 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
Rino
|
Verfasst: Mittwoch 8. Oktober 2014, 21:52 |
|
Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
|
|
 |
|
 |
|
Bierflasche
|
Verfasst: Freitag 31. Oktober 2014, 23:26 |
|
Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
|
|
Ladies Day am Sonntag
Erstes Gastspiel des FC Vaduz seit sechs Jahren
Am Sonntag kommt es nach sechs Jahren erstmals wieder zu einem Gastspiel des FC Vaduz in Bern (Ladies Day, Spielbeginn 13:45 Uhr).
Im Sommer ist das Team aus dem liechtensteinischen Hauptort zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte in die höchste Spielklasse aufgestiegen. In der Saison 2008/09 trafen YB und Vaduz viermal aufeinander, in der Hinrunde endeten beide Spiele torlos. Je einen Heimsieg gab es in der Rückrunde im Frühling 2009.
Vaduz gewann im März mit Trainer Pierre Littbarski sein Heimspiel mit 3:1 und beendete damit eine Serie der Young Boys, die davor 15 Spiele lang ohne Niederlage geblieben waren. Die Torschützen für Vaduz hiessen Nickenig und Thordarson, hinzu kam ein Eigentor von Schneider. Für die Berner traf Yapi mit einem Penalty.
Die Revanche glückte den Young Boys unter Trainer Petkovic ein paar Wochen später. Anfang Mai führten ein Eigentor von Vaduz-Verteidiger Iten und die Treffer von Marco Schneuwly, Ghezal, Doumbia, Hochstrasser und Yapi zum 6:0-Erfolg, dem bis heute höchsten YB-Sieg im Stade de Suisse (siehe Video). Vaduz stieg zum Ende der Saison wieder in die Challenge League ab, YB beendete die Spielzeit auf Rang 2, sechs Punkte hinter Meister Zürich.
Das erste Aufeinandertreffen in der laufenden Saison endete mit einem 2:0-Auswärtssieg für die Berner, Frey und Steffen schossen die Tore (siehe Video). Seither hat der FC Vaduz mit seinem Trainer Giorgio Contini in sieben Spielen neun Punkte gesammelt und sich ein Polster von fünf Zählern auf das aktuelle Schlusslicht Luzern geschaffen.
|
|
 |
|
 |
|
Bierflasche
|
Verfasst: Freitag 31. Oktober 2014, 23:27 |
|
Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
|
Vorschau auf YB - Vaduz (Ladies Day)BSC Young Boys - FC Vaduz, Sonntag, 2. November 2014, 13:45 Uhr (Stadionöffnung 12:45 Uhr), Stade de Suisse, Bern. Gesperrt: Renato Steffen (4. gelbe Karte). Verletzt: Marco Bürki und Matias Vitkieviez Rekonvaleszent: Alexander Gerndt (im Aufbautraining) Bisher wurden rund 13‘200 Tickets (davon 11'900 Jahreskarten) verkauft. Das Spiel steht unter dem Motto "Ladies Day". Frauen bezahlen nur 10 Franken Eintritt. Weitere Infos unter www.bscyb.ch/ladiesday.
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 1. November 2014, 11:36 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
01.11.2014  Zitat: Erholt ins Duell mit dem Aufsteiger
Zwischen zwei längeren Pausen bestreitet YB innert acht Tagen drei Spiele.
Weil das Spiel der 13. Runde zwischen dem FC Luzern und YB verschoben werden musste und die Berner im Cup bereits ausgeschieden sind, kamen die Spieler in den Genuss von neun spielfreien Tagen. Nach der ungewöhnlich langen Pause steht das Team von Uli Forte nun vor einem «Dreierpäckchen», wie der Trainer das Programm liebevoll bezeichnet. Am Sonntag gastiert der FC Vaduz im Stade de Suisse, vier Tage später folgt das Auswärtsspiel in der Europa League gegen Napoli, ehe am übernächsten Sonntag vor der Nationalteam-Pause der FC Sion nach Bern kommt.
«Unsere Gedanken dürfen sich momentan nur um das Spiel gegen Vaduz drehen», sagt Forte, der die Liechtensteiner als gewachsene und freche Mannschaft einschätzt. «Die Meisterschaft ist unser tägliches Brot. Nur wegen ihr dürfen wir die schönen Momente in der Europa League erleben», so der 40-Jährige weiter. Gefreut hat ihn, dass sich die Anzahl verletzter Spieler zuletzt arg verkleinert hat. So standen ihm bereits letzte Woche die lange verletzt gewesenen Gonzalo Zárate und Milan Vilotic wieder zur Verfügung. Und auch Alexander Gerndt befindet sich auf gutem Wege, bald wieder spielen zu können. Der Schwede kann wieder mit der Mannschaft trainieren, wird aber vorerst noch in der U-21 eingesetzt.
Für Forte ist klar, wie man gegen Vaduz am Sonntag erfolgreich sein wird: «Wir haben genügend Qualität. Entscheidend wird sein, wer mehr für den Sieg kämpfen wird.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Er ... y/20828370
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 1. November 2014, 16:54 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
01.11.2014  Zitat: Aus einer fremden Welt
Beim FC Vaduz, am Sonntag Gegner von YB, stürmt ein Profi aus Nordkorea. Nationalspieler Kwang-Ryong Pak hat aus dem Land, welches sich von der Aussenwelt abschottet, den Sprung nach Europa geschafft.
Im Training des FC Vaduz fällt einer sofort auf. Natürlich, neben vielen Schweizern, ein paar Liechtensteinern, Österreichern und Deutschen. Kwang-Ryong Pak, Stürmer des Super-League-Vereins aus dem Ländle, stammt aus Nordkorea. Aus dem Land, von welchem die Welt an und für sich so wenig weiss und doch immer wieder Grauenhaftes erfährt; aus dem Land, welches sich wie kaum ein zweites abschottet. Insofern mag es erstaunen, wirkt Pak unverschlossen, gar zugänglich. Der 22-Jährige spricht passabel Englisch und macht Spässe – die Teamkollegen mögen ihn.
Vertrag in Basel
Kwang-Ryong Pak ist in Nordkoreas Hauptstadt Pyongyang aufgewachsen. Bereits mit 18 gehörte er zur nationalen U-23-Auswahl, kurz darauf debütierte er im A-Nationalteam. 1993 hatte das damalige Staatsoberhaupt Kim Il-sung nach einer Niederlage gegen Erzfeind Südkorea seine Fussballer aus Frust für mehrere Jahre von internationalen Wettbewerben verbannt. Nun sind sie wieder der Stolz des Landes – die Regierung hat erkannt, dass die Besten ohne Austausch nicht besser werden. So wurde für einige Profis der an und für sich verbarrikadierte Weg nach Europa frei. Im Fall von Angreifer Pak fungierte Karl Messerli als Brückenbauer. Der ehemalige NLA-Spieler ist als Geschäftsmann in der Textilbranche tätig und pflegt exzellente Kontakte nach Nordkorea. Er gründete eine Firma, sicherte sich die Transferrechte an einigen Nationalspielern. Pak kam 2011 in die Schweiz, trainierte kurz bei Wil, wurde dann vom FC Basel unter Vertrag genommen.
Freilich erlebte Pak in der Schweiz einen Kulturschock, allein was den sozialen Umgang mit den Mitmenschen betrifft. Einfachste Dinge am Computer habe er lernen müssen, «die Schweiz respektive Liechtenstein und Nordkorea sind nun mal zwei komplett verschiedene Welten». Pak vermisste die Familie; in der Basler Lokalpresse war einst zu lesen, dass er etwas unglücklich wirke, sich in der eigenen Wohnung wie ein Geist fühle. Er konnte sich beim FCB nicht durchsetzen, wurde nach Bellinzona abgeschoben, später an Vaduz ausgeliehen. Elf Tore steuerte er zum Aufstieg der Liechtensteiner bei. «Hier spiele ich sehr gerne», sagt Pak, wie es sich für einen Profi gehört. «Der Teamgeist ist ausgezeichnet, wir sollten aber ein paar Punkte mehr auf dem Konto haben.»
Offene Fragen
Mittlerweile scheint Pak zufrieden zu sein. Das Heimweh aber ist geblieben. Kein Wunder, leben Freunde und Verwandte doch rund 9000 Kilometer Luftlinie entfernt. Kontakt zu halten, ist nicht so einfach. Der Briefverkehr ist eingeschränkt, ab und zu kann Pak dank einer sicheren Leitung nach Hause telefonieren. Über die Vorgänge in seiner Heimat mag der Ostasiate nicht viele Worte verlieren. So bleiben viele Fragen offen; etwa, wie er über sein Land denkt, welches von Diktator Kim Jong-un geführt wird und über das weltweit restriktivste politische System verfügt, welches wegen der Ablieferung militärischer Raketentechnik in der Kritik steht. Eine von Hungersnöten geplagte Nation, in der ein Kernwaffenprogramm existieren soll, in welcher die Medien vom Staat kontrolliert werden und Menschenrechte kaum etwas wert sind. Leidet Pak unter dem schlechten Image Nordkoreas? «Nein», sagt er entschieden, «das ist meine Heimat. Dorthin will ich nach der Karriere zurückkehren.»
Ohnehin spricht Kwang-Ryong Pak viel lieber über Fussball. Sein Vertrag bei Serienmeister Basel läuft bis Juni 2016, allerdings deutet wenig auf eine baldige Rückkehr ans Rheinknie hin. Der kopfballstarke Stürmer will Fortschritte erzielen, «ein Karriereziel ist die Bundesliga». Am Sonntag um 13.45 Uhr gastiert er mit dem Vorletzten Vaduz bei YB. Auffallen möchte er im Stade de Suisse in erster Linie mit einer starken Leistung. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/12028967
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Marc
|
Verfasst: Samstag 1. November 2014, 17:22 |
|
Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
|
|
--------------------mvogo------------------
sutter---wüthrich----von bergen------lecjaks
-------------gajic---------sanogo-----------
steffen-----------costanzo-----------nuzzolo
-------------------hoarau-------------------
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Sonntag 2. November 2014, 09:30 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
02.11.2014  Zitat: «Wir können YB wehtun»
InterviewTrainer Giorgio Contini will mit dem FC Vaduz heute in Bern überraschen. Und: Er ist überzeugt, dass der Aufsteiger seinen Platz in der Liga verteidigen wird.
Giorgio Contini, wer steigt Ende Saison ab? Es wäre vermessen zu behaupten, dass wir als FC Vaduz nicht zum Kreis der gefährdeten Mannschaften gehören. Aber meine Überzeugung sagt mir: Wir verabschieden uns nicht. Wen es sonst trifft, kümmert mich nicht.
Was spricht denn für Vaduz? Wir sind nicht, wie vielleicht von vielen erwartet, nach 13 Runden abgeschlagen, sondern haben uns mehrheitlich gut und auf Augenhöhe mit der Konkurrenz präsentiert. Und wir könnten durchaus vier, fünf Punkte mehr haben, wenn uns im Abschluss nicht die Entschlossenheit gefehlt hätte.
Es ist offensichtlich: Der Weg zum Ligaerhalt führt über eine stabile Defensive. Erzielt wurden bislang erst neun Tore. Wir müssen die Mittel, die uns zur Verfügung stehen, gezielt einsetzen und die optimale Ausrichtung finden. Wir haben keine Offensivkräfte wie die Basel oder Zürich, also müssen wir andere Lösungen anstreben. Das heisst: Gut auf dem Platz stehen, aufmerksam verteidigen, und wenn wir uns geschickt anstellen, ist es kein Problem, wenn es der Gegner auf deutlich mehr Ballbesitz bringt als wir. Das ist nicht entscheidend.
Wie sehr sind Sie in Ihren taktischen Gedanken von Murat Yakin geprägt, mit dem Sie in Luzern zusammenarbeiteten? Er hat als ehemaliger Verteidiger ein feines Gespür für die Defensive. Natürlich habe ich, der früher Stürmer war, in dieser Hinsicht einiges mitbekommen. Yakin hat es mit Thun oder Luzern fertig gebracht, anderen, individuell stärker besetzten Teams, Probleme zu bereiten. In Vaduz muss ich ähnlich funktionieren. Wenn wir blind stürmen, damit wir sagen können, das Spektakel forciert zu haben, kann uns das teuer zu stehen kommen. Es wäre nicht besonders klug, mit unseren Voraussetzungen eine andere Strategie anzuwenden.
In der Super League hielt sich die Freude in Grenzen, als der Aufstieg der Vaduzer feststand. Nehmen Sie das immer noch wahr? Nein, ich stelle eine interessante Wandlung fest: Der Respekt ist markant gestiegen, die Leute sehen, was wir leisten. Natürlich, wir bringen nicht viele eigene Anhänger mit zu Auswärtsspielen. Aber entscheidend ist etwas anderes: Das Bild des FC Vaduz hat sich verändert. Als der Club zum ersten Mal aufgestiegen war, präsentierte sich eine Mannschaft ohne Identifikationsfiguren, damals glaubten die Verantwortlichen, mit der grossen Kelle anrichten zu müssen. Das kam unsympathisch rüber. Das ist inzwischen völlig anders. Und wir haben bisher ganz beherzten Fussball geboten.
Was ist heute Sonntag in Bern gegen YB möglich? Wichtig war für uns, dass wir die vorangegangenen zwei Spiele gegen GC und Luzern nicht verloren, das sind unsere direkten Konkurrenten. YB ist etwas anderes, YB ist wie Basel.
Das heisst? Von uns erwartet niemand den Sieg. Aber wir können YB wehtun. Defensiv zuverlässig sein, und wenn sich die Chance zum Konter bietet, müssen wir bereit sein. http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/10144767
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Hauptstadt
|
Verfasst: Sonntag 2. November 2014, 09:32 |
|
Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
|
|
Mvogo Sutter-Wüthrich-von Bergen-Rochat Bertone-Sanogo Steffen-Costanzo-Nuzzolo Afum
|
|
 |
|
 |
|
JFK
|
Verfasst: Sonntag 2. November 2014, 16:58 |
|
Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
|
|
sorry, was soll das? mit solchem scheissfussball vertreibst du auch noch die letzten fans aus dem stadion. himmeltraurig!!!
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Sonntag 2. November 2014, 18:39 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
02.11.2014  Zitat: YB enttäuscht auf ganzer Linie
Vaduz duselt sich zu drei Punkten
Der FC Vaduz gewinnt in Bern dank einem Penalty-Tor mit 1:0. YB ist zwar überlegen, ohne aber zu überzeugen.
Das Spiel: YB ist zu Beginn überlegen und kommt in der 23. Minute durch Hoarau zur ersten Grosschance. Kurz vor der Pause rettet Klaus gegen Pak. Nach dem Seitenwechsel hat YB einige Chancen. Dann fällt aber wie aus heiterem Himmel das Tor für Vaduz. Die Reaktion der Berner bleibt aus. Erst in den Schlussminuten kommt YB zu Möglichkeiten auf den Ausgleich.
Der Beste: Vaduz-Goalie Oliver Klaus. Wieder hält er alles, was auf seinen Kasten kommt. Der Basler ist nach drei Spielen ungeschlagen, hat erst ein Tor kassiert.
Der Schlechteste: YB-Goalie Yonn Mvogo. Selten dämlich, wie er Pak von den Beinen holt. Naiv – da darf auch das Alter nicht als Entschuldigung gelten.
Das Tor: 53. Minute: Mvogo holt den heranstürmenden Pak von den Beinen. Der Penalty-Entscheid ist eindeutig. Neumayr verwertet den Elfmeter souverän mit einem Flachschuss.
Das gab zu reden: In der 88. Minute kommt YB dem Ausgleich am nächsten. Einen Costanzo-Schuss kann Klaus abwehren. Nach einem Ablenker landet der Ball nur am Pfosten.
Statistik: Die 16 mitgereisten Vaduz-Fans sind Zeugen einer Premiere: Erstmals bleiben die Liechtensteiner in drei aufeinanderfolgenden Super-League-Spielen ungeschlagen. Für YB ist es in der Meisterschaft die dritte Niederlage in Serie.
So gehts weiter: Unterschiedlicher könnten die nächsten Aufgaben kaum sein: YB reist am Mittwoch in der Europa League nach Neapel, gleichentags tritt Vaduz im Liechtensteiner Cup beim FC Ruggell an. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 41138.html
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot] und 31 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |