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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Freitag 24. September 2004, 11:53 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Gegen St. Gallen ist ein Sieg Pflicht!

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disizlapeste
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Verfasst: Freitag 24. September 2004, 15:18 |
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Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18 Beiträge: 209 Wohnort: 3006
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hoffe boban stürmt wieder von anfang an!!
HOPP

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shalako
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Verfasst: Samstag 25. September 2004, 09:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 25.9.2005
Des Trainers klare Worte
Hans-Peter Zaugg erwartet heute von seinem Team eine deutliche Reaktion auf die desolate Leistung gegen Xamax
Seit dem 6:0 im ersten Heimspiel der Saison gegen Schaffhausen hat YB im Neufeld nicht mehr gewonnen, sondern gegen Basel, GC und Servette je 1:1 gespielt. Heute Abend (Beginn 19.30 Uhr) sollen gegen St. Gallen wieder drei Punkte resultieren.
Guido Lichtensteiger
«Zum Glück», sagt Hans-Peter Zaugg, «müssen wir nicht eine Woche oder noch länger warten, sondern haben nach nur drei Tagen die Chance zur Korrektur.» Am Mittwoch verloren die Young Boys in La Chaux-de-Fonds gegen Xamax nach einer desolaten Leistung mit 1:3. Obwohl es erst die zweite Saisonniederlage in der Super League war, wählt Zaugg auch mit etwas zeitlichem Abstand klare Worte, wenn er an den Auftritt seines Teams zurückdenkt: «Wir haben es gegen die Neuenburger nicht nur verpasst, zu Platz vier eine kleine Differenz zu schaffen, sondern haben auf der ganzen Linie enttäuscht. Wir spielten undiszipliniert, ohne Ordnung, Engagement und Kampfbereitschaft.» Dabei müsse jeder wissen, dass diese Komponenten die Basis zu erfolgreichem Fussball bedeuteten. «Erst wenn in diesen Bereichen unsere Leistung stimmt und wir die Anforderungen erfüllen, können wir mit Technik oder Spielwitz für den Unterschied sorgen.»
Auch Selbstkritik
Doch Zaugg nimmt nicht nur seine Spieler ins Gebet, er übt auch Selbstkritik: «Ich habe dem Team gesagt, dass ich einen Teil der Schuld an der schlechten Leistung auch auf mich nehme.» Der Trainer verweist darauf, dass er Spielern eine Chance gegeben habe, die sie dann nicht zu nutzen bereit gewesen seien. Er sagt auch, dass seine Überlegung, Gabriel Urdaneta und Thomas Häberli leicht zurückversetzt hinter der einzigen Sturmspitze Stéphane Chapuisat agieren zu lassen, in der Realität nicht funktioniert habe. «Ich hoffte, dass wir dadurch Xamax vor gewisse unlösbare Probleme würden stellen können. Leider gelang uns das nicht.»
Wieder mit Sermeter
Aufgrund der Trainingseindrücke ist Zaugg jedoch überzeugt, dass seine Spieler in der heutigen Partie im Neufeld gegen St. Gallen eine «total positive Reaktion» zeigen werden. Zuversichtlich stimmt ihn zudem, dass sich die angespannte Personalsituation etwas entschärft hat: Gürkan Sermeter, der sich im Spiel gegen Zürich nach wenigen Minuten erneut am linken Knöchel verletzt hatte, wird ihm mit Sicherheit wieder zur Verfügung stehen; vermutlich auch Joël Magnin, der im selben Spiel vor zwei Wochen mit einer schmerzhaften Rippenverletzung den Platz vorzeitig verlassen musste.
Sermeter und allenfalls Magnin dürften allerdings nicht die einzigen Rückkehrer in die Startformation sein. Zaugg überlegt sich, auf der rechten Abwehrseite statt dem in La Chaux-de-Fonds schwer enttäuschenden Nicolas Kehrli dem ebenfalls noch jungen Fabian Geiser eine Chance zu geben und in der Innenverteidigung neben Captain Mark Disler wieder auf Ivan Knez zu setzen, der Anfang Saison zur Stammelf gehörte, sich seit einigen Wochen jedoch auf der Ersatzbank wiederfindet. Nicht überraschen würde zudem, fehlte Yao Aziawonou beim Anpfiff auf dem Platz. Die fussballerischen Qualitäten des defensiven Mittelfeldspielers sind unbestritten; nur lässt er es (zu) oft an Einstellung und Einsatz mangeln.
Eine weitere Rochade könnte im Tor stattfinden, wo Marco Wölfli nach der 1:3-Niederlage in Thun Patrick Bettoni Platz machen musste. Nachdem Bettoni weder gegen Xamax noch beim 1:1 gegen Servette eine gute Figur gemacht hatte, denkt Zaugg darüber nach, «ein Zeichen zu setzen». Schliesslich sei die Situation nun ähnlich der, wie sie sich nach dem Spiel in Thun präsentiert habe. Und Wölfli habe zuletzt sehr gut trainiert. Den Entscheid will Zaugg heute nach letzten Gesprächen mit Goalietrainer Peter Kobel fällen.
Brüchiges St. Galler Fundament
Mit dem Ziel, besser abzuschneiden als in der Saison zuvor, hat der FC St.Gallen die Meisterschaft 2004/05 in Angriff genommen. Die Exponenten des Vereins waren sich einig, dass die Mannschaft stärker, ausgeglichener geworden sei. Nun ist ein Viertel des Pensums absolviert, und der Ostschweizer Klub, der mit 8,5 Mio Franken das fünftgrösste Budget in der Super League aufweist, belegt den enttäuschenden zweitletzten Rang. Dem einzigen Saisonsieg am 7. August zuhause gegen Xamax (4:2) stehen vier Remis (darunter das 3:3 gegen YB) und vier Niederlagen gegenüber. Auswärts hat das Team von Heinz Peischl nur einmal gepunktet: beim 1:1 in Thun. Es gibt mehrere Gründe, weshalb es St. Gallen bis anhin nicht gelungen ist, nach dem grossen Umbruch und dem Jahr des Aufbaus den Aufwärtstrend fortzusetzen. Dem Team fehlt es an einer internen Hierarchie; Leadertypen, wie sie Stiel oder Mazzarelli gewesen waren, werden schmerzlich vermisst. Zudem verzeichnen die St. Galler grosses Verletzungspech in der Offensive: Alex, Merenda, Agouda und Fabinho fallen aus. Und jene Spieler, die fit sind, kommen mit Ausnahme von Goalie Razzetti nicht auf Touren. Dadurch war Peischl immer wieder gezwungen, das Team umzustellen. Allerdings gilt es festzuhalten: Als Peischl noch alle Spieler zur Verfügung standen, hat er seine Stammformation ebenfalls nicht gefunden.
Die derzeitige Situation des FC St. Gallen lässt sich bildhaft darstellen: Vor etwas mehr als eineinhalb Jahren kam ein Architekt, der ein bestehendes Gebäude abgerissen und ein neues erstellt hat. In diesem Sommer wollte er mit dem Aufsetzen der Ziegel auf dem Dach das Werk vollenden. Doch nun muss er feststellen, dass das Haus auf einem Fundament ruht, das bereits ziemlich brüchig geworden ist. (ms)
Partien vom Wochenende. Am Samstag: Xamax - Schaffhausen (17.30 Uhr), YB - St.Gallen (19.30), Aarau - Basel (19.30). – Am Sonntag: Servette - Thun (16.00), Zürich - GC (16.15/Live auf Sat.1).
Rangliste (je 9 Runden): 1. Thun 20. 2. Basel 18. 3. YB 13. 4. Xamax 12. 5. GC 12. 6. Aarau 11. 7. Schaffhausen 10. 8. Zürich 8. 9. St. Gallen 7. 10. Servette 4.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. September 2004, 09:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 25.9.2004
Der Torjäger im Wankdorf
Er ist jung, freundlich, bescheiden und torgefährlich. Boban Maksimovic verkörpert bei YB die Hoffnung auf erfolgreiche Zeiten im Wankdorf. Der 18-Jährige vor dem heutigen Heimspiel gegen St. Gallen (19.30 Uhr).
«Ich glaube, die Leute schätzen an mir, dass ich freundlich und nett bin.» Es spricht nicht ein Kandidat in einer Herzblattshow, es spricht Boban Maksimovic. Mit grossen Augen steht der YB-Youngster im Wankdorfstadion und blickt ins weite Rund. «Wahnsinn, hier werde ich spielen dürfen», sagt der 18-Jährige, ehe er bescheiden nachschiebt: «Wenn Herr Zaugg auf mich setzt.» Herr Zaugg, das ist Hans-Peter Zaugg, und vom YB-Trainer sagt Maksimovic: «Herr Zaugg ist der beste Trainer, den ich mir vorstellen kann.»
Der tolle Einstand
18 Jahre ist Maksimovic alt, aufgewachsen im luzernischen St. Urban, fussballerisch gross geworden beim FC Langenthal. Vor vier Jahren wechselte der kleine Dribbler zu YB. Mit der U15 der Young Boys wurde er Vizemeister hinter GC, das Sturmduo Johann Vonlanthen (heute PSV Eindhoven und Nationalspieler) und Maksimovic erzielte in einer Saison über sechzig Tore. «Johann ist ein guter Freund», erklärt Maksimovic, «ich hoffe, dass mir auch bald der Durchbruch gelingt.»
Er ist auf dem bestem Weg dazu. Die Young Boys haben viele Ausfälle in der Offensive zu beklagen, und der wendige Flitzer Maksimovic hat die Chance gepackt. Ein schönes Tor beim 3:2-Sieg in Zürich, zwei weitere beim 6:0 im Cup in Martigny. «Ich muss mich aber weiter verbessern und jeden Tag hart trainieren», sagt Maksimovic.
Ob beim Fototermin auf der Stadionbaustelle oder später in der Wankdorfkantine, überall grüsst Maksimovic die Leute freundlich, fast schon schüchtern. Manchmal hat man das Gefühl, dass die Bescheidenheit ein wenig aufgesetzt ist, aber Maksimovic scheint so zu sein. Er sagt: «Ich lebe für den Fussball. Wie viele Millionen andere Jungs auf dieser Welt möchte ich Profi werden. Und ich kann mir diesen Traum erfüllen. Dafür gebe ich alles.» Ausgang, Frauen, Alkohol – davon lässt er sich nicht ablenken. «Ich bleibe lieber zu Hause und denke darüber nach, wie ich weitere Fortschritte erzielen kann.»
In diesem Winter wird er mit den Young Boys über den ersten Profivertrag verhandeln. «Ich möchte in diesem Stadion für YB viele Tore erzielen», erklärt er pathetisch. «Stéphane Chapuisat gibt mir viele Tipps, wie ich mich verhalten soll», sagt er, der in die Fussstapfen des «besten Schweizer Stürmers aller Zeiten» (Maksimovic) treten soll.
U17-Europameister
Als Vorbild nennt er aber den Brasilianer Ronaldinho, auch ein echter Strassenfussballer. «Ich habe immer und überall gekickt», sagt Maksimovic, «und ich habe stets versucht zu dribbeln.» Spieler mit diesen Qualitäten sind rar im modernen Fussball. Als Maksimovic, der auch den Pass von Serbien und Montenegro besitzt, 2002 U17-Europameister mit der Schweiz wurde, schoss er im Halbfinal gegen England (3:0) zwei Tore. Klar, dass er auch im Ausland begehrt ist. «Aber ich will mich bei YB durchsetzen», sagt Maksimovic, der jüngst das Bürofachdiplom erworben hat.
Deshalb ist der 50fache helvetische Auswahlspieler, derzeit in der U20 engagiert, mit seiner Mutter und der Schwester auch von St. Urban nach Schönbühl gezogen. «So bin ich noch näher bei YB und kann mich super auf die Trainings vorbereiten.»
An diesem Nachmittag hat er gerade die theoretische Autoprüfung bestanden. Noch muss er sich aber von seiner Schwester Sladjana (22) chauffieren lassen. Sie studiert in Freiburg Medizin und holt ihren jüngeren Bruder nach dem Interviewtermin beim Wankdorf ab. Zum Abschied sagt Maksimovic: «Hoffentlich stellt mich Herr Zaugg am Samstag gegen St. Gallen auf. Aber ich würde es verstehen, wenn ich zuerst auf der Bank Platz nehmen müsste. Ich muss noch viel lernen.»
_________________ For Ever
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Gonzo
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Verfasst: Samstag 25. September 2004, 10:21 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Heute Abend gibts es frisch gegrillte St. Galler
auf dem Rasen.

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disizlapeste
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Verfasst: Samstag 25. September 2004, 21:34 |
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Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18 Beiträge: 209 Wohnort: 3006
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unter jeder sau dieser match. ich meine, man kann ja verlieren, auch zu hause...aber niemand hat gekämpft! wieso nicht!? ich dachte heute wird die reaktion auf mittwoch komen, aber nein eher die bestätigung! das ist heute glaube ich ist das erste mal, dass ich YB ausgepfiffen habe und ich finde zurecht! ich bin sowas von sauer  !!
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Ursli
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Verfasst: Samstag 25. September 2004, 22:18 |
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Registriert: Samstag 25. September 2004, 22:10 Beiträge: 1
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disizlapeste hat geschrieben: unter jeder sau dieser match. ich meine, man kann ja verlieren, auch zu hause...aber niemand hat gekämpft! wieso nicht!? ich dachte heute wird die reaktion auf mittwoch komen, aber nein eher die bestätigung! das ist heute glaube ich ist das erste mal, dass ich YB ausgepfiffen habe und ich finde zurecht! ich bin sowas von sauer  !!
natürlich wissen wir alle, dass wir pech hatten, mit all den Verletzen. Aber troztem, .... Es ist ein trauer Spiel von mal zu mal. Ich weiss nicht.... war von Anfang an nicht Bidu Fan. Eher Schälli.....wäre cool. Würde uns gut tun
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Gonzo
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Verfasst: Samstag 25. September 2004, 23:23 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Shit!!! Das war nix heute Abend. Was ist bloss los mit YB. Ich habe irgendwie das Gefühl wir kommen wir kommen nicht mehr weiter. Die Leistung ist seit ein paar Spielen stagnierend.
Come on Young Boys
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shalako
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Verfasst: Sonntag 26. September 2004, 01:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news.ch, 25.9.2004
Vizemeister YB ist aus dem Tritt
Bern - Bei den Young Boys läuft nichts mehr. Nach der 1:3-Pleite gegen Xamax verloren die Berner auch gegen St. Gallen 0:1. Die Ostschweizer sind nach fünf sieglosen Spielen zum Erfolg zurückgekehrt.
Trainer Hans-Peter Zaugg wechselte zwar gegenüber dem Match gegen Xamax gleich sechs Spieler aus. Die Leistung wurde aber nicht besser. Verteidiger Pascal Jenny brachte die Ostschweizer nach 10 Minuten mit einem schön herausgespielten Treffer in Front.
Young Boys - St. Gallen 0:1 (0:1)
Neufeld. -- 5500 Zuschauer. -- SR Kever. -- Tor: 10. Jenny 0:1.
Young Boys: Wölfli; Geiser (80. Aziawonou), Knez, Disler, Rochat; Sermeter (61. Maksimovic), Friedli, Häberli, Urdaneta (73. Melunovic); Joël Magnin, Chapuisat.
St. Gallen: Razzetti; Jenny, Maric, Wolf, Rathgeb; Jairo, Montandon (46. Zellweger), Imhof, Marazzi (70. Schicker); Obradovic; Pavlovic.
Bemerkungen: YB ohne Eugster (krank), Neri, Coubageat, De Napoli und Berisha (alle verletzt). St. Gallen ohne Alex, Agouda, Merenda, Fabinho (alle verletzt). Verwarnungen: 15. Imhof (Foul), 66. Zellweger (Foul), 76. Pavlovic (Foul), 77. Schicker (Unsportlichkeit), 93. Chapuisat (Foul).
_________________ For Ever
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disizlapeste
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Verfasst: Sonntag 26. September 2004, 09:58 |
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Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18 Beiträge: 209 Wohnort: 3006
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Ursli hat geschrieben: natürlich wissen wir alle, dass wir pech hatten, mit all den Verletzen. Aber troztem, .... Es ist ein trauer Spiel von mal zu mal. Ich weiss nicht.... war von Anfang an nicht Bidu Fan. Eher Schälli.....wäre cool. Würde uns gut tun
natürlich haben wir viele verletzte, aber ich vermisse den KAMPF und die leidenschaft. momentan hat diese mannschaft die yb-farben nicht verdient! n.b. das hat mit bidu nichts zu tun, ich finde das liegt rein an den spielern!!
Sturm: harmlos
Mittelfeld: inexistent
Verteidigung: unflexibel, lahm
Goalies: meist die besten im team (sehen aber bei dieser verteidigung meist auch schlecht aus , bsp la chaux-de-fonds!!)
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