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Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch




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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. November 2016, 19:00 
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Wohnort: Bern
FC Luzern - BSC Young Boys

Bild vs. Bild


Swissporarena, Luzern
Sonntag, 6. November 2016
Zeit: 16.00 Uhr

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Webseiten FC Luzern:
http://www.fcl.ch
http://fcl.fan-fotos.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-luzern/startseite/verein_434.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Luzern
http://de-de.facebook.com/pages/FC-Luze ... 0358724468
http://www.swissporarena.ch
http://www.stades.ch/Luzern-Arena-photos.html

Forum FC Luzern:
http://www.fclforum.lu

Fotos FC Luzern:
http://fcl.fan-fotos.ch

Statistiken / Vergleiche vs. FC Luzern:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc-luzern/
http://www.transfermarkt.ch/spielberich ... ht/2700513
http://www.football-lineups.com/team/FC_Lucerne
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-luzern
http://de.soccerway.com/matches/2016/11 ... rn/2243248
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=1720


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. November 2016, 23:47 
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Beiträge: 3440
Wohnort: In der Brauerei
Extrazug nach Luzern

Sonntag, 6. November 2016 um 16:00 in Luzern.

Hinfahrt:
Bern ab: 13:22
Burgdorf: ab: 13:38
Herzogenbuchsee ab: 13:50
Langenthal ab: 13:57
Luzern an: 14:47

Rückfahrt:
Luzern ab: 18:25
Langenthal an: 19:09
Herzogenbuchsee an: 19:16
Burgdorf an: 19:30
Bern an: 19:50

Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden.

Ermässigte Billette kosten 22 Franken, Vollpreisbillette 44 Franken.

Im Zug werden zu fairen Preisen Getränke verkauft.

Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert
Tickets Gästesektor
Tickets für den Gästesektor können im Extrazug bei der Fanarbeit Bern bezogen werden.

Ragazzi Berna
Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 3. November 2016, 23:46 
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Beiträge: 29376
03.11.2016

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Zitat:
Offensivspektakel garantiert - Wer setzt seine Comeback-Serie fort?

Der FC Luzern empfängt am Sonntag im Rahmen der 14. Super-League-Runde die BSC Young Boys. Im Datacenter informiert euch sport.ch über Formstände, Verletzungen, Sperren, Direktbegegnungen, wagt eine Prognose und listet Wissenswertes zum Spiel auf.

Formstand

Der FC Luzern konnte sich in den letzten zwei Spielen in der Super League wieder Luft verschaffen. Zwischenzeitlich waren die Innerschweizer in der Tabelle weit abgerutscht, nachdem sie 3 Spiele verloren hatten. Gegen St. Gallen gab es vor 2 Wochen ein 3:0 und am letzten Wochenende bezwangen sie Lausanne-Sport nach Rückstand und zeigten damit viel Moral. Schaffen die Luzerner, die Leistungen zu halten, darf man wieder mit ihnen rechnen. Der FC Luzern wird wieder vorne mitspielen.

Genau wie ihr Gegner mussten auch die BSC Young Boys durch eine schwierige Phase gehen. Sie konnten eine Reaktion zeigen und die ist mehr als beeindruckend. Die Young Boys haben ihre letzten 4 Pflichtspiele gewonnen, zwei davon mit 5:0 und eine Partie mit 4:0. Die Berner sind wieder auf Kurs und wenn sie ihre Leistung weiterhin abrufen können, werden die Hauptstädter der Basel-Verfolger Nummer 1. Die Young Boys zeigten Offensiv-Power und Spektakel. Werden sie auch gegen den FC Luzern einen Kantersieg feiern können?

Wissenswertes zum Spiel


- Der FC Luzern hat gegen die BSC Young Boys eine sehr negative Bilanz. In allen Duellen konnte man nur halb so viele Spiele gewinnen wie die Berner. In den letzten 10 Aufeinandertreffen sieht es noch ein bisschen düsterer aus für die Innerschweizer. Nur 2 Siege konnte man feiern, zweimal spielten die beiden Teams unentschieden und 6 Mal gingen die Luzerner als Verlierer vom Platz.
- Marco Schneuwly ist momentan der Topskorer der Liga und auch in diesem Duell bisher der Spieler mit den meisten Treffern. Das erstaunt nicht, denn der brandgefährliche Stürmer spielte in seiner Karriere schon für beide Teams.
- Kommt es zum Duell zwischen den beiden Teams, sind Tore garantiert! Und das nicht erst, seit dieser Saison! Ein torloses Remis gab es zuletzt am 11. September 2002. Damals hiessen die Spieler noch Chapuisat, Muff oder Häberli, doch einer war damals schon bei YB und stand sogar in der Startelf: Alain Rochat.

Verletzungen und Sperren

FC Luzern: Grether, Sarr und Puljic (alle verletzt) Costa (gesperrt)

Young Boys: Wölfli, Sulejmani, Gerndt und Wüthrich (alle verletzt)

Von Sperre bedroht

FC Luzern: -

Young Boys: -

Heissester Spieler:

Guillaume Hoarau (BSC Young Boys): Der Franzose zeigt sich nach seiner Verletzungspause gewohnt stark und ist massgeblich am Aufschwung der Berner beteiligt. Hoarau ist auf dem ganzen Feld anzutreffen und zeigt, dass er mit seinen Qualitäten überdurchschnittlich ist in der Super League. Der gross gewachsene Stürmer wird auch gegen den FC Luzern für viel Gefahr sorgen und vielleicht sogar wieder den Unterschied ausmachen.

Letzte 5 Direktbegegnungen

25.09.2016: Young Boys - FC Luzern 2:1 (Super League)
16.05.2016: FC Luzern - Young Boys 2:3 (Super League)
28.02.2016: Young Boys - FC Luzern 5:2 (Super League)
21.11.2015: FC Luzern - Young Boys 3:1 (Super League)
13.08.2015: Young Boys - FC Luzern 1:1 (Super League)

Resultattipp der Redaktion

Die Young Boys werden den Schwung aus den letzten Partien mitnehmen und weiterhin schönen Offensivfussball zeigen. Der wiedererstarkte FC Luzern wird gegen die Young Boys lange dranbleiben und das Spiel wird eng sein. Beide Teams zeigen, dass man mit ihnen rechnen muss. Gegen YB wird es aber für den FC Luzern nicht reichen. Die Partie endet 1:3.


http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html

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 Beitrag Verfasst: Samstag 5. November 2016, 21:09 
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05.11.2016

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Ex-YB-Stürmer macht Luzern glücklich

Seit Marco Schneuwly beim FCL spielt, hat er seine Torquote fast verdoppelt. Am Sonntag (16.00 Uhr) tritt er gegen die Young Boys an, gegen die er zuletzt immer getroffen hat.

Marco Schneuwly liest einiges von dem, was über ihn geschrieben wird, in Zeitungen und auf Online-Plattformen. Letzte Woche rechnete die «Luzerner Zeitung» vor, wie lange er zuletzt ohne persönlichen Torerfolg geblieben ist. 472 Minuten – so lange wie noch nie, seit Schneuwly beim FC Luzern unter Vertrag stehe, liess das Innerschweizer Leitblatt seine Leserschaft wissen.

Der Artikel versetzte Schneuwly weder in helle Aufregung noch brachte er ihn ins Grübeln. «Ich habe mit den Jahren gelernt, nicht alles persönlich zu nehmen», sagt der bald 32-Jährige. Bleibe ein Stürmer länger ohne Erfolgserlebnis, würden automatisch kritische Stimmen laut. In seinem Fall könne man die Kritik auch positiv sehen. «Ich habe für den FCL zu häufig getroffen», scherzt er.

Schneuwly hat wieder gut lachen seit dem letzten Spieltag. 73 Minuten waren zwischen Lausanne-Sport und Luzern gespielt, als ihm per Kopfball das Anschlusstor gelang, sechs Minuten später war er Urheber des Ausgleichs. Im Nu war der zuvor nahezu unsichtbare Mittelstürmer mit knapp über 20 Ballkontakten zum eigentlichen Matchwinner aufgestiegen. «Im Fussball gibt es viele unerklärliche Dinge», weiss der FCL-Topskorer, der aktuell die Torschützenliste der Super League anführt.

Dass sein Name in diesem Ranking ganz weit oben auftaucht, ist nichts Spezielles mehr, seit er sich im Sommer 2014 dem FCL anschloss. 17 Tore in der Saison 2014/15, 16 Tore in der letzten Spielzeit, in der aktuellen Meisterschaft bereits wieder 9 Tore: So lauten die statistischen Werte, die Schneuwly auf die Höhe von YBs Spektakelmacher Guillaume Hoarau hieven, dem im fast identischen Zeitraum 41 Meisterschaftstore gelangen. Der Ex-YB-Spieler sagt, der charismatische Franzose habe ihm einiges voraus. «Seine Präsenz und sein Einfluss auf das Team sind beeindruckend.»

Schneuwly bestätigt den Eindruck, dass er heute mit einem anderen Selbstverständnis auf den Platz gehe als in Zeiten, in denen es weit weniger gut lief. Nach der schweren Knieverletzung Ende 2009 habe es mehr als ein Jahr gedauert, bis er wieder volles Vertrauen in den Körper gehabt habe. Sein Pech war, dass Vladimir Petkovic im Frühling 2011 von YB entlassen wurde und dessen Nachfolger Christian Gross schon nach kurzer Zeit nicht mehr auf ihn setzte. Weshalb es nicht sonderlich erstaunte, zog er einige Monate später nach Thun.

Constantins Werben

Schneuwly bereut es nicht, hat er mit 29 Jahren das beschauliche Umfeld des FC Thun verlassen und sich einem Club angeschlossen, bei dem schnell mal Unruhe aufkommt, wenn es nicht wunschgemäss läuft. Die mit Getöse vollzogenen Trennungen von Sportchef Rolf Fringer und Assistenztrainer Roland Vrabec im vergangenen Winter mag er nicht kommentieren, «da wir Spieler gar nicht viel mitbekommen haben». Stellung bezieht Schneuwly zur Aufregung, die im Juli 2015 um seine Person entstand, als ihn Christian Constantin mit einem sehr gut dotierten Mehrjahresvertrag zum FC Sion zu locken versuchte.

«Wenn sich Luzern nicht gegen den Transfer gesperrt hätte, wäre ich ins Wallis gegangen.» Das Angebot sei zu gut gewesen, um es nicht ernsthaft zu prüfen. Für Schneuwly spricht, wie er auf das Nein seines Arbeitgebers reagierte. Trotz der Enttäuschung zog er sich nicht in den Schmollwinkel zurück, sondern sorgte mit seinen Abschlussqualitäten dafür, dass Luzern eine turbulente Saison auf dem versöhnlichen 3. Platz beendete.

Ehrenplatz in der FCL-Chronik

Marco Schneuwly hat (noch) nicht den Status eines David Zibung, der seit schier ewigen Zeiten das Tor des FCL hütet. Oder eines Claudio Lustenberger, welcher seit nunmehr 10 Jahren in der linken Aussenbahn seine Kilometer abspult bis zur Erschöpfung. Doch der manchmal etwas ungelenk wirkende Mittelstürmer ist auf gutem Weg, sich in der FCL-Chronik eine umfangreiche Würdigung zu sichern.

Der bodenständige Deutschfreiburger registriert die deutlich gestiegene Wertschätzung in der Zentralschweiz sehr wohl. Mit Trainer Markus Babbel hat er ein gutes Einvernehmen, auch wenn ihn dieser schon öffentlich gesenkelt hat. «Er ist fadengerade, offen und ehrlich.» Und vielleicht sei es gar nicht schlecht, gebe es vom Coach hie und da einen Tritt in den Hintern. Morgen, wenn YB in der Swisspor-Arena gastiert, wird ein solcher nicht nötig sein. In den letzten vier Partien gegen seinen Ex-Club war Schneuwly immer unter den Torschützen.

Im Moment spricht einiges dafür, dass Schneuwly seine Karriere beim FCL beendet. Erste Gespräche über eine Verlängerung des bis 2018 datierten Kontrakts haben bereits stattgefunden. Was den Routinier aus der Innerschweiz weglocken könnte, wäre ein seriöses Angebot aus dem Ausland. «Wenn das ganze Paket stimmt und meine Familie mitzieht, würde ich es ernsthaft prüfen.» Es wäre eine wahrhaft verrückte Wendung einer Fussballerkarriere, die erst spät so richtig in Fahrt gekommen ist.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ex ... y/30212073

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 Beitrag Verfasst: Samstag 5. November 2016, 21:13 
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05.11.2016

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Fremdeln auf fremdem Terrain

Auf Begeisterung folgt Enttäuschung: Beim 0:1 in Nikosia vermochten die Young Boys einmal mehr auswärts nicht zu überzeugen. Der heimische Kunstrasen ist die naheliegende Erklärung dafür.

Seit Uli Forte vorvergangenen August die Young Boys verlassen musste, ist der Trainer als Nothelfer mit dem FC Zürich zwar abgestiegen, er hat aber den Schweizer Cup gewonnen. Und der FCZ überrascht derzeit in der Europa League mit fünf Punkten aus vier Partien. Die Berner wissen derweil auch ein Jahr nach Forte noch immer nicht recht, wo sie stehen.

Mal begeistert YB, mal frustriert es. Mal spielt es im eigenen Stadion dominant wie zu den euphorischen Zeiten mit Vladimir Petkovic und Seydou Doumbia. Dann lässt es einen harm­losen Auftritt vorgestern in Nikosia folgen. Und so kommt YB nur schleppend voran. Obwohl es unter Trainer Adi Hütter Fortschritte erzielt hat.

Elf Spieler, aber zwei Teams

Es ist spät am Donnerstagabend in Nikosia. Eine halbe Stunde zuvor erlitt YB mal wieder einen Rückschlag: Nach dem 0:1 bei Apoel ist das Weiterkommen in der Europa League in sehr weite Ferne gerückt. Adi Hütter steht in der Mixed Zone des GSP-Sta­dions. Er ist unzufrieden, aber gefasst. Er meint, der Erfolg des Gegners sei nicht unverdient. Der Coach bemängelt, dass sich seine Equipe nach guter Anfangsphase in hitziger Atmosphäre den Schneid hatte abkaufen lassen. Und der Österreicher sagt: «Wir waren fussballerisch nicht gut ­genug.»

Zuvor hatten sich die Young Boys gerade einmal eine gefähr­liche Gelegenheit erspielen können, nach sechs Minuten, als Goalgetter Guillaume Hoarau mit einem Kopfball aus kurzer Distanz am Torhüter mit dem schönen Namen Boy Waterman gescheitert war.

Natürlich: Apoel ist deutlich stärker einzuschätzen als Vaduz und GC. Natürlich ist es nicht einfach, in hitziger Atmosphäre wie in Nikosia entgegenzuhalten. Natürlich erwies der übermotivierte Kevin Mbabu mit seiner Roten Karte den Kollegen einen Bärendienst. Natürlich hätte das Gegentor wegen Handspiels nicht zählen dürfen. Aber das alles erklärt nicht die frappanten Unterschiede zwischen der Darbietung am Sonntag gegen Vaduz und derjenigen in Nikosia. YB daheim, YB auswärts: Es sind zwei verschiedene Mannschaften mit denselben elf Spielern. Warum ist das so?

In den Jahren unter Petkovic war der Unterschied deutlich geringer gewesen, obwohl dazumal ebenfalls auf Kunstrasen gespielt worden war.

Der Kunstrasen ist die naheliegende Erklärung. Statistiken beweisen, dass die Young Boys, seit die synthetische Unterlage im Juni 2014 erneut verlegt worden war, heimstark sind. Und auswärtsschwach. Aber: In den Jahren unter Petkovic war der Unterschied deutlich geringer gewesen, obwohl dazumal ebenfalls auf Kunstrasen gespielt worden war. Und in der vergangenen Rückrunde holten die Berner auswärts 19 von 27 Punkten. Es ist also auch mit dieser Equipe möglich, auf Rasen zu überzeugen.

Bei den Young Boys geht es ­derzeit vielmehr um dieses «Wir waren fussballerisch nicht gut ­genug». Das YB, das zu vier Heimsiegen mit 17:1-Toren kommen kann, vermag in der Fremde zu enttäuschen. Weil es sein Spiel nicht auf den Rasen bringt. «Wir liessen den Ball zu wenig schnell zirkulieren», meint Hütter nach der Partie in Nikosia. Und Yvon Mvogo merkt an, dass YB auswärts nicht gleich agieren könne wie daheim. «Wir müssen uns ­anpassen.»

In Luzern erneut auf Rasen

«Der Kunstrasen ist ein Faktor», hatte Sportchef Christoph Spycher vor dem Spiel in Zypern ­gesagt. Das wird die synthetische Unterlage bleiben. Die Frage ist: Wird es den Young Boys auf fremdem Terrain künftig gelingen, den Faktor klein zu halten? Wollen sie nicht regelmässig einen Rückschlag erleiden, muss es.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30393921

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 Beitrag Verfasst: Samstag 5. November 2016, 22:04 
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05.11.2016

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Der Mann mit dem Winner-Gen

FUSSBALL ⋅ Michael Frey kehrt morgen (16.00, SRF 2) im YB-Dress nach Luzern zurück. Beim FCL hat der Ex-Leihstürmer aus Lille immer noch einen hervorragenden Ruf.

Nur selten kommt es vor, dass ein Spieler den Medien nicht zur Verfügung steht. In dieser Woche passierte es mit Michael Frey (22) von den Young Boys. Die Berner wollten den Ex-Luzerner vor dem morgigen Match nicht von unserer Zeitung interviewen lassen. Vielleicht, weil Frey am Donnerstag auswärts gegen Apoel Nikosia (0:1) im Einsatz stand und gestern erst mit YB nach Bern zurückgereist ist. Doch der wahre Grund für den Maulkorb ist wahrscheinlich der Kampf zwischen den Bernern und den Luzernern im Juni um die Verpflichtung des Schweizer U-21-Nationalspielers.

Der FCL hatte im Sommer «alles in die Waagschale geworfen, um Frey im Team zu behalten», wie sich Trainer Markus Babbel ausdrückt. Am Ende mussten sich die Innerschweizer damit abfinden, dass der Münsinger von Lille zurück zu YB ging – nachdem er ein halbes Jahr lang an den FCL ausgeliehen war. Bekanntlich können die Verantwortlichen in Bern hohe Löhne bezahlen, im Vergleich dazu stand man in Luzern trotz des Auslotens der Budgetobergrenze auf verlorenem Posten.

Babbel lobt Freys Mentalität

Babbel betont bei jeder Gelegenheit, dass er mit den neuen Stürmern Tomi Juric (25) und Cedric Itten (19) zufrieden ist. Trotzdem findet er: «Michael Frey war ex­trem wichtig für uns. Weil er dieses Gen hat, diesen unbedingten Willen, auch wenn es wehtut, wenn es gerade nicht läuft. Aber er wollte immer!» Babbel bezeichnet Frey als Glücksgriff für Luzern. In den 17 Super-League-Spielen, die er im Frühling für den FCL bestritt, schoss er vier Tore und gab vier Assists. Doch der grösste Wert von Frey für die Luzerner Mannschaft war seine unermüdliche Kampf- und Laufbereitschaft. Exemplarisch für die überragende Einstellung ist seine Aussage nach der 1:2-Niederlage im Cup-Halbfinal gegen Lugano, als er in der tiefsten sportlichen Krise mit sechs Pleiten in Folge energisch in eine TV-Kamera sprach: «Jetzt wird es hier gäng lauter, die Unruhe grösser. Ist scheissegal, jetzt geben wir erst recht Gas!» Er hielt, was er versprach. Bekanntlich wurde der FCL am Schluss Dritter.

Bereits fünf Saisontore auf dem Konto

Frey stürmt seit dieser Saison wieder für YB, er stand in acht von 13 Runden in der Startaufstellung, wurde viermal eingewechselt und schaute einmal zu. Fünf Tore erzielte er bislang. Sicher hat er auch davon profitiert, dass Guillaume Hoarau verletzt war und Alexander Gerndt noch immer verletzt ausfällt. Auch YB-Trainer Adi Hütter nimmt Frey als ungewöhnlichen Profi wahr: «Er ist ein eigener Spieler, im positiven Sinn. So einen Typen habe ich noch nie trainiert. Er ist anders als alle anderen. Er saugt alles auf wie ein Schwamm, nimmt enorm viel wahr. Und auch seine Mimik und Gestik sind einzigartig.»

Frey erklärte dem «Blick», dass er nicht nur des Geldes wegen nach Bern zurückkehrte: «Wenn man die Ambitionen des Klubs und das Stadion anschaut, steht YB schon noch vor Luzern.» Seine Rückkehr ins FCL-Stadion wird nun mit Spannung erwartet.


http://www.luzernerzeitung.ch/sport/fus ... 653,882816

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 00:09 
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--------------------------mvogo-------------------------

mbabu--------nuhu--------von bergen-------obexer

ravet----------zakaria-------bertone----------schick

----------------kubo--------------hoarau--------------


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 11:07 
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Mvogo
Sutter-Nuhu-von Bergen-Lecjaks
Schick-Zakaria-Bertone-Ravet
Frey-Hoarau


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 13:33 
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---------------------mvogo----------------------
sutter--------nuhu-------von bergen-------lecjaks
schick--------zakaria-------bertone---------ravet
---------------frey--------hoarau----------------

fc luzern - yb 1:2

ravet, hoarau

12'000


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 20:52 
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Last-Minute-Ausgleich gegen YB

Marco Schneuwly rettet Luzern einen Punkt

YB hat in Luzern mehr vom Spiel. Trotzdem gibts für die Berner nur ein 2:2. In der Schlussphase geht es drunter und drüber.

Das Spiel:
Luzern startet aktiver. Doch YB kommt zu zwei Topchancen: Nuhu und Hoarau scheitern am glänzend aufgelegten Zibung. Nach dem FCL-Führungstor sind die Gäste hellwach. Noch vor der Pause vergeben sie weitere gute Möglichkeiten, zwei Mal küsst das Leder die Torumrandung. Ravets Ausgleich ist längst überfällig. Die Partie bleibt animiert. Die Young Boys behalten die Überhand, Hoarau und Co. schiessen den vermeintlichen Siegtreffer durch Kubo, doch Marco Schneuwly gleicht noch aus. Wahnsinn!

Die Tore:
1:0, 32. Minute: Nicolas Haas lässt zuerst Nuhu stehen, dann profitiert er davon, dass Von Bergen der Ball verspringt. Plötzlich steht er alleine vor Mvogo. Haas lässt sich dabei nicht zweimal bitten und schiebt gekonnt zur Führung ein.

1:1, 47. Minute: Lecjaks wirft ein, Sanogo legt auf Yoric Ravet ab und der Franzose trifft flach in die linke untere Ecke. Zibung hat keine Abwehrchance.

1:2, 86. Minute: Ravet flankt den Ball ins Zentrum des Sechzehners, wo Kubo YB vermeintlich zum Sieg köpfelt. Aber: Der Japaner startet knapp aus Offside-Position. Das Tor hätte nicht zählen dürfen.

2:2, 92. Minute: Marco Schneuwly steigt im Kopfball-Duell höher als Hoarau und bringt den Ball herrlich in den Maschen unter.

Das gab zu reden: FCL-Coach Markus Babbel knallhart: Er schickt Vizecaptain Tomislav Puljic aus disziplinarischen Gründen auf die Tribüne, ebenso den neuverpflichteten Francisco Rodriguez, mit dessen Trainingsleistungen Babbel nicht zufrieden ist.

Der Beste: YB-Goalie Yvon Mvogo – stark in der Luft, überragend auf der Linie!

Der Schlechteste: YB-Captain Steve von Bergen: Langsam – auch gedanklich!

Statistik: Mit einem Sieg hätte Luzern punktemässig zu den Bernern aufschliessen können. Das misslingt. Unterdessen verliert YB leicht den Anschluss an den zweiten Platz: Sion hat neu drei Punkte Vorsprung.

So gehts weiter: Nach der Nati-Pause empfängt Luzern am Sonntag um 16 Uhr den FC Lugano (20.11.). Am gleichen Tag spielt YB zuhause gegen Sion (13.45 Uhr).

Luzern – YB 2:2 (1:0)

Swissporarena. 11 880 Fans. SR: Erlachner

Tore: 31. Haas (Itten) 1:0. 47. Ravet (Sanogo) 1:1. 86.Kubo (Ravet) 1:2. 90. M. Schneuwly (Grether).

Luzern: Zibung; Grether, Affolter, Lustenberger; C.Schneuwly, Haas, Neumayr, Thiesson; Juric, M. Schneuwly .

Young Boys: Mvogo; Mbabu, Von Bergen, Nuhu, Lecjaks; Schick, Zakaria, Sanogo, Ravet; Frey, Hoarau.

Einwechslungen:
Luzern: Itten (8. für Juric). Ugrinic (72. für Neumayr). Sarr (83. für Thiesson).

YB: Bertone (46. für Zakaria). Kubo (63. für Schick). Sulejmani (75. für Frey).

Bemerkungen: 41. Pfosten-Kopfball Hoarau. 45. Pfostenschuss Schick. Luzern ohne Costa (gesperrt), Puljic und Rodriguez (aus diszipl. Gründen nicht im Aufgebot!). YB ohne Gerndt, Wüthrich, Benito (alle verletzt)

Gelb: 38. Sanogo (Foul). 89. Kubo (Foul).


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 15538.html

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