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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 16. Oktober 2017, 15:26 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 16. Oktober 2017, 17:31 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Luzern
Sonntag, 22. Oktober 2017 um 16:00 in Luzern.
Hinfahrt: Bern ab: 13:22 Burgdorf: ab: 13:37 Herzogenbuchsee ab: 13:49 Langenthal ab: 13:55 Luzern an: 14:47
Rückfahrt: Luzern ab: 18:25 Langenthal an: 19:05 Herzogenbuchsee an: 19:11 Burgdorf an: 19:25 Bern an: 19:43
Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden.
Ermässigte Billette kosten 22 Franken, Vollpreisbillette 44 Franken. GA gültig.
Im Zug werden zu fairen Preisen Bier und Cola verkauft, Mineralwasser kostenlos.
Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.
Tickets für den Gästesektor können im Extrazug bei der Fanarbeit Bern bezogen werden.
Ragazzi Berna Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 20. Oktober 2017, 15:41 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Luzern - YB, Sonntag, 22. Oktober 2017, 16:00 Uhr
Verletzt: Bertone, Hoarau, Seferi.
Fraglich: Benito (rekonvaleszent).
Der YB-Extrazug verlässt Bern um 13:22 Uhr.
Weitere Spiele der YB-Teams am Wochenende
Samstag, 21. Oktober 2017: 10:00 Uhr: Biel - YB U12 (Tissot-Arena) 11:30 Uhr: YB FE14 - Thun (Neufeld) 12:00 Uhr: Team AFF - YB FE13 (St. Léonard, Fribourg) 14:00 Uhr: Team Ticino - YB U15 (Centro Sportivo Nazionale, Tenero) 14:00 Uhr: Team Ticino - YB U16 (Centro Sportivo Nazionale, Tenero) 18:00 Uhr: YB U21 - Martigny (Stade de Suisse)
Sonntag, 22. Oktober 2017: 13:00 Uhr: YB U17 - Zürich (Stade de Suisse)
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Rino
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Verfasst: Freitag 20. Oktober 2017, 16:31 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Können die Young Boys auf die Niederlage in Lausanne reagieren? Der FC Luzern empfängt am Samstag im Rahmen der 12. Super-League-Runde den BSC Young Boys. Im Datacenter informiert euch sport.ch über Formstände, Verletzungen, Sperren, Direktbegegnungen, wagt eine Prognose und listet Wissenswertes zum Spiel auf. https://www.zentralplus.ch/de/news/spor ... gieren.htm
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Rino
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Verfasst: Freitag 20. Oktober 2017, 23:11 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Jonas Omlin, halte uns die Punkte fest! Der neue Stammgoalie des FC Luzern hat bisher ordentlich gehalten. Nun braucht es die Qualitäten des jungen Obwaldners mehr denn je, denn am Sonntag geht's gegen den Leader Young Boys und wichtige Spieler fallen aus. Auch der Kapitän muss pausieren. https://www.zentralplus.ch/de/news/spor ... -fest!.htm
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shalako
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Verfasst: Samstag 21. Oktober 2017, 10:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.10.2017  Zitat: Luzerner Fragezeichen
Der YB-Gegner vom Sonntag hat seit sieben Runden nicht mehr gewonnen. Sein Trainer Markus Babbel ist trotzdem überzeugt, dass sein Team den Bernern Widerstand leisten kann.
Markus Babbel führt eine Rangliste an, unangefochten sogar: Seit Mitte Oktober 2014 trainiert der 45-jährige Deutsche den FC Luzern, länger als er ist in der Liga keiner seiner Kollegen im Amt. Auf Platz 2 folgt der Lausanner Fabio Celestini vor YB-Coach Adi Hütter.
Drei Jahre sind zwar keine Ewigkeit und doch lange. Beeindruckend lange gar für diesen Club aus der Innerschweiz, der in ein traditionell nervöses Umfeld eingebettet ist und in der Vergangenheit fleissig seine leitenden Angestellten ausgewechselt hat. Im neuen Jahrtausend beschäftigten die Luzerner bis zur Verpflichtung Babbels elf Trainer, vier Mal sprang einer interimistisch ein. Wer sich auf die Suche macht nach einem FCL-Coach, der sich länger im Amt hielt als der aktuelle, muss blättern – oder scrollen. Irgendwann stösst er auf den Namen Friedel Rausch. Der Deutsche kam 1985 aus Saloniki, blieb sieben Jahre und führte den Verein zum bislang einzigen Meistertitel der Geschichte.
Beunruhigung ist spürbar
Nun kann diese Statistik zum Eindruck verleiten, dass in Luzern derzeit alles bestens und harmonisch ist. Allerdings gibt es eben noch andere Zahlen, und die lesen sich weniger erfreulich aus Sicht des Vereins. Seit dem 9. August und dem 2:0 in St. Gallen haben die Luzerner sieben Mal nicht mehr gesiegt, vier Unentschieden sind der ganze Ertrag der vergangenen zweieinhalb Monate. Das bedeutet auch: abgerutscht auf Platz 9, lediglich drei Punkte beträgt das Polster gegenüber Lugano. Langsam macht sich Beunruhigung bemerkbar: Wie konnte es so weit kommen?
Von Nervosität nicht erfasst ist der Mann, der seine Spieler am besten kennt: Markus Babbel. Er sagt: «Es gab bis jetzt keinen Tag, an dem es mir nicht Spass gemacht hätte, ins Training zu fahren und mit dieser Mannschaft zu arbeiten.» Wobei der Münchner schon im Sommer davor warnte, «dass es holperig werden könnte». Darum ist er jetzt nicht überrascht, dass er mit seiner Prognose richtig lag: «Wir haben einen Umbruch zu bewältigen, und das funktioniert nicht einfach über Nacht.» Das 24-Millionen-Budget
Babbel hätte das Kader gerne mit zwei, drei weiteren Spielern erweitert, um so gewichtige Abgänge wie die von Neumayr, Haas oder Schneuwly besser aufzufangen und personellen Spielraum zu haben. Die Vereinsleitung aber hat von den Investoren die Vorgabe erhalten, die Kosten in den Griff zu bekommen, und sich folglich auf dem Markt zurückgehalten. Auf 24 Millionen Franken ist das Budget gewachsen, die Rechnung schliesst jährlich mit einem Minus von 2 Millionen. Was wiederum den Geldgebern sauer aufstösst. Ihre Bereitschaft, ständig ein hohes Defizit zu decken, hält sich mittlerweile in engen Grenzen. Um das zu belegen, reicht die Erinnerung an drohende Worte des einflussreichen Verwaltungsrats Bernhard Alpstaeg. Er wolle «den Stecker ziehen», falls das Budget nicht eingehalten werde. Der Trainer hat, auch dank seiner langen und erfolgreichen Spielerkarriere, eine Gelassenheit entwickelt, die ihm in der aktuellen Situation hilft. «Wir haben das Werkzeug», sagt er, «technisch und taktisch haben meine Jungs viel drauf.» Nur eines vermisst er manchmal: das Selbstbewusstsein. «Dabei können wir gut sein, wenn wir alles abrufen, richtig gut und richtig unangenehm.»
Der Verein hat die Vision, sich bis zu seinem 120. Geburtstag im Jahr 2021 so aufgestellt zu haben, dass er bereit ist, Titel zu gewinnen. So steht das alles im FCL-Pass, den die Verantwortlichen entworfen haben und als geeignetes Mittel sehen, um mehr Identität zu stiften. Auch dieser Satz taucht auf: «Gemeinsam schaffen wir Grosses!»
Das tönt nach Stoff für Träume in einer Region, die gern als fussballverrückt dargestellt wird. Allerdings lässt sich grenzenlose Leidenschaft aus der Entwicklung der Zuschauerzahlen nicht herauslesen. 2015/16 belief sich der Schnitt auf 11 292, sank in der Saison danach auf 10 955, und jetzt liegt er nach Partien seit Sommer bei noch 9485.
Grosse Achtung vor YB
Es gibt einige Unklarheiten rund um den FC Luzern. Dazu gehört auch die Personalie Markus Babbel. Sein Vertrag läuft Ende Saison aus, Gespräche über die Zukunft sollen laufen. Für Babbel ist das grundsätzlich kein Problem, er wünscht nur Transparenz. Sein Hauptinteresse widmet er vorderhand aber nicht seiner vertraglichen Situation, sondern der Lage seiner Mannschaft, also der Frage, was zu tun ist, um wieder einmal zu gewinnen.
YB kommt am Sonntag in die Swissporarena, ein Gegner, der Babbel bislang beeindruckt hat mit seinem Fussball. Aber der Luzern-Coach geht mit breiter Brust voran – mit der Überzeugung, dass sein Team fähig ist, jedem Gegner Schwierigkeiten zu bereiten. https://www.derbund.ch/sport/fussball/L ... y/11173929
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 22. Oktober 2017, 09:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.10.2017  Zitat: FCL hofft auf Prellbock aus Sydney
FC LUZERN - BSC YOUNG BOYS ⋅ Der FC Luzern steckt am Tabellenende fest, und heute (16 Uhr) sind die Young Boys in der Swisspor- Arena zu Gast. Gegen den Leader mit dem besten Angriff der Liga ist ein Spiel mit offenem Visier zu erwarten.
Markus Babbel mag den Auftritt der Young Boys. Wie schon nach dem 1:4 vor einem Monat in Bern schwärmt der FCL-Coach im Vorfeld der heutigen Partie vom neuen Fussball des Hauptstadtklubs: «Die Berner haben sich gewaltig gesteigert im Vergleich zu den Vorjahren. Sie haben nicht nur ein gutes Umschaltspiel, sondern können das Spiel mittlerweile auch ganz gut selber machen.»
Babbel erwartet eine schwierige Partie. Da YB nicht nur spielerisch überzeugt. «YB ist physisch sehr robust und zweikampfstark.» Für den Luzern-Trainer aus Bayern ist das Team des Vorarlbergers Adi Hütter «der Topfavorit auf die Meisterschaft» – also besser als Titelhalter Basel.
Doch hat sich Babbel gegen den Leader Young Boys einen Plan zurechtgelegt. Er verlangt von sich und seiner Equipe, «dass wir noch enger zusammenrücken». Physisch und taktisch sei eine Topleistung notwendig, um gegen YB dagegenhalten zu können. Zudem habe sein Team Lösungen und Möglichkeiten, um das eigene Spiel im heimischen Stadion durchzubringen. Juric und Demhasaj erzielen die Hälfte aller Luzern-Tore
Näher wollte der FCL-Teamchef auf die erwähnten Lösungen nicht eingehen. Neue spielerische Möglichkeiten bietet sicher Sturmtank Tomi Juric (26). Als Prellbock kann der Mann aus Sydney vorne auch mal den Ball halten, damit die Mitspieler nachrücken können. Der Australien-Kroate wurde von Babbel im letzten Match auswärts gegen GC (1:1) bis 19 Minuten vor Schluss geschont, da er in der Woche zuvor für das australische Nationalteam in der WM-Qualifikation unter anderem kräfteraubende Flugreisen zu bewältigen hatte. «Jetzt hat Tomi eine Woche Zeit gehabt, sich aufs Spiel vorzubereiten. Wir hoffen, er gibt wieder Gas», so Babbel.
Vier Tore hat Juric in dieser Meisterschaft bislang geschossen, Sturmpartner Shkelqim Demhasaj (21) kommt auf deren drei. Zusammen hat das Duo die Hälfte aller Treffer der Innerschweizer erzielt. Das Total von 14 Toren ist nach elf Runden mit elf Punkten für den Tabellenvorletzten sicher unbefriedigend.
Angesichts des Offensivpotenzials von YB (2,4 Tore pro Ligamatch) wäre es für den FCL kaum ein erfolgversprechendes Rezept, sich hinten reinzustellen. YB ist derzeit zu spielstark, agil und schnell. Bestes Beispiel dafür ist Roger Assalé. Der nur 1,67 Meter grosse Stürmer schoss am Donnerstag in der Europa League beide Berner Tore zum 2:2 auswärts gegen Dynamo Kiew. Beim zwischenzeitlichen 2:1 reagierte der Ivorer aus nächster Nähe schneller als Captain Morosjuk und Torhüter Kowal. Babbel zitiert aus der Hymne «You’ll Never Walk Alone»
Die Luzerner müssen sich auf eine geballte Angriffspower der Gäste gefasst machen. Assalé und Christian Fassnacht haben in der Meisterschaft je fünf Treffer markiert, der in Kiew erst kurz vor Schluss eingewechselte Jean-Pierre Nsame bereits sechs Tore. Weil der neue FCL-Abwehrchef Reto Ziegler in der Partie gegen GC eine Überdehnung im rechten Oberschenkel erlitt, steht das Heimdebüt des Ex-Sitteners auf der Kippe. «Ich muss überlegen, ob ich ihn pausieren lassen soll, damit er am Donnerstag im Cup-Achtelfinal in Echallens wieder fit wäre», erklärt Babbel.
Weitere fünf verletzte Spieler hat der FCL-Coach zu beklagen, er kämpft derzeit mit viel Ungemach. Sieben Spiele dauert die Serie ohne Sieg. Der Ex-Liverpool-Profi fordert Klubstolz und Kampf, zitiert aus dem Liverpool-Fanlied «You’ll Never Walk Alone»: «Gerätst du einmal in einen Sturm, dann halt den Kopf oben.» http://www.luzernerzeitung.ch/sport/fus ... 84,1124394
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 22. Oktober 2017, 14:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.10.2017  Zitat: Schwegler über seine alte Liebe
«Ich traue YB zu, Meister zu werden»
Christian Schwegler (33) ist nach seinem Ausland-Abenteuer zurück in seiner Heimat. Zum ersten Mal läuft er heute gegen seinen Ex-Klub YB auf.
Er bringt Routine in das junge Team der Luzerner: Christian Schwegler. Seit diesem Sommer ist er wieder zurück in der Innerschweiz. Dort, wo seine Profi-Karriere vor mehr als 16 Jahren angefangen hat. 245 Mal ist er in der Zwischenzeit für RB Salzburg in der höchsten Liga Österreichs aufgelaufen. Vor seinem Bullen-Abenteuer legt der Bruder von Pirmin Schwegler einen dreijährigen Zwischenstopp bei den Young Boys ein, absolviert in der Hauptstadt 126 Partien.
Nun kommt es in der Swissporarena zum grossen Wiedersehen. «Es ist das erste Mal, seit ich YB verlassen habe, dass ich gegen den Klub spiele», sagt der 33-Jährige. Zwar trifft der FCL schon im September auf die Berner (1:4-Pleite), Schwegler fehlt damals aber verletzt.
«Ich freue mich etwas mehr als üblich. Es ist für mich etwas Besonderes», gibt er zu. Dass es gegen den Leader schwierig wird, weiss er. «Ich bin mir sicher, dass YB in der Meisterschaft eine Reaktion auf die Niederlage in Lausanne zeigen will. Aber wir sind in der Pflicht, wir müssen jetzt endlich mal einen Dreier einfahren.»
Obwohl sein Herz jetzt Blau-Weiss schlägt, traut er seinem Ex-Verein in dieser Saison einiges zu: «YB hat in dieser Saison die Voraussetzungen, Meister zu werden.» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 93661.html
_________________ For Ever
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1898
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Verfasst: Sonntag 22. Oktober 2017, 14:53 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Sonntag 22. Oktober 2017, 21:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.10.2017  Zitat: Abgeklärte Berner bauen ihre Leaderposition aus
Nach der Niederlage in Lausanne findet YB auf die Siegerstrasse zurück. Beim 1:0 in Luzern sorgt Miralem Sulejmani für die Entscheidung.
- 8. SL-Spiel in Serie ohne Sieg für den FCL - YB baut seine Führung an der Tabellenspitze auf 5 Punkte aus
Gleich zu Beginn der Partie wurden die Berner so richtig durchgeschüttelt: Roger Assalé prallte im Luftkampf mit Luzerns Goalie Jonas Omlin zusammen und ging zu Boden. Die Szene sollte allerdings keine Signalwirkung haben.
Zwar blieben die Innerschweizer bemüht und zeigten eine engagierte Leistung. Doch gegen den Leader der Super League war dies zu wenig.
Kongeniales YB-Duo sorgt für Entscheidung
Mit einem genialen Pass auf Miralem Sulejmani entschied Michel Aebischer die Partie nach 40 Minuten: Der 20-Jährige spielte den Ball in die Schnittstelle der Abwehr auf den Serben. Sulejmani hatte keine Mühe, Omlin zu bezwingen.
Nach der Pause kontrollierte der Leader das Geschehen. Luzern kam zu keiner richtigen Chance mehr. Auf der Gegenseite vergaben Christian Fassnacht und Jean-Pierre Nsame die Entscheidung. Sperren gegen YB
Während YB seine Führung an der Tabellenspitze auf 5 Punkte ausbaut, steckt Luzern auf Rang 9 tief im Tabellenkeller fest. Im nächsten Spiel gegen das Schlusslicht Lugano müssen Punkte her.
Einziger Wermutstropfen für die Berner: Weil sowohl Captain Von Bergen als auch Kasim Nuhu Gelb erhielten, wird YB im nächsten Spiel gegen Sion mit einer umformierten Innenverteidigung auflaufen müssen. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... sition-aus
_________________ For Ever
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