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| (Matchthread) BSC Young Boys - FC Sion https://ybfans.ch/forum/viewtopic.php?f=1&t=3572 |
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| Autor: | Rino [ Freitag 11. November 2016, 13:04 ] |
| Betreff des Beitrags: | (Matchthread) BSC Young Boys - FC Sion |
FC Sion - BSC Young Boys vs. ![]() Stadion Wankdorf, Bern Sonntag, 20. November 2016 Zeit: 13:45 Uhr ![]() Webseiten FC Sion: http://www.fc-sion.ch http://www.fcsion-online.ch http://1909.ch http://www.ultras-sion.ch http://sionclublarete.ch http://www.freaks-sion.ch http://www.transfermarkt.ch/de/fc-sion/ ... n_321.html http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Sion http://fr-fr.facebook.com/pages/FC-Sion/128099090117 http://www.stades.ch/Tourbillon-photos.html Forum FC Sion: http://www.fcsion4ever.com http://www.sionclublarete.ch/forum http://forum.aceboard.net/index.php?login=258 Statistiken / Vergleiche vs. FC Sion: http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc-sion/ http://www.transfermarkt.ch/spielberich ... ht/2700520 http://www.football-lineups.com/team/FC_Sion http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-sion http://de.soccerway.com/matches/2016/11 ... on/2243255 http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=2018 |
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| Autor: | shalako [ Freitag 18. November 2016, 12:25 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC Sion |
18.11.2016 ![]() Zitat: VERFOLGERDUELL IN DER HAUPTSTADT - WELCHE SERIE REISST? Die BSC Young Boys empfangen am Sonntag im Rahmen der 15. Super-League-Runde den FC Sion. Im Datacenter informiert euch sport.ch über Formstände, Verletzungen, Sperren, Direktbegegnungen, wagt eine Prognose und listet Wissenswertes zum Spiel auf. FORMSTAND Die BSC Young Boys starteten durchschnittlich in die Saison und es gab einige Turbulenzen, Entlassungen und Spielerdegradierungen. Alles in allem war man nicht zufrieden in der Hauptstadt. Die Berner konnten sich nun fangen und stehen auf dem 3. Platz direkt hinter ihrem Gegner, dem FC Sion. In den letzten 8 Spielen verloren sie nie, kamen jedoch nur zu 3 Siegen und 5 Unentschieden. Die Young Boys spielen zu oft Remis um dem FC Basel gefährlich werden zu können. Können die Berner gegen Sion siegen und zum Verfolger Nummer 1 werden? Der FC Sion reitet momentan auf einer Welle des Erfolgs. Die Walliser hatten einen schwierigen Saisonstart zu verkraften, der auch einen Trainerwechsel zur Folge hatte. Seit Zeidler das Zepter nun übernommen hat, tritt die Mannschaft komplett anders auf und hört nicht mehr auf zu siegen. Die Sittener haben ihre letzten 5 Saisonspiele gewonnen und sind bereits seit 9 Spielen ohne Niederlage. Trotzdem überzeugt der FC Sion in den Spielen nicht immer auf ganzer Linie und man kam teilweise auch glücklich zu 3 Punkten. Gegen die Young Boys braucht es jedenfalls den vollen Einsatz. Wissenswertes zum Spiel - Die Young Boys stehen in der Gesamtbilanz gegen den FC Sion leicht besser da und konnten einige Siege mehr einfahren. Kommt es aber zum Direktduell im heimischen Stadion, so hat der FC Sion kaum eine Chance. In 26 Spielen in Bern konnten die Sittener nur 3 Siege feiern und 5 Mal unentschieden spielen und in 18 Partien siegten die Young Boys. - Der FC Sion ist momentan wirklich in Form und konnte 5 Siege in Folge feiern. Eine solche Serie gab es im Wallis zuletzt 2001. Fast auf den Tag genau vor 15 Jahren brachen die Sittener aber ein, die Serie riss und die nächsten 14 Partien gingen verloren. Ein schlechtes Omen? - Guillaume Hoaraus Goalgetterqualitäten sind bestens bekannt in der Super League. Gegen den FC Sion ist seine Bilanz aber beeindruckend. Spielte der Franzose 90 Minuten durch, so kam er jedesmal zu Skorerpunkten. In bisher 4 Partien, die er durchspielte erzielte Hoarau zweimal ein Doppelpack, einmal einen Doppel-Assist und im 4. Spiel ''nur'' 1 Tor. Der FC Sion kann nur hoffen, dass Hoarau nicht über die volle Zeit spielen wird. Verletzungen und Sperren Young Boys: Gerndt, Ravet, Rochat und Wüthrich (alle verletzt) FC Sion: Ricardo, Mveng, Boka, Ndoye, Mboyo (alle verletzt) VON SPERRE BEDROHT Young Boys: Sanogo, Mbabu FC Sion: Ziegler, Adão, Salatic, Konaté, Assifuah HEISSESTER SPIELER: Reto Ziegler (FC Sion): Beim FC Sion kommt momentan nichts und niemand am Namen Reto Ziegler vorbei. Der Verteidiger der Walliser hält hinten dich und ist im Spiel nach vorne ein wichtiger Wert. Insbesondere bei Standardsituationen lässt der ehemalige GC-Junior immer wieder sein Können aufblitzen. Ziegler macht selten Fehler, ist extrem wichtig im Spiel des FC Sion und steht mit seinen 8 Treffer auf Platz 3 der Torschützenliste. Wird der Genfer auch in diesem Spiel der Mann des Spiels? Letzte 5 Direktbegegnungen 11.08.2016: FC Sion - Young Boys 0:0 (Super League) 22.05.2016: FC Sion - Young Boys 2:1 (Super League) 03.04.2016: Young Boys - FC Sion 3:2 (Super League) 31.10.2015: Young Boys - FC Sion 1:1 (Super League) 19.07.2015: FC Sion - Young Boys 1:3 (Super League) Resultattipp der Redaktion Wir können uns auf ein Offensivspektakel freuen am Sonntag. Beide Teams sind für ihren Drang nach vorne bekannt und wissen, dass es unbedingt einen Sieg braucht um an Basel dranbleiben zu können. Es wird sicherlich ein ''Leckerbissen'' werden für die Zuschauer und man kann doch auf das ein oder andere Tor hoffen. Die Young Boys werden ihre Heimstärke ausspielen und schliessen dank einem 3:1 Sieg zum FC Sion auf in der Tabelle. http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html |
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| Autor: | Bierflasche [ Freitag 18. November 2016, 16:51 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC Sion |
YB - Sion, Sonntag, 20. November 2016, 13:45 Uhr, Stade de Suisse Verletzte und rekonvaleszente Spieler: Wüthrich, Rochat, Ravet, Kubo. Vorverkaufsstand am Freitagnachmittag: 18‘800 (davon 11'200 Jahreskarten). Die Freiburger Bevölkerung wurde im Rahmen der Partnerschaft zwischen YB und dem Freiburgischen Fussballverband zum Spiel YB - Sion eingeladen. Über 3'000 Tickets wurden so in der Region Freiburg abgesetzt. Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen. Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören. |
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| Autor: | Hauptstadt [ Samstag 19. November 2016, 13:54 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC Sion |
Mvogo Sutter-Nuhu-von Bergen-Lecjaks Schick-Zakaria-Bertone-Sulejmani Frey-Hoarau |
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| Autor: | shalako [ Samstag 19. November 2016, 18:12 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC Sion |
19.11.2016 ![]() Zitat: «Ich habe richtig Bock» Am Sonntag empfangen die Young Boys den FC Sion (13.45 Uhr). Im Interview spricht Sion-Coach Peter Zeidler über die Vorzüge eines Beamtenjobs, leidenschaftliche Walliser und akribische Österreicher. Peter Zeidler ist nicht zu bremsen. Der 54-jährige Deutsche sitzt am Donnerstagmittag in der Klubzentrale in Martigny. Er spricht während neunzig Minuten ohne Punkt und Komma. Hin und wieder wechselt er kurz ins Französische. Die Sprache hat es ihm angetan. Sie waren Französischlehrer auf dem Gymnasium und hegen eine grosse Faszination für Frankreich. Warum eigentlich? Peter Zeidler: Anfang der 80er-Jahre war ich begeistert vom französischen Fussball. Als Student fuhr ich mit den Kumpels mehr als einmal nach Frankreich, um Spiele zu schauen. Monaco, Nizza, Bordeaux, ich hab sie alle gesehen. Dann kam irgendeinmal die Frage, was ich in meinem Berufsleben tun möchte. Ich dachte: Lehrer, das passt. Hilft das Ihnen jetzt? Vielleicht. Ich machte ja lange beides parallel. Halbtags Lehrer, halbtags Trainer. Noch in der dritten Liga, also bereits im deutschen Profifussball, hatte ich zwei Jobs. Gut möglich, war ich damals der einzige Trainer überhaupt, der das so gehandhabt hat. Wann hörten Sie mit Schulegeben auf? Als ich 2008 Co-Trainer von Ralf Rangnick bei Hoffenheim wurde. Zuvor hatte ich mich lange mit meiner Familie und dem Schulrektor beraten, ob ich den Lehrerjob wirklich aufgeben soll. Warum? Der Lehrerjob hat riesige Vorteile. Die Krankrenversicherung, die Rente, die Zukunft ist vorgezeichnet, gewissermassen gesichert. Ich fragte mich: Soll ich als Familienvater diesen Beamtenjob tatsächlich aufgeben? Es war eine schwere Entscheidung. Aber wie oft hat das Herz entschieden. Haben Sie es nie bereut? Nachdem ich vor einem Jahr bei Red Bull Salzburg entlassen worden war, gab es Momente, in denen ich dachte: He, du hattest als Lehrer so einen tollen Beruf. War es das wert? Da kamen Sie ins Grübeln. Ja. Man muss schon ein paar Jahre Trainer in der Bundesliga gewesen sein, damit man finanziell ausgesorgt hat. Mirko Slomka etwa, der in Hannover, Hamburg und bei Schalke war, der muss sich wohl keine Gedanken mehr machen. Aber ich war Co-Trainer bei Hoffenheim, Coach in der zweiten französischen Liga in Tours, ein halbes Jahr Cheftrainer in Salzburg. Glauben Sie mir, ohne die Champions-League-Qualifikation ist das nicht so lukrativ, wie man meinen könnte. Und dann setzen Sie sich auf den Schleudersitz beim FC Sion. Ich kannte die Zahlen von Christian Constantins Trainerentlassungen. Das hat mich nicht abgehalten. Ich war eigentlich schon in Ungarn. In sollte das U-21-Nationalteam übernehmen. Ich war zweimal eine Woche in Budapest. Es war alles klar, nur unterschrieben hatte ich noch nicht. Ich ging an einem Donnerstag zurück nach Deutschland, die Koffer packen. Der Rückflug für Samstag war gebucht. Dann kam der Anruf von Constantin. Am Freitag war ich hier. Bis jetzt habe ich keinen Tag bereut. Sion ist eine andere Dimension. Inwiefern? In Salzburg hatten Sie viel mehr Geld zur Verfügung, die Infrastruktur ist topmodern. Bei Red Bull hatten wir neun oder zehn Platzwarte. Hier haben wir einen, und der macht nebenbei noch andere Dinge (schmunzelt). Das ist das Sympathische am Klub. Er lebt. Aber ich will Salzburg und Hoffenheim gar nicht schlechtmachen. Auch dort gab es Leidenschaft . . . . . . aber? Beim FC Sion kommt das gewisse Etwas dazu. Dieses: He, wir sind Walliser. Hier redet man erst über das Wallis und dann schon über den Cup (lacht). Sie geben sich dem voll hin. Ich bin ein offener Typ. Und die Menschen begegnen einem hier auf Augenhöhe. Erst kürzlich sprach mich ein kleiner Junge an, er sagte: Sie müssen für immer hierbleiben. Ich: Warum? Und er: Weil Sie immer gewinnen (lacht). Sie besuchten auch mal ein Eishockeyspiel von Martigny. Sie hätten auch in Montreux wohnen können statt hier im Tal. Auf den Lokalbezug lege ich Wert. In der spärlichen Freizeit bin ich viel mit dem Velo unterwegs, gehe joggen oder in die Berge. Und ich rede mit den Leuten. Das zahlt sich aus. Ich glaube, ich habe noch nie einen Kaffee selber bezahlt (lacht). Als Schwabe passt das natürlich (schmunzelnd). Sie scheinen sich sehr wohl zu fühlen. Sehr. Natürlich hilft es, dass wir jetzt ein paar Spiele gewonnen haben. Und wenn man sich wohl fühlt, kann man auch gut sein. Das passt. Das ist in jedem Beruf so. Ich habe momentan richtig Bock zu arbeiten. Sie waren hierzulande ein Unbekannter. Hatten Sie den Respekt der Spieler dennoch von Beginn an? Oder kam der erst mit der Erfolgsserie? Gute Frage. Ich glaube, dass die Spieler heutzutage nicht mehr googeln, wie viele Länderspiele der neue Trainer hat. Sie schauen darauf, was er im Training macht. Und macht es Sinn? Bringt er mich weiter? Nehmen Sie Vero Salatic. Er hat sich verbessert. Wie gingen Sie vor? In der ersten Woche habe ich ihm Videosequenzen von Dortmunds Jungstar Julian Weigl gezeigt. Ich sagte ihm: Der spielt jeden Pass nach vorne. Und macht dennoch kaum Fehler. Salatic hat das, glaube ich, imponiert. Dass ich spezifisch auf ihn eingegangen bin. In Deutschland gibt es mittlerweile viele Trainer, die als Spieler keine Karriere machten. ARD-Experte Mehmet Scholl nannte diese etwas abfällig Laptoptrainer. Ich zähle mich zur neuen Generation. Es hat mit Rangnick begonnen, Jürgen Klopp, Thomas Tuchel oder Martin Schmidt folgten. Mit Tuchel teilte ich mir 2006 in Basel das Zimmer. Wir haben Christian Gross beim FCB über die Schulter geschaut. Wir waren beeindruckt, in wie vielen Sprachen er mit den Spielern kommunizierte. Das vermeintlich grosse Deutschland hat sich in der Ausbildung an der Schweiz orientiert. Haben Sie noch Kontakt zu Ihrem Mentor Rangnick, der mit Leipzig als Sportdirektor gerade die Bundesliga aufmischt? Derzeit nicht. Aber uns verbindet viel. Wir haben in Stuttgart, Hoffenheim und Salzburg zusammengearbeitet. Wir denken gleich. Nimmt er Notiz von Ihrem Erfolg? Hundertprozentig. Er interessiert sich natürlich für den Schweizer Fussball, der immer wieder Talente hervorbringt. So ist das System Red Bull, die kennen alle vielversprechenden Spieler. Ob es nun Denis Zakaria ist oder Sékou Sanogo. Zu Torhüter Yvon Mvogo habe ich einst den Kontakt gesucht. Erzählen Sie. Bei Salzburg hatten wir einen «Head of Goalkeeper Department». So stand das am Büro. Das müssen Sie sich mal vorstellen. Die haben alle Torhüter in Europa gesichtet. Bei Mvogo hiess es: Der ist der Beste im Alter von 18. Ruf ihn an. Bei Französisch sprechenden Spielern wurde ich jeweils vorgeschickt. Ich erhielt dann aber von seinem Berater eine Absage. Zur Person 1962 in Schwäbisch Gmünd geboren, wurde Peter Zeidler erst spät Profitrainer. Am 22. August löste der 54-jährige Familienvater beim FC Sion Didier Tholot ab. Zuvor hatte der frühere Französischlehrer unter anderem bei Stuttgart Hoffenheim, Tours, Liefering und Salzburg gearbeitet. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/27066405 |
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| Autor: | 1898 [ Samstag 19. November 2016, 22:59 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC Sion |
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| Autor: | Marc [ Sonntag 20. November 2016, 00:41 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC Sion |
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| Autor: | shalako [ Sonntag 20. November 2016, 12:35 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC Sion |
19.11.2016 ![]() Zitat: Sisyphus in Salzburg YB-Trainer Adi Hütter und Sions Coach Peter Zeidler arbeiteten bei Red Bull Salzburg zusammen. Sie haben ähnliche Ideen vom Fussball. Und sie erlitten am selben Ort einen herben Rückschlag. Es erinnert ein wenig an Sisyphus und seinen Felsbrocken, der kurz vor dem Gipfel immer wieder ins Tal rollt. Neunmal in Folge versuchte Red Bull Salzburg, sich für die Champions League zu qualifizieren. Immer ist es gescheitert. Mal grandios wie gegen F91 Düdelingen aus Luxemburg, mal äussert bitter wie zuletzt gegen Dinamo Zagreb. Für YB-Trainer Adi Hütter bedeutete 2014 der schwedische Klub Malmö Endstadion. Ein Jahr später widerfuhr Peter Zeidler, der Hütter im vorletzten Sommer beerbt hatte, dasselbe Schicksal. Der jetzige Sion-Coach bezeichnet das Ausscheiden gegen die Schweden als seine schwerste Niederlage. Vier Monate später wurde er bei Salzburg entlassen. Morgen treffen die Weggefährten in der Super League zum zweiten Mal aufeinander. Ende September trennten sich die Teams 0:0. Es ging zuweilen hitzig zu und her, auch zwischen den Trainern. «Es würde nicht passen, wenn wir uns um den Hals fielen. Wir sind schliesslich Konkurrenten», sagt Zeidler. «Aber ich habe grössten Respekt vor ihm. Wir haben bei Red Bull professionell zusammengearbeitet.» Mit Zeidler kam der Erfolg Der 54-Jährige befindet sich mit dem FC Sion im Hoch, seit der Deutsche im August am Tabellenende übernommen hat, sind die Walliser ungeschlagen. In der Super League haben sie sieben von neun Partien gewonnen, zuletzt fünfmal in Folge. Sie können am sonntag (13.45 Uhr) mit einem Erfolg im Stade de Suisse den Vorsprung auf YB auf sechs Punkte ausbauen. Hütter meint, der Erfolg von Zeidler überrasche ihn nicht. «Er hat in Sitten die geeigneten Akteure für seine Spielweise vorgefunden.» Wie Hütter setzt Zeidler auf Offensivfussball mit zuweilen aggressivem Verhalten im Spiel gegen den Ball. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/27818182 |
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| Autor: | shalako [ Sonntag 20. November 2016, 12:37 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC Sion |
19.11.2016 ![]() Zitat: Sion-Zeidler vor Verfolgerduell gegen YB «Manchmal glaube ich das selber nicht!» 9 Spiele, 7 Siege, keine einzige Pleite - Peter Zeidler startet als Sion-Coach voll durch. Heute (ab 13.45 Uhr im Liveticker) gehts gegen YB um Platz 2 und gegen einen alten Bekannten. Peter Zeidler, ihre Bilanz mit Sion liest sich unglaublich. Was auffällt: Fast jeder offensive Einwechselspieler, den Sie bringen, macht ein Tor. Peter Zeidler: Manchmal glaube ich das fast selber nicht. Da war sicher auch Glück dabei. Aber das Ganze hat eine Art Dynamik angenommen, ganz generell, die auch mich erstaunt hat. Das macht uns so stark. Und deshalb kann die Häufigkeit der Jokertore auch kein Zufall sein. Heute treffen Sie gegen YB auf Adi Hütter, Ihren Vorgänger bei Red Bull Salzburg. Gibts gemeinsame Erinnerungen? Roger Schmidt ging damals von Salzburg nach Leverkusen. Ich war Trainer von Liefering, der zweiten Mannschaft von RB, während Adi in Altach einen tollen Job gemacht hatte. Damals hiess es: er oder ich. Als er den Job kriegte, gratulierte ich ihm. Er sagte mir damals, er schaue sich immer wieder Spiele von Liefering an und sei begeistert von unserer Spielweise. Ich habe allergrössten Respekt vor dem, was er leistet. Er von mir auch, denke ich. Ihr Vertrag läuft Ende Saison aus. Sie zieren sich aber, ein klares Bekenntnis zum FC Sion abzugeben. Ich fühle mich hier äusserst wohl. Das ist nicht einfach so dahergesagt, sondern kommt von Herzen! Ich habe mitbekommen, dass sich Vereine interessieren. Man nimmt im Ausland schon wahr, was hier passiert. Das schmeichelt mir natürlich. Aber mein erster Ansprechpartner ist CC. Ich denke, dieses Gespräch wird demnächst stattfinden. Aber ich kann das nicht bestimmen. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 84355.html |
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| Autor: | JFK [ Sonntag 20. November 2016, 12:44 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) BSC Young Boys - FC Sion |
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