Forum ybfans.ch
https://ybfans.ch/forum/

(Matchthread) BSC Young Boys - FC St. Gallen
https://ybfans.ch/forum/viewtopic.php?f=1&t=3587
Seite 1 von 2

Autor:  Rino [ Montag 6. Februar 2017, 17:24 ]
Betreff des Beitrags:  (Matchthread) BSC Young Boys - FC St. Gallen

BSC Young Boys - FC St. Gallen

Bild vs. Bild


Stadion Wankdorf, Bern
Samstag, 18. Februar 2017
Zeit: 20:00 Uhr

Bild


Webseiten FC St. Gallen:
http://www.fcsg.ch
http://www.fcsginfo.ch
http://www.green-supporters.ch
http://www.gp04.ch
http://www.extragruen.ch
http://www.club11.ch
http://www.fanarbeit-stgallen.ch
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_St._Gallen
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-st-ga ... n_257.html
http://www.facebook.com/FCSG1879
http://www.stades.ch/StGallen-Arena-photos.html

Forum FC St. Gallen:
http://www.fcsgforum.ch/forum

Statistiken / Vergleiche FC St. Gallen:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc-st-gallen/
http://www.transfermarkt.ch/spielberich ... ht/2700550
http://www.football-lineups.com/team/FC ... 17/fixture
http://de.soccerway.com/teams/switzerla ... allen-1879
http://de.soccerway.com/matches/2017/02 ... 79/2243285
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=2016

Autor:  shalako [ Sonntag 19. Februar 2017, 19:05 ]
Betreff des Beitrags:  Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC St. Gallen

18.02.2017

Bild

Zitat:
Eine Woche im Zeichen der Aufarbeitung

YB-Trainer Adi Hütter könnte heute Samstag gegen St. Gallen (20.00) erstmals auf Neuzugang Roger Assalé setzen. Michel Aebischer verlängerte seinen Vertrag bis 2021, Kwadwo Duah wird an Xamax ausgeliehen.

Freitag war für Adi Hütter ein Freudentag. Sein Landsmann Marcel Hirscher gewann an der Ski-Weltmeisterschaft in St. Moritz die Goldmedaille im Riesenslalom. Österreich hat Boden gutgemacht auf die im Medaillenspiegel führende Schweiz. Wobei: Für Hütter ist das nicht entscheidend, er habe «ein geteiltes Herz», wie er sagt, und habe sich auch über die Erfolge der Schweiz gefreut. «Es gibt nichts Grösseres für einen Sportler, als eine Goldmedaille im eigenen Land zu holen», sagt er.

Dabei verspürte Hütter diese Woche nicht nur Momente der Glückseligkeit, schliesslich galt es das 1:4 gegen Luzern vom letzten Sonntag aufzuarbeiten, diese schmerzvolle Niederlage mit drei Gegentoren innert acht Minuten. Auch mit der Distanz von ein paar Tagen wählt der Trainer deutliche Worte: «Wir haben uns blamiert», sagt er etwa, und wirft seinem Team «Naivität» vor: «Einer Spitzenmannschaft, wie wir eine sind, darf das nicht passieren, auch wenn ich die Leistung der Luzerner keinesfalls schmälern will.»

Der Misserfolg beim FCL beendete auch die eindrückliche Serie von 13 Ligapartien ohne Niederlage (siehe Text unten). «Wir haben das Spiel aufgearbeitet und die richtigen Erkenntnisse daraus gezogen», sagt Hütter. Taktische Fehler hätten sie offenbart, «solche, die wir uns nicht erlauben dürfen».

«Er ist eine Sprintrakete»

Gestern Freitag vermeldet YB die Vertragsverlängerung mit dem 20-jährigen Mittelfeldspieler Michel Aebischer bis 2021, das Talent hat bisher fünf Super-League-Einsätze absolviert. Der gleichaltrige Kwadwo Duah hingegen wird bis zum Saisonende in die Challenge League an Neuenburg Xamax ausgeliehen und soll dort Spielpraxis erhalten.

Heute Samstag im Heimspiel gegen St. Gallen muss Hütter auf die verletzten Benito, Gerndt und Wüthrich verzichten. Ein erstes Mal zum Einsatz kommen könnte Neuzugang Roger Assalé. Der kleingewachsene Offensivspieler brauche zwar noch Zeit zur Angewöhnung, «es ist ihm noch ein wenig zu kalt hier». Der Trainer verspricht sich viel vom Ivorer und streicht insbesondere dessen Geschwindigkeit heraus: «Er ist eine Sprintrakete.»

Der 23-Jährige, der letzte Woche vom kongolesischen Spitzenclub TP Mazembe zu YB gestossen ist, könne auf der Seite, als hängende Spitze oder auch ganz vorne eingesetzt werden. Gegen St. Gallen fordert Adi Hütter eine Reaktion und erwähnt speziell den Rückkehrer Tranquillo Barnetta: «Er kann den Unterschied ausmachen.» Sicher ist: Gewinnt YB gegen St. Gallen, erlebt der Österreicher einen glücklichen Tag. Ganz egal, was in St. Moritz passiert.



Das YB-Ungleichgewicht

Daheim läufts, auswärts stockts

Wer auf ein 1:4 der Young Boys beim FC Luzern gewettet hätte, wäre mit einer hohen Quote belohnt worden. Denn so ein krasses Resultat hatte niemand erwartet, zu gefestigt wirkten die Berner in den letzten Monaten. Am Ende der Vorrunde hatten sie in Lausanne und Thun gezeigt, dass sie sich auswärts selbst dann behaupten können, wenn nicht alles rund läuft und die Kräfte am Schwinden sind. YB gewann diese beiden Partien so, wie es Leader Basel im Laufe einer Saison regelmässig tut: dank Effizienz, Cleverness und individueller Klasse. Bestes Beispiel war der FCB-Auftritt vor Wochenfrist beim 0:2 in Thun.
Mit der beeindruckenden Konstanz, mit welcher Basel auswärts punktet, können die Young Boys trotz guten Ansätzen weiterhin nicht mithalten. Das Problem dabei ist weniger das Abwehrverhalten – die Berner haben auswärts bisher nur drei Treffer mehr zugelassen als daheim (16 und 13). Viel auffälliger ist die stockende Offensivleistung in fremden Stadien: 11 Tore in 10 Spielen! Zum Vergleich: Der FCB traf auswärts schon 25-mal, Sion 19-mal, und sogar der FC Thun steht mit 12 Treffern besser da.
Die Unterschiede sind frappant: YB daheim, dass heisst: 25 von 30 möglichen Punkten und im Schnitt 3,5 erzielte Tore pro Spiel. YB auswärts, das heisst: nur 13 Punkte und 1,1 Treffer pro Spiel.
Die Berner werden froh sein, heute wieder auf heimischem Boden antreten zu können – auch wenn St. Gallen eines von zwei Teams ist, das bisher Punkte aus dem Stade de Suisse entführt hat.
Und falls es einen positiven Aspekt beim 1:4 in Luzern gibt, dann diesen: Die Young Boys hatten in dieser Saison schon einmal vier Tore auf fremdem Terrain kassiert. Nach dem 1:4 Ende August im Letzigrund gegen GC folgten gleich 13 Spiele ohne Niederlage.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/ei ... y/14691546

Autor:  shalako [ Sonntag 19. Februar 2017, 19:14 ]
Betreff des Beitrags:  Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC St. Gallen

18.02.2017

Bild

Zitat:
FC St. Gallen: Aufschwung mit Barnetta

Der FC St. Gallen steckt mal wieder im Niemandsland der Liga fest. Doch zuletzt überzeugte der YB-Gegner von heute Samstag (Stade de Suisse, 20 Uhr). Zudem sorgt die Rückkehr von Tranquillo Barnetta für Euphorie.

Der FC St. Gallen ist so etwas wie die Wundertüte der Super League. Derzeit läuft es dem Ostschweizer Klub nicht schlecht, in die Rückrunde holte er aus zwei Partien vier Punkte (1:1 in Vaduz, 2:1 gegen Lausanne). Die Ambitionen des Umfelds und der Fans sind wie immer hoch, die Leistungen vermochten in den letzten Jahren aber selten mit den Ansprüchen standzuhalten.

Nun entfachte die Rückkehr von Tranquillo Barnetta nach genau dreizehn Jahren in der Winterpause eine Euphorie in der Fussballostschweiz. Der langjährige Nationalspieler war im Januar 2004 als 18-Jähriger zu Leverkusen gewechselt, spielte jahrelang in der Bundesliga (Hannover, Leverkusen, Schalke, Frankfurt) und zuletzt in den USA bei Philadelphia.

Der gebürtige St. Galler, mittlerweile 31, überzeugte in den ersten Partien mit seinem neuen alten Klub. Bei den Young Boys hat man nicht nur wegen Barnetta grossen Respekt vor der Offensive des Gegners. «Roman Buess und Albian Ajeti sind starke Stürmer», sagt YB-Trainer Adi Hütter. Eher nicht so überzeugend ist dagegen die Defensive St. Gallens, obwohl Talente wie Silvan Hefti und Roy Gelmi im Kader stehen.

Zinnbauers Rettung

Der zarte Aufschwung zuletzt hat Joe Zinnbauer etwas Luft verschafft. Der deutsche Trainer stand im letzten Herbst sehr kurz vor der Entlassung, seit dem 3:2-Sieg in Lugano Anfang November aber läuft es St. Gallen besser. In den letzten sieben Partien haben nur Basel und YB mehr Punkte geholt. «Ich bin sehr zufrieden», sagte Zinnbauer nach dem Sieg zuletzt gegen Lausanne.

«Doch unser Umbau ist noch nicht abgeschlossen.» Der Fokus liege weiter darauf, so schnell wie möglich nichts mehr mit dem Abstieg zu tun zu haben. «Wenn wir 36 Punkte haben, kann man mich nach neuen Zielen fragen», sagte Zinnbauer, der heute Samstag in Bern einen «mutigen Auftritt» seines Teams fordert. «Wir dürfen uns jedoch keine Fehler erlauben, sonst bestraft uns YB wieder.»

Wenn nicht alles täuscht, steht St. Gallen aber vor einem ruhigen Frühling. Den 5. Rang, der im Sommer wohl zur Teilnahme an den Europa-League-Qualifikationsspielen berechtigt, könnte St. Gallen verteidigen – zumal GC tief in der Krise steckt.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28566950

Autor:  shalako [ Sonntag 19. Februar 2017, 19:17 ]
Betreff des Beitrags:  Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC St. Gallen

18.02.2017

Bild

Zitat:
4 Tore und viel Spektakel bei YB - FCSG

YB und St. Gallen trennen sich in einer hochattraktiven Super-League-Partie 2:2. Das Geschehen in Bern bot alles, was das Fussball-Herz begehrt.

Die lediglich 13'186 Zuschauer im Stade de Suisse sahen von Anfang an einen offenen Schlagabtausch mit zahlreichen Torszenen. Bis zum Schlusspfiff blieb es spannend.

Assalé jubelt – Ajeti zaubert

Der eingewechselte Roger Assalé sicherte dem Hütter-Team letztlich einen Punkt. Der 23-jährige Ivorer war in der 77. Minute nach einem Abpraller bei Goalie Daniel Lopar zur Stelle und realisierte sein erstes Super-League-Tor in seinem ersten Spiel auf Schweizer Boden. Die Punkteteilung war gerecht, denn für ihre Offensivbemühungen gehörten beide Mannschaften belohnt.

St. Gallen hatte sich schnell vom frühen Gegentor durch Guillaume Hoarau (11.) vom Penaltypunkt erholt. Während die Zinnbauer-Elf in der ersten Halbzeit noch mehrmals an Yvon Mvogo gescheitert war, musste sich der YB-Goalie im zweiten Durchgang zweimal geschlagen geben:

- 59. Minute: Yoric Ravet leistete sich einen Fehlpass in der eigenen Platzhälfte. Albian Ajeti verwertete das Zuspiel von Roman Buess eiskalt zu seinem 6. Treffer im 8. Spiel.
- 63. Minute: Buess traf nach gütiger Mithilfe der YB-Abwehr aus spitzem Winkel. Sehenswert war Ajetis Vorarbeit mit der Hacke.

Haggui verliert die Nerven

Der negative Höhepunkt der Partie war Karim Hagguis Aussetzer in der 55. Minute. Zunächst checkte der Tunesier Gegenspieler Ravet nieder, danach warf der St. Galler den Ball Mitspieler Gelmi an die Füsse. Haggui war mit Gelb noch gut bedient.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... ei-yb-fcsg

Autor:  shalako [ Sonntag 19. Februar 2017, 19:18 ]
Betreff des Beitrags:  Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC St. Gallen

18.02.2017

Bild

Zitat:
Joker-Treffer sichert YB einen Punkt

Die Berner Young Boys sowie der FC St. Gallen geben jeweils eine Führung preis. Am Schluss ist das Unentschieden der gerechte Lohn.

Eine knappe Stunde lang blieben Tore im Stade de Suisse Mangelware, obwohl beide Equipen mit einer offensiven Taktik agierten. YB führte dank einem versenkten Foulpenalty von Guillaume Hoarau ab der 11. Minute 1:1, gab den Vorsprung in der zweiten Halbzeit aber innert vier Minuten aus der Hand. Neuzugang Roger Assalé, der nach 68 Minuten als Joker ins Spiel kam und ein vielversprechendes Debüt gab, sicherte den ansonsten heimstarken Bernern immerhin das zweite 2:2 zu Hause gegen St. Gallen in dieser Saison.

Das Unentschieden war ein gerechtes Resultat, glückte den Bernern doch nur teilweise eine Reaktion auf das 1:4 vor einer Woche in Luzern. «Wir zeigten eigentlich eine gute Leistung und der Einsatz stimmte. Aber wegen einigen Unkonzentriertheiten ist das Ergebnis nicht das, was wir uns vorgestellt haben», befand Scott Sutter im Nachgang. Vor allem zwischen der 25. und der 65. Minute agierten die Young Boys streckenweise fahrig, ohne den nötigen Biss. Jedenfalls nahmen sie das St. Galler Penalty-Geschenk nicht ohne sich zu revanchieren an.

Zwei YB-Geschenke, zwei Tore

Die Szene, die zum Berner Penalty führte, als Nzuzi Toko im Strafraum gegen Scott Sutter deutlich zu spät kam, war nicht das einzige Blackout in diesem Spiel. Zwei andere nutzten die St. Galler nach einer Stunde dazu, um das Resultat innert vier Minuten mit einer Doublette auf den Kopf zu stellen. Das 1:1 erzielte Albian Ajeti in der 59. Minute mit einem gekonnten Chip an Yvon Mvogo vorbei nach einem Fehlpass von Yoric Ravet im Spielaufbau. Zum 2:1 nutzte Roman Buess einen missglückten Befreiungsschlag von Sékou Sanogo. Sutter nannte es «Fehler, die nicht passieren dürfen». Für den von Augsburg ausgeliehenen Ajeti war es der sechste Treffer in den letzten acht Spielen und der achte insgesamt.

YB fing sich in der Folge vor allem dank Roger Assalé, mit dessen Einwechslung ein Ruck durchs Team ging. Nicht zufälligerweise war der 23-Jährige es, der den Ausgleichstreffer erzielte, indem er einen Abpraller nach einem Abschluss Hoaraus verwertete. Auch weil YB in der Schlussphase wieder auf Höhe des Geschehens war und nur eine Glanztat von Daniel Lopar einen zweiten Treffer von Assalé verhinderte, befand St. Gallens Trainer Joe Zinnbauer: «Wir dürfen zufrieden sein. Das 2:2 entspricht dem Spiel.»

Young Boys - St. Gallen 2:2 (1:0)
13'186 Zuschauer. - SR Bieri.
Tor: 11. Hoarau (Foulpenalty) 1:0. 59. Ajeti (Buess) 1:1. 63. Buess 1:2. 77. Assalé (Hoarau) 2:2.
Young Boys: Mvogo; Sutter, Nuhu, Von Bergen, Lecjaks; Sanogo (68. Bertone), Zakaria (87. Frey); Schick, Ravet, Sulejmani (68. Assalé); Hoarau.
St. Gallen: Lopar; Hefti, Haggui, Schulz; Aratore, Toko, Gelmi, Wittwer; Barnetta (83. Tafer); Ajeti (89. Salihovic), Buess (74. Wiss).
Bemerkungen: Young Boys ohne Benito, Wüthrich, Seferi, Gerndt (alle verletzt), Joss, Obexer (beide U21) und Gajic (nicht im Aufgebot). St. Gallen ohne Mutsch, Gaudino und Gouaida (alle nicht im Aufgebot). 24. Mvogo lenkt Kopfball von Haggui an den Pfosten.
Verwarnungen: 11. Barnetta (Reklamieren). 18. Sanogo (Foul). 41. Ajeti (Foul). 55. Haggui (Foul). 72. Ravet (Hands). 94. Salihovic (Foul).


http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... g-28523097

Autor:  shalako [ Sonntag 19. Februar 2017, 19:20 ]
Betreff des Beitrags:  Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC St. Gallen

18.02.2017

Bild

Zitat:
Zinnbauer, der mutige Trainer

Die Young Boys können auf das 1:4 in Luzern vor einer Woche nicht wie gewünscht reagieren. Sie spielen daheim gegen St. Gallen nur 2:2.

Alle Achtung, St. Gallens Trainer Joe Zinnbauer wollte trotz den in der lokalen Presse publizierten statistischen Zahlen mit seinem Team nicht vor Ehrfurcht erstarren. Die Berner hatten vor diesem Spiel in dieser Saison in zehn Heimspielen 25 Punkte geholt, Torverhältnis 35:13. Das ist beeindruckend, Zinnbauer entschied sich dennoch, mit einer Dreierabwehr zu agieren und mit zwei Stürmern, plus Tranquillo Barnetta in einer zentralen offensiven Rolle. Vielleicht dachte er auch nur: Was gibt es schon zu verlieren?

Es sah dann auch ansprechend aus, wie die Ostschweizer auftraten. Sie verstanden es gut, ein Gleichgewicht zwischen Defensive und Offensive zu halten, trotz dem frühen Rückstand, der sie nicht in die Verzweiflung trieb. Roman Buess hätte mit einem Schuss aus der Drehung fast zum Ausgleich getroffen, aber der Torhüter Yvon Mvogo tauchte blitzschnell in die linke Ecke.

Die Berner hatten in diesem Heimspiel einiges gutzumachen nach der 1:4-Niederlage in Luzern. Und: Die Young Boys im Stade de Suisse oder in einem anderen Stadion – das ist ein grosser Unterschied. Der Trainer Adi Hütter sprach vor einer Woche ehrenwert ehrlich von einer «Blamage», er hatte nicht einmal mehr Lust, die Leistung schönzureden.

Die Ostschweizer sollten den soliden ersten Eindruck bestätigen. Sie nutzten innerhalb weniger Minuten Eigenfehler der Berner. Erst klappte ein Spielzug im Spielaufbau nicht, dann missriet Sékou Sanogo ein Befreiungsschlag, und Buess profitierte. 1:2, die Young Boys in Rücklage. Ein Fall für den neuen Stürmer Roger Assalé?

Er kam mit dem Mittelfeldspieler Leonardo Bertone, der Trainer Hütter versuchte mit einem Doppelwechsel seinem Team Leben einzuhauchen. Dies gelang. Das Spiel wurde lebhafter, die Berner wehrten sich gegen eine Heimniederlage und forcierten so gut es ging die Offensive. Ein Spiel für Assalé? Fast ein gänzlich geglücktes, der Stürmer von der Elfenbeinküste fügte sich nahtlos ein, ihm gelang das 2:2, und in der Nachspielzeit fehlte wenig, und er hätte mit dem Kopf den Siegtreffer erzielt. Es war ein erster Auftritt, der Hoffnung weckt. Hoffnung, dass den Bernern vielleicht wieder einmal ein Transfer gelingt wie jener von Seydou Doumbia.

Joe Zinnbauer sagte, dass es nie ihr Plan gewesen sei, ein defensives Bollwerk zu errichten. Das System sei aber so eingeübt und nicht dem Gegner geschuldet gewesen. Trotzdem darf man sagen: ganz schön mutig.

Young Boys - St. Gallen 2:2 (1:0)

13'186 Zuschauer. - SR Bieri. - Tor: 11. Hoarau (Foulpenalty) 1:0. 59. Ajeti (Buess) 1:1. 63. Buess 1:2. 77. Assalé (Hoarau) 2:2.

Young Boys: Mvogo; Sutter, Nuhu, Von Bergen, Lecjaks; Sanogo (68. Bertone), Zakaria (87. Frey); Schick, Ravet, Sulejmani (68. Assalé); Hoarau.

St. Gallen: Lopar; Hefti, Haggui, Schulz; Aratore, Toko, Gelmi, Wittwer; Barnetta (83. Tafer); Ajeti (89. Salihovic), Buess (74. Wiss).

Bemerkungen: Young Boys ohne Benito, Wüthrich, Seferi, Gerndt (alle verletzt), Joss, Obexer (beide U21) und Gajic (nicht im Aufgebot). St. Gallen ohne Mutsch, Gaudino und Gouaida (alle nicht im Aufgebot). 24. Mvogo lenkt Kopfball von Haggui an den Pfosten. Verwarnungen: 11. Barnetta (Reklamieren). 18. Sanogo (Foul). 41. Ajeti (Foul). 55. Haggui (Foul). 72. Ravet (Hands). 94. Salihovic (Foul).


https://www.nzz.ch/sport/fussball/super ... -ld.146429

Autor:  shalako [ Sonntag 19. Februar 2017, 19:22 ]
Betreff des Beitrags:  Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC St. Gallen

18.02.2017

Bild

Zitat:
Highlights jetzt im Video!

Neuzugang Assalé rettet YB Punkt gegen St. Gallen

St. Gallen schockt YB und dreht ein verrücktes Spiel. Der erste Ostschweizer Sieg in der Bundesstadt seit fast 12 Jahren bleibt Barnetta und Co. trotzdem verwehrt. Weil Berns Roger Assalé einen grandiosen Einstand feiert.

Das Spiel: Hoarau macht das Tor. 1:0 führt YB in der Pause. Soweit, so normal. Was aber in Halbzeit 2 folgt, ist Spektakel pur: Zuerst stellen Ajeti (59.) und Buess (63.) das Spiel zu Gunsten der Espen auf den Kopf, dann lässt YB-Neuzugang Assalé das Stade de Suisse aufatmen. Dass beide Teams danach noch Chancen auf den Sieg vergeben, ist Zugabe.

Die Tore:
11. Minute, 1:0 | Guillaume Hoarau: Toko bringt Sutter zu Fall. Penalty! Hoarau tritt an und bedankt sich für seine Vertragsverlängerung von unter der Woche (bis 2020) mit Saisontor Nummer 15.

59. Minute, 1:1 | Albian Ajeti: Ajeti wird von Buess mit einem herrlichen Pass angespielt. Sein sechstes Tor im achten Spiel verwandelt der 19-Jährige ganz cool.

63. Minute, 1:2 | Roman Buess: Nach einer Hefti-Hereingabe schlägt YB-Sanogo über den Ball. Roman Buess ist der glückliche Erbe und schiebt aus wenigen Metern ein.

77. Minute, 2:2 | Roger Assalé: Daniel Lopar kann zwar Guillaume Hoaraus Volley-Abnahme parieren, bei Assalés Nachschuss ist er machtlos. Willkommen in der Super League, Roger Assalé!

Statistik: Am 20. März 2005, also vor fast 12 Jahren, gewann St. Gallen das letzte Mal in Bern. Die Leidenszeit der Espen geht weiter.

Der Beste: Toll, wie Roman Buess seinen Sturmpartner Ajeti beim 1:1 in die Schnittstelle von YB bedient. Wunderbar, wie er das temporäre 2:1 aus eigentlich unmöglichem Winkel macht.

Der Schlechteste: Was um Gotteswillen wollte Sékou Sanogo nach Heftis Flanke bloss produzieren? Was auch immer, es wurde zum Assist zu Buess’ 2:1. Fünf Minuten später nimmt Adi Hütter den Ivorer vom Feld. Tut er sonst praktisch nie...

Das gab zu reden: Karim Haggui regt sich nach seiner völlig berechtigten Verwarnung wegen eines bösartigen Fouls an Ravet fürchterlich auf (56.) – und schmeisst Gelmi den Ball an. Eine Unsportlichkeit, die zwingend eine zweite Verwarnung und damit Gelbrot hätte nach sich ziehen müssen. Denn eine Unsportlichkeit am Mitspieler wird genau gleich geahndet wie an einem gegnerischen Spieler.

So gehts weiter: YB muss nächsten Samstag bei den Hoppers antreten (20.00 Uhr). St. Gallen empfängt dann am Sonntag Lugano (16.00 Uhr).

**********

YB – St. Gallen 2:2 (1:0)

Stade de Suisse – 13'186 Fans – SR: Bieri

YB: Mvogo; Sutter, Nuhu, Von Bergen, Lecjaks; Zakaria, Sanogo; Schick, Ravet, Sulejmani; Hoarau.

St. Gallen: Lopar; Hefti, Haggui, Schulz; Aratore, Gelmi, Wittwer; Toko, Barnetta; Ajeti, Buess.

Tore: 11. Hoarau (Foulpenalty) 1:0. 59. Ajeti (Buess) 1:1. 63. Buess 1:2. 77. Assalé 2:2.

Einwechslungen:

YB: Bertone (68. für Sanogo). Assalé (68. für Sulejmani). Frey (87. für Zakaria).

St. Gallen: Wiss (73. für Buess). Tafer (83. für Barnetta). Salihovic (89. für Ajeti).

Gelb: 11. Barnetta (Reklamieren). 18. Sanogo. 41. Ajeti. 56. Haggui. 72. Ravet (alle Foul).

Rot: -

Bemerkungen: YB ohne Benito, Gerndt, Seferi, Wüthrich (verletzt). – St. Gallen komplett. – 24. Mvogo lenkt Haggui-Kopfball an den Pfosten.


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 63805.html

Autor:  shalako [ Sonntag 19. Februar 2017, 19:26 ]
Betreff des Beitrags:  Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC St. Gallen

19.02.2017

Bild

Zitat:
St.Gallen besteht die Reifeprüfung

SPEKTAKULÄR ⋅ Der FC St.Gallen gerät bei den Young Boys früh in Rückstand, stellt dann aber das Spiel innerhalb von vier Minuten dank Albian Ajeti und Roman Buess komplett auf den Kopf. Am Ende trennen sich die Teams 2:2.

In den Schlussminuten in Bern musste sich St.Gallen erstmals in dieser Partie so richtig wehren. Die Young Boys griffen wütend an, ein 2:2 war ihnen im ersten Spiel nach dem 1:4 in Luzern zu wenig. St.Gallen beanspruchte in diesen Minuten ein bisschen auch das Glück, weil der Schiedsrichter eine Intervention von Karim Haggui an Michael Frey nicht als penaltywürdig taxierte und Daniel Lopar einmal knapp vor der Linie klärte. Auf der anderen Seite aber hatte Andreas Wittwer für St.Gallen Minuten zuvor den Matchball auf dem Fuss gehabt.

Am Ende dieses spektakulären Abends erreichte St.Gallen in Bern ein Unentschieden. 2:2 hatten sich die beiden Teams im Stade Suisse schon in der Vorrunde getrennt. Aber gestern hatte man das Gefühl, dass die Ostschweizer dem ersten Sieg in Bern seit zwölf Jahren wesentlich näher standen als damals im Herbst.

Albian Ajeti, St.Gallens Lebensversicherung

Die Young Boys waren mit dem 1:0 im Rücken zwar angriffig zurückgekommen aus der Kabine, nur gelang es St.Gallen, innerhalb von vier Minuten das ganze Spiel auf den Kopf zu stellen. Zuerst erzielte Albian Ajeti in der 59. Minute das 1:1, in der 63. Minute war es Roman Buess, der die St.Galler in Führung brachte. Vor allem Ajetis Auftritt war einmal mehr beeindruckend. Gleich die erste Chance in diesem Spiel nutzte der erst 19-jährige Stürmer. In den vergangenen acht Partien hat er nun sieben Tore erzielt. Ajeti ist St.Gallens Lebensversicherung.

Die Gäste hatten diese Führung nicht gestohlen, vielmehr war sie verdient, weil St.Gallen lange ein ebenbürtiger Gegner war und den Young Boys, mit Ausnahme der Schlussphase, keine längeren Druckphasen zugestand. Die Reifeprüfung haben die Ostschweizer jedenfalls bestanden, trotz des Gegentores in der 77. Minute durch den eingewechselten Neuzugang Roger Assalé. Von den vergangenen neun Spielen haben sie nur eines verloren. Auffallend ist vor allem die Stabilität und Kontinuität. Keiner fiel ab, St.Gallen überzeugte als Kollektiv. Ein Wermutstropfen war einzig, dass Haggui nach einer Verwarnung Teamkollege Roy Gelmi den Ball anschoss.
«So ein früher Rückstand in Bern ist Gift»

Schon oft in den vergangenen zwölf Jahren hatten sich die St.Galler auf der Rückreise eingestehen müssen, dass die Young Boys die bessere Mannschaft gewesen waren. Aber gestern waren die Berner nicht besser, nicht überlegen, meistens auch nicht dominant. Sie hatten sich einfach früh schon einen Vorteil erspielt, weil Toko nach zehn Minuten einen Foulpenalty verschuldete, den Guillaume Hoarau problemlos verwertete. Solch ein früher Rückstand in Bern sei Gift, sagte Trainer Joe Zinnbauer. In der Folge trat St.Gallen aber clever auf. Toko machte seinen Fehler gut und war ein emsiger Antreiber. Sein Team riskierte zwar noch nicht allzu viel, griff dosiert an und war vor allem bemüht, dem Ball Sorge zu tragen. Allerdings kam vor allem in den Zweikämpfen die körperliche Überlegenheit der Young Boys zum Tragen. Trotzdem liessen die Ostschweizer defensiv lange nicht mehr viel zu und standen ab der 20. Minute zweimal dem Ausgleich nahe. Doch sowohl Buess als auch Haggui nach einem Corner scheiterten jeweils am brillanten Yvon Mvogo. Wie schon in den ersten beiden Partien dieser Rückrunde war augenfällig, wie sehr St.Gallens Corner und Freistösse dank Tranquillo Barnetta an Qualität gewonnen haben. Barnetta weiss mit jedem Standard etwas Sinnvolles anzufangen.


http://www.tagblatt.ch/sport/fcsg/St-Ga ... 92,4908223

Autor:  shalako [ Sonntag 19. Februar 2017, 19:28 ]
Betreff des Beitrags:  Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC St. Gallen

19.02.2017

Bild

Zitat:
Assalé kommt und trifft

Der neue Stürmer rettet YB beim 2:2 gegen St. Gallen einen Punkt.

Die 7 ging, die 17 kam. Es lief die 68. Minute im Stade de Suisse, als Roger Assalé im Austausch für Miralem Sulejmani erstmals die Schweizer Fussballbühne betrat. Er soll das Potenzial haben zur neuen Attraktion in Bern, so hat es Adi Hütter versprochen. Der YB-Trainer, der meist wohlkalkulierte Worte wählt, wenn er seine Spieler beurteilt, hatte bei der Verpflichtung des 23-jährigen Ivorers geradezu geschwärmt von der Schnelligkeit und der Vielseitigkeit seines neuen Stürmers.

Fürs erste hat Hütter nicht zu viel versprochen. Nur neun Minuten nach seiner Einwechslung stand der dreifache Nationalspieler der Elfenbeinküste dort, wo ein Stürmer stehen muss: Nachdem Lopar einen Schuss von Hoarau nur ungenügend abwehren konnte, drückte der gut spekulierende Assalé den Ball zu seinem ersten Tor im YB-Dress über die Linie.

Der neue Kubo gibt dem YB-Spiel Impulse

Der neue Offensivspieler könnte für jenes Element sorgen, das den Bernern mit dem Abgang von Kubo nach Gent abhandengekommen ist. Er ist keine 1,70 Meter gross, wendig, quirlig und damit für den Gegner sehr unbequem. Dass er zusammen mit dem langen Hoarau ein neues, sehr spezielles Offensivduo bei YB bilden könnte, liess sich bereits erahnen.

Die Impulse, die Assalé ins Spiel brachte, konnten die Young Boys gestern gebrauchen. Der Wille, eine Reaktion auf das 1:4 in Luzern zu zeigen, konnte dem Gastgeber zwar nicht abgesprochen werden. Von der mitreissenden Art, wie YB viele der vergangenen Heimspiele bestritten hatte, war gestern allerdings nichts zu sehen.

Der Favorit profitierte von einem frühen Penaltytreffer von Hoarau. Dessen 15. Saisontor schien die Weichen früh Richtung 9. Sieg im 11. Heimspiel gestellt zu haben. YB tat danach jedoch viel zu wenig, um zum spielentscheidenden Treffer zu kommen. Im Gegenteil: Ravet mit einem Abspielfehler (59.) und Sanogo mit einem Rundschlag im eigenen Strafraum (63.) waren wesentlich daran beteiligt, dass die Gäste aus St. Gallen nach gut einer Stunde gar mit 2:1 vorne lagen.Dank des Ausgleichs konnte YB den Schaden aber schliesslich in Grenzen halten. Trotzdem war Adi Hütter «nicht zufrieden» mit dem Auftritt seiner Mannschaft.

Besser gelaunt zeigte sich Joe Zinnbauer. St. Gallens Trainer lobte seine Mannschaft für den starken Auftritt nach dem 0:1. In Bern so ein frühes Tor zu erhalten, sei sonst «Gift» für jede Mannschaft. Ajeti, mit seinem dritten Tor im dritten Spiel 2017, und Buess hatten für den bereits zweiten Punktgewinn in dieser Saison im Stade de Suisse gesorgt. Zum grossen Coup reichte es am Ende aber nicht ganz – Assalé hatte etwas dagegen.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/As ... y/24712296

Autor:  shalako [ Sonntag 19. Februar 2017, 19:29 ]
Betreff des Beitrags:  Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC St. Gallen

19.02.2017

Bild

Zitat:
YB-Noten: Starker Sutter, schwacher Sulejmani

Beim 2:2 gegen St. Gallen offenbaren die Akteure von YB ein grosses Leistungsgefälle. Scott Sutter überzeugt, Yvon Mvogo hext, Roger Assalé gelingt ein Traumeinstand, Miralem Sulejmani enttäuscht schwer.

Yvon Mvogo: Note 5,5
Mit drei überragenden Paraden verhinderte der Goalie weitere Gegentore. Beim zweiten St. Galler Treffer lässt er sich allerdings von Roman Buess aus sehr spitzem Winkel erwischen.

Scott Sutter: Note 5,5
Der auffälligste YB-Feldspieler. Lauffreudig, offensivstark, mit vielen guten Flanken und flinken Vorstössen. Holte auch den frühen Elfmeter für YB heraus. Der Routinier blieb bis in die Schlussphase aktiv und war an der Entstehung des 2:2 beteiligt.

Steve von Bergen: Note 4
Solide Vorstellung, ohne zu brillieren.

Kasim Nuhu: Note 4,5
Enorm zweikampfstark, manchmal hielt es ihn nicht mehr hinten, dann rannte der robuste Kleiderschrank mit langen Schritten übers Feld nach vorne.

Jan Lecjaks: Note 3,5
Dem Tschechen gelang auf der linken Seite nicht viel, die Flanken waren dürftig.

Sékou Sanogo: Note 3,5
Vor der Pause ordentlich, aber bereits mit Fehlpässen, danach baute der Ivorer ab. Und leistete sich vor dem 1:2 einen Riesenfehler, als er klären wollte – und den Ball im eigenen Strafraum direkt zum späteren Torschützen Buess spedierte.

Denis Zakaria: Note 4,5
Besser als Nebenmann Sanogo, mit einigen dynamischen Aktionen, an vielen Angriffen beteiligt. Mit seinen langen Beinen im Zweikampf überzeugend und unangenehm für die St. Galler.

Thorsten Schick: Note 3
Der Österreicher bleibt sich treu – und wechselhaft in den Leistungen. Setzte sich kaum durch, es fehlte ihm an Ideen und Tempo.

Yoric Ravet: Note 3
Durfte im 4-2- 3-1- System im zentralen offensiven Mittelfeld agieren. Mit seinen Fähigkeiten wäre er prädestiniert für diese Rolle, doch dem Franzosen gelang nicht besonders viel. Zudem stand sein Ballverlust am Ursprung des ersten Gegentores.

Miralem Sulejmani: Note 2
Was ist bloss mit dem Serben los? Erhielt eine Chance, doch Sulejmani wirkt immer noch nicht fit, er trabte am Samstag meistens im gleichen Trott umher, die frühere Explosivität fehlte völlig. Zudem mit fahrigen Aktionen und ohne Durchsetzungsvermögen.

Guillaume Hoarau: Note 5
Schoss früh ein Tor mit souverän verwandeltem Elfmeter. Danach erhielt er wenig Bälle, blieb aber ein Aktivposten. Sein starker Volleyschuss wurde von Torhüter Daniel Lopar toll pariert, ehe Assalé im Nachsetzen das 2:2 schoss.

Roger Assalé: Note 5
68. Minute für Sulejmani. Was für ein Einstand für den jungen Afrikaner aus der Elfenbeinküste. Sofort im Spiel, wirblig, schnell, spielfreudig, schoss bald das 2:2, verpasste kurz vor Spielende das 3:2 nur knapp.

Leonardo Bertone: Note 4
68. Minute für Sanogo. Ordnete sofort den Aufbau, war ballsicher, ohne aber wahnsinnig viel zu bewegen.

Michael Frey: ohne Note
87. Minute für Zakaria. Warf sich ins Getümmel, gewohnt engagiert.

Noten: 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/21846297

Seite 1 von 2 Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
http://www.phpbb.com/