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 Beitrag Verfasst: Sonntag 18. September 2016, 21:31 
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BSC Young Boys - Grasshoppers Zürich (Cup-1/8)

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Stadion Wankdorf, Bern
Mittwoch, 26. Oktober 2016
Zeit: 20:30 Uhr

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Webseiten Grasshoppers Zürich:
http://www.gcz.ch
http://www.blauwiis.ch
http://www.gc-zone.ch
http://www.fanprojekt-gcz.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/grasshop ... n_504.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Grasshoppe ... %C3%BCrich
http://www.facebook.com/pages/GCZ/11074040425
https://twitter.com/1886_GC
http://www.letzigrund.ch
http://www.stades.ch/Letzigrund-nouveau ... 30907.html

Forum Grasshoppers Zürich:
http://www.gczforum.ch/forum

Statistiken / Vergleiche vs. Grasshoppers Zürich:


Zuletzt geändert von Rino am Mittwoch 21. September 2016, 15:40, insgesamt 2-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 18. September 2016, 22:18 
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18.09.2016

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Cup-Schlager YB - GC

YB-GC ist die herausragende Affice in den Cup-Achtelfinals von Ende Oktober. Titelverteidiger Zürich empfängt St. Gallen, Basel reist nach Tuggen. Mindestens ein Promotion-League-Klub wird die Viertelfinals erreichen.

Die Achtelfinals (26./27. Oktober):

Tuggen - Basel
Kriens - Brühl SG
Aarau - Lugano
Köniz - Luzern
Winterthur - Chiasso
YB - GC
Zürich - St. Gallen
Schaffhausen - Sion

YBs gute Erinnerungen

YB und GC trafen 2009 im Cup-Viertelfinal aufeinander. Damals resultierte ein klarer 3:0-Heimsieg für die Berner. In der Meisterschaft mussten sich die Berner in dieser Saison den Zürchern klar mit 1:4 geschlagen geben.


http://www.srf.ch/sport/fussball/schwei ... ager-yb-gc

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 25. Oktober 2016, 14:08 
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25.10.2016

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Der Cup-Fluch von YB

Am Mittwoch empfangen die Young Boys im Cup­achtelfinal GC. In den letzten Jahren schied YB in diesem Wett­bewerb früh aus. Entweder zu Hause – oder bei einem unterklassigen Verein. Es ist eine Spektakelbilanz des Schreckens.

2009 standen die Young Boys letztmals im Cupfinal. Und weil die Beziehung zu diesem Wettbewerb als sehr zerrüttet bezeichnet werden darf, verloren sie eine bereits gewonnen geglaubte Partie noch. 2:0 führte YB im Stade de Suisse gegen Pokalspezialist Sion, unterlag am Ende 2:3, das Siegtor fiel in der 88. Minute.

Seither leisteten sich die Young Boys fast nur noch Peinlichkeiten. Entweder schieden sie zu Hause aus – oder bei einem unterklassigen Vertreter. Manchmal traf sogar beides zu. Wie 2009/2010. Da brillierten die Berner in der Liga, lagen deutlich an der Tabellenspitze und trafen im Viertelfinal auf den Challenge-League-Klub Lausanne, der das Heimspiel gegen YB aus ökonomischen Gründen verkauft hatte – und in Bern im letzten Spiel vor der Winterpause 4:1 gewann!

In der nächsten Saison gelang es YB immerhin, das einzige Mal nach 2009 im Cup zu überwintern. Im Viertelfinal ging es gegen Zürich, erneut zu Hause, YB holte ein 0:3 auf, rettete sich in die Verlängerung, war dort das klar bessere Team, ehe Xavier Margairaz in der 116. Minute das 4:3 für den FCZ schoss. Es war das dritte und letzte bittere Cuperlebnis bei den Young Boys für den heutigen Nationaltrainer Vladimir Petkovic.

Fortes zwei Blamagen

In der Spielzeit 2011/2012 coachte der teure Startrainer Christian Gross den Berner Klub – und schied im Achtelfinal beim Challenge-League-Verein Winterthur im Elfmeterschiessen aus.

Eine Saison später stand Billiglösung Martin Rueda an der Seitenlinie. Er scheiterte ebenfalls früh. Ebenfalls im Achtelfinal. Ebenfalls gegen einen zweitklassigen Verein. Ebenfalls auswärts. Ebenfalls in der Ostschweiz. Und ebenfalls in der Überzeit.

Und: Auch diesmal holte YB, wie zwei Jahre zuvor gegen Zürich, ein 0:3 auf, Alexander Farnerud erzielte in der 94. Minute beim FC Wil das 3:3, in der Verlängerung dominierten die Young Boys bei dichtem Schneefall. Ein Spieler mit dem Namen Nikola Bozic erzielte in der 114. Minute das 4:3 – für Wil.

Es kam im Sommer 2013 Trainer Uli Forte als Pokalsieger mit GC nach Bern. Ihn traf der YB-Cupfluch besonders hart. Zuerst im Achtelfinal bei schwierigen Bedingungen beim Promotion-League-Vertreter Le Mont (1:4). Eine Saison später folgte eine der peinlichsten Niederlagen in der Klubhistorie.

Drei Tage nachdem YB gegen Bratislava mit einem 5:0 den höchsten Europacup-Heimsieg in der Vereinsgeschichte gefeiert hatte, unterlag das Team in Buochs gegen einen Verein aus der 2. Liga Inter 0:1. Forte hatte auf neun Positionen rotiert, auf dem Feld stand aber immer noch eine prominent besetzte Mannschaft.

Hütters bittere Niederlage

Letzte Saison schliesslich schloss Adi Hütter, wenige Monate vorher Doublegewinner mit Red Bull Salzburg, Bekanntschaft mit den eigenen YB-Cupgesetzen. Der Österreicher war bei den Young Boys ausgezeichnet gestartet, doch nach sieben schwungvollen Wochen erlebte er jene Niederlage, die er noch heute als «bitterste» während seiner bald 14 Monate dauernden Amtszeit bezeichnet.

Im Stade de Suisse verloren die Young Boys gegen das arg schwächelnde Zürich nach zwei späten Gegentoren unglücklich 1:3. Der FCZ stieg später ab – und wurde unter Uli Forte Cupsieger. Bei YB war Forte in die Saison gestartet mit dem Ziel, einen Titel zu gewinnen. Er schaffte es. Die Young Boys nicht. Auch so etwas Kurioses ist bei YB und dieser spektakulär bizarren Cupgeschichte möglich.

Morgen empfangen die Young Boys als klarer Favorit im Achtelfinal das auswärts schwer kriselnde GC, das am Sonntag im Stade de Suisse bei der 0:4-Niederlage chancenlos war. Es ist für YB die vielleicht wichtigste Partie in diesem Herbst. Schliesslich bietet der Cup diese Saison die wohl einzige Titelchance.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10107793

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 25. Oktober 2016, 16:42 
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YB - GC, Mittwoch, 26. Oktober 2016, 20:30 Uhr, Stade de Suisse

Verletzte und rekonvaleszente Spieler:
Benito, Gerndt, Wüthrich.

Einsatz fraglich:
Sulejmani (Kniebeschwerden)

Vorverkaufsstand am Dienstagnachmittag:
5'700.

Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen.
Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen.
Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2016, 08:11 
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Gespannte Ruhe bei YB vor dem Cupfight

Die Young Boys wollen am Mittwoch gegen GC im Cup-Achtelfinal die starke Leistung vom Sonntag bestätigen.

Manchmal klingt in der Stimme von Adi Hütter sein österreichischer Slang durch, und das verleiht den Medientreffen mit dem YB-Trainer einen Hauch von Kaffeehaus-Stimmung. «Wir wollen den Aufstieg in die Viertelfinals», sagt Hütter vor dem Cupachtelfinal gegen GC am Mittwoch (20.30 Uhr) im Stade de Suisse.

Doch Hütter wirkt angespannt. Es ist ihm nicht zum Plauschen zumute. Diesmal scheint das Gespräch mit den Journalisten eine Pflichtaufgabe zu sein. Er weiss um die Wichtigkeit dieses Spiels. Nach den Turbulenzen in den vergangenen Wochen in der Führungsetage ist die Lage bei YB ruhig, aber labil. Die Konfusion, die Verwicklungen, das Chaos sind vorerst gebannt.

Aber ein nächster Umfaller könnte erneut zu einem Beben führen. Daran denke er nicht, sagt Hütter. Ein Scheitern gegen GC werde es nicht geben. «Das werden wir verhindern.» Der Mannschaft sei bewusst, was auf dem Spiel stehe. «Zudem bin ich ja nicht das erste Mal dabei, wenn es Unruhe gibt. Aber damit befasse ich mich nicht. Und ich rede auch mit den Spielern nicht darüber, was es bedeuten würde, wenn wir dieses Spiel verlören.»

Seit den letzten Unruhen habe YB ein einziges Spiel verloren, betont Hütter. Das war zwei Tage nach der Entlassung von Sportchef Fredy Bickel. YB unterlag damals Olympiakos Piräus 0:1.

Hütter kritisiert Nonchalance

In der Europa League sind die Chancen für die Young Boys, die Gruppenspiele zu überstehen, intakt. Und im Schweizer Cup hegen noch 16 Clubs den vagen Traum vom Pokal, darunter auch die Berner. Was sagt man einer Mannschaft vor einem Spiel gegen einen Gegner, den man vor drei Tagen 4:0 geschlagen hat? «Wir haben souverän gewonnen, dennoch habe ich nach dem Spiel ein paar Dinge angesprochen», antwortet Hütter.

«Wir haben hinten ein paar Sachen gemacht, die mir nicht gefallen haben, wir waren zwei-, dreimal zu leichtsinnig. Das kann ich nicht gebrauchen.» Der YB-Trainer sprach, ohne seinen Namen zu nennen, Kasim Nuhu an, der sich am Sonntag in der Schlussphase auf unnötige Dribblings eingelassen hatte.

«Man muss ein Spiel mit Respekt zu Ende spielen und sollte sich nicht in den Vordergrund stellen wollen», so die Kritik an seinem Verteidiger. Doch Hütter betonte auch, dass Nuhu für YB eine klare Verstärkung sei. Am Sonntag liess der Trainer Goalgetter Guillaume Hoarau und den zweikampfstärksten Spieler, Sekou Sanogo, vorerst auf der Bank, Scott Sutter erhielt einen freien Sonntag.

Am Mittwoch werden der Franzose und der Ivorer gegen GC zur Startformation zählen und wahrscheinlich auch Sutter. Und im Tor wird diesmal nicht, wie zuletzt bei den Cupspielen, Marco Wölfli stehen, sondern die Nummer 1, Yvon Mvogo. Noch fraglich ist, ob Miralem Sulejmani mittun kann. Nach der Rückkehr der verletzt gewesenen Schlüsselspieler Hoarau und Sanogo hat Hütter wieder eine andere Ausgangslage.

Der Kampf um die Plätze in der Mannschaft ist wieder ausgeprägter geworden, das gefällt jedem Trainer. Alexander Gerndt arbeitet ebenfalls hart an seinem Comeback. Und auch die Rückkehr des andern Langzeitverletzten, Loris Benito, zeichnet sich ab. Es gibt einige Anzeichen, die bei YB wieder für neuen Optimismus sorgen. Nun darf nur nicht der Cupmatch gegen GC verloren gehen.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ge ... y/21041947

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2016, 08:12 
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Folgt die nächste Klatsche?

In der Liga haben die Zürcher auswärts nie gepunktet und jüngst in 4 Spielen 13 Tore kassiert. Heute nehmen sie im Cup bei YB Anlauf.

Wie ist es denn nun, da sie wissen, dass es wieder bitter werden könnte? Dass es erneut ein schwieriger Abend ohne Chance auf den Sieg werden könnte? Ein Match mit drei, vier, fünf Gegentoren?

Das könnten Fragen sein, mit denen sich die Grasshoppers gerade beschäftigen. Sie stehen in der Super League zwar auf Platz 7, und ihre 15 Punkte aus 12 Partien sind gerade gut genug, um etwas Reserve auf die untersten Ränge zu haben (fünf Punkte liegen sie vor dem letztplatzierten St. Gallen). Aber GC hat das schwächste Auswärtsteam der Liga. Sieben Partien, sieben Niederlagen. Zuletzt 0:4 in Bern, vorher 2:4 gegen Sion, 0:2 in Lugano, 1:3 in Basel, 1:2 in Thun und St. Gallen, 3:4 in Luzern. Macht 8:21 Tore.

Auswärtssiege gabs nur im Cup. Gegen die Amateure von den Old Boys Basel wurstelten sich die Grasshoppers Mitte August in der Verlängerung zu einem 2:0. Bei Seuzach im Sechzehntelfinal siegten sie im September 4:1. Heute ist wieder Cup. Doch der Gegner kommt nicht mehr aus der Promotion League oder der 1. Liga, sondern aus der höchsten Spielklasse. Und es sind erneut die Young Boys, die sich den Grasshoppers in den Weg stellen, die die Zürcher Defensive am Sonntag mit ihren Läufen und Pässen in die Tiefe immer wieder überspielten, austricksten, überforderten. 2:8 Tore in den jüngsten zwei Partien. 3:13 Treffer in den vergangenen vier Spielen. Schiessbude GC. Und man könnte glauben, der Leidtragendste stünde bei GC im Tor. Das sieht Goalie Vaso Vasic ­allerdings anders: «Ich behaupte, dass die gesamte Mannschaft mitleidet.»

Goaliewechsel: Mall für Vasic

Seit der vierten Meisterschaftsrunde ist der 26-Jährige die Nummer 1, vorher stand Joël Mall (25) im Tor. Mall wird auch heute im Cup spielen, so ist das ­abgemacht, an der aktuellen Hierarchie im GC-Goal ändert sich dadurch aber nichts. Vasic bleibt erste Wahl in der Super League. Er trägt auch keine Schuld an den zuletzt hohen Auswärtsniederlagen. Tami sagt: «Gegen Sion und YB haben wir unseren Goalie zu wenig gut geschützt.»

Vasic glaubt nicht, dass die Mannschaft nach der Negativserie schon mit dem Gedanken an die nächste Niederlage und gehemmt ins Auswärtsspiel geht. «Genau das Gegenteil ist der Fall», findet er, «wir sagen uns: Jetzt erst recht.»

Auf Ursachensuche für die miserable Auswärtsbilanz sind die Grasshoppers längst. Vasic redet von den Fehlern und Unkonzentriertheiten im YB-Match. Er denkt an die Unerfahrenheit vieler ­Mitspieler. Manchmal verteidigen vor ihm Jean-Pierre Rhyner (20) oder die 18-jährigen Cédric Zesiger und Jan Bamert, weil das Geld im Club knapp ist und eigene Junioren schneller als anderswo aufrücken. Es gibt im GC-Mittelfeld ­Harun Alpsoy und Nikola Gjorgjev, beide Jahrgang 1997. Im Sturm kommen Nicolas Hunziker und Gubari Sherko zu Einsätzen, beide 20-jährig.

Unerfahrenheit ein grosses Thema

Tami sagt: «Wir sind fragil in unserem Gleichgewicht. Es wäre einfach, wenn es für unsere Probleme nur einen Grund gäbe, doch es sind verschiedene Gründe.» In Thun und St. Gallen hat der Tessiner keine zwingenden Niederlagen gesehen, dafür seien zuletzt mit Sion und YB die Gegner einfach besser gewesen. In Lugano war GC ganz grundsätzlich schwach. In Thun kassierte die Mannschaft in den letzten Sekunden ein Gegentor, in Luzern waren es zwei ­Treffer in zwölf Minuten, in Sion drei in acht Minuten. Und ganz generell ist Tami aufgefallen: «Es gibt Momente, in denen wir zu einfach das Vertrauen ­verlieren.»

Die Unerfahrenheit der Spieler ist für den Trainer ein grosses Thema – er hätte im Sommer gerne noch zwei, drei routinierte Spieler verpflichtet, er hatte die ­Namen im Kopf. Nun bilanziert Tami auch: «In der Summe führen die Niederlagen zur Qualitätsfrage. Wir müssen arbeiten, arbeiten, arbeiten. Wir müssen lernen, wir müssen Fortschritte ­machen.»

Zu gut für den Abstiegsstrudel?

Wie schnell das gelingen soll? Wie schnell das überhaupt gelingen kann? Tami kennt die Antwort nicht. Der 55-Jährige kann nur so viel sagen: «Wir schaffen es nicht in einer Woche und auch nicht in einem Monat.» Seine Arbeit sei es, zu beobachten und im Training die richtigen Reize zu setzen. «Aber wie schnell die Verbesserungen gelingen, hängt von den Spielern ab.»

Ob die GC-Jugend zügig genug lernt? Ob sie überhaupt gut genug ist für die Super League und nicht doch noch in den Abstiegsstrudel gerät? Die nächsten Monate werden es zeigen. Für heute Abend und den Cup-Achtelfinal im Stade de Suisse gilt für Tami: «Der klare Favorit ist YB. Die Berner spielen zu Hause. Sie haben ihr Potenzial gezeigt. Aber: Wir wollen die Überraschung schaffen.»


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Fo ... y/12893899

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2016, 10:10 
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Sehnsuchtsort der Young Boys: Genf

Im Cupachtelfinal gegen GC steht das klar favorisierte YB am Mittwochabend unter Druck.

Wahrscheinlich wissen es die meisten YB-Spieler und viele Fans der Young Boys noch gar nicht. Aber ihr Sehnsuchtsort in dieser Saison heisst: Genf! Schliesslich findet dort erstmals nach 88 Jahren wieder ein Cupfinal statt, 1929 war das Stade de Frontenex Austragungsstätte des Endspiels, 2017 wird es das Stade de Genève sein.

Rechtsverteidiger Kevin Mbabu, ein Genfer, erklärte kürzlich, das neue Saisonziel der Young Boys laute, Cupsieger zu werden. Mit dieser Aussage ­konfrontiert, sagt Trainer Adi Hütter: «Wir haben immer noch die gleichen Saisonziele. Wir wollen in der Liga vorne mitspielen, im Europacup um das Weiterkommen kämpfen und im Cup überwintern.» Um im Pokal auch im Frühling ver­treten zu sein, benötigt YB nur einen Sieg – heute gegen GC.

GC wieder mit Källström

Am Sonntag demontierten und dominierten die Young Boys die Grasshoppers beim 4:0-Heimsieg. Hütter erwartet heute einen stärkeren Gegner. «GC wird die Lehren aus der Niederlage gezogen haben», sagt der Trainer, «und eine bessere Aufstellung haben.» Unter anderem kehrt der am Sonntag gesperrte Kim Källström, wichtigster Akteur bei GC, ins Team zurück.

Aber auch die Young Boys werden ein anderes Gesicht haben. Mit den wertvollen Guillaume Hoarau und Sékou Sanogo sowie den routinierten Scott Sutter und Alain Rochat schonte Hütter vor drei Tagen gleich vier Spieler. Und streng genommen fehlten ja sogar sieben Kräfte aus dem nominell besten Team der Young Boys. Alexander Gerndt, Loris Benito und Miralem Sulejmani waren (wie Gregory Wüthrich) verletzt. Sulejmani ist wegen Knieschmerzen weiter fraglich, Benito steht nach auskuriertem Kreuzbandriss kurz vor der Rückkehr, Gerndt dürfte Mitte November wieder zur Verfügung stehen.

Heute steht YB stark unter Druck. Die Titelhoffnungen konzentrieren sich auf den Cup, eine Niederlage würde die Stimmung massiv trüben. Bisher wurden erst 5700 Karten für den Achtelfinal verkauft.

Noch drei Siege sind die Young Boys von Genf entfernt. 1929 übrigens standen sie in Genf im Final – und verloren gegen Lokalklub Urania 0:1.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10899457

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Mit Rückkehrer Källström gegen den Auswärtsfluch

Der Cup hat seine eigenen Gesetze. Darauf vertraut zumindest GC. Der aussergewöhnlichen Heimschwäche in der Liga zum Trotz soll im Achtelfinal bei YB ein Sieg her.

«Desolat», «kraftlos» oder «ohne Chance» waren nur einige der kritischen Attribute, mit welchen GCs Auftritt bei der 0:4-Niederlage gegen YB beschrieben wurde.

Die Zürcher hatten in Bern einmal mehr ihre frappante Auswärtsschwäche unter Beweis gestellt. Und das ausgerechnet kurz vor dem Achtelfinal-Hit im Schweizer Cup, bei welchem der Gegner erneut YB heisst.

- Revanche: 3 Tage nach der 0:4-Schmach in der Super League kämpft GC an selber Stelle um Wiedergutmachung.
- Serie: In der Super League verlor GC alle 7 bisherigen Auswärtsspiele.
- Historie: Im Cup kam es erst einmal zu dieser Affiche. 2009 setzte sich YB mit 3:0 im Viertelfinal durch.

Hoffen auf Källström

Am Sonntag präsentierten sich die Grasshoppers defensiv unsortiert und offensiv ideenlos. Zumindest bei letzterem ist Besserung in Sicht: GC-Captain Kim Källström kehrt nach seiner Sperre ins Team zurück. Er soll der Mannschaft von Trainer Pierluigi Tami, welcher gegen YB ebenfalls auf der Tribüne hatte Platz nehmen müssen, die notwendigen Impulse verleihen. Doch auch die Young Boys haben noch einen Trumpf im Ärmel: Der geschonte Topskorer Guillaume Hoarau dürfte in der Startelf figurieren.

Angst vor frühem Out

Beide Teams kämpfen auch darum, ein neuerliches frühes Out zu vermeiden: Während die Berner im Vorjahr im Achtelfinal dem FC Zürich unterlagen, blamierte sich GC schon in der 2. Runde beim unterklassigen FC Köniz (1:3).

Die Stimmen vor dem Spiel

- Yvon Mvogo, YB: «Wir müssen uns wieder neu vorbereiten. Es wird am Mittwoch nicht leicht werden. Wir werden ein anderes GC sehen und dürfen es auf keinen Fall unterschätzen.»
- Leo Bertone, YB: «Wir spielen zwar gegen den gleichen Gegner, es wird aber ein ganz anderes Spiel. Kim Källström wird zudem zurückkehren. Im Cup zählt nur das Weiterkommen. Jeder Fehler kann tödlich sein.»
- Ridge Munsy, GC: «Es ist immer gut, einen Källström auf dem Platz zu haben. Wir wollen zeigen, dass das (Liga-Niederlage, Red.) nur ein Misstritt war. Wir werden alles geben, um die nächste Runde zu überstehen. Ob auswärts oder zuhause, spielt im Endeffekt keine Rolle.»
- Vaso Vasic, GC: «Wir sind froh, dass wir gleich wieder die Chance haben, die Niederlage wettzumachen. Wir nehmen uns vor, für die Fans, für den Klub, für den Trainer und für uns selber endlich mal auswärts zu reüssieren.»

http://www.srf.ch/sport/fussball/schwei ... aertsfluch

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YB muss die nächsten Chaos-Tage verhindern

von Peter Berger - Der Cup ist nicht der Wettbewerb der Young Boys. Seit der Finalniederlage 2009 gegen Sion (2:3) haben die Berner kein Bein mehr vor das andere gebracht.

Adi Hütter weiss, worum es am Mittwoch im Achtelfinal gegen die Grasshoppers geht: «Es ist ein sehr, sehr bedeutsames Spiel für unseren Verein.» Der YB-Trainer verweist auf die Saisonziele: «Eines davon ist, im Cup zu überwintern.»

Was für die nominelle Nummer 2 der Schweiz eigentlich selbstverständlich sein sollte, hat indes Seltenheitswert.
Schauen Sie sich den Cup-Fluch der Berner in der Bildstrecke oben an.

Letztmals retteten sich die Young Boys 2010/11 in den Frühling, wo sie dann im Viertelfinal dem FCZ 3:4 unterlagen. Auch vor einem Jahr verloren sie gegen den FCZ, allerdings schon am 29. Oktober im Achtelfinal (1:3). «Das war eine der bittersten Niederlagen», erinnert sich Hütter. Weil in der Super League Serienmeister ­Basel bereits wieder in weite Ferne entschwunden ist, bleibt der Cup die einzige Hoffnung. Scheitern die Berner, bricht im Club und dessen Umfeld garantiert wieder Unruhe aus. Hütter kennt diese Gefahr. Als im September um die Abgänge von Sportchef Bickel und Verwaltungrat Siegenthaler Chaos herrschte, verlor YB prompt 0:1 gegen Olympiakos. Es ist die bis dato letzte Niederlage.


http://www.20min.ch/sport/fussball/story/26124831

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