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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 6. Dezember 2016, 12:43 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 7. Dezember 2016, 13:52 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Thun
Sonntag, 9. Dezember 2016 um 16:00 in Thun.
Hinfahrt: Bern ab: 14:08 Thun an: 14:26
Rückfahrt: Thun ab: 18:48 Bern an: 19:07
Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden.
Ermässigte Billette kosten 14 Franken, Vollpreisbillette 28 Franken.
Im Zug werden KEINE Getränke verkauft (zu kurze Fahrt)!
Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert
Tickets Gästesektor Tickets für den Gästesektor können im Extrazug bei der Fanarbeit Bern bezogen werden.
Ragazzi Berna Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch
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shalako
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Verfasst: Freitag 9. Dezember 2016, 01:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.12.2016  Zitat: Schaffen die Thuner den 1. Sieg in der Mvogo-Ära?
Der FC Thun empfängt am Sonntag im Rahmen der 18. Super-League-Runde den BSC Young Boys. Im Datacenter informiert Sie sport.ch über Formstände, Verletzungen, Sperren, Direktbegegnungen, wagt eine Prognose und listet Wissenswertes zum Spiel auf.
Formstand
Thun steckt in einer höchst unangenehmen Situation. Die Berner Oberländer liegen auf dem 9. Platz in der Tabelle und der letzte Sieg liegt nun fast eineinhalb Monate zurück. Das frustrierende aus Sicht der Thuner ist, dass man bereits gut spielt, eine Steigerung wird also nicht einfach. Sinnbildlich für die Situation des Teams von Jeff Saibene war das Spiel gegen Lugano am letzten Wochenende. Thun hatte Chancen, vermochte zu überzeugen, ging kurz vor Schluss in Führung - und gewann trotzdem nicht.
Die Fans der Young Boys hatten in letzter Zeit allen Grund zur Freude. Die Berner legten zuletzt eine Serie von 11 Spielen ohne Niederlage an den Tag, die mit einem Sieg gegen den Leader aus Basel ihren Höhepunkt fand. Mit 16 Punkten aus den letzten 6 Spielen kann YB zusammen mit Luzern als die formstärkste Mannschaft der Liga bezeichnet werden.
Wissenswertes zum Spiel
- Das Berner Derby war in letzter Zeit eine einseitige Angelegenheit. Von den letzten 11 Begegnungen gewann der FC Thun keine einzige, zwei Remis waren das höchste der Gefühle. Die letzten 6 Spiele gewannen allesamt die Young Boys. - Der personizitierte Thun-Schreck trägt den Namen Guillaume Hoarau. Der Franzose weist eine überragende Quote von 6 Treffern in 7 Derbys auf. Folgen bald weitere? - Der letzte Sieg der Berner Oberländer im Derby ist bereits 3 Jahre her. Am zweitletzten Spieltag der Hinrunde gewannen sie zuhause gegen YB mit 1:0. Doppelt schlimm für die Young Boys: Der damalige Stammtorhüter, Marco Wölfli, verletzte sich in der Partie und wurde durch Mvogo ersetzt. Seitdem figuriert er nur noch als Ersatzgoalie in Bern.
Verletzungen und Sperren
FC Thun: Schirinzi, Ferreira, Zino, Faivre (alle verletzt), Rapp und Facchinetti (gesperrt)
BSC Young Boys: Gajic, Zakaria, Joss, Ravet, Kubo, Rochat, Wüthrich (alle verletzt) und Nuhu (gesperrt)
Von Sperre bedroht
FC Thun: Sorgic
BSC Young Boys: Lecjaks, Bertone
Heissester Spieler
Miralem Sulejmani (Young Boys): Was im Berner Höhenflug etwas untergeht, ist die doch etwas schwache Form von Miralem Sulejmani. Der Serbe wurde einst als Königstransfer bezeichnet, doch in dieser Saison kommt der Offensivspieler einfach nicht auf Touren. Im Berner Derby hat er nun die Chance, sich noch einmal von seiner besten Seite zu präsentieren, um dann in der Rückrunde wieder richtig in Fahrt zu kommen. http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 9. Dezember 2016, 18:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.12.2016  Zitat: Kein Fanmarsch beim Derby
Nach den Ausschreitungen rund um das letzte Derby hat der Gemeinderat die Heimspiele gegen YB von der Rahmenbewilligung ausgenommen. Für den Match amSonntag gibt es eine Einzelbewilligung – allerdings mit Auflagen.
Eigentlich sollte es ein Fussballfest werden: Am 25. Mai spielte der FC Thun im Derby gegen die Berner Young Boys. Doch die Szenen, die haften blieben, spielten sich nicht auf dem Spielfeld ab: Rund um den Match kam es zu massiven Ausschreitungen. Ein Anwohner und Polizisten wurden von Hooligans angegriffen, hinzu kamen erhebliche Sachbeschädigungen.
Für den Thuner Gemeinderat war in der Folge klar, dass er nicht einfach zur Tagesordnung übergehen würde. Im Juni verkündete er, dass der FC Thun zwar eine Rahmenbewilligung für die Fussballspiele der Super-League-Mannschaft erhält – von dieser sind aber die Begegnungen mit YB ausgenommen (wir berichteten). Nun steht morgen Sonntag um 16 Uhr das nächste Derby an. Auf Anfrage erklärt Gemeinderat Roman Gimmel (SVP), der seinen rekonvaleszenten Kollegen Peter Siegenthaler (SP) vertritt, dass die Einzelbewilligung für den Match gewährt worden sei – allerdings mit Auflagen.
Verstärkte Kontrollen, kein Fanmarsch
«Es wird verstärkte Eingangskontrollen im ganzen Stadion geben», führt Gimmel aus. Für diese Kontrollen ist der FC Thun verantwortlich. Über die Anzahl Sicherheitskräfte und die Einsatztaktik geben weder die Stadt noch die Kantonspolizei Auskunft. Zwischen Stadt, Kantonspolizei und den Clubs findet aber laut Gimmel ein Austausch statt. Die zweite Auflage betrifft den Fanmarsch der YB-Anhänger vom Thuner Bahnhof zur Stockhorn-Arena: «Dieser findet nicht statt. Für die YB-Fans stehen am Bahnhof Busse bereit», sagt Roman Gimmel. Auch hier gilt: Keine Informationen zur Zahl der Einsatzkräfte vor Ort und zur Taktik.
Die Direktion Sicherheit und Soziales hat vorgeschlagen, die YB-Fans direkt von Bern in die Stockhorn-Arena zu transportieren. Laut Gimmel haben aber die involvierten Vertreter des BSC Young Boys den Vorschlag als nicht umsetzbar eingestuft.
Keine Sperrung des Gäste-sektors, kein Alkoholverbot
Verzichtet hat der Thuner Gemeinderat auf eine komplette Sperrung des Gästesektors. Roman Gimmel: «Die Bewilligungsbehörde muss sich an das Verhältnismässigkeitsprinzip halten. Nach einer Interessenabwägung kam man zum Schluss, den Fanmarsch zu verbieten, da anlässlich des letzten Kantonsderbys die Hauptprobleme in diesem Bereich entstanden sind.» Mit den verstärkten Eingangskontrollen wiederum solle möglichst verhindert werden, dass Pyrotechnik ins Stadion gelangt. Ein Alkoholverbot im Stadion ist hingegen ebenfalls kein Thema. Dieses zeitigte laut Gimmel in der Vergangenheit nicht die gewünschte Wirkung – bei einem Verbot würden einige Personen einfach im Vorfeld mehr alkoholische Getränke konsumieren.
Absage kein Thema – aber Reaktion notwendig
Laut Roman Gimmel fanden nach den Vorfällen vom 25. Mai diverse Gespräche mit Vertretern der beiden beteiligten Fussballclubs, mit der Polizei, mit Anwohnern und auch Ligavertretern statt. «Es war relativ rasch klar, dass eine Absage des Derbys nicht infrage kommt. Aber wir wären unglaubwürdig, wenn wir auf die Vorkommnisse nicht reagieren würden», fasst Gimmel zusammen. http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/16735681
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 9. Dezember 2016, 20:19 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Thun - YB, Sonntag, 11. Dezember 2016, 16:00 Uhr, Stockhornarena
Verletzte und rekonvaleszente Spieler: Wüthrich, Rochat, Ravet, Joss, Zakaria, Kubo, Sulejmani.
Gesperrter Spieler: Nuhu (Rotsperre).
Der YB-Extrazug nach Thun verlässt Bern um 14:08 Uhr.
Am Bahnhof in Thun stehen Busse bereit, welche die YB-Fans zum Stadion führen. Es ist eine Auflage der Stadt Thun, diese zu benutzen.
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shalako
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Verfasst: Samstag 10. Dezember 2016, 10:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.12.2016  Zitat: Der ultimative Fan-Vergleich
Morgen steigt mit dem Berner Derby Thun - YB (16 Uhr, Stockhorn-Arena) der letzte grosse Fussballhöhepunkt des Jahres. Im ultimativen Fanvergleich zeigt sich, dass YB zwar im FCT-Land grast, es aber dort zunehmend schwer hat.
165 – das ist die Anzahl Saisonabonnemente, die der FC Thun abgesetzt hat. Allein auf Thuner Stadtgebiet besitzen 1524 Personen ein Abo. In der zweitgrössten Gemeinde im Verwaltungskreis Thun – Steffisburg – sind es «nur» noch 263, in Heimberg 80. Der Hauptharst der FCT-Fans wohnt kaum überraschend in der Region. Es gibt aber auch Exoten. In Vevey beispielsweise sind drei Eigentümer eines Saisonabos zu Hause. Vevey liegt rund anderthalb Autostunden oder 110 Kilometer von Thun entfernt.
Zumindest sind die drei Fans nicht allein. Sie können eine Fahrgemeinschaft bilden. Etwas komplizierter gestaltet sich das Ausleben seiner FCT-Leidenschaft für einen Fan, der in Massagno bei Lugano zu Hause ist. Er nimmt entweder alle zwei Wochen die rund 600 Kilometer hin und zurück allein unter die Räder oder bezirzt einen Zeitgenossen, respektive eine Zeitgenossin. Für morgen Sonntag gäbe es auch die Möglichkeit einer gemeinsamen Anreise mit dem einzigen YB-Fan im Nachbarort Muzzano.
Ins Ausland ans Heimspiel
Sogar eine regelmässige Auslandreise löst der Besuch eines FCT-Heimspiels bei einem Fan aus, der in Feldberg-Falkau wohnt. Für jene, die auf Anhieb nicht genau wissen, wo Feldberg- Falkau liegt: Es befindet sich im grossen Nachbarkanton, gehört zum Bundesland Baden-Württemberg und zählt rund 1900 Einwohner. Im Vergleich dazu leben die einsamen FCT-Abobesitzer in Zermatt, Rotkreuz, Bremgarten AG oder Guttannen in Wurfdistanz zur Stockhorn-Arena.
Die Liebe zu den Gelb-Schwarzen muss recht gross sein, wenn sich der Lebensmittelpunkt in Davos, Romanshorn, Nyon oder Brissago befindet.
11 220 Jahreskarten hat der grosse Kantonsrivale aus Bern an den Mann respektive an die Frau gebracht. Rund 3300 leben in der Stadt Bern. Auch YB konnte Jahreskarten an Orten absetzen, wo man nicht unbedingt YB-Fans erwartet. Die Liebe zu den Gelb-Schwarzen muss recht gross sein, wenn sich der Lebensmittelpunkt in Davos, Romanshorn, Nyon oder Brissago befindet. Schliesslich hat man zumindest vor, alle zwei Wochen den YB- Kickern im Stade de Suisse seine Aufwartung zu machen. Auffallend ist, dass sich die YB- Fans über einen Grossteil der Deutschschweiz verteilen mit dem naheliegenden Schwerpunkt im Kanton Bern, die FCT-Fans leben hauptsächlich in der Region Thun und im Oberland.
Was ist genau in Dietikon?
Der interaktiven Fankarte sind weitere Kuriositäten zu entnehmen. So drängt sich bei genauerer Betrachtung die Frage auf: Was ist genau in Dietikon? In der Zürcher Gemeinde leben sage und schreibe 29 FCT-Abobesitzer. Und auch das Vorurteil, dass in den beiden Basler Halbkantonen nur FCB-Fans wohnen, wird widerlegt. In Dornach zum Beispiel fahren vier Bürger lieber in die Stockhorn-Arena als ins Basler St.-Jakob-Stadion. Und auch YB-Fans wohnen sowohl in Basel-Landschaft als auch in Basel-Stadt.
Eine spannende Frage wäre: Geben sie sich auch als solche zu erkennen? Generell ist festzuhalten: Je näher sich die Ortschaften an den beiden Berner Spielstätten befinden, desto mehr Fans des jeweiligen Teams wohnen dort. Die YB-Fans sind aber bereits vor den Toren Thuns in der Übermacht. Während der Osten eine schwer durchdringbare Phalanx bildet, ist der Westen weit durchlässiger. In Wattenwil oder Burgistein beispielsweise sind die YB-Fans in der Übermacht. Wie wird es wohl morgen in der Stockhorn-Arena sein? http://www.bernerzeitung.ch/region/thun ... y/25666684
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shalako
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Verfasst: Samstag 10. Dezember 2016, 10:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.12.2016  Zitat: YB: Die starke Serie fortsetzen
Nach dem gelungenen Abschluss der Europa League mit dem 3:0 gegen Astana geht es für die Young Boys am Sonntag (16.00) im Derby darum, die starke Serie in der Super League auch im letzten Spiel 2016 fortzusetzen. Der Tabellenzweite ist in der Liga seit Ende August und dem 1:4 bei den Grasshoppers ungeschlagen. Seither resultierten sechs Siege und fünf Unentschieden.
Am Donnerstag im Europacup liess Adi Hütter seine Mannschaft in einem selten angewendeten 4:1:4:1-System agieren mit Sanogo als Scheibenwischer vor der Abwehr und Hoarau als einziger Spitze ganz vorne.
Bei den Young Boys fehlen werden der gesperrte Nuhu sowie die verletzten Wüthrich, Rochat, Ravet, Joss, Zakaria, Kubo und Sulejmani. Durch Nuhus Absenz dürfte Benito wieder in die Innenverteidigung rücken. Und der im Europacup gesperrte Lecjaks, der beim 3:1 gegen Basel eines der besseren Spiele im YB-Dress ablieferte, dürfte auf der linken Abwehrseite wieder den Vorzug vor Obexer erhalten. Noch offen ist, ob im Zentrum der junge Aebischer eine weitere Chance von Beginn an erhält oder ob der YB-Trainer den starken Auftritt von Frey gegen Astana mit einem Aufgebot in der Startelf honoriert.
FC Thun: Den Abwärtstrend stoppen
Mit ganz anderen Vorzeichen als der Rivale aus Bern steigt der FC Thun ins letzte Spiel der ersten Saisonhälfte. Die wirtschaftlich darbenden Oberländer konnten keine der letzten fünf Partien gewinnen. Und ein Blick auf die Statistik weckt für das morgige Derby wenig Hoffnung auf eine Besserung: Seit Anfang 2014 haben die Young Boys neun von elf Duellen gegen die Thuner gewonnen, zuletzt sechsmal nacheinander. Wenn die Gastgeber verlieren, werden sie mit 16 Punkten ihre schwächste Halbzeitbilanz der letzten zehn Jahre vorweisen. In der Saison 2006/07 hatten sie mit 14??Zählern überwintert.
Auffallend viele Punkte hat Thun in dieser Saison in der Nachspielzeit liegen gelassen. Im Saison-Auftaktspiel beim 1:1 gegen Vaduz, am 1. Oktober beim 1:1 in Basel und zuletzt beim 1:1 in Lugano haben die Thuner jeweils nach Ablauf der regulären Spielzeit das Gegentor zum Ausgleich kassiert, was sie gleich sechs Punkte gekostet hat. Mit 22 Zählern würde die Zwischenbilanz wesentlich besser aussehen.
Gegen YB ist Trainer Jeff Saibene erneut zu Umstellungen gezwungen, weil nach Faivre und Schirinzi auch Ferreira verletzungshalber ausfällt. Zudem sind Rapp und Facchinetti gesperrt. http://www.derbund.ch/sport/fussball/St ... y/18081925
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 10. Dezember 2016, 15:51 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Sutter-von Bergen-Benito-Lecjaks Schick-Sanogo-Bertone-Aebischer Frey-Hoarau
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1898
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Verfasst: Samstag 10. Dezember 2016, 19:08 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Sonntag 11. Dezember 2016, 21:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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11.12.2016  Zitat: Thun vs. YB: Die Schere öffnet sich weiter
Es gab Zeiten, da war der FC Thun das bessere der beiden Berner Super-League-Teams. Diese Zeiten sind vorbei. Am Sonntag steigt das 48. Berner Super-League-Derby (live auf SRF info).
Seit es die Super League gibt, haben Thun und YB 11 Spielzeiten gemeinsam in der obersten Schweizer Liga bestritten. Zweimal gelang es dem «David» aus dem Oberland, eine Saison vor dem «Goliath» aus der Hauptstadt abzuschliessen.
Ein erstes Mal in der legendären Spielzeit 2004/05, worauf man mit der Champions-League-Quali ein Fussball-Märchen schrieb. Ein zweites Mal 2012/13, als man die Young Boys 5 Punkte und 2 Plätze hinter sich lassen konnte.
Der Abstand wächst und wächst
Seither hat sich das fussballerische Gleichgewicht immer stärker in Richtung der Hauptstadt verschoben – finanziell/wirtschaftlich liegt es seit eh und je dort.
Die letzte Saison schloss YB satte 28 Punkte vor dem «kleinen Bruder» ab. Und auf diese Spielzeit hin scheint sich die Schere noch weiter aufgetan zu haben. Nach 17 Runden trennen die beiden Mannschaften bereits 16 Zähler. Thun befindet sich mit lediglich 3 Saisonsiegen in akuter Abstiegsgefahr.
Klare Vorzeichen vor dem 48. SL-Duell
Am Sonntag findet das 48. Super-League-Duell zwischen diesen beiden Mannschaften statt. Thuns Bilanz steht bei 9 Siegen, 16 Unentschieden und 22 Niederlagen. Und der FCT hat den Jubiläumssieg mit Blick auf die sehr ungemütliche Tabellenlage nötiger denn je.
Die Statistik spricht aber deutlich gegen die Saibene-Elf: Die letzten 6 Partien gegen YB gingen alle verloren, seit 11 Partien wartet man auf einen Sieg. Erschwerend kommt hinzu, dass die Young Boys in der Super League letztmals im August (!) verloren haben (1:4 bei GC am 28.8.). Der «Goliath» ist dem «David» enteilt. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... ich-weiter
_________________ For Ever
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