Und nachdem man über ein Fussballspiel inklusive Verlängerung und Elfmeterschiessen lang gesprochen hat, überrascht einen die Antwort auf die Frage, warum um Himmels willen man sich den Trainerjob beim FC Sion antue, nicht: «Weil ich nie Angst habe.» https://www.bernerzeitung.ch/bernerzeit ... y/15690133
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shalako
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Verfasst: Samstag 24. Februar 2018, 17:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.02.2018  Zitat: YB-Trainer Hütter vor Duell gegen Sion
«Bin froh, muss ich nicht gegen uns spielen»
Alles spricht vom Cuphalbfinal-Schocker vom Dienstag gegen Basel. Vergessend, dass YB zuerst gegen Sion ran muss. Das Schlusslicht. Eine lästige Pflichtaufgabe. Oder doch nicht? Verfolgen Sie das Spiel YB – Sion ab 19 Uhr live auf BLICK.
Natürlich warnt er. Natürlich sagt Adi Hütter, dass man grössten Respekt vor Sion habe. Dass er fast froh sei, haben die Walliser endlich mal wieder gewonnen. «Hätten sie zum sechsten Mal in Serie verloren, hätte bei uns vielleicht das eine oder andere Prozent gefehlt. Doch mit achtzig oder neunzig Prozent kommen wir nirgends hin.»
YB brauche hundert Prozent. «Und dann sind wir sehr schwer zu schlagen. Ja dann ist die Chance sehr gross, dass wir auch gewinnen.» Es ist das neue Selbstvertrauen des Teams, das acht Punkte vor dem FCB liegt. «Okay, es sind acht Punkte. Heute. Doch dann folgt gleich das nächste Spiel. Und alles steht wieder auf dem Spiel.»
Und weil Hütter nicht nur so denkt, sondern auch handelt, sagt er klipp und klar: «Ich sage nichts zum Cupspiel. Null Gedanken verschwende ich daran. Mein Fokus gilt nur Sion. Und im Training spüre ich nichts davon, dass die Spieler den Kopf schon beim Dienstag haben.»
Auch Gedanken an eine Rotation gibts kaum. Guillaume Hoarau mal eine Pause gönnen, weil es gegen Sion auch ohne ihn reicht? «Warum sollte ich? Die Spieler wollen doch am liebsten jeden dritten Tag spielen.»
Und Sion, der Tabellenletzte? «Carlitos ist zurück, der hat einen guten Schuss, ist eine Verstärkung. Zusammen mit Cunha ist das eine starke Flügelzange. Auch Mboyo ist gefährlich. Die vorne können alle Tore schiessen.»
Sion-Trainer Maurizio Jacobacci seinerseits wirkt recht vorsichtig vor dem schweren Gang nach Bern. Sagt, dies sei irgendwie halt doch eine Art Vorbereitung auf die beiden Spiele danach gegen Luzern und Thun. «Klar versuchen wir zu gewinnen. Aber man muss auch mal realistisch sein», sagt der Mann aus Bern-Betlehem. Heisst wohl: Sion wird nicht auf Teufel komm raus stürmen.
Im Stade de Suisse sind diese Saison sowohl Mannschaften untergegangen, die abwartend spielten. Wie auch solche, die hoch pressten. Wie würde denn Hütter gegen YB spielen? «Ich bin froh, muss ich nicht gegen uns spielen und mir den Kopf darüber zerbrechen...» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 28052.html
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